Das Kunstprojekt BRAND-SANIERUNG, das längst kein Projekt mehr ist, sondern eine Institution - in der Region fest verankert - zeigt seit 2002 in den Räumen der Gründerzeitvilla der ehemaligen Schuhfabrik Straumer Kunstausstellungen, die oft von einem thematisch eingebundenen Veranstaltungsreigen umspannt sind.
Das vorliegende Doppelheft dokumentiert die Arbeit der BRAND-SANIERUNG in den Jahren 2016 und 2017. Dabei sind die Beiträge sehr vielschichtigt und bilden einen großen Spannungsbogen, der von der Schüler- bis zur Meisterhandschrift reicht. In den letzten beiden Jahren gelang es, einen neuen Baustein zu setzen und einmal im Jahr eine Schule aus der Stadt einzuladen, um hervorragende Schülerarbeiten zu zeigen.
Den Startschuss gaben das Goethegymnasium und die Neustadtschule. Die Sparkasse Burgenlandkreis konnte als Schirmherrin gewonnen werden und prämierte besonders schöne Arbeiten.
Den Nerv der Zeit trafen die Referenten Jens-Fietje Dwars und Roland Rittig mit ihren Vorträgen über Uta von Naumburg und Schloss Kuks, dem »Versailles Böhmens«. Vor wenigen Monaten wurde dem Dom zu Naumburg der Weltkulturerbetitel verliehen. Kuks bekam im Juni 2018 den Europa-Nostra-Preis, eine der höchsten Auszeichnungen für kreatives Engagement um Kulturerbestätten Europas.
Kunstgeschichtliche Betrachtungen über die Monatsbilder Peter Bruegels und über die Entwicklung der Buchkunst vermittelte Caroline Karl.
Im Jahr 2016 standen weiterhin zwei Personalausstellungen im Blickpunkt. Jürgen Rennebach zeigte Malerei und Peter Lisker seine Fotodokumentation von der Umsiedlung des Dorfes Grunaus, das der Braunkohle weichen musste. Eröffnet wurde diese Ausstellung mit dem Film »Land am Wasser«, der auf der DOK 2015 in Leipzig eine Goldene Taube erhielt.
In Kooperation mit den Stadtwerken wurde 2017 zum »Tag des Wassers« die Ausstellung »Mythos Wasser« von Angelika Flaig eröffnet. Zum Jahresausklang bestimmte »Der Sonnengesang des Echnaton« mit einem umfangreichen Begleitprogramm den Ausstellungstenor.
Aktualisiert: 2023-06-24
Autor:
Jens-Fietje Dwars,
Angelika Flaig,
Kerstin Frank,
Julia Gabler,
Caroline Karl,
Tom Lemke,
Peter Lisker,
Ingeborg Lohse,
Frank Meinhardt,
Frank Oßwald,
Walter Martin Rehahn,
Jürgen Rennebach,
Roland Rittig,
Renate Sattler,
Irmgard Sedler,
Christina Simon
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Das Kunstprojekt BRAND-SANIERUNG, das längst kein Projekt mehr ist, sondern eine Institution - in der Region fest verankert - zeigt seit 2002 in den Räumen der Gründerzeitvilla der ehemaligen Schuhfabrik Straumer Kunstausstellungen, die oft von einem thematisch eingebundenen Veranstaltungsreigen umspannt sind.
Das vorliegende Doppelheft dokumentiert die Arbeit der BRAND-SANIERUNG in den Jahren 2016 und 2017. Dabei sind die Beiträge sehr vielschichtigt und bilden einen großen Spannungsbogen, der von der Schüler- bis zur Meisterhandschrift reicht. In den letzten beiden Jahren gelang es, einen neuen Baustein zu setzen und einmal im Jahr eine Schule aus der Stadt einzuladen, um hervorragende Schülerarbeiten zu zeigen.
Den Startschuss gaben das Goethegymnasium und die Neustadtschule. Die Sparkasse Burgenlandkreis konnte als Schirmherrin gewonnen werden und prämierte besonders schöne Arbeiten.
Den Nerv der Zeit trafen die Referenten Jens-Fietje Dwars und Roland Rittig mit ihren Vorträgen über Uta von Naumburg und Schloss Kuks, dem »Versailles Böhmens«. Vor wenigen Monaten wurde dem Dom zu Naumburg der Weltkulturerbetitel verliehen. Kuks bekam im Juni 2018 den Europa-Nostra-Preis, eine der höchsten Auszeichnungen für kreatives Engagement um Kulturerbestätten Europas.
Kunstgeschichtliche Betrachtungen über die Monatsbilder Peter Bruegels und über die Entwicklung der Buchkunst vermittelte Caroline Karl.
