Die „Gleichschaltung“ des Fußballsports im nationalsozialistischen Deutschland

Die „Gleichschaltung“ des Fußballsports im nationalsozialistischen Deutschland von Bahro,  Berno, Hanf,  Johannes Martin, Havemann,  Nils, Hebenstreit,  Stefan, Herzog,  Markwart, Heudecker,  Sylvia, Iber,  Walter M, Löffelmeier,  Anton, Mau,  Andreas, McDougall,  Alan, Mittag,  Jürgen, Queckenstedt,  Hermann, Reichelt,  Bernd, Urban,  Thomas, Wendland,  Diana, Wiese,  Renè, Zwicker,  Stefan
Unter der NS-Diktatur waren den Sportvereinen dezidiert politische Aufgaben zugedacht, gleichwohl stand das freiheitliche bürgerliche Vereinswesen im Gegensatz zu den Herrschaftsstrukturen des Regimes. Die NS-Politik verfolgte eine ebenso umfassende wie radikale "Gleichschaltung" des Sports, musste die totale Umsetzung dieses Plans aus taktischen Gründen jedoch auf die Zeit nach dem "Endsieg" vertagen. Viele Details der Gleichschaltungsprozesse im Fußballsport unter der NS-Diktatur sind weitgehend unbekannt. Der Band schließt anhand neuer Archivrecherchen einige dieser Lücken und zeigt ferner Kontinuitäten zwischen den beiden deutschen Diktaturen auf. Der Fokus soll dabei nicht nur auf den Anspruch des Regimes gelegt werden, den Sport der Partei zu unterwerfen, sondern auch darauf, inwieweit er in die Tat umgesetzt wurde.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Die „Gleichschaltung“ des Fußballsports im nationalsozialistischen Deutschland

Die „Gleichschaltung“ des Fußballsports im nationalsozialistischen Deutschland von Bahro,  Berno, Hanf,  Johannes Martin, Havemann,  Nils, Hebenstreit,  Stefan, Herzog,  Markwart, Heudecker,  Sylvia, Iber,  Walter M, Löffelmeier,  Anton, Mau,  Andreas, McDougall,  Alan, Mittag,  Jürgen, Queckenstedt,  Hermann, Reichelt,  Bernd, Urban,  Thomas, Wendland,  Diana, Wiese,  Renè, Zwicker,  Stefan
Unter der NS-Diktatur waren den Sportvereinen dezidiert politische Aufgaben zugedacht, gleichwohl stand das freiheitliche bürgerliche Vereinswesen im Gegensatz zu den Herrschaftsstrukturen des Regimes. Die NS-Politik verfolgte eine ebenso umfassende wie radikale "Gleichschaltung" des Sports, musste die totale Umsetzung dieses Plans aus taktischen Gründen jedoch auf die Zeit nach dem "Endsieg" vertagen. Viele Details der Gleichschaltungsprozesse im Fußballsport unter der NS-Diktatur sind weitgehend unbekannt. Der Band schließt anhand neuer Archivrecherchen einige dieser Lücken und zeigt ferner Kontinuitäten zwischen den beiden deutschen Diktaturen auf. Der Fokus soll dabei nicht nur auf den Anspruch des Regimes gelegt werden, den Sport der Partei zu unterwerfen, sondern auch darauf, inwieweit er in die Tat umgesetzt wurde.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Die „Gleichschaltung“ des Fußballsports im nationalsozialistischen Deutschland

Die „Gleichschaltung“ des Fußballsports im nationalsozialistischen Deutschland von Bahro,  Berno, Hanf,  Johannes Martin, Havemann,  Nils, Hebenstreit,  Stefan, Herzog,  Markwart, Heudecker,  Sylvia, Iber,  Walter M, Löffelmeier,  Anton, Mau,  Andreas, McDougall,  Alan, Mittag,  Jürgen, Queckenstedt,  Hermann, Reichelt,  Bernd, Urban,  Thomas, Wendland,  Diana, Wiese,  Renè, Zwicker,  Stefan
Unter der NS-Diktatur waren den Sportvereinen dezidiert politische Aufgaben zugedacht, gleichwohl stand das freiheitliche bürgerliche Vereinswesen im Gegensatz zu den Herrschaftsstrukturen des Regimes. Die NS-Politik verfolgte eine ebenso umfassende wie radikale "Gleichschaltung" des Sports, musste die totale Umsetzung dieses Plans aus taktischen Gründen jedoch auf die Zeit nach dem "Endsieg" vertagen. Viele Details der Gleichschaltungsprozesse im Fußballsport unter der NS-Diktatur sind weitgehend unbekannt. Der Band schließt anhand neuer Archivrecherchen einige dieser Lücken und zeigt ferner Kontinuitäten zwischen den beiden deutschen Diktaturen auf. Der Fokus soll dabei nicht nur auf den Anspruch des Regimes gelegt werden, den Sport der Partei zu unterwerfen, sondern auch darauf, inwieweit er in die Tat umgesetzt wurde.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Die Novemberpogrome in den rheinhessischen Landgemeinden – eine vergleichende Regionalstudie

