Stadt – Land – Fluss. Grabdenkmäler der Treverer in lokaler und überregionaler Perspektive

Stadt – Land – Fluss. Grabdenkmäler der Treverer in lokaler und überregionaler Perspektive von Binsfeld,  Andrea, Klöckner,  Anja, Kremer,  Gabrielle, Reuter,  Marcus, Scholz,  Markus
Die römischen Grabdenkmäler aus dem Siedlungsgebiet der Treverer sind in vielerlei Hinsicht exzeptionell. Sie bilden sowohl aufgrund ihres Anteils am erhaltenen Denkmälerbestand als auch ihres charakteristischen Erscheinungsbildes eine wichtige Fundgruppe und haben einen hohen Stellenwert für die Erforschung der kaiserzeitlichen Kunst und Architektur im Moselraum. Die Beiträge in diesem Tagungsband geben einen Überblick zu aktuellen Forschungen, stellen neues Material vor und demonstrieren an konkreten Fallbeispielen die Anwendung innovativer methodischer Zugänge. Erstmals wird dabei das gesamte Treverergebiet mitsamt den benachbarten Regionen in den Blick genommen und in überregionaler Perspektive behandelt.
Aktualisiert: 2023-05-16
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Das Heiligtum des Jupiter Optimus Maximus auf dem Pfaffenberg /Carnuntum

Das Heiligtum des Jupiter Optimus Maximus auf dem Pfaffenberg /Carnuntum von Jobst,  Werner, Kremer,  Gabrielle
Die Hainburger Berge bildeten landschaftsgeographisch den kulissenhaften Hintergrund der römischen Stadt Carnuntum. Der etwa 500 m lange, abgeflachte Rücken des vorgelagerten Pfaffenberges (KG Hainburg an der Donau) bot die idealen Voraussetzungen eines Götterberges im Sinne der antiken Urbanistik. Auf dem Plateau befand sich einst ein großes Jupiterheiligtum mit mehreren Tempeln, Kult- und Weihemonumenten sowie einem Amphitheater. In dem nun vorliegenden zweiten Band des Pfaffenberg-Gesamtwerkes werden die rundplastischen Skulpturen vorgestellt. Sie stammen aus den Grabungen der Jahre 1970–1985 und werden ergänzt durch einige Fundstücke aus älteren Schürfungen. Es handelt sich um rund 40 Bildwerke unterschiedlicher Größe und Qualität, die mit Ausnahme einer Marmorstatue aus lokalem Kalksandstein gefertigt sind. Darunter befinden sich mindestens 11 Sitzstatuen des thronenden Jupiters, die als Kultstatuen oder Weihedenkmäler aufgestellt worden waren. Einige dieser teils überlebensgroßen Jupiterdarstellungen enthalten interessante Details, welche die besondere Bedeutung des Heiligtums auf dem Pfaffenberg zu unterstreichen scheinen. Auch anderen Gottheiten, wie beispielsweise der Juno, Minerva oder Victoria waren auf dem Pfaffenberg wahrscheinlich statuarische Monumente errichtet worden. Zu den Skulpturfunden gehören aber auch ein heute leider verschollener Kopf einer Statue des Kaisers Marc Aurel, ferner eine Geniusstatuette und einige wenige Fragmente von Darstellungen so genannter orientalischer Gottheiten. Alles in allem spiegeln die rundplastischen Bildwerke die religiöse Praxis eines offiziellen Kultplatzes am Limes wider, der in erster Linie von der militärischen Präsenz geprägt war.
Aktualisiert: 2023-05-12
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Stadt – Land – Fluss. Grabdenkmäler der Treverer in lokaler und überregionaler Perspektive

