J. F. Böhmer, Regesta Imperii

J. F. Böhmer, Regesta Imperii von Frech,  Karl Augustin, Struve,  Tilman
Nach längerer Zeit folgt nunmehr ein weiterer Band der Regesten Kaiser Heinrichs IV., der den Zeitraum vom Beginn seiner eigenständigen Herrschaft im Frühjahr 1065 bis zum Ende des Jahres 1075 umfasst. War der erste Band der Minderjährigkeit Heinrichs IV. unter der Regentschaft seiner Mutter, der Kaiserin Agnes, gewidmet, so tritt nun der gestaltende Wille Heinrichs IV. zunehmend stärker hervor, was sich am deutlichsten in seiner Burgenbaupolitik in Sachsen zeigt. Weitere Schwerpunkte sind die Auseinandersetzung mit Otto von Northeim und die Formierung einer sächsischen Opposition, der Aufstieg der Ministerialität im Königsdienst sowie das um wechselseitiges Einvernehmen bemühte Verhältnis zu Papst Gregor VII.
Aktualisiert: 2023-06-28
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J. F. Böhmer, Regesta Imperii

J. F. Böhmer, Regesta Imperii von Frech,  Karl Augustin, Struve,  Tilman
Nach längerer Zeit folgt nunmehr ein weiterer Band der Regesten Kaiser Heinrichs IV., der den Zeitraum vom Beginn seiner eigenständigen Herrschaft im Frühjahr 1065 bis zum Ende des Jahres 1075 umfasst. War der erste Band der Minderjährigkeit Heinrichs IV. unter der Regentschaft seiner Mutter, der Kaiserin Agnes, gewidmet, so tritt nun der gestaltende Wille Heinrichs IV. zunehmend stärker hervor, was sich am deutlichsten in seiner Burgenbaupolitik in Sachsen zeigt. Weitere Schwerpunkte sind die Auseinandersetzung mit Otto von Northeim und die Formierung einer sächsischen Opposition, der Aufstieg der Ministerialität im Königsdienst sowie das um wechselseitiges Einvernehmen bemühte Verhältnis zu Papst Gregor VII.
Aktualisiert: 2023-06-28
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J.F. Böhmer, Regesta Imperii

J.F. Böhmer, Regesta Imperii von Frech,  Karl Augustin, Struve,  Tilman
Nach längerer Zeit folgt nunmehr ein weiterer Band der Regesten Kaiser Heinrichs IV., der den Zeitraum vom Beginn seiner eigenständigen Herrschaft im Frühjahr 1065 bis zum Ende des Jahres 1075 umfasst. War der erste Band der Minderjährigkeit Heinrichs IV. unter der Regentschaft seiner Mutter, der Kaiserin Agnes, gewidmet, so tritt nun der gestaltende Wille Heinrichs IV. zunehmend stärker hervor, was sich am deutlichsten in seiner Burgenbaupolitik in Sachsen zeigt. Weitere Schwerpunkte sind die Auseinandersetzung mit Otto von Northeim und die Formierung einer sächsischen Opposition, der Aufstieg der Ministerialität im Königsdienst sowie das um wechselseitiges Einvernehmen bemühte Verhältnis zu Papst Gregor VII.
Aktualisiert: 2023-06-28
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J.F. Böhmer, Regesta Imperii

