Die Interpretation und das Nachleben der Bibelstelle 2 Kön 2,1-18 und die damit verbundene Wirkungsgeschichte stehen im Mittelpunkt dieses Bandes. Welcher Glaube und welche Motive stehen hinter der Darstellung des Bildes der Himmelfahrt? Autoren bis zum 5. Jh. n. Chr. - sowohl Rabbinen als auch Kirchenväter - werden eingehend analysiert und die bildlichen Darstellungen der Himmelfahrt des Elija, die die eschatologischen Vorstellungen jener Zeit widerspiegeln, in ihrem kunstgeschichtlichen und theologischen Aspekt beschrieben. Die Entwicklung religiöser Ansichten von 750 v. Chr. bis 400 n. Chr. wird in großen Zügen nachgezeichnet und der Vergleich zwischen frühchristlichen und rabbinischen Vorstellungen herausgearbeitet.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Die Interpretation und das Nachleben der Bibelstelle 2 Kön 2,1-18 und die damit verbundene Wirkungsgeschichte stehen im Mittelpunkt dieses Bandes. Welcher Glaube und welche Motive stehen hinter der Darstellung des Bildes der Himmelfahrt? Autoren bis zum 5. Jh. n. Chr. - sowohl Rabbinen als auch Kirchenväter - werden eingehend analysiert und die bildlichen Darstellungen der Himmelfahrt des Elija, die die eschatologischen Vorstellungen jener Zeit widerspiegeln, in ihrem kunstgeschichtlichen und theologischen Aspekt beschrieben. Die Entwicklung religiöser Ansichten von 750 v. Chr. bis 400 n. Chr. wird in großen Zügen nachgezeichnet und der Vergleich zwischen frühchristlichen und rabbinischen Vorstellungen herausgearbeitet.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Die Interpretation und das Nachleben der Bibelstelle 2 Kön 2,1-18 und die damit verbundene Wirkungsgeschichte stehen im Mittelpunkt dieses Bandes. Welcher Glaube und welche Motive stehen hinter der Darstellung des Bildes der Himmelfahrt? Autoren bis zum 5. Jh. n. Chr. - sowohl Rabbinen als auch Kirchenväter - werden eingehend analysiert und die bildlichen Darstellungen der Himmelfahrt des Elija, die die eschatologischen Vorstellungen jener Zeit widerspiegeln, in ihrem kunstgeschichtlichen und theologischen Aspekt beschrieben. Die Entwicklung religiöser Ansichten von 750 v. Chr. bis 400 n. Chr. wird in großen Zügen nachgezeichnet und der Vergleich zwischen frühchristlichen und rabbinischen Vorstellungen herausgearbeitet.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Die Interpretation und das Nachleben der Bibelstelle 2 Kön 2,1-18 und die damit verbundene Wirkungsgeschichte stehen im Mittelpunkt dieses Bandes. Welcher Glaube und welche Motive stehen hinter der Darstellung des Bildes der Himmelfahrt? Autoren bis zum 5. Jh. n. Chr. - sowohl Rabbinen als auch Kirchenväter - werden eingehend analysiert und die bildlichen Darstellungen der Himmelfahrt des Elija, die die eschatologischen Vorstellungen jener Zeit widerspiegeln, in ihrem kunstgeschichtlichen und theologischen Aspekt beschrieben. Die Entwicklung religiöser Ansichten von 750 v. Chr. bis 400 n. Chr. wird in großen Zügen nachgezeichnet und der Vergleich zwischen frühchristlichen und rabbinischen Vorstellungen herausgearbeitet.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Die Interpretation und das Nachleben der Bibelstelle 2 Kön 2,1-18 und die damit verbundene Wirkungsgeschichte stehen im Mittelpunkt dieses Bandes. Welcher Glaube und welche Motive stehen hinter der Darstellung des Bildes der Himmelfahrt? Autoren bis zum 5. Jh. n. Chr. - sowohl Rabbinen als auch Kirchenväter - werden eingehend analysiert und die bildlichen Darstellungen der Himmelfahrt des Elija, die die eschatologischen Vorstellungen jener Zeit widerspiegeln, in ihrem kunstgeschichtlichen und theologischen Aspekt beschrieben. Die Entwicklung religiöser Ansichten von 750 v. Chr. bis 400 n. Chr. wird in großen Zügen nachgezeichnet und der Vergleich zwischen frühchristlichen und rabbinischen Vorstellungen herausgearbeitet.