Stadt – Land – Fluss. Grabdenkmäler der Treverer in lokaler und überregionaler Perspektive von Binsfeld,  Andrea, Klöckner,  Anja, Kremer,  Gabrielle, Reuter,  Marcus, Scholz,  Markus
Die römischen Grabdenkmäler aus dem Siedlungsgebiet der Treverer sind in vielerlei Hinsicht exzeptionell. Sie bilden sowohl aufgrund ihres Anteils am erhaltenen Denkmälerbestand als auch ihres charakteristischen Erscheinungsbildes eine wichtige Fundgruppe und haben einen hohen Stellenwert für die Erforschung der kaiserzeitlichen Kunst und Architektur im Moselraum. Die Beiträge in diesem Tagungsband geben einen Überblick zu aktuellen Forschungen, stellen neues Material vor und demonstrieren an konkreten Fallbeispielen die Anwendung innovativer methodischer Zugänge. Erstmals wird dabei das gesamte Treverergebiet mitsamt den benachbarten Regionen in den Blick genommen und in überregionaler Perspektive behandelt.
Aktualisiert: 2023-04-04
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Götterbilder – Menschenbilder

Götterbilder – Menschenbilder von Humer,  Franz, Kremer,  Gabrielle
Im Alten Rom durchdrang sich die Welt der Götter und der Menschen derart stark, dass kaum ein Lebensbereich davon unberührt blieb. So haben sich insbesondere in Carnuntum am Rande des römischen Reiches zahlreiche sakrale Objekte erhalten, die Auskunft über die Kulte und hier verehrten Götter geben. Über die pagane Götterwelt, den Kaiserkult und den sogenannten Volksglauben bis hin zum frühen Christentum lassen sich die verschiedenen Formen der religiösen Verehrung nachweisen.
Aktualisiert: 2023-04-15
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A.D. 313 – Von Carnuntum zum Christentum

A.D. 313 – Von Carnuntum zum Christentum von Humer,  Franz, Kremer,  Gabrielle, Pollhammer,  Eduard, Pülz,  Andreas
Unter der Herrschaft Kaiser Konstantins des Großen erlebte das römische Reich eine der größten Umwälzungen seit seiner Existenz – allen voran die durch die Mailänder Vereinbarung 313 n. Chr. garantierte Freiheit der Glaubensentscheidung und damit der endgültige Durchbruch des Christentums. Carnuntum spielte im Vorfeld dieser epochalen Entscheidung als Ort der Kaiserkonferenz vom 11. November 308 eine besondere Rolle. Immerhin tagten hier die ehemaligen Kaiser Diokletian und Maximian sowie der amtierende Kaiser Galerius. Die Entwicklung von der mittleren Kaiserzeit hin zu diesem Umbruch wird in diesem Band gezeigt.
Aktualisiert: 2023-04-15
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Der Adler Roms

Der Adler Roms von Beutler,  Franziska, Farka,  Christa, Gugl,  Christian, Humer,  Franz, Kremer,  Gabrielle, Pollhammer,  Eduard
Hier schrieb Kaiser Marc Aurel seine „Selbstbetrachtungen“ und führte einen erbitterten Krieg gegen die Markomannen, die als schlagkräftiger Dauerfeind des Römischen Reiches immer wieder in das Imperium eingefallen waren. Über Jahrhunderte hinweg war die römische Stadt Carnuntum, ideal gelegen am Kreuzungspunkt von Limes- und Bernsteinstraße, als Sitz des Provinzstatthalters und Standort eines Legionslagers eines der wichtigsten militärischen Zentren an der mittleren Donau. Durch beeindruckende Funde zahlreicher Militaria aus Legions- und Auxiliarlager wie auch aus der Provinzhauptstadt können die wesentlichen Aspekte römischer Heeresgeschichte rekonstruiert und erzählt werden. So erfährt man welche Kaiser und Heerführer selbst vor Ort waren und die Geschicke der Provinzhauptstadt und ihr architektonisches Bild markant prägten. Zusätzlich werden Themen rund um Ausrüstung, Soldatenalltag, Heeresstruktur, Militärkarriere wie auch der Limes und das Thema „Grenze“ behandelt. Aber auch zivile Aspekte des Soldatenlebens spielen eine Rolle, wie Infrastrukturprojekte oder das Privat- und Familienleben abseits des Schlachtfeldes. Bei dem 2015 abgeschlossenen Forschungsprojekt „ArchPro Carnuntum“ konnten auf dem antiken Stadtgebiet Carnuntums mithilfe von geophysikalischen Untersuchungen u.a. mindestens 16 temporäre Militärlager sowie die Kasernen der Gardeeinheit des Provinzstatthalters zweifelsfrei nachgewiesen werden. Visualisierungen dieser neuesten Erkenntnisse archäologischer Forschungen sind Bestand von Ausstellung und Begleitband.
Aktualisiert: 2020-01-29
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Römische Götterbilder der mittleren und späten Kaiserzeit

