Bianca Rundshagen untersucht, ob durch eine Verknüpfung von Umwelt- und Handelsabkommen der umweltpolitische Kooperationsgrad erhöht und eine Wohlfahrtssteigerung für die beteiligten Staaten erreicht werden kann. Sie zeigt, welche institutionellen Rahmenbedingungen nötig sind, damit freie Koalitionsbildungen auf beiden politischen Ebenen zum Erfolg führen können.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Bianca Rundshagen untersucht, ob durch eine Verknüpfung von Umwelt- und Handelsabkommen der umweltpolitische Kooperationsgrad erhöht und eine Wohlfahrtssteigerung für die beteiligten Staaten erreicht werden kann. Sie zeigt, welche institutionellen Rahmenbedingungen nötig sind, damit freie Koalitionsbildungen auf beiden politischen Ebenen zum Erfolg führen können.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Zum Werk
Das Handbuch enthält Darstellungen zu den Ländern, mit deren Staatsangehörigen in größerem Umfang familienrechtliche Beziehungen zu Deutschland existieren. Der anwaltliche Berater kann sich dadurch einen schnellen Überblick zur aktuellen Rechtslage im Familienrecht der jeweiligen Länder verschaffen und im Rahmen eines Mandats kompetente Auskünfte erteilen.
Nach einem einheitlichen Gliederungsschema enthalten alle Länderberichte Ausführungen zu den Themen:Rechts- und GeschäftsfähigkeitEhe und EhewirkungenEhescheidungScheidungsfolgen (Sorgerecht, Umgangsrecht, Unterhaltsrecht, Vermögensfragen, Wohnung und Hausrat, Name, Staatsangehörigkeit)Nichteheliche LebensformenAbstammungFamilieAdoptionInt. Privat- und ProzessrechtJede Landesdarstellung ist in einem separaten Faszikel enthalten.
Bei Rechtsänderungen werden die betroffenen Kapitel in einem Guss aktualisiert. Das Einordnen der Ergänzungen ist mit wenigen Handgriffen erledigt.
In dem allen Abonnenten eingerichteten kostenfreien Onlinezugang sind zu allen behandelten Staaten einschlägige Texte in der Originalsprache, in englischer Sprache oder in deutscher Übersetzung vorhanden. Dort befinden sich auch aktuelle Hinweise in Ergänzung zu den vorhandenen Länderberichten, die insoweit gekennzeichnet sind.
Zielgruppe
Für Rechtsanwaltschaft mit Interessensschwerpunkt Familienrecht, Fachanwaltschaft für Familienrecht, Richterschaft und Notariate sowie alle Institutionen, die sich mit Rechtsfragen bei binationalen Ehen befassen.
Aktualisiert: 2023-06-23
Autor:
M. M. Abidi,
N. Abokal,
B. M. Adam,
A. Albuquerque,
C. Barsan,
T. Blaser,
U. Blümel,
S. Bueb,
O. Z. Debryckyi,
K. Degener,
R. Dobrovodský,
H. El Akrat,
R. Enßlin,
A. Firsching,
M. Frimmel,
I. Fritze,
I. Gallala-Arndt,
A. Ganz,
D. Gratz,
A. Hanke,
M. Heitmüller,
A Hübner,
V. Ibrahimaga,
S. Jegutidse,
A. J. Jelic,
G. Kaman Kaplan,
S. Katzenmaier,
R. Kelsey,
M. Klose,
L. Kyritsis,
C. Laidlaw,
M. Leipold,
Saskia Lettmaier,
D. L. Luters-Thümmel,
C. A. Mentler,
K. Meyer,
K. G. Mladenova,
M. Nademleinsky,
M. Nagata,
V. Nemet,
N. Nicholls,
M. Oldenburger,
M. T. Pareja de Conrad,
P. Perona Feu,
M. Pöpken,
S. Reinel,
J. Rieck,
Jürgen Rieck,
D. Schäfer,
A. Sezaite,
S. Smehyl,
R. Süß,
C. Szabó,
E. Unger,
J. Vinnen,
M. Volaj,
E. Werner,
M. Yunko
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Die Europäisierung des internationalen Familienverfahrensrechts hat durch das Inkrafttreten der Verordnung (EG) Nr. 2201/2003 über die Zuständigkeit und die Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in Ehesachen und in Verfahren betreffend die elterliche Verantwortung und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 1347/2000 einen neuen Höhepunkt erreicht. Im Bereich der Eheverfahren haben sich zur Verordnung Nr. 1347/2000 (EheVO) keine wesentlichen Neuerungen ergeben. Maßgebliche Veränderungen sind aber im Hinblick auf die Verfahren betreffend die elterliche Verantwortung vorgenommen worden. Diese bilden den Gegenstand dieser Arbeit. Die Untersuchung widmet sich zunächst dem sachlichen Anwendungsbereich der Brüssel-IIa-VO. Im weiteren Verlauf analysiert und erläutert die Verfasserin die Regelungen zur internationalen Zuständigkeit und zur internationalen Kindesentführung. Abschließend wird die Brüssel-IIa-VO in das System der bestehenden Regelungen über die internationale Zuständigkeit für elterliche Verantwortung eingeordnet, wobei dem Verhältnis zum Haager Kinderschutzübereinkommen besondere Bedeutung beigemessen wird.