Die Unterschiedlichkeit von Lernenden innerhalb einer Lerngruppe ist für Lehrkräfte weltweit Alltag, Herausforderung und Wirkungsfeld. Um dieser Heterogenität gerecht zu werden und jede Lernende und jeden Lernenden optimal zu fördern, bietet das Konzept der Binnendifferenzierung didaktische, methodische und organisatorische Elemente für den Unterricht. Die Fülle der Vorschläge und Materialien ist groß, ebenso die Vorbehalte gegenüber dem Konzept: Zeitaufwand, Planungsintensität und Unsicherheiten in der Umsetzbarkeit sind für viele Lehrkräfte die Hauptgründe, um einen Bogen um das Thema zu machen.
Die ausgewählten Beiträge im Heft 69 zeigen anhand einer systematischen Einführung durch erfahrenen Fortbildnerinnen und Fortbildner, wie aus der Fülle der existierenden Angebote eine sinnvolle und passende Auswahl für den eigenen Unterricht getroffen werden kann. Es kommen Lehrkräfte zu Wort, die über die Potentiale und Grenzen der Binnendifferenzierung diskutieren, und nicht zuletzt zeigen konkrete Unterrichtsbeispiele, was es braucht, damit Binnendifferenzierung erfolgreich in den Unterricht integriert werden kann und wie die Vorbehalte schrittweise abgebaut werden können.
Unsere Autorinnen und Autoren möchten Mut machen und Lust wecken: Mut zum Ausprobieren und Lust auf neue Dynamiken und Rollen im Unterricht.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Die Unterschiedlichkeit von Lernenden innerhalb einer Lerngruppe ist für Lehrkräfte weltweit Alltag, Herausforderung und Wirkungsfeld. Um dieser Heterogenität gerecht zu werden und jede Lernende und jeden Lernenden optimal zu fördern, bietet das Konzept der Binnendifferenzierung didaktische, methodische und organisatorische Elemente für den Unterricht. Die Fülle der Vorschläge und Materialien ist groß, ebenso die Vorbehalte gegenüber dem Konzept: Zeitaufwand, Planungsintensität und Unsicherheiten in der Umsetzbarkeit sind für viele Lehrkräfte die Hauptgründe, um einen Bogen um das Thema zu machen.
Die ausgewählten Beiträge im Heft 69 zeigen anhand einer systematischen Einführung durch erfahrenen Fortbildnerinnen und Fortbildner, wie aus der Fülle der existierenden Angebote eine sinnvolle und passende Auswahl für den eigenen Unterricht getroffen werden kann. Es kommen Lehrkräfte zu Wort, die über die Potentiale und Grenzen der Binnendifferenzierung diskutieren, und nicht zuletzt zeigen konkrete Unterrichtsbeispiele, was es braucht, damit Binnendifferenzierung erfolgreich in den Unterricht integriert werden kann und wie die Vorbehalte schrittweise abgebaut werden können.
Unsere Autorinnen und Autoren möchten Mut machen und Lust wecken: Mut zum Ausprobieren und Lust auf neue Dynamiken und Rollen im Unterricht.
Aktualisiert: 2023-06-29
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„Unterricht soll motivierend sein, damit Schülerinnen und Schüler mit Spaß und Erfolg lernen“, sagen die einen. „Menschen sind von Natur aus motiviert. Wir müssen diese Motivation nur aufrechterhalten“, die anderen. Also: beste Voraussetzungen für einen Deutschunterricht, der gleichzeitig Erfolg, Spaß und Freude beschert. Aber, was ist überhaupt Motivation? Wie können wir Lehrenden sie erkennen oder gar positiv beeinflussen? Wie genau kann das im Klassenzimmer/Kursraum aussehen? Um Antworten auf diese Fragen zu bekommen hat sich die Herausgeberin, Evangelia Karagiannakis, unter Kolleginnen und Kollegen umgehört: Lehrende von Mexiko über Namibia bis nach China, für die Deutsch zu unterrichten und Lernende für die deutsche Sprache zu begeistern zum Alltagsgeschäft gehört. Dabei ist ein buntes Spektrum an erprobten motivierenden Beispielen aus der Praxis zusammengekommen: Unterrichtsszenarien, in denen kooperatives Lernen, projektorientierte Lerneinheiten innerhalb und außerhalb der Schule, im Museum oder auf dem Fahrrad, Open Space, Literatur ebenso wie berufsorientierte Inhalte tragende Rollen spielen. Weil jede noch so gute Idee aber nichts bringt, wenn wir Lehrenden selbst nicht motiviert sind, wird ebenfalls darüber berichtet, was Lehrende im Unterricht motiviert und wie das Europäische Profilraster für Sprachlehrende dazu beitragen kann, Motivation langfristig aufrecht zu erhalten.
