Empire von Michael Hardt und Antonio Negri ist eine scharfsinnige, aber auch heftig befehdete Analyse des modernen Kapitalismus und hat eine mitunter sehr polemisch geführte Debatte entfacht. Vor allem die von Hardt und Negri verwendeten Begriffe "Biomacht", "Immanenz", "Immaterielle Arbeit" und "Multitude" bilden indes wichtige Anschlussstellen zum Weiterdenken in Philosophie und Sozialwissenschaften, über deren Möglichkeiten und Probleme die Autorinnen und Autoren dieses Bandes diskutieren.
Beiträge u. a. von Precarias a la Deriva, Rosi Braidotti, Maurizio Lazzarato, Antonio Negri, Sven Opitz.
Aktualisiert: 2023-07-02
Autor:
Precarias a la Deriva,
Thomas Atzert,
Rosi Braidotti,
Encarnacion Gutiérrez Rodriguez,
Serhat Karakayali,
Maurizio Lazzarato,
Isabell Lorey,
Doreen Massey,
Robert Matthies,
Sandro Mezzadra,
Yann Moulier Boutang,
Toni Negri,
Sven Opitz,
Marianne Pieper,
Judith Revel,
Saskia Sassen,
Vassilis Tsianos,
Paolo Virno,
Marion von Osten
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Empire von Michael Hardt und Antonio Negri ist eine scharfsinnige, aber auch heftig befehdete Analyse des modernen Kapitalismus und hat eine mitunter sehr polemisch geführte Debatte entfacht. Vor allem die von Hardt und Negri verwendeten Begriffe "Biomacht", "Immanenz", "Immaterielle Arbeit" und "Multitude" bilden indes wichtige Anschlussstellen zum Weiterdenken in Philosophie und Sozialwissenschaften, über deren Möglichkeiten und Probleme die Autorinnen und Autoren dieses Bandes diskutieren.
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Empire von Michael Hardt und Antonio Negri ist eine scharfsinnige, aber auch heftig befehdete Analyse des modernen Kapitalismus und hat eine mitunter sehr polemisch geführte Debatte entfacht. Vor allem die von Hardt und Negri verwendeten Begriffe "Biomacht", "Immanenz", "Immaterielle Arbeit" und "Multitude" bilden indes wichtige Anschlussstellen zum Weiterdenken in Philosophie und Sozialwissenschaften, über deren Möglichkeiten und Probleme die Autorinnen und Autoren dieses Bandes diskutieren.
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Der Standort Stadt hat ausgedient - so eine gängige These der neueren Wirtschaftstheorie.Wenn die ganze Welt zum global village wird, spielte es keine Rolle mehr, wo sich die Multimedia-Industrien ansiedeln.Saskia Sassen zeigt, daß davon keine Rede sein kann. Die führenden Wirtschaftssektoren - das Finanz- und das hochspezialisierte Dienstleistungsgewerbe - konzentrieren sich wesentlich in den größten Städten der Welt. Diese global cities fungieren als Steuerungs- und Kontrollzentralen der über den ganzen Globus verteilten Wirtschaftsaktivitäten. Gerade die fortschreitende Zersplitterung der Produktionsprozesse bedarf zentralisierter Managementfunktionen, und diese Funktionen brauchen einen konkreten Standort: die Stadt. Indem die Autorin sich darauf konzentriert, daß Informationen und ihre Verbreitungstechniken industriell hergestellt werden müssen, kommt ihr auch der ganze Komplex schlechtbezahlter Jobs in den Blick, ohne den dieser Sektor nicht existieren könnte. So entstehen inmitten der großen Städte - wie New York, Tokio, London, SÒo Paulo, Hongkong, Toronto, Miami, Sydney - immer neue entwertete Stadtteile, in denen die ungelernten Arbeiter und die Aushilfsangestellten, zum Großteil Immigranten, eigene Alltagskulturen entwickeln. Saskia Sassen schließt eine Lücke der herkömmlichen urbanistischen Diskussion, indem sie die Metropolen konsequent einer internationalen Perspektive unterstellt.
