Des Museums neue Kleider

Des Museums neue Kleider von Deimel,  Claus
Aufbruch zu neuen Ufern oder alter Wein in neuen Schläuchen? Diese Frage stellt sich bei der Analyse des Istzustandes deutschsprachiger ethnologischer Museen immer wieder. Im Stil einer Ethnographie wird die Entwicklung der kulturpolitischen Situation der letzten 15 Jahre beschrieben – auf Grundlage einer umfassenden Sammlung von Stellungnahmen im Feuilleton und realer Geschehnisse in den Museen: Die Diskursformen und ihre erstaunlichen Ergebnisse. Die Konfusion der Begriffe und die Machtkämpfe um Deutungshoheit. Eine Ethnographie der Gegenwart und des Kulturlebens im Museum. Ritenbeschreibungen, Interviewanalysen. Eine beschreibende Forschung im Feld des Museumsalltags. Von Ausstellungen im postkolonialen Kontext und der globalen Neuordnung. Von den Möglichkeiten neuer und alter Ausstellungen, der praktizierten Sprache in Kunst und Kultur und den Beschränkungen des Zeigens. Vom Humboldt-Forum und seinen identitätsbildenden Momenten der Gegenwart bis zum Gegenentwurf einer Utopie (Das Museum im Untergrund). Eine kritische Analyse politischer Gepflogenheiten und der in Sprache verdichteten Riten, hautnah erlebt und beschrieben. Klarnamen und Klarsituationen. Der Autor war Direktor verschiedener Museen und kuratierte zahlreiche Ausstellungen.
Aktualisiert: 2017-08-03
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Der leise Blick

Der leise Blick von Zentgraf,  Klaus-Dieter
Im Rahmen der kulturpolitischen Berichte von ENOS wurde der fünfte Bericht unter dem Titel „Der leise Blick“ herausgegeben, der sich in drei Bände gliedert. Der erste Band hat den Untertitel „Mensch und das Porträt“, der zweite Band den Untertitel „Das soziale Leben“ und der dritte Band den Untertitel „Steingewordene Soziologie“, der sich auszugweise der Stadt, dem öffentlichen Raum, den Plätzen, Straßen und den Gebäuden widmet. Auf 606 Seiten werden 1259 Fotos präsentiert, die in der Zeit von 1986 bis 2017 entstanden sind. Der rote Faden ist die soziale Fotografie. Es ist eine erste Publikation in dieser Art, die sich in Form von 40 Kapiteln aufspaltet und wie ein Fototagebuch geschrieben wurde. Die Bilder sind die Worte dieses Tagebuchs. Sie erzählen Geschichten. Es gibt ein Sprichwort „Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte“. Wenn dieses Sprichwort mathematisch umgewandelt wird, so sind 1259 Bilder wie 1.259.000 Worte. In einem normalen Text stehen im Durchschnitt auf einer Seite 400 Worte. Damit könnte der „Der leise Blick“ 3148 Seiten umfassen. 30 Jahre Fotografie, das sind Erfahrungen aus vielen Ländern der Erde (z.B. Mongolei, Vietnam, Sri Lanka, Syrien, Kenia, Marokko, Mexiko und Kuba) in Form von Bildern. In dieser Zeit hat sich eine Summe von Veränderungen in der Fotografie abgezeichnet. Die Digitalisierung hat die Art der Aufzeichnung, der Speicherung, der Wiedergabe und der Weitergabe verändert. In diesem Prozess eine eigene Sprache und Form zu finden, das ist eine Herausforderung. Ein weiteres Problem ist die sintflutartige Erzeugung von Bildern ohne Hinweis auf die Zeit, den Ort, den Fotografen und den Hintergrund. Die Halbwertzeit im Bewusstsein der Menschen ist sehr kurz. Wir können heute noch nicht erahnen, welche Auswirkungen in der Zukunft Bilder haben werden. In dieser Hinsicht sind die drei Bände eine Art von Reflexion auf die Fotografiegeschichte und ihre Möglichkeiten in der Vergangenheit. Darum ist auch der Titel bewusst so gewählt worden. Blicke können nicht „leise oder laut“ sein. Es ist eine übertragende Formsprache, Dinge zu sehen, Bilder zu konsumieren. Warum sind auch alle Bilder in Schwarz/Weiß wiedergegeben, obwohl der Ursprungsbeleg oft in Farbe war? Es gibt verschiedene Gründe, dies zu praktizieren. Der wichtigste Grund ist die Schaffung eines Gesamtkunstwerkes in seiner Ausstrahlungskraft und in seiner Aussageintensität.
Aktualisiert: 2017-10-01
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Handwerk

Handwerk
Das Buch vereint die Berichte von 30 Gesprächen, die mit Handwerkern aus Altranft und dem gesamten Oderbruch im Jahr 2016 über ihre Arbeit und ihr Leben im ländlichen Raum geführt wurden, sowie 40 Fotografien von Händen und Werkzeugen, die Ingar Krauss in ausgewählten Werkstätten im Oderbruch aufnahm. Die Berichte aus dem Arbeitsleben verschiedener Handwerkerinnen und Handwerker vom Autoschlosser bis zum Zimmermann geben einen reichen Einblick in die gegenwärtige Handwerkskultur im Oderbruch.
Aktualisiert: 2017-07-25
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Mars Ultor 2017 / Leitthema: Rassenhumanismus

Mars Ultor 2017 / Leitthema: Rassenhumanismus von Krebs,  Pierre
Eine Fülle biographischer und bibliographischer Daten über Philosophen, Staatsrechtler, Rassengelehter, Soziologen, Wirtschaftler, Dichter, Künstler aus dem Umfeld der völkischen Wissenschaft und der ›Neuen Kultur‹! Mit praktischen Ratschlägen für die Durchführung von Feiern und Riten. Alle markanten Aussagen, Veranstaltungen mit den Schwerpunkten auf: ›GRECE‹ · ›Thule-Seminar‹ · ›Terre et Peuple‹ · ‹Tierra y Pueblo› · ›Terra e Povo› · ›Synergon‹ · ›Artgemeinschaft›
Aktualisiert: 2017-01-21
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Arbeitschancen in Deutschland!?

Arbeitschancen in Deutschland!? von Arajärvi,  Outi, Drubig,  Roland
Welchen Beitrag können Internationale Studierende als zukünftige Fachkräfte zum Abbau des Fachkräftemangels leisten? Wie viele internationale Studierende gibt es und wo kommen sie her? Dazu gibt es eindeutige Antworten, aber es ist schwieriger herauszufinden, wie viele tatsächlich in Deutschland eine Arbeitsstelle finden und wie lange diese Fachkräfte bleiben wollen. Ungewiss ist auch, ob die steigenden Zahlen ausländischer Studienabsolvent*innen dazu beitragen, die Folgen des demografischen Wandels und des Fachkräftemangels zu vermindern. Welche Aspekte sind entscheidend, damit mehr ausländische Studierenden in Sachsen bzw. in Deutschland nach ihrem Studium eine Arbeitsstelle finden und hier bleiben wollen? Diese und ähnliche Fragen stellen sich, wenn über das Potenzial der internationalen Studierenden für den deutschen Arbeitsmarkt diskutiert wird. Dieses Buch präsentiert die Ergebnisse der Studie "Verbleibspotential Internationaler Studierender in Sachsen" im Rahmen eines zweijährigen Forschungsprojektes des Herder Instituts Universität Leipzig
Aktualisiert: 2017-07-25
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