J.F. Böhmer, Regesta Imperii von Frech,  Karl Augustin, Struve,  Tilman
Nach längerer Zeit folgt nunmehr ein weiterer Band der Regesten Kaiser Heinrichs IV., der den Zeitraum vom Beginn seiner eigenständigen Herrschaft im Frühjahr 1065 bis zum Ende des Jahres 1075 umfasst. War der erste Band der Minderjährigkeit Heinrichs IV. unter der Regentschaft seiner Mutter, der Kaiserin Agnes, gewidmet, so tritt nun der gestaltende Wille Heinrichs IV. zunehmend stärker hervor, was sich am deutlichsten in seiner Burgenbaupolitik in Sachsen zeigt. Weitere Schwerpunkte sind die Auseinandersetzung mit Otto von Northeim und die Formierung einer sächsischen Opposition, der Aufstieg der Ministerialität im Königsdienst sowie das um wechselseitiges Einvernehmen bemühte Verhältnis zu Papst Gregor VII.
Aktualisiert: 2023-06-28
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J.F. Böhmer, Regesta Imperii von Frech,  Karl Augustin, Struve,  Tilman
Nach längerer Zeit folgt nunmehr ein weiterer Band der Regesten Kaiser Heinrichs IV., der den Zeitraum vom Beginn seiner eigenständigen Herrschaft im Frühjahr 1065 bis zum Ende des Jahres 1075 umfasst. War der erste Band der Minderjährigkeit Heinrichs IV. unter der Regentschaft seiner Mutter, der Kaiserin Agnes, gewidmet, so tritt nun der gestaltende Wille Heinrichs IV. zunehmend stärker hervor, was sich am deutlichsten in seiner Burgenbaupolitik in Sachsen zeigt. Weitere Schwerpunkte sind die Auseinandersetzung mit Otto von Northeim und die Formierung einer sächsischen Opposition, der Aufstieg der Ministerialität im Königsdienst sowie das um wechselseitiges Einvernehmen bemühte Verhältnis zu Papst Gregor VII.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Staat und Gesellschaft im Mittelalter.

Staat und Gesellschaft im Mittelalter. von Struve,  Tilman
Im Mittelpunkt der Beiträge steht - aus unterschiedlicher Perspektive betrachtet - das menschliche Gemeinwesen (res publica), das in Fürstenspiegeln und staatstheoretischen Traktaten, in Briefen und publizistischen Zeugnissen sowie in Dokumenten der Rechtssphäre Gegenstand des zeitgenössischen Diskurses gewesen ist. Thematisiert werden Ursprünge und Grundlagen des Gemeinwesens, die bei dessen Aufbau wirksamen Leitbilder, seine Verfassungsstruktur, sein Verhältnis zur geistlichen Sphäre, die Beziehungen zwischen Herrscher und Beherrschten sowie die auf eine Erneuerung der politischen und gesellschaftlichen Ordnung gerichteten Überlegungen der Zeitgenossen. In Weiterführung der dem mittelalterlichen Organismusvergleich gewidmeten Untersuchung des Verfassers verfolgt Tilman Struve nun dessen Leistungsfähigkeit als Modell zur Begründung und Deutung der inneren Struktur des Gemeinwesens, seines vernunftgeleiteten Aufbaus, seiner rechtlichen Fundierung, seiner einheitlichen Leitung wie seines sozialen Gefüges, insbesondere hinsichtlich Stellung und Bedeutung der dienenden Schichten. Weitere Anstöße zur Ausgestaltung des Gemeinwesens zu einer rechtlich abgeschlossenen Körperschaft erfolgten aus der Wiederbelebung des antiken Kaisergedankens, in deren Folge es zu einem Wiederanknüpfen an das römische Recht kam. Theoretische Konzepte wie die durch die aristotelische »Politik« vermittelte Vorstellung von der Eigenzwecklichkeit des Staates veränderten die traditionelle Sicht vom menschlichen Gemeinwesen grundlegend. Relikte der Vergangenheit wie die im 14. Jahrhundert wiederaufgefundene, die antike lex regia überliefernde Bronzetafel wurden zum Motor gesellschaftlicher Veränderung. Den mittelalterlichen Entwürfen von Staat und Gesellschaft war freilich ein utopischer Grundzug eigentümlich: Die von den Zeitgenossen antizipierte ideale Ordnung blieb häufig ein Postulat, das in der Realität keine Entsprechung besaß. Dennoch ist die von derartigen Entwürfen ausgehende Leitbildfunktion nicht zu unterschätzen. Ausschnitthaft spiegelt sich in den Studien der langwierige, komplexe Prozeß der Staatswerdung im Mittelalter: auf der Ebene der Theorie wie auf dem Felde der praktischen Politik.
Aktualisiert: 2023-06-15
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J.F. Böhmer, Regesta Imperii