Die Autorin des modernen Klassikers Global Cities umreißt hier in knapper, einführender Form ihr innovatives Konzept über den Zusammenhang von Weltwirtschaft und Stadtökonomie.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Empire von Michael Hardt und Antonio Negri ist eine scharfsinnige, aber auch heftig befehdete Analyse des modernen Kapitalismus und hat eine mitunter sehr polemisch geführte Debatte entfacht. Vor allem die von Hardt und Negri verwendeten Begriffe "Biomacht", "Immanenz", "Immaterielle Arbeit" und "Multitude" bilden indes wichtige Anschlussstellen zum Weiterdenken in Philosophie und Sozialwissenschaften, über deren Möglichkeiten und Probleme die Autorinnen und Autoren dieses Bandes diskutieren.
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Empire von Michael Hardt und Antonio Negri ist eine scharfsinnige, aber auch heftig befehdete Analyse des modernen Kapitalismus und hat eine mitunter sehr polemisch geführte Debatte entfacht. Vor allem die von Hardt und Negri verwendeten Begriffe "Biomacht", "Immanenz", "Immaterielle Arbeit" und "Multitude" bilden indes wichtige Anschlussstellen zum Weiterdenken in Philosophie und Sozialwissenschaften, über deren Möglichkeiten und Probleme die Autorinnen und Autoren dieses Bandes diskutieren.
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Der Standort Stadt hat ausgedient - so eine gängige These der neueren Wirtschaftstheorie.Wenn die ganze Welt zum global village wird, spielte es keine Rolle mehr, wo sich die Multimedia-Industrien ansiedeln.Saskia Sassen zeigt, daß davon keine Rede sein kann. Die führenden Wirtschaftssektoren - das Finanz- und das hochspezialisierte Dienstleistungsgewerbe - konzentrieren sich wesentlich in den größten Städten der Welt. Diese global cities fungieren als Steuerungs- und Kontrollzentralen der über den ganzen Globus verteilten Wirtschaftsaktivitäten. Gerade die fortschreitende Zersplitterung der Produktionsprozesse bedarf zentralisierter Managementfunktionen, und diese Funktionen brauchen einen konkreten Standort: die Stadt. Indem die Autorin sich darauf konzentriert, daß Informationen und ihre Verbreitungstechniken industriell hergestellt werden müssen, kommt ihr auch der ganze Komplex schlechtbezahlter Jobs in den Blick, ohne den dieser Sektor nicht existieren könnte. So entstehen inmitten der großen Städte - wie New York, Tokio, London, SÒo Paulo, Hongkong, Toronto, Miami, Sydney - immer neue entwertete Stadtteile, in denen die ungelernten Arbeiter und die Aushilfsangestellten, zum Großteil Immigranten, eigene Alltagskulturen entwickeln. Saskia Sassen schließt eine Lücke der herkömmlichen urbanistischen Diskussion, indem sie die Metropolen konsequent einer internationalen Perspektive unterstellt.
Die Autorin des modernen Klassikers Global Cities umreißt hier in knapper, einführender Form ihr innovatives Konzept über den Zusammenhang von Weltwirtschaft und Stadtökonomie.
Aktualisiert: 2023-06-25
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Der Standort Stadt hat ausgedient - so eine gängige These der neueren Wirtschaftstheorie.Wenn die ganze Welt zum global village wird, spielte es keine Rolle mehr, wo sich die Multimedia-Industrien ansiedeln.Saskia Sassen zeigt, daß davon keine Rede sein kann. Die führenden Wirtschaftssektoren - das Finanz- und das hochspezialisierte Dienstleistungsgewerbe - konzentrieren sich wesentlich in den größten Städten der Welt. Diese global cities fungieren als Steuerungs- und Kontrollzentralen der über den ganzen Globus verteilten Wirtschaftsaktivitäten. Gerade die fortschreitende Zersplitterung der Produktionsprozesse bedarf zentralisierter Managementfunktionen, und diese Funktionen brauchen einen konkreten Standort: die Stadt. Indem die Autorin sich darauf konzentriert, daß Informationen und ihre Verbreitungstechniken industriell hergestellt werden müssen, kommt ihr auch der ganze Komplex schlechtbezahlter Jobs in den Blick, ohne den dieser Sektor nicht existieren könnte. So entstehen inmitten der großen Städte - wie New York, Tokio, London, SÒo Paulo, Hongkong, Toronto, Miami, Sydney - immer neue entwertete Stadtteile, in denen die ungelernten Arbeiter und die Aushilfsangestellten, zum Großteil Immigranten, eigene Alltagskulturen entwickeln. Saskia Sassen schließt eine Lücke der herkömmlichen urbanistischen Diskussion, indem sie die Metropolen konsequent einer internationalen Perspektive unterstellt.
