Seit einigen Jahren zeichnet sich bei der heranwachsenden Generation ein fast vollständiger Traditionsabbruch des Glaubens ab. Was tun? Gilt es, sich an den traditionellen Lernorten neu auszurichten und mit Ausdauer weiter zu bemühen? Oder sind neue Wege der Glaubensweitergabe notwendig? Anlässlich der Bischofssynode über die Jugend versammelt der Band gewichtige Stimmen zum Thema und zieht kritisch Bilanz.
Aktualisiert: 2023-06-08
Autor:
Richard Hartmann,
Michaela Freifrau Heereman,
Judith Könemann,
Georg Langenhorst,
Michael Langer,
Michael Maaß,
Christine Mann,
Bernhard Meuser,
Clauß Peter Sajak,
Mirjam Schambeck,
Michael Seewald
> findR *
Kirche in Deutschland ist oft erstarrt, Glaube immer weniger lebendig. Immer klarer wird: Deutschland, Österreich und die Schweiz sind 'Missionsländer' geworden. Mit zehn Thesen zeigt dieses Buch, was sich in der Kirche ändern muss und wie das geht. Es ist eine mitreißende Forderung, dass Mission wieder die höchste Priorität hat. Und sie ist eine Einladung an alle, die sich nicht damit abfinden wollen, dass der Glaube verdunstet – der eigene Glaube und der der Welt. Die Initiatoren Johannes Hartl, Bernhard Meuser und Karl Wallner haben selbst zur Feder gegriffen, oder sie haben engagierte Vertreter der Erneuerungsbewegungen gebeten, die Präambel und die zehn Thesen von Mission Manifest zu erläutern. Dazu Stellung genommen haben Michael Prüller, Markus Wittal, P. Karl Wallner OCist, Sophia Kuby, Maxi Oettingen, Marie-Sophie Maasburg, Martin Iten, Katharina Fassler-Maloney und P. Hans Buob Sac.
Die Autoren und Initiatoren des Mission Manifest leben und arbeiten seit Jahren im Herzen kirchlicher Aufbrüche; sie verbindet die Sehnsucht, dass die Kirche sich nachhaltig verändert, damit sie bleibt, was sie von Jesus her ist. Sie sind sich sicher: Das, was die Kirche jetzt braucht, ist das, was ihr immer schon aus verhängnisvollen Verstrickungen heraushalf: Bekehrung, Gebet, Mut für ungewöhnliche Lösungen, unbefangenes, gewinnendes Zugehen auf Nichtchristen, eine Neuorientierung anhand der Heiligen Schrift, aber vor allem die Hinwendung zu Gott – und zwar in realem Vertrauen, dass ER die versiegten "Bäche im Südland" (Ps 126,4) wieder füllen kann und füllen wird, wenn er angerufen wird. Zwei bis dato ziemlich nachrangige Begriffe – davon sind sie überzeugt – werden für die Zukunft der Kirche immer wichtiger werden: die Begriffe "Jünger" und "Mission". Eine Kirche ohne Nachfolger Jesu (= Jünger) ist ein Unding, ebenso wie es ein Unding ist, wenn die Kirche ihre "Mission" nicht mehr kennt, oder noch direkter formuliert: ihren Daseinszweck verloren hat.
Aktualisiert: 2023-06-08
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Seit einigen Jahren zeichnet sich bei der heranwachsenden Generation ein fast vollständiger Traditionsabbruch des Glaubens ab. Was tun? Gilt es, sich an den traditionellen Lernorten neu auszurichten und mit Ausdauer weiter zu bemühen? Oder sind neue Wege der Glaubensweitergabe notwendig? Anlässlich der Bischofssynode über die Jugend versammelt der Band unterschiedliche Stimmen zum Thema und zieht kritisch Bilanz. Mit Beiträgen u.a. von Georg Langenhorst, Bernhard Meuser, Mirjam Schambeck, Judith Könemann, Michael Seewald.
