Durch den medizinischen Fortschritt und die Alterung der Bevölkerung sind immer häufiger kritische Behandlungsentscheidungen zu treffen, während die betroffenen Personen sich nicht mehr selbst dazu äußern können. Nicht selten ist hierbei das Verhältnis von Chancen und Risiken der Behandlungsoptionen ungünstig. Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten sollen helfen, im Sinne der betroffenen Person zu entscheiden, jedoch sind sie in ihrer herkömmlichen Nutzung oftmals unzureichend und können sogar irreführend und riskant sein.
Um diese Situation zu verbessern, gibt es ein international bewährtes Konzept: Advance Care Planning (ACP). In den letzten Jahren hat es sich auch in Deutschland vor allem dank einer Finanzierung durch die gesetzliche Krankenversicherung (§ 132 SGB V) zunehmend etabliert. Dieses Angebot gibt es bisher nur für Menschen, die in stationären Pflegeeinrichtungen oder in Einrichtungen der Eingliederungshilfe leben. Auch in Österreich und der Schweiz gibt es Projekte und politische Initiativen, ACP einzuführen. Was vielen nicht bekannt ist: ACP kann eine tiefgreifende Wirkung auf das Gesundheitswesen entfalten. Es trägt zu einem kulturellen Wandel im Gesundheitssystem bei, indem eine patientenzentrierte Gesprächskultur eingeübt, die Selbstbestimmung der Betroffenen konsequent respektiert und eine an individuellen Behandlungszielen orientierte, verantwortungsvoll abgewogene Patientenversorgung gefördert wird.
In diesem Buch erläutern führende internationale Experten aus Wissenschaft und Praxis ethische und rechtliche Hintergründe, stellen erfolgreiche ACP-Modelle vor und bieten konkrete Empfehlungen für deren praktische Umsetzung. Neben ACP-Gesprächsbegleitern und Gesundheitsfachkräften finden auch diejenigen Orientierung, die ACP auf den verschiedenen Ebenen des Gesundheitssystems etablieren möchten.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Durch den medizinischen Fortschritt und die Alterung der Bevölkerung sind immer häufiger kritische Behandlungsentscheidungen zu treffen, während die betroffenen Personen sich nicht mehr selbst dazu äußern können. Nicht selten ist hierbei das Verhältnis von Chancen und Risiken der Behandlungsoptionen ungünstig. Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten sollen helfen, im Sinne der betroffenen Person zu entscheiden, jedoch sind sie in ihrer herkömmlichen Nutzung oftmals unzureichend und können sogar irreführend und riskant sein.
Um diese Situation zu verbessern, gibt es ein international bewährtes Konzept: Advance Care Planning (ACP). In den letzten Jahren hat es sich auch in Deutschland vor allem dank einer Finanzierung durch die gesetzliche Krankenversicherung (§ 132 SGB V) zunehmend etabliert. Dieses Angebot gibt es bisher nur für Menschen, die in stationären Pflegeeinrichtungen oder in Einrichtungen der Eingliederungshilfe leben. Auch in Österreich und der Schweiz gibt es Projekte und politische Initiativen, ACP einzuführen. Was vielen nicht bekannt ist: ACP kann eine tiefgreifende Wirkung auf das Gesundheitswesen entfalten. Es trägt zu einem kulturellen Wandel im Gesundheitssystem bei, indem eine patientenzentrierte Gesprächskultur eingeübt, die Selbstbestimmung der Betroffenen konsequent respektiert und eine an individuellen Behandlungszielen orientierte, verantwortungsvoll abgewogene Patientenversorgung gefördert wird.
In diesem Buch erläutern führende internationale Experten aus Wissenschaft und Praxis ethische und rechtliche Hintergründe, stellen erfolgreiche ACP-Modelle vor und bieten konkrete Empfehlungen für deren praktische Umsetzung. Neben ACP-Gesprächsbegleitern und Gesundheitsfachkräften finden auch diejenigen Orientierung, die ACP auf den verschiedenen Ebenen des Gesundheitssystems etablieren möchten.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Durch den medizinischen Fortschritt und die Alterung der Bevölkerung sind immer häufiger kritische Behandlungsentscheidungen zu treffen, während die betroffenen Personen sich nicht mehr selbst dazu äußern können. Nicht selten ist hierbei das Verhältnis von Chancen und Risiken der Behandlungsoptionen ungünstig. Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten sollen helfen, im Sinne der betroffenen Person zu entscheiden, jedoch sind sie in ihrer herkömmlichen Nutzung oftmals unzureichend und können sogar irreführend und riskant sein.
