Besonders liebenswert sind diese Geschichten von Bienen, Haselmäusen, Igeln, Eidechsen und anderen Wild- und Waldtieren. Durch Streits fantasievolle Charakterisierung kommen sie den Kindern besonders nahe.
Aktualisiert: 2023-06-01
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Besonders liebenswert sind diese Geschichten von Bienen, Haselmäusen, Igeln, Eidechsen und anderen Wild- und Waldtieren. Durch Streits fantasievolle Charakterisierung kommen sie den Kindern besonders nahe.
Aktualisiert: 2023-05-31
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Besonders liebenswert sind diese Geschichten von Bienen, Haselmäusen, Igeln, Eidechsen und anderen Wild- und Waldtieren. Durch Streits fantasievolle Charakterisierung kommen sie den Kindern besonders nahe.
Aktualisiert: 2023-05-22
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Besonders liebenswert sind diese Geschichten von Bienen, Haselmäusen, Igeln, Eidechsen und anderen Wild- und Waldtieren. Durch Streits fantasievolle Charakterisierung kommen sie den Kindern besonders nahe.
Aktualisiert: 2023-05-22
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Man sagt, wir lebten im ‚Automatenzeitalter’. In der Tat hat die zivilisatorische Evolution die Dimension von Maschinen und Techniken der dritten und vierten Art erobert. Dies betrifft nicht nur die Dingtechnik (Zeug), sondern vor allem auch die Anthropo- und Soziotechnik (Herrschaft, Regime). Denn in jeder Epoche tritt die avancierteste technische itness überall zugleich zutage. Die kulturellen Einsätze sind demnach gefordert, auf gleicher Höhe mit kuratierend-technischer Kompetenz zu kontern. Und so sich die Geburten des Kulturellen stets im Garten des Zaubers zutragen, muss mit der Wiederverzauberung dieser radikalen Durchherrschungstechniken geantwortet werden. Auf Zeug- wie auf Herrschaftsebene gilt es, die Maschinen der dritten und vierten Art nuklear zu romantisieren: große beruhigte Automaten…
Aktualisiert: 2018-07-12
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Dieser Versuch mußte schlußendlich unternommen werden: das Denken in seinen eigenen kreatürlichen Grundlagen so zu untersuchen, daß es als das erscheint, was es wirklich ist: eine Kreatur unter Kreaturen.
Da sich Denken als hochartifizielle und extrem excellierende Kreatur gebärdet, waren seine Metamorphosen in den komplexen
Differenzierungen und Raffinierungen so zu verfolgen, daß die spezifischen, unvergleichlichen Prägungen an artifizieller Kreatürlichkeit gerade in den geschichtlich typischen Human- und
Zivilisationsformen kenntlich werden. Die Wissenschaften sind davon genauso betroffen wie die zivilisatorischen Mächteorganisationen oder die Produktionen – seien sie zivilisatorisch oder kultural. Das kulturelle Denken hat damit sein ›Abenteuer‹ geradeso durchmachen müssen wie zuvor schon das tradierte Natur- und Technikdenken. Es hat seine spezifische Eigenschaft als ›KreaturDenken‹ gewonnen, welches curatorisch in die Zivilisation hineinwirkt, um diese in eine ›gratifizierte‹ Existenzweise zu verwandeln.
Wie komplex, hochraffiniert, artifiziell, diplomatisch und synthetisch
auch immer: wir bewegen uns ›inmitten einer kreatürlichen Welt‹…
Aktualisiert: 2017-10-05
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Der vorliegende Interview-Band rundet die vorausgegangenen Schriften „KreaturDenken“ (Magazin) und „Orphisch“ (Labor) ab. Zusammen bilden sie eine Trilogie über die Herkunft und den Umfang der dringlich gewordenen Kultur des kreaturalen Denkens. Ein Interview weckt den Schreibenden aus seiner Versunkenheit, da er nun darüber Rede und Antwort stehen muss, wie sein Denken in der zeitgenössischen Wissenschafts- und Kulturlandschaft steht und warum es darin einen eigentümlichen und bevorzugten Platz beansprucht, der den zeitgenössischen Lesern anempfohlen wird. Die Interviewer haben den Autor (als ‚Prokuristen’) durch ihre intensive Vorbereitung und ‚Einstellung’ weit genug herausgefordert, um in fertile Zonen des Weiterdenkens dieser intelligiblen Kultur zu führen. Einer fruchtbaren Öffnung des KreaturDenkens werden so weitere Chancen bereitet.
