Aktualisiert: 2023-06-16
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Aktualisiert: 2023-06-16
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Aktualisiert: 2023-06-16
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Aktualisiert: 2023-06-16
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Aktualisiert: 2023-06-05
Autor:
Astrid Althaus,
Tina Aschenbrenner,
Steffen Bezdek,
Mathias Bonse-Rohmann,
Monique Braun,
Franziska Denkel,
Ines Hüntelmann,
Christa Junginger,
Uwe Mayenschein,
Petra Mohr,
Céline Möller,
Christine Müller-Dietrich,
Annette Nauerth,
Beate Naumer,
Nadine Ohlemeyer,
Patrizia Raschper
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Die Reihe ENDSPURT PFLEGE orientiert sich an Originalprüfungen in der Pflegeausbildung. Verschiedene Pflegesituationen stehen im Mittelpunkt und werden - kombiniert mit Aufgaben zu den Bezugswissenschaften - exemplarisch bearbeitet. Sie lernen Ihr Faktenwissen in unterschiedlichen Fällen anzuwenden, Zusammenhänge zu begründen, Entscheidungen zu treffen und auch kritisch zu reflektieren. Auf diese Weise erlangen Sie Routine und Sicherheit in der Bearbeitung von fallbezogenen Aufgaben und sind bestens vorbereitet für die Prüfung. In Band 2 Schriftliche Abschlussprüfung 2. Tag stehen Auswahl, Durchführung und Bewertung von Pflegemaßnahmen im Mittelpunkt. Dazu bietet er 20 Pflegesituationen aus unterschiedlichen Berufsfeldern der Pflege, wie z. B. Krankenhaus, Pflegeheim mit Menschen aus verschiedenen Altersgruppen, vom Säugling bis zum alten Menschen mit unterschiedlichen Erkrankungen und Pflegebedürfnissen Dieses Buch hat mehr: Der Titel hat Anbindung an das Elsevier-Portal! Der Code im Buch schaltet zusätzliche Inhalte im Internet frei*. Einfach Code im Buch freirubbeln - 1 x auf elsevier.de eingeben und registrieren - fertig! Mit dem Zugang zum Elsevier-Portal haben Sie Zugriff auf: Interaktive Fragen zur spielerischen Auffrischung von Faktenwissen Fälle aus dem Buch als PDF-Datei, die Sie beliebig oft bearbeiten können - das gibt Sicherheit Und für die, die mehr wissen möchten - eine pädagogische Einführung zum didaktischen Hintergrund Die Angebote auf dem PflegeHeute-Portal werden aktualisiert und erweitert.* *Angebot freibleibend.
Aktualisiert: 2023-06-05
Autor:
Astrid Althaus,
Tina Aschenbrenner,
Steffen Bezdek,
Mathias Bonse-Rohmann,
Monique Braun,
Franziska Denkel,
Ines Hüntelmann,
Christa Junginger,
Uwe Mayenschein,
Petra Mohr,
Céline Möller,
Christine Müller-Dietrich,
Annette Nauerth,
Beate Naumer,
Nadine Ohlemeyer,
Patrizia Raschper
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Die Reihe ENDSPURT PFLEGE orientiert sich an Originalprüfungen in der Pflegeausbildung. Verschiedene Pflegesituationen stehen im Mittelpunkt und werden - kombiniert mit Aufgaben zu den Bezugswissenschaften - exemplarisch bearbeitet. Sie lernen Ihr Faktenwissen in unterschiedlichen Fällen anzuwenden, Zusammenhänge zu begründen, Entscheidungen zu treffen und auch kritisch zu reflektieren. Auf diese Weise erlangen Sie Routine und Sicherheit in der Bearbeitung von fallbezogenen Aufgaben und sind bestens vorbereitet für die Prüfung. In Band 2 Schriftliche Abschlussprüfung 2. Tag stehen Auswahl, Durchführung und Bewertung von Pflegemaßnahmen im Mittelpunkt. Dazu bietet er 20 Pflegesituationen aus unterschiedlichen Berufsfeldern der Pflege, wie z. B. Krankenhaus, Pflegeheim mit Menschen aus verschiedenen Altersgruppen, vom Säugling bis zum alten Menschen mit unterschiedlichen Erkrankungen und Pflegebedürfnissen Dieses Buch hat mehr: Der Titel hat Anbindung an das Elsevier-Portal! Der Code im Buch schaltet zusätzliche Inhalte im Internet frei*. Einfach Code im Buch freirubbeln - 1 x auf elsevier.de eingeben und registrieren - fertig! Mit dem Zugang zum Elsevier-Portal haben Sie Zugriff auf: Interaktive Fragen zur spielerischen Auffrischung von Faktenwissen Fälle aus dem Buch als PDF-Datei, die Sie beliebig oft bearbeiten können - das gibt Sicherheit Und für die, die mehr wissen möchten - eine pädagogische Einführung zum didaktischen Hintergrund Die Angebote auf dem PflegeHeute-Portal werden aktualisiert und erweitert.* *Angebot freibleibend.