Um diese Situation zu verbessern, gibt es ein international bewährtes Konzept: Advance Care Planning (ACP). In den letzten Jahren hat es sich auch in Deutschland vor allem dank einer Finanzierung durch die gesetzliche Krankenversicherung (§ 132 SGB V) zunehmend etabliert. Dieses Angebot gibt es bisher nur für Menschen, die in stationären Pflegeeinrichtungen oder in Einrichtungen der Eingliederungshilfe leben. Auch in Österreich und der Schweiz gibt es Projekte und politische Initiativen, ACP einzuführen. Was vielen nicht bekannt ist: ACP kann eine tiefgreifende Wirkung auf das Gesundheitswesen entfalten. Es trägt zu einem kulturellen Wandel im Gesundheitssystem bei, indem eine patientenzentrierte Gesprächskultur eingeübt, die Selbstbestimmung der Betroffenen konsequent respektiert und eine an individuellen Behandlungszielen orientierte, verantwortungsvoll abgewogene Patientenversorgung gefördert wird.
In diesem Buch erläutern führende internationale Experten aus Wissenschaft und Praxis ethische und rechtliche Hintergründe, stellen erfolgreiche ACP-Modelle vor und bieten konkrete Empfehlungen für deren praktische Umsetzung. Neben ACP-Gesprächsbegleitern und Gesundheitsfachkräften finden auch diejenigen Orientierung, die ACP auf den verschiedenen Ebenen des Gesundheitssystems etablieren möchten.
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Im Zentrum des Buchs steht der alternde Mensch mit seinen Angehörigen. Seine Interaktion mit dem Gesundheits- und Pflegesystem, den Ärzten und Pflegekräften verändert sich über den Prozess des Alterns hinweg. Zugleich ändern sich derzeit die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen grundlegend. Dadurch entstehen immer wieder neue ethische Herausforderungen für die Patienten selbst, ihre Angehörigen, die Gesundheitsprofessionellen, die Institutionen und die Gesellschaft insgesamt. Das Buch beleuchtet die verschiedenen Sichtweisen eingehender und zeigt anhand von vielen Praxisbeispielen nicht nur die ethischen Dilemmata, sondern bietet auch etliche Lösungsmöglichkeiten an.
Aktualisiert: 2023-06-30
Autor:
Gerhard Aigner,
Kristin Attems,
Alois Birklbauer,
Robert Birnbacher,
Karl Cernic,
Peter Dovjak,
Susanne Dungs,
Markus Egger,
Barbara Friesenecker,
Thomas Frühwald,
Wolfgang Grisold,
Katharina Heimerl,
Johannes Huber,
Dieter Hubmann,
Herbert Janig,
Olivia Kada,
Manfred Kanatschnig,
Andreas Klein,
Marina Kojer,
Ulrich H. J. Körtner,
Alexander Lang,
Frieder R. Lang,
Rudolf Likar,
Markus Mader,
Georg Marckmann,
Elisabeth Medicus,
Mario Molnar,
Peter Mrak,
Walter Müller,
Gernot Murko,
Desmond O'Neill,
Herwig Oberlerchner,
Michael Peintinger,
Gerald Pichler,
Georg Pinter,
Stefan Quasthoff,
Erwin Riess,
Roland Rupprecht,
Walter Schippinger,
Dieter Schmidt,
Patrick Schuchter,
Cornel Sieber,
Rüdiger Stix,
Williabald Stronegger,
Bernhard Svejda,
Andreas Valentin,
Dan Verdes,
Jürgen Wallner,
Anton Wanner,
Herbert Watzke,
Klaus Wegleitner,
Monique Weissenberger-Leduc,
Dietmar Weixler,
Michaela Zmaritz-Kukla
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Im Zentrum des Buchs steht der alternde Mensch mit seinen Angehörigen. Seine Interaktion mit dem Gesundheits- und Pflegesystem, den Ärzten und Pflegekräften verändert sich über den Prozess des Alterns hinweg. Zugleich ändern sich derzeit die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen grundlegend. Dadurch entstehen immer wieder neue ethische Herausforderungen für die Patienten selbst, ihre Angehörigen, die Gesundheitsprofessionellen, die Institutionen und die Gesellschaft insgesamt. Das Buch beleuchtet die verschiedenen Sichtweisen eingehender und zeigt anhand von vielen Praxisbeispielen nicht nur die ethischen Dilemmata, sondern bietet auch etliche Lösungsmöglichkeiten an.