Aktualisiert: 2023-06-08
Autor:
Richard Hartmann,
Michaela Freifrau Heereman,
Alois Kölbl,
Judith Könemann,
Georg Langenhorst,
Michael Langer,
Michael Maaß,
Christine Mann,
Bernhard Meuser,
Clauß Peter Sajak,
Mirjam Schambeck,
Michael Seewald
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Mit der weltweiten Corona-Krise scheint ein Zeitalter an sein Ende gekommen zu sein, dessen Signatur der Individualismus war. In der kollektiven Bedrohung entdecken wir wieder, wie kostbar Menschen sind, die Verantwortung übernehmen, verlässlich in der Nähe sind und selbstlose Zuwendung schenken. Anders gesagt: Wir haben «Liebe» neu entdeckt, und nicht nur die Liebe, sondern auch all die kleinen Bausteine, die gutes Leben ausmachen. Früher hatte man für die flankierenden Maßnahmen guten Lebens das Wort «Moral». Plötzlich sehen wir, dass es uns an ethischen Tools für ein gutes Miteinander fehlt. Auf der Suche nach dem größtmöglichen persönlichen Glück des Einzelnen geriet die Welt der Liebe aus den Fugen. Sie funktioniert nicht, wenn jeder sein eigenes Ding macht. Mitten in der weltweiten anthropologischen Krise leisten es sich die beiden großen Kirchen, zur menschenwürdigen Gestaltung von Leben, Liebe und Sexualität zu schweigen, als hätten sie dazu nichts zu sagen.
Aber was sind die Koordinaten für gutes Leben, gute Liebe und guten Sex? Es ist Zeit, auf eine neue, tiefe und gründliche Weise über diesen vitalen Dreiklang nachzudenken - und es dennoch anhand eines Sonderfalls zu tun: des tiefen Absturzes der Katholischen Kirche. Der Missbrauch und seine Bewältigung ist ein Lehrstück für alle, denen an einer menschenwürdigen Gestaltung unserer geschlechtlichen Beziehungen gelegen ist.
Bernhard Meuser, Publizist und Verleger, war früher Leiter des Pattloch Verlags, danach Initiant und Mitautor des «YOUCAT». Meuser hat in seiner Jugend selbst den Missbrauch durch einen homosexuellen Priester erlebt. Schockiert über die halbherzigen Aufarbeitungsstrategien seiner Kirche, entschloss er sich zu einer deutlichen Entgegnung. Dabei blieb er nicht bei Kirchenkritik stehen, sondern musste radikal nachdenken, um zu den Wurzeln von Liebe und gutem Leben durchzudringen.
Leserstimme:
«Ein messerscharfes, furchtloses Buch, an dem sich die Geister scheiden werden. Glänzend geschrieben, nie langweilig, oft genug schonungslos provokant, wird man hineingesogen in einen großen Dialog über das, was gutes Leben ausmacht. Lange hat niemand mehr so klar und bestimmt von der Liebe, der Lust und der Freiheit gesprochen. Wenn das christliche Moral ist, dann wünsche ich "Freie Liebe" in die Hand jedes evangelischen und katholischen Christen.»
Aktualisiert: 2023-05-17
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Kirche in Deutschland ist oft erstarrt, Glaube immer weniger lebendig. Immer klarer wird: Deutschland, Österreich und die Schweiz sind 'Missionsländer' geworden. Mit zehn Thesen zeigt dieses Buch, was sich in der Kirche ändern muss und wie das geht. Es ist eine mitreißende Forderung, dass Mission wieder die höchste Priorität hat. Und sie ist eine Einladung an alle, die sich nicht damit abfinden wollen, dass der Glaube verdunstet – der eigene Glaube und der der Welt. Die Initiatoren Johannes Hartl, Bernhard Meuser und Karl Wallner haben selbst zur Feder gegriffen, oder sie haben engagierte Vertreter der Erneuerungsbewegungen gebeten, die Präambel und die zehn Thesen von Mission Manifest zu erläutern. Dazu Stellung genommen haben Michael Prüller, Markus Wittal, P. Karl Wallner OCist, Sophia Kuby, Maxi Oettingen, Marie-Sophie Maasburg, Martin Iten, Katharina Fassler-Maloney und P. Hans Buob Sac.