Im Jahr 2016 standen weiterhin zwei Personalausstellungen im Blickpunkt. Jürgen Rennebach zeigte Malerei und Peter Lisker seine Fotodokumentation von der Umsiedlung des Dorfes Grunaus, das der Braunkohle weichen musste. Eröffnet wurde diese Ausstellung mit dem Film »Land am Wasser«, der auf der DOK 2015 in Leipzig eine Goldene Taube erhielt.
In Kooperation mit den Stadtwerken wurde 2017 zum »Tag des Wassers« die Ausstellung »Mythos Wasser« von Angelika Flaig eröffnet. Zum Jahresausklang bestimmte »Der Sonnengesang des Echnaton« mit einem umfangreichen Begleitprogramm den Ausstellungstenor.
Aktualisiert: 2023-06-24
Autor:
Jens-Fietje Dwars,
Angelika Flaig,
Kerstin Frank,
Julia Gabler,
Caroline Karl,
Tom Lemke,
Peter Lisker,
Ingeborg Lohse,
Frank Meinhardt,
Frank Oßwald,
Walter Martin Rehahn,
Jürgen Rennebach,
Roland Rittig,
Renate Sattler,
Irmgard Sedler,
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Das Kunstprojekt BRAND-SANIERUNG, das längst kein Projekt mehr ist, sondern eine Institution - in der Region fest verankert - zeigt seit 2002 in den Räumen der Gründerzeitvilla der ehemaligen Schuhfabrik Straumer Kunstausstellungen, die oft von einem thematisch eingebundenen Veranstaltungsreigen umspannt sind.
Das vorliegende Doppelheft dokumentiert die Arbeit der BRAND-SANIERUNG in den Jahren 2016 und 2017. Dabei sind die Beiträge sehr vielschichtigt und bilden einen großen Spannungsbogen, der von der Schüler- bis zur Meisterhandschrift reicht. In den letzten beiden Jahren gelang es, einen neuen Baustein zu setzen und einmal im Jahr eine Schule aus der Stadt einzuladen, um hervorragende Schülerarbeiten zu zeigen.
Den Startschuss gaben das Goethegymnasium und die Neustadtschule. Die Sparkasse Burgenlandkreis konnte als Schirmherrin gewonnen werden und prämierte besonders schöne Arbeiten.
Den Nerv der Zeit trafen die Referenten Jens-Fietje Dwars und Roland Rittig mit ihren Vorträgen über Uta von Naumburg und Schloss Kuks, dem »Versailles Böhmens«. Vor wenigen Monaten wurde dem Dom zu Naumburg der Weltkulturerbetitel verliehen. Kuks bekam im Juni 2018 den Europa-Nostra-Preis, eine der höchsten Auszeichnungen für kreatives Engagement um Kulturerbestätten Europas.
Kunstgeschichtliche Betrachtungen über die Monatsbilder Peter Bruegels und über die Entwicklung der Buchkunst vermittelte Caroline Karl.
Im Jahr 2016 standen weiterhin zwei Personalausstellungen im Blickpunkt. Jürgen Rennebach zeigte Malerei und Peter Lisker seine Fotodokumentation von der Umsiedlung des Dorfes Grunaus, das der Braunkohle weichen musste. Eröffnet wurde diese Ausstellung mit dem Film »Land am Wasser«, der auf der DOK 2015 in Leipzig eine Goldene Taube erhielt.
In Kooperation mit den Stadtwerken wurde 2017 zum »Tag des Wassers« die Ausstellung »Mythos Wasser« von Angelika Flaig eröffnet. Zum Jahresausklang bestimmte »Der Sonnengesang des Echnaton« mit einem umfangreichen Begleitprogramm den Ausstellungstenor.
Aktualisiert: 2023-06-24
Autor:
Jens-Fietje Dwars,
Angelika Flaig,
Kerstin Frank,
Julia Gabler,
Caroline Karl,
Tom Lemke,
Peter Lisker,
Ingeborg Lohse,
Frank Meinhardt,
Frank Oßwald,
Walter Martin Rehahn,
Jürgen Rennebach,
Roland Rittig,
Renate Sattler,
Irmgard Sedler,
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Das Kunstprojekt BRAND-SANIERUNG, das längst kein Projekt mehr ist, sondern eine Institution - in der Region fest verankert - zeigt seit 2002 in den Räumen der Gründerzeitvilla der ehemaligen Schuhfabrik Straumer Kunstausstellungen, die oft von einem thematisch eingebundenen Veranstaltungsreigen umspannt sind.
Das vorliegende Doppelheft dokumentiert die Arbeit der BRAND-SANIERUNG in den Jahren 2016 und 2017. Dabei sind die Beiträge sehr vielschichtigt und bilden einen großen Spannungsbogen, der von der Schüler- bis zur Meisterhandschrift reicht. In den letzten beiden Jahren gelang es, einen neuen Baustein zu setzen und einmal im Jahr eine Schule aus der Stadt einzuladen, um hervorragende Schülerarbeiten zu zeigen.
