Der Tod in Potenzen

Der Tod in Potenzen von Stölzel,  Simone
In „Der Tod in Potenzen“ sucht Privatdetektiv Walter Hertz nach dem Homöopathen Dr. Simon Geiger, der seit Wochen spurlos verschwunden ist, und stößt auf vielerlei Seltsamkeiten. Geiger begegnet ihm wiederholt in seinen Träumen, merkwürdige Gegenstände und Symbole tauchen auf, von einem Tag auf den anderen erhält er anonyme Drohanrufe. Hertz muss sich mit versponnenen Homöopathen und aggressiven Schulmedizinern, enttäuschten Frauen und immer wieder mit der Frage auseinandersetzen, was für abgründige Forschungen Geiger eigentlich betrieben hat. Dabei scheint alles um zwei Themen zu kreisen: Was ist eigentlich die Zeit? Und: Was geschieht mit uns, wenn wir auf vernünftige Fragen keine plausiblen Antworten erhalten? Hier geht es um ein hintersinniges Spiel mit verschiedenen Reflexions- und Bedeutungsebenen, um schwarzromantische Motive wie um philosophische Ideen, die mehr Fragen als Antworten aufwerfen. Und dabei dürfen die Leser dem Detektiv beim Denken stets über die Schulter schauen.
Aktualisiert: 2019-05-29
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Spiegel-Spiel

Spiegel-Spiel von Marx,  Christoph Andreas
Die Game-Designerin Mira ist von einem Tag auf den anderen verschwunden. Seither wird ihr Freund Mark nachts von einem immer gleichen, rätselhaften Verfolgungstraum heimgesucht. Nach Monaten der Ungewissheit nimmt er die Suche nach ihr noch einmal auf. Die Spuren führen ihn kreuz und quer durch Berlin, in die Welt seiner Träume und in die Welt, die Mira mit ihrem letzten Computerspiel geschaffen hat. Doch die Grenzen zwischen diesen Welten scheinen mehr und mehr zu verschwimmen: Was ist Realität? Was ist Spiegelung? Und woher wissen wir, auf welcher Seite des Spiegels wir uns befinden?
Aktualisiert: 2019-05-29
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Frei nach Schopenhauer

Frei nach Schopenhauer von Böhmer,  Otto A
Fitzroy kämpft: gegen das eigene Schwergewicht und das der Welt, gegen den inneren Schweinehund, gegen die allgemeine Verblödung – und überhaupt. Denn Professor Dr. Egidius Fitzroy ist Philosoph, freischaffender, ja freischwebender Philosoph. In seiner Philosophischen Praxis berät er Menschen, die sich mit Sinnfragen und Lebensproblemen an ihn wenden. Indem wir ihm dabei über die Schulter schauen, lernen wir nicht nur ihn, sondern auch etliche andere wunderliche Zeitgenossen kennen, wobei geistreiche Einfälle, witzige Sprüche und Schopenhauer’sche Lebensweisheit nicht zu kurz kommen. Doch dann muss Fitzroy Frankfurt verlassen, da die Internationale Schopenhauer Gesellschaft ihn zur Bewährung auf ein Kreuzfahrtschiff schickt. Nur wenig begeistert bricht er auf zu einer Seefahrt, die nicht nur lustig ist und die sein Leben verändern wird.
Aktualisiert: 2019-05-29
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Felapton oder Das letzte Glück

Felapton oder Das letzte Glück von Wollbold,  Andreas
Fünf junge Männer werden tot in einem Kloster aufgefunden. Fotos von ihren Gesichtern tauchen auf. Sie verstören: Ein letztes Glück liegt auf den Zügen der Toten. Doch diese Bilder lösen ganz unterschiedliche Reaktionen aus. Jack, der Chefredakteur des Day ‘nʼ Nite, will damit viel Geld machen. Kommissar Landolf ebenso wie der zuständige Bischof bleiben skeptisch. Jens, der Fotograf der Bilder, und Julia, die gerichtsmedizinisch am Unglücksort ermittelte, gehen dagegen dem Geheimnis der Toten nach und wirbeln dabei manchen Staub auf. Robert, der Leiter der Klostergemeinschaft und zuvor als brillanter Logiker hervorgetreten, bleibt flüchtig. Professor Brescher, sein ehemaliger Kollege und nun Direktor des Instituts für logische Grundlagenforschung, ist offensichtlich mehr in das Unglück verwickelt, als er zugibt. Im Hintergrund agiert eine seltsame Organisation, die die Fäden zu ziehen versucht. In diese äußeren Verwirrungen verwoben sind innere Verwicklungen: die Mühe mit einem klaren Denken, das Lügen und Intrigen durchschaut, und die Suche nach einem glücklichen Leben, das nicht auf Schein gebaut ist. Für all das steht das Titelwort „Felapton“. Es ist eine besondere Art der logischen Schlussfolgerung. Sie ist formal zulässig, bringt aber auch Scheinergebnisse hervor. So schillert „Felapton“ zwischen Schein und Sein, zwischen Wahrheit und Lüge, zwischen Vertuschung und Entlarvung.
Aktualisiert: 2019-05-29
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Mentale Verursachung