Römische Götterbilder der mittleren und späten Kaiserzeit von Boschung,  Dietrich, Bremmer,  Jan, Dally,  Ortwin, Egelhaaf-Gaiser,  Ulrike, Euskirchen,  Marion, Fischer,  Thomas, Grassinger,  Dagmar, Kremer,  Gabrielle, Maischberger,  Martin, Naumann-Sreckner,  Friederike, Ramon,  José Luis García, Schade,  Kathrin, Schäfer,  Alfred, Scholl,  Andreas, Spickermann,  Wolfgang, Vlizos,  Stavros
Die Götterbilder der fortgeschrittenen römischen Kaiserzeit folgen einer traditionellen Bildsprache, die durch die vorbildhaften Statuen der griechischen Klassik geprägt ist. Gleichzeitig unterscheiden sie sich signifikant von früheren Epochen: Vorbilder werden variiert, Elemente verschiedener Bildwerke miteinander kombiniert und eigene Bild- und Erzählzusammenhänge neu geschaffen. Die Götterstatuen des 2. bis 4. Jahrhunderts n. Chr. erhalten immer mehr Attribute und dekorative Details; Statuenstützen und Plinthen werden mit beigeordneten Figuren bereichert; statuarische Gruppen setzen Handlungsabläufe in Szene. Die Beiträge dieses Bandes untersuchen, wie Götterbilder der mittleren und der späteren Kaiserzeit gewandelte religiöse Vorstellungen visualisieren und ihnen eine sinnlich erfahrbare Präsenz verleihen. Sie zeigen, wie sich damit ältere Auffassungen vom Wesen der Götter stabilisieren, gleichzeitig aber auch neue religiöse Auffassungen manifest und verstetigt werden.
Aktualisiert: 2023-02-06
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Das Heiligtum des Jupiter Optimus Maximus auf dem Pfaffenberg /Carnuntum

Das Heiligtum des Jupiter Optimus Maximus auf dem Pfaffenberg /Carnuntum von Jobst,  Werner, Kremer,  Gabrielle
Die Hainburger Berge bildeten landschaftsgeographisch den kulissenhaften Hintergrund der römischen Stadt Carnuntum. Der etwa 500 m lange, abgeflachte Rücken des vorgelagerten Pfaffenberges (KG Hainburg an der Donau) bot die idealen Voraussetzungen eines Götterberges im Sinne der antiken Urbanistik. Auf dem Plateau befand sich einst ein großes Jupiterheiligtum mit mehreren Tempeln, Kult- und Weihemonumenten sowie einem Amphitheater. In dem nun vorliegenden zweiten Band des Pfaffenberg-Gesamtwerkes werden die rundplastischen Skulpturen vorgestellt. Sie stammen aus den Grabungen der Jahre 1970–1985 und werden ergänzt durch einige Fundstücke aus älteren Schürfungen. Es handelt sich um rund 40 Bildwerke unterschiedlicher Größe und Qualität, die mit Ausnahme einer Marmorstatue aus lokalem Kalksandstein gefertigt sind. Darunter befinden sich mindestens 11 Sitzstatuen des thronenden Jupiters, die als Kultstatuen oder Weihedenkmäler aufgestellt worden waren. Einige dieser teils überlebensgroßen Jupiterdarstellungen enthalten interessante Details, welche die besondere Bedeutung des Heiligtums auf dem Pfaffenberg zu unterstreichen scheinen. Auch anderen Gottheiten, wie beispielsweise der Juno, Minerva oder Victoria waren auf dem Pfaffenberg wahrscheinlich statuarische Monumente errichtet worden. Zu den Skulpturfunden gehören aber auch ein heute leider verschollener Kopf einer Statue des Kaisers Marc Aurel, ferner eine Geniusstatuette und einige wenige Fragmente von Darstellungen so genannter orientalischer Gottheiten. Alles in allem spiegeln die rundplastischen Bildwerke die religiöse Praxis eines offiziellen Kultplatzes am Limes wider, der in erster Linie von der militärischen Präsenz geprägt war.
Aktualisiert: 2023-02-23
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Im Licht der Menora