Den Startschuss gaben das Goethegymnasium und die Neustadtschule. Die Sparkasse Burgenlandkreis konnte als Schirmherrin gewonnen werden und prämierte besonders schöne Arbeiten.
Den Nerv der Zeit trafen die Referenten Jens-Fietje Dwars und Roland Rittig mit ihren Vorträgen über Uta von Naumburg und Schloss Kuks, dem »Versailles Böhmens«. Vor wenigen Monaten wurde dem Dom zu Naumburg der Weltkulturerbetitel verliehen. Kuks bekam im Juni 2018 den Europa-Nostra-Preis, eine der höchsten Auszeichnungen für kreatives Engagement um Kulturerbestätten Europas.
Kunstgeschichtliche Betrachtungen über die Monatsbilder Peter Bruegels und über die Entwicklung der Buchkunst vermittelte Caroline Karl.
Im Jahr 2016 standen weiterhin zwei Personalausstellungen im Blickpunkt. Jürgen Rennebach zeigte Malerei und Peter Lisker seine Fotodokumentation von der Umsiedlung des Dorfes Grunaus, das der Braunkohle weichen musste. Eröffnet wurde diese Ausstellung mit dem Film »Land am Wasser«, der auf der DOK 2015 in Leipzig eine Goldene Taube erhielt.
In Kooperation mit den Stadtwerken wurde 2017 zum »Tag des Wassers« die Ausstellung »Mythos Wasser« von Angelika Flaig eröffnet. Zum Jahresausklang bestimmte »Der Sonnengesang des Echnaton« mit einem umfangreichen Begleitprogramm den Ausstellungstenor.
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Autor:
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Angelika Flaig,
Kerstin Frank,
Julia Gabler,
Caroline Karl,
Tom Lemke,
Peter Lisker,
Ingeborg Lohse,
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Frank Oßwald,
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Das Kunstprojekt BRAND-SANIERUNG, das längst kein Projekt mehr ist, sondern eine Institution - in der Region fest verankert - zeigt seit 2002 in den Räumen der Gründerzeitvilla der ehemaligen Schuhfabrik Straumer Kunstausstellungen, die oft von einem thematisch eingebundenen Veranstaltungsreigen umspannt sind.
Das vorliegende Doppelheft dokumentiert die Arbeit der BRAND-SANIERUNG in den Jahren 2016 und 2017. Dabei sind die Beiträge sehr vielschichtigt und bilden einen großen Spannungsbogen, der von der Schüler- bis zur Meisterhandschrift reicht. In den letzten beiden Jahren gelang es, einen neuen Baustein zu setzen und einmal im Jahr eine Schule aus der Stadt einzuladen, um hervorragende Schülerarbeiten zu zeigen.
Den Startschuss gaben das Goethegymnasium und die Neustadtschule. Die Sparkasse Burgenlandkreis konnte als Schirmherrin gewonnen werden und prämierte besonders schöne Arbeiten.
Den Nerv der Zeit trafen die Referenten Jens-Fietje Dwars und Roland Rittig mit ihren Vorträgen über Uta von Naumburg und Schloss Kuks, dem »Versailles Böhmens«. Vor wenigen Monaten wurde dem Dom zu Naumburg der Weltkulturerbetitel verliehen. Kuks bekam im Juni 2018 den Europa-Nostra-Preis, eine der höchsten Auszeichnungen für kreatives Engagement um Kulturerbestätten Europas.
Kunstgeschichtliche Betrachtungen über die Monatsbilder Peter Bruegels und über die Entwicklung der Buchkunst vermittelte Caroline Karl.
Im Jahr 2016 standen weiterhin zwei Personalausstellungen im Blickpunkt. Jürgen Rennebach zeigte Malerei und Peter Lisker seine Fotodokumentation von der Umsiedlung des Dorfes Grunaus, das der Braunkohle weichen musste. Eröffnet wurde diese Ausstellung mit dem Film »Land am Wasser«, der auf der DOK 2015 in Leipzig eine Goldene Taube erhielt.
In Kooperation mit den Stadtwerken wurde 2017 zum »Tag des Wassers« die Ausstellung »Mythos Wasser« von Angelika Flaig eröffnet. Zum Jahresausklang bestimmte »Der Sonnengesang des Echnaton« mit einem umfangreichen Begleitprogramm den Ausstellungstenor.