Aktualisiert: 2023-05-12
Autor:
Astrid Althaus,
Tina Aschenbrenner,
Steffen Bezdek,
Mathias Bonse-Rohmann,
Monique Braun,
Franziska Denkel,
Ines Hüntelmann,
Christa Junginger,
Uwe Mayenschein,
Petra Mohr,
Céline Möller,
Christine Müller-Dietrich,
Annette Nauerth,
Beate Naumer,
Nadine Ohlemeyer,
Patrizia Raschper
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Die Reihe ENDSPURT PFLEGE orientiert sich an Originalprüfungen in der Pflegeausbildung. Verschiedene Pflegesituationen stehen im Mittelpunkt und werden - kombiniert mit Aufgaben zu den Bezugswissenschaften - exemplarisch bearbeitet. Sie lernen Ihr Faktenwissen in unterschiedlichen Fällen anzuwenden, Zusammenhänge zu begründen, Entscheidungen zu treffen und auch kritisch zu reflektieren. Auf diese Weise erlangen Sie Routine und Sicherheit in der Bearbeitung von fallbezogenen Aufgaben und sind bestens vorbereitet für die Prüfung. In Band 2 Schriftliche Abschlussprüfung 2. Tag stehen Auswahl, Durchführung und Bewertung von Pflegemaßnahmen im Mittelpunkt. Dazu bietet er 20 Pflegesituationen aus unterschiedlichen Berufsfeldern der Pflege, wie z. B. Krankenhaus, Pflegeheim mit Menschen aus verschiedenen Altersgruppen, vom Säugling bis zum alten Menschen mit unterschiedlichen Erkrankungen und Pflegebedürfnissen Dieses Buch hat mehr: Der Titel hat Anbindung an das Elsevier-Portal! Der Code im Buch schaltet zusätzliche Inhalte im Internet frei*. Einfach Code im Buch freirubbeln - 1 x auf elsevier.de eingeben und registrieren - fertig! Mit dem Zugang zum Elsevier-Portal haben Sie Zugriff auf: Interaktive Fragen zur spielerischen Auffrischung von Faktenwissen Fälle aus dem Buch als PDF-Datei, die Sie beliebig oft bearbeiten können - das gibt Sicherheit Und für die, die mehr wissen möchten - eine pädagogische Einführung zum didaktischen Hintergrund Die Angebote auf dem PflegeHeute-Portal werden aktualisiert und erweitert.* *Angebot freibleibend.
Aktualisiert: 2023-05-12
Autor:
Astrid Althaus,
Tina Aschenbrenner,
Steffen Bezdek,
Mathias Bonse-Rohmann,
Monique Braun,
Franziska Denkel,
Ines Hüntelmann,
Christa Junginger,
Uwe Mayenschein,
Petra Mohr,
Céline Möller,
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Annette Nauerth,
Beate Naumer,
Nadine Ohlemeyer,
Patrizia Raschper
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Gewaltfreies Leben und gewaltfreies Handeln bestehen vorrangig in der Kunst des Lassens von Gewalt. So könnte man die zentrale Überzeugung beschreiben, die die in diesem Buch erstmalig gesammelten Texte und Thesen durchzieht und prägt.