Aktualisiert: 2023-06-30
Autor:
Gerhard Aigner,
Kristin Attems,
Alois Birklbauer,
Robert Birnbacher,
Karl Cernic,
Peter Dovjak,
Susanne Dungs,
Markus Egger,
Barbara Friesenecker,
Thomas Frühwald,
Wolfgang Grisold,
Katharina Heimerl,
Johannes Huber,
Dieter Hubmann,
Herbert Janig,
Olivia Kada,
Manfred Kanatschnig,
Andreas Klein,
Marina Kojer,
Ulrich H. J. Körtner,
Alexander Lang,
Frieder R. Lang,
Rudolf Likar,
Markus Mader,
Georg Marckmann,
Elisabeth Medicus,
Mario Molnar,
Peter Mrak,
Walter Müller,
Gernot Murko,
Desmond O'Neill,
Herwig Oberlerchner,
Michael Peintinger,
Gerald Pichler,
Georg Pinter,
Stefan Quasthoff,
Erwin Riess,
Roland Rupprecht,
Walter Schippinger,
Dieter Schmidt,
Patrick Schuchter,
Cornel Sieber,
Rüdiger Stix,
Williabald Stronegger,
Bernhard Svejda,
Andreas Valentin,
Dan Verdes,
Jürgen Wallner,
Anton Wanner,
Herbert Watzke,
Klaus Wegleitner,
Monique Weissenberger-Leduc,
Dietmar Weixler,
Michaela Zmaritz-Kukla
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Im Zentrum des Buchs steht der alternde Mensch mit seinen Angehörigen. Seine Interaktion mit dem Gesundheits- und Pflegesystem, den Ärzten und Pflegekräften verändert sich über den Prozess des Alterns hinweg. Zugleich ändern sich derzeit die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen grundlegend. Dadurch entstehen immer wieder neue ethische Herausforderungen für die Patienten selbst, ihre Angehörigen, die Gesundheitsprofessionellen, die Institutionen und die Gesellschaft insgesamt. Das Buch beleuchtet die verschiedenen Sichtweisen eingehender und zeigt anhand von vielen Praxisbeispielen nicht nur die ethischen Dilemmata, sondern bietet auch etliche Lösungsmöglichkeiten an.
Aktualisiert: 2023-06-30
Autor:
Gerhard Aigner,
Kristin Attems,
Alois Birklbauer,
Robert Birnbacher,
Karl Cernic,
Peter Dovjak,
Susanne Dungs,
Markus Egger,
Barbara Friesenecker,
Thomas Frühwald,
Wolfgang Grisold,
Katharina Heimerl,
Johannes Huber,
Dieter Hubmann,
Herbert Janig,
Olivia Kada,
Manfred Kanatschnig,
Andreas Klein,
Marina Kojer,
Ulrich H. J. Körtner,
Alexander Lang,
Frieder R. Lang,
Rudolf Likar,
Markus Mader,
Georg Marckmann,
Elisabeth Medicus,
Mario Molnar,
Peter Mrak,
Walter Müller,
Gernot Murko,
Desmond O'Neill,
Herwig Oberlerchner,
Michael Peintinger,
Gerald Pichler,
Georg Pinter,
Stefan Quasthoff,
Erwin Riess,
Roland Rupprecht,
Walter Schippinger,
Dieter Schmidt,
Patrick Schuchter,
Cornel Sieber,
Rüdiger Stix,
Williabald Stronegger,
Bernhard Svejda,
Andreas Valentin,
Dan Verdes,
Jürgen Wallner,
Anton Wanner,
Herbert Watzke,
Klaus Wegleitner,
Monique Weissenberger-Leduc,
Dietmar Weixler,
Michaela Zmaritz-Kukla
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Was ist die Medizin, was soll sie sein? Dieser Band, der dem Tübinger Medizinethiker Urban Wiesing gewidmet ist, leistet eine historische, theoretische und ethische Reflexion der Medizin mit zentralen Themen wie Krankheit, Diagnose, Autonomie, Reproduktionsmedizin, Genom-Editierung und ärztlich assistierter Suizid.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Was ist die Medizin, was soll sie sein? Dieser Band, der dem Tübinger Medizinethiker Urban Wiesing gewidmet ist, leistet eine historische, theoretische und ethische Reflexion der Medizin mit zentralen Themen wie Krankheit, Diagnose, Autonomie, Reproduktionsmedizin, Genom-Editierung und ärztlich assistierter Suizid.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Peter Antes,
Gisela Dischner,
Karen Gloy,
Hermann Haering,
Walter Homolka,
Paul Kirchhof,
Georg Marckmann,
Julian Nida-Ruemelin,
Wolf Singer,
Wolfgang Speyer,
Martin Thurner,
Theo Waigel,
Karl Heinz Witte
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Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Peter Antes,