Die Autoren und Initiatoren des Mission Manifest leben und arbeiten seit Jahren im Herzen kirchlicher Aufbrüche; sie verbindet die Sehnsucht, dass die Kirche sich nachhaltig verändert, damit sie bleibt, was sie von Jesus her ist. Sie sind sich sicher: Das, was die Kirche jetzt braucht, ist das, was ihr immer schon aus verhängnisvollen Verstrickungen heraushalf: Bekehrung, Gebet, Mut für ungewöhnliche Lösungen, unbefangenes, gewinnendes Zugehen auf Nichtchristen, eine Neuorientierung anhand der Heiligen Schrift, aber vor allem die Hinwendung zu Gott – und zwar in realem Vertrauen, dass ER die versiegten "Bäche im Südland" (Ps 126,4) wieder füllen kann und füllen wird, wenn er angerufen wird. Zwei bis dato ziemlich nachrangige Begriffe – davon sind sie überzeugt – werden für die Zukunft der Kirche immer wichtiger werden: die Begriffe "Jünger" und "Mission". Eine Kirche ohne Nachfolger Jesu (= Jünger) ist ein Unding, ebenso wie es ein Unding ist, wenn die Kirche ihre "Mission" nicht mehr kennt, oder noch direkter formuliert: ihren Daseinszweck verloren hat.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Seit einigen Jahren zeichnet sich bei der heranwachsenden Generation ein fast vollständiger Traditionsabbruch des Glaubens ab. Was tun? Gilt es, sich an den traditionellen Lernorten neu auszurichten und mit Ausdauer weiter zu bemühen? Oder sind neue Wege der Glaubensweitergabe notwendig? Anlässlich der Bischofssynode über die Jugend versammelt der Band unterschiedliche Stimmen zum Thema und zieht kritisch Bilanz. Mit Beiträgen u.a. von Georg Langenhorst, Bernhard Meuser, Mirjam Schambeck, Judith Könemann, Michael Seewald.
Aktualisiert: 2023-05-10
Autor:
Richard Hartmann,
Michaela Freifrau Heereman,
Alois Kölbl,
Judith Könemann,
Georg Langenhorst,
Michael Langer,
Michael Maaß,
Christine Mann,
Bernhard Meuser,
Clauß Peter Sajak,
Mirjam Schambeck,
Michael Seewald
> findR *
Seit einigen Jahren zeichnet sich bei der heranwachsenden Generation ein fast vollständiger Traditionsabbruch des Glaubens ab. Was tun? Gilt es, sich an den traditionellen Lernorten neu auszurichten und mit Ausdauer weiter zu bemühen? Oder sind neue Wege der Glaubensweitergabe notwendig? Anlässlich der Bischofssynode über die Jugend versammelt der Band unterschiedliche Stimmen zum Thema und zieht kritisch Bilanz. Mit Beiträgen u.a. von Georg Langenhorst, Bernhard Meuser, Mirjam Schambeck, Judith Könemann, Michael Seewald.
Aktualisiert: 2023-05-10
Autor:
Richard Hartmann,
Michaela Freifrau Heereman,
Alois Kölbl,
Judith Könemann,
Georg Langenhorst,
Michael Langer,
Michael Maaß,
Christine Mann,
Bernhard Meuser,
Clauß Peter Sajak,
Mirjam Schambeck,
Michael Seewald
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Mit der weltweiten Corona-Krise scheint ein Zeitalter an sein Ende gekommen zu sein, dessen Signatur der Individualismus war. In der kollektiven Bedrohung entdecken wir wieder, wie kostbar Menschen sind, die Verantwortung übernehmen, verlässlich in der Nähe sind und selbstlose Zuwendung schenken. Anders gesagt: Wir haben «Liebe» neu entdeckt, und nicht nur die Liebe, sondern auch all die kleinen Bausteine, die gutes Leben ausmachen. Früher hatte man für die flankierenden Maßnahmen guten Lebens das Wort «Moral». Plötzlich sehen wir, dass es uns an ethischen Tools für ein gutes Miteinander fehlt. Auf der Suche nach dem größtmöglichen persönlichen Glück des Einzelnen geriet die Welt der Liebe aus den Fugen. Sie funktioniert nicht, wenn jeder sein eigenes Ding macht. Mitten in der weltweiten anthropologischen Krise leisten es sich die beiden großen Kirchen, zur menschenwürdigen Gestaltung von Leben, Liebe und Sexualität zu schweigen, als hätten sie dazu nichts zu sagen.