Aktualisiert: 2023-05-28
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Der Monotheismus des jüdischen Glaubens ist kein numerischer Begriff, sondern enthält vielmehr eine ethischphilosophische Weltanschauung. Diese entwickelte sich durch viele Jahrhunderte hindurch bis zur heutigen Gottessicht. Der Judaist Peter Landesmann unternimmt den Versuch, diesen Vorgang und seine Eckpunkte zu verdeutlichen,indem er seine Ausführungen durch zahlreiche Zitate untermauert,also die aufschlussreiche Methode der Bibelerklärung aus der Bibel wählt. Die zentralen Punkte, die ihn beschäftigen, sind der Monotheismus, 'der Bund', Gottes Strafen, die Gerechtigkeit Gottes, die Gottesfurcht, die Heiligkeit Gottes und die Eschatologie. Dabei tauchen so brisante Fragen auf wie jene nach der Verantwortungdes Menschen für seine Vergehen, obwohl Gott ihn doch als nicht vollkommen geschaffen hat.Die Entwicklung des Gottesbildes im Judentum von den Anfängen bis heute
Aktualisiert: 2023-02-02
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An zahlreichen biblischen Textbeispielen verdeutlicht der Theologe Peter Landesmann, wie sehr das Christentum in seinem Ursprung auf die Überlieferung der Hebräischen Bibel Bezug nimmt und auf diese aufbaut. Die Bücher der Hebräischen Bibel wurden nicht bloß als "Altes Testament" in die christliche Bibel integriert. Darüber hinaus verweisen zweihundertzwölf Stellen im christlichen "Neuen Testament" als wörtliche Zitate auf diesen Bezugsrahmen und damit auf die direkte Abkunft des Christentums.
Aktualisiert: 2023-02-02
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Der Judaist und Theologe Peter Landesmann beschäftigt sich in diesem Band der Wiener Vorlesungen anschaulich mit einem Überblick über die unterschiedlichen Theorien zur Herkunft der Hebräer. Die Anfänge der Besiedelung Palästinas lassen sich archäologisch ziemlich genau datieren - mit Hilfe von Inschriften, die zum ersten Mal von "Israeliten" zeugen. Die ethnischen Hintergründe der Siedler im nachmals Heiligen Land aber lassen große Fragen offen: Zwar gibt es einige wissenschaftliche Theorien, die Landesmann anführt, diese sind zum Teil aber sehr widersprüchlich.
Auf eine Auswahl an archäologischen Funden wird in den Texten genauer eingegangen, und es erschließen sich neue Erkenntnisse über den Vergleich dieser Zeitzeugnisse mit Bibelberichten. Landesmann schließt seine Ausführungen mit einer gut untermauerten Theorie des Besiedlungsvorgangs und der ethnischen Herkunft der Israeliten.
Der Ägyptologe Manfred Bietak ergänzt Landesmanns Theorie vom Gesichtspunkt seines Faches um weitere archäologische Hinweise auf Zeit und Art der Besiedelung Palästinas.
Aktualisiert: 2023-02-02
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Anhand der Geburt Jesu durch die Jungfrau Maria werden die in der Zeitenwende in Palästina vorhandenen Geisteshaltungen dargestellt und die in den letzten vorchristlichen Jahrhunderten aufgetretenen deuteronomistischen, weisheitlichen, apokalyptischen und hellenistischen Tendenzen berücksichtigt. Das Wirken von Jesus wird im Einklang mit seinem Judentum beschrieben und seine Kreuzigung durch die damals herrschende und später revidierte Ansicht über einen Messias erklärt, der gewaltsam zu seiner Herrschaft gelangen sollte. Die Loslösung der Jesusanhänger vom Judentum und der darauf folgende innerchristliche Konflikt begründet die antijudaistische Haltung maßgebender Kirchenväter. Diese sahen in der Beibehaltung jüdischer Bräuche der Judenchristen eine Gefahr für die Einheit des Christentums, das schon im zweiten Jahrhundert von den Christen dominiert wurde, die aus dem Heidentum stammten. Diese Einstellung gegen die judaisierenden Christen führte dann zu den antijudaistischen Aussagen christlicher Theologen.
