Kino in Bewegung

Kino in Bewegung von Ebbrecht,  Tobias, Schick,  Thomas
Seit den Erfolgen von Filmemachern wie Tom Tykwer, Fatih Akin oder der sogenannten „Berliner Schule“ ist das deutsche Gegenwartskino wieder in aller Munde. Ihre Filme konnten sowohl in den heimischen Kinos als auch auf internationalen Festivals überzeugen und haben maßgeblich zur Veränderung und Erneuerung der deutschen Filmlandschaft in den letzten Jahren beigetragen. Doch was hat es mit diesem „Neuen“ des deutschen Gegenwartskinos auf sich? Mit welchen Fragen und Themen beschäftigen sich die Filmemacher, welche ästhetischen Konzepte werden dabei aktualisiert?
Aktualisiert: 2023-07-02
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Hitchcock – Greenaway – Tarantino

Hitchcock – Greenaway – Tarantino von Nitsche,  Lutz
Der wichtigste "special effect" des Autorenkinos ist das Image seiner Regisseure. Filme werden vom Publikum leidenschaftlicher gesehen, in der Öffentlichkeit intensiver kritisiert, wenn neben der Leinwand die Imagination einer Künstlerpersönlichkeit aufscheint. Die Studie beschreibt die Verflechtung von filmischem Oeuvre und jenen Randzonen, die Gérard Genette als Paratexte bezeichnet: Interview, Werbeanzeigen und die filmische Selbstdarstellung. Mit welcher Rhetorik evozieren diese Paratexte das Charisma des Star-Regisseurs? Welchen Anspruch auf Autorschaft formulieren sie? Am Beispiel von drei Regisseuren wird eine paratextuelle Pragmatik des Autorenkinos entwickelt. Der hier vorgestellte Blick fällt seitlich auf das Werk. Und es zeigt sich, dass dort Autoren zu entdecken sind - jenseits der Leinwand.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Italienische Filme des 20. Jahrhunderts in Einzeldarstellungen

Italienische Filme des 20. Jahrhunderts in Einzeldarstellungen von Grewe,  Andrea, Stefano,  Giovanni di
Anhand 26 repräsentativer Beispiele entwirft der Band erstmals in deutscher Sprache ein umfangreiches Panorama der italienischen Filmgeschichte. Beginnend mit einem der Pioniere des Tonfilms, Alessandro Blasetti, werden die großen Meister des Neorealismus (Rossellini, De Sica, Visconti) und des Autorenkinos der 1960er und 1970er Jahre (Fellini, Antonioni, Pasolini, Olmi, Bertolucci, die Gebrüder Taviani) sowie Vertreter der jüngeren Generation von Moretti, Amelio und Tornatore bis Giordana und Garrone vorgestellt. Berücksichtigt werden des Weiteren Klassiker des Genrekinos wie die „commedia all'italiana“ (Monicelli, Risi, Scola), der Politthriller (Rosi), der sog. „Spaghetti-Western“ (Leone) sowie die „neuen“ Komiker (Benigni, Troisi). Die Beiträge veranschaulichen damit die immense Vielfalt und Bedeutung des italienischen Films, der international zu den angesehensten und einflussreichsten Kinoschulen zählt. Der Band richtet sich an Lehrende und Studierende der Italianistik und der Filmwissenschaft, aber auch an alle Filminteressierten, die das faszinierende Filmland Italien kennenlernen und besser verstehen wollen.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Italienische Filme des 20. Jahrhunderts in Einzeldarstellungen

Italienische Filme des 20. Jahrhunderts in Einzeldarstellungen von Grewe,  Andrea, Stefano,  Giovanni di
Anhand 26 repräsentativer Beispiele entwirft der Band erstmals in deutscher Sprache ein umfangreiches Panorama der italienischen Filmgeschichte. Beginnend mit einem der Pioniere des Tonfilms, Alessandro Blasetti, werden die großen Meister des Neorealismus (Rossellini, De Sica, Visconti) und des Autorenkinos der 1960er und 1970er Jahre (Fellini, Antonioni, Pasolini, Olmi, Bertolucci, die Gebrüder Taviani) sowie Vertreter der jüngeren Generation von Moretti, Amelio und Tornatore bis Giordana und Garrone vorgestellt. Berücksichtigt werden des Weiteren Klassiker des Genrekinos wie die „commedia all'italiana“ (Monicelli, Risi, Scola), der Politthriller (Rosi), der sog. „Spaghetti-Western“ (Leone) sowie die „neuen“ Komiker (Benigni, Troisi). Die Beiträge veranschaulichen damit die immense Vielfalt und Bedeutung des italienischen Films, der international zu den angesehensten und einflussreichsten Kinoschulen zählt. Der Band richtet sich an Lehrende und Studierende der Italianistik und der Filmwissenschaft, aber auch an alle Filminteressierten, die das faszinierende Filmland Italien kennenlernen und besser verstehen wollen.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Italienische Filme des 20. Jahrhunderts in Einzeldarstellungen

