Das im Nordosten der Bundesrepublik gelegene Bundesland Mecklenburg-Vorpommern ist mit 23.294 qkm Größe das sechstgrößte Bundesland. Obwohl fünf Oberzentren mit Greifswald, Neubrandenburg, Rostock, Schwerin und Stralsund vorhanden sind, dienen heute lediglich zwei normalspurige Straßenbahnbetriebe dem ÖPNV: zum einen in der Hansestadt Rostock, zum anderen in der Landeshauptstadt Schwerin.
Darüber hinaus gab es von 1900 bis 1966 eine Straßenbahn in Stralsund. Als vierte Bahn ist noch die elektrifizierte Strandbahn in Warnemünde zu nennen, die von 1910 bis 1945 in Betrieb war. Obwohl sie eigentlich keine Straßenbahn im engeren Sinne war (die Strandbahn wurde als Kleinbahn betrieben), wurden ihre Fahrzeuge und Anlagen nach der Stilllegung bei der Rostocker Straßenbahn weiter genutzt.
Autor Michael Kochems beschreibt in bewährter Weise die Geschichte dieser Bahnen. Zahlreiche Fotografen öffneten ihre Archive und stellten wertvolles Bildmaterial zur Verfügung.
Aktualisiert: 2022-10-01
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Das Bundesland Sachsen-Anhalt mit seiner fast zentral gelegenen Hauptstadt Magdeburg besaß in seiner Geschichte eine recht hohe Anzahl von Straßenbahnbetrieben. Darunter gab es einige bis zuletzt mit Pferden bediente Verkehre, die bereits im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts verschwanden. Der Betrieb in der kleinen Stadt Staßfurt musste nach dem Zweiten Weltkrieg als erster in der damaligen DDR den Verkehr einstellen.
In immerhin fünf Städten des Landes verkehren aber auch heute noch Straßenbahnen. Dazu zählen neben den kleinen Netzen in Dessau und Halberstadt, sowie dem durch den Einsatz historischer Zweiachser bekannten Kleinbetrieb in Naumburg auch die beiden großen Verkehrsunternehmen in Halle (Saale) und Magdeburg. Vor allem in der Landeshauptstadt ist die Tram in den letzten Jahren durch den Bau mehrerer neuer Strecken wieder deutlich auf dem Vormarsch.
Nicht nur in Größe und Nutzung unterscheiden sich die fünf Betriebe, denn auch bei den Fahrzeugen gibt es eine bunte und interessante Mischung. Von modernen Niederflur-Gelenkwagen bis zu nostalgisch anmutenden Zweiachsern aus DDR-Produktion wird Trambahnfreunden planmäßig nach wie vor viel geboten.
Aktualisiert: 2022-10-01
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Sachsen West
Der westliche Teil des Bundeslandes Sachsen bietet heute noch mehrere Betriebe mit teilweise umfangreichem Straßenbahnverkehr.
Der größte von ihnen ist Leipzig, wo die Bahnen noch auf einem sehr umfangreichen Netz selbst weiter entfernte Stadtteile anbinden.
Deutlich kleiner, aber durch den Überlandverkehr auf Eisenbahnstrecken ins Umland nicht weniger interessant, ist der Betrieb in Chemnitz.
Auch in den Städten Plauen und Zwickau gehören nach wie vor Straßenbahnen zum Stadtbild. Bei letztgenannter teilen sich die meterspurigen Bahnen sogar ein Stück ihrer Strecke mit normalspurigen Dieseltriebwagen auf einem Mehrschienengleis.
Heute nicht mehr aktiv sind leider die früheren Überlandbahnen in Klingenthal und von Hohenstein-Ernstthal nach Oelsnitz.
Aktualisiert: 2022-10-01
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Sachsen Ost
Der Schwerpunkt im östlichen Sachsen liegt ganz klar auf dem vielfältigen Betrieb in der Landeshauptstadt Dresden, der in seiner Geschichte mehrere Betriebe zum heutigen Unternehmen vereinte.
Doch auch abseits der Großstadt gibt es in der Region bis heute interessante Straßenbahnen zu sehen – von der Überlandbahn im Kirnitzschtal über die Museumspferdebahn in Döbeln bis zum kleinen Betrieb in Görlitz, direkt an der Grenze zu Polen.
Darüber hinaus rollten früher auch Bahnen in den Städten Freiberg, Meißen, Riesa und Zittau, die alle bereits lange vor dem Zweiten Weltkrieg ihren Verkehr einstellten.
Aktualisiert: 2022-10-01
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Der neue Band beschreibt den Straßen- und Stadtbahnverkehr in Deutschlands zweitgrößter Stadt: Von der Pferdebahn über die Dampfbahn nach Wandsbek bis zur Straßenbahn, die 1978 eingestellt worden war. Auch werden die drei kleinbahnartigen Straßenbahn-Gesellschaften wie z. B. die Hamburg-Altonaer Centralbahn vorgestellt. Die S-Bahn fehlt in diesem Buch ebenso wenig wie die drei Betriebe, die O-Busse einsetzten.