Aktualisiert: 2023-06-24
Autor:
Jens-Fietje Dwars,
Angelika Flaig,
Kerstin Frank,
Julia Gabler,
Caroline Karl,
Tom Lemke,
Peter Lisker,
Ingeborg Lohse,
Frank Meinhardt,
Frank Oßwald,
Walter Martin Rehahn,
Jürgen Rennebach,
Roland Rittig,
Renate Sattler,
Irmgard Sedler,
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Das Kunstprojekt BRAND-SANIERUNG, das längst kein Projekt mehr ist, sondern eine Institution - in der Region fest verankert - zeigt seit 2002 in den Räumen der Gründerzeitvilla der ehemaligen Schuhfabrik Straumer Kunstausstellungen, die oft von einem thematisch eingebundenen Veranstaltungsreigen umspannt sind.
Das vorliegende Doppelheft dokumentiert die Arbeit der BRAND-SANIERUNG in den Jahren 2016 und 2017. Dabei sind die Beiträge sehr vielschichtigt und bilden einen großen Spannungsbogen, der von der Schüler- bis zur Meisterhandschrift reicht. In den letzten beiden Jahren gelang es, einen neuen Baustein zu setzen und einmal im Jahr eine Schule aus der Stadt einzuladen, um hervorragende Schülerarbeiten zu zeigen.
Den Startschuss gaben das Goethegymnasium und die Neustadtschule. Die Sparkasse Burgenlandkreis konnte als Schirmherrin gewonnen werden und prämierte besonders schöne Arbeiten.
Den Nerv der Zeit trafen die Referenten Jens-Fietje Dwars und Roland Rittig mit ihren Vorträgen über Uta von Naumburg und Schloss Kuks, dem »Versailles Böhmens«. Vor wenigen Monaten wurde dem Dom zu Naumburg der Weltkulturerbetitel verliehen. Kuks bekam im Juni 2018 den Europa-Nostra-Preis, eine der höchsten Auszeichnungen für kreatives Engagement um Kulturerbestätten Europas.
Kunstgeschichtliche Betrachtungen über die Monatsbilder Peter Bruegels und über die Entwicklung der Buchkunst vermittelte Caroline Karl.
Im Jahr 2016 standen weiterhin zwei Personalausstellungen im Blickpunkt. Jürgen Rennebach zeigte Malerei und Peter Lisker seine Fotodokumentation von der Umsiedlung des Dorfes Grunaus, das der Braunkohle weichen musste. Eröffnet wurde diese Ausstellung mit dem Film »Land am Wasser«, der auf der DOK 2015 in Leipzig eine Goldene Taube erhielt.
In Kooperation mit den Stadtwerken wurde 2017 zum »Tag des Wassers« die Ausstellung »Mythos Wasser« von Angelika Flaig eröffnet. Zum Jahresausklang bestimmte »Der Sonnengesang des Echnaton« mit einem umfangreichen Begleitprogramm den Ausstellungstenor.
Aktualisiert: 2023-06-24
Autor:
Jens-Fietje Dwars,
Angelika Flaig,
Kerstin Frank,
Julia Gabler,
Caroline Karl,
Tom Lemke,
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Ingeborg Lohse,
Frank Meinhardt,
Frank Oßwald,
Walter Martin Rehahn,
Jürgen Rennebach,
Roland Rittig,
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Irmgard Sedler,
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Das Kunstprojekt BRAND-SANIERUNG, das längst kein Projekt mehr ist, sondern eine Institution - in der Region fest verankert - zeigt seit 2002 in den Räumen der Gründerzeitvilla der ehemaligen Schuhfabrik Straumer Kunstausstellungen, die oft von einem thematisch eingebundenen Veranstaltungsreigen umspannt sind.
Das vorliegende Doppelheft dokumentiert die Arbeit der BRAND-SANIERUNG in den Jahren 2016 und 2017. Dabei sind die Beiträge sehr vielschichtigt und bilden einen großen Spannungsbogen, der von der Schüler- bis zur Meisterhandschrift reicht. In den letzten beiden Jahren gelang es, einen neuen Baustein zu setzen und einmal im Jahr eine Schule aus der Stadt einzuladen, um hervorragende Schülerarbeiten zu zeigen.
Den Startschuss gaben das Goethegymnasium und die Neustadtschule. Die Sparkasse Burgenlandkreis konnte als Schirmherrin gewonnen werden und prämierte besonders schöne Arbeiten.
Den Nerv der Zeit trafen die Referenten Jens-Fietje Dwars und Roland Rittig mit ihren Vorträgen über Uta von Naumburg und Schloss Kuks, dem »Versailles Böhmens«. Vor wenigen Monaten wurde dem Dom zu Naumburg der Weltkulturerbetitel verliehen. Kuks bekam im Juni 2018 den Europa-Nostra-Preis, eine der höchsten Auszeichnungen für kreatives Engagement um Kulturerbestätten Europas.
Kunstgeschichtliche Betrachtungen über die Monatsbilder Peter Bruegels und über die Entwicklung der Buchkunst vermittelte Caroline Karl.