Mentale Verursachung von Vossenkuhl,  Wilhelm
Die seit Jahren anhaltende Diskussion der Willensfreiheit und die neurowissenschaftlichen Forschungen haben die Frage, wie wir Menschen das, was wir denken und tun, bewirken, zu einem der dringendsten Probleme des menschlichen Selbstverständnisses gemacht. Dieses Problem, bekannt unter der Bezeichnung »mentale Verursachung«, strahlt in alle Bereiche des Denkens und Handelns aus und ist deswegen von zentraler Bedeutung in der Philosophie und in den Human- und Sozialwissenschaften. Es wird in dem vorliegenden Band aus allen Perspektiven beleuchtet, die in der aktuellen Diskussion eine Rolle spielen. Nachdem Thomas Buchheim 2012 im Philosophischen Jahrbuch den Initialbeitrag »Neuronenfeuer und seelische Tat. Ein neo-aristotelischer Vorschlag zum Verständnis mentaler Kausalität« veröffentlicht hatte, haben 2013 Emmanuel Baierlé, Michael Esfeld, Erasmus Mayr, Tobias Müller, Anne Sophie Spann, Bettina Walde und Sven Walter seine Thesen und Argumente diskutiert und eigene Positionen skizziert. Auf die in diesen Beiträgen enthaltenen Kritikpunkte, Fragen und Anregungen hat im zweiten Halbband 2013 Thomas Buchheim eine Erwiderung geschrieben. Im ersten Halbband 2014 folgte dazu eine weitere Stellungnahme von Bettina Walde. Dieses Buch fasst die gesamte Diskussion aus vier Halbbänden des Philosophischen Jahrbuchs zusammen. Der Herausgeber Wilhelm Vossenkuhl hat ein neues Vorwort für diese Veröffentlichung geschrieben.
Aktualisiert: 2019-06-05
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Was ist Wirtschaft?

Was ist Wirtschaft? von Faber,  Malte, Manstetten,  Reiner
Ein grundsätzliches Fragen nach der Wirtschaft ist notwendig, wenn man die ökonomischen und ökologischen Probleme unserer Zeit verstehen will. Gemäß dieser These stellt das Buch nicht nur eine Einführung in das wirtschaftswissenschaftliche Denken dar, sondern führt zu Untersuchungen über die anthropologischen, ethischen, politischen und ökologischen Zusammenhänge, in die die Wirtschaft eingebettet ist. Basierend auf einem individualistischen Menschenbild hat die Neue Politische Ökonomie des 20. Jahrhunderts (Public Choice) radikalliberale Staats- und Gesellschaftskonzepte entwickelt. Auf dem Weg einer Kritik an dieser Politischen Ökonomie geht es in Teil I darum, unter Rückgriff auf Aristoteles und Adam Smith die Fragen nach der Gerechtigkeit, der Gemeinschaft und dem guten Leben für das Verständnis der Wirtschaft zurückzugewinnen. Daß diese Fragen angesichts gravierender Rohstoff- und Umweltprobleme eine neue Bedeutung angenommen haben, ist Gegenstand von Teil II. Die Ökologische Ökonomie, deren Grundlagen dort systematisch untersucht werden, zeigt, dass zu einem guten Leben einerseits die Vorsorge für zukünftige Generationen gehört, andererseits aber „die Ehrfurcht vor dem Leben“ (Albert Schweitzer), auch in seinen pflanzlichen und tierischen Formen
Aktualisiert: 2019-06-05
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Kreative Lernfelder