Aktualisiert: 2023-06-24
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„Unterricht soll motivierend sein, damit Schülerinnen und Schüler mit Spaß und Erfolg lernen“, sagen die einen. „Menschen sind von Natur aus motiviert. Wir müssen diese Motivation nur aufrechterhalten“, die anderen. Also: beste Voraussetzungen für einen Deutschunterricht, der gleichzeitig Erfolg, Spaß und Freude beschert. Aber, was ist überhaupt Motivation? Wie können wir Lehrenden sie erkennen oder gar positiv beeinflussen? Wie genau kann das im Klassenzimmer/Kursraum aussehen? Um Antworten auf diese Fragen zu bekommen hat sich die Herausgeberin, Evangelia Karagiannakis, unter Kolleginnen und Kollegen umgehört: Lehrende von Mexiko über Namibia bis nach China, für die Deutsch zu unterrichten und Lernende für die deutsche Sprache zu begeistern zum Alltagsgeschäft gehört. Dabei ist ein buntes Spektrum an erprobten motivierenden Beispielen aus der Praxis zusammengekommen: Unterrichtsszenarien, in denen kooperatives Lernen, projektorientierte Lerneinheiten innerhalb und außerhalb der Schule, im Museum oder auf dem Fahrrad, Open Space, Literatur ebenso wie berufsorientierte Inhalte tragende Rollen spielen. Weil jede noch so gute Idee aber nichts bringt, wenn wir Lehrenden selbst nicht motiviert sind, wird ebenfalls darüber berichtet, was Lehrende im Unterricht motiviert und wie das Europäische Profilraster für Sprachlehrende dazu beitragen kann, Motivation langfristig aufrecht zu erhalten.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Handys, Tablets und PC umgeben uns überall, bestimmen unseren Alltag. Nur im Unterricht waren digitale Medien lange Zeit eine Randerscheinung, mobile Geräte oft sogar verboten. Warum sich das inzwischen ändert und wie Sie die bewährten Unterrichtsprinzipien von Handlungsorientierung, Lernerzentriertheit und Authentizität mit digitalen Anwendungen neu gestalten und einen Mehrwert für Ihre Lernenden schaffen können, erfahren Sie in Fremdsprache Deutsch 53: Unterrichten mit digitalen Medien. Der Fokus liegt auf vier Themenkomplexen: der Verbindung von informellem Lernen mit digitalen Medien und Unterricht, spielerischem Lernen, der Verzahnung analoger und virtueller Lernwelten sowie der Veränderung der Lehrerrolle in diesen Zusammenhängen. Das Heft ist ein Einstieg in das Thema. Es stellt beispielhaft Anwendungen und ihren Einsatz im Unterricht vor und zeigt, für welche Lernszenarien und -ziele digitale Medien nachhaltig sinnvoll sind und soll Anregungen geben, wie Sie dem digitalen Alltag Zutritt zu Ihrem Unterricht gewähren können. Das ganze Heft, einzelne Artikel als Download und Suchfunktionen finden Sie unter www.fremdsprachedeutschdigital.de.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Handys, Tablets und PC umgeben uns überall, bestimmen unseren Alltag. Nur im Unterricht waren digitale Medien lange Zeit eine Randerscheinung, mobile Geräte oft sogar verboten. Warum sich das inzwischen ändert und wie Sie die bewährten Unterrichtsprinzipien von Handlungsorientierung, Lernerzentriertheit und Authentizität mit digitalen Anwendungen neu gestalten und einen Mehrwert für Ihre Lernenden schaffen können, erfahren Sie in Fremdsprache Deutsch 53: Unterrichten mit digitalen Medien. Der Fokus liegt auf vier Themenkomplexen: der Verbindung von informellem Lernen mit digitalen Medien und Unterricht, spielerischem Lernen, der Verzahnung analoger und virtueller Lernwelten sowie der Veränderung der Lehrerrolle in diesen Zusammenhängen. Das Heft ist ein Einstieg in das Thema. Es stellt beispielhaft Anwendungen und ihren Einsatz im Unterricht vor und zeigt, für welche Lernszenarien und -ziele digitale Medien nachhaltig sinnvoll sind und soll Anregungen geben, wie Sie dem digitalen Alltag Zutritt zu Ihrem Unterricht gewähren können. Das ganze Heft, einzelne Artikel als Download und Suchfunktionen finden Sie unter www.fremdsprachedeutschdigital.de.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Unter dem Motto ‚Brücken gestalten – mit Deutsch verbinden: Menschen – Lebenswelten – Kulturen‘ fand 2017 in Freiburg (CH) die XVI. Internationale Tagung der Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer (IDT) statt.