Aktualisiert: 2017-10-05
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„How to peace wild technology around us in us?“, ist die Gretchenfrage der gegenwärtigen kulturalen Einsätze geworden, seit die ultramoderne Zivilisation auf die Mobilmachung aus dem Geiste der 3. und 4. technisch-wissenschaftlichen Revolution gesetzt hat, um die planetaren Menschenmengen in die Technologische Prärie zu entlassen, die sich als extrem-zivilisatorischer Wüstengürtel um die Erde gelegt hat (so, als sollte Nietzsche als Prophet triumphal betätigt werden). Um erneut Wege zur Gratiikation des individuellen und zivilisatorischen Daseins in dieser wachsenden Wüste zu eröffnen, laborieren die iligransten Künste-der-Existenz gegenwärtig an Chancenübergängen zu einer Kulturtechnik, welche die errissene anthropo- und zivilisationstechnische Radikalität wiederum einfangen und graziös verwandeln kann. Das Zeitalter für ein cultural engineering zur mentalen Abrüstung ist somit gleichermaßen mit heraufbeschworen worden. Und darum werden Übergänge zum cultural engineering in allen Registern der gegenwärtigen agilen Musiken, Bewegungen, Gestaltungen geprobt. Noch ist das alles Stückwerk, dem darum in opportunen Stükken des Denkens nachgegangen werden muss, um es anzutreiben.
Aktualisiert: 2018-07-12
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Die Kreatur Denken wird im Extremzeitalter exzessiv strapaziert, durch das Radikalste nun, in den Praktiken von nuklearem Zugriff, Eingriff und produktiver Verwertung. Was in Urzeiten als ‚Bastlerkultur’ (‚bricolage’) begann, inalisiert sich nunmehr als ‚Ingenieurszivilisation’ zur Ausbeutung der radikalen Ressource ‚generische Kreativität / kreative Generik’. Wir sind im Terminalbereich von möglicher Forschung und Entwicklung angelangt. Anders gesagt: nun wird die Jagd nach der ‚dynamischen Indifferenz’ betrieben. Und diese Jagd ist als ultima irratio der Zivilisation nur möglich geworden, weil das Denken in sich die Phalanx von dynamischer Permutation angezettelt hat. Man ist eingetreten in das Stadium der letzten Versuchsanordnung zur Steigerung der Selbstmächtigkeit.
Der Kultur als gegenstrebigem Aktionspotential des Denkens ist es darum aufgegeben, ihrerseits radikal in diese Versuchsanordnungen kuratierend, paziizierend einzuwirken. Die Kreatur Denken changiert entsprechend im Extremzeitalter permanent zwischen radikaler Aufrüstung der forcierenden Kognitionskräfte und ihrer Abrüstung aus den Ressourcen nuklearer Kulturtechnik. Und durch eben diesen Dschungel bewegen sich die vorliegenden Exkursionen – Wege durchs Dickicht der neuen und ultimativen Zivilisationswildnis schlagend.
Aktualisiert: 2018-07-12
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Der Text „Orphisch“ ist die angekündigte LABOR-Schrift aus dem publizierten Band „KreaturDenken“ [MAGAZIN]. Sie versucht ernsthaft, an der Propagierung eines anzusteuernden neuen Kulturzustands mit neuartigen Methoden zu laborieren. Um einigermaßen griffige Daseinsanalyse in pragmatischer Absicht, d.h. unter Herausforderung von Daseinskultivierung zu schaffen, muss man ‚von sehr weit herkommen’, – von ‚vor Homer‘. Darin folgen wir Mallarmé, der konstatierte, dass die Poesie seit der ‚großen Abirrung Homers’ den Weg verloren habe. Als man ihn fragte, was vor Homer war, antwortete er: Orpheus. Auf diese Abirrung muss man zugehen, doch nicht auf etwas Vergangenes, sondern auf ein posthistorisch Zukunfts-Beschlossenes und somit Schwach-Attraktivierendes, auf die ‚komplex’ / perplex wiederkehrende Kultur, auf den posthistorischen, auf den Zweiten Kulturzustand auf Erden. Durch zur Kultur
Aktualisiert: 2017-10-05
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Besonders liebenswert sind diese Geschichten von Bienen, Haselmäusen, Igeln, Eidechsen und anderen Wild- und Waldtieren. Durch Streits fantasievolle Charakterisierung kommen sie den Kindern besonders nahe.
Aktualisiert: 2020-05-29
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Aktualisiert: 2017-10-05
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