Im Licht der Menora von Baltrusch,  Dagmar, Baltrusch,  Ernst, Bánffy,  Eszter, Berger,  Ludwig, Beutler,  Franziska, Burkhardt,  Nadin, Çevik,  Nevzat, David,  Nora, Doneus,  Nives, Eck,  Werner, Feuchtwanger-Sarig,  Naomi, Fine,  Steven, Fornasier,  Jochen, Gross,  Raphael, Hamidovic',  David, Hansen,  Svend, Hüssen,  Claus, Japp,  Sarah, Kremer,  Gabrielle, Laurenzi,  Elsa, Lenarz,  Michael, Nagy,  Árpád, Rahemipour,  Patricia, Rütti,  Beat, Schneidenbach,  Esther, Seyer,  Martin, Söding,  Thomas, Szabó,  Ádám, Trier,  Marcus, Voss,  Hans Ulrich, Zinser,  Hartmut
Archäologische Zeugnisse für jüdisches Leben in den römischen Provinzen nördlich der Alpen sind rar. Historische Quellen wie das berühmte Dekret Kaiser Konstantins des Großen über die jüdische Gemeinde in Köln aus dem Jahr 321 n. Chr. belegen jedoch, dass Juden in dieser Region des Römischen Reiches lebten. Neue Funde, die die lang gesuchte Verbindung zwischen archäologischen und geschichtlichen Zeugnissen herstellen, werden ab Dezember 2014 erstmals in einer umfassenden Ausstellung gezeigt, die vom Jüdischen Museum in Frankfurt am Main in Kooperation mit der Römisch-Germanischen Kommission konzipiert wurde. Die Präsentation folgt dem »Licht der Menora«, dem spätantiken Leitsymbol des Judentums. Ausgehend von Rom und Jerusalem, führt die Spur der Objekte in die römischen Provinzen – in die heutige Schweiz, nach Österreich und Ungarn – und schließlich ins ehemalige Germanien.
Aktualisiert: 2020-11-08
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Carnuntum-Jahrbuch. Zeitschrift für Archäologie und Kulturgeschichte des Donauraumes / Carnuntum-Jahrbuch. Zeitschrift für Archäologie und Kulturgeschichte des Donauraumes

Carnuntum-Jahrbuch. Zeitschrift für Archäologie und Kulturgeschichte des Donauraumes / Carnuntum-Jahrbuch. Zeitschrift für Archäologie und Kulturgeschichte des Donauraumes von Dobesch,  Gerhard, Haas,  Siegfried, Jobst,  Werner, Kremer,  Gabrielle, Krinzinger,  Fritz, Kühtreiber,  Karin, Petznek,  Beatrix, Prosperi Valenti,  Giuseppina, Reidinger,  Erwin, Schmidt-Dick,  Franziska, Stangler,  Gottfried, Stiglitz,  Herma
Aktualisiert: 2023-02-23
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