Schule in Bewegung

Schule in Bewegung von Bibermann,  Irmgard, Schreiber,  Horst
FESTSCHRIFT ZUM 70-JAHRE-JUBILÄUM DES ABENDGYMNASIUMS INNSBRUCK 700 Studierende besuchen das Bundesgymnasium für Berufstätige in Innsbruck, eine Schule des zweiten Bildungswegs mit offenem Zugang für Menschen aller sozialen Schichten und Generationen. Die Festschrift zum 70-Jahre-Jubiläum des Abendgymnasiums beleuchtet, wie sich die frühere Arbeitermittelschule bis heute entwickelt hat, welche Angebote sie zur Verfügung stellt und welche individuellen Wege - von der Modularisierung über das Fernstudium mit Sozialphasen und das Einstiegssemester - beschritten werden können. Das Abendgymnasium versteht sich als Schule des erwachsenengerechten Lehrens und Lernens, als Ort interkultureller Begegnung, der nicht nur Lerninhalte einer allgemeinbildenden höheren Schule vermittelt, sondern auch Lernräume für die Entfaltung der Persönlichkeit öffnet. Unter seinen Studierenden sind zunehmend Menschen migrantischer Herkunft und solche, die aus Kriegsgebieten kommen. So wirkt das Abendgymnasium Innsbruck mit an Prozessen der Integration und politischen Partizipation.
Aktualisiert: 2019-03-20
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Restitution von Würde

Restitution von Würde von Schreiber,  Horst
Systematische Menschenrechtsverletzungen an Kindern und Jugendlichen standen bis in jüngerer Zeit auf der Tagesordnung in Heimen des Staates, der Länder und katholischer Orden in ganz Österreich. Als Mitglied der Opferschutzkommission der Stadt Innsbruck dokumentiert und analysiert Horst Schreiber erstmals die städtischen Heime, aber auch die Verhältnisse der Fremdunterbringung in den Säuglings- und Kleinkinderheimen Arzl und Axams, in Pflegefamilien und Landeseinrichtungen. ARMUT UND SOZIALE BENACHTEILIGUNG ALS URSACHEN DER HEIMEINWEISUNG Er zeigt die Ursachen der Heimeinweisung auf, die vielfach in Armut begründet lagen, und beschreibt die sozialen Hintergründe der Heimkinder und ihrer Familien. Besondere Aufmerksamkeit widmet er dem Erziehungspersonal, den lange Zeit verheerenden Arbeitsbedingungen und der Frage, wie das gewalttätige Handeln so vieler zu erklären ist. BETROFFENE BERICHTEN VON IHREM LEID Auch die Betroffenen selbst kommen zu Wort: Sie erzählen von einem Aufwachsen im Abseits der Gesellschaft, ihrem täglichen Kampf gegen Übergriffe aller Art und vom Fortleben der Gewalt in ihren Körpern.
Aktualisiert: 2019-03-20
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Bound to Silence

Bound to Silence von Hepburn,  Lynda, Schreiber,  Horst
"Ich hatte das Pech, nicht in einer vorbildlichen Kinderdorf-Familie aufzuwachsen. Es ist mir sehr wichtig, dass meine Erfahrungen öffentlich gemacht werden, damit es anerkannt wird, was passiert ist, denn früher hat das keiner geglaubt und niemand hat sich darum gekümmert." Dieses Buch thematisiert Gewalt, Missbrauch und Verletzung, die Kinder und Jugendliche in Einrichtungen von SOS-Kinderdorf erfahren haben. Horst Schreiber analysiert strukturelle Momente in der Geschichte dieser Organisation, die Repression und Gewalt möglich gemacht haben. Das mit der Gründung der Organisation eingeführte Betreuungskonzept stellte eine familiale Situation mit der traditionellen Hierarchie der Geschlechter nach. Der Dorfleiter repräsentierte die väterliche Ordnung und Sanktionsgewalt, die Kinderdorf-Mütter sollten mit ihrer Fürsorge eine heilende Kraft für das verlassene Kind darstellen. Auch wenn sich die Fremdunterbringung im SOS-Kinderdorf positiv von der Form des Heimes und der Pflegefamilie unterschied, so zeigt sich dennoch, dass zahlreiche Kinder erfahren mussten, ein zweites Mal "aus dem Nest" zu fallen. Zum Schutz seines guten Rufes war SOS-Kinderdorf bei sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche lange Zeit um Geheimhaltung bemüht. Viele Anzeichen für Missbrauch wurden systematisch ignoriert. Leseprobe: http://www.erinnern.at/bundeslaender/tirol/unterrichtsmaterial/dem-schweigen-verpflichtet.-erfahrungen-mit-sos-kinderdorf
Aktualisiert: 2019-03-20
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Dem Schweigen verpflichtet

