Aktualisiert: 2023-05-29
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DEUTSCHE SÜDPOLAR-EXPEDITION 1901-1903 BD 18/10, TL 2 E-BOOK
Aktualisiert: 2023-05-29
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Frontmatter -- Inhaltsverzeichnis -- Einleitung -- 1. Abschnitt: Die Zusammensetzung der Oikoplastenepithelien auf den Seitenflächen des Rumpfes bei den Oikopleuriden -- 2. Abschnitt: Versuch, ein natürliches System der Oikopleuriden zu begründen -- 3. Abschnitt: Die Ausbeute der Reise -- 4. Abschnitt: Die Appendicularien-Bevölkerung des Forschungsgebietes, ihre Zusammensetzung, Dichtigkeit und Verbreitung -- Schriftenverzeichnis -- Liste über die Appendicularien-Ausbeute der Deutschen Südpolar-Expedition 1901—1903
Aktualisiert: 2023-05-29
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Aktualisiert: 2023-05-29
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„Teichos“, Mauer, ist im Griechischen der allgemeinste Begriff für Wehrmauern aller Art und daher am besten geeignet, die Bandbreite der in diesem Band behandelten Befestigungen und Wehranlagen vom Neolithikum bis in die osmanische Zeit abzudecken. Verteidigungsanlagen haben in allen Epochen nicht nur das Weichbild von Städten und Landschaften geprägt, sondern in erheblichem Maße auch das Leben der Menschen – politisch, ökonomisch und sozial. Doch hat die Erforschung prähistorischer, antiker und mittelalterlicher Befestigungen nicht mit jener von Siedlungen Schritt gehalten. Daher sind Datierung und Funktion selbst gut erhaltener Wehranlagen oft nur unzureichend geklärt. Dies gilt auch für Attika, diese in mehrfachem Sinne „zentrale“ Kulturlandschaft.
Auf der Grundlage einer kritischen Auseinandersetzung mit der älteren Fachliteratur und gestützt auf eigene Feldforschungen, bei denen selbst entlegenste und von voranschreitender Zerstörung bedrohte Wehranlagen untersucht wurden, zieht Hans Lohmann eine überblicksartige Zwischenbilanz und entwirft nicht nur ein neues Gesamtbild des attischen Festungswesens vom Endneolithikum bzw. Chalkolithikum bis in die Neuzeit, sondern entwickelt auch allgemeine Kriterien zur Unterscheidung der verschiedenen Denkmälergruppen.
Aktualisiert: 2021-07-21
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„Teichos“, Mauer, ist im Griechischen der allgemeinste Begriff für Wehrmauern aller Art und daher am besten geeignet, die Bandbreite der in diesem Band behandelten Befestigungen und Wehranlagen vom Neolithikum bis in die osmanische Zeit abzudecken. Verteidigungsanlagen haben in allen Epochen nicht nur das Weichbild von Städten und Landschaften geprägt, sondern in erheblichem Maße auch das Leben der Menschen – politisch, ökonomisch und sozial. Doch hat die Erforschung prähistorischer, antiker und mittelalterlicher Befestigungen nicht mit jener von Siedlungen Schritt gehalten. Daher sind Datierung und Funktion selbst gut erhaltener Wehranlagen oft nur unzureichend geklärt. Dies gilt auch für Attika, diese in mehrfachem Sinne „zentrale“ Kulturlandschaft.
Auf der Grundlage einer kritischen Auseinandersetzung mit der älteren Fachliteratur und gestützt auf eigene Feldforschungen, bei denen selbst entlegenste und von voranschreitender Zerstörung bedrohte Wehranlagen untersucht wurden, zieht Hans Lohmann eine überblicksartige Zwischenbilanz und entwirft nicht nur ein neues Gesamtbild des attischen Festungswesens vom Endneolithikum bzw. Chalkolithikum bis in die Neuzeit, sondern entwickelt auch allgemeine Kriterien zur Unterscheidung der verschiedenen Denkmälergruppen.
