Johann Nikolaus Becker (1773-1809) war Jurist und Schriftsteller. Er wurde in Beilstein bei Cochem geboren; sein Vater war gräflich Metternichscher Kellereiverwalter. Gefördert von seinem Landesherrn, dem Fürsten von Metternich-Winneburg, studierte Becker in Mainz und Göttingen Jura und schloss das Studium wahrscheinlich mit einer Promotion ab.
1792/93 war er vermutlich Mitglied im Mainzer Jakobinerklub. Becker wettert in seinem Bericht über den Mittelrhein über die erbärmliche, durch die Kirche verursachte Rückständigkeit der Bauern; er schaut viel genauer hinter die beschauliche Kulisse
als frühere Autoren. 1798 veröffentlichte er eine scharfe Kritik an Metternich, weshalb er verhaftet wurde. 1800 gründete er zusammen mit Lassaulx in Koblenz die Zeitung BEWOHNER DES WESTRHEINS, die 1803 in KOBLENZER ZEITUNG umbenannt wurde. Becker starb bei einem Reitunfall.
Zu dokumentarischen Zwecken ist in den Anhang Beckers „Idiotikon aus dem Moseldepartement“, ein Lexikon der Volkssprache, aufgenommen worden. Einige Wörter sind in der Umgangssprache noch im Umlauf, andere haben eine starke Bedeutungswandlung erfahren. – Aus demselben Grund ist die Liste der Mainzer Klubbisten aus dem ansonsten recht polemischen Göchhausen (siehe Literaturverzeichnis) hier eingefügt worden.
Aktualisiert: 2023-06-22
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Johann Nikolaus Becker (1773-1809) war Jurist und Schriftsteller. Er wurde in Beilstein bei Cochem geboren; sein Vater war gräflich Metternichscher Kellereiverwalter. Gefördert von seinem Landesherrn, dem Fürsten von Metternich-Winneburg, studierte Becker in Mainz und Göttingen Jura und schloss das Studium wahrscheinlich mit einer Promotion ab.
1792/93 war er vermutlich Mitglied im Mainzer Jakobinerklub. Becker wettert in seinem Bericht über den Mittelrhein über die erbärmliche, durch die Kirche verursachte Rückständigkeit der Bauern; er schaut viel genauer hinter die beschauliche Kulisse
als frühere Autoren. 1798 veröffentlichte er eine scharfe Kritik an Metternich, weshalb er verhaftet wurde. 1800 gründete er zusammen mit Lassaulx in Koblenz die Zeitung BEWOHNER DES WESTRHEINS, die 1803 in KOBLENZER ZEITUNG umbenannt wurde. Becker starb bei einem Reitunfall.
Zu dokumentarischen Zwecken ist in den Anhang Beckers „Idiotikon aus dem Moseldepartement“, ein Lexikon der Volkssprache, aufgenommen worden. Einige Wörter sind in der Umgangssprache noch im Umlauf, andere haben eine starke Bedeutungswandlung erfahren. – Aus demselben Grund ist die Liste der Mainzer Klubbisten aus dem ansonsten recht polemischen Göchhausen (siehe Literaturverzeichnis) hier eingefügt worden.
Aktualisiert: 2023-06-22
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Johann Nikolaus Becker (1773-1809) war Jurist und Schriftsteller. Er wurde in Beilstein bei Cochem geboren; sein Vater war gräflich Metternichscher Kellereiverwalter. Gefördert von seinem Landesherrn, dem Fürsten von Metternich-Winneburg, studierte Becker in Mainz und Göttingen Jura und schloss das Studium wahrscheinlich mit einer Promotion ab.