Die Ziele der IDT sind:
- über den aktuellen Stand von Forschung und Entwicklung im Fach Deutsch als Fremdsprache (DaF) und Deutsch als Zweitsprache (DaZ) informieren;
- die Zusammenarbeit der DaF- und DaZ-Akteure weltweit und innerhalb der deutschsprachigen Länder fördern;
- bildungspolitische Akzente setzen.
Die drei Tagungsbände widerspiegeln diese Ziele in vielfältiger Weise und konturieren sie zukunftsgerichtet.
Dieser Band versammelt eine Auswahl der Hauptvorträge der IDT 2017. Die Beiträge zeichnen Entwicklungslinien des Faches nach, diskutieren aktuelle Arbeitsfelder und zeigen durch Einbezug von Bezugswissenschaften wie der Linguistik, der Spracherwerbsforschung und der Mehrsprachigkeitsdidaktik die Interdisziplinarität des Feldes auf. Darüber hinaus widmen sich die Beiträge konkreten Lehr- und Lerngegenständen, der Diskussion um Schwerpunkte in der Ausbildung von Lehrpersonen sowie der kulturellen Dimensionen des Sprachunterrichts.
Die Beiträge richten sich an Forschende und in der Praxis tätige Personen und können diesen neue Impulse und Anregungen für ihre Tätigkeiten geben.
The XVI International Conference of German Teachers (IDT), which in 2017 took place in Freiburg (CH), went under the slogan “Designing bridges - connecting through German: people – environments – cultures”.
The goals of the IDT are:
• to inform about the current state of research and developments in the subjects German as a Foreign Language (DaF) and German as a Second Language (DaZ);
• to promote the cooperation of DaF and DaZ stakeholders worldwide and within the German-speaking countries;
• to highlight relevant topics within educational politics.
The conference proceedings (in three volumes) reflect these objectives in a variety of ways and outline them in a forward-looking manner.
Volume 1 brings together a selection of the keynote speeches given at IDT 2017. The contributions trace the lines of development of the subject, discuss current fields of work and demonstrate the interdisciplinary nature of the field by including reference sciences such as linguistics, language acquisition research and multilingual didactics. In addition, the contributions are devoted to concrete teaching and learning subjects, the discussion of focal points in teacher training and the cultural dimensions of language teaching.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Unter dem Motto ‚Brücken gestalten – mit Deutsch verbinden: Menschen – Lebenswelten – Kulturen‘ fand 2017 in Freiburg (CH) die XVI. Internationale Tagung der Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer (IDT) statt.
Die Ziele der IDT sind:
- über den aktuellen Stand von Forschung und Entwicklung im Fach Deutsch als Fremdsprache (DaF) und Deutsch als Zweitsprache (DaZ) informieren;
- die Zusammenarbeit der DaF- und DaZ-Akteure weltweit und innerhalb der deutschsprachigen Länder fördern;
- bildungspolitische Akzente setzen.
Die drei Tagungsbände widerspiegeln diese Ziele in vielfältiger Weise und konturieren sie zukunftsgerichtet.
Dieser Band versammelt eine Auswahl der Hauptvorträge der IDT 2017. Die Beiträge zeichnen Entwicklungslinien des Faches nach, diskutieren aktuelle Arbeitsfelder und zeigen durch Einbezug von Bezugswissenschaften wie der Linguistik, der Spracherwerbsforschung und der Mehrsprachigkeitsdidaktik die Interdisziplinarität des Feldes auf. Darüber hinaus widmen sich die Beiträge konkreten Lehr- und Lerngegenständen, der Diskussion um Schwerpunkte in der Ausbildung von Lehrpersonen sowie der kulturellen Dimensionen des Sprachunterrichts.
Die Beiträge richten sich an Forschende und in der Praxis tätige Personen und können diesen neue Impulse und Anregungen für ihre Tätigkeiten geben.
The XVI International Conference of German Teachers (IDT), which in 2017 took place in Freiburg (CH), went under the slogan “Designing bridges - connecting through German: people – environments – cultures”.
The goals of the IDT are:
• to inform about the current state of research and developments in the subjects German as a Foreign Language (DaF) and German as a Second Language (DaZ);
• to promote the cooperation of DaF and DaZ stakeholders worldwide and within the German-speaking countries;
• to highlight relevant topics within educational politics.
The conference proceedings (in three volumes) reflect these objectives in a variety of ways and outline them in a forward-looking manner.
