"So wenig als möglich sitzen; keinem Gedanken Glauben schenken, der nicht im Freien geboren ist und bei freier Bewegung", formulierte Friedrich Nietzsche und machte so den Zusammenhang zwischen Gehen und Denken deutlich. Der große Spaziergänger Johann Gottfried Seume meinte gar: "Sowie man im Wagen sitzt, hat man sich sogleich einige Grade von der ursprünglichen Humanität entfernt." Tatsächlich ist das Gehen, Spazieren oder Flanieren für viele Autoren eine unverzichtbare und regelmäßige Tätigkeit, die ihr Denken und Schreiben überhaupt erst ermöglicht. Die Werke großer Schriftstellerinnen und Schriftsteller wie Rousseau, Thoreau, Nietzsche, Woolf, Kierkegaard, Goethe, Walser, Kafka und vieler anderer wären ohne das beständige Zufußgehen undenkbar. Der norwegische Autor Tomas Espedal bündelte die existenzielle Bedeutung des Gehens in dem Satz "Du bist glücklich, weil du gehst". Dieses Lesebuch versammelt exemplarische Texte bedeutender Autoren aus 300 Jahren vom 18. Jahrhundert bis in die heutige Zeit.
Aktualisiert: 2023-05-11
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1989 und 1990: Jahre des Umbruchs. Der Schweizer Journalist Mario, gerade von seiner Frau getrennt, reist kurz vor dem Mauerfall für eine Reportage nach Ostberlin. Was er noch nicht weiß: Der Kalte Krieg reicht auch bis in sein Leben und seine Familie hinein. Ein überraschender, politisch brisanter Roman über eine nahe Vergangenheit, die bis heute nachwirkt.
Aktualisiert: 2023-05-10
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"So wenig als möglich sitzen; keinem Gedanken Glauben schenken, der nicht im Freien geboren ist und bei freier Bewegung", formulierte Friedrich Nietzsche und machte so den Zusammenhang zwischen Gehen und Denken deutlich. Der große Spaziergänger Johann Gottfried Seume meinte gar: "Sowie man im Wagen sitzt, hat man sich sogleich einige Grade von der ursprünglichen Humanität entfernt." Tatsächlich ist das Gehen, Spazieren oder Flanieren für viele Autoren eine unverzichtbare und regelmäßige Tätigkeit, die ihr Denken und Schreiben überhaupt erst ermöglicht. Die Werke großer Schriftstellerinnen und Schriftsteller wie Rousseau, Thoreau, Nietzsche, Woolf, Kierkegaard, Goethe, Walser, Kafka und vieler anderer wären ohne das beständige Zufußgehen undenkbar. Der norwegische Autor Tomas Espedal bündelte die existenzielle Bedeutung des Gehens in dem Satz "Du bist glücklich, weil du gehst". Dieses Lesebuch versammelt exemplarische Texte bedeutender Autoren aus 300 Jahren vom 18. Jahrhundert bis in die heutige Zeit.
Aktualisiert: 2023-05-11
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"So wenig als möglich sitzen; keinem Gedanken Glauben schenken, der nicht im Freien geboren ist und bei freier Bewegung", formulierte Friedrich Nietzsche und machte so den Zusammenhang zwischen Gehen und Denken deutlich. Der große Spaziergänger Johann Gottfried Seume meinte gar: "Sowie man im Wagen sitzt, hat man sich sogleich einige Grade von der ursprünglichen Humanität entfernt." Tatsächlich ist das Gehen, Spazieren oder Flanieren für viele Autoren eine unverzichtbare und regelmäßige Tätigkeit, die ihr Denken und Schreiben überhaupt erst ermöglicht. Die Werke großer Schriftstellerinnen und Schriftsteller wie Rousseau, Thoreau, Nietzsche, Woolf, Kierkegaard, Goethe, Walser, Kafka und vieler anderer wären ohne das beständige Zufußgehen undenkbar. Der norwegische Autor Tomas Espedal bündelte die existenzielle Bedeutung des Gehens in dem Satz "Du bist glücklich, weil du gehst". Dieses Lesebuch versammelt exemplarische Texte bedeutender Autoren aus 300 Jahren vom 18. Jahrhundert bis in die heutige Zeit.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Das ehemalige Kloster Tegernsee ist in ganz besonderer Weise in die Landschaft am nördlichen Alpenrand eingebettet. Es blickt auf eine über 1.350-jährige Geschichte zurück, die in Teilen noch in der jetzigen Pfarrkirche St. Quirinus ablesbar ist.