1792/93 war er vermutlich Mitglied im Mainzer Jakobinerklub. Becker wettert in seinem Bericht über den Mittelrhein über die erbärmliche, durch die Kirche verursachte Rückständigkeit der Bauern; er schaut viel genauer hinter die beschauliche Kulisse
als frühere Autoren. 1798 veröffentlichte er eine scharfe Kritik an Metternich, weshalb er verhaftet wurde. 1800 gründete er zusammen mit Lassaulx in Koblenz die Zeitung BEWOHNER DES WESTRHEINS, die 1803 in KOBLENZER ZEITUNG umbenannt wurde. Becker starb bei einem Reitunfall.
Zu dokumentarischen Zwecken ist in den Anhang Beckers „Idiotikon aus dem Moseldepartement“, ein Lexikon der Volkssprache, aufgenommen worden. Einige Wörter sind in der Umgangssprache noch im Umlauf, andere haben eine starke Bedeutungswandlung erfahren. – Aus demselben Grund ist die Liste der Mainzer Klubbisten aus dem ansonsten recht polemischen Göchhausen (siehe Literaturverzeichnis) hier eingefügt worden.
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Johann Nikolaus Becker (1773-1809) war Jurist und Schriftsteller. Er wurde in Beilstein bei Cochem geboren; sein Vater war gräflich Metternichscher Kellereiverwalter. Gefördert von seinem Landesherrn, dem Fürsten von Metternich-Winneburg, studierte Becker in Mainz und Göttingen Jura und schloss das Studium wahrscheinlich mit einer Promotion ab.
1792/93 war er vermutlich Mitglied im Mainzer Jakobinerklub. Becker wettert in seinem Bericht über den Mittelrhein über die erbärmliche, durch die Kirche verursachte Rückständigkeit der Bauern; er schaut viel genauer hinter die beschauliche Kulisse
als frühere Autoren. 1798 veröffentlichte er eine scharfe Kritik an Metternich, weshalb er verhaftet wurde. 1800 gründete er zusammen mit Lassaulx in Koblenz die Zeitung BEWOHNER DES WESTRHEINS, die 1803 in KOBLENZER ZEITUNG umbenannt wurde. Becker starb bei einem Reitunfall.
Zu dokumentarischen Zwecken ist in den Anhang Beckers „Idiotikon aus dem Moseldepartement“, ein Lexikon der Volkssprache, aufgenommen worden. Einige Wörter sind in der Umgangssprache noch im Umlauf, andere haben eine starke Bedeutungswandlung erfahren. – Aus demselben Grund ist die Liste der Mainzer Klubbisten aus dem ansonsten recht polemischen Göchhausen (siehe Literaturverzeichnis) hier eingefügt worden.
Aktualisiert: 2023-06-20
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Johann Nikolaus Becker (1773-1809) war Jurist und Schriftsteller. Er wurde in Beilstein bei Cochem geboren; sein Vater war gräflich Metternichscher Kellereiverwalter. Gefördert von seinem Landesherrn, dem Fürsten von Metternich-Winneburg, studierte Becker in Mainz und Göttingen Jura und schloss das Studium wahrscheinlich mit einer Promotion ab.
1792/93 war er vermutlich Mitglied im Mainzer Jakobinerklub. Becker wettert in seinem Bericht über den Mittelrhein über die erbärmliche, durch die Kirche verursachte Rückständigkeit der Bauern; er schaut viel genauer hinter die beschauliche Kulisse
als frühere Autoren. 1798 veröffentlichte er eine scharfe Kritik an Metternich, weshalb er verhaftet wurde. 1800 gründete er zusammen mit Lassaulx in Koblenz die Zeitung BEWOHNER DES WESTRHEINS, die 1803 in KOBLENZER ZEITUNG umbenannt wurde. Becker starb bei einem Reitunfall.
Zu dokumentarischen Zwecken ist in den Anhang Beckers „Idiotikon aus dem Moseldepartement“, ein Lexikon der Volkssprache, aufgenommen worden. Einige Wörter sind in der Umgangssprache noch im Umlauf, andere haben eine starke Bedeutungswandlung erfahren. – Aus demselben Grund ist die Liste der Mainzer Klubbisten aus dem ansonsten recht polemischen Göchhausen (siehe Literaturverzeichnis) hier eingefügt worden.