Volume 1 brings together a selection of the keynote speeches given at IDT 2017. The contributions trace the lines of development of the subject, discuss current fields of work and demonstrate the interdisciplinary nature of the field by including reference sciences such as linguistics, language acquisition research and multilingual didactics. In addition, the contributions are devoted to concrete teaching and learning subjects, the discussion of focal points in teacher training and the cultural dimensions of language teaching.
Aktualisiert: 2023-06-24
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An vielen Schulen wird Theater gespielt, um die fremde Sprache Deutsch schneller, lustvoller und auch effizienter zu lernen. Schüler und Schülerinnen übernehmen hierbei Rollen und Perspektiven von fiktiven Figuren. Sie tauchen in neue Welten ein und setzen sich mit der Sprache auseinander. In Theaterprojekten präsentieren sie aber auch eigene Geschichten, wobei verschiedene Inspirationsquellen wie Texte, Bilder, Interviews oder Lieder verwendet werden. Wörter, Sätze und Texte gehen hierbei durch den Körper. Sie werden emotional eingebettet, im Lernprozess bewusst ästhetisch gestaltet und damit auch intensiver verarbeitet. Solche Ansätze bündelt die Performative Didaktik, die sich an den Performativen Künsten wie dem Schauspiel orientiert.
In diesem Heft finden sich sowohl Hintergrundbeiträge zu dieser innovativen, sich immer stärker ausbreitenden Richtung als auch konkrete Praxisbeispiele für den Unterricht Deutsch als Fremd- und auch Zweitsprache. Sie reichen von der Grundschule bis hin zur Erwachsenenbildung. Es wird unter anderem gezeigt, wie man in der fremden Sprache ein eigenes Theaterstück entwickelt, wie man mit kleinen Übungen inszeniert, wie man professionell erzählt, wie man Theaterbesuche (auch im eigenen Klassenzimmer) sprachlich vor- und nachbereiten kann und wie man in diesem Rahmen sogar grammatische Strukturen vermitteln kann.
Das ganze Heft oder einzelne Artikel als Download finden Sie unter www.FremdspracheDeutschdigital.de.
Aktualisiert: 2023-06-24
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An vielen Schulen wird Theater gespielt, um die fremde Sprache Deutsch schneller, lustvoller und auch effizienter zu lernen. Schüler und Schülerinnen übernehmen hierbei Rollen und Perspektiven von fiktiven Figuren. Sie tauchen in neue Welten ein und setzen sich mit der Sprache auseinander. In Theaterprojekten präsentieren sie aber auch eigene Geschichten, wobei verschiedene Inspirationsquellen wie Texte, Bilder, Interviews oder Lieder verwendet werden. Wörter, Sätze und Texte gehen hierbei durch den Körper. Sie werden emotional eingebettet, im Lernprozess bewusst ästhetisch gestaltet und damit auch intensiver verarbeitet. Solche Ansätze bündelt die Performative Didaktik, die sich an den Performativen Künsten wie dem Schauspiel orientiert.
In diesem Heft finden sich sowohl Hintergrundbeiträge zu dieser innovativen, sich immer stärker ausbreitenden Richtung als auch konkrete Praxisbeispiele für den Unterricht Deutsch als Fremd- und auch Zweitsprache. Sie reichen von der Grundschule bis hin zur Erwachsenenbildung. Es wird unter anderem gezeigt, wie man in der fremden Sprache ein eigenes Theaterstück entwickelt, wie man mit kleinen Übungen inszeniert, wie man professionell erzählt, wie man Theaterbesuche (auch im eigenen Klassenzimmer) sprachlich vor- und nachbereiten kann und wie man in diesem Rahmen sogar grammatische Strukturen vermitteln kann.
Das ganze Heft oder einzelne Artikel als Download finden Sie unter www.FremdspracheDeutschdigital.de.
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Unter dem Motto ‚Brücken gestalten – mit Deutsch verbinden: Menschen – Lebenswelten – Kulturen‘ fand 2017 in Freiburg (CH) die XVI. Internationale Tagung der Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer (IDT) statt.
Die Ziele der IDT sind:
- über den aktuellen Stand von Forschung und Entwicklung im Fach Deutsch als Fremdsprache (DaF) und Deutsch als Zweitsprache (DaZ) informieren;
- die Zusammenarbeit der DaF- und DaZ-Akteure weltweit und innerhalb der deutschsprachigen Länder fördern;
- bildungspolitische Akzente setzen.
Die drei Tagungsbände widerspiegeln diese Ziele in vielfältiger Weise und konturieren sie zukunftsgerichtet.
