Die Beiträge zur Altertumskunde enthalten Monographien, Sammelbände, Editionen, Übersetzungen und Kommentare zu Themen aus den Bereichen Klassische, Mittel- und Neulateinische Philologie, Alte Geschichte, Archäologie, Antike Philosophie sowie Nachwirken der Antike bis in die Neuzeit. Dadurch leistet die Reihe einen umfassenden Beitrag zur Erschließung klassischer Literatur und zur Forschung im gesamten Gebiet der Altertumswissenschaften.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Aktualisiert: 2023-05-29
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Die Module B 5-7 der Reihe bieten Kaiserlisten mit biographischen und historischen Notizen: die Liste der Origo gentis Romanorum im Chronographen von 354, die Nomina omnium principum Romanorum und das Breviarium temporum bei Polemius Silvius sowie die Sammelbiographie der sogenannten Narratio de imperatoribus domus Valentinianae et Theodosianae.
Aktualisiert: 2023-05-24
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Die Kirchengeschichte des Philostorgios entfaltet aus dem Blickwinkel der Eunomianer, einer in den dogmatischen Kämpfen des fünften Jahrhunderts unterlegenen Richtung, ein Panorama der Zeit von 305 bis 425, mit eingehenden Beschreibungen innerkirchlicher Intrigen, mit oft detaillierten Darstellungen ereignisgeschichtlicher Zusammenhänge, mit geographischen und naturwissenschaftlichen Exkursen.Die Kirchengeschichte des Philostorgios ist in umfangreichen Exzerpten des Photios und in anderen Textzeugen erhalten. Für die Neuausgabe wurden die wichtigsten Handschriften neu gesichtet und weiteres Material hinzugezogen. Erstmals liegt hier eine deutsche Übersetzung dieses schwierigen griechischen Textes vor.
Aktualisiert: 2023-05-24
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Die Kirchengeschichte des Philostorgios entfaltet aus dem Blickwinkel der Eunomianer, einer in den dogmatischen Kämpfen des fünften Jahrhunderts unterlegenen Richtung, ein Panorama der Zeit von 305 bis 425, mit eingehenden Beschreibungen innerkirchlicher Intrigen, mit oft detaillierten Darstellungen ereignisgeschichtlicher Zusammenhänge, mit geographischen und naturwissenschaftlichen Exkursen.Die Kirchengeschichte des Philostorgios ist in umfangreichen Exzerpten des Photios und in anderen Textzeugen erhalten. Für die Neuausgabe wurden die wichtigsten Handschriften neu gesichtet und weiteres Material hinzugezogen. Erstmals liegt hier eine deutsche Übersetzung dieses schwierigen griechischen Textes vor.
Aktualisiert: 2023-05-24
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Ein sprichwörtlicher Kellerfund brachte eine bemerkenswerte Quelle der Uniformenkunde zutage, die aufgrund ihrer künstlerischen Gestaltung, aber auch durch ihren hohen Detaillierungsgrad eine wertvolle Unterstützung bei der Recherche berittener Einheiten bietet. Auf insgesamt 56 großformatigen handkolorierten Aquarellen werden Kavallerie-, Artillerie- und Traintruppen der französischen Kaiserzeit von 1804 bis 1812, der neapolitanischen Armee von 1812 sowie des polnischen Aufstandes von 1831 dargestellt.
Eingeleitet wird das Werk mit einem Vorwort des Kunstwissenschaftlers Dr. Hans D. Baumann, der die künstlerische Darstellung und vor allem die Provenienz der von ihm entdeckten Mappe bewertet. Es stellte sich heraus, dass die Aquarelle unbekannter Künstler Teil der Bibliothek des königlichen Theaters von Berlin waren und im Zuge des Zweiten Weltkriegs über Salzstöcke in Thüringen nach Kassel kamen. Von dort gelangten sie zu einem Privatsammler und verschwanden dann in besagtem Keller.
Der Hinweis auf die königlichen Theater von Berlin wie auch die Haltung und Präsentation einiger Kavalleristen führte schnell zur Großen Uniformenkunde von Richard Knötel. Denn dieser Begründer der Uniformenkunde in Deutschland hat auf einigen seiner Tafeln zur französischen Armee als Quelle "farbige Handzeichnungen aus der Bibliothek des Königlichen Schauspiels von Berlin" angegeben. Auch seine Tafeln zur neapolitanischen Armee fußen teilweise auf der hier erstmals im Original präsentierten Quelle.