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Aktualisiert: 2023-06-25
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Der Standort Stadt hat ausgedient - so eine gängige These der neueren Wirtschaftstheorie.Wenn die ganze Welt zum global village wird, spielte es keine Rolle mehr, wo sich die Multimedia-Industrien ansiedeln.Saskia Sassen zeigt, daß davon keine Rede sein kann. Die führenden Wirtschaftssektoren - das Finanz- und das hochspezialisierte Dienstleistungsgewerbe - konzentrieren sich wesentlich in den größten Städten der Welt. Diese global cities fungieren als Steuerungs- und Kontrollzentralen der über den ganzen Globus verteilten Wirtschaftsaktivitäten. Gerade die fortschreitende Zersplitterung der Produktionsprozesse bedarf zentralisierter Managementfunktionen, und diese Funktionen brauchen einen konkreten Standort: die Stadt. Indem die Autorin sich darauf konzentriert, daß Informationen und ihre Verbreitungstechniken industriell hergestellt werden müssen, kommt ihr auch der ganze Komplex schlechtbezahlter Jobs in den Blick, ohne den dieser Sektor nicht existieren könnte. So entstehen inmitten der großen Städte - wie New York, Tokio, London, SÒo Paulo, Hongkong, Toronto, Miami, Sydney - immer neue entwertete Stadtteile, in denen die ungelernten Arbeiter und die Aushilfsangestellten, zum Großteil Immigranten, eigene Alltagskulturen entwickeln. Saskia Sassen schließt eine Lücke der herkömmlichen urbanistischen Diskussion, indem sie die Metropolen konsequent einer internationalen Perspektive unterstellt.
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Empire von Michael Hardt und Antonio Negri ist eine scharfsinnige, aber auch heftig befehdete Analyse des modernen Kapitalismus und hat eine mitunter sehr polemisch geführte Debatte entfacht. Vor allem die von Hardt und Negri verwendeten Begriffe "Biomacht", "Immanenz", "Immaterielle Arbeit" und "Multitude" bilden indes wichtige Anschlussstellen zum Weiterdenken in Philosophie und Sozialwissenschaften, über deren Möglichkeiten und Probleme die Autorinnen und Autoren dieses Bandes diskutieren.
Beiträge u. a. von Precarias a la Deriva, Rosi Braidotti, Maurizio Lazzarato, Antonio Negri, Sven Opitz.
Aktualisiert: 2023-06-22
Autor:
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Rosi Braidotti,
Encarnacion Gutiérrez Rodriguez,
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Maurizio Lazzarato,
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Empire von Michael Hardt und Antonio Negri ist eine scharfsinnige, aber auch heftig befehdete Analyse des modernen Kapitalismus und hat eine mitunter sehr polemisch geführte Debatte entfacht. Vor allem die von Hardt und Negri verwendeten Begriffe "Biomacht", "Immanenz", "Immaterielle Arbeit" und "Multitude" bilden indes wichtige Anschlussstellen zum Weiterdenken in Philosophie und Sozialwissenschaften, über deren Möglichkeiten und Probleme die Autorinnen und Autoren dieses Bandes diskutieren.