Dieser Band versammelt eine Auswahl der Hauptvorträge der IDT 2017. Die Beiträge zeichnen Entwicklungslinien des Faches nach, diskutieren aktuelle Arbeitsfelder und zeigen durch Einbezug von Bezugswissenschaften wie der Linguistik, der Spracherwerbsforschung und der Mehrsprachigkeitsdidaktik die Interdisziplinarität des Feldes auf. Darüber hinaus widmen sich die Beiträge konkreten Lehr- und Lerngegenständen, der Diskussion um Schwerpunkte in der Ausbildung von Lehrpersonen sowie der kulturellen Dimensionen des Sprachunterrichts.
Die Beiträge richten sich an Forschende und in der Praxis tätige Personen und können diesen neue Impulse und Anregungen für ihre Tätigkeiten geben.
The XVI International Conference of German Teachers (IDT), which in 2017 took place in Freiburg (CH), went under the slogan “Designing bridges - connecting through German: people – environments – cultures”.
The goals of the IDT are:
• to inform about the current state of research and developments in the subjects German as a Foreign Language (DaF) and German as a Second Language (DaZ);
• to promote the cooperation of DaF and DaZ stakeholders worldwide and within the German-speaking countries;
• to highlight relevant topics within educational politics.
The conference proceedings (in three volumes) reflect these objectives in a variety of ways and outline them in a forward-looking manner.
Volume 1 brings together a selection of the keynote speeches given at IDT 2017. The contributions trace the lines of development of the subject, discuss current fields of work and demonstrate the interdisciplinary nature of the field by including reference sciences such as linguistics, language acquisition research and multilingual didactics. In addition, the contributions are devoted to concrete teaching and learning subjects, the discussion of focal points in teacher training and the cultural dimensions of language teaching.
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An vielen Schulen wird Theater gespielt, um die fremde Sprache Deutsch schneller, lustvoller und auch effizienter zu lernen. Schüler und Schülerinnen übernehmen hierbei Rollen und Perspektiven von fiktiven Figuren. Sie tauchen in neue Welten ein und setzen sich mit der Sprache auseinander. In Theaterprojekten präsentieren sie aber auch eigene Geschichten, wobei verschiedene Inspirationsquellen wie Texte, Bilder, Interviews oder Lieder verwendet werden. Wörter, Sätze und Texte gehen hierbei durch den Körper. Sie werden emotional eingebettet, im Lernprozess bewusst ästhetisch gestaltet und damit auch intensiver verarbeitet. Solche Ansätze bündelt die Performative Didaktik, die sich an den Performativen Künsten wie dem Schauspiel orientiert.
In diesem Heft finden sich sowohl Hintergrundbeiträge zu dieser innovativen, sich immer stärker ausbreitenden Richtung als auch konkrete Praxisbeispiele für den Unterricht Deutsch als Fremd- und auch Zweitsprache. Sie reichen von der Grundschule bis hin zur Erwachsenenbildung. Es wird unter anderem gezeigt, wie man in der fremden Sprache ein eigenes Theaterstück entwickelt, wie man mit kleinen Übungen inszeniert, wie man professionell erzählt, wie man Theaterbesuche (auch im eigenen Klassenzimmer) sprachlich vor- und nachbereiten kann und wie man in diesem Rahmen sogar grammatische Strukturen vermitteln kann.