J.F. Böhmer, Regesta Imperii von Frech,  Karl Augustin, Struve,  Tilman
Nach längerer Zeit folgt nunmehr ein weiterer Band der Regesten Kaiser Heinrichs IV., der den Zeitraum vom Beginn seiner eigenständigen Herrschaft im Frühjahr 1065 bis zum Ende des Jahres 1075 umfasst. War der erste Band der Minderjährigkeit Heinrichs IV. unter der Regentschaft seiner Mutter, der Kaiserin Agnes, gewidmet, so tritt nun der gestaltende Wille Heinrichs IV. zunehmend stärker hervor, was sich am deutlichsten in seiner Burgenbaupolitik in Sachsen zeigt. Weitere Schwerpunkte sind die Auseinandersetzung mit Otto von Northeim und die Formierung einer sächsischen Opposition, der Aufstieg der Ministerialität im Königsdienst sowie das um wechselseitiges Einvernehmen bemühte Verhältnis zu Papst Gregor VII.
Aktualisiert: 2023-05-28
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J. F. Böhmer, Regesta Imperii

J. F. Böhmer, Regesta Imperii von Frech,  Karl Augustin, Struve,  Tilman
Nach längerer Zeit folgt nunmehr ein weiterer Band der Regesten Kaiser Heinrichs IV., der den Zeitraum vom Beginn seiner eigenständigen Herrschaft im Frühjahr 1065 bis zum Ende des Jahres 1075 umfasst. War der erste Band der Minderjährigkeit Heinrichs IV. unter der Regentschaft seiner Mutter, der Kaiserin Agnes, gewidmet, so tritt nun der gestaltende Wille Heinrichs IV. zunehmend stärker hervor, was sich am deutlichsten in seiner Burgenbaupolitik in Sachsen zeigt. Weitere Schwerpunkte sind die Auseinandersetzung mit Otto von Northeim und die Formierung einer sächsischen Opposition, der Aufstieg der Ministerialität im Königsdienst sowie das um wechselseitiges Einvernehmen bemühte Verhältnis zu Papst Gregor VII.
Aktualisiert: 2023-05-28
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Staat und Gesellschaft im Mittelalter.

Staat und Gesellschaft im Mittelalter. von Struve,  Tilman
Im Mittelpunkt der Beiträge steht - aus unterschiedlicher Perspektive betrachtet - das menschliche Gemeinwesen (res publica), das in Fürstenspiegeln und staatstheoretischen Traktaten, in Briefen und publizistischen Zeugnissen sowie in Dokumenten der Rechtssphäre Gegenstand des zeitgenössischen Diskurses gewesen ist. Thematisiert werden Ursprünge und Grundlagen des Gemeinwesens, die bei dessen Aufbau wirksamen Leitbilder, seine Verfassungsstruktur, sein Verhältnis zur geistlichen Sphäre, die Beziehungen zwischen Herrscher und Beherrschten sowie die auf eine Erneuerung der politischen und gesellschaftlichen Ordnung gerichteten Überlegungen der Zeitgenossen. In Weiterführung der dem mittelalterlichen Organismusvergleich gewidmeten Untersuchung des Verfassers verfolgt Tilman Struve nun dessen Leistungsfähigkeit als Modell zur Begründung und Deutung der inneren Struktur des Gemeinwesens, seines vernunftgeleiteten Aufbaus, seiner rechtlichen Fundierung, seiner einheitlichen Leitung wie seines sozialen Gefüges, insbesondere hinsichtlich Stellung und Bedeutung der dienenden Schichten. Weitere Anstöße zur Ausgestaltung des Gemeinwesens zu einer rechtlich abgeschlossenen Körperschaft erfolgten aus der Wiederbelebung des antiken Kaisergedankens, in deren Folge es zu einem Wiederanknüpfen an das römische Recht kam. Theoretische Konzepte wie die durch die aristotelische »Politik« vermittelte Vorstellung von der Eigenzwecklichkeit des Staates veränderten die traditionelle Sicht vom menschlichen Gemeinwesen grundlegend. Relikte der Vergangenheit wie die im 14. Jahrhundert wiederaufgefundene, die antike lex regia überliefernde Bronzetafel wurden zum Motor gesellschaftlicher Veränderung. Den mittelalterlichen Entwürfen von Staat und Gesellschaft war freilich ein utopischer Grundzug eigentümlich: Die von den Zeitgenossen antizipierte ideale Ordnung blieb häufig ein Postulat, das in der Realität keine Entsprechung besaß. Dennoch ist die von derartigen Entwürfen ausgehende Leitbildfunktion nicht zu unterschätzen. Ausschnitthaft spiegelt sich in den Studien der langwierige, komplexe Prozeß der Staatswerdung im Mittelalter: auf der Ebene der Theorie wie auf dem Felde der praktischen Politik.
Aktualisiert: 2023-05-25
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Staat und Gesellschaft im Mittelalter.