Auch wenn der oder die Zeichner die 56 Aquarelle wohl erst in den späten 1830er- bzw. 1840er-Jahren angefertigt haben, bestechen diese durch eine Genauigkeit, die von Markus Gärtner und Markus Stein auf ihre historische Richtigkeit bewertet wurden. So wird jede Tafel von einer uniformkundlichen Einschätzung begleitet, die meist die Darstellung als korrekt einstuft - besonders die selteneren Darstellungen wie französische Karabiniers um 1812 in der himmelblauen Montur unterstreichen einen guten Kenntnisstand der Künstler über die vormals getragenen Monturen. Als Beleg für eine zeithistorische Einstufung werden einigen Tafeln noch Abbildungen zeitgenössischer Künstler wie Martinet oder Weiland zur Seite gestellt. Auch wurde einigen Illustrationen die Knötel’sche Tafel beigefügt, um den Lesern die "uniformkundliche" Reise von zeitgenössischen Werken bis hin zu den Tafeln der "Großen Uniformenkunde" zu ermöglichen.
Neben einer uniformkundlichen Bewertung werden die Tafeln auch noch von formationsgeschichtlichen Daten zur Entwicklung und zum Kriegseinsatz der dargestellten Einheit begleitet, auch ein Hinweis auf die geführten Standarten fehlt nicht. Diese Ergänzungen wurden anhand seltenerer Werke der französischen Militärgeschichte erstellt, zum Teil wurden zeitgenössische militärwissenschaftliche Werke von Markus Gärtner und Markus Stein herangezogen.
Durch die Fokussierung auf berittene Einheiten - sowohl der Garde als auch der Linie - können sich die Leser ein umfassendes Bild der Kavallerie zur Napoleonischen Zeit machen. Der Charme einer bisher unveröffentlichten Quelle und die Breite der dargestellten Einheiten wird dieses Buch sicher zu einem Glanzpunkt jeder Bibliothek machen.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Gezeichnet von Charles Lyall, 1894
Start einer Reihe von Uniformdarstellungen über die Armeen bei Waterloo 1815, gezeichnet von Charles James Lyall, einem der klassischen englischen Uniformkünstler zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Lyall stellte zahlreiche Serien der Britischen, Indischen und der verschiedenen europäischen Armeen und Epochen zusammen. Seine Arbeiten sind in den großen uniformkundlichen Sammlungen wie der Anne S. K. Brown Collection, USA zu finden.
In diesem Werk, entstanden 1894, werden auf 75 Tafeln das Erscheinungsbild der Britischen Armee mit allen Waffengattungen und wichtigen Regimentern, die an dieser berühmten Schlacht bei Waterloo 1815 teilnahmen, dargestellt. Jede Einheit wird auf einer oder mehreren Tafeln und mit den verschiedenen Dienstgraden behandelt. Auch der Stab und die Spezialtruppen fehlen nicht.
Die Tafeln werden durch die beiden Herausgeber, Markus Gärtner und Markus Stein, gemäß der aktuellen Forschung auf diesem Gebiet der Uniformkunde kommentiert.
Eine Einführung über die Uniformierung der verschiedenen Truppenteile, eine ausführliche und weiterführende Zusammenstellung zur Literatur ergänzen diesen Band. Es folgen weitere Bände zu den holländisch-belgischen Aufstellungen, zur Königlich Deutsch Legion und dem braunschweigischen Korps, sowie der französischen und preußischen Armee.
Aktualisiert: 2023-05-09
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Die deutschen Armeen beabsichtigten 1870/71 möglichst geschlossen, diszipliniert und nach Vorschrift bekleidet in den Krieg gegen Frankreich zu ziehen. Dass sich die Realität oftmals völlig anders darstellte, ist eine bislang wenig beachtete Tatsache.
Bis heute beschäftigt das Erscheinungsbild des Soldaten im militärischen Alltag Historiker wie Uniformkundler gleichermaßen. Soldaten im Feld waren stets auf Improvisation angewiesen. Dabei sorgten die Widrigkeiten des Wetters dafür, dass unbequeme Uniformen und Bekleidungsstücke abgelegt und zurückgelassen werden mussten. Oft blieb der Nachschub aus und mitunter war es praktischer, bei eiskaltem Wetter die Uniform des Feindes anzulegen, anstatt zu erfrieren, und zwar selbst auf die Gefahr hin, dass dies zu Verwechslungen führte.