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Die Europäisierung des internationalen Familienverfahrensrechts hat durch das Inkrafttreten der Verordnung (EG) Nr. 2201/2003 über die Zuständigkeit und die Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in Ehesachen und in Verfahren betreffend die elterliche Verantwortung und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 1347/2000 einen neuen Höhepunkt erreicht. Im Bereich der Eheverfahren haben sich zur Verordnung Nr. 1347/2000 (EheVO) keine wesentlichen Neuerungen ergeben. Maßgebliche Veränderungen sind aber im Hinblick auf die Verfahren betreffend die elterliche Verantwortung vorgenommen worden. Diese bilden den Gegenstand dieser Arbeit. Die Untersuchung widmet sich zunächst dem sachlichen Anwendungsbereich der Brüssel-IIa-VO. Im weiteren Verlauf analysiert und erläutert die Verfasserin die Regelungen zur internationalen Zuständigkeit und zur internationalen Kindesentführung. Abschließend wird die Brüssel-IIa-VO in das System der bestehenden Regelungen über die internationale Zuständigkeit für elterliche Verantwortung eingeordnet, wobei dem Verhältnis zum Haager Kinderschutzübereinkommen besondere Bedeutung beigemessen wird.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Die Europäisierung des internationalen Familienverfahrensrechts hat durch das Inkrafttreten der Verordnung (EG) Nr. 2201/2003 über die Zuständigkeit und die Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in Ehesachen und in Verfahren betreffend die elterliche Verantwortung und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 1347/2000 einen neuen Höhepunkt erreicht. Im Bereich der Eheverfahren haben sich zur Verordnung Nr. 1347/2000 (EheVO) keine wesentlichen Neuerungen ergeben. Maßgebliche Veränderungen sind aber im Hinblick auf die Verfahren betreffend die elterliche Verantwortung vorgenommen worden. Diese bilden den Gegenstand dieser Arbeit. Die Untersuchung widmet sich zunächst dem sachlichen Anwendungsbereich der Brüssel-IIa-VO. Im weiteren Verlauf analysiert und erläutert die Verfasserin die Regelungen zur internationalen Zuständigkeit und zur internationalen Kindesentführung. Abschließend wird die Brüssel-IIa-VO in das System der bestehenden Regelungen über die internationale Zuständigkeit für elterliche Verantwortung eingeordnet, wobei dem Verhältnis zum Haager Kinderschutzübereinkommen besondere Bedeutung beigemessen wird.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Die Europäisierung des internationalen Familienverfahrensrechts hat durch das Inkrafttreten der Verordnung (EG) Nr. 2201/2003 über die Zuständigkeit und die Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in Ehesachen und in Verfahren betreffend die elterliche Verantwortung und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 1347/2000 einen neuen Höhepunkt erreicht. Im Bereich der Eheverfahren haben sich zur Verordnung Nr. 1347/2000 (EheVO) keine wesentlichen Neuerungen ergeben. Maßgebliche Veränderungen sind aber im Hinblick auf die Verfahren betreffend die elterliche Verantwortung vorgenommen worden. Diese bilden den Gegenstand dieser Arbeit. Die Untersuchung widmet sich zunächst dem sachlichen Anwendungsbereich der Brüssel-IIa-VO. Im weiteren Verlauf analysiert und erläutert die Verfasserin die Regelungen zur internationalen Zuständigkeit und zur internationalen Kindesentführung. Abschließend wird die Brüssel-IIa-VO in das System der bestehenden Regelungen über die internationale Zuständigkeit für elterliche Verantwortung eingeordnet, wobei dem Verhältnis zum Haager Kinderschutzübereinkommen besondere Bedeutung beigemessen wird.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Auf Basis einer Betrachtung der moralischen Verantwortlichkeit von Staaten in Bezug auf den Klimawandel wird gezeigt, wie der Prozess des Global Stocktakes so gestaltet werden kann, dass er Gerechtigkeitsansprüchen genügt. Außerdem werden Lösungsvorschläge erarbeitet, wie mit Umsetzungs- und anderen Problemen umgegangen werden kann.