Der Autor dieser Texte arbeitet als Rechtsanwalt in Villingen-Schwenningen mit einem Schwerpunkt im Migrations-/Asylrecht und ist engagiert im Internationalen Versöhnungsbund/Deutscher Zweig. Immer wieder hat er von seiner Grundhaltung der Gewaltfreiheit aus zu aktuellen Fragen aus den Bereichen Theologie, Politik, Ethik und Recht Stellung bezogen: "Politisches Handeln unter der Bedingung des Gewaltverzichts ist nicht irreal, sondern geschieht in dieser Welt unter den gleichen Umständen, wie sie sich auch den 'Realpolitikern' bieten. Aus dem Gewaltverzicht oder zugleich mit ihm ergeben sich aber andere Handlungsgrundsätze und -formen."
Entstanden sind so im Lauf der Jahre Facetten einer Ethik des Gewaltverzichts, einer Ethik, die nicht am Zweck, sondern an den eingesetzten Mitteln orientiert ist: "Die Aufforderung zum 'Nein' zur Gewalt im Alltag verspricht keine schnellen Ergebnisse. Es geht schlicht um die Frage, auf welcher Seite wir stehen wollen, ob wir Partei ergreifen für die Opfer struktureller Gewalt oder für die verantwortlichen Täter, ob wir Partei ergreifen für das Recht oder für das Unrecht, ob wir auf der Seite der Unbewaffneten stehen oder bei den Bewaffneten, ob wir bei denen sind, die draußen stehen oder bei denen, die drinnen die Tür zumachen."
Aktualisiert: 2022-04-14
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Der vorliegende Band nimmt in der Reihe Body-Feeling und Body-Bildung eine Ausnahmestellung ein: Es handelt sich um eine Kompilation exzellenter Papers, die am Fachbereich Sozialwesen der Fachhochschule Bielefeld entstanden sind. Sie sollen als Arbeitsmaterialien dienen und anschaulich zeigen, welche herausragenden, im Sinne auch der Phänomenologie schöpferischen Forschungsarbeiten im Fachbereich stattfinden, und zugleich eine Inspiration für weitere phänomenologische Arbeiten sein.
Leitbild war dabei immer Husserls Satz: Zu den Sachen selbst jenseits des Wortes! Wobei sich die Frage stellte, wie das in der Wissenschaft möglich sein soll, wenn doch der Buchstabe eines ihrer Werkzeuge ist. Dabei hilft Gregory Batesons Einsicht, dass die Karte nicht das Territorium ist, anders geschrieben: Worte in der Wissenschaft über das Leben sind nicht das Leben selbst. Radikaler formuliert noch der Phänomenologe Emmanuel Levinas, der wiederum behauptet, erst komme das Leben und dann die Erkenntnis.
Im Zentrum des methodologischen Vorgehens der Phänomenologie liegt die transzendentale Reduktion bzw. die eidetische Reduktion. Was steckt hinter diesen Begriffen? Sie beschreiben den Vorgang der Wahrnehmung von Vorurteilen und deren Einklammerung beim wissenschaftlichen Erkennen. Das Ziel liegt in der Transformation der Autorin oder des Autors selbst. Es handelt sich also um einen Erkenntnisprozess, dessen Weg wiederum über die bewusste Analyse der Wahrnehmung von Phänomenen führt. Dabei geht es um das Ich der jeweiligen Autorin bzw. des jeweiligen Autors und um das individuelle Bewusstsein.
Zu den Beiträgen: Charlotte Jäckel analysiert Ansätze aus Buddhismus und Gestalttherapie zu Achtsamkeit, Elisa Langsenkamp fragt nach dem Kern Sozialer Arbeit, Sarina Hettich beschäftigt sich mit dem Phänomen der Resonanz und Annika Hennig geht der Frage zu Scham in pädagogischen Prozessen nach.