Dieses Buch basiert auf zahlreichen Erlebnisberichten, Notizen und Anekdoten zum äußeren Erscheinungsbild der deutschen Truppen von 1870/71, die dem Herausgeber Markus Stein vorlagen. Es handelt sich dabei um Schilderungen aus erster Hand und von Soldaten, die selbst tagelang marschierten oder durchnässt im Sattel saßen. Für die Darstellung soll die klassische Gliederung, die den einzelnen deutschen Staaten und deren Waffengattungen folgt, verlassen werden. Vielmehr wird nach einer kurzen Einführung zur allgemeinen Entwicklung der Uniformierung auf besondere Monturstücke wie Hosen, Schuhe oder Kopfbedeckungen eingegangen. Auch zu den Erfahrungen der Soldaten mit ihren Handfeuerwaffen gibt dieser Band einen lesenswerten Einblick.
Dieses Buch widmet sich dem reizvollen Forschungsthema der Unordnung im ansonsten streng reglementierten Aussehen der Truppen. Die lebendigen Schilderungen werden ergänzt durch 31 nachträglich – von Luc Heinrich – kolorierte Schwarz-Weiß-Aufnahmen, die den Soldaten des Krieges von 1870/71 neues Leben einhauchen. Dabei bieten die ausgewählten Fotografien einen möglichst breiten Überblick der beteiligten Truppen.
Aktualisiert: 2022-12-22
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Ein sprichwörtlicher Kellerfund brachte eine bemerkenswerte Quelle der Uniformenkunde zutage, die aufgrund ihrer künstlerischen Gestaltung, aber auch durch ihren hohen Detaillierungsgrad eine wertvolle Unterstützung bei der Recherche berittener Einheiten bietet. Auf insgesamt 56 großformatigen handkolorierten Aquarellen werden Kavallerie-, Artillerie- und Traintruppen der französischen Kaiserzeit von 1804 bis 1812, der neapolitanischen Armee von 1812 sowie des polnischen Aufstandes von 1831 dargestellt.
Eingeleitet wird das Werk mit einem Vorwort des Kunstwissenschaftlers Dr. Hans D. Baumann, der die künstlerische Darstellung und vor allem die Provenienz der von ihm entdeckten Mappe bewertet. Es stellte sich heraus, dass die Aquarelle unbekannter Künstler Teil der Bibliothek des königlichen Theaters von Berlin waren und im Zuge des Zweiten Weltkriegs über Salzstöcke in Thüringen nach Kassel kamen. Von dort gelangten sie zu einem Privatsammler und verschwanden dann in besagtem Keller.
Der Hinweis auf die königlichen Theater von Berlin wie auch die Haltung und Präsentation einiger Kavalleristen führte schnell zur Großen Uniformenkunde von Richard Knötel. Denn dieser Begründer der Uniformenkunde in Deutschland hat auf einigen seiner Tafeln zur französischen Armee als Quelle "farbige Handzeichnungen aus der Bibliothek des Königlichen Schauspiels von Berlin" angegeben. Auch seine Tafeln zur neapolitanischen Armee fußen teilweise auf der hier erstmals im Original präsentierten Quelle.
Auch wenn der oder die Zeichner die 56 Aquarelle wohl erst in den späten 1830er- bzw. 1840er-Jahren angefertigt haben, bestechen diese durch eine Genauigkeit, die von Markus Gärtner und Markus Stein auf ihre historische Richtigkeit bewertet wurden. So wird jede Tafel von einer uniformkundlichen Einschätzung begleitet, die meist die Darstellung als korrekt einstuft - besonders die selteneren Darstellungen wie französische Karabiniers um 1812 in der himmelblauen Montur unterstreichen einen guten Kenntnisstand der Künstler über die vormals getragenen Monturen. Als Beleg für eine zeithistorische Einstufung werden einigen Tafeln noch Abbildungen zeitgenössischer Künstler wie Martinet oder Weiland zur Seite gestellt. Auch wurde einigen Illustrationen die Knötel’sche Tafel beigefügt, um den Lesern die "uniformkundliche" Reise von zeitgenössischen Werken bis hin zu den Tafeln der "Großen Uniformenkunde" zu ermöglichen.
