Künstlerinnen

Künstlerinnen von Herzog,  Markwart, Heudecker,  Sylvia, Münch,  Birgit Ulrike, Tacke,  Andreas

Künstlerinnen. Der Begriff schließt in dem vorliegenden Band sämtliche künstlerischen Tätigkeitsbereiche ein: vom Dilettieren im Verborgenen hin zu unternehmerischem Broterwerb, etwa als Werkstattleiterin, oder im höfischen Kontext bzw. an Kunstakademien. Trotz intensiver historischer Genderforschung verläuft die Beschäftigung mit den Viten wichtiger Künstlerinnen weit weniger produktiv. Schon vor Jahrzehnten wurden die kulturellen Praktiken offen gelegt (wie durch Linda Nochlin, 1971: „Why have there been no great women artists?“), die Künstlerinnen zu einem ›Sonderfall‹ degradierten und ›unsichtbar‹ machten. Die vereinzelte Aufmerksamkeit, die einige Persönlichkeiten fanden, änderte daran nichts. Für die Künstlersozialgeschichte bleibt das Thema der vormodernen Künstlerin ein hochinteressantes Forschungsfeld, welchem hier – mit Ausblick in die Moderne – nachgegangen wird.

Aktualisiert: 2017-07-17
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Kunstmärkte zwischen Stadt und Hof

Kunstmärkte zwischen Stadt und Hof von Herzog,  Markwart, Jeggle,  Christof, Münch,  Birgit Ulrike, Tacke,  Andreas, Wenzel,  Michael

Anhand von Einzelstudien über spätmittelalterliche und frühneuzeitliche städtische und höfische Kunstmärkte in Zentraleuropa werden Prozesse der Preisbildung exemplarisch untersucht. Kunstwerke gelten als besondere Objekte, um Verfahren der Preisbildung zu erforschen, denn sie entziehen sich weitgehend einem instrumentellen, über die Absicht ästhetischer Repräsentation hinausführenden Gebrauch. Bei der Wertschätzung von Kunstwerken dominierte die Bewertung der künstlerischen Leistung diejenige des materiellen Wertes in dem Maß, wie bildende Künstler als eigenständige Berufsgruppe und deren Œuvre von kunsthandwerklicher Produktion unterschieden wurden. Für die Existenz der Produzenten von Kunstwerken war die Differenz zwischen Materialwert und Verkaufspreis entscheidend. Dieses fallweise auszuloten, hat sich der internationale Autorenkreis vorgenommen.

Aktualisiert: 2017-07-17
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Totenfürsorge – Berufsgruppen zwischen Tabu und Faszination

Totenfürsorge – Berufsgruppen zwischen Tabu und Faszination von Fischer,  Norbert, Herzog,  Markwart

Bestatter, Pathologen, Anatomen und Gerichtsmediziner - diese und andere markante Berufsgruppen der Totenfürsorge, ihre Tätigkeitsbereiche und soziale Stellung stehen im Zentrum des vorliegenden Bandes. Die sozialhistorischen Untersuchungen werden flankiert von kunsthistorischen Analysen zur Rezeption dieser Berufe in Dichtung und Literatur der Barockzeit sowie in der zeitgenössischen Kunst mit ihren teils spektakulären Installationen, Performances und Ausstellungen mit Leichenpräparaten.

Aktualisiert: 2017-07-06
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Der „Betze“ unterm Hakenkreuz

Der „Betze“ unterm Hakenkreuz von Herzog,  Markwart

Mit diesem Buch wird die bisher umfassendste Untersuchung über die Geschichte eines deutschen Fußballvereins in der NS-Zeit vorgelegt. Sie ist schon deshalb von großem Interesse, weil Kaiserslautern und sein 'Betzenberg-Stadion' die Heimat einiger der berühmten 'Helden von Bern' waren. Ausführlich wird geprüft, inwieweit der pfälzische Traditionsverein mit den nationalsozialistischen Institutionen kooperiert oder aber ihnen Widerstand entgegengesetzt hat. Die legendäre 'Walter-Elf' hat bereits in den Kriegsjahren ihre ersten Titel gewonnen und wurde deshalb von der NS-Propaganda vereinnahmt. Ebenso wird die Familie des späteren Weltmeisters Werner Liebrich porträtiert, dessen Vater als Kommunist ins Gefängnis musste. Auch an prominente jüdische Mitglieder in den Reihen des 1. FC Kaiserslautern wird erinnert.