Im Jahr 2016 standen weiterhin zwei Personalausstellungen im Blickpunkt. Jürgen Rennebach zeigte Malerei und Peter Lisker seine Fotodokumentation von der Umsiedlung des Dorfes Grunaus, das der Braunkohle weichen musste. Eröffnet wurde diese Ausstellung mit dem Film »Land am Wasser«, der auf der DOK 2015 in Leipzig eine Goldene Taube erhielt.
In Kooperation mit den Stadtwerken wurde 2017 zum »Tag des Wassers« die Ausstellung »Mythos Wasser« von Angelika Flaig eröffnet. Zum Jahresausklang bestimmte »Der Sonnengesang des Echnaton« mit einem umfangreichen Begleitprogramm den Ausstellungstenor.
Aktualisiert: 2023-06-24
Autor:
Jens-Fietje Dwars,
Angelika Flaig,
Kerstin Frank,
Julia Gabler,
Caroline Karl,
Tom Lemke,
Peter Lisker,
Ingeborg Lohse,
Frank Meinhardt,
Frank Oßwald,
Walter Martin Rehahn,
Jürgen Rennebach,
Roland Rittig,
Renate Sattler,
Irmgard Sedler,
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Das Kunstprojekt BRAND-SANIERUNG, das längst kein Projekt mehr ist, sondern eine Institution - in der Region fest verankert - zeigt seit 2002 in den Räumen der Gründerzeitvilla der ehemaligen Schuhfabrik Straumer Kunstausstellungen, die oft von einem thematisch eingebundenen Veranstaltungsreigen umspannt sind.
Das vorliegende Doppelheft dokumentiert die Arbeit der BRAND-SANIERUNG in den Jahren 2016 und 2017. Dabei sind die Beiträge sehr vielschichtigt und bilden einen großen Spannungsbogen, der von der Schüler- bis zur Meisterhandschrift reicht. In den letzten beiden Jahren gelang es, einen neuen Baustein zu setzen und einmal im Jahr eine Schule aus der Stadt einzuladen, um hervorragende Schülerarbeiten zu zeigen.
Den Startschuss gaben das Goethegymnasium und die Neustadtschule. Die Sparkasse Burgenlandkreis konnte als Schirmherrin gewonnen werden und prämierte besonders schöne Arbeiten.
Den Nerv der Zeit trafen die Referenten Jens-Fietje Dwars und Roland Rittig mit ihren Vorträgen über Uta von Naumburg und Schloss Kuks, dem »Versailles Böhmens«. Vor wenigen Monaten wurde dem Dom zu Naumburg der Weltkulturerbetitel verliehen. Kuks bekam im Juni 2018 den Europa-Nostra-Preis, eine der höchsten Auszeichnungen für kreatives Engagement um Kulturerbestätten Europas.
Kunstgeschichtliche Betrachtungen über die Monatsbilder Peter Bruegels und über die Entwicklung der Buchkunst vermittelte Caroline Karl.
Im Jahr 2016 standen weiterhin zwei Personalausstellungen im Blickpunkt. Jürgen Rennebach zeigte Malerei und Peter Lisker seine Fotodokumentation von der Umsiedlung des Dorfes Grunaus, das der Braunkohle weichen musste. Eröffnet wurde diese Ausstellung mit dem Film »Land am Wasser«, der auf der DOK 2015 in Leipzig eine Goldene Taube erhielt.
In Kooperation mit den Stadtwerken wurde 2017 zum »Tag des Wassers« die Ausstellung »Mythos Wasser« von Angelika Flaig eröffnet. Zum Jahresausklang bestimmte »Der Sonnengesang des Echnaton« mit einem umfangreichen Begleitprogramm den Ausstellungstenor.
Aktualisiert: 2023-06-24
Autor:
Jens-Fietje Dwars,
Angelika Flaig,
Kerstin Frank,
Julia Gabler,
Caroline Karl,
Tom Lemke,
Peter Lisker,
Ingeborg Lohse,
Frank Meinhardt,
Frank Oßwald,
Walter Martin Rehahn,
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Roland Rittig,
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Irmgard Sedler,
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Gerüche nach Yasmin und Weihrauch ziehen von der Karawanserei in Nikosia durch Zypern, über armenische Berge bis zur Straße von Messina. „Mir flieht die Stunde an der Promenade in Reggio. / Ich falte das Meer zusammen, bis es hinter meine Stirn passt.“ Zurückgekehrt von der Seidenstraße weht an der Ostsee Küstenwind, wo das Feuerschiff Lichtschlitze ins Nebelkleid schneidet. In Gebeten an Großmutter Mond bittet die Dichterin um Brot für die kleine Greta und für Wolodja um Frieden.
„Sternenschaukel“ ist ein Fenster in innere, nahe und ferne Welten.