Staat und Gesellschaft im Mittelalter. von Struve,  Tilman
Im Mittelpunkt der Beiträge steht - aus unterschiedlicher Perspektive betrachtet - das menschliche Gemeinwesen (res publica), das in Fürstenspiegeln und staatstheoretischen Traktaten, in Briefen und publizistischen Zeugnissen sowie in Dokumenten der Rechtssphäre Gegenstand des zeitgenössischen Diskurses gewesen ist. Thematisiert werden Ursprünge und Grundlagen des Gemeinwesens, die bei dessen Aufbau wirksamen Leitbilder, seine Verfassungsstruktur, sein Verhältnis zur geistlichen Sphäre, die Beziehungen zwischen Herrscher und Beherrschten sowie die auf eine Erneuerung der politischen und gesellschaftlichen Ordnung gerichteten Überlegungen der Zeitgenossen. In Weiterführung der dem mittelalterlichen Organismusvergleich gewidmeten Untersuchung des Verfassers verfolgt Tilman Struve nun dessen Leistungsfähigkeit als Modell zur Begründung und Deutung der inneren Struktur des Gemeinwesens, seines vernunftgeleiteten Aufbaus, seiner rechtlichen Fundierung, seiner einheitlichen Leitung wie seines sozialen Gefüges, insbesondere hinsichtlich Stellung und Bedeutung der dienenden Schichten. Weitere Anstöße zur Ausgestaltung des Gemeinwesens zu einer rechtlich abgeschlossenen Körperschaft erfolgten aus der Wiederbelebung des antiken Kaisergedankens, in deren Folge es zu einem Wiederanknüpfen an das römische Recht kam. Theoretische Konzepte wie die durch die aristotelische »Politik« vermittelte Vorstellung von der Eigenzwecklichkeit des Staates veränderten die traditionelle Sicht vom menschlichen Gemeinwesen grundlegend. Relikte der Vergangenheit wie die im 14. Jahrhundert wiederaufgefundene, die antike lex regia überliefernde Bronzetafel wurden zum Motor gesellschaftlicher Veränderung. Den mittelalterlichen Entwürfen von Staat und Gesellschaft war freilich ein utopischer Grundzug eigentümlich: Die von den Zeitgenossen antizipierte ideale Ordnung blieb häufig ein Postulat, das in der Realität keine Entsprechung besaß. Dennoch ist die von derartigen Entwürfen ausgehende Leitbildfunktion nicht zu unterschätzen. Ausschnitthaft spiegelt sich in den Studien der langwierige, komplexe Prozeß der Staatswerdung im Mittelalter: auf der Ebene der Theorie wie auf dem Felde der praktischen Politik.
Aktualisiert: 2023-05-15
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Staat und Gesellschaft im Mittelalter.