Aktualisiert: 2020-09-24
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„Das Menschliche gewährt sich erst einer Beziehung, die kein Können ist“ (Levinas) Nicht-Wissen und Nicht-Können, Kategorien radikaler Ungewissheit, sind aus professionstheoretischer Sicht den Kategorien von Können und Wissen für LehrerInnenbildung und -forschung ebenbürtig, so eine zentrale These Matt-Windels. Sie ist Ausdruck einer phänomenologischen Ungewissheitstheorie, welche die Autorin aus der Interpretation qualitativer Forschungsgespräche mit Lehramtsstudierenden entwickelt. Eine Ungewissheitstheorie ist kritisch gegenüber der einseitigen Fokussierung auf Expertentum, Kompetenzorientierung und Standardisierung, in dem Wissen und Können zentrale Leitbilder sind. Sie lädt ein in einen Unmöglichkeitsraum im Nicht-Wissen und Nicht-Können, der das Fragmentarische, Brüchige und Rissige im pädagogischen Denken und Handeln offenhält, der das Nichtsichtbare als soziale Wirklichkeit anerkennt und der – mit der Logik der Vernunft – diese nicht als die einzige Logik setzt. Das erziehungs- und fachwissenschaftliche Wissen darüber, was zu wissen und zu können ist, um zu lehren, hat seinen Ort bereits. Jetzt gilt es, für Ungewisses in Lehre und im Lernen als Anderes, Fremdes, Nicht-Gewusstes und Nicht-Wissendes, als ein paradoxales, erfahrendes Denken, das sich performativ inszeniert, einen ebenbürtigen Ort zu schaffen und auch in die professionstheoretische Diskussion einzubeziehen.
Aktualisiert: 2020-12-22
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Praxisentwicklungsforschung ist unbequem. Sie entzieht sich dem neoliberalen Warencharakter der Wissenschaften. Im phänomenologischen Modus ist ihr Geschehen „auf die wirkende Wirklichkeit des Jetzt und Hier“ (Martin Buber) fokussiert. Die zu spürende Kraft wächst aus der dialogischen Beziehung. An ihr kann und muss ich als Mensch unmittelbar teilnehmen, will ich sie erleben. Der entstehende Prozess ist dabei methodologisch unverfügbar. In dieser Paradoxie stehen phänomenologische Praxisentwicklungsforscher*innen: Sie beforschen Praxis, ohne diese kontrollieren zu können, oder anders: Sie begegnen Praktiker*innen auf Augenhöhe und werden somit auch Objekt wie Subjekt der Forschung. Sie verschriftlichen ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse und spüren, wie erlebte Wirklichkeit mit Worten nicht einzufangen ist. So stellt auch das Bild auf der Titelseite des vorliegenden Bandes einen Versuch dar, die komplexe Beziehungswirklichkeit mit ihren vielfältigen Zwischen-Räumen als kreative Verwurzelung darzustellen. Und doch gewinnen die Praxisentwicklungsforscher*innen eine „erneute Beziehung zur Wirklichkeit“ (Buber). Als intentionales Bewusstsein geschieht dieser Vorgang in unserem „persönlichen Dasein“ absichtslos: „Das Dasein ist nicht auf diese Wirkung gerichtet, es ist nur eben, wie es ist, und darum wirkt es, was es wirkt“ (Buber). Hervordringen können dann wahrzunehmende Wahrheit und echtes Vertrauen als Ausdruck einer dialogischen Zwischenmenschlichkeit. Auf dieses Zwischen vertraut Praxisentwicklungsforschung und gibt den teilnehmenden Menschen Raum, die Verantwortung für den eigenen Lebensweg bewusster wahrzunehmen. Der vorliegende Band zeigt Wege auf, den konzeptionellen Zugang zum Verfahren der Praxisentwicklungsforschung zu erleichtern, und konkretisiert die Anwendung durch zwei Beispiele aus der dialogorientierten Erlebnispädagogik für Kindertageseinrichtungen sowie durch eine Evaluation Dialogischer Lehre an der Hochschule.