Aktualisiert: 2022-02-17
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Theodor Wiegand, vornehmlich bekannt als Ausgräber von Priene, Milet und Didyma, hatte als erster das große kulturgeschichtliche Potential des westtürkischen Beşparmak, des antiken Latmos, erkannt. Systematisch erforscht wurde diese grandiose Gebirgslandschaft jedoch vor allem von A. Peschlow-Bindokat seit Mitte der 1970er Jahre. Die Ergebnisse ihrer langjährigen Untersuchungen zu den prähistorischen Felsmalereien und zu der karischen Stadt Latmos hat sie in einer eindrucksvollen Reihe von Publikationen und Vorberichten bekannt gemacht. Der vorliegende Band enthält Arbeiten zum Umland von Herakleia am Latmos von V. Höhfeld, S. Herbordt und H. Lohmann, die unmittelbar aus den langjährigen Forschungen von A. Peschlow-Bindokat hervorgegangen sind. V. Höhfeld untersucht in seiner Studie den Kulturlandschaftswandel und die Siedlungsentwicklung des Beşparmak im 20. Jahrhundert. S. Herbordt stellt die neuesten Erkenntnisse zu den hethitischen Felsinschriften am Suratkaya vor, die für die historische Topographie Westkleinasiens in der Bronzezeit von großer Bedeutung sind. H. Lohmann behandelt die frühen karischen Befestigungen und Wehranlagen im Latmos unter siedlungsarchäologischen Aspekten und ordnet sie in weitere historische, siedlungsgeographische und soziokulturelle Zusammenhänge ein.
Aktualisiert: 2021-01-06
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Aktualisiert: 2023-03-27
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DEUTSCHE SÜDPOLAR-EXPEDITION 1901-1903 BD 18/10, TL 2 E-BOOK
Aktualisiert: 2023-03-27
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Aktualisiert: 2023-03-27
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Die Mykale, in byzantinischer Zeit Brachianos, heute Dilek Dağları, ehemals Samsun Dağ, ist ein westkleinasiatischer Gebirgszug, der den westlichsten Abschnitt des Mäandergrabens im Norden begrenzt. Das Gebirge erstreckt sich von der türkischen Mittelstadt Söke im Osten bis Kap Dip Burun, dem antiken Trogilion, im Westen über rund 30 km in südwestlicher Richtung. Da sein Kamm – »Mykales luftiger Scheitel« (Hom. Il. 2,869) – leicht nach Süden ausschwingt, bildet die dicht bewaldete Nordseite der Mykale weniger schroffe Abhänge als ihre kahle, aber wasserreiche Südseite. An der Südflanke des Gebirges liegen von Ost nach West das bis heute nicht genau lokalisierte ältere sowie das jüngere Priene, eine Neugründung des 4. Jh. v. Chr., sowie das bisher ebenfalls noch unentdeckte Naulochos. Weiter westlich folgten bei Atburgazı Skolopous und oberhalb von Karine der befestigte milesische Demos Thebai. Der flachere westliche Teil der Mykale mit dem samischen Demos der Mykaleis gehörte zur Peraia der Insel Samos. Die Westspitze der Mykale ist nur durch die knapp 1500 m breite Samosstraße, dem Heptastadion, von Samos getrennt. Auf der Nordseite des Gebirges folgten von West nach Ost die Batinetis, die ebenfalls zu Samos gehörte, mit zwei samischen Phrouria, dann die Dryoussa, ein zwischen Samos und Priene strittiges Gebiet, sowie im Nordosten die Anaeitis Chora, das Landgebiet von Anaia, dem heutigen Kadıkalesi. In der Dryoussa lagen bei Güzelçamlı das jüngere Panionion aus der zweiten Hälfte des 4. Jh. v. Chr. sowie eine karische Ringburg auf dem Kale Tepe aus dem frühen 7. Jh. v. Chr., die man zeitweise fälschlich für Melia hielt. Die ca. 650 v. Chr. gegründete, aber schon zwei Generationen später 600/590 v. Chr. wieder zerstörte karische Höhensiedlung von Melia wurde jedoch erst 2004 zusammen mit dem archaischen Panionion am Çatallar Tepe auf 800 müM entdeckt.