Aber was sind die Koordinaten für gutes Leben, gute Liebe und guten Sex? Es ist Zeit, auf eine neue, tiefe und gründliche Weise über diesen vitalen Dreiklang nachzudenken - und es dennoch anhand eines Sonderfalls zu tun: des tiefen Absturzes der Katholischen Kirche. Der Missbrauch und seine Bewältigung ist ein Lehrstück für alle, denen an einer menschenwürdigen Gestaltung unserer geschlechtlichen Beziehungen gelegen ist.
Bernhard Meuser, Publizist und Verleger, war früher Leiter des Pattloch Verlags, danach Initiant und Mitautor des «YOUCAT». Meuser hat in seiner Jugend selbst den Missbrauch durch einen homosexuellen Priester erlebt. Schockiert über die halbherzigen Aufarbeitungsstrategien seiner Kirche, entschloss er sich zu einer deutlichen Entgegnung. Dabei blieb er nicht bei Kirchenkritik stehen, sondern musste radikal nachdenken, um zu den Wurzeln von Liebe und gutem Leben durchzudringen.
Leserstimme:
«Ein messerscharfes, furchtloses Buch, an dem sich die Geister scheiden werden. Glänzend geschrieben, nie langweilig, oft genug schonungslos provokant, wird man hineingesogen in einen großen Dialog über das, was gutes Leben ausmacht. Lange hat niemand mehr so klar und bestimmt von der Liebe, der Lust und der Freiheit gesprochen. Wenn das christliche Moral ist, dann wünsche ich "Freie Liebe" in die Hand jedes evangelischen und katholischen Christen.»
Aktualisiert: 2020-10-04
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Mit der weltweiten Corona-Krise scheint ein Zeitalter an sein Ende gekommen zu sein, dessen Signatur der Individualismus war. In der kollektiven Bedrohung entdecken wir wieder, wie kostbar Menschen sind, die Verantwortung übernehmen, verlässlich in der Nähe sind und selbstlose Zuwendung schenken. Anders gesagt: Wir haben «Liebe» neu entdeckt, und nicht nur die Liebe, sondern auch all die kleinen Bausteine, die gutes Leben ausmachen. Früher hatte man für die flankierenden Maßnahmen guten Lebens das Wort «Moral». Plötzlich sehen wir, dass es uns an ethischen Tools für ein gutes Miteinander fehlt. Auf der Suche nach dem größtmöglichen persönlichen Glück des Einzelnen geriet die Welt der Liebe aus den Fugen. Sie funktioniert nicht, wenn jeder sein eigenes Ding macht. Mitten in der weltweiten anthropologischen Krise leisten es sich die beiden großen Kirchen, zur menschenwürdigen Gestaltung von Leben, Liebe und Sexualität zu schweigen, als hätten sie dazu nichts zu sagen.
Aber was sind die Koordinaten für gutes Leben, gute Liebe und guten Sex? Es ist Zeit, auf eine neue, tiefe und gründliche Weise über diesen vitalen Dreiklang nachzudenken - und es dennoch anhand eines Sonderfalls zu tun: des tiefen Absturzes der Katholischen Kirche. Der Missbrauch und seine Bewältigung ist ein Lehrstück für alle, denen an einer menschenwürdigen Gestaltung unserer geschlechtlichen Beziehungen gelegen ist.
Bernhard Meuser, Publizist und Verleger, war früher Leiter des Pattloch Verlags, danach Initiant und Mitautor des «YOUCAT». Meuser hat in seiner Jugend selbst den Missbrauch durch einen homosexuellen Priester erlebt. Schockiert über die halbherzigen Aufarbeitungsstrategien seiner Kirche, entschloss er sich zu einer deutlichen Entgegnung. Dabei blieb er nicht bei Kirchenkritik stehen, sondern musste radikal nachdenken, um zu den Wurzeln von Liebe und gutem Leben durchzudringen.
Leserstimme:
«Ein messerscharfes, furchtloses Buch, an dem sich die Geister scheiden werden. Glänzend geschrieben, nie langweilig, oft genug schonungslos provokant, wird man hineingesogen in einen großen Dialog über das, was gutes Leben ausmacht. Lange hat niemand mehr so klar und bestimmt von der Liebe, der Lust und der Freiheit gesprochen. Wenn das christliche Moral ist, dann wünsche ich "Freie Liebe" in die Hand jedes evangelischen und katholischen Christen.»