Gisela Dischner,
Karen Gloy,
Hermann Haering,
Walter Homolka,
Paul Kirchhof,
Georg Marckmann,
Julian Nida-Ruemelin,
Wolf Singer,
Wolfgang Speyer,
Martin Thurner,
Theo Waigel,
Karl Heinz Witte
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Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Peter Antes,
Gisela Dischner,
Karen Gloy,
Hermann Haering,
Walter Homolka,
Paul Kirchhof,
Georg Marckmann,
Julian Nida-Ruemelin,
Wolf Singer,
Wolfgang Speyer,
Martin Thurner,
Theo Waigel,
Karl Heinz Witte
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Nicht nur akute Extrem-Anforderungen wie Katastrophen und Pandemien produzieren Unsicherheit und bringen Akteure in der Gesundheitsversorgung in Bedrängnis. Die kontinuierlich steigende Komplexität der praktischen Medizin mit einer Zunahme ökonomischer und regulatorischer Zwänge bringen mehr und mehr Entscheidungsdilemmata und ethische Herausforderungen für die Mitarbeitenden in der Patientenversorgung mit sich.
Das Praxisbuch Ethik in der Medizin hat sich als hilfreiches und praxisorientiertes Standardwerk etabliert. Führende Expertinnen und Experten vermitteln nicht nur eine handlungsorientierte Einführung in die Grundlagen ethischer Entscheidungen in der Medizin, sondern bieten der Leserschaft unterschiedlicher Berufsgruppen zudem ein „Handwerkszeug“ für die eigenständige Lösung ethisch-problematischer Entscheidungssituationen in ihrem Alltag.
Für die 2. Auflage wurden alle Beiträge unter Einbeziehung neuer wissenschaftlicher Entwicklungen, ethischer Diskussionen und rechtlicher Rahmenbedingungen aktualisiert. Zudem wurde das Buch um weitere Themen wie u.a. professionelles Handeln, interprofessionelle Zusammenarbeit und Digitalisierung erweitert. Damit deckt das Praxisbuch auch wesentliche, mit der neuen Approbationsordnung vorgesehene Inhalte des Medizinstudiums ab.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Nicht nur akute Extrem-Anforderungen wie Katastrophen und Pandemien produzieren Unsicherheit und bringen Akteure in der Gesundheitsversorgung in Bedrängnis. Die kontinuierlich steigende Komplexität der praktischen Medizin mit einer Zunahme ökonomischer und regulatorischer Zwänge bringen mehr und mehr Entscheidungsdilemmata und ethische Herausforderungen für die Mitarbeitenden in der Patientenversorgung mit sich.
Das Praxisbuch Ethik in der Medizin hat sich als hilfreiches und praxisorientiertes Standardwerk etabliert. Führende Expertinnen und Experten vermitteln nicht nur eine handlungsorientierte Einführung in die Grundlagen ethischer Entscheidungen in der Medizin, sondern bieten der Leserschaft unterschiedlicher Berufsgruppen zudem ein „Handwerkszeug“ für die eigenständige Lösung ethisch-problematischer Entscheidungssituationen in ihrem Alltag.
Für die 2. Auflage wurden alle Beiträge unter Einbeziehung neuer wissenschaftlicher Entwicklungen, ethischer Diskussionen und rechtlicher Rahmenbedingungen aktualisiert. Zudem wurde das Buch um weitere Themen wie u.a. professionelles Handeln, interprofessionelle Zusammenarbeit und Digitalisierung erweitert. Damit deckt das Praxisbuch auch wesentliche, mit der neuen Approbationsordnung vorgesehene Inhalte des Medizinstudiums ab.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Nicht nur akute Extrem-Anforderungen wie Katastrophen und Pandemien produzieren Unsicherheit und bringen Akteure in der Gesundheitsversorgung in Bedrängnis. Die kontinuierlich steigende Komplexität der praktischen Medizin mit einer Zunahme ökonomischer und regulatorischer Zwänge bringen mehr und mehr Entscheidungsdilemmata und ethische Herausforderungen für die Mitarbeitenden in der Patientenversorgung mit sich.
