Aktualisiert: 2023-05-30
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Aktualisiert: 2023-05-25
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Kein Regisseur hat das deutschsprachige Theater geprägt wie Claus Peymann. Das gilt besonders für seine Zeit als Direktor des Wiener Burgtheaters: 13 Jahre voller Skandale, Beschimpfungen, Rücktrittsaufforderungen, Feindschaften – ebenso wie voller denkwürdiger Theatermomente und inniger Freundschaften.
Zum ersten Mal lässt der Ausnahmeregisseur sein Verhältnis zu Österreich Revue passieren: Von ersten Begegnungen mit Peter Handke im Rahmen der „Publikumsbeschimpfung“ und mit Thomas Bernhard in einem Gasthof in Oberösterreich, über Streitigkeiten und Eklats bis hin zu seiner schweren Krankheit 2019, als ihm Ärzte im Allgemeinen Krankenhaus das Leben retteten.
Mit niemals versiegender Kampfeslust, gepaart mit Poesie und Selbstironie, schildert der heute 83-jährige Theatermacher seinen Weg und macht verständlich, wie er vom „Schleich di, Deitscha!“ zum Ösi-Flüsterer wurde, den manch einer sogar mit dem Prädikat „der bessere Österreicher“ adelte. Zugleich schaut er auf das Theater von heute: Wie viel Peymann steckt darin? Was ist vom großen Meister geblieben?
Aktualisiert: 2022-02-01
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Der mit 25.000 Euro dotierte Würth-Preis für Europäische Literatur wurde
1997 auf Initiative von Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth, dem heutigen
Vorsitzenden des Stiftungsaufsichtsrats der Würth-Gruppe, ins Leben gerufen
und bis 2013/14 alle zwei Jahre von der Adolf Würth GmbH & Co. KG gestiftet.
Seit 2015/16 wird er von der Stiftung Würth vergeben.
Der Preis wird an Persönlichkeiten verliehen, die im Schnittpunkt unterschiedlicher
Kulturen arbeiten, sich mit europäischen Kulturtraditionen auseinandersetzen oder sich Problemen widmen, die in ihrem Land durch europäische
Einflüsse entstanden sind. Damit werden Autoren und Autorinnen ausgezeichnet,
deren Werk und Leben Reflektion dieser besonderen Kulturerfahrungen sind.
Im Hinblick auf den besonderen Satzungszweck, »den Blick auf ein Europa
der kulturellen Vielfalt zu richten«, wurden bislang Hermann Lenz (1998),
Claudio Magris (2000), Claude Vigée (2002), Harald Hartung (2004), Herta
Müller (2006), Peter Turrini (2008), Ilija Trojanow (2010), Hanna Krall (2012),
Péter Nádas (2014) und Peter Handke (2016) mit diesem Preis ausgezeichnet.
Der Jury unter dem Vorsitz von Harald Unkelbach gehören Anna Maria Carpi,
Harald Hartung, Sigrid Löffler, Péter Nádas, Denis Scheck, Jürgen Wertheimer
und jeweils der vorige Preisträger (Peter Handke, 2016) an.
Der Band vereint die Reden von Harald Unkelbach, Theresia Bauer, Günther H. Oettinger, Sigrid Löffler, Claus Peymann, Reinhold Würth und Christoph Ransmayr mit seinem aktuellen Text „Mädchen im gelben Kleid“
Aktualisiert: 2023-02-24
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Aktualisiert: 2023-04-17
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Das TheaterLebensBuch, das vor dem Ende seiner 17jährigen Intendanz am Berliner Ensemble und vor seinem 80. Geburtstag erscheint, dokumentiert Claus Peymanns Weg durch die Niederungen und Höhen der Theaterkunst.
Texte, Interviews, Dokumente, Briefe, Telegramme, Aktennotizen, Verlautbarungen und Erklärungen erzählen Theatergeschichte: Wie und warum die Theater, die Peymann in Frankfurt/Main (TAT 1966), Stuttgart (1974–1979), Bochum (1979–1986), Wien (1986–1999) und Berlin (2000–2017) geleitet hat, zu den spannendsten, besten und skandalträchtigsten Häusern wurden und warum Theater seinen Platz in der Gesellschaft haben muss.