Aktualisiert: 2023-02-02
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Gerüche nach Yasmin und Weihrauch ziehen von der Karawanserei in Nikosia durch Zypern, über armenische Berge bis zur Straße von Messina. „Mir flieht die Stunde an der Promenade in Reggio. / Ich falte das Meer zusammen, bis es hinter meine Stirn passt.“ Zurückgekehrt von der Seidenstraße weht an der Ostsee Küstenwind, wo das Feuerschiff Lichtschlitze ins Nebelkleid schneidet. In Gebeten an Großmutter Mond bittet die Dichterin um Brot für die kleine Greta und für Wolodja um Frieden.
„Sternenschaukel“ ist ein Fenster in innere, nahe und ferne Welten.
Aktualisiert: 2023-02-02
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Gerüche nach Yasmin und Weihrauch ziehen von der Karawanserei in Nikosia durch Zypern, über armenische Berge bis zur Straße von Messina. „Mir flieht die Stunde an der Promenade in Reggio. / Ich falte das Meer zusammen, bis es hinter meine Stirn passt.“ Zurückgekehrt von der Seidenstraße weht an der Ostsee Küstenwind, wo das Feuerschiff Lichtschlitze ins Nebelkleid schneidet. In Gebeten an Großmutter Mond bittet die Dichterin um Brot für die kleine Greta und für Wolodja um Frieden.
„Sternenschaukel“ ist ein Fenster in innere, nahe und ferne Welten.
Aktualisiert: 2023-01-24
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Der Leuchtturm von Gottesgnade soll verkauft werden. Für Fietje Strahlow, Sohn des letzten Leuchtturmwärters, ist der Turm Zentrum seiner Kindheit. Großprojekte sollen Geld in die Region bringen. Aber um welchen Preis? Als der Gemeinderat dem Hotel- und Wellnesskomplex zustimmt, sieht Fietje keine Chance mehr, sein Vaterhaus und das geschützte Biotop zu retten. Er resigniert und versucht, seine Frau Maline zur Auswanderung zu bewegen. Es kommt zum Streit. Fietje verschwindet. Maline bleibt allein. Monate später legt ein Einbaum in der Bucht am Turm an. Dem Boot entsteigt ein Fremder im seltsamen Gewand. Er bringt Nachricht von Fietje und soll sie über den Atlantik in die USA holen. Doch Maline will mit der Bürgerinitiative um die Natur ihrer Heimat und ihr reetgedecktes Haus kämpfen. In dieser angespannten Situation kommen Flüchtlinge in Gottesgnade an. Als das Flüchtlingsheim brennt, wird der Fremde Malines Verbündeter.
Auf drei Zeitebenen erzählt Renate Sattler von Aus- und Einwanderung, Inbesitznahme und Verdrängung in Gegenwart und Geschichte. Sie führt zurück bis zur Gründung der englischen Kolonie in Virginia. Auf der Spur von Malines Großonkel folgt sie der Auswanderung aus Deutschland in die USA im 19. Jahrhundert. Die Handlungsstränge werden mit Mitteln des Magischen Realismus verknüpft.
Aktualisiert: 2021-10-07
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Vielfältig wie das Leben selbst sind Renate Sattlers Erzählungen.
In poetischer Sprache spannen sie einen Bogen von der Antike bis zur Gegenwart und verbinden, gleich Perlen auf einer Kette, Menschen über Ozeane hinweg.
So beleuchtet Renate Sattler den Uranabbau am Wollaston Lake in Kanada und die Auswirkungen auf das Leben der Inuit,
wie auch die Vertreibung der indigenen Völker in Neuguinea.
Die Autorin stellt unser tägliches Handeln in die Zusammenhänge der Globalisierung. Sie wirft Fragen zum Umgang mit-einander und mit der Natur auf in einer Zeit, in der sich auf der Welt nichts mehr voneinander trennen lässt.
Aktualisiert: 2021-01-28
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Vielfältig wie das Leben selbst sind Renate Sattlers Erzählungen.
In poetischer Sprache spannen sie einen Bogen von der Antike bis zur Gegenwart und verbinden, gleich Perlen auf einer Kette, Menschen über Ozeane hinweg.
So beleuchtet Renate Sattler den Uranabbau am Wollaston Lake in Kanada und die Auswirkungen auf das Leben der Inuit,
wie auch die Vertreibung der indigenen Völker in Neuguinea.
Die Autorin stellt unser tägliches Handeln in die Zusammenhänge der Globalisierung. Sie wirft Fragen zum Umgang mit-einander und mit der Natur auf in einer Zeit, in der sich auf der Welt nichts mehr voneinander trennen lässt.
Aktualisiert: 2021-01-28
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Das Kunstprojekt BRAND-SANIERUNG, das längst kein Projekt mehr ist, sondern eine Institution - in der Region fest verankert - zeigt seit 2002 in den Räumen der Gründerzeitvilla der ehemaligen Schuhfabrik Straumer Kunstausstellungen, die oft von einem thematisch eingebundenen Veranstaltungsreigen umspannt sind.