Dem Schweigen verpflichtet von Schreiber,  Horst
"Ich hatte das Pech, nicht in einer vorbildlichen Kinderdorf-Familie aufzuwachsen. Es ist mir sehr wichtig, dass meine Erfahrungen öffentlich gemacht werden, damit es anerkannt wird, was passiert ist, denn früher hat das keiner geglaubt und niemand hat sich darum gekümmert." Dieses Buch thematisiert Gewalt, Missbrauch und Verletzung, die Kinder und Jugendliche in Einrichtungen von SOS-Kinderdorf erfahren haben. Horst Schreiber analysiert strukturelle Momente in der Geschichte dieser Organisation, die Repression und Gewalt möglich gemacht haben. Das mit der Gründung der Organisation eingeführte Betreuungskonzept stellte eine familiale Situation mit der traditionellen Hierarchie der Geschlechter nach. Der Dorfleiter repräsentierte die väterliche Ordnung und Sanktionsgewalt, die Kinderdorf-Mütter sollten mit ihrer Fürsorge eine heilende Kraft für das verlassene Kind darstellen. Auch wenn sich die Fremdunterbringung im SOS-Kinderdorf positiv von der Form des Heimes und der Pflegefamilie unterschied, so zeigt sich dennoch, dass zahlreiche Kinder erfahren mussten, ein zweites Mal "aus dem Nest" zu fallen. Zum Schutz seines guten Rufes war SOS-Kinderdorf bei sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche lange Zeit um Geheimhaltung bemüht. Viele Anzeichen für Missbrauch wurden systematisch ignoriert.
Aktualisiert: 2019-03-20
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1938 – Der Anschluss in den Bezirken Tirols

1938 – Der Anschluss in den Bezirken Tirols von Schreiber,  Horst
80 Jahre nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten in Österreich liegt erstmals eine Studie vor, die den Anschluss 1938 in allen Bezirken Tirols und in der Landeshauptstadt beleuchtet. Zwölf Beiträge analysieren den Aufstieg der NSDAP, NS-Terror und deutschnationale Traditionen einer Grenzstadt, Verfolgung und Rache, Gleichschaltung und Propaganda. Gewalt und Ausgrenzung, aber auch sozialpolitische und alltagskulturelle Angebote waren für die Mehrheit der Tiroler Bevölkerung attraktiv. Sie schmiedeten die NS-Volksgemeinschaft zusammen. Der vorliegende Band macht dies auch aus erfahrungsgeschichtlicher Perspektive sichtbar. Nutznießerinnen aus dem Kreis des Bundes deutscher Mädel kommen ebenso zu Wort wie ein betagtes jüdisches Ehepaar und eine jüdische Familie, deren umfangreicher Briefverkehr nun vorliegt. Viele Ablichtungen und ein eigener Foto-Essay erschließen neue visuelle Blickwinkel. Wenig beachtete öffentliche und private Vorfälle belegen, welch widersprüchliche, teils absurde Auswirkungen die politischen Ereignisse des März 1938 in den Tälern und auf den Bergen Tirols hatten.
Aktualisiert: 2019-03-20
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Den für die Freiheit Österreichs gestorbenen

Den für die Freiheit Österreichs gestorbenen von Grüner,  Christopher, Schreiber,  Horst
Die französische Militärregierung initiierte 1945 die Errichtung des Befreiungsdenkmals am Eduard-Wallnöfer-Platz. Die vorliegende Studie rekonstruiert die Geschichte des Denkmals und beschreibt die künstlerischen Interventionen 2011 und 2016. An den Schmalseiten sind nun die Namen jener 124 Frauen und Männer angebracht, die wegen ihres Widerstands gegen den Nationalsozialismus ums Leben kamen. Indem sie als konkret benennbare Menschen dem Vergessen entrissen werden, treten sie ins kollektive Gedächtnis und in die Erinnerungskultur Tirols ein. Ihre biografischen Eckdaten sind im Buch nachzulesen. Die lateinische Inschrift des Denkmals "Pro Libertate Austriae Mortuis" (Den für die Freiheit Österreichs Gestorbenen) wurde auf Französisch, Englisch und Russisch übersetzt. Die neue Textierung an der Attika auf der Südseite des Denkmals würdigt den Beitrag der gefallenen alliierten Soldaten. Sie verdeutlicht, dass der 8. Mai 1945 nicht der Tag der Niederlage war, sondern der Befreiung von der Barbarei des Nationalsozialismus. 
Aktualisiert: 2019-03-20
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Widerstand und Erinnerung in Tirol 1938-1998