Staat und Gesellschaft im Mittelalter. von Struve,  Tilman
Im Mittelpunkt der Beiträge steht - aus unterschiedlicher Perspektive betrachtet - das menschliche Gemeinwesen (res publica), das in Fürstenspiegeln und staatstheoretischen Traktaten, in Briefen und publizistischen Zeugnissen sowie in Dokumenten der Rechtssphäre Gegenstand des zeitgenössischen Diskurses gewesen ist. Thematisiert werden Ursprünge und Grundlagen des Gemeinwesens, die bei dessen Aufbau wirksamen Leitbilder, seine Verfassungsstruktur, sein Verhältnis zur geistlichen Sphäre, die Beziehungen zwischen Herrscher und Beherrschten sowie die auf eine Erneuerung der politischen und gesellschaftlichen Ordnung gerichteten Überlegungen der Zeitgenossen. In Weiterführung der dem mittelalterlichen Organismusvergleich gewidmeten Untersuchung des Verfassers verfolgt Tilman Struve nun dessen Leistungsfähigkeit als Modell zur Begründung und Deutung der inneren Struktur des Gemeinwesens, seines vernunftgeleiteten Aufbaus, seiner rechtlichen Fundierung, seiner einheitlichen Leitung wie seines sozialen Gefüges, insbesondere hinsichtlich Stellung und Bedeutung der dienenden Schichten. Weitere Anstöße zur Ausgestaltung des Gemeinwesens zu einer rechtlich abgeschlossenen Körperschaft erfolgten aus der Wiederbelebung des antiken Kaisergedankens, in deren Folge es zu einem Wiederanknüpfen an das römische Recht kam. Theoretische Konzepte wie die durch die aristotelische »Politik« vermittelte Vorstellung von der Eigenzwecklichkeit des Staates veränderten die traditionelle Sicht vom menschlichen Gemeinwesen grundlegend. Relikte der Vergangenheit wie die im 14. Jahrhundert wiederaufgefundene, die antike lex regia überliefernde Bronzetafel wurden zum Motor gesellschaftlicher Veränderung. Den mittelalterlichen Entwürfen von Staat und Gesellschaft war freilich ein utopischer Grundzug eigentümlich: Die von den Zeitgenossen antizipierte ideale Ordnung blieb häufig ein Postulat, das in der Realität keine Entsprechung besaß. Dennoch ist die von derartigen Entwürfen ausgehende Leitbildfunktion nicht zu unterschätzen. Ausschnitthaft spiegelt sich in den Studien der langwierige, komplexe Prozeß der Staatswerdung im Mittelalter: auf der Ebene der Theorie wie auf dem Felde der praktischen Politik.
Aktualisiert: 2023-04-15
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Nach längerer Zeit folgt nunmehr ein weiterer Band der Regesten Kaiser Heinrichs IV., der den Zeitraum vom Beginn seiner eigenständigen Herrschaft im Frühjahr 1065 bis zum Ende des Jahres 1075 umfasst. War der erste Band der Minderjährigkeit Heinrichs IV. unter der Regentschaft seiner Mutter, der Kaiserin Agnes, gewidmet, so tritt nun der gestaltende Wille Heinrichs IV. zunehmend stärker hervor, was sich am deutlichsten in seiner Burgenbaupolitik in Sachsen zeigt. Weitere Schwerpunkte sind die Auseinandersetzung mit Otto von Northeim und die Formierung einer sächsischen Opposition, der Aufstieg der Ministerialität im Königsdienst sowie das um wechselseitiges Einvernehmen bemühte Verhältnis zu Papst Gregor VII.
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Nach längerer Zeit folgt nunmehr ein weiterer Band der Regesten Kaiser Heinrichs IV., der den Zeitraum vom Beginn seiner eigenständigen Herrschaft im Frühjahr 1065 bis zum Ende des Jahres 1075 umfasst. War der erste Band der Minderjährigkeit Heinrichs IV. unter der Regentschaft seiner Mutter, der Kaiserin Agnes, gewidmet, so tritt nun der gestaltende Wille Heinrichs IV. zunehmend stärker hervor, was sich am deutlichsten in seiner Burgenbaupolitik in Sachsen zeigt. Weitere Schwerpunkte sind die Auseinandersetzung mit Otto von Northeim und die Formierung einer sächsischen Opposition, der Aufstieg der Ministerialität im Königsdienst sowie das um wechselseitiges Einvernehmen bemühte Verhältnis zu Papst Gregor VII.
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