Aktualisiert: 2022-05-23
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Mit einer Fläche von 892 km2 und 3,4 Mio. Einwohnern ist die Bundeshauptstadt Berlin die größte Stadt Deutschlands. Der schienengebundene öffentliche Personennahverkehr der Stadt wird von den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) und der Berliner S-Bahn organisiert. Den Fahrgästen stehen dabei heute neun U-Bahn- und 23 Straßenbahnlinien sowie 15 S-Bahn-Linien zur Verfügung.
Die beiden neuen Bände aus der Reihe „Straßen- und Stadtbahnen in Deutschland“ stellen die Geschichte des Nahverkehrs in Berlin vor.
Band 14: Berlin Teil 1 – Hoch- und Untergrundbahn sowie S-Bahn
Dieser Band ist den Straßenbahnbetrieben und dem O-Bus-Verkehr gewidmet. Von 1865 bis ca. 1885 waren Pferdebahnen das wichtigste Verkehrsmittel, ab Ende der achtziger Jahre folgten in den Vororten die ersten Dampf-Straßenbahnwagen. Mit Erfindung des Elektromotors durch Werner von Siemens konnte am 16. Mai 1881 die erste „Elektrische“ Straßenbahn in Lichterfelde bei Berlin vorgestellt werden. Schließlich wurde 1897 beschlossen, bis 1902 alle Pferdebahnen auf elektrischen Betrieb umzustellen.
Das umfangreiche Straßenbahnnetz wurde nach Kriegsende zwischen den Westzonen und der Ostzone aufgeteilt. Bis Ende 1967 waren die im Westen Berlins gelegenen Strecken stillgelegt. Im Ostteil der Stadt wurde die Straßenbahn hingegen weiter ausgebaut. Heute fahren die Straßenbahnen auch wieder im früheren Westteil der Stadt. Das Berliner Straßenbahnnetz ist übrigens das drittgrößte der Erde.
Im ersten Band beschreiben die Autoren das umfangreiche Netz der Hoch- und Untergrundbahn sowie der S-Bahn.
Band 15: Berlin Teil 2 - Straßenbahnen und O-Bus
Dieser Band ist den Straßenbahnbetrieben und dem O-Bus-Verkehr gewidmet.
Aktualisiert: 2022-10-01
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"Strassen- und Stadtbahnen in Deutschland" - Band 9: Niederrhein
Mit dem Band "Niederrhein" wird die Beschreibung der in Nordrhein-Westfalen früher oder auch heute noch tätigen Betriebe abgeschlossen.
Der Autor beschreibt die Verkehrsbetriebe von Düsseldorf, Krefeld, Mönchengladbach, Moers, Neuss, Kleve, Wesel und Rees. Wie immer dokumentiert ein umfangreicher Bildteil die wechselvolle Geschichte der behandelten Betriebe.
Aktualisiert: 2021-07-07
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Thüringen ist das flächenmäßig kleinste der fünf neuen Bundesländer. Gleichwohl gibt es hier noch fünf Straßenbahnbetriebe in den Städten Erfurt, Gera, Gotha, Jena und Nordhausen, von denen das in der Landeshauptstadt Erfurt das kilometermäßig größte ist.
Immerhin drei Unternehmen (Erfurt, Jena, Nordhausen) bieten im Planbetrieb zwar nur moderne Niederflurfahrzeuge an, doch sind sie deswegen für Straßenbahnfreunde noch lange nicht als langweilig einzustufen. Darüber hinaus gibt es beispielsweise mit der Thüringerwaldbahn, der Straßenbahn Gotha nach Tabarz bzw. Waltershausen und dem „Tram-Train“ Verkehr der Straßenbahn Nordhausen mit dieselgetriebenen Combinos auf der Harzquerbahn bis Ilfeld auch wirkliche „Thüringer Spezialitäten“ zu genießen.
Nicht mehr betrieben, aber dennoch nicht vergessen, werden zudem die Betriebe in Eisenach, Mühlhausen und Weimar.
Aktualisiert: 2022-10-01
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Der Freistaat Bayern ist zwar das flächenmäßig größte Bundesland in der Bundesrepublik. Jedoch gab es ursprünglich insgesamt nur 10 Straßenbahnbetriebe.
Von ihnen existieren heute nur noch die in München, Nürnberg, Augsburg und Würzburg. Die Autoren Dieter Höltge und Michael Kochems dokumentieren kenntnisreich deren wechselhafte Geschichte.
Aber auch die schon lange eingestellten Betriebe von Bamberg, Hof, Ingolstadt. Landshut, Regensburg und Schweinfurt werden umfassend in Wort und Bild vorgestellt.