Aktualisiert: 2020-06-30
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Pädagogische Praxis durch persönlich bedeutsame Forschung weiterzuentwickeln, liegt dem Projekt „Vertrauen wider Gewalt und Aggression“ zu Grunde. Ziel war, das Wahrnehmungsvermögen von MultiplikatorInnen in der Sozialen Arbeit für Gewaltprävention zu vertiefen. Der Weg sollte ein dialogischer sein – bewegt durch die Vorannahme, dass Vertrauensprozesse Gewalt verhindern können. Im vorliegenden Buch wird das Projekt vorgestellt, der Forschungsprozess reflektiert und der dialog-phänomenologische Weg als wissenschaftlicher Bildungsprozess beschrieben. Deutlich wird das Potential, das das dialogische Prinzip für die Soziale Arbeit, insbesondere die Gewaltprävention, bereithält
Aktualisiert: 2020-03-29
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Leibliche Sinn-Suche – vor dem Hintergrund der philosophischen Konzepte der Existenzanalyse von Viktor Emil Frankl und Bernhard Waldenfels' responsiver Phänomenologie – ist Gegenstand von Liska Sehnerts und Sylvia Waltkings Analysen. Das „Motiv“ der Leiblichkeit ist zentral in der phänomenologischen Philosophie; ihm wird eine Doppelexistenz als physisch erlebbares und doch nicht greifbares Phänomen zugeschrieben. So besteht durch phänomenologisches Arbeiten die Möglichkeit, vermeintlich Paradoxes – aus konkreten und abstrakten Bereichen – miteinander zu vereinen, d.h. zu leibhaftig Sinnsuchenden zu werden. Sinn wird hierbei als etwas bedingungslos in der Welt Seiendes begriffen, das es beispielsweise in Phasen der Trauer wiederzugewinnen gilt, das jedoch nicht bewusst erzwingbar ist. Der erste Teil des Buches widmet sich mithilfe performativ-phänomenologischer Strategien der experimentellen Annäherung an Responsivität bzw. Waldenfels' erweitertem Antwortbegriff. Die Untersuchung der Konzeptionen von Responsivität der Philosophen Waldenfels, Mersch und Seel kreiert zudem einen alternativen Verantwortungsbegriff, der innovativ mit der Kategorie des Fremden umzugehen weiß. Aus der abstrakten Analyse ist dann konkretes Handeln für die Soziale Arbeit ableitbar, wie beispielsweise – aktuell von besonderer Bedeutung – für die Arbeit mit Geflüchteten. Im zweiten Teil wird mittels qualitativer empirischer Sozialforschung die Eignung der Logotherapie und Existenzanalyse nach Viktor Emil Frankl als tragfähige Basis für ein holistisches Trauerbegleitungsmodell ausgelotet. Frankls existenzanalytische Grundsatzüberlegungen zu bedingungslosem Sinn setzen das gewöhnliche Endziel von üblichen Phasenmodellen in der Trauerbegleitung an den Anfang und können Antwort geben auf die existentiellen Fragen Trauernder. In der Auseinandersetzung mit dem leiblichen Sein und der Sinnsuche des Menschen wendet sich der Band an eine Leserschaft, die sich zum einen wissenschaftstheoretisch mit der phänomenologischen Arbeitsweise vertraut machen möchte. Zum anderen bietet das Buch (herangehenden) Professionellen der Sozialen Arbeit auf praktizierender Ebene Handlungsanregungen. Es möchte eine Hilfestellung für Lernende, aber auch Berufstätige der Sozialen Arbeit sein, deren Handeln permanent unter Ungewissheitsbedingungen steht, und lädt dazu ein, sich auf den Prozess der leibhaftigen Sinn-Suche einzulassen.