Aktualisiert: 2023-06-19
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Auf Basis einer Betrachtung der moralischen Verantwortlichkeit von Staaten in Bezug auf den Klimawandel wird gezeigt, wie der Prozess des Global Stocktakes so gestaltet werden kann, dass er Gerechtigkeitsansprüchen genügt. Außerdem werden Lösungsvorschläge erarbeitet, wie mit Umsetzungs- und anderen Problemen umgegangen werden kann.
Aktualisiert: 2023-06-19
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Als Charles de Gaulle und Konrad Adenauer am 22. Januar 1963 in Paris den Élysée-Vertrag unterzeichnen, wird dieses Abkommen über die deutsch-französische Zusammenarbeit rasch zum Symbol einer seit 1945 allmählich aufgebauten Partnerschaft nach den Kriegen der vor-angegangenen anderthalb Jahrhunderte. Seitdem sind die beiden Nachbarn immer enger zu-sammengerückt und ihre Zusammenarbeit wurde zum wesentlichen Motor für die Einigung Europas. Zahllose Verträge, Staatsbesuche und inoffizielle Konsultationen, aber auch Kultur-austausch und Städtepartnerschaften haben diese Partnerschaft unverbrüchlich gemacht, die gleichwohl auch Konflikte und Spannungen kennt.
Hélène Miard-Delacroix hat diese besondere Beziehung im Nachkriegseuropa klar und kenntnisreich nachgezeichnet. In gesonderten Kapiteln geht sie auch auf gemeinsame wie unterschiedliche Probleme der beiden Länder ein: etwa auf die heftigen Erschütterungen durch 1968, auf den Terrorismus der RAF und der Action Directeoder auf den Umbau der Industriegesellschaft und den unterschiedlichen Umgang mit wirtschaftlichen Krisen.
Aktualisiert: 2023-06-02
Autor:
Rainer Babel,
Nicolas Beaupré,
Guido Braun,
Corine Defrance,
Claire Gantet,
Rolf Große,
Stefan Martens,
Jean-Marie Moeglin,
Peter Palm,
Werner Paravicini,
Ulrich Pfeil,
Bernhard Struck,
Michael Werner
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Als Charles de Gaulle und Konrad Adenauer am 22. Januar 1963 in Paris den Élysée-Vertrag unterzeichnen, wird dieses Abkommen über die deutsch-französische Zusammenarbeit rasch zum Symbol einer seit 1945 allmählich aufgebauten Partnerschaft nach den Kriegen der vor-angegangenen anderthalb Jahrhunderte. Seitdem sind die beiden Nachbarn immer enger zu-sammengerückt und ihre Zusammenarbeit wurde zum wesentlichen Motor für die Einigung Europas. Zahllose Verträge, Staatsbesuche und inoffizielle Konsultationen, aber auch Kultur-austausch und Städtepartnerschaften haben diese Partnerschaft unverbrüchlich gemacht, die gleichwohl auch Konflikte und Spannungen kennt.
Hélène Miard-Delacroix hat diese besondere Beziehung im Nachkriegseuropa klar und kenntnisreich nachgezeichnet. In gesonderten Kapiteln geht sie auch auf gemeinsame wie unterschiedliche Probleme der beiden Länder ein: etwa auf die heftigen Erschütterungen durch 1968, auf den Terrorismus der RAF und der Action Directeoder auf den Umbau der Industriegesellschaft und den unterschiedlichen Umgang mit wirtschaftlichen Krisen.
Aktualisiert: 2023-06-02
Autor:
Rainer Babel,
Nicolas Beaupré,
Guido Braun,
Corine Defrance,
Claire Gantet,
Rolf Große,
Stefan Martens,
Jean-Marie Moeglin,
Peter Palm,
Werner Paravicini,
Ulrich Pfeil,
Bernhard Struck,
Michael Werner
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Die OECD hat sich vor mehr als zehn Jahren mit Fragen der abkommensrechtlichen Einkünftezurechnung im Zusammenhang mit „Partnerships“ intensiv beschäftigt. Die von der OECD entwickelten Thesen versuchen die Abkommensanwendung für jene Fällen zu klären, in denen in den beiden Vertragsstaaten Einkünfte für steuerliche Zwecke unterschiedlichen Rechtsträgern zugerechnet werden. Sie werden seitdem kontrovers diskutiert. Mittlerweile liegen in vielen Ländern Gerichtsentscheidungen vor, die Auskunft darüber geben, wie weit sich die OECD-Auffassungen in der Praxis durchgesetzt haben und wie weit diese Thesen auch auf andere Fälle der Einkünftezurechnung anzuwenden sind. In der Praxis stellen sich gerade aus diesem Blickwinkel bei Investmentfonds, bei Trusts oder aber auch bei der Gruppenbesteuerung eine Vielzahl von Auslegungsfragen. Die derzeit bestehende Rechtsunsicherheit erschwert Steuerplanungsüberlegungen. Im Rahmen dieses Symposions werden Lösungsvorschläge zu diesen Fragen präsentiert und diskutiert.