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Der Standort Stadt hat ausgedient - so eine gängige These der neueren Wirtschaftstheorie.Wenn die ganze Welt zum global village wird, spielte es keine Rolle mehr, wo sich die Multimedia-Industrien ansiedeln.Saskia Sassen zeigt, daß davon keine Rede sein kann. Die führenden Wirtschaftssektoren - das Finanz- und das hochspezialisierte Dienstleistungsgewerbe - konzentrieren sich wesentlich in den größten Städten der Welt. Diese global cities fungieren als Steuerungs- und Kontrollzentralen der über den ganzen Globus verteilten Wirtschaftsaktivitäten. Gerade die fortschreitende Zersplitterung der Produktionsprozesse bedarf zentralisierter Managementfunktionen, und diese Funktionen brauchen einen konkreten Standort: die Stadt. Indem die Autorin sich darauf konzentriert, daß Informationen und ihre Verbreitungstechniken industriell hergestellt werden müssen, kommt ihr auch der ganze Komplex schlechtbezahlter Jobs in den Blick, ohne den dieser Sektor nicht existieren könnte. So entstehen inmitten der großen Städte - wie New York, Tokio, London, SÒo Paulo, Hongkong, Toronto, Miami, Sydney - immer neue entwertete Stadtteile, in denen die ungelernten Arbeiter und die Aushilfsangestellten, zum Großteil Immigranten, eigene Alltagskulturen entwickeln. Saskia Sassen schließt eine Lücke der herkömmlichen urbanistischen Diskussion, indem sie die Metropolen konsequent einer internationalen Perspektive unterstellt.
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Die Autorin des modernen Klassikers Global Cities umreißt hier in knapper, einführender Form ihr innovatives Konzept über den Zusammenhang von Weltwirtschaft und Stadtökonomie.
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Aktualisiert: 2023-06-22
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Die heute fast vergessenen europäischen Arbeitsmigrationen des 19. Jahrhunderts sind fester Bestandteil der Industrialisierungsgeschichte Europas. Ohne die westfälischen »Hollandgänger«, die italienischen Eisenbahnarbeiter und die Migranten, die von überall her nach Paris zogen, um dort die heute berühmten Boulevards zu bauen, hätte Europa sein modernes Gesicht nicht erhalten.
Doch auch die verzweigten Flüchtlingsströme des 20. Jahrhunderts prägten den Kontinent. Sie waren eng verbunden mit der Entstehung des europäischen Staatensystems.
Mit ihrer Geschichte der »Fremden« in Europa zeichnet Saskia Sassen ein deutliches Bild: Migration als Chance statt als Bedrohung. Zugleich plädiert sie in ihrem erstmals 1996 erschienenen Buch für eine Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik, die sich an historischen Erfahrungen orientiert.
(Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)
Aktualisiert: 2023-06-03
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Aktualisiert: 2023-06-04
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Saskia Sassen,
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Eine klare und harte Kritik der Wirtschaft des 21. Jahrhunderts
Zunehmende Ungleichheit, krasse Einkommensunterschiede, Flüchtlinge, Zerstörung von Land, Wasserknappheit: Die aktuellen Verwerfungen in der globalisierten Welt können nicht mehr mit den üblichen Begriffen von Armut und Ungerechtigkeit verstanden werden. In ihrem neuen Buch schlägt die renommierte Soziologin Saskia Sassen vor, dass man sie viel besser als Ausgrenzungen verstehen muss: aus dem Berufsleben, dem Wohnort, aus der Biosphäre. Erst dieser gemeinsame Gesichtspunkt macht eine luzide politische Analyse möglich, welche die grundlegende Logik und den Zusammenhang dieser scheinbar getrennten Effekte sichtbar macht.
Aktualisiert: 2023-06-03
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Eine klare und harte Kritik der Wirtschaft des 21. Jahrhunderts
Zunehmende Ungleichheit, krasse Einkommensunterschiede, Flüchtlinge, Zerstörung von Land, Wasserknappheit: Die aktuellen Verwerfungen in der globalisierten Welt können nicht mehr mit den üblichen Begriffen von Armut und Ungerechtigkeit verstanden werden. In ihrem neuen Buch schlägt die renommierte Soziologin Saskia Sassen vor, dass man sie viel besser als Ausgrenzungen verstehen muss: aus dem Berufsleben, dem Wohnort, aus der Biosphäre. Erst dieser gemeinsame Gesichtspunkt macht eine luzide politische Analyse möglich, welche die grundlegende Logik und den Zusammenhang dieser scheinbar getrennten Effekte sichtbar macht.
Aktualisiert: 2023-06-02
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