Widerstand und Erinnerung in Tirol 1938-1998 von Schreiber,  Horst
Detailreich und fesselnd entreißt der Autor Leben und Wirken eines Mannes dem Vergessen, der als Lehrer seiner Zeit weit voraus war und im Widerstand gegen den Nationalsozialismus Zivilcourage bewies. Am Beispiel von Franz Mair wird der Wandel der Erinnerungskultur in Tirol bis in die späten 90er Jahre aufgezeigt. Aus dem Inhalt: Franz Mair - Eine biographische Skizze Widerstand in Tirol 1938-1944 Die Rolle von Franz Mair in der Tiroler Freiheitsbewegung 1944/45 "Dem Fremdenverkehr geopfert" - Der Streit um die Gedenktafel 1957/58 Die Kontroverse um die Prof.-Franz-Mair-Gasse 1980/81 Das Stadtblatt "recherchiert" - Boulevardjournalismus 1998
Aktualisiert: 2019-03-20
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Schöne Aussichten

Schöne Aussichten von Hussl,  Elisabeth, Schreiber,  Horst
Die soziale Frage in Geschichte und Gegenwart dominiert das diesjährige Gaismair-Jahrbuch. Es geht um die Versorgung Armer und um „Asoziale“ im KZ, die Abwertung von „Sandlern“ und die Demütigung von Heimopfern, den Kampf gegen die Ausbeutung von Erntearbeiter_innen und die Moralisierung des Alltags bedürftiger Menschen. Zwei Beiträge beleuchten die regionale Besonderheit in Tirols Parteienlandschaft und den Umgang mit sexualisierter Gewalt in der Skihauptschule Neustift. Ein Schwerpunkt widmet sich heterosexuellen Verhältnissen: Lust, Angst und Askese; Sex, Macht und Leistung sowie der Dekonstruktion von Pornographie. Ein anderer setzt sich mit Verbotsmaßnahmen im innerstädtischen Bereich und dem Recht auf die Nutzung des öffentlichen Raums auseinander. Ein Beitrag beschäftigt sich mit den Nachwirkungen des Wurfs eines Zuckerstreuers auf Jörg Haider. Den Abschluss bildet ein Literaturteil, zusammengestellt von Christoph W. Bauer. STADT DER VERBOTE – RECHT AUF STADT: Sandlerdebatte im Innsbrucker Gemeinderat 1979 • Innsbruck, die Stadt der Verbote? • Ein Zuckerstreuer für Jörg Haider DIE SOZIALE FRAGE GESTERN UND HEUTE: Lebensarbeit am Vorabend des Sozialstaats • Zuerst die Moral, dann das Fressen • „Unterwäschewechselhäufigkeit“ • Sezonieri-Kampagne für die Rechte von Erntearbeiter_innen in Österreich POLITIK / GEWALT Wandel und Beharrung in Tirols Parteienlandschaft • Wenn Kinder dem Leistungsprinzip geopfert werden • Tirols beschämende Entschädigungspraxis für Heimopfer HETEROSEXUELLE VERHÄLTNISSE Everything is about sex. Except sex. Sex is about power • Pornographie • Vögeln ist schön – warum wir aber nicht fliegen NATIONALSOZIALISMUS: VERFOLGUNG – WIDERSTAND – BURSCHENSCHAFTEN Die Nichtanerkennung der Maria Strasser als NS-Opfer • Josefine Schneider – eine Jüdin im kommunistischen Widerstand • Der Umgang der Innsbrucker Burschenschaften mit dem Nationalsozialismus LITERATUR Christoph W. Bauer • Helwig Brunner • Antonio Fian • Birgit Müller-Wieland • José F. A. Oliver • Judith Nika Pfeifer • Doron Rabinovici
Aktualisiert: 2018-11-27
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1938 – Der Anschluss in den Bezirken Tirols

1938 – Der Anschluss in den Bezirken Tirols von Schreiber,  Horst
80 Jahre nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten in Österreich liegt erstmals eine Studie vor, die den Anschluss 1938 in allen Bezirken Tirols und in der Landeshauptstadt beleuchtet. Zwölf Beiträge analysieren den Aufstieg der NSDAP, NS-Terror und deutschnationale Traditionen einer Grenzstadt, Verfolgung und Rache, Gleichschaltung und Propaganda. Gewalt und Ausgrenzung, aber auch sozialpolitische und alltagskulturelle Angebote waren für die Mehrheit der Tiroler Bevölkerung attraktiv. Sie schmiedeten die NS-Volksgemeinschaft zusammen. Der vorliegende Band macht dies auch aus erfahrungsgeschichtlicher Perspektive sichtbar. Nutznießerinnen aus dem Kreis des Bundes deutscher Mädel kommen ebenso zu Wort wie ein betagtes jüdisches Ehepaar und eine jüdische Familie, deren umfangreicher Briefverkehr nun vorliegt. Viele Ablichtungen und ein eigener Foto-Essay erschließen neue visuelle Blickwinkel. Wenig beachtete öffentliche und private Vorfälle belegen, welch widersprüchliche, teils absurde Auswirkungen die politischen Ereignisse des März 1938 in den Tälern und auf den Bergen Tirols hatten.
Aktualisiert: 2018-11-01
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Im Zwiespalt

Im Zwiespalt von Haselwanter,  Martin, Hussl,  Elisabeth, Schreiber,  Horst
Das diesjährige Gaismair-Jahrbuch diskutiert den Abbau der Demokratie und die neue Rede über Bildung, Leistung und Erfolg, die den Menschen nach einem bestimmten Bild des Ökonomischen umformt. Besprochen werden der Begriff der Heimat, Kriegerdenkmäler in Tirol und der Kampf gesellschaftlicher Autoritäten gegen eine rebellische Jugendkultur. Ein Schwerpunkt beschäftigt sich mit dem Umgang mit Armut in wohlhabenden Gesellschaften, mit Migrationsbewegungen sowie mit Lebensbedingungen von bettelnden und notreisenden Menschen. Ein anderer gibt Einblicke in das letzte Kriegsjahr der Habsburgermonarchie und die Hungeraufstände in Innsbruck nach Kriegsende. Drei Beiträge setzen sich mit der Frage nach dem Verhalten von Menschen in der NS-Zeit auseinander. Ein Nachruf auf Rosi Hirschegger ehrt eine kämpferische Frau mit aufrechtem Gang. Den Abschluss bildet ein Literaturteil, zusammengestellt von Christoph W. Bauer. DIE PERSPEKTIVE EINER GLOBALISIERTEN DEMOKRATIE? ENTTÄUSCHTE HOFFNUNGEN: Die Aushöhlung der Demokratie durch die europäische Wissens- und Bildungspolitik * Über Bildungsdiskurse und Politik * Der Primat der Produktivkräfte und die Demokratie * Konsens in der Politik tendiert zur Abschaffung von Politik HEIMAT: Mit welchem Recht okkupieren die Rechten den Begriff „Heimat" ausschließlich für sich? * Die Heimat · „Der Vater wie die gantze Familie ist Arbeitsscheu" – eine Optionsgeschichte * Kriegerdenkmäler in Tirol * Jugend-Kultur in den 1950er- und 1960er-Jahren ARMUT – SOZIALE AUSGRENZUNG – MIGRATION: Vom Sehen und Übersehen absoluter Armut in wohlhabenden Gesellschaften * Armutsmigration nach Tirol am Beispiel der Südslowakei * Lebensbedingungen bettelnder und notreisender Menschen in Tirol * Antiziganismus in der Migrationsgesellschaft 1918/1938: Alphabet des Zusammenbruchs * Die Plünderungen in Innsbruck im Dezember 1919 * Anpassungsstrategien öffentlicher Bediensteter am Beispiel der Landes-Heil- und Pflegeanstalt Hall in Tirol nach dem „Anschluss" 1938 * Vom kleinen Nutzen der NS-Zeit für ein unbedeutendes Rädchen in der Gestapo * Hugo Schindler als Opfer des Innsbrucker Novemberpogroms * Rosi Hirschegger – Glühende Sozialdemokratin und Antifaschistin LITERATUR: Christoph W. Bauer * Andreas Altmann * Elfriede Czurda * Erwin Einzinger * Sandra Hubinger * Klaus Merz * Kathrin Schmidt * Armin Senser
Aktualisiert: 2017-12-12
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