Nur wenige Figuren haben die Kunst und Kunsttheorie des 20. Jahrhunderts so eingehend geprägt wie Henri Bergson und Marcel Duchamp. Der berühmte Philosoph des Schöpferischen und der eigenwillige Konzept- und Lebenskünstler beeinflussten nicht nur die historischen Avantgarden, sie gelten auch im Diskurs der Postmoderne als zentrale Referenzen. Sarah Kolb analysiert in ihrer Studie die Verbindungen dieser beiden auf den ersten Blick gegensätzlich erscheinenden Positionen. Dabei wird deutlich, dass die Werke auf ein fundamentales Prinzip der Transformation verweisen, mit dem sie die moderne Fetischisierung des Stereotypen und Vorgefertigten - des tout fait oder des ready-made - kritisch zur Disposition stellen.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Nur wenige Figuren haben die Kunst und Kunsttheorie des 20. Jahrhunderts so eingehend geprägt wie Henri Bergson und Marcel Duchamp. Der berühmte Philosoph des Schöpferischen und der eigenwillige Konzept- und Lebenskünstler beeinflussten nicht nur die historischen Avantgarden, sie gelten auch im Diskurs der Postmoderne als zentrale Referenzen. Sarah Kolb analysiert in ihrer Studie die Verbindungen dieser beiden auf den ersten Blick gegensätzlich erscheinenden Positionen. Dabei wird deutlich, dass die Werke auf ein fundamentales Prinzip der Transformation verweisen, mit dem sie die moderne Fetischisierung des Stereotypen und Vorgefertigten - des tout fait oder des ready-made - kritisch zur Disposition stellen.
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Aktualisiert: 2023-06-23
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Aktualisiert: 2023-06-16
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Aktualisiert: 2023-06-16
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Aktualisiert: 2023-06-09
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Aktualisiert: 2023-06-09
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Aktualisiert: 2023-06-02
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Aktualisiert: 2023-06-02
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Aktualisiert: 2023-05-12
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Aktualisiert: 2023-05-12
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Aktualisiert: 2023-05-12
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Aktualisiert: 2023-05-05
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Aktualisiert: 2023-05-05
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Am Vorabend des Zweiten Weltkriegs legt der französische Soziologe und Kulturtheoretiker Roger Caillois mit Der Mythos und der Mensch eine Kulturen und Zeiten übergreifende Studie über die Bedeutung der Einbildungskraft für die Welt der Erkenntnis und das menschliche Handeln vor. Von Beschreibungen sogenannter ›Naturvölker‹ über Legenden aus dem alten China bis hin zum literarischen Paris des 19. Jahrhunderts: Auf individueller wie auf sozialer Ebene kommen im Mythos, so Caillois’ radikale These, grundlegende Prinzipien zum Ausdruck, die der Mensch mit der Natur teilt, sodass ihm die Natur umgekehrt wiederum als Bild und Ausdruck dieser Prinzipien erscheinen kann. Ausgehend von der Durkheim-Schule und den Forschungen Marcel Mauss’ konfrontiert Caillois das Denken über den Mythos mit den Erkenntnissen deutscher, englischer und amerikanischer Soziologie. Von Vertretern der Kritischen Theorie wurde seine Vorstellung einer falschen Totalität von Mensch und Natur angegriffen, doch zugleich gilt es die analytische Qualität eines Denkens anzuerkennen, das radikal auf die Wirklichkeit zielt.
Aktualisiert: 2023-02-16
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Aktualisiert: 2023-04-28
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Aktualisiert: 2023-04-28
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Mit seinem vielseitigen Werk, das von Kunst- und Literaturtheorie über Philosophie, Soziologie und Religionswissenschaft bis hin zur Biologie und Mineralogie reicht, hat Roger Caillois (1913–1978) die Grenzen etablierter Disziplinen radikal infrage gestellt. Davon zeugen nicht nur seine frühen, im Kontext des Surrealismus entstandenen Schriften zur Mimese, zum Mythos und zum Heiligen, seine im argentinischen Exil verfassten literarischen Essays und Reiseberichte, sein berühmtes Spiele-Buch und seine Meditationen zur Welt der Steine, sondern auch seine langjährige Herausgebertätigkeit und die theoretischen Arbeiten, mit denen er seinen transdisziplinären Ansatz unter dem Schlagwort der »diagonalen Wissenschaften« als Theorie künstlerisch-wissenschaftlicher Forschung avant la lettre profilierte. Ausgehend von der Formel »Logik des Imaginären«, in der Caillois das zentrale Interesse seiner Forschungen zusammenfasst, eröffnen die beiden vorliegenden Bände eine bislang weitgehend ausstehende Diskussion über Caillois’ facettenreiches Œuvre, vor dessen Hintergrund die Frage nach den möglichen Perspektiven und Grenzen künstlerischer Forschung näher in den Blick zu nehmen ist. Band 1: Versuchungen durch Natur, Kultur und Imagination Mit Texten von Irene Albers, Karlheinz Barck, Peter Berz, Roger Caillois, Lena Däuker, Rosa Eidelpes, Anne von der Heiden, Eva Johach, Sarah Kolb, Stéphane Massonet, Stephan Moebius, Hans-Ulrich Treichel und drei Zeittafeln von Peter Geble. In seinem 1935 in der surrealistischen Zeitschrift Minotaure veröffentlichten Aufsatz »Mimese und legendäre Psychasthenie« führt Caillois den exzessiven Nachahmungstrieb bestimmter Lebewesen auf eine »regelrechte Versuchung durch den Raum« zurück, mit der nicht nur die Grenze zwischen Mensch und Tier, sondern auch diejenige zwischen Organismus und Umgebung von Grund auf unterlaufen werde und die damit einer »Angleichung des Belebten an das Unbelebte« gleichkomme. Ausgehend von dieser These begibt sich Caillois in seinen Schriften auf die Suche nach den »transversalen Vorgehensweisen der Natur«, die er mit dem Konzept der »diagonalen Wissenschaften« theoretisch reflektiert und die wiederum auf konkrete Versuchungen durch Natur, Kultur und Imagination zurückzuführen sind.
Aktualisiert: 2022-05-01
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