Mit ihrem Lehrbuch 'Indogermanistisches Grundwissen' legt die Autorin eine Einführung in die Grundlagen der Indogermanistik vor, die sich nicht nur an Studierende dieses Fachs, sondern vor allem auch an Interessierte aus anderen Fachgebieten wendet. Es gelingt der Autorin, in 17 Lektionen das wesentliche Fachwissen darzustellen und den Stoff verständlich zu vermitteln. Dabei finden neben allgemein gültigen Lehrmeinungen auch neue Forschungsergebnisse Eingang in das Buch. Ein Fragenkatalog am Ende jeder Lektion gibt Gelegenheit, das Gelernte selbstständig anzuwenden. Im Anhang finden sich überdies Tabellen zur Internationalen Lautschrift und zur griechischen Schrift. Ein terminologischer Index ermöglicht das gezielte Zugreifen auf einzelne Stellen.
Aktualisiert: 2023-06-08
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Die Ilias gilt als Werk Homers, eines ionischen Dichters des 8. Jahrhunderts v. Chr., und handelt in alter Tradition vom Kampf um Troia, der spätestens um 1200 v. Chr. stattfand. Wer die historische Dimension mit einbezieht und das griechische Original betrachtet, steht vor dem Problem, dass auch und gerade ‘alte’ Textpartien mit jungen, metrisch erzwungenen Ionismen und Irregularitäten durchsetzt sind. Auf der Basis des Hexameters ist dieser Widerspruch nicht auflösbar. Es bleibt die Annahme, dass vorhomerische (Kurz-)Epen und Balladen noch in einem älteren, ‘äolischen’ Versmaß gedichtet wurden und, wenn sie in der Ilias verwendet sind, Zeichen späterer Anpassung an den Hexameter aufweisen. Eine bereits verfügbare Hypothese wird nochmals dargestellt, zur Anwendungsreife gebracht und in einer Versuchsreihe an rund 580 Versen erprobt. Dabei achtet die Autorin auf Nachprüfbarkeit und vertraut darauf, dass die zahlreichen, oft überraschenden Ergebnisse für sich sprechen.
Aktualisiert: 2023-06-08
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Die Ilias gilt als Werk Homers, eines ionischen Dichters des 8. Jahrhunderts v. Chr., und handelt in alter Tradition vom Kampf um Troia, der spätestens um 1200 v. Chr. stattfand. Wer die historische Dimension mit einbezieht und das griechische Original betrachtet, steht vor dem Problem, dass auch und gerade ‘alte’ Textpartien mit jungen, metrisch erzwungenen Ionismen und Irregularitäten durchsetzt sind. Auf der Basis des Hexameters ist dieser Widerspruch nicht auflösbar. Es bleibt die Annahme, dass vorhomerische (Kurz-)Epen und Balladen noch in einem älteren, ‘äolischen’ Versmaß gedichtet wurden und, wenn sie in der Ilias verwendet sind, Zeichen späterer Anpassung an den Hexameter aufweisen. Eine bereits verfügbare Hypothese wird nochmals dargestellt, zur Anwendungsreife gebracht und in einer Versuchsreihe an rund 580 Versen erprobt. Dabei achtet die Autorin auf Nachprüfbarkeit und vertraut darauf, dass die zahlreichen, oft überraschenden Ergebnisse für sich sprechen.
Aktualisiert: 2023-05-23
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Mit ihrem Lehrbuch 'Indogermanistisches Grundwissen' legt die Autorin eine Einführung in die Grundlagen der Indogermanistik vor, die sich nicht nur an Studierende dieses Fachs, sondern vor allem auch an Interessierte aus anderen Fachgebieten wendet. Es gelingt der Autorin, in 17 Lektionen das wesentliche Fachwissen darzustellen und den Stoff verständlich zu vermitteln. Dabei finden neben allgemein gültigen Lehrmeinungen auch neue Forschungsergebnisse Eingang in das Buch. Ein Fragenkatalog am Ende jeder Lektion gibt Gelegenheit, das Gelernte selbstständig anzuwenden. Im Anhang finden sich überdies Tabellen zur Internationalen Lautschrift und zur griechischen Schrift. Ein terminologischer Index ermöglicht das gezielte Zugreifen auf einzelne Stellen.