Aktualisiert: 2023-06-20
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Johann Nikolaus Becker (1773-1809) war Jurist und Schriftsteller. Er wurde in Beilstein bei Cochem geboren; sein Vater war gräflich Metternichscher Kellereiverwalter. Gefördert von seinem Landesherrn, dem Fürsten von Metternich-Winneburg, studierte Becker in Mainz und Göttingen Jura und schloss das Studium wahrscheinlich mit einer Promotion ab.
1792/93 war er vermutlich Mitglied im Mainzer Jakobinerklub. Becker wettert in seinem Bericht über den Mittelrhein über die erbärmliche, durch die Kirche verursachte Rückständigkeit der Bauern; er schaut viel genauer hinter die beschauliche Kulisse
als frühere Autoren. 1798 veröffentlichte er eine scharfe Kritik an Metternich, weshalb er verhaftet wurde. 1800 gründete er zusammen mit Lassaulx in Koblenz die Zeitung BEWOHNER DES WESTRHEINS, die 1803 in KOBLENZER ZEITUNG umbenannt wurde. Becker starb bei einem Reitunfall.
Zu dokumentarischen Zwecken ist in den Anhang Beckers „Idiotikon aus dem Moseldepartement“, ein Lexikon der Volkssprache, aufgenommen worden. Einige Wörter sind in der Umgangssprache noch im Umlauf, andere haben eine starke Bedeutungswandlung erfahren. – Aus demselben Grund ist die Liste der Mainzer Klubbisten aus dem ansonsten recht polemischen Göchhausen (siehe Literaturverzeichnis) hier eingefügt worden.
Aktualisiert: 2023-06-20
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Johann Nikolaus Becker (1773-1809) war Jurist und Schriftsteller. Er wurde in Beilstein bei Cochem geboren; sein Vater war gräflich Metternichscher Kellereiverwalter. Gefördert von seinem Landesherrn, dem Fürsten von Metternich-Winneburg, studierte Becker in Mainz und Göttingen Jura und schloss das Studium wahrscheinlich mit einer Promotion ab.
1792/93 war er vermutlich Mitglied im Mainzer Jakobinerklub. Becker wettert in seinem Bericht über den Mittelrhein über die erbärmliche, durch die Kirche verursachte Rückständigkeit der Bauern; er schaut viel genauer hinter die beschauliche Kulisse
als frühere Autoren. 1798 veröffentlichte er eine scharfe Kritik an Metternich, weshalb er verhaftet wurde. 1800 gründete er zusammen mit Lassaulx in Koblenz die Zeitung BEWOHNER DES WESTRHEINS, die 1803 in KOBLENZER ZEITUNG umbenannt wurde. Becker starb bei einem Reitunfall.
Zu dokumentarischen Zwecken ist in den Anhang Beckers „Idiotikon aus dem Moseldepartement“, ein Lexikon der Volkssprache, aufgenommen worden. Einige Wörter sind in der Umgangssprache noch im Umlauf, andere haben eine starke Bedeutungswandlung erfahren. – Aus demselben Grund ist die Liste der Mainzer Klubbisten aus dem ansonsten recht polemischen Göchhausen (siehe Literaturverzeichnis) hier eingefügt worden.
Aktualisiert: 2023-06-19
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Johann Nikolaus Becker (1773-1809) war Jurist und Schriftsteller. Er wurde in Beilstein bei Cochem geboren; sein Vater war gräflich Metternichscher Kellereiverwalter. Gefördert von seinem Landesherrn, dem Fürsten von Metternich-Winneburg, studierte Becker in Mainz und Göttingen Jura und schloss das Studium wahrscheinlich mit einer Promotion ab.