Vertiefte Einblicke ermöglichten verschiedene Sicherungs- und Sanierungsarbeiten in den letzten Jahrzehnten:
Vom Untergrund mit den Resten der Vorgängerbauten bis zum Dachstuhl ließen sich neue Erkenntnisse gewinnen.
Besondere Einsichten ergab dabei die Öffnung des Sarkophags der Stifter des Klosters, der Brüder Otkar und Adalbert aus der Familie der Huosi; Letzterer ist als erster Abt in Tegernsee bekannt.
Die Brüder selbst, ihre Geschichte und das, was ihnen an Textilien ins Grab mitgegeben wurde, bilden den Kern dieser multidisziplinären Publikation, die auch von der Legende Abschied nimmt, das Kloster sei bereits 746 gegründet worden – zu dieser Zeit wären Otkar und Adalbert noch Kinder gewesen.
Aktualisiert: 2022-06-30
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Die drohende Gefahr für das friedliebende Drachenland durch den bösartigen Druiden Snordas wird täglich greifbarer. Selbst in der Hochburg der Drachen sind Elfen und Menschen nicht mehr sicher.
Die ganze Hoffnung der Drachenländer liegt auf Adalbert von Tronte, dem lang ersehnten Erwarteten. Doch bevor er als Drachenreiter die Verbündeten im Kampf anführen kann, muss er die Seele von Allturith retten, die er in seiner Brust trägt. Unterstützt wird er dabei von dem goldenen Drachen Merthurillh.
Unterdessen bleibt Snordas nicht tatenlos. Sein gefährlichster Krieger, der Feuerkopf Furtrillorrh, hat ihre Spur bereits aufgenommen.
Ein mörderischer Wettlauf gegen die Zeit beginnt.
Aktualisiert: 2019-12-09
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Ausgehend von Albert Schweitzer, der mit seiner bahnbrechenden (natur-)ethischen Maxime der Ehrfurcht vor dem Leben ein achtungsvolles Verhalten gegenüber nicht-menschlichen Lebewesen im philosophischen Denken inauguriert, wird bei seinem Zeitgenossen, dem Dialogiker und Religionsphilosophen Martin Buber, eine argumentative Fortführung dieses Ansatzes von der Autorin festgestellt und verfolgt: Vor dem Hintergrund der chassidischen Überlieferung prägt Buber – in Kombination mit seinem Dialogdenken – die singuläre Devise der Heiligung des Alltags, welche auf ein weihevolles Verhalten auch in Bezug auf Gegenstände und alltägliche Situationen im Allgemeinen abstellt. Gleichsam die Figuration des Projektes liefert schließlich der Schriftsteller Adalbert Stifter, der (bereits über ein halbes Jahrhundert zuvor) in seinem philosophisch relevanten Werk Der Nachsommer eine idealisierte Alltäglichkeit anhand einer ihresgleichen suchenden Beispielfülle und Deskriptionsakribie paradigmatisch vor Augen führt, und mittels der Protagonisten exemplarisch vorleben lässt.
Ziel dieses Buches ist es, die Orientierungen der drei Ansätze herauszustellen und in praktisch-philosophischer Hinsicht als Wege zum gelingenden Leben zu präsentieren.