Aktualisiert: 2023-04-14
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"Der christliche Glaube nimmt nichts und gibt alles" (Benedikt XVI.). Stimmt das? Ist es vernünftig und menschlich erfüllend zu glauben? Oder verrennt man sich in einem Gestrüpp irrationaler Dogmen und abstruser Forderungen?Bernhard Meuser geht keiner Frage aus dem Weg. Er erklärt modernen Menschen knapp, klar und ohne Schwulst, was an der Sache Jesu dran ist, wie Glauben geht und was man davon hat. Dabei greift er auf einen 1500 Jahre alten kraftvollen Text des Mönchsvaters Benedikt von Nursia zurück. Mit seinen "Werkzeugen der geistlichen Kunst" bietet Benedikt von Nursia 74 praktische Tools für Einsteiger. Diese Tools prüft Meuser auf Herz und Nieren. Bernhard Meuser bringt den Sinn, die Schönheit und ethische Kraft des Glaubens so frisch und unvermittelt zum Leuchten, dass man von der urtümlichen Macht berührt ist, mit der das Christentum in seiner 2000-jährigen Geschichte immer wieder die besten Köpfe für sich gewann.
Aktualisiert: 2020-09-04
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Was hat eine junge Frau, die wie durch ein Wunder einen Fallschirmabsprung überlebt, mit Maria Montessori, der genialen Pädagogin, gemeinsam? Was verbindet John Rockefeller mit dem 13-jährigen Yehudi Menuhin? – Nichts. Oder doch dies: Dass sie alle ein wirkliches Wunder erlebt haben. Eine unerhörte Wendung der Dinge. Etwas, das ihr Leben auf den Kopf stellte, sie zu einem anderen Menschen machte.
Bernhard Meuser hat über Jahre hinweg die wunderbaren Geschichten aus der Wirklichkeit gesammelt und veröffentlicht sie nun hier.
Aktualisiert: 2020-09-04
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Der Autor schreibt: "Beten, sagen viele Menschen, ist das Letzte. Sie haben recht: Beten ist das letzte Abenteuer, die letzte Reise in das unentdeckte Land – unser eigenes Herz.
Beten ist etwas zutiefst Natürliches, Befreiendes, Sinnstiftendes, ein tiefes seelisches Einschwingen mit dem, was die Welt im Innersten zusammenhält und wofür wir den Namen Gottes haben."
Dieses Buch ist gefährlich. Mit seiner lebendigen und authentischen Sprache schlägt es den Leser in den Bann. Man merkt, dass hier einer ernst macht mit dem Glauben. Fröhlichen Ernst. Man kann diesen Autor nicht beobachten. Man muss ihm folgen. Und das hat Folgen, die man erst wahrnimmt, wenn man sich auf den Knien wiederfindet.
Aktualisiert: 2020-09-04
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Am Ende des Tages heißt es immer wieder von neuem: Loslassen und sich dem Schutz Gottes anvertrauen. Seit Jahrhunderten begehen Christen ein Ritual des Übergangs vom Tag zur Nacht. Es ist quasi ein Tagesabschluss, während dem sie sich fragen: Was ist mir heute gelungen? Wofür kann ich dankbar sein? Was ist schiefgelaufen? Wo habe ich mich den Herausforderungen nicht gestellt? Bin ich Menschen die Liebe schuldig geblieben? Was war hell an diesem Tag? Und was war dunkel? Was will nochmals speziell bedacht und bewegt werden? Was harrt des Bekennens und der Vergebung?
"Am Ende des Tages" ist ein Andachtsbuch mit tiefen Texten und Gebeten. Es eignet sich für alle, die sich und ihre Gedanken, Anliegen und Lebensnöte zum Abschluss des Tages bewusst auf Gott ausrichten wollen. Und für alle, die nicht ohne Gottes Segen in die Nacht und den Schlaf eintauchen wollen. Es sind tägliche Abendgebete, die immer wieder neu zum Nachdenken anregen, zum Weiterbeten inspirieren und zum Ruhen herausfordern. Für den Autor und seine Leser sind sie "ein jahrealter, liebgewordener Schatz gesammelter Weisheiten".