Italienische Filme des 20. Jahrhunderts in Einzeldarstellungen von Grewe,  Andrea, Stefano,  Giovanni di
Anhand 26 repräsentativer Beispiele entwirft der Band erstmals in deutscher Sprache ein umfangreiches Panorama der italienischen Filmgeschichte. Beginnend mit einem der Pioniere des Tonfilms, Alessandro Blasetti, werden die großen Meister des Neorealismus (Rossellini, De Sica, Visconti) und des Autorenkinos der 1960er und 1970er Jahre (Fellini, Antonioni, Pasolini, Olmi, Bertolucci, die Gebrüder Taviani) sowie Vertreter der jüngeren Generation von Moretti, Amelio und Tornatore bis Giordana und Garrone vorgestellt. Berücksichtigt werden des Weiteren Klassiker des Genrekinos wie die „commedia all'italiana“ (Monicelli, Risi, Scola), der Politthriller (Rosi), der sog. „Spaghetti-Western“ (Leone) sowie die „neuen“ Komiker (Benigni, Troisi). Die Beiträge veranschaulichen damit die immense Vielfalt und Bedeutung des italienischen Films, der international zu den angesehensten und einflussreichsten Kinoschulen zählt. Der Band richtet sich an Lehrende und Studierende der Italianistik und der Filmwissenschaft, aber auch an alle Filminteressierten, die das faszinierende Filmland Italien kennenlernen und besser verstehen wollen.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Italienische Filme des 20. Jahrhunderts in Einzeldarstellungen

Italienische Filme des 20. Jahrhunderts in Einzeldarstellungen von Grewe,  Andrea, Stefano,  Giovanni di
Anhand 26 repräsentativer Beispiele entwirft der Band erstmals in deutscher Sprache ein umfangreiches Panorama der italienischen Filmgeschichte. Beginnend mit einem der Pioniere des Tonfilms, Alessandro Blasetti, werden die großen Meister des Neorealismus (Rossellini, De Sica, Visconti) und des Autorenkinos der 1960er und 1970er Jahre (Fellini, Antonioni, Pasolini, Olmi, Bertolucci, die Gebrüder Taviani) sowie Vertreter der jüngeren Generation von Moretti, Amelio und Tornatore bis Giordana und Garrone vorgestellt. Berücksichtigt werden des Weiteren Klassiker des Genrekinos wie die „commedia all'italiana“ (Monicelli, Risi, Scola), der Politthriller (Rosi), der sog. „Spaghetti-Western“ (Leone) sowie die „neuen“ Komiker (Benigni, Troisi). Die Beiträge veranschaulichen damit die immense Vielfalt und Bedeutung des italienischen Films, der international zu den angesehensten und einflussreichsten Kinoschulen zählt. Der Band richtet sich an Lehrende und Studierende der Italianistik und der Filmwissenschaft, aber auch an alle Filminteressierten, die das faszinierende Filmland Italien kennenlernen und besser verstehen wollen.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Italienische Filme des 20. Jahrhunderts in Einzeldarstellungen

Italienische Filme des 20. Jahrhunderts in Einzeldarstellungen von Grewe,  Andrea, Stefano,  Giovanni di
Anhand 26 repräsentativer Beispiele entwirft der Band erstmals in deutscher Sprache ein umfangreiches Panorama der italienischen Filmgeschichte. Beginnend mit einem der Pioniere des Tonfilms, Alessandro Blasetti, werden die großen Meister des Neorealismus (Rossellini, De Sica, Visconti) und des Autorenkinos der 1960er und 1970er Jahre (Fellini, Antonioni, Pasolini, Olmi, Bertolucci, die Gebrüder Taviani) sowie Vertreter der jüngeren Generation von Moretti, Amelio und Tornatore bis Giordana und Garrone vorgestellt. Berücksichtigt werden des Weiteren Klassiker des Genrekinos wie die „commedia all'italiana“ (Monicelli, Risi, Scola), der Politthriller (Rosi), der sog. „Spaghetti-Western“ (Leone) sowie die „neuen“ Komiker (Benigni, Troisi). Die Beiträge veranschaulichen damit die immense Vielfalt und Bedeutung des italienischen Films, der international zu den angesehensten und einflussreichsten Kinoschulen zählt. Der Band richtet sich an Lehrende und Studierende der Italianistik und der Filmwissenschaft, aber auch an alle Filminteressierten, die das faszinierende Filmland Italien kennenlernen und besser verstehen wollen.
Aktualisiert: 2023-05-24
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Italienische Filme des 20. Jahrhunderts in Einzeldarstellungen