Aktualisiert: 2020-06-08
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Aktualisiert: 2023-05-01
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Die Fokussierung auf die unmittelbaren Leibwahrnehmungen gibt phänomenologischer Praxisentwicklungsforschung den Orientierungsraum für ihre Erkenntnisse. Grundlegend wird davon ausgegangen, dass sowohl in der pädagogischen Praxis als auch in der erziehungswissenschaftlichen Forschung Problemwahrnehmung und Problemlösung kongruent verlaufen. Mit anderen Worten: In dem Augenblick, in dem ich mich dem jeweiligen Phänomen überlasse – sei es Problemfall, Fragestellung oder ein Mensch –, verwandelt es sich und mich gleichzeitig, und eine neue Situation bzw. Erkenntnis enthüllt sich. Der vorliegende Sammelband – mit drei Artikeln in englischer Sprache – rekonstruiert den Weg dieser Forschung. Er steht in der phänomenologischen Tradition Husserls und ordnet die pädagogische Praxis wie auch Forschung nicht unter einen Begriff, sondern versucht, leibhaftige Vernunftprozesse transparent zu machen. Entsprechend nimmt phänomenologische Forschung die jeweiligen Erfahrungen der konkret beteiligten Menschen ernst. Auf diese Weise kann in unserer Aufmerksamkeit – oder genauer: in unserem Gewahrsein – auftauchen, wie Menschen mit ihrem Leib zur Welt handeln und wie subjektiver Sinn erst dadurch auch objektiv für die Forschung wahrnehmbar wird. Das heißt, Praxisentwicklungsforschung fragt die Handelnden, welche Bedeutung die Phänomene für sie selbst haben. Aus dieser Erkenntnis heraus wächst Praxis, und echte Zufriedenheit wird möglich. Äußere Zwänge verlieren an Bedeutung. Vielmehr geschieht eine Transformation des Wie des eigenen Lebens in Hinblick auf die gesellschaftlich und kulturell geprägten, aber biographisch gewordenen Wahrnehmungen. Phänomenologische Forschung macht infolgedessen eine praktische Lebensform wahr, die idealistische Ziele verabschiedet und sich in der Begegnung "zu den Sachen selbst" hinwendet. Muths Sammelband wendet sich an BildungsexpertInnen, ErziehungswissenschaftlerInnen, PhilosophInnen und Studierende von Humanwissenschaften, insbesondere der Pädagogik, die mit Hilfe einer phänomenologischen Haltung die Struktur, gemäß der sie Welt und Mitmenschen wahrnehmen, kritisch reflektieren wollen.
Aktualisiert: 2020-03-26
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Die Reihe ENDSPURT PFLEGE orientiert sich an Originalprüfungen in der Pflegeausbildung. Verschiedene Pflegesituationen stehen im Mittelpunkt und werden - kombiniert mit Aufgaben zu den Bezugswissenschaften - exemplarisch bearbeitet. Sie lernen Ihr Faktenwissen in unterschiedlichen Fällen anzuwenden, Zusammenhänge zu begründen, Entscheidungen zu treffen und auch kritisch zu reflektieren. Auf diese Weise erlangen Sie Routine und Sicherheit in der Bearbeitung von fallbezogenen Aufgaben und sind bestens vorbereitet für die Prüfung. In Band 2 Schriftliche Abschlussprüfung 2. Tag stehen Auswahl, Durchführung und Bewertung von Pflegemaßnahmen im Mittelpunkt. Dazu bietet er 20 Pflegesituationen aus unterschiedlichen Berufsfeldern der Pflege, wie z. B. Krankenhaus, Pflegeheim mit Menschen aus verschiedenen Altersgruppen, vom Säugling bis zum alten Menschen mit unterschiedlichen Erkrankungen und Pflegebedürfnissen Dieses Buch hat mehr: Der Titel hat Anbindung an das Elsevier-Portal! Der Code im Buch schaltet zusätzliche Inhalte im Internet frei*. Einfach Code im Buch freirubbeln - 1 x auf elsevier.de eingeben und registrieren - fertig! Mit dem Zugang zum Elsevier-Portal haben Sie Zugriff auf: Interaktive Fragen zur spielerischen Auffrischung von Faktenwissen Fälle aus dem Buch als PDF-Datei, die Sie beliebig oft bearbeiten können - das gibt Sicherheit Und für die, die mehr wissen möchten - eine pädagogische Einführung zum didaktischen Hintergrund Die Angebote auf dem PflegeHeute-Portal werden aktualisiert und erweitert.* *Angebot freibleibend.