Aktualisiert: 2023-05-23
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Die Ilias gilt als Werk Homers, eines ionischen Dichters des 8. Jahrhunderts v. Chr., und handelt in alter Tradition vom Kampf um Troia, der spätestens um 1200 v. Chr. stattfand. Wer die historische Dimension mit einbezieht und das griechische Original betrachtet, steht vor dem Problem, dass auch und gerade ‘alte’ Textpartien mit jungen, metrisch erzwungenen Ionismen und Irregularitäten durchsetzt sind. Auf der Basis des Hexameters ist dieser Widerspruch nicht auflösbar. Es bleibt die Annahme, dass vorhomerische (Kurz-)Epen und Balladen noch in einem älteren, ‘äolischen’ Versmaß gedichtet wurden und, wenn sie in der Ilias verwendet sind, Zeichen späterer Anpassung an den Hexameter aufweisen. Eine bereits verfügbare Hypothese wird nochmals dargestellt, zur Anwendungsreife gebracht und in einer Versuchsreihe an rund 580 Versen erprobt. Dabei achtet die Autorin auf Nachprüfbarkeit und vertraut darauf, dass die zahlreichen, oft überraschenden Ergebnisse für sich sprechen.
Aktualisiert: 2023-05-22
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Mit ihrem Lehrbuch 'Indogermanistisches Grundwissen' legt die Autorin eine Einführung in die Grundlagen der Indogermanistik vor, die sich nicht nur an Studierende dieses Fachs, sondern vor allem auch an Interessierte aus anderen Fachgebieten wendet. Es gelingt der Autorin, in 17 Lektionen das wesentliche Fachwissen darzustellen und den Stoff verständlich zu vermitteln. Dabei finden neben allgemein gültigen Lehrmeinungen auch neue Forschungsergebnisse Eingang in das Buch. Ein Fragenkatalog am Ende jeder Lektion gibt Gelegenheit, das Gelernte selbstständig anzuwenden. Im Anhang finden sich überdies Tabellen zur Internationalen Lautschrift und zur griechischen Schrift. Ein terminologischer Index ermöglicht das gezielte Zugreifen auf einzelne Stellen.
Aktualisiert: 2023-05-22
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Mit ihrem Lehrbuch 'Indogermanistisches Grundwissen' legt die Autorin eine Einführung in die Grundlagen der Indogermanistik vor, die sich nicht nur an Studierende dieses Fachs, sondern vor allem auch an Interessierte aus anderen Fachgebieten wendet. Es gelingt der Autorin, in 17 Lektionen das wesentliche Fachwissen darzustellen und den Stoff verständlich zu vermitteln. Dabei finden neben allgemein gültigen Lehrmeinungen auch neue Forschungsergebnisse Eingang in das Buch. Ein Fragenkatalog am Ende jeder Lektion gibt Gelegenheit, das Gelernte selbstständig anzuwenden. Im Anhang finden sich überdies Tabellen zur Internationalen Lautschrift und zur griechischen Schrift. Ein terminologischer Index ermöglicht das gezielte Zugreifen auf einzelne Stellen.
Aktualisiert: 2023-05-20
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Die Ilias gilt als Werk Homers, eines ionischen Dichters des 8. Jahrhunderts v. Chr., und handelt in alter Tradition vom Kampf um Troia, der spätestens um 1200 v. Chr. stattfand. Wer die historische Dimension mit einbezieht und das griechische Original betrachtet, steht vor dem Problem, dass auch und gerade ‘alte’ Textpartien mit jungen, metrisch erzwungenen Ionismen und Irregularitäten durchsetzt sind. Auf der Basis des Hexameters ist dieser Widerspruch nicht auflösbar. Es bleibt die Annahme, dass vorhomerische (Kurz-)Epen und Balladen noch in einem älteren, ‘äolischen’ Versmaß gedichtet wurden und, wenn sie in der Ilias verwendet sind, Zeichen späterer Anpassung an den Hexameter aufweisen. Eine bereits verfügbare Hypothese wird nochmals dargestellt, zur Anwendungsreife gebracht und in einer Versuchsreihe an rund 580 Versen erprobt. Dabei achtet die Autorin auf Nachprüfbarkeit und vertraut darauf, dass die zahlreichen, oft überraschenden Ergebnisse für sich sprechen.