Kreative Lernfelder von Duncker,  Heinfried, Hampe,  Ruth, Wigger,  Monika
Künstlerische Therapien werden in sozialen, kulturellen und schulischen Aufgabenbereichen immer stärker verankert. In diesem Band werden anhand von Beiträgen zu unterschiedlichen Projektarbeiten Umsetzungsmöglichkeiten dargelegt. Unter anderem werden künstlerische Therapien im Kontext inklusiver Handlungsfelder, in der Flüchtlingsarbeit, in der Gewaltprävention und im bildgebenden Resonanz-Bezug erörtert.
Aktualisiert: 2019-04-24
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Gestalten – Gesunden

Gestalten – Gesunden von Domma,  Wolfgang, Duncker,  Heinfried, Engler,  Anne, Franzen,  Georg, Guski-Leinwand,  Susanne, Hampe,  Ruth, Hirschelmann,  Astrid, Kortum,  Ria, Menzen,  Karl Heinz, Pfeifer,  Eric, Rufolo,  Dana, Schiltz,  Lony, Schwarz,  Henriette, Weiß,  Gabriele, Wiewordt,  Dorothee, Wigger,  Monika
Die Gefühle der Verstehbarkeit, der Handhabbarkeit und der Sinnhaftigkeit sind nach Aaron Antonovsky die wesentlichen Komponenten der Salutogenese. Mit Hilfe der Künstlerischen Therapien können diese Resilienzfaktoren gestärkt und Ressourcen aktiviert werden. Dass und wie die gestaltbildende Verarbeitung von Alltags- und Lebenserfahrungen gesundheitserhaltende und gesundheitsfördernde Wirkungen hat, wird in Beiträgen aus den Bereichen der Künstlerischen Therapien, Medizin, Pädagogik, Psychologie und Neurowissenschaften thematisiert.
Aktualisiert: 2019-04-24
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Märkte und ihre Atmosphären

Märkte und ihre Atmosphären von Hasse,  Jürgen
Märkte sind lebendige Ereignisräume und eindringlich affizierende Milieus. Hinter ihren lebensweltlich vertrauten Gesichtern erweisen sie sich als hochkomplexe Situationen. In phänomenologischen Erkundungen werden die Tiefenstrukturen ihres Geschehens dem nicht-alltäglichen Nachdenken zugänglich gemacht. Dichte Beschreibungen vom Erleben dieser ganz gewöhnlichen Orte eröffnen ein differenziertes Verstehen breit gefächerter, bunter und facettenreicher mitweltlicher Milieus. Märkte zeigen sich in verschachtelten Atmosphären, die in labyrinthische Geschichten des täglichen Lebens eingeflochten sind. Neben der detaillierten Erkundung eines Wochenmarktes widmet sich die Studie halb-öffentlichen Blumen- und Fischmärkten sowie den damit verflochtenen Orten der Auktion und Logistik, von denen aus der Einzelhandel mit Waren versorgt wird. Im Blick auf diese Sonderwelten eines besonders schnellen Handels entfaltet sich eine »Atmosphäreologie «, die von der unaufhebbaren Abhängigkeit des modernen Lebens von lokalen wie globalen Märkten (unter anderem der Nahrungsmittel) geprägt ist. Die in einem abschließenden Kapitel thematisierten Weihnachtsmärkte folgen ihrer eigenen Logik. Im Zentrum ihres Programmes stehen weniger Konsumgüter als vielmehr Gefühle, die sich vor inszenierten Kulissen mythischer und sentimentaler Verklärung konstituieren sollen.
Aktualisiert: 2019-04-23
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Praxis des Philosophierens, Praktiken der Historiographie

Praxis des Philosophierens, Praktiken der Historiographie von Meliado,  Mario, Negri,  Silvia
Das Buch untersucht das Philosophieren als Ausübung einer konkreten intellektuellen Praxis, welche Philosophinnen und Philosophen je nach historischem und kulturellem Kontext unterschiedlich reflektiert und dargestellt haben. Lebensform, politische Kunst, Lese-, Schreib- oder Lehrtätigkeit, historiographische Praktik, akademischer Beruf: anhand von ausgewählten Beispielen schlagen die hier gesammelten Studien einen diachronen Bogen durch die Denkgeschichte und zeichnen die Philosophie als eine verkörperte und repräsentierte Praxis im Wandel nach.
Aktualisiert: 2019-04-23
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