Italienische Filme des 20. Jahrhunderts in Einzeldarstellungen von Grewe,  Andrea, Stefano,  Giovanni di
Anhand 26 repräsentativer Beispiele entwirft der Band erstmals in deutscher Sprache ein umfangreiches Panorama der italienischen Filmgeschichte. Beginnend mit einem der Pioniere des Tonfilms, Alessandro Blasetti, werden die großen Meister des Neorealismus (Rossellini, De Sica, Visconti) und des Autorenkinos der 1960er und 1970er Jahre (Fellini, Antonioni, Pasolini, Olmi, Bertolucci, die Gebrüder Taviani) sowie Vertreter der jüngeren Generation von Moretti, Amelio und Tornatore bis Giordana und Garrone vorgestellt. Berücksichtigt werden des Weiteren Klassiker des Genrekinos wie die „commedia all'italiana“ (Monicelli, Risi, Scola), der Politthriller (Rosi), der sog. „Spaghetti-Western“ (Leone) sowie die „neuen“ Komiker (Benigni, Troisi). Die Beiträge veranschaulichen damit die immense Vielfalt und Bedeutung des italienischen Films, der international zu den angesehensten und einflussreichsten Kinoschulen zählt. Der Band richtet sich an Lehrende und Studierende der Italianistik und der Filmwissenschaft, aber auch an alle Filminteressierten, die das faszinierende Filmland Italien kennenlernen und besser verstehen wollen.
Aktualisiert: 2023-05-24
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Luis García Berlanga (1921-2010)

Luis García Berlanga (1921-2010) von Goebel,  Swantje, Junkerjürgen,  Ralf, Paz,  José Luis Castro de, Simon,  Sophia, Sporrer,  Sieglinde, Zumalde,  Imanol, Zunzunegui,  Santos
Der Regisseur Luis García Berlanga (1921-2010) gilt neben Luis Buñuel und Juan Antonio Bardem als einer der Begründer des modernen spanischen Kinos, ist im deutschsprachigen Raum allerdings weitgehend unbekannt geblieben. Sein hundertster Geburtstag im Jahre 2021 wurde daher als Anlass genommen, um erstmals in deutscher Sprache umfassend in sein Werk einzuführen. Beeinflusst vom italienischen Neorealismus schuf Berlanga ein kritisches Kino voller ironischer und grotesker Pointen, das ihm zwar Probleme mit der Franco-Zensur einbrachte, ihm aber gleichzeitig den Weg zum europäischen Autorenkino und zu den großen internationalen Festivals öffnete. Die in diesem Band versammelten Beiträge von ausgewiesenen Spezialisten beschränken sich nicht nur auf seine Meisterwerke ¡Bienvenido, Mr. Marshall! (1952), Plácido (1961) oder El Verdugo (1963), sondern zeichnen seine Entwicklung von seinen Anfängen bis zur seinem letzten Werk nach. Ergänzt wird der Reigen durch ein bisher kaum beachtetes Interview.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Erzählstimmen im aktuellen Film

Erzählstimmen im aktuellen Film von Heiser,  Christina
Die Voice-Over-Narration wurde bislang nur als unbedeutendes Erzählphänomen des Films betrachtet und daher kaum untersucht. Im klassischen Erzähl-Kino wurde die Voice-Over-Narration zur Bestätigung des visuellen Geschehens eingesetzt. Sie dient dazu Rückblenden ein- oder auszuleiten, Übergänge zwischen einzelnen Handlungssequenzen zu schaffen oder zeitliche und räumliche Wechsel deutlich zu machen. Die Voice-Over-Narration verbindet das filmische Erleben des Sehens und Hörens, indem sie jene beiden maßgeblichen Informationsebenen parallel zueinander aktiviert und so miteinander, nebeneinander oder gar gegeneinander positioniert. Demzufolge verbinden sich in der Voice-Over-Narration, mittels einer technischen und ästhetischen Koppelung, das Bild