Das vorliegende Doppelheft dokumentiert die Arbeit der BRAND-SANIERUNG in den Jahren 2016 und 2017. Dabei sind die Beiträge sehr vielschichtigt und bilden einen großen Spannungsbogen, der von der Schüler- bis zur Meisterhandschrift reicht. In den letzten beiden Jahren gelang es, einen neuen Baustein zu setzen und einmal im Jahr eine Schule aus der Stadt einzuladen, um hervorragende Schülerarbeiten zu zeigen.
Den Startschuss gaben das Goethegymnasium und die Neustadtschule. Die Sparkasse Burgenlandkreis konnte als Schirmherrin gewonnen werden und prämierte besonders schöne Arbeiten.
Den Nerv der Zeit trafen die Referenten Jens-Fietje Dwars und Roland Rittig mit ihren Vorträgen über Uta von Naumburg und Schloss Kuks, dem »Versailles Böhmens«. Vor wenigen Monaten wurde dem Dom zu Naumburg der Weltkulturerbetitel verliehen. Kuks bekam im Juni 2018 den Europa-Nostra-Preis, eine der höchsten Auszeichnungen für kreatives Engagement um Kulturerbestätten Europas.
Kunstgeschichtliche Betrachtungen über die Monatsbilder Peter Bruegels und über die Entwicklung der Buchkunst vermittelte Caroline Karl.
Im Jahr 2016 standen weiterhin zwei Personalausstellungen im Blickpunkt. Jürgen Rennebach zeigte Malerei und Peter Lisker seine Fotodokumentation von der Umsiedlung des Dorfes Grunaus, das der Braunkohle weichen musste. Eröffnet wurde diese Ausstellung mit dem Film »Land am Wasser«, der auf der DOK 2015 in Leipzig eine Goldene Taube erhielt.
In Kooperation mit den Stadtwerken wurde 2017 zum »Tag des Wassers« die Ausstellung »Mythos Wasser« von Angelika Flaig eröffnet. Zum Jahresausklang bestimmte »Der Sonnengesang des Echnaton« mit einem umfangreichen Begleitprogramm den Ausstellungstenor.
Aktualisiert: 2022-03-04
Autor:
Jens-Fietje Dwars,
Angelika Flaig,
Kerstin Frank,
Julia Gabler,
Caroline Karl,
Tom Lemke,
Peter Lisker,
Ingeborg Lohse,
Frank Meinhardt,
Frank Oßwald,
Walter Martin Rehahn,
Jürgen Rennebach,
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Das Kunstprojekt BRAND-SANIERUNG, das längst kein Projekt mehr ist, sondern eine Institution - in der Region fest verankert - zeigt seit 2002 in den Räumen der Gründerzeitvilla der ehemaligen Schuhfabrik Straumer Kunstausstellungen, die oft von einem thematisch eingebundenen Veranstaltungsreigen umspannt sind.
Das vorliegende Doppelheft dokumentiert die Arbeit der BRAND-SANIERUNG in den Jahren 2016 und 2017. Dabei sind die Beiträge sehr vielschichtigt und bilden einen großen Spannungsbogen, der von der Schüler- bis zur Meisterhandschrift reicht. In den letzten beiden Jahren gelang es, einen neuen Baustein zu setzen und einmal im Jahr eine Schule aus der Stadt einzuladen, um hervorragende Schülerarbeiten zu zeigen.
Den Startschuss gaben das Goethegymnasium und die Neustadtschule. Die Sparkasse Burgenlandkreis konnte als Schirmherrin gewonnen werden und prämierte besonders schöne Arbeiten.
Den Nerv der Zeit trafen die Referenten Jens-Fietje Dwars und Roland Rittig mit ihren Vorträgen über Uta von Naumburg und Schloss Kuks, dem »Versailles Böhmens«. Vor wenigen Monaten wurde dem Dom zu Naumburg der Weltkulturerbetitel verliehen. Kuks bekam im Juni 2018 den Europa-Nostra-Preis, eine der höchsten Auszeichnungen für kreatives Engagement um Kulturerbestätten Europas.
Kunstgeschichtliche Betrachtungen über die Monatsbilder Peter Bruegels und über die Entwicklung der Buchkunst vermittelte Caroline Karl.
Im Jahr 2016 standen weiterhin zwei Personalausstellungen im Blickpunkt. Jürgen Rennebach zeigte Malerei und Peter Lisker seine Fotodokumentation von der Umsiedlung des Dorfes Grunaus, das der Braunkohle weichen musste. Eröffnet wurde diese Ausstellung mit dem Film »Land am Wasser«, der auf der DOK 2015 in Leipzig eine Goldene Taube erhielt.