Obschon Th. Wiegand bereits 1895 begonnen hatte, das spätklassisch-hellenistische Priene auszugraben, das seit 1999 erneut intensiv erforscht wird, blieb die Mykale selbst, die sich über rund 300 km² erstreckt, weithin eine terra incognita. Ein Team von Bochumer Archäologen unter Leitung des Verfassers hat zwischen 2001 und 2009 die Mykale systematisch erkundet und dabei im Zuge eines extensiven Survey, der mit intensiven Rastersurveys ausgewählter Bereiche und Ausgrabungen einherging, 317 Fundstellen vom Beginn menschlicher Siedlungstätigkeit in der Mykale im Spätchalkolithikum bis in spätosmanische Zeit registriert. Die Auswertung der Funde und Befunde unter historisch-geographischen und siedlungsarchäologischen Aspekten enthält der vorliegende Band. Nichts könnte nachdrücklicher die Bedeutung siedlungsarchäologischer Forschung unterstreichen, als der Umstand, dass die langjährige Suche nach dem Zentralheiligtum des Ionischen Bundes, dem Panionion, erst knapp zweieinhalb Jahrhundert nach dem ersten inschriftlichen Hinweis und mehr als ein Jahrhundert nach dem ersten Spatenstich in Priene von Erfolg gekrönt war.
Aktualisiert: 2021-01-07
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Frontmatter -- Inhaltsverzeichnis -- Einleitung -- 1. Abschnitt: Die Zusammensetzung der Oikoplastenepithelien auf den Seitenflächen des Rumpfes bei den Oikopleuriden -- 2. Abschnitt: Versuch, ein natürliches System der Oikopleuriden zu begründen -- 3. Abschnitt: Die Ausbeute der Reise -- 4. Abschnitt: Die Appendicularien-Bevölkerung des Forschungsgebietes, ihre Zusammensetzung, Dichtigkeit und Verbreitung -- Schriftenverzeichnis -- Liste über die Appendicularien-Ausbeute der Deutschen Südpolar-Expedition 1901—1903
Aktualisiert: 2023-03-27
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21 Abb., 44 Taf., 3 Tab., 3 Beil.
Aktualisiert: 2021-01-26
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Aktualisiert: 2018-07-12
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Aktualisiert: 2023-01-19
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Attika, die östlichste Landschaft Mittelgriechenlands, war zusammen mit ihrem Vorort Athen neben Sparta nicht nur die flächengrößte hellenische Polis, sondern mit rund 300 000 Einwohnern auch die bevölkerungsreichste. Als Wiege der abendländischen Kultur steht Athen auch zu Beginn des 21. Jahrhunderts im Brennpunkt des allgemeinen wie des wissenschaftlichen Interesses. Attika ist für Historiker und Archäologen vor allem deshalb eine „zentrale“ Landschaft des Mittelmeerraumes, weil sich in ihr materielle Reste, epigraphische Quellen und historisch-literarische Überlieferung verdichten wie in keiner anderen Region Griechenlands.
Da das klassische Zeitalter Athens unbestreitbar einen der großen Höhepunkte abendländischer Kulturgeschichte darstellt, ist alles, was diese Epoche betrifft, von größtem kulturwissenschaftlichen Interesse. Auf eine Phase höchster Blüte im 5. und 4. Jahrhundert v. Chr. folgte ein abrupter Niedergang und führte in weiten Bereichen zu einer Fossilisierung der Kulturlandschaft, die ideale Voraussetzungen bot, Einblick in die Lebensverhältnisse, die Siedlungsformen und Wirtschaftsweisen der Bewohner des antiken Attika zu nehmen. Zugleich ist Attika aber heute auch die am stärksten zerstörte antike Kulturlandschaft Griechenlands. Unzählige Fundstätten aus allen Epochen sind unbeachtet von Wissenschaft und Öffentlichkeit dem unkontrollierten Bauboom der letzten dreißig Jahre zum Opfer gefallen.
Der von Hans Lohmann und Torsten Mattern herausgegebene Band präsentiert neue Forschungen zu Athen und Attika und gibt Impulse für künftige Forschungen.
Aktualisiert: 2020-01-29
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