Aktualisiert: 2023-05-20
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Aktualisiert: 2023-05-18
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Aktualisiert: 2023-05-18
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Die Ilias gilt als Werk Homers, eines ionischen Dichters des 8. Jahrhunderts v. Chr., und handelt in alter Tradition vom Kampf um Troia, der spätestens um 1200 v. Chr. stattfand. Wer die historische Dimension mit einbezieht und das griechische Original betrachtet, steht vor dem Problem, dass auch und gerade ‘alte’ Textpartien mit jungen, metrisch erzwungenen Ionismen und Irregularitäten durchsetzt sind. Auf der Basis des Hexameters ist dieser Widerspruch nicht auflösbar. Es bleibt die Annahme, dass vorhomerische (Kurz-)Epen und Balladen noch in einem älteren, ‘äolischen’ Versmaß gedichtet wurden und, wenn sie in der Ilias verwendet sind, Zeichen späterer Anpassung an den Hexameter aufweisen. Eine bereits verfügbare Hypothese wird nochmals dargestellt, zur Anwendungsreife gebracht und in einer Versuchsreihe an rund 580 Versen erprobt. Dabei achtet die Autorin auf Nachprüfbarkeit und vertraut darauf, dass die zahlreichen, oft überraschenden Ergebnisse für sich sprechen.
Aktualisiert: 2023-05-16
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Mit ihrem Lehrbuch 'Indogermanistisches Grundwissen' legt die Autorin eine Einführung in die Grundlagen der Indogermanistik vor, die sich nicht nur an Studierende dieses Fachs, sondern vor allem auch an Interessierte aus anderen Fachgebieten wendet. Es gelingt der Autorin, in 17 Lektionen das wesentliche Fachwissen darzustellen und den Stoff verständlich zu vermitteln. Dabei finden neben allgemein gültigen Lehrmeinungen auch neue Forschungsergebnisse Eingang in das Buch. Ein Fragenkatalog am Ende jeder Lektion gibt Gelegenheit, das Gelernte selbstständig anzuwenden. Im Anhang finden sich überdies Tabellen zur Internationalen Lautschrift und zur griechischen Schrift. Ein terminologischer Index ermöglicht das gezielte Zugreifen auf einzelne Stellen.
Aktualisiert: 2023-05-16
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Aktualisiert: 2023-05-12
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In diesem Band befinden sich sämtliche »kleinen« Publikationen Eva Tichys von 1976 bis 2018. Neben dem erleichterten Zugang wird so auch eine Gesamtschau möglich, durch die Tichys Forschungsergebnisse ihre Bedeutung und Aktualität für die Indogermanistik unter Beweis stellen können. Der Vorgeschichte der homerischen Sprache, insbesondere der homerischen Metrik, widmet sich Eva Tichy bereits in einigen ihrer frühen Arbeiten. Später greift sie die Hypothese von Nils Berg erneut auf und wendet diese auf den Gesamttext der Ilias an. Auch in ihren etymologischen Arbeiten, bei der Untersuchung verbaler Kategorien wie der Modi, des Kausativs oder der Desiderativa, in Fragen des Aspektgebrauchs im Urindogermanischen, in alten und modernen Sprachen nimmt Eva Tichy stets Fäden der indogermanistischen Tradition auf und verbindet diese mit neuen Forschungsansätzen zu ihren ganz eigenen Erkenntnissen.