Aktualisiert: 2020-09-04
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Die romantische Erzählung um die unmögliche Liebe der Mascha, einer vornehmen jungen Vineterin, weckt das mittelalterliche Vineta wieder auf: die Stadt der Händler und Seefahrer, der Gaukler und Narren, der Astronomen und Geometer, der Machthaber und der Intriganten.
Aktualisiert: 2020-09-04
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Kirche in Deutschland ist oft erstarrt, Glaube immer weniger lebendig. Immer klarer wird: Deutschland, Österreich und die Schweiz sind 'Missionsländer' geworden. Mit zehn Thesen zeigt dieses Buch, was sich in der Kirche ändern muss und wie das geht. Es ist eine mitreißende Forderung, dass Mission wieder die höchste Priorität hat. Und sie ist eine Einladung an alle, die sich nicht damit abfinden wollen, dass der Glaube verdunstet – der eigene Glaube und der der Welt. Die Initiatoren Johannes Hartl, Bernhard Meuser und Karl Wallner haben selbst zur Feder gegriffen, oder sie haben engagierte Vertreter der Erneuerungsbewegungen gebeten, die Präambel und die zehn Thesen von Mission Manifest zu erläutern. Dazu Stellung genommen haben Michael Prüller, Markus Wittal, P. Karl Wallner OCist, Sophia Kuby, Maxi Oettingen, Marie-Sophie Maasburg, Martin Iten, Katharina Fassler-Maloney und P. Hans Buob Sac.
Die Autoren und Initiatoren des Mission Manifest leben und arbeiten seit Jahren im Herzen kirchlicher Aufbrüche; sie verbindet die Sehnsucht, dass die Kirche sich nachhaltig verändert, damit sie bleibt, was sie von Jesus her ist. Sie sind sich sicher: Das, was die Kirche jetzt braucht, ist das, was ihr immer schon aus verhängnisvollen Verstrickungen heraushalf: Bekehrung, Gebet, Mut für ungewöhnliche Lösungen, unbefangenes, gewinnendes Zugehen auf Nichtchristen, eine Neuorientierung anhand der Heiligen Schrift, aber vor allem die Hinwendung zu Gott – und zwar in realem Vertrauen, dass ER die versiegten "Bäche im Südland" (Ps 126,4) wieder füllen kann und füllen wird, wenn er angerufen wird. Zwei bis dato ziemlich nachrangige Begriffe – davon sind sie überzeugt – werden für die Zukunft der Kirche immer wichtiger werden: die Begriffe "Jünger" und "Mission". Eine Kirche ohne Nachfolger Jesu (= Jünger) ist ein Unding, ebenso wie es ein Unding ist, wenn die Kirche ihre "Mission" nicht mehr kennt, oder noch direkter formuliert: ihren Daseinszweck verloren hat.
Aktualisiert: 2023-02-14
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Christsein verstehen mit dem YOUCAT Glaubenskurs: Was wissen wir von Gott? Warum das Leid? Was haben die Gebote mit Liebe zu tun? In 26 spannenden Kapiteln werden die zentralen Themen des Christseins – Gott und Glaube, Freude und Leid, Himmel und Hölle – so spannend und tierschürfend behandelt, dass man die innere Logik des Christseins versteht. Das Buch ist eine unterhaltsame Einführung in den Glauben, es eignet sich aber auch für alle, die sich fragen: Warum noch Kirche? Warum noch katholisch? Der YOUCAT Glaubenskurs regt zum Nachdenken und zum Glaubensgespräch unter Freunden an. Für Studiengruppen gibt es zudem kostenloses Zusatzmaterial zum Download.
Aktualisiert: 2021-11-17
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Seit einigen Jahren zeichnet sich bei der heranwachsenden Generation ein fast vollständiger Traditionsabbruch des Glaubens ab. Was tun? Gilt es, sich an den traditionellen Lernorten neu auszurichten und mit Ausdauer weiter zu bemühen? Oder sind neue Wege der Glaubensweitergabe notwendig? Anlässlich der Bischofssynode über die Jugend versammelt der Band unterschiedliche Stimmen zum Thema und zieht kritisch Bilanz. Mit Beiträgen u.a. von Georg Langenhorst, Bernhard Meuser, Mirjam Schambeck, Judith Könemann, Michael Seewald.