Die Novemberpogrome in den rheinhessischen Landgemeinden – eine vergleichende Regionalstudie von Müller,  Christian
Der zweite Band der Reihe „Rheinhessische Wege in den Nationalsozialismus“ befasst sich eingehend mit der Vorgeschichte, dem Verlauf und den Nachwirkungen der Novemberpogrome 1938 in ausgewählten rheinhessischen Landgemeinden. Christian Müller beleuchtet die Geschehnisse im November 1938 in Ortschaften zwischen Bingen, Mainz, Oppenheim und Worms. Der Nationalsozialismus und dabei insbesondere die Novemberpogrome bedeuteten einen tiefen Einschnitt in die lange und vielfältige Geschichte des jüdischen Lebens in Rheinhessen. Die jüdischen Gemeinden in Rheinhessen hatten sich bereits vor der nationalsozialistischen Machtübernahme in einem Spannungsfeld zwischen dörflicher Integration und antisemitischer Agitation befunden. Ab 1933 wurde die jüdische Bevölkerung sukzessive aus dem öffentlichen Leben ausgeschlossen, ein Prozess, der im Exzess der Novemberpogrome 1938 kulminierte. Eine besondere Rolle spielten dabei regionale Netzwerke, die in manchen Fällen als Katalysatoren der Zerstörung wirkten. Christian Müller arbeitet das Zusammenwirken wie auch die innerörtlichen Dynamiken der einzelnen nationalsozialistischen Ortsgruppen heraus und skizziert so eine Landkarte der Verbrechen. Der Autor geht dabei historisch-vergleichend vor, um Gemeinsamkeiten, aber auch lokale Spezifika herauszuarbeiten. Äußerst detailliert zeichnet er die Ereignisse teils minutiös nach. Dabei unterzieht er das Quellenmaterial einer kritischen Würdigung. Er nimmt keineswegs die Täterperspektive ein, sondern hebt stets die Perspektive der Geschädigten und Verfolgten hervor. Christian Müller liefert eine strukturierte Analyse. So bietet „Die Novemberpogrome in rheinhessischen Landgemeinden“ neue Erkenntnisse an, die dabei helfen, die Verbrechen im November 1938 einzuordnen.
Aktualisiert: 2022-05-05
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Jüdischer Sport und Sport der Juden in Deutschland

Jüdischer Sport und Sport der Juden in Deutschland von Peiffer,  Lorenz, Wahlig,  Henry
Die Geschichte des jüdischen Sports und des Sports der Juden in Deutschland war und ist immer noch eher ein Randthema der sporthistorischen wie der allgemeinhistorischen Forschung. Im Rahmen eines Symposiums entstand die Idee, die Beiträge zur Geschichte des jüdischen Sports in Deutschland zu erfassen, zu systematisieren und in Form einer Bibliografie einer größeren Wissenschaftsöffentlichkeit für weitere Lehr- und Forschungsaufgaben zur Verfügung zu stellen. Die vorliegende Bibliografie ist gegenüber einem Vorgängerband von 2009 fast auf den doppelten Umfang angewachsen und komplett neu verfasst.
Aktualisiert: 2022-08-11
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Die „Gleichschaltung“ des Fußballsports im nationalsozialistischen Deutschland

Die „Gleichschaltung“ des Fußballsports im nationalsozialistischen Deutschland von Bahro,  Berno, Hanf,  Johannes Martin, Havemann,  Nils, Hebenstreit,  Stefan, Herzog,  Markwart, Heudecker,  Sylvia, Iber,  Walter M, Löffelmeier,  Anton, Mau,  Andreas, McDougall,  Alan, Mittag,  Jürgen, Queckenstedt,  Hermann, Reichelt,  Bernd, Urban,  Thomas, Wendland,  Diana, Wiese,  Renè, Zwicker,  Stefan
Unter der NS-Diktatur waren den Sportvereinen dezidiert politische Aufgaben zugedacht, gleichwohl stand das freiheitliche bürgerliche Vereinswesen im Gegensatz zu den Herrschaftsstrukturen des Regimes. Die NS-Politik verfolgte eine ebenso umfassende wie radikale "Gleichschaltung" des Sports, musste die totale Umsetzung dieses Plans aus taktischen Gründen jedoch auf die Zeit nach dem "Endsieg" vertagen. Viele Details der Gleichschaltungsprozesse im Fußballsport unter der NS-Diktatur sind weitgehend unbekannt. Der Band schließt anhand neuer Archivrecherchen einige dieser Lücken und zeigt ferner Kontinuitäten zwischen den beiden deutschen Diktaturen auf. Der Fokus soll dabei nicht nur auf den Anspruch des Regimes gelegt werden, den Sport der Partei zu unterwerfen, sondern auch darauf, inwieweit er in die Tat umgesetzt wurde.
Aktualisiert: 2023-05-03
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Hitlers Bildungsreformer