Das Praxisbuch Ethik in der Medizin hat sich als hilfreiches und praxisorientiertes Standardwerk etabliert. Führende Expertinnen und Experten vermitteln nicht nur eine handlungsorientierte Einführung in die Grundlagen ethischer Entscheidungen in der Medizin, sondern bieten der Leserschaft unterschiedlicher Berufsgruppen zudem ein „Handwerkszeug“ für die eigenständige Lösung ethisch-problematischer Entscheidungssituationen in ihrem Alltag.
Für die 2. Auflage wurden alle Beiträge unter Einbeziehung neuer wissenschaftlicher Entwicklungen, ethischer Diskussionen und rechtlicher Rahmenbedingungen aktualisiert. Zudem wurde das Buch um weitere Themen wie u.a. professionelles Handeln, interprofessionelle Zusammenarbeit und Digitalisierung erweitert. Damit deckt das Praxisbuch auch wesentliche, mit der neuen Approbationsordnung vorgesehene Inhalte des Medizinstudiums ab.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Nicht nur akute Extrem-Anforderungen wie Katastrophen und Pandemien produzieren Unsicherheit und bringen Akteure in der Gesundheitsversorgung in Bedrängnis. Die kontinuierlich steigende Komplexität der praktischen Medizin mit einer Zunahme ökonomischer und regulatorischer Zwänge bringen mehr und mehr Entscheidungsdilemmata und ethische Herausforderungen für die Mitarbeitenden in der Patientenversorgung mit sich.
Das Praxisbuch Ethik in der Medizin hat sich als hilfreiches und praxisorientiertes Standardwerk etabliert. Führende Expertinnen und Experten vermitteln nicht nur eine handlungsorientierte Einführung in die Grundlagen ethischer Entscheidungen in der Medizin, sondern bieten der Leserschaft unterschiedlicher Berufsgruppen zudem ein „Handwerkszeug“ für die eigenständige Lösung ethisch-problematischer Entscheidungssituationen in ihrem Alltag.
Für die 2. Auflage wurden alle Beiträge unter Einbeziehung neuer wissenschaftlicher Entwicklungen, ethischer Diskussionen und rechtlicher Rahmenbedingungen aktualisiert. Zudem wurde das Buch um weitere Themen wie u.a. professionelles Handeln, interprofessionelle Zusammenarbeit und Digitalisierung erweitert. Damit deckt das Praxisbuch auch wesentliche, mit der neuen Approbationsordnung vorgesehene Inhalte des Medizinstudiums ab.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Durch medizinische Innovationen und den demografischen Wandel wird sich die Finanzsituation im deutschen Gesundheitswesen in den kommenden Jahren weiter verschärfen. Der evidenzbasierten Allokation der begrenzt verfügbaren Mittel wird damit eine immer größere Bedeutung zukommen. Aus ethischer Sicht sollten sich die Allokationsentscheidungen an klar definierten Verfahren und Kriterien orientieren. Bislang fehlen jedoch konkrete Ansätze, wie diese explizite Leistungssteuerung in der Praxis umgesetzt werden kann.
Das Buch bietet einen Überblick über die Ergebnisse des interdisziplinären Forschungsverbunds „Allokation“, der erstmals in zwei ausgewählten Praxisbereichen (Interventionelle Kardiologie und Intensivmedizin) die Möglichkeiten und Grenzen einer expliziten Leistungssteuerung untersucht hat. Es wurden zwei exemplarische Kostensensible Leitlinien entwickelt, die eine evidenzbasierte Balance zwischen Effizienz und Gerechtigkeit ermöglichen. Eingehend untersucht wurden die rechtlichen Voraussetzungen einer solchen expliziten Leistungssteuerung in der gesetzlichen Krankenversicherung. Entscheidungsträger aus dem Gesundheitswesen und Patienten wurden nach ihren Einschätzungen zu Stärken und Schwächen der Kostensensiblen Leitlinien befragt.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Durch den medizinischen Fortschritt und die Alterung der Bevölkerung sind immer häufiger kritische Behandlungsentscheidungen zu treffen, während die betroffenen Personen sich nicht mehr selbst dazu äußern können. Nicht selten ist hierbei das Verhältnis von Chancen und Risiken der Behandlungsoptionen ungünstig. Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten sollen helfen, im Sinne der betroffenen Person zu entscheiden, jedoch sind sie in ihrer herkömmlichen Nutzung oftmals unzureichend und können sogar irreführend und riskant sein.