In Kooperation mit den Stadtwerken wurde 2017 zum »Tag des Wassers« die Ausstellung »Mythos Wasser« von Angelika Flaig eröffnet. Zum Jahresausklang bestimmte »Der Sonnengesang des Echnaton« mit einem umfangreichen Begleitprogramm den Ausstellungstenor.
Aktualisiert: 2022-03-07
Autor:
Jens-Fietje Dwars,
Angelika Flaig,
Kerstin Frank,
Julia Gabler,
Caroline Karl,
Tom Lemke,
Peter Lisker,
Ingeborg Lohse,
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„Kanadischer Sommer“ ist das Tagebuch einer ungewöhnlichen Reise in das nordöstliche Waldland Nordamerikas. Die Reisenden treten in den Hintergrund, da es ihnen darum geht, die Lebensverhältnisse, Kultur und Geschichte ihrer Gastgeber, der Mohawk am Sankt Lorenz Strom, der Tuscarora und der Lenni Lenape in Allentown (Pennsylvania) zu schildern. Ergänzt wird das Tagebuch durch eine Erzählung, einen Sachteil zum Demokratiesystem der Irokesen und Fotos.
Aktualisiert: 2020-01-06
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Nach einer Legende des Maya-Volkes der Quiché hatte der Quetzal bis zum Tod des letzten Herrschers der Quiché, Tecún Umán, ein grünes Gefieder. Als Tecún Uman den Kampf gegen die Konquistadoren unter Pedro de Alvarado verlor, sollen sich hunderte Quetzalmännchen in das Blut Tecún Umans und der gefallenen Quiché gestürzt haben. Seitdem hat das Quetzalmännchen eine rote Brust. Der Quetzal hält die Gedichte dieses Bandes mit seinen Schwingen zusammen, Texte, die sich aus der Schönheit von Landschaften speisen, in denen die Autorin zu Hause ist oder die sie entdeckt, Landschaften aber auch, die verlassen werden. Von den Bäumen pflückt sie Gedichte, von den Feldern liest sie Metaphern auf. Immer wieder verknüpft Renate Sattler ihr genaues Hinsehen im eigenen Land, ihre Erfahrungen und Empfindungen mit den Menschen, denen sie sich verbunden fühlt, sei es den Maya oder dem Flötenspieler der Diné. Ebenfalls thematisiert sie das Altern und die Ablösung vom erwachsen werdenden Kind. Den letzten Zyklus des Bandes widmet sie den vom Aussterben bedrohten Tieren, zu denen auch der Quetzal gehört.
Aktualisiert: 2018-11-15
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Der Weltraum wird erobert. Die Mauer wird gebaut. Magdeburg ist immer noch vom Krieg gezeichnet. Hier wächst Marion Gabriel in den sechziger und siebziger Jahren in einem Haushalt auf, in dem die Männer fehlen. Fasziniert lauscht sie Erzählungen über den Großvater, dessen Schicksal wie ein Schatten über der Familie liegt. Spät erst erfährt Marion, wie der Großvater in der Nachkriegszeit verschwand und warum sie darüber schweigen muss. Dennoch geht sie seinen Spuren nach. So erfährt sie allmählich immer mehr vom Schicksal unzähliger Menschen, die 1945 von den sowjetischen Besatzungstruppen verschleppt wurden – und unter denen nicht wenige Antifaschisten waren. Immer quälender wird der Konflikt zwischen individueller Erfahrung und staatlich verordnetem Vergessen.
Aktualisiert: 2019-01-10
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Anthologie mit literarischen Texten zu den gesellschaftlichen Umwälzungen in der DDR 1989/90
Aktualisiert: 2020-01-02
Autor:
Antje Arnoldt,
Dirk-Uwe Becker,
Martin Dragosits,
Falk Andreas Funke,
Annett Goldberg,
Sylvia Goldenstern,
Bernd Marcel Gonner,
Michael Hofmann,
Henry-Martin Klemt,
Kathrin B. Külow,
Hella Neukötter,
Andreas Noga,
Nicolas Nowack,
Markus Prem,
Manfred Pricha,
Utz Rachowski,
Renate Sattler,
Kristina Schippling,
Regina Schleheck,
Siegfried Schüller,
Ingo Schulze,
Peter Segler,
Andrea Temme,
Thorsten Trelenberg,
Matthias Zwarg
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Bücher von Sattler, Renate
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Unser Repertoire umfasst Bücher von
- Sattler), Christine Hildesheim (geb.
- Sattley, W. Matthew
- Sattmann, Didi
- Sattmann, H
- Sattmann, Helmut
- Sattmann, Jürgen
- Sattmann, Jürgen
- Sattmann, Monika
- Sattmann, Peter
- Sattmann, Ralph
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das Team von Buchfindr.