Aktualisiert: 2023-02-14
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»So wenig als möglich sitzen; keinem Gedanken Glauben schenken, der nicht im Freien geboren ist und bei freier Bewegung«, formulierte Friedrich Nietzsche und machte so den Zusammenhang zwischen Gehen und Denken deutlich. Der große Spaziergänger Johann Gottfried Seume meinte gar: »Sowie man im Wagen sitzt, hat man sich sogleich einige Grade von der ursprünglichen Humanität entfernt.« Tatsächlich ist das Gehen, Spazieren oder Flanieren für viele Autoren eine unverzichtbare und regelmäßige Tätigkeit, die ihr Denken und Schreiben überhaupt erst ermöglicht. Die Werke großer Schriftstellerinnen und Schriftsteller wie Rousseau, Thoreau, Nietzsche, Woolf, Kierkegaard, Goethe, Walser, Kafka und vieler anderer wären ohne das beständige Zufußgehen undenkbar. Der norwegische Autor Tomas Espedal bündelte die existenzielle Bedeutung des Gehens in dem Satz »Du bist glücklich, weil du gehst«. Dieses Lesebuch versammelt exemplarische Texte bedeutender Autoren aus 300 Jahren vom 18. Jahrhundert bis in die heutige Zeit.
Aktualisiert: 2022-10-13
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"So wenig als möglich sitzen; keinem Gedanken Glauben schenken, der nicht im Freien geboren ist und bei freier Bewegung", formulierte Friedrich Nietzsche und machte so den Zusammenhang zwischen Gehen und Denken deutlich. Der große Spaziergänger Johann Gottfried Seume meinte gar: "Sowie man im Wagen sitzt, hat man sich sogleich einige Grade von der ursprünglichen Humanität entfernt." Tatsächlich ist das Gehen, Spazieren oder Flanieren für viele Autoren eine unverzichtbare und regelmäßige Tätigkeit, die ihr Denken und Schreiben überhaupt erst ermöglicht. Die Werke großer Schriftstellerinnen und Schriftsteller wie Rousseau, Thoreau, Nietzsche, Woolf, Kierkegaard, Goethe, Walser, Kafka und vieler anderer wären ohne das beständige Zufußgehen undenkbar. Der norwegische Autor Tomas Espedal bündelte die existenzielle Bedeutung des Gehens in dem Satz "Du bist glücklich, weil du gehst". Dieses Lesebuch versammelt exemplarische Texte bedeutender Autoren aus 300 Jahren vom 18. Jahrhundert bis in die heutige Zeit.
Aktualisiert: 2023-04-15
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1989 und 1990: Jahre des Umbruchs. Der Schweizer Journalist Mario, gerade von seiner Frau getrennt, reist kurz vor dem Mauerfall für eine Reportage nach Ostberlin. Was er noch nicht weiß: Der Kalte Krieg reicht auch bis in sein Leben und seine Familie hinein. Ein überraschender, politisch brisanter Roman über eine nahe Vergangenheit, die bis heute nachwirkt.
Aktualisiert: 2023-02-24
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Aktualisiert: 2020-09-01
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Aktualisiert: 2020-09-01
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Aktualisiert: 2020-09-01
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«Der Wal Adalbert» erzählt die Geschichte eines grossen Wals und eines kleinen Affen, die unterschiedlicher nicht sein können. Adalbert will keine Fische mehr essen und beschliesst, eine Insel samt Bäumen und Früchten darauf zu verspeisen. Er hat jedoch nicht damit gerechnet, dass ein kleiner Affe auf der Insel lebt und sich dagegen wehrt ...