Aktualisiert: 2020-09-01
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Die Interpretation und das Nachleben der Bibelstelle 2 Kön 2,1-18 und die damit verbundene Wirkungsgeschichte stehen im Mittelpunkt dieses Bandes. Welcher Glaube und welche Motive stehen hinter der Darstellung des Bildes der Himmelfahrt? Autoren bis zum 5. Jh. n. Chr. - sowohl Rabbinen als auch Kirchenväter - werden eingehend analysiert und die bildlichen Darstellungen der Himmelfahrt des Elija, die die eschatologischen Vorstellungen jener Zeit widerspiegeln, in ihrem kunstgeschichtlichen und theologischen Aspekt beschrieben. Die Entwicklung religiöser Ansichten von 750 v. Chr. bis 400 n. Chr. wird in großen Zügen nachgezeichnet und der Vergleich zwischen frühchristlichen und rabbinischen Vorstellungen herausgearbeitet.
Aktualisiert: 2023-04-28
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Der Judaist und Theologe Peter Landesmann beschäftigt sich in diesem Band der Wiener Vorlesungen anschaulich mit einem Überblick über die unterschiedlichen Theorien zur Herkunft der Hebräer. Die Anfänge der Besiedelung Palästinas lassen sich archäologisch ziemlich genau datieren – mit Hilfe von Inschriften, die zum ersten Mal von 'Israeliten' zeugen. Die ethnischen Hintergründe der Siedler im nachmals Heiligen Land aber lassen große Fragen offen: Zwar gibt es einige wissenschaftliche Theorien, die Landesmann anführt, diese sind zum Teil aber sehr widersprüchlich.Auf eine Auswahl an archäologischen Funden wird in den Texten genauer eingegangen, und es erschließen sich neue Erkenntnisse über den Vergleich dieser Zeitzeugnisse mit Bibelberichten. Landesmann schließt seine Ausführungen mit einer gut untermauerten Theorie des Besiedlungsvorgangs und der ethnischen Herkunft der Israeliten.Der Ägyptologe Manfred Bietak ergänzt Landesmanns Theorie vom Gesichtspunkt seines Faches um weitere archäologische Hinweise auf Zeit und Art der Besiedelung Palästinas.
Aktualisiert: 2023-02-01
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Anhand der Geburt Jesu durch die Jungfrau Maria werden die in der Zeitenwende in Palästina vorhandenen Geisteshaltungen dargestellt und die in den letzten vorchristlichen Jahrhunderten aufgetretenen deuteronomistischen, weisheitlichen, apokalyptischen und hellenistischen Tendenzen berücksichtigt. Das Wirken von Jesus wird im Einklang mit seinem Judentum beschrieben und seine Kreuzigung durch die damals herrschende und später revidierte Ansicht über einen Messias erklärt, der gewaltsam zu seiner Herrschaft gelangen sollte. Die Loslösung der Jesusanhänger vom Judentum und der darauf folgende innerchristliche Konflikt begründet die antijudaistische Haltung maßgebender Kirchenväter. Diese sahen in der Beibehaltung jüdischer Bräuche der Judenchristen eine Gefahr für die Einheit des Christentums, das schon im zweiten Jahrhundert von den Christen dominiert wurde, die aus dem Heidentum stammten. Diese Einstellung gegen die judaisierenden Christen führte dann zu den antijudaistischen Aussagen christlicher Theologen.
Aktualisiert: 2023-04-06
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An zahlreichen biblischen Textbeispielen verdeutlicht der Theologe Peter Landesmann, wie sehr das Christentum in seinem Ursprung auf die Überlieferung der Hebräischen Bibel Bezug nimmt und auf diese aufbaut. Die Bücher der Hebräischen Bibel wurden nicht bloß als 'Altes Testament' in die christliche Bibel integriert. Darüber hinaus verweisen zweihundertzwölf Stellen im christlichen 'Neuen Testament' als wörtliche Zitate auf diesen Bezugsrahmen und damit auf die direkte Abkunft des Christentums.