Neben einer uniformkundlichen Bewertung werden die Tafeln auch noch von formationsgeschichtlichen Daten zur Entwicklung und zum Kriegseinsatz der dargestellten Einheit begleitet, auch ein Hinweis auf die geführten Standarten fehlt nicht. Diese Ergänzungen wurden anhand seltenerer Werke der französischen Militärgeschichte erstellt, zum Teil wurden zeitgenössische militärwissenschaftliche Werke von Markus Gärtner und Markus Stein herangezogen.
Durch die Fokussierung auf berittene Einheiten - sowohl der Garde als auch der Linie - können sich die Leser ein umfassendes Bild der Kavallerie zur Napoleonischen Zeit machen. Der Charme einer bisher unveröffentlichten Quelle und die Breite der dargestellten Einheiten wird dieses Buch sicher zu einem Glanzpunkt jeder Bibliothek machen.
Aktualisiert: 2022-12-31
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Mit dem abschließenden vierten Band wird die Reihe zu den "Uniformen der Armeen von Waterloo" beschlossen. Nachdem in den davor erschienenen Bänden die alliierte Seite vorgestellt wurde, befasst sich der vierte Teil mit deren Gegner - der französischen Armée du Nord unter dem Kommando Napoleons I. Diese Nordarmee bestand, trotz ihrer kurzen Existenz nach Rückkehr Napoleons auf den Kaiserthron Frankreichs, aus zahlreichen erfahrenen Soldaten seiner früheren Feldzüge, mit der Einschränkung, dass ihre Monturen aufgrund der Kürze der Mobilisierungszeit
nicht immer den Statuten entsprachen.
Die beiden Herausgeber Markus Gärtner und Markus Stein nutzen wie in den drei Vorbänden die Möglichkeit der von Charles Lyall angefertigten Tafeln, die dort präsentierten Uniformen gemäß aktuellem Kenntnisstand zum Aussehen französischer Truppen im Jahre 1815 zu bewerten. Durch die besondere Stellung, die vor allem in England der französischen Kaisergarde zugemessen wird, befassen sich zahlreiche Tafeln von Lyall mit Gardetruppen. Einige der dargestellten Einheiten waren jedoch schon vor 1815 aufgelöst worden, trotzdem haben sich die Herausgeber entschieden, diese in diesem Band mit einem kurzen Kommentar mitzuveröffentlichen.
Wie in den anderen Bänden auch, runden eine Ordre de Bataille der Nordarmee sowie ergänzende Beschreibungen der Organisation und Uniformierung, der in den Niederlanden eingesetzten Truppenteile das visuelle Bild der Tafeln ab. Schließlich wird die im ersten Band begonnene und in den Folgebänden fortgeführte Darstellung der Schlacht von Waterloo wieder aufgegriffen und bis zum Ende, dem Rückzug der Franzosen vom Schlachtfeld, fortgeführt. Begleitet wird diese Beschreibung durch zwei weitere Karten aus dem Atlas von William Siborne zur History of the Waterloo Campaign.
Aktualisiert: 2022-11-03
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Band 1
Im Juli 1870 begann der letzte der sogenannten „Reichseinigungskriege“. Mit Preußen marschierten nicht nur die Truppen der norddeutschen Staaten, sondern von Anfang an die Heere aller anderen deutschen Staaten inklusive der süddeutschen Königreiche. Diese „multinationale“ Streitmacht, zuerst bestehend aus drei Armeen, vermochte es bis September 1870, die gegnerischen kaiserlich-französischen Heere in einer Reihe verlustreicher Schlachten zum Rückzug von den Grenzen zu zwingen und schließlich bei Sedan zu schlagen und in Metz einzuschließen. Nachdem Napoleon III. abgedankt hatte, setzte die am 4. September ausgerufene französische Republik den Kampf fort. Aus einem Krieg der Fürsten wurde ein Völkerkrieg, der vieles vorwegnahm, was mit den Kriegen des 20. Jahrhunderts in Verbindung gebracht wird, darunter Partisanenkämpfe und die Beschießung ziviler Ziele.