Das ganze Heft oder einzelne Artikel als Download finden Sie unter www.FremdspracheDeutschdigital.de.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Das neue Heft von "Fremdsprache Deutsch" stellt in vielfacher Hinsicht eine Besonderheit dar. Zum einen rückt diese Ausgabe stärker als gewohnt auch den Zweitsprachenerwerb in den Fokus, zum anderen spricht "Deutsch für Kinder" schwerpunktmäßig eine andere Zielgruppe an. Wie Gabriele Kniffka, Ko-Herausgeberin neben Beate Widlok im Einführungsbeitrag hervorhebt, hat "Fremdsprachen lernen im Kindergarten und in der Grundschule (…) weltweit seit einiger Zeit Konjunktur." Nicht nur habe die Europäische Union die Beherrschung zweier Fremdsprachen zum bildungspolitischen Ziel erklärt, auch viele Eltern versprechen sich bessere Bildungschancen für ihr Kind, wenn es früh beginnt, eine oder mehrere Fremdsprachen zu erlernen. Was das bedeutet, erschließt sich aus Gabriele Kniffkas Artikel: Er geht weit über eine Einführung in das vorliegende Heft hinaus und gibt auch denen, die hauptsächlich andere Zielgruppen unterrichten, einen Einblick in verschiedene Aspekte des Themas. Die weiteren Beiträge in FREMDSPRACHE DEUTSCH 48 informieren über unterrichtspraktische Gesichtspunkte wie z. B. Lernen mit Bewegung, durch Zuhören, Vorlesen, Lesen, Sachfachorientierung. Das ganze Heft, einzelne Artikel als Download, Suchfunktionen und Zusatzmaterialien finden Sie unter www.FremdspracheDeutschdigital.de.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Das neue Heft von "Fremdsprache Deutsch" stellt in vielfacher Hinsicht eine Besonderheit dar. Zum einen rückt diese Ausgabe stärker als gewohnt auch den Zweitsprachenerwerb in den Fokus, zum anderen spricht "Deutsch für Kinder" schwerpunktmäßig eine andere Zielgruppe an. Wie Gabriele Kniffka, Ko-Herausgeberin neben Beate Widlok im Einführungsbeitrag hervorhebt, hat "Fremdsprachen lernen im Kindergarten und in der Grundschule (…) weltweit seit einiger Zeit Konjunktur." Nicht nur habe die Europäische Union die Beherrschung zweier Fremdsprachen zum bildungspolitischen Ziel erklärt, auch viele Eltern versprechen sich bessere Bildungschancen für ihr Kind, wenn es früh beginnt, eine oder mehrere Fremdsprachen zu erlernen. Was das bedeutet, erschließt sich aus Gabriele Kniffkas Artikel: Er geht weit über eine Einführung in das vorliegende Heft hinaus und gibt auch denen, die hauptsächlich andere Zielgruppen unterrichten, einen Einblick in verschiedene Aspekte des Themas. Die weiteren Beiträge in FREMDSPRACHE DEUTSCH 48 informieren über unterrichtspraktische Gesichtspunkte wie z. B. Lernen mit Bewegung, durch Zuhören, Vorlesen, Lesen, Sachfachorientierung. Das ganze Heft, einzelne Artikel als Download, Suchfunktionen und Zusatzmaterialien finden Sie unter www.FremdspracheDeutschdigital.de.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Die umfassende Sprachhandlungskompetenz der Bildungssprache ist für den Erfolg von Schülerinnen und Schülern einer der wichtigsten Schlüssel zum Erfolg beim Lernen und letztendlich auch entscheidend für den späteren Erfolg im Beruf. Bildungssprache muss aber Schritt für Schritt erlernt und eingeübt werden: Oft mit Schülerinnen und Schülern aus bildungsfernen Elternhäusern oder aus einem anderen Schul- und Bildungssystem, wenn deren Herkunfts- und Familiensprache(n) nicht Deutsch ist oder sind. Das erfordert von den Lehrkräften besondere Aufmerksamkeit und zielgerichtetes unterrichtliches Handeln. Sie müssen wissen, was Bildungssprache genau ist und wie man sie in allen Unterrichtsfächern fächerübergreifend vermitteln kann.
Für dieses Heft wurden Praktikerinnen und Praktiker mit langjähriger Berufserfahrung aus verschieden Schultypen und unterschiedlichen Ländern gebeten, von ihren Erfahrungen zu berichten und diese didaktisch-methodisch aufzubereiten. In den einführenden Beiträgen werden die Herausforderungen bei der Vermittlung und der Aneignung von Bildungssprache dargelegt. Der Hintergrundbeitrag geht darauf ein, wie Sprachbildung in allen Fächern über die Unterrichtsprache, Bildungssprache zur Fachsprache führt. Weitere sechs Beiträge setzen sich mit der Umsetzung anhand von praxisnah illustrierten Beispielen auf verschiedenen Schulstufen und Schultypen auseinander.
Die Aneignung und die Vermittlung von Bildungssprache ist eine Herausforderung, der sich in diesem Heft mit vielen Ideen angenommen wird.
Das ganze Heft, einzelne Artikel als Download und Suchfunktionen finden Sie unter www.fremdsprachedeutschdigital.de.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Die umfassende Sprachhandlungskompetenz der Bildungssprache ist für den Erfolg von Schülerinnen und Schülern einer der wichtigsten Schlüssel zum Erfolg beim Lernen und letztendlich auch entscheidend für den späteren Erfolg im Beruf. Bildungssprache muss aber Schritt für Schritt erlernt und eingeübt werden: Oft mit Schülerinnen und Schülern aus bildungsfernen Elternhäusern oder aus einem anderen Schul- und Bildungssystem, wenn deren Herkunfts- und Familiensprache(n) nicht Deutsch ist oder sind. Das erfordert von den Lehrkräften besondere Aufmerksamkeit und zielgerichtetes unterrichtliches Handeln. Sie müssen wissen, was Bildungssprache genau ist und wie man sie in allen Unterrichtsfächern fächerübergreifend vermitteln kann.