Aktualisiert: 2017-07-07
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Kunst und Ästhetik im Werk Leni Riefenstahls

Kunst und Ästhetik im Werk Leni Riefenstahls von Herzog,  Markwart, Leis,  Mario

Wegen ihres Rufes als "Hitlers Starregisseurin" ist Leni Riefenstahl (1902–2003) weltweit umstritten. Im Vordergrund der Diskussion rund um ihre Person stand über Jahrzehnte hinweg ihr Engagement als systemtreue Nazi-Propagandafilmerin. Dabei geriet die ganze Breite ihres künstlerischen Schaffens, das sich immerhin über 80 Jahre hin erstreckt, häufig aus dem Blick. Die hochgradig ehrgeizige Riefenstahl war eine ausgesprochen umtriebige Künstlerin, die ihr kreatives Potenzial in den unterschiedlichsten Kunstmedien auslotete. Sie begann ihre Karriere als mehr oder weniger passable Tänzerin. Nach einer Knieverletzung arbeitete sie vor allem als Sportschauspielerin unter dem Bergfilmregisseur Arnold Fanck. 1932 gab sie mit "Das blaue Licht" ihr Debüt als Filmregisseurin. In der NS-Zeit drehte sie drei Propagandafilme, von denen "Der Triumph des Willens" der berühmteste ist. Gleichwohl produzierte sie unter der Naziherrschaft wohl ihren besten Film, den Zweiteiler über die Olympischen Spiele 1936. Nach diesem Höhepunkt ihres künstlerischen Schaffens erregte Riefenstahl in den 1970er Jahren als Fotografin Aufsehen, vor allem mit ihren Nuba-Bildern, die sie im Südsudan aufnahm. Bis ins hohe Alter fotografierte und filmte sie als Taucherin: 1978 erschien ihr Fotoband "Korallengärten", und im Jahr 2002, in dem sie ihren 100. Geburtstag beging, hatte ihr Dokumentarfilm "Impressionen unter Wasser" Premiere. Der Band setzt sich mit diesen überaus vielfältigen künstlerischen Perspektiven Riefenstahls auseinander, wobei die politischen Funktionen ebenso thematisiert werden wie der oft vernachlässigte "Eigensinn" ihrer Kunst.

Aktualisiert: 2017-07-17
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Höllen-Fahrten

Höllen-Fahrten von Herzog,  Markwart

Fahrten in ein über- oder unterirdisches Jenseits gehören zum Standardrepertoire der Religionsgeschichte: Begnadete Heroen oder Götter fahren in die Unterwelt, um ihr Geheimnisse zu entlocken, Schätze zu heben, böse Mächte zu bezwingen, Tote zu erlösen oder spannende Abenteuer zu bestehen. Diese oft in bunten Farben ausgemalten, dramatisch und aggressiv inszenierten Spektakel faszinieren die Kulturen der Neuzeit und Moderne nach wie vor, obwohl sie ein Weltbild voraussetzen, das schon lange als überholt gilt. Im interdisziplinären Zugriff stellen die Autorinnen und Autoren dieses Bandes religionshistorische und theologische Hintergründe dar und analysieren die Ergebnisse der Aneignungs- und Verfremdungsprozesse, denen Höllen-Fahrten in den zeitgenössischen Künsten und Medien unterliegen.

Aktualisiert: 2017-07-06
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Die Wiederkunft der Engel

Die Wiederkunft der Engel von Herzog,  Markwart

Aufklärung und Entmythologisierung haben die Engel als infantile Spielerei, als magisch-mythische Verirrung des Geistes abgetan. Von der heutigen Theologie eher stiefmütterlich behandelt, haben die Engel jedoch gerade in der Kultur der Moderne teils spielerische Frische, teils tiefen religiösen Ernst zurückgewonnen. In zeitgenössischer Kunst, Philosophie Wächter der Humanität, als Mahner gegen deren Gefährdung. Engel begegnen uns aber auch im Kinofilm, wo sie und andere Außerirdische für Unterhaltung und Zerstreuung sorgen, oder in der Werbung, wo sie Glück und Wohlbefinden verheißen, zum Kauf angepriesener Produkte animieren.

Aktualisiert: 2017-07-06
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Himmel auf Erden oder Teufelsbauwurm?