Aktualisiert: 2023-05-25
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Zusammenspiel zwischen nationalen Vorschriften und Abkommenrecht bei Informationsaustausch Informationsaustausch ist in den letzten Monaten zu einem der wichtigsten Themen des Internationalen Steuerrechts geworden. Österreich und andere Staaten haben unter dem Eindruck der weltweiten Diskussionen ihre Abkommenspolitik verändert. Viele DBA werden in diesem Lichte neu verhandelt. Dies lenkt das Augenmerk auf den Inhalt der maßgebenden völkerrechtlichen Vorschriften. Ebenso ist das Zusammenspiel der Abkommensregelungen über den Informationsaustausch mit den nationalen Vorschriften – wie jenen über das Bankgeheimnis – in den Mittelpunkt des Interesses gerückt. Der Rechtsschutz der Steuerpflichtigen ist dabei von besonderer Bedeutung. Die Vorträge dieses Symposions präsentieren die Ergebnisse eines vom Institut für Österreichisches und Internationales Steuerrecht der WU durchgeführten Forschungsprojekts und behandeln aktuelle Zweifelsfragen und legen die für die Praxis bedeutsamen Rahmenbedingungen dar, die für grenzüberschreitende Wirtschaftsbeziehungen nun relevant sind.
Aktualisiert: 2023-05-25
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Als Charles de Gaulle und Konrad Adenauer am 22. Januar 1963 in Paris den Élysée-Vertrag unterzeichnen, wird dieses Abkommen über die deutsch-französische Zusammenarbeit rasch zum Symbol einer seit 1945 allmählich aufgebauten Partnerschaft nach den Kriegen der vor-angegangenen anderthalb Jahrhunderte. Seitdem sind die beiden Nachbarn immer enger zu-sammengerückt und ihre Zusammenarbeit wurde zum wesentlichen Motor für die Einigung Europas. Zahllose Verträge, Staatsbesuche und inoffizielle Konsultationen, aber auch Kultur-austausch und Städtepartnerschaften haben diese Partnerschaft unverbrüchlich gemacht, die gleichwohl auch Konflikte und Spannungen kennt.
Hélène Miard-Delacroix hat diese besondere Beziehung im Nachkriegseuropa klar und kenntnisreich nachgezeichnet. In gesonderten Kapiteln geht sie auch auf gemeinsame wie unterschiedliche Probleme der beiden Länder ein: etwa auf die heftigen Erschütterungen durch 1968, auf den Terrorismus der RAF und der Action Directeoder auf den Umbau der Industriegesellschaft und den unterschiedlichen Umgang mit wirtschaftlichen Krisen.
Aktualisiert: 2023-05-10
Autor:
Rainer Babel,
Nicolas Beaupré,
Guido Braun,
Corine Defrance,
Claire Gantet,
Rolf Große,
Stefan Martens,
Jean-Marie Moeglin,
Peter Palm,
Werner Paravicini,
Ulrich Pfeil,
Bernhard Struck,
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Als Charles de Gaulle und Konrad Adenauer am 22. Januar 1963 in Paris den Élysée-Vertrag unterzeichnen, wird dieses Abkommen über die deutsch-französische Zusammenarbeit rasch zum Symbol einer seit 1945 allmählich aufgebauten Partnerschaft nach den Kriegen der vor-angegangenen anderthalb Jahrhunderte. Seitdem sind die beiden Nachbarn immer enger zu-sammengerückt und ihre Zusammenarbeit wurde zum wesentlichen Motor für die Einigung Europas. Zahllose Verträge, Staatsbesuche und inoffizielle Konsultationen, aber auch Kultur-austausch und Städtepartnerschaften haben diese Partnerschaft unverbrüchlich gemacht, die gleichwohl auch Konflikte und Spannungen kennt.