Für dieses Heft wurden Praktikerinnen und Praktiker mit langjähriger Berufserfahrung aus verschieden Schultypen und unterschiedlichen Ländern gebeten, von ihren Erfahrungen zu berichten und diese didaktisch-methodisch aufzubereiten. In den einführenden Beiträgen werden die Herausforderungen bei der Vermittlung und der Aneignung von Bildungssprache dargelegt. Der Hintergrundbeitrag geht darauf ein, wie Sprachbildung in allen Fächern über die Unterrichtsprache, Bildungssprache zur Fachsprache führt. Weitere sechs Beiträge setzen sich mit der Umsetzung anhand von praxisnah illustrierten Beispielen auf verschiedenen Schulstufen und Schultypen auseinander.
Die Aneignung und die Vermittlung von Bildungssprache ist eine Herausforderung, der sich in diesem Heft mit vielen Ideen angenommen wird.
Das ganze Heft, einzelne Artikel als Download und Suchfunktionen finden Sie unter www.fremdsprachedeutschdigital.de.
Aktualisiert: 2023-06-24
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In der 60. Ausgabe von Fremdsprache Deutsch steht wie in der ersten, 1989 erschienenen Ausgabe das Schreiben als zentrale sprachliche Fertigkeit im Mittelpunkt. Welche Bedeutung hat das Schreiben heute für Lernende im Kontext einer intensiven Diskussion um Bildungssprache, um die sprachliche Dimension allen Lernens in unseren von Mehrsprachigkeit geprägten Bildungssystemen? Lernende beantworten in allen Fächern Fragen zu Texten, beschreiben ihre Erlebnisse oder Experimente, die sie durchgeführt haben, geben Erklärungen und argumentieren für oder gegen einen Standpunkt. Dazu kommt, dass sich Kommunikationsformen im Zeitalter des Smartphones rasch verändern. Lassen sich z. B. Blogs, Foren, Kurznachrichten in den Deutschunterricht integrieren und welche didaktischen Fragen wirft dies auf?
Diese Ausgabe zeigt an konkreten Beispielen, wie heute in der Fremdsprache Deutsch geschrieben wird und welche methodisch-didaktischen Wege erprobt wurden. Praktikerinnen und Praktiker stellen ihre Erfahrungen in der Schule und an der Hochschule vor. Kooperatives Schreiben ist dabei ein wichtiges Thema, wenn Lernende z. B. gemeinsam an einer Online-Schülerzeitung arbeiten oder einen Comic-Roman verfassen. Schreiben ist aber auch Arbeit an Sprache, wie Beiträge zur Rechtschreibung oder zum Umgang mit Beschreibungen darstellen. Zum Schreiben gehört immer auch der kreative Umgang mit Sprache und natürlich die Nutzung sozialer Medien. Die erste Ausgabe von Fremdsprache Deutsch stand 1989 im Zeichen der „Wiederentdeckung“ des Schreibens, die Beiträge der 60. Ausgabe zeigen, welche neuen Formen des Schreibens sich heute für den Deutschunterricht entdecken lassen.
Das ganze Heft, einzelne Artikel als Download und Suchfunktionen finden Sie unter www.fremdsprachedeutschdigital.de.
Aktualisiert: 2023-06-24
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In der 60. Ausgabe von Fremdsprache Deutsch steht wie in der ersten, 1989 erschienenen Ausgabe das Schreiben als zentrale sprachliche Fertigkeit im Mittelpunkt. Welche Bedeutung hat das Schreiben heute für Lernende im Kontext einer intensiven Diskussion um Bildungssprache, um die sprachliche Dimension allen Lernens in unseren von Mehrsprachigkeit geprägten Bildungssystemen? Lernende beantworten in allen Fächern Fragen zu Texten, beschreiben ihre Erlebnisse oder Experimente, die sie durchgeführt haben, geben Erklärungen und argumentieren für oder gegen einen Standpunkt. Dazu kommt, dass sich Kommunikationsformen im Zeitalter des Smartphones rasch verändern. Lassen sich z. B. Blogs, Foren, Kurznachrichten in den Deutschunterricht integrieren und welche didaktischen Fragen wirft dies auf?