Himmel auf Erden oder Teufelsbauwurm? von Herzog,  Markwart, Kießling,  Rolf, Roeck,  Bernd

Die Kirchen und Klosteranlagen Altbayerns und Schwabens entstanden im "Bauboom" der Barockzeit zwischen 1680 und der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts und charakterisieren bis heute diese Landschaft. Wurden diese Großprojekte den Untertanen abgepresst? Oder konnten die Klöster diese gewaltigen Bauten finanzieren, weil sie und ihre Äbte klug wirtschafteten? Der vorliegende Band fasst die Ergebnisse der historischen Tagung "Baukonjunktur der süddeutschen Klöster im 18. Jahrhundert" zusammen, die im September 1999 im Kloster Irsee stattfand. An zahlreichen Beispielen aus dem süddeutschen Raum wird deutlich, dass monokausale Erklärungen für die intensive Bautätigkeit des Barock nicht weiter helfen. Statt dessen wird ein komplexes Beziehungsgefüge von ökonomischen und gesellschaftlichen Faktoren berücksichtigt, um sich diesem Phänomen der süddeutschen Kunst-, Kultur- und Wirtschaftsgeschichte anzunähern.

Aktualisiert: 2016-03-01
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Europäischer Fußball im Zweiten Weltkrieg

Europäischer Fußball im Zweiten Weltkrieg von Brändle,  Fabian, Herzog,  Markwart, Heudecker,  Sylvia

As the Second World War began on 1st September 1939, the environment for sport also changed, in part, dramatically. Official propaganda no longer considered football to be just a mere game, but as an instrument of political and military intentions. However, due to its unpredictability, football was only suited for this to a limited extent. At the same time, this sport created politically-neutral spaces for exciting entertainment and escapist diversion. The focal points of the book are the situations in the European countries occupied by German troops, the Greater German Reich, in the Allied and neutral states and in the British sphere of influence, as well as the reception of the issue in the arts.

Aktualisiert: 2017-07-06
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Fälschung–Plagiat–Kopie

Fälschung–Plagiat–Kopie von Herzog,  Markwart, Heudecker,  Sylvia, Münch,  Birgit Ulrike, Tacke,  Andreas

Das Fälschen von Kunstwerken des 19. und 20. Jahrhunderts ist ein Thema, mit dem sich die kunstwissenschaftliche Forschung, aber auch das Feuilleton, die Kriminalistik, die Gerichte und nicht zuletzt die Sammler selbst seit Jahren intensiv auseinandersetzen. Von Kunstfälschern, die teilweise in groß angelegten Netzwerken agieren und in vielbeachteten Gerichtsverfahren verurteilt werden, geht eine ungewöhnliche Faszination aus. Im Gegensatz hierzu ist die Kunstfälschung der Vormoderne weitgehend unerschlossen. Der erste Band des ›Kunsthistorischen Forums Irsee‹ widmet sich dem Thema von der Antike bis um 1800. Schon den Begriffen ›Fälschung‹ und ›Kopie‹ mangelt es bis zum Beginn der Moderne an definitorischer Schärfe. Kunstwerke wurden in der Vormoderne aus den unterschiedlichsten Gründen gefälscht und kopiert: keineswegs musste zwangsläufig die Schädigung von Dritten bezweckt gewesen sein. Anhand von unterschiedlichen Fälschungen aus dem Bereich der Druckgraphik, der Malerei und des Kunsthandwerks werden auch das Fälschen von Monogrammen sowie die Kopierpraxis in fürstlichen Sammlungen oder auch die strafrechtlichen Aspekte des Fälschertums in der frühen Neuzeit thematisiert und hiermit die unterschiedlichen, teilweise auch hybriden Spielarten des Plagiats, der Kopie und der Fälschung als bewusste Vortäuschung eines Originals aufgefächert.