Neben Peymanns Texten finden sich Äußerungen von Mitstreitern, Weggefährten und Gegnern: Elfriede Jelinek, Hermann Beil, Thomas Bernhard, Thomas Brasch, Peter Handke, André Heller, Rolf Hochhuth, Heiner Müller, Einar Schleef, Peter Turrini u. a.
Zahlreiche Abbildungen und ein Register vervollständigen das Buch.
Aktualisiert: 2023-03-14
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Ein opulentes Bilderbuch der Theaterkunst - in zwei Bänden mit Bildern, Texten, Skizzen, Besetzungen und Zahlen aus achtzehn Jahren Theaterarbeit. Es dokumentiert die Vielfalt einer schon jetzt legendären Theaterzeit.
Aktualisiert: 2021-06-28
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"The Tempest" ist Shakespeares letzter und wahrscheinlich auch originellster Dramentext. In der Geschichte um den mächtigen Zauberer Prospero findet sich alles, was Shakespeare auch heute noch aktuell und lesenswert macht: Sein Werk ist Familiendrama, Liebeskomödie und Märchengeschichte in einem und kreist dabei um die moralische Frage nach der Begründung von Herrschaft und deren zweifelhafter Legitimität.
Basierend auf der von Vera Sturm und Claus Peymann überarbeiteten Übersetzung von August Wilhelm Schlegel aus der Burgtheaterspielzeit 1987/88 schreibt sich Maurer im Shakespeare-Jubiläumsjahr 2016 mit Der Sturm in die „mythopoetische“ Weiterverarbeitung des Klassikers ein und erweckt darin – in zurückgenommener Colorierung und prägnantem Strich – Prospero und Antonio, Miranda und Ferdinand sowie Ariel und Caliban zu neuem Leben.
Aktualisiert: 2020-02-18
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Die beiden Bände bieten auf über 1300 Seiten nicht nur ein Stück jüngster Theatergeschichte, sondern die Chronik einer an Erregungen und Skandalen, Triumphen und auch Niederlagen reichen Zeit. Sie gewähren Einblick in das, was sich hinter den Kulissen und im Parkett abspielte, bringen Unveröffentlichtes aus den Archiven, Enthüllungen, Stellungnahmen, Interviews, Vergessenes und Unvergessenes, zudem Plakate mit Karikaturen, Schlagzeilen, liebevollen Skizzen und bösartigen Attacken. Kurzum: ein noch nie da gewesenes Tagebuch der laufenden Ereignisse, die Bilanz einer Epoche.
»Eine Chronik der Euphorien, Verzweiflungen und Skandale.« News
Aktualisiert: 2022-01-13
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Eine Koloraturprimadonna, deren blinder Vater, die Garderobiere und ihr Arzt in der Extremsituation eines Opernabends und im weiteren Sinn des Lebens - im Mittelpunkt des Stücks steht eine Welt der Auflösung, der Sinnlosigkeit, der Anarchie, gebrochen durch die Gleichung der Kunst und der Medizin. Die Uraufführung des zweiaktigen Stücks von Thomas Bernhard bei den Salzburger Festspielen am 29. Juli 1972 war ein denkwürdiges Ereignis. Von jungen, (noch) nicht etablierten Darstellern wie Bruno Ganz, Otto Sander und Ulrich Wildgruber wurde das Stück eines (noch) nicht kanonisierten Schriftstellers in der Inszenierung eines noch wenig bekannten Regisseuren uraufgeführt. Und nicht nur das! Claus Peymanns Inszenierung hatte außerdem viel Sprengstoff in sich. Denn: Bernhard forderte für die Aufführung absolute Dunkelheit. Dies ließen die feuerpolizeilichen Bestimmungen jedoch nicht zu. Das Stück wurde auf Verlangen von Bernhard und Peymann nach der Uraufführung sofort abgesetzt. Mit dieser DVD kann die Aufführung nun endlich wieder von einem breiten Publikum gesehen werden – bei Bedarf auch in einem völlig abgedunkelten Raum.
Aktualisiert: 2020-02-13
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