Diese Ausgabe zeigt an konkreten Beispielen, wie heute in der Fremdsprache Deutsch geschrieben wird und welche methodisch-didaktischen Wege erprobt wurden. Praktikerinnen und Praktiker stellen ihre Erfahrungen in der Schule und an der Hochschule vor. Kooperatives Schreiben ist dabei ein wichtiges Thema, wenn Lernende z. B. gemeinsam an einer Online-Schülerzeitung arbeiten oder einen Comic-Roman verfassen. Schreiben ist aber auch Arbeit an Sprache, wie Beiträge zur Rechtschreibung oder zum Umgang mit Beschreibungen darstellen. Zum Schreiben gehört immer auch der kreative Umgang mit Sprache und natürlich die Nutzung sozialer Medien. Die erste Ausgabe von Fremdsprache Deutsch stand 1989 im Zeichen der „Wiederentdeckung“ des Schreibens, die Beiträge der 60. Ausgabe zeigen, welche neuen Formen des Schreibens sich heute für den Deutschunterricht entdecken lassen.
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In der 60. Ausgabe von Fremdsprache Deutsch steht wie in der ersten, 1989 erschienenen Ausgabe das Schreiben als zentrale sprachliche Fertigkeit im Mittelpunkt. Welche Bedeutung hat das Schreiben heute für Lernende im Kontext einer intensiven Diskussion um Bildungssprache, um die sprachliche Dimension allen Lernens in unseren von Mehrsprachigkeit geprägten Bildungssystemen? Lernende beantworten in allen Fächern Fragen zu Texten, beschreiben ihre Erlebnisse oder Experimente, die sie durchgeführt haben, geben Erklärungen und argumentieren für oder gegen einen Standpunkt. Dazu kommt, dass sich Kommunikationsformen im Zeitalter des Smartphones rasch verändern. Lassen sich z. B. Blogs, Foren, Kurznachrichten in den Deutschunterricht integrieren und welche didaktischen Fragen wirft dies auf?
Diese Ausgabe zeigt an konkreten Beispielen, wie heute in der Fremdsprache Deutsch geschrieben wird und welche methodisch-didaktischen Wege erprobt wurden. Praktikerinnen und Praktiker stellen ihre Erfahrungen in der Schule und an der Hochschule vor. Kooperatives Schreiben ist dabei ein wichtiges Thema, wenn Lernende z. B. gemeinsam an einer Online-Schülerzeitung arbeiten oder einen Comic-Roman verfassen. Schreiben ist aber auch Arbeit an Sprache, wie Beiträge zur Rechtschreibung oder zum Umgang mit Beschreibungen darstellen. Zum Schreiben gehört immer auch der kreative Umgang mit Sprache und natürlich die Nutzung sozialer Medien. Die erste Ausgabe von Fremdsprache Deutsch stand 1989 im Zeichen der „Wiederentdeckung“ des Schreibens, die Beiträge der 60. Ausgabe zeigen, welche neuen Formen des Schreibens sich heute für den Deutschunterricht entdecken lassen.
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Aktualisiert: 2023-06-24
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Berufliches Handeln gelingt nur mit Kommunikation. Durch Globalisierung, Technisierung und Migration werden in unterschiedlichen beruflichen Kontexten anwendbare fremdsprachlich-kommunikative Kompetenzen für immer mehr Menschen zum zentralen Bestandteil beruflicher Handlungsfähigkeit und beruflichen Erfolgs. Um der Vielfalt der Kommunikationssituationen und Textsorten in der Arbeitswelt gerecht zu werden, reicht es nicht aus, den Lernenden fachsprachliche Kenntnisse zu vermitteln. Es sind vielmehr innovative Unterrichtsformen notwendig, die lernerorientiert und bedarfsgerecht die kommunikativen und interkulturellen Kompetenzen der Lernenden von Beginn des Sprachenlernens an berufsorientiert fördern.
Die in diesem Heft von Forschenden und Lehrenden präsentierten Ansätze des berufsorientierten Deutsch-Unterrichts und seiner Praxis schlagen eine Brücke zwischen Alltags- und Berufswelt sowie zwischen dem, was die Lernenden bereits können und für unterschiedliche Kommunikationssituationen im Berufsleben brauchen. Es werden konkrete Beispiele für einen interaktiven und motivierenden Unterricht gezeigt, der die Arbeitswelt „in den Kursraum holt“ und in dem die Lernenden Sprachhandlungen berufsorientiert trainieren, Schlüsselkompetenzen erweitern und das eigene sprachlich-kommunikative Handeln in unterschiedlichen Kontexten reflektieren.
Das ganze Heft, einzelne Artikel als Download und Suchfunktionen finden Sie unter www.fremdsprachedeutschdigital.de.
Aktualisiert: 2023-06-24
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