Aktualisiert: 2023-02-14
Autor:
Richard Hartmann,
Michaela Freifrau Heereman,
Alois Kölbl,
Judith Könemann,
Georg Langenhorst,
Michael Langer,
Michael Maaß,
Christine Mann,
Bernhard Meuser,
Clauß Peter Sajak,
Mirjam Schambeck,
Michael Seewald
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Bernhard Meuser ist einer, der ohne theologische Fachsprache und fromme Formeln über christliche Themen schreibt – und zwar so, dass er Leser direkt erreicht. Vor allem bei jüngeren Menschen kommt er – nicht zuletzt als Initiator des Jugendkatechismus YouCat – gut an. In diesem Begleitbuch für die Fastenzeit zeigt er, wie die Botschaft von Ostern uns hier und heute begeistern und aufrütteln kann. Die Fastenzeit können wir so als Zeit entdecken, um aktuelle Probleme in der Kirche und Gesellschaft anzugehen. Für jeden Tag von Aschermittwoch bis Ostern wählt er ein Schriftwort aus der Tageslesung aus und zeigt, welcher »Sprengstoff« darin steckt.
Aktualisiert: 2023-02-02
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Die Bibel ist ein besonderes Buch, weil sie ein „lebendiges“ Buch ist. Gott selbst spricht durch das Wort der Bibel Menschen konkret in ihrem Herzen an. Dies glauben wir Christen (aller Konfessionen) nicht nur, sondern wir können das aus Glaubenszeugnissen erfahren. Um von Gott durch ein Bibelwort oder eine biblische Begebenheit angesprochen zu werden, muss man nicht einmal zwingend an Gott glauben. Vielmehr lässt der lebendige Gott ein Bibelwort, das vielleicht auf „zufällige“ Wege zu einem Menschen gekommen ist, zu einem Wort werden, das ein Echo im Menschenherzen auslöst. Ein Wort, das wie ein Blitz trifft, wie ein Flüstern, das nicht mehr verstummen will oder auch wie Feuer oder eine Mahnung, die nicht mehr abgeschüttelt werden können. Ein lebendiges Wort, das bisherige Einschätzungen auf den Kopf stellt, das Zukunft öffnet, Wege und Perspektiven weist. Hier sucht nicht der Mensch nach Weisheit und findet sie im uralten Wissensschatz der Menschheit - vielmehr sucht Gott den Menschen und tritt mit ihm in Kontakt. Was für ein gewaltiger Vorgang!
In diesem Band der kath.net-Reihe „Glaubenswege“ schildern Katholiken in eigenen Worten, welche konkreten Erfahrungen sie mit der Bibel gemacht haben. Jung und alt, Laien und Geistliche, Frauen und Männer legen ihr persönliches Glaubenszeugnis ab. Entstanden ist wieder ein einzigartiges Buch, das einen weiteren Aspekt der faszinierenden Innenseite des christlich-katholischen Glaubens beleuchtet.
Die Herausgeberin Petra Lorleberg ist Diplom-Theologin und Redakteurin bei kath.net, Ehefrau eines ständigen Diakons und Mutter. Sie lebt im Schwarzwald.
Aktualisiert: 2021-03-31
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Die Erste heilige Kommunion ist ein ganz besonderer Tag. Damit dieses Fest unvergesslich bleibt, gibt es dieses Album. Kinder lieben die lustigen Strichmännchen und die Möglichkeiten zum selbst kreativ Werden und werden auch Jahre später noch davon angesprochen. Denn darin enthalten bleiben die Freude im Gesicht des Kindes, der feierliche Einzug in die Kirche, das festliche Geschehen am Altar, die anschließende Familienfeier und die guten Wünsche der Gäste.
Das Erinnerungsalbum passt wunderbar zum „YOUCAT for Kids“, dem neuen Glaubensbuch, zu dem Papst Franziskus ein Vorwort geschrieben hat.
Aktualisiert: 2020-01-01
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