Um diese Situation zu verbessern, gibt es ein international bewährtes Konzept: Advance Care Planning (ACP). In den letzten Jahren hat es sich auch in Deutschland vor allem dank einer Finanzierung durch die gesetzliche Krankenversicherung (§ 132 SGB V) zunehmend etabliert. Dieses Angebot gibt es bisher nur für Menschen, die in stationären Pflegeeinrichtungen oder in Einrichtungen der Eingliederungshilfe leben. Auch in Österreich und der Schweiz gibt es Projekte und politische Initiativen, ACP einzuführen. Was vielen nicht bekannt ist: ACP kann eine tiefgreifende Wirkung auf das Gesundheitswesen entfalten. Es trägt zu einem kulturellen Wandel im Gesundheitssystem bei, indem eine patientenzentrierte Gesprächskultur eingeübt, die Selbstbestimmung der Betroffenen konsequent respektiert und eine an individuellen Behandlungszielen orientierte, verantwortungsvoll abgewogene Patientenversorgung gefördert wird.
In diesem Buch erläutern führende internationale Experten aus Wissenschaft und Praxis ethische und rechtliche Hintergründe, stellen erfolgreiche ACP-Modelle vor und bieten konkrete Empfehlungen für deren praktische Umsetzung. Neben ACP-Gesprächsbegleitern und Gesundheitsfachkräften finden auch diejenigen Orientierung, die ACP auf den verschiedenen Ebenen des Gesundheitssystems etablieren möchten.
Aktualisiert: 2023-06-01
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Im Zentrum des Buchs steht der alternde Mensch mit seinen Angehörigen. Seine Interaktion mit dem Gesundheits- und Pflegesystem, den Ärzten und Pflegekräften verändert sich über den Prozess des Alterns hinweg. Zugleich ändern sich derzeit die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen grundlegend. Dadurch entstehen immer wieder neue ethische Herausforderungen für die Patienten selbst, ihre Angehörigen, die Gesundheitsprofessionellen, die Institutionen und die Gesellschaft insgesamt. Das Buch beleuchtet die verschiedenen Sichtweisen eingehender und zeigt anhand von vielen Praxisbeispielen nicht nur die ethischen Dilemmata, sondern bietet auch etliche Lösungsmöglichkeiten an.
Aktualisiert: 2023-06-01
Autor:
Gerhard Aigner,
Kristin Attems,
Alois Birklbauer,
Robert Birnbacher,
Karl Cernic,
Peter Dovjak,
Susanne Dungs,
Markus Egger,
Barbara Friesenecker,
Thomas Frühwald,
Wolfgang Grisold,
Katharina Heimerl,
Johannes Huber,
Dieter Hubmann,
Herbert Janig,
Olivia Kada,
Manfred Kanatschnig,
Andreas Klein,
Marina Kojer,
Ulrich H. J. Körtner,
Alexander Lang,
Frieder R. Lang,
Rudolf Likar,
Markus Mader,
Georg Marckmann,
Elisabeth Medicus,
Mario Molnar,
Peter Mrak,
Walter Müller,
Gernot Murko,
Desmond O'Neill,
Herwig Oberlerchner,
Michael Peintinger,
Gerald Pichler,
Georg Pinter,
Stefan Quasthoff,
Erwin Riess,
Roland Rupprecht,
Walter Schippinger,
Dieter Schmidt,
Patrick Schuchter,
Cornel Sieber,
Rüdiger Stix,
Williabald Stronegger,
Bernhard Svejda,
Andreas Valentin,
Dan Verdes,
Jürgen Wallner,
Anton Wanner,
Herbert Watzke,
Klaus Wegleitner,
Monique Weissenberger-Leduc,
Dietmar Weixler,
Michaela Zmaritz-Kukla
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Was ist die Medizin, was soll sie sein? Dieser Band, der dem Tübinger Medizinethiker Urban Wiesing gewidmet ist, leistet eine historische, theoretische und ethische Reflexion der Medizin mit zentralen Themen wie Krankheit, Diagnose, Autonomie, Reproduktionsmedizin, Genom-Editierung und ärztlich assistierter Suizid.
Aktualisiert: 2023-06-01
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Aktualisiert: 2023-05-28
Autor:
Peter Antes,
Gisela Dischner,
Karen Gloy,
Hermann Haering,
Walter Homolka,
Paul Kirchhof,
Georg Marckmann,
Julian Nida-Ruemelin,
Wolf Singer,
Wolfgang Speyer,
Martin Thurner,
Theo Waigel,
Karl Heinz Witte
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