Aktualisiert: 2017-07-17
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Die „Gleichschaltung“ des Fußballsports im nationalsozialistischen Deutschland

Die „Gleichschaltung“ des Fußballsports im nationalsozialistischen Deutschland von Bahro,  Berno, Hanf,  Johannes Martin, Havemann,  Nils, Hebenstreit,  Stefan, Herzog,  Markwart, Heudecker,  Sylvia, Iber,  Walter M, Löffelmeier,  Anton, Mau,  Andreas, McDougall,  Alan, Mittag,  Jürgen, Queckenstedt,  Hermann, Reichelt,  Bernd, Urban,  Thomas, Wendland,  Diana, Wiese,  Renè, Zwicker,  Stefan

Unter der NS-Diktatur waren den Sportvereinen dezidiert politische Aufgaben zugedacht, gleichwohl stand das freiheitliche bürgerliche Vereinswesen im Gegensatz zu den Herrschaftsstrukturen des Regimes. Die NS-Politik verfolgte eine ebenso umfassende wie radikale "Gleichschaltung" des Sports, musste die totale Umsetzung dieses Plans aus taktischen Gründen jedoch auf die Zeit nach dem "Endsieg" vertagen. Viele Details der Gleichschaltungsprozesse im Fußballsport unter der NS-Diktatur sind weitgehend unbekannt. Der Band schließt anhand neuer Archivrecherchen einige dieser Lücken und zeigt ferner Kontinuitäten zwischen den beiden deutschen Diktaturen auf. Der Fokus soll dabei nicht nur auf den Anspruch des Regimes gelegt werden, den Sport der Partei zu unterwerfen, sondern auch darauf, inwieweit er in die Tat umgesetzt wurde.

Aktualisiert: 2017-07-20
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Fußball zur Zeit des Nationalsozialismus

Fußball zur Zeit des Nationalsozialismus von Herzog,  Markwart

Als Massenphänomen hatte der Fußballsport seit den 1920er Jahren enorm an wirtschaftlicher Bedeutung und gesellschaftlicher Akzeptanz gewonnen. Dies fand seinen Niederschlag im Alltagsleben, in Presse und Rundfunk, in Literatur, Film und bildender Kunst. Veränderten sich in den 1930er und 1940er Jahren das Gesicht des Fußballsports und die Sichtweisen auf ihn in den Medien und Künsten? Gab es eine zeitspezifische Fußballsportfotografie oder -karikatur mit unverkennbar nationalsozialistischer Ästhetik? Wie wurde die Symbolik des Fußballspiels eingebunden, gedeutet und (um)interpretiert im nationalsozialistischen Alltag? Diese und andere Aspekte der Kulturgeschichte des Fußballs im Dritten Reich werden in diesem Band behandelt.

Aktualisiert: 2017-07-20
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Frauenfußball in Deutschland

Frauenfußball in Deutschland von Herzog,  Markwart, Heudecker,  Sylvia

Bis weit in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde das Fußballspiel als exklusiv männliches Reservat verteidigt. Fußball galt als Kampf- und Mannschaftssport, als Schule der Männlichkeit und als Instanz der Vermittlung militärischer Tugenden. Dagegen wurde der Frauenfußball erst seit den 1970er Jahren von den Verbänden als Sport anerkannt. In diesem Band wird der Aufstieg des Frauenfußballs von einem Objekt der Verachtung hin zu einem Sport- und Medienereignis ersten Ranges beschrieben. Schwerpunkte sind die Gründung der "Damen"-Fußballabteilungen in deutschen und österreichischen Vereinen, der Schul- und Hochschulsport sowie Marketingstrategien für den Frauenfußball und die ästhetische Dimension seiner Darstellung in Werbung, Künsten und Medien. Insbesondere über die ersten, vorübergehenden Anfänge des organisierten Frauenfußballs in den frühen 1920er Jahren und über dessen nachhaltigen Aufbruch seit den späten 1960er Jahren liefert der Band überraschende neue Forschungsergebnisse. Veröffentlicht mit Unterstützung der DFB-Kulturstiftung.

Aktualisiert: 2017-07-06
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Sterben, Tod und Jenseitsglaube

Sterben, Tod und Jenseitsglaube von Herzog,  Markwart

Von Tod und Sterben ist jeder in seiner Existenz zutiefst betroffen. Der Tod ist universell. Aber seine Erfahrung, Bewertung und Bewältigung haben sich auf ganz unterschiedliche Weise Ausdruck verschafft. Ist der Tod sinnloser Abbruch oder etwa letzte Erfüllung des Lebens? Die aktuelle der Mensch wirklich tot? Welche verlässlichen Erkenntnisse vermitteln die modernen Wissenschaften vom Menschen für ein Verständnis von Sterben und Tod? Die Autoren dieses Bandes geben anthropologisch und religionswissenschaftlich profunde Einsichten in den Wissens- und Erfahrungsschatz der Menschheit in ihrem Umgang mit Tod und Sterben.

Aktualisiert: 2017-07-06
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