1792/93 war er vermutlich Mitglied im Mainzer Jakobinerklub. Becker wettert in seinem Bericht über den Mittelrhein über die erbärmliche, durch die Kirche verursachte Rückständigkeit der Bauern; er schaut viel genauer hinter die beschauliche Kulisse
als frühere Autoren. 1798 veröffentlichte er eine scharfe Kritik an Metternich, weshalb er verhaftet wurde. 1800 gründete er zusammen mit Lassaulx in Koblenz die Zeitung BEWOHNER DES WESTRHEINS, die 1803 in KOBLENZER ZEITUNG umbenannt wurde. Becker starb bei einem Reitunfall.
Zu dokumentarischen Zwecken ist in den Anhang Beckers „Idiotikon aus dem Moseldepartement“, ein Lexikon der Volkssprache, aufgenommen worden. Einige Wörter sind in der Umgangssprache noch im Umlauf, andere haben eine starke Bedeutungswandlung erfahren. – Aus demselben Grund ist die Liste der Mainzer Klubbisten aus dem ansonsten recht polemischen Göchhausen (siehe Literaturverzeichnis) hier eingefügt worden.
Aktualisiert: 2023-06-19
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Johann Nikolaus Becker (1773-1809) war Jurist und Schriftsteller. Er wurde in Beilstein bei Cochem geboren; sein Vater war gräflich Metternichscher Kellereiverwalter. Gefördert von seinem Landesherrn, dem Fürsten von Metternich-Winneburg, studierte Becker in Mainz und Göttingen Jura und schloss das Studium wahrscheinlich mit einer Promotion ab.
1792/93 war er vermutlich Mitglied im Mainzer Jakobinerklub. Becker wettert in seinem Bericht über den Mittelrhein über die erbärmliche, durch die Kirche verursachte Rückständigkeit der Bauern; er schaut viel genauer hinter die beschauliche Kulisse
als frühere Autoren. 1798 veröffentlichte er eine scharfe Kritik an Metternich, weshalb er verhaftet wurde. 1800 gründete er zusammen mit Lassaulx in Koblenz die Zeitung BEWOHNER DES WESTRHEINS, die 1803 in KOBLENZER ZEITUNG umbenannt wurde. Becker starb bei einem Reitunfall.
Zu dokumentarischen Zwecken ist in den Anhang Beckers „Idiotikon aus dem Moseldepartement“, ein Lexikon der Volkssprache, aufgenommen worden. Einige Wörter sind in der Umgangssprache noch im Umlauf, andere haben eine starke Bedeutungswandlung erfahren. – Aus demselben Grund ist die Liste der Mainzer Klubbisten aus dem ansonsten recht polemischen Göchhausen (siehe Literaturverzeichnis) hier eingefügt worden.
Aktualisiert: 2023-06-19
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Johann Nikolaus Becker (1773-1809) war Jurist und Schriftsteller. Er wurde in Beilstein bei Cochem geboren; sein Vater war gräflich Metternichscher Kellereiverwalter. Gefördert von seinem Landesherrn, dem Fürsten von Metternich-Winneburg, studierte Becker in Mainz und Göttingen Jura und schloss das Studium wahrscheinlich mit einer Promotion ab.
1792/93 war er vermutlich Mitglied im Mainzer Jakobinerklub. Becker wettert in seinem Bericht über den Mittelrhein über die erbärmliche, durch die Kirche verursachte Rückständigkeit der Bauern; er schaut viel genauer hinter die beschauliche Kulisse
als frühere Autoren. 1798 veröffentlichte er eine scharfe Kritik an Metternich, weshalb er verhaftet wurde. 1800 gründete er zusammen mit Lassaulx in Koblenz die Zeitung BEWOHNER DES WESTRHEINS, die 1803 in KOBLENZER ZEITUNG umbenannt wurde. Becker starb bei einem Reitunfall.