Aktualisiert: 2023-05-01
Autor:
Astrid Althaus,
Tina Aschenbrenner,
Steffen Bezdek,
Mathias Bonse-Rohmann,
Monique Braun,
Franziska Denkel,
Ines Hüntelmann,
Christa Junginger,
Uwe Mayenschein,
Petra Mohr,
Céline Möller,
Christine Müller-Dietrich,
Annette Nauerth,
Beate Naumer,
Nadine Ohlemeyer,
Patrizia Raschper
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Kommunikative Kompetenz ist die Voraussetzung für den Aufbau einer professionellen Beziehung. Dies gilt sowohl für SozialpädagogInnen als auch für Pflegende und andere Berufe im personen-bezogenen Dienstleistungsbereich. Das zentrale Anliegen dieses Lehrbuches besteht in der Vermittlung einer Dialogkompetenz, die den Prozess des Diagnostizierens in der Pflege und in der Sozialen Arbeit integriert und darüber hinaus die professionelle Begegnungskraft als wesentlichen Wirkungsakt auf den Hilfeprozess anerkennt und praktisch vollzieht. „Dialogische Diagnostik“ versteht sich als aktiv dialogischer Prozess – sowohl beim pädagogischen als auch beim pflegepraktischen Handeln. Ihr Anliegen ist es, PatientInnen und KlientInnen als gleichberechtigte PartnerInnen zu sehen und ihnen in Würde zu begegnen. Das Lehrbuch richtet sich an Auszubildende genauso wie an Pflegende, die ihre kommunikative Kompetenz erweitern und in den Pflegealltag integrieren wollen. Insbesondere jedoch ist es interessant für Lehrkräfte, die am Vermittlungsprozess von dialogischer und diagnostischer Kompetenz beteiligt sind. Neben theoretischen Einführungen zu dialogischer Diagnostik werden Lehr-/Lerneinheiten skizziert, die einen Beitrag zum Vermittlungsprozess darstellen. Diese werden mit didaktischen Kommentaren versehen und sind somit ein adäquates Hilfsmittel für Lehrkräfte. Fallbeispiele aus der Praxis runden das Buch ab.
Aktualisiert: 2021-07-01
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Übergänge in ein unbekanntes System sind mit Unsicherheiten und Lernbedarfen verbunden. Am
Beispiel von Studiengängen für Gesundheitsfachberufe an der FH Bielefeld wird das Erleben der
Studierenden und Absolventen in den Übergängen in das Studium bzw. in den Beruf dargestellt.
Die Erfahrungen wurden genutzt, spezifische Unterstützungsangebote zu entwickeln. Die
entsprechenden Konzeptionen und Evaluationsergebnisse werden für die Einführungswochen mit den
integrierten Tutorien und der Arbeit mit Portfolios beschrieben. Im Hinblick auf den Übergang in den
Beruf werden ein Mentoring- sowie ein Berufseinsteiger -Programm diskutiert.
Das vorliegende Buch beruht auf Ergebnissen eines Forschungsprojektes im Rahmen der BMBF
Förderlinie „empirische Bildungsforschung“.
Aktualisiert: 2020-01-06
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Jean-Paul Sartre entwickelte in seinem Hauptwerk "Das Sein und das Nichts" eine dynamische Interpretation des Lebens als Prozess. Thomas Muschal bringt in seiner vorliegenden Studie Sartres Existenzialismus und seine Begriffswelt in Verbindung mit Medien allgemein und speziell dem audiovisuellen Medium des Films, wobei er die geistesgeschichtlichen Wurzeln von Sartres Philosophie mitberücksichtigt. Durch diese existenz-phänomenologische Perspektive zeigt der Autor neue Reflexionsebenen für die Rezeption von Filmen auf, die das Filmerlebnis in den zentralen Bezugspunkten der Wahrnehmung und den Beziehungen zum Anderen verorten. Zum ersten Mal überhaupt wird so das Filmerlebnis mit Sartres Begrifflichkeiten beschrieben: dem Leser wird ein spezifischer Bedeutungshorizont eröffnet, der die (Selbst-) Reflexion im Umgang mit Filmen erweitert.
Aktualisiert: 2020-12-22
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