Schon vor 1945 begann der Krieg von 1870/71 in Deutschland aus dem öffentlichen Bewusstsein zu verschwinden. Was bis heute blieb, das sind bestenfalls vage Vorstellungen eines bunten, harmlosen Schlachtengetümmels und der Name Otto von Bismarcks. Vergessen sind aber nicht nur die tatsächlichen Leiden der Soldaten beider Seiten und der Zivilbevölkerung, sondern auch das Wissen um das Aussehen der generischen Heere. Im Deutsch-Französischen Krieg kämpften die deutschen Truppen letztmals in Uniformen unterschiedlichen Aussehens und boten damit im Gegenteil zur landläufigen Meinung eben nicht eine „einheitliche“ Armee von Pickelhauben auf. Da die deutschen Truppen auch nach Ende des Krieges ihre Monturen auftrugen, sind in Museen mehr Trophäen aus diesem Krieg überliefert als zeitgenössische deutsche Uniformen und Ausrüstungsstücke.
In diesem Band werden deshalb nicht nur die auf öffentliche und private Sammlungen verteilten Originalstücke zusammengefasst abgebildet und beschrieben. Erstmals entstand ein zusätzlich mit historischen Fotografien, Gemälden und Grafiken reich illustriertes Kompendium zur Organisation und Uniformierung der deutschen Feldarmeen des Krieges von 1870/71. Komplementär dazu liegt ein Werk über die französischen Armeen des Kaiserreichs und der Republik vor.
Band 2
In Frankreich ist der Krieg von 1870/71 seit den beiden Weltkriegen weitgehend in Vergessenheit geraten, wenn auch nicht in demselben Maße wie in Deutschland. Und dies, obwohl es nur wenige Ereignisse in der französischen Geschichte gibt, die ähnlich bedeutsam waren. Unter der Herrschaft Napoleons III. hatte Frankreich ungemein an Macht gewonnen. Um 1860 war es dank des Krimkrieges und des Sardischen Krieges erneut zur stärksten Landstreitmacht in Europa geworden und blieb zudem durch seine global ausgerichteten außereuropäischen Kriege Großbritannien als „Herrscherin über die Meere“ dicht auf den Fersen. Doch dann erklärte dieses blühende, wieder zur dominanten Macht aufgestiegene Land vollkommen leichtfertig Preußen den Krieg und verlor dadurch – für immer – seine Vormachtstellung auf dem Kontinent. In Folge dieser Niederlage konnte sich zudem dauerhaft eine bürgerliche, ländlich geprägte und gemäßigte Republik etablieren, was einen enormen politischen und sozialen Wendepunkt darstellte.
Mit Hilfe zahlreicher, teilweise nur schwer zugänglicher Sammlungen, in denen das reichhaltige kulturelle Erbe bis heute bewahrt wird, möchte dieses Buch die ungeheure Vielfalt der französischen Truppen im Deutsch-Französischen Krieg aufzeigen. Zum einen die Farbenpracht der kaiserlichen Armeen mit der Kaisergarde, den Eliteregimentern und den nordafrikanischen Truppenteilen, die im Sommer 1870 geschlagen wurden. Aber auch das weniger auffällige Erscheinungsbild der Marschregimenter, der Mobil- und Nationalgarden und der Franctireurs, sprich: der Armeen der Nationalen Verteidigung, welche die Kämpfe in der republikanischen Phase des Krieges fortführten. Die hier präsentierten Uniformen, Ausrüstungsgegenstände, Gemälde und zeitgenössischen Aufnahmen vermitteln dem Leser einen guten Einblick in den Alltag und die militärischen Ideale der Soldaten, in die Gedankenwelt jener Epoche und ein Stück weit sicher auch in die nationale Identität.
Aktualisiert: 2021-02-25
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Die Module B 5-7 der Reihe bieten Kaiserlisten mit biographischen und historischen Notizen: die Liste der Origo gentis Romanorum im Chronographen von 354, die Nomina omnium principum Romanorum und das Breviarium temporum bei Polemius Silvius sowie die Sammelbiographie der sogenannten Narratio de imperatoribus domus Valentinianae et Theodosianae.
Aktualisiert: 2023-04-24
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Die Kirchengeschichte des Philostorgios entfaltet aus dem Blickwinkel der Eunomianer, einer in den dogmatischen Kämpfen des fünften Jahrhunderts unterlegenen Richtung, ein Panorama der Zeit von 305 bis 425, mit eingehenden Beschreibungen innerkirchlicher Intrigen, mit oft detaillierten Darstellungen ereignisgeschichtlicher Zusammenhänge, mit geographischen und naturwissenschaftlichen Exkursen.Die Kirchengeschichte des Philostorgios ist in umfangreichen Exzerpten des Photios und in anderen Textzeugen erhalten. Für die Neuausgabe wurden die wichtigsten Handschriften neu gesichtet und weiteres Material hinzugezogen. Erstmals liegt hier eine deutsche Übersetzung dieses schwierigen griechischen Textes vor.