Aktualisiert: 2022-06-17
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Untersucht werden in der vorliegenden Arbeit Stifters Erzählungen «Der Hagestolz», «Der Waldsteig», «Die Narrenburg» und «Turmalin». Es wird gezeigt, dass in jedem dieser Werke Stifters Menschenbild in zweierlei Gestalt gegenwärtig ist: in den Narren, die wir im Unterschied zu Stifter eher als Sonderlinge bezeichnen würden, und in den heilen Menschen, die Stifter den Narren gegenüberstellt. Das Hauptinteresse gilt der Frage, welcher erzählerischen Mittel sich Stifter bedient, um zwischen heiler und närrischer Welt einen Bezug zu schaffen. Da Stifter das Narrenthema von den Anfängen bis in die Reifezeit hinein immer wieder aufgegriffen hat, gewährt die Arbeit wertvolle Einblicke in die schriftstellerische Entwicklung des Dichters.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Adalbert Stiferts Spielart des poetischen Realismus hat eine betont einheitliche Weltschau. Aus der engen Verknüpfung seiner ästhetischethischen Prämissen leitet der Autor die politischen und sozialen Grundsätze ab, bestätigt dessen von Goethe mitgeprägte Natur- und Kunstanschauung und hebt spürbare aufklärerische und katholisch-christiche Einflüsse hervor, die seinen eigentümlichen Konservatismus kennzeichnen.
Aktualisiert: 2019-12-19
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In der vorliegenden Arbeit wird nicht die Kunstanschauung Adalbert Stifters ins Zentrum gestellt, sondern der Schönheitsbegriff. Dadurch wird der Blick frei für die Wandlungen, die die Schönheitsvorstellung Stifters im Laufe der Entwicklung erfährt, und für die Struktur seines Schönheitsbegriffes, die wesentlich von derjenigen der klassischen Aesthetik abweicht.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Die Untersuchung analysiert und beschreibt Formstrukturen im Werk Adalbert Stifters, deren grundlegende ästhetische Funktion von der Sonderforschung bisher nicht angemessen erfaßt wurde. Eine Strukturanalyse der Erzählung «Zwei Schwestern» zeigt beispielhaft, wie vor allem die Sinnstruktur des Weges, die Funktion des Beschreibens und bestimmte Grundmotive der Weltbetrachtung Plotins für den Leser ästhetische Erfahrung begründen.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Die insgesamt sieben werkimmanenten Textanalysen zum Erzählwerk Stifters aus den 1840er Jahren und die ebenso ausführliche Interpretation zu Kellers Erzählung «Spiegel, das Kätzchen» von 1856 gehen von der Frage aus, was diese beiden poetischen Realisten weltanschaulich oder gar erzählmethodisch miteinander verbindet. Die Untersuchungen bekunden immer wieder Stifters und Kellers Besorgnis um ein Schwinden allgemein menschlicher Werte im Zeitalter der anbrechenden Moderne. So sehr sich Stifter und Keller erzähltechnisch voneinander abheben – Stifter als malender Detailschilderer symbolischer Landschaftspanoramas, Keller als ironisch-satirischer Humorist mit seiner Vorliebe für ältere Volksliteratur –, so wesensverwandt sind sie sich wiederum im Bereich des Pädagogisch-Didaktischen in ihren gesellschaftskritischen Blosslegungen menschlicher Schwächen und Exzesse.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Adalbert Stifters zwölf impressionistische, buntfarbige Essays für eine Sammlung von Kleinportraits über Wien und die Wiener (1841-1844) heben sich grundsätzlich von seinem fiktionalen Erzählwerk ab: Es sind «Studien» einer gänzlich «anderen», das heisst autobiographischen und weltanschaulichen Eigenart. Es sind Stifters impressionistische Erzählportraits seiner Beobachtungen, Eindrücke und Vermutungen über seine neue Lebenslage in der Habsburger Metropole, die ihn zwanzig Jahre zunächst als Universitätsstudent und hernach als Privatlehrer bis zur 1848-Revolution beherbergen sollte. In seinen Essays verbinden sich mit viel Humor, Komik und Ironie getarnte Gesellschafts- und Modekritik mit einer elegischen Nostalgie nach ländlicher Natürlichkeit, Einfachheit und Abgeschiedenheit. Scharfe Bilderskizzen sowie lockere Pinselstriche über die Wohn- und Lebensweisen gewisser Bevölkerungsteile unterschiedlichen Milieus wechseln ab mit weltanschaulichen Überlegungen über eine Metropole im Spannungsverhältnis zwischen althergebrachter Beschaulichkeit und dem Anbruch der materialistischen Neuzeit.
Aktualisiert: 2019-12-19
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