Hitlers Bildungsreformer von Nagel,  Anne C.
Erstmals erforscht: Hitlers Kultusministerium. Mit großem Eifer machte sich Bernhard Rust, alter Kampfgefährte Hitlers, nach seiner Ernennung zum Reichskultusminister daran, seine Vorstellungen einer nationalsozialistischen Schul- und Hochschulpolitik durchzusetzen. Zentralisierungswahn setze ein, doch nicht nur gegen konservative Widerstände, auch gegen Erzrivalen Joseph Goebbels konnten Rust und sein Ministerium sich nicht immer durchsetzen. Die Historikerin Anne C. Nagel hat die Geschichte dieses nationalen Erziehungsministeriums – ein Unikum der deutschen Geschichte – erstmals grundlegend erforscht: Ein fundiertes und leicht lesbares Standardwerk zur deutschen Bildungsgeschichte – mit überraschenden Einsichten über die Wurzeln so mancher heutigen Debatte.
Aktualisiert: 2020-10-28
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Wolfgang Fürstner (1896-1936)

Wolfgang Fürstner (1896-1936) von Kopp,  Roland
Hauptmann Wolfgang Fürstner, 1934/36 verantwortlich für den Bau des unter Wehrmacht-Regie entstehenden Olympischen Dorfes in Döberitz bei Berlin, wurde zwei Tage nach dem Ende der Spiele mit einer Kopfschusswunde sterbend am Rande der Anlage aufgefunden. Auslandszeitungen berichteten, Fürstner habe Selbstmord begangen, weil er nach der Olympiade als «Nicht-Arier» aus der Wehrmacht entlassen werden sollte. Aber war dem wirklich so? Mit diesem Buch wird auf der Basis zum Teil neu erschlossener Quellen und Dokumente erstmals eine Biographie Fürstners vorgelegt. Schwerpunkt der Untersuchung bildet neben der Tätigkeit des Hauptmanns im Olympischen Dorf die Frage nach den genauen Hintergründen seines Todes sowie die Berichterstattung der Auslandspresse über diesen Todesfall.
Aktualisiert: 2023-04-08
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Die „Gleichschaltung“ des Fußballsports im nationalsozialistischen Deutschland

Die „Gleichschaltung“ des Fußballsports im nationalsozialistischen Deutschland von Bahro,  Berno, Hanf,  Johannes Martin, Havemann,  Nils, Hebenstreit,  Stefan, Herzog,  Markwart, Heudecker,  Sylvia, Iber,  Walter M, Löffelmeier,  Anton, Mau,  Andreas, McDougall,  Alan, Mittag,  Jürgen, Queckenstedt,  Hermann, Reichelt,  Bernd, Urban,  Thomas, Wendland,  Diana, Wiese,  Renè, Zwicker,  Stefan
Unter der NS-Diktatur waren den Sportvereinen dezidiert politische Aufgaben zugedacht, gleichwohl stand das freiheitliche bürgerliche Vereinswesen im Gegensatz zu den Herrschaftsstrukturen des Regimes. Die NS-Politik verfolgte eine ebenso umfassende wie radikale "Gleichschaltung" des Sports, musste die totale Umsetzung dieses Plans aus taktischen Gründen jedoch auf die Zeit nach dem "Endsieg" vertagen. Viele Details der Gleichschaltungsprozesse im Fußballsport unter der NS-Diktatur sind weitgehend unbekannt. Der Band schließt anhand neuer Archivrecherchen einige dieser Lücken und zeigt ferner Kontinuitäten zwischen den beiden deutschen Diktaturen auf. Der Fokus soll dabei nicht nur auf den Anspruch des Regimes gelegt werden, den Sport der Partei zu unterwerfen, sondern auch darauf, inwieweit er in die Tat umgesetzt wurde.
Aktualisiert: 2023-04-04
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Hitlers Bildungsreformer

Hitlers Bildungsreformer von Nagel,  Anne C.
Erstmals erforscht: Hitlers Kultusministerium. Mit großem Eifer machte sich Bernhard Rust, alter Kampfgefährte Hitlers, nach seiner Ernennung zum Reichskultusminister daran, seine Vorstellungen einer nationalsozialistischen Schul- und Hochschulpolitik durchzusetzen. Zentralisierungswahn setze ein, doch nicht nur gegen konservative Widerstände, auch gegen Erzrivalen Joseph Goebbels konnten Rust und sein Ministerium sich nicht immer durchsetzen. Die Historikerin Anne C. Nagel hat die Geschichte dieses nationalen Erziehungsministeriums – ein Unikum der deutschen Geschichte – erstmals grundlegend erforscht: Ein fundiertes und leicht lesbares Standardwerk zur deutschen Bildungsgeschichte – mit überraschenden Einsichten über die Wurzeln so mancher heutigen Debatte.
Aktualisiert: 2020-10-28
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