Aktualisiert: 2023-04-19
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Im Einflussbereich der deutschen Wissenschaftssprache gelten die Funktionen des indogermanischen Konjunktivs, wie er im Vedischen oder Altgriechischen vorliegt, seit Generationen als bekannt. Nach herrschender Ansicht bezeichnet dieser Modus den Willen des Sprechers und die Zukunft, im Gegensatz zum Optativ als Ausdruck des Sprecherwunsches und des Potentialis. Klärungsbedürftig ist dabei einerseits das Verhältnis zwischen ‘voluntativem’ Konjunktiv und Desiderativbildungen, andererseits der Unterschied zwischen ‘prospektivem’ Konjunktiv und Indikativ Futur. Auch stützt sich Berthold Delbrück, auf den diese Auffassung zurückgeht, hauptsächlich auf ausgewählte Beispiele aus dem Rigveda. Eine philologisch fundierte, methodisch zuverlässige Funktionsuntersuchung anhand eines zusammenhängenden Textes steht noch aus. In dieser Situation unternimmt die Autorin den Versuch, aus dem Belegmaterial des ältesten vedischen Prosatextes – der nicht übersetzt ist, also die unmittelbare Auseinandersetzung mit der Originalsprache erfordert, zugleich aber der Interpretation weit weniger Spielraum läßt als der Rigveda – Funktion und Verwendung des Konjunktivs und seiner Nachbarkategorien zu ermitteln. Hierbei richtet sie ihr Augenmerk nicht zuletzt auf die Rolle der Übersetzungssprache. Grammatische Funktionen und pragmatische Verwendungsweisen werden konsequent unterschieden und im Vergleich der Moduskategorien und zukunftsbezogenen Präsensstämme kontrastiv beschrieben. Die Untersuchung bestätigt zwei Auffassungen, die bereits 1877 und 1908 unabhängig voneinander gegen Delbrück vorgebracht worden waren. Durch das erzielte Ergebnis wird deutlich, daß die kaum beachteten Gegenpositionen nicht nur neu bewertet werden müssen, sondern auch miteinander vereinbar sind. Anschließend wird das Ergebnis noch im weiteren Rahmen getestet, indem sowohl die innervedische Entwicklung des Konjunktivs als auch dessen Verwendung in anderen indogermanischen Sprachen aus der neu gewonnenen Perspektive betrachtet werden. Dabei eröffnen sich zum Teil überraschende Einsichten, unter anderem in die historisch-vergleichende Syntax der konjunktivischen Nebensätze.
Aktualisiert: 2022-08-10
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Mit ihrem Lehrbuch 'Indogermanistisches Grundwissen' legt die Autorin eine Einführung in die Grundlagen der Indogermanistik vor, die sich nicht nur an Studierende dieses Fachs, sondern vor allem auch an Interessierte aus anderen Fachgebieten wendet. Es gelingt der Autorin, in 17 Lektionen das wesentliche Fachwissen darzustellen und den Stoff verständlich zu vermitteln. Dabei finden neben allgemein gültigen Lehrmeinungen auch neue Forschungsergebnisse Eingang in das Buch. Ein Fragenkatalog am Ende jeder Lektion gibt Gelegenheit, das Gelernte selbstständig anzuwenden. Im Anhang finden sich überdies Tabellen zur Internationalen Lautschrift und zur griechischen Schrift. Ein terminologischer Index ermöglicht das gezielte Zugreifen auf einzelne Stellen.
Aktualisiert: 2023-04-19
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Die Ilias gilt als Werk Homers, eines ionischen Dichters des 8. Jahrhunderts v. Chr., und handelt in alter Tradition vom Kampf um Troia, der spätestens um 1200 v. Chr. stattfand. Wer die historische Dimension mit einbezieht und das griechische Original betrachtet, steht vor dem Problem, dass auch und gerade ‘alte’ Textpartien mit jungen, metrisch erzwungenen Ionismen und Irregularitäten durchsetzt sind. Auf der Basis des Hexameters ist dieser Widerspruch nicht auflösbar. Es bleibt die Annahme, dass vorhomerische (Kurz-)Epen und Balladen noch in einem älteren, ‘äolischen’ Versmaß gedichtet wurden und, wenn sie in der Ilias verwendet sind, Zeichen späterer Anpassung an den Hexameter aufweisen. Eine bereits verfügbare Hypothese wird nochmals dargestellt, zur Anwendungsreife gebracht und in einer Versuchsreihe an rund 580 Versen erprobt. Dabei achtet die Autorin auf Nachprüfbarkeit und vertraut darauf, dass die zahlreichen, oft überraschenden Ergebnisse für sich sprechen.
Aktualisiert: 2023-04-19
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Aktualisiert: 2023-02-23
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