Zu dokumentarischen Zwecken ist in den Anhang Beckers „Idiotikon aus dem Moseldepartement“, ein Lexikon der Volkssprache, aufgenommen worden. Einige Wörter sind in der Umgangssprache noch im Umlauf, andere haben eine starke Bedeutungswandlung erfahren. – Aus demselben Grund ist die Liste der Mainzer Klubbisten aus dem ansonsten recht polemischen Göchhausen (siehe Literaturverzeichnis) hier eingefügt worden.
Aktualisiert: 2023-06-15
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«Ich habe die Freiheit verbreitet, die Menschenrechte!», sagt Pierre Dumanet, Scharfschütze, von Paris, als er 1798 im französischen Heer gegen Nidwalden zieht. – «Ich habe die Freiheit verteidigt, unsere Freiheit!», entgegnet Aloisi Allweger, Bauer von Obbürgen. Was die beiden in ihren fiktiven Zitaten nicht sagen: Die Franzosen verbreiten die Menschenrechte mit Gewalt und Krieg, und die Nidwaldner verteidigen bis im April 1798 ein politisches System, an dem sie mit Landvögten und Untertanen teilhaben.
«Zweierlei Freiheiten» ermöglicht eine neue Perspektive auf den dramatischen ersten Anlauf zur modernen Schweiz, die Helvetik 1798–1803. Das Buch versteht sich als «Historische Revue», nutzt vielfältige Bildquellen, bietet übersichtliche Karten und erklärt historische Zusammenhänge leserfreundlich und spannend. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf dem kollektiven Erinnern. Auch die Ereignisse von 1798 erhalten ihre volle Bedeutung erst durch die «Geschichte der Geschichte».
Aktualisiert: 2023-06-06
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«Ich habe die Freiheit verbreitet, die Menschenrechte!», sagt Pierre Dumanet, Scharfschütze, von Paris, als er 1798 im französischen Heer gegen Nidwalden zieht. – «Ich habe die Freiheit verteidigt, unsere Freiheit!», entgegnet Aloisi Allweger, Bauer von Obbürgen. Was die beiden in ihren fiktiven Zitaten nicht sagen: Die Franzosen verbreiten die Menschenrechte mit Gewalt und Krieg, und die Nidwaldner verteidigen bis im April 1798 ein politisches System, an dem sie mit Landvögten und Untertanen teilhaben.
«Zweierlei Freiheiten» ermöglicht eine neue Perspektive auf den dramatischen ersten Anlauf zur modernen Schweiz, die Helvetik 1798–1803. Das Buch versteht sich als «Historische Revue», nutzt vielfältige Bildquellen, bietet übersichtliche Karten und erklärt historische Zusammenhänge leserfreundlich und spannend. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf dem kollektiven Erinnern. Auch die Ereignisse von 1798 erhalten ihre volle Bedeutung erst durch die «Geschichte der Geschichte».
Aktualisiert: 2023-05-18
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Vorwort
Der vorliegende Auszug aus den Briefen eines Reichsdeputierten beim Friedenskongress in Rastatt im Jahre 1797 – 1800 befasst sich nur mit den Reichsstädten, ihre Entstehung etc.
Es ist ein kleiner Abriss, wie ihn der Autor des Briefes sieht.
Ich hege indessen die Vermutung, dass derjenige, der diese Briefe veröffentlicht und sich als Freund des Briefeschreibers ausgibt, der gleiche ist, wie der Briefeschreiber. Viel zu sehr gleitet er in diesem zweiten Teil der Briefe in philosophisches und überflüssiges ab. Die Briefe selbst enthalten nichts persönliches, außer der Grußformel am Schluss. Es wird in keinem auf die Antworten des Briefempfängers eingegangen. So entsteht der Eindruck, dass hier kein Briefwechsel stattgefunden hat.
Wie dem auch sei, ich fand die Betrachtung über Reichsstädte so interessant und geschichtlich relevant, dass ich diese aus der Briefsammlung von 1798 ausgliederte und als einfaches e-book anbiete.