Aktualisiert: 2023-02-01
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Der Monotheismus des jüdischen Glaubens ist kein numerischer Begriff, sondern enthält vielmehr eine ethischphilosophische Weltanschauung. Diese entwickelte sich durch viele Jahrhunderte hindurch bis zur heutigen Gottessicht. Der Judaist Peter Landesmann unternimmt den Versuch, diesen Vorgang und seine Eckpunkte zu verdeutlichen,indem er seine Ausführungen durch zahlreiche Zitate untermauert,also die aufschlussreiche Methode der Bibelerklärung aus der Bibel wählt. Die zentralen Punkte, die ihn beschäftigen, sind der Monotheismus, 'der Bund', Gottes Strafen, die Gerechtigkeit Gottes, die Gottesfurcht, die Heiligkeit Gottes und die Eschatologie. Dabei tauchen so brisante Fragen auf wie jene nach der Verantwortungdes Menschen für seine Vergehen, obwohl Gott ihn doch als nicht vollkommen geschaffen hat.Die Entwicklung des Gottesbildes im Judentum von den Anfängen bis heute
Aktualisiert: 2023-02-01
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Aktualisiert: 2019-09-03
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Politik, Gesellschaft, Kultur, Kunst und Religion sind im Wien der Ersten Republik durch eine immense Zunahme der Integration und Partizipation der jüdischen Bevölkerung charakterisiert. Die innergesellschaftliche Dynamik der jungen Demokratie und die Wechselwirkung der verschiedenen jüdischen Milieus, die Zuwanderungen aus Ost- und Südosteuropa sowie die wachsende kulturelle Vernetzung mit Berlin, Budapest, Paris und Prag führten zu einflussreichen Ausprägungen der österreichisch-jüdischen Kultur in allen Bereichen der Entwicklung der Stadt Wien. Antidemokratische Tendenzen, insbesondere der Antisemitismus, beeinflussten sowohl die tagespolitischen Debatten als auch die innerjüdischen Diskussionen im Spannungsfeld von Integration, Antisemitismus und Zionismus. Die Publikation „Wien und die jüdische Erfahrung 1900-1938. Akkulturation, Antisemitismus, Zionismus“ versammelt interdisziplinäre Beiträge von renommierten WissenschaftlerInnen aus Österreich, Deutschland, Israel und den USA, die die „Wiener jüdische Erfahrung von 1900-1938“ in ihren Beiträgen aus unterschiedlichen Perspektiven mit dem Schwerpunkt auf der bisher nicht ausreichend erforschten Zwischenkriegszeit beleuchten. Mit Beiträgen von: Evelyn Adunka, Gabriele Anderl, Steven Beller, Elisabeth Brainin u. Samy Teicher, Brigitte Dalinger, Klaus Davidowicz, Peter Dusek, Armin Eidherr, Sander Gilman, Sandra Goldstein, Murray G. Hall, Werner Hanak, Dieter Hecht, Klaus Hödl, Peter Landesmann, Eleonore Lappin, Albert Lichtblau, Hanno Loewy, Elisabeth Malleier, Siegfried Mattl, Wolfgang Müller-Funk, Michael Laurence Miller, Harriet Pass Freidenreich, Birgit Peter, Marcus G. Patka, Michaela Raggam-Blesch, Bettina Riedmann, Karin Stögner, Karin Wagner.
Aktualisiert: 2022-08-06
Autor:
Evelyn Adunka,
Gabriele Anderl,
Steven Beller,
Brigitte Dalinger,
Klaus S. Davidowicz,
Peter Dusek,
Barbara Eichinger,
Armin Eidherr,
Harriet Pass Freidenreich,
Sander L. Gilman,
Sandra Goldstein,
Murray G. Hall,
Werner Hanak-Lettner,
Bettina Harandi-Riedmann,
Dieter J. Hecht,
Klaus Hödl,
Peter Landesmann,
Eleonore Lappin-Eppel,
Albert Lichtblau,
Hanno Loewy,
Elisabeth Malleier,
Siegfried Mattl,
Michael L. Miller,
Wolfgang Müller-Funk,
Marcus G. Patka,
Birgit Peter,
Michaela Raggam-Blesch,
Frank Stern,
Samy Teicher,
Karin Wagner
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