Aktualisiert: 2019-03-21
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Brandenburg ist flächenmäßig das fünftgrößte deutsche Bundesland, regional jedoch nur sehr dünn besiedelt. Trotzdem gibt es aktuell noch sieben Straßenbahnbetriebe und zusätzlich einen kleinen O-Busbetrieb in Eberswalde.
Die meisten Einwohner Brandenburgs sind in den angrenzenden Bezirken rund um die Bundeshauptstadt Berlin zu Hause. Hier finden sich daher mit den Betrieben in der Landeshauptstadt Potsdam, in der Stadt Brandenburg und den drei Kleinbetrieben Woltersdorf, Schöneiche, Strausberg – den häufig im Zusammenhang mit Berlin so genannten „Umlandbetrieben“ – immerhin bereits fünf Straßenbahnunternehmen. Die zwei noch fehlenden Netze sind in Cottbus und Frankfurt (Oder) zu finden.
Mit Ausnahme von Potsdam ist der Weiterbestand fast aller Gesellschaften aufgrund der schwierigen ökonomischen Lage kritisch. Die langfristige Zukunft ist nicht für alle Betriebe gesichert. Eine zusätzliche Gemeinsamkeit ist der zurzeit noch weit verbreitete Einsatz von Fahrzeugen aus ostdeutscher oder tschechoslowakischer Produktion.
Neben den sieben noch existierenden Verkehrsunternehmen gibt es noch vier Kommunen, in denen früher auch Straßenbahnen verkehrten, die aber schon seit vielen Jahren Geschichte sind. Während im bereits erwähnten Eberswalde die Tram durch den O-Bus abgelöst wurde, ist die elektrische Straßenbahn Guben heute durch herkömmliche Busse ersetzt. Noch deutlich weniger Erinnerungen gibt es an die Kleinbetriebe in Werder (Havel) und Jüterbog, die bis zu ihrer Einstellung in den zwanziger Jahren beide nur mit Pferdekraft betrieben wurden.
Aktualisiert: 2022-10-01
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Der zwölfte Band aus der Reihe „Straßen- und Stadtbahnen in Deutschland“ stellt die zahlreichen Betriebe in den heutigen Bundesländern Rheinland-Pfalz und Saarland vor. Diese entwickelten sich fast ausnahmslos in den kommunalen Zentren und Ballungsgebieten entlang der großen Flüsse Rhein, Nahe und Saar. Speziell die saarländischen Betriebe wiesen durch die zeitweilige Zugehörigkeit zum französischen Wirtschaftsraum ganz spezielle Eigenarten auf.
Von den einstmals siebzehn Bahnen der Region sind heute noch vier aktiv. Bereits kurz nach dem Zweiten Weltkrieg mussten zahlreiche Betriebe ihren Schienenverkehr einstellen, zwei weitere (Kaiserslautern und Pirmasens) sogar noch früher.
Neben diesen beiden sind inzwischen Geschichte die Bahnen in Bad Kreuznach, Bingen, Idar-Oberstein, Koblenz, Neuwied, Landau – Neustadt a.d.W., Trier und Worms aus Rheinland-Pfalz, ebenso wie aus dem Saarland die Betriebe in Neunkirchen, Saarlouis, Saarbrücken und Völklingen.
Heute existieren nur noch die Straßenbahnen in Ludwigshafen und Mainz sowie die teilweise über Land führende und als Eisenbahn konzessionierte Rhein-Haardtbahn. Als viertes Unternehmen gehört auch die neue „Saarbahn“ als System des Typs „Tram-Train“, die in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts ihren Verkehr aufnahm und dafür in der Stadt Saabrücken teilweise auch wieder die Trassen der früheren Straßenbahn nutzt, zu den vorgestellten Betrieben.
Alle Bahnen werden in ihrer Geschichte und mit ihren Fahrzeugparks in Wort und Bild detailliert vorgestellt.
Der wie immer üppig bebilderte Band enthält neben historischen und aktuellen Betriebs- und Fahrzeugaufnahmen auch einen umfangreichen Farbteil.
Aktualisiert: 2022-10-01
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In diesem Band stellen die Autoren Michael Kochems und Dieter Höltge die Straßen- und Stadtbahnen in Württemberg vor. Von den dortigen früheren Straßenbahnbetrieben haben bis heute nur Stuttgart und Ulm in moderner Form überlebt. Nach langjähriger Pause rollen seit einiger Zeit auch Stadtbahnwagen wieder durch Heilbronn. Unvergessen sind darüber hinaus jedoch auch die einst bunten Betriebe in Esslingen, Reutlingen und Ravensburg, die ebenfalls mit ihrer Geschichte und Wagenparks in Wort und Bild vorgestellt werden.
Mit diesem Band findet die Buchreihe „Straßen- und Stadtbahnen in Deutschland" für die westlichen Bundesländer ihren Abschluss.
Aktualisiert: 2022-10-01
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