Erik Schreiber, im Dezember 2019
Aktualisiert: 2023-05-10
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«Ich habe die Freiheit verbreitet, die Menschenrechte!», sagt Pierre Dumanet, Scharfschütze, von Paris, als er 1798 im französischen Heer gegen Nidwalden zieht. – «Ich habe die Freiheit verteidigt, unsere Freiheit!», entgegnet Aloisi Allweger, Bauer von Obbürgen. Was die beiden in ihren fiktiven Zitaten nicht sagen: Die Franzosen verbreiten die Menschenrechte mit Gewalt und Krieg, und die Nidwaldner verteidigen bis im April 1798 ein politisches System, an dem sie mit Landvögten und Untertanen teilhaben.
«Zweierlei Freiheiten» ermöglicht eine neue Perspektive auf den dramatischen ersten Anlauf zur modernen Schweiz, die Helvetik 1798–1803. Das Buch versteht sich als «Historische Revue», nutzt vielfältige Bildquellen, bietet übersichtliche Karten und erklärt historische Zusammenhänge leserfreundlich und spannend. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf dem kollektiven Erinnern. Auch die Ereignisse von 1798 erhalten ihre volle Bedeutung erst durch die «Geschichte der Geschichte».
Aktualisiert: 2023-05-09
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«Ich habe die Freiheit verbreitet, die Menschenrechte!» sagt Pierre Dumanet, Scharfschütze, von Paris, als er 1798 im französischen Heer gegen Nidwalden zieht. – «Ich habe die Freiheit verteidigt, unsere Freiheit!» entgegnet Aloisi Allweger, Bauer von Obbürgen. Was die beiden in ihren fiktiven Zitaten nicht sagen: Die Franzosen verbreiten die Menschenrechte mit Gewalt und Krieg, und die Nidwaldner verteidigen bis im April 1798 ein politisches System, an dem sie mit Landvögten und Untertanen teilhaben.
«Zweierlei Freiheiten» ermöglicht eine neue Perspektive auf den dramatischen ersten Anlauf zur modernen Schweiz, die Helvetik 1798–1803. Das Buch versteht sich als «Historische Revue», nutzt vielfältige Bildquellen, bietet übersichtliche Karten und erklärt historische Zusammenhänge leserfreundlich und spannend. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf dem kollektiven Erinnern. Auch die Ereignisse von 1798 erhalten ihre volle Bedeutung erst durch die «Geschichte der Geschichte».
Aktualisiert: 2023-05-08
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Zwischen 1798 und 1815 stand auf Messers Schneide, ob die Schweiz wie Venedig, Polen und Hunderte deutsche Länder unwiederbringlich von der europäischen Landkarte verschwinden sollte. Napoleon wirkte 1798 wesentlich daran mit, dass Frankreich die Schweiz angriff und eroberte. Die darauffolgenden Phasen der Helvetik, der Mediation und des Wiener Kongresses prägten die Schweiz nachhaltig. Insbesondere als Napoleon 1803 die Mediation stiftete und mit der Gründung von sechs neuen Kantonen die bürgerkriegsähnlichen Zustände beendete, schuf er eine wichtige Grundlage der modernen Schweiz. Napoleon und die Schweiz ist die erste Gesamtdarstellung zu Napoleon Bonapartes Wirken in der Schweiz. Dabei erläutert der Historiker und Napoleon-Experte Thomas Schuler anschaulich die Ursachen und Folgen der «Franzosenzeit» für die Schweiz und deren Position in Europa. Er eröffnet einen neuen Blick auf Napoleon, indem er sich auf Archiv- und Literaturrecherchen und auf Besuche an einschlägi-gen Schauplätzen stützt – nicht nur in der Schweiz und in Deutschland, sondern auch an der weissrussischen Beresina, wo Schweizer Soldaten für Napoleon kämpften. So verknüpft Schuler die spannende Schilderung der Ereignisse zwischen 1789 und 1815 mit unserer Gegenwart und macht deutlich, wie bedeutend Napoleon für die Schweiz war und wie viel aus dieser Zeit bis heute wirksam ist.
Aktualisiert: 2023-01-18
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Zwischen 1798 und 1815 stand auf Messers Schneide, ob die Schweiz wie Venedig, Polen und Hunderte deutsche Länder unwiederbringlich von der europäischen Landkarte verschwinden sollte. Napoleon wirkte 1798 wesentlich daran mit, dass Frankreich die Schweiz angriff und eroberte. Die darauffolgenden Phasen der Helvetik, der Mediation und des Wiener Kongresses prägten die Schweiz nachhaltig. Insbesondere als Napoleon 1803 die Mediation stiftete und mit der Gründung von sechs neuen Kantonen die bürgerkriegsähnlichen Zustände beendete, schuf er eine wichtige Grundlage der modernen Schweiz. Napoleon und die Schweiz ist die erste Gesamtdarstellung zu Napoleon Bonapartes Wirken in der Schweiz. Dabei erläutert der Historiker und Napoleon-Experte Thomas Schuler anschaulich die Ursachen und Folgen der «Franzosenzeit» für die Schweiz und deren Position in Europa. Er eröffnet einen neuen Blick auf Napoleon, indem er sich auf Archiv- und Literaturrecherchen und auf Besuche an einschlägi-gen Schauplätzen stützt – nicht nur in der Schweiz und in Deutschland, sondern auch an der weissrussischen Beresina, wo Schweizer Soldaten für Napoleon kämpften. So verknüpft Schuler die spannende Schilderung der Ereignisse zwischen 1789 und 1815 mit unserer Gegenwart und macht deutlich, wie bedeutend Napoleon für die Schweiz war und wie viel aus dieser Zeit bis heute wirksam ist.
Aktualisiert: 2023-05-04
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Ein Buch über Diversität in sämtlichen Lebensbereichen: politische Gesinnung, sexuelle Orientierung, soziale Einstellung, Freundschaft, Liebe, Zukunftspläne. Inmitten einer Gruppe jugendlicher Ausreißer kollidieren all die groben und feinen Unterschiede zu einem bunten, charakterbildenden Inferno.
Aktualisiert: 2023-03-22
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Jennifer Wingslow ist eine verträumte junge Erwachsene aus dem 21. Jahrhundert, welche seit Kindesbeinen anstrebt in die Fußstapfen ihres verstorbenen Vaters zu treten und durch eine Zeitmaschine diese Möglichkeit erhält. Dabei sieht sie sich mit den Ideologien eines Mannes konfrontiert, der für einen besseren Verlauf der Geschichte kämpft und dafür nicht vor Mord zurückschreckt.
Aktualisiert: 2023-03-22
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Vorwort
Der vorliegende Auszug aus den Briefen eines Reichsdeputierten beim Friedenskongress in Rastatt im Jahre 1797 – 1800 befasst sich nur mit den Reichsstädten, ihre Entstehung etc.
Es ist ein kleiner Abriss, wie ihn der Autor des Briefes sieht.
Ich hege indessen die Vermutung, dass derjenige, der diese Briefe veröffentlicht und sich als Freund des Briefeschreibers ausgibt, der gleiche ist, wie der Briefeschreiber. Viel zu sehr gleitet er in diesem zweiten Teil der Briefe in philosophisches und überflüssiges ab. Die Briefe selbst enthalten nichts persönliches, außer der Grußformel am Schluss. Es wird in keinem auf die Antworten des Briefempfängers eingegangen. So entsteht der Eindruck, dass hier kein Briefwechsel stattgefunden hat.
Wie dem auch sei, ich fand die Betrachtung über Reichsstädte so interessant und geschichtlich relevant, dass ich diese aus der Briefsammlung von 1798 ausgliederte und als einfaches e-book anbiete.
Erik Schreiber, im Dezember 2019
Aktualisiert: 2023-02-13
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