Hélène Miard-Delacroix hat diese besondere Beziehung im Nachkriegseuropa klar und kenntnisreich nachgezeichnet. In gesonderten Kapiteln geht sie auch auf gemeinsame wie unterschiedliche Probleme der beiden Länder ein: etwa auf die heftigen Erschütterungen durch 1968, auf den Terrorismus der RAF und der Action Directeoder auf den Umbau der Industriegesellschaft und den unterschiedlichen Umgang mit wirtschaftlichen Krisen.
Aktualisiert: 2023-05-10
Autor:
Rainer Babel,
Nicolas Beaupré,
Guido Braun,
Corine Defrance,
Claire Gantet,
Rolf Große,
Stefan Martens,
Jean-Marie Moeglin,
Peter Palm,
Werner Paravicini,
Ulrich Pfeil,
Bernhard Struck,
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Wenn nach einem Fehlschuss das Wild nicht „im Feuer liegt“, muss der Jäger Schusszeichen interpretieren und Pirschzeichen am Anschuss deuten können. Wie „zeichnet“ das Tier? Welche Pirschzeichen finden sich am Anschuss? Welche Farbe/Konsistenz hat der Schweiß? Sind Schnitthaare oder Knochensplitter vorhanden? Diese und viele weitere Fragen erklärt der erfahrene Jäger und Schweißhundeführer Toni Huber in seinem praktischen Büchlein im Rocktaschenformat. Jeder Jäger kann so vor Ort die aufschlussreichen Abbildungen und Erklärungen mit den Zeichen, die er vorfindet vergleichen.
Aktualisiert: 2021-09-27
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Wenn nach einem Fehlschuss das Wild nicht „im Feuer liegt“, muss der Jäger Schusszeichen interpretieren und Pirschzeichen am Anschuss deuten können. Wie „zeichnet“ das Tier? Welche Pirschzeichen finden sich am Anschuss? Welche Farbe/Konsistenz hat der Schweiß? Sind Schnitthaare oder Knochensplitter vorhanden? Diese und viele weitere Fragen erklärt der erfahrene Jäger und Schweißhundeführer Toni Huber in seinem praktischen Büchlein im Rocktaschenformat. Jeder Jäger kann so vor Ort die aufschlussreichen Abbildungen und Erklärungen mit den Zeichen, die er vorfindet vergleichen.
Aktualisiert: 2021-09-27
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Über zwei Jahrzehnte arbeitete Erika Herbrig in Schloss Cecilienhof in Potsdam, davon die meiste Zeit als Leiterin der Gedenkstätte, die an die Konferenz der Hauptmächte der Antihitlerkoalition im Sommer 1945 erinnerte. Unverändert besuchen Menschen aus aller Welt dieses Haus, in welchem Weltgeschichte geschrieben wurde. Das Potsdamer Abkommen fixierte die europäische Nachkriegsordnung, welche erst mit dem 2+4-Abkommen, 1990 in Moskau unterzeichnet, ihr Ende fand. Und: In Potsdam zeigten die Amerikaner den Russen den atomaren Knüppel. Doch nicht über die große Politik berichtet Erika Herbrig, sondern über ihre Arbeit an diesem Ort. Sie schreibt über Begegnungen und Personen, die dort ihren Weg kreuzten.
Aktualisiert: 2020-10-15
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Auf Basis einer Betrachtung der moralischen Verantwortlichkeit von Staaten in Bezug auf den Klimawandel wird gezeigt, wie der Prozess des Global Stocktakes so gestaltet werden kann, dass er Gerechtigkeitsansprüchen genügt. Außerdem werden Lösungsvorschläge erarbeitet, wie mit Umsetzungs- und anderen Problemen umgegangen werden kann.
Aktualisiert: 2023-04-04
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Das Herz der EU schlägt für den Freihandel – ungeachtet dessen, welche Probleme die Vereinheitlichung von Standards und der Abbau von Zollschranken für Menschenrechte, Demokratie und Natur mit sich bringen.
Abkommen wie TTIP, CETA und Co. geben vor, den gesellschaftlichen Wohlstand steigern zu wollen – tatsächlich dienen sie vorrangig den Interessen von multinationalen Unternehmen und wenigen Reichen.
Dagegen wächst seit Jahren weltweit Widerstand. Ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis kritisiert nicht nur die Auswirkungen verschiedener Abkommen, sondern arbeitet an Blaupausen für eine Handelspolitik, die den Menschen über den Profit stellt und die planetaren Grenzen achtet.
Aktualisiert: 2020-08-25
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