Aktualisiert: 2023-04-24
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Aktualisiert: 2023-03-27
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Die Module B 5–7 der Reihe bieten Kaiserlisten mit biographischen und historischen Notizen: die Liste in der Origo gentis Romanorum im Chronographen von 354, die Nomina omnium principum Romanorum und das Breviarium temporum bei Polemius Silvius sowie die Sammelbiographie der sogenannten Narratio de imperatoribus domus Valentinianae et Theodosianae. Die in Vorbereitung befindlichen Module B 1-4 werden eine Edition der sogenannten Enmannschen Kaisergeschichte und der aus ihr schöpfenden Breviarien Aurelius Victor, Eutrop und Festus enthalten.
Aktualisiert: 2020-01-16
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Aktualisiert: 2023-02-06
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Gezeichnet von Charles Lyall, 1894
Start einer Reihe von Uniformdarstellungen über die Armeen bei Waterloo 1815, gezeichnet von Charles James Lyall, einem der klassischen englischen Uniformkünstler zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Lyall stellte zahlreiche Serien der Britischen, Indischen und der verschiedenen europäischen Armeen und Epochen zusammen. Seine Arbeiten sind in den großen uniformkundlichen Sammlungen wie der Anne S. K. Brown Collection, USA zu finden.
In diesem Werk, entstanden 1894, werden auf 75 Tafeln das Erscheinungsbild der Britischen Armee mit allen Waffengattungen und wichtigen Regimentern, die an dieser berühmten Schlacht bei Waterloo 1815 teilnahmen, dargestellt. Jede Einheit wird auf einer oder mehreren Tafeln und mit den verschiedenen Dienstgraden behandelt. Auch der Stab und die Spezialtruppen fehlen nicht.
Die Tafeln werden durch die beiden Herausgeber, Markus Gärtner und Markus Stein, gemäß der aktuellen Forschung auf diesem Gebiet der Uniformkunde kommentiert.
Eine Einführung über die Uniformierung der verschiedenen Truppenteile, eine ausführliche und weiterführende Zusammenstellung zur Literatur ergänzen diesen Band. Es folgen weitere Bände zu den holländisch-belgischen Aufstellungen, zur Königlich Deutsch Legion und dem braunschweigischen Korps, sowie der französischen und preußischen Armee.
Aktualisiert: 2020-01-09
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Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste ist eine Vereinigung der führenden Forscherinnen und Forscher des Landes. Sie wurde 1970 als Nachfolgeeinrichtung der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen gegründet. Die Akademie ist in drei wissenschaftliche Klassen für Geisteswissenschaften, für Naturwissenschaften und Medizin sowie für Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften und in eine Klasse der Künste gegliedert.
Mit Publikationen zu den wissenschaftlichen Vorträgen in den Klassensitzungen, zu öffentlichen Veranstaltungen und Symposien will die Akademie die Fach- und allgemeine Öffentlichkeit über die Arbeiten der Akademie und ihrer Forschungsstellen informieren.
Aktualisiert: 2023-04-24
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Keine Armee der deutschen Rheinbundstaaten wurde einem solchen grundlegenden Wandel in Organisation und Uniformierung unterworfen wie die Sächsische Truppen der Napoleonischen Ära. Ausgehend von den Erfahrungen der Feldzüge von 1806/07 auf der Seite Preußens und 1809 auf der Seite der Franzosen wurde eine umfangreiche Reform der Sächsischen Armee angegangen.Das Heft 13 der Reihe Heere & Waffen zeigt diese "neue" Sächsische Armee in zahlreichen zeitgenössischen Darstellungen, auf Tafeln von Patrice Courcelle und Edmund Wagner sowie auf Infographien aller Regimenter von Dr. Peter Bunde. Eine Beschreibung der Kriegsgeschichte rundet die Präsentation ab und so gibt das Heft dem Leser eine gute, umfassende Einführung in die Organisation, Uniformierung und Geschichte der Sächsischen Armee 1810-1813 an die Hand.
Aktualisiert: 2020-01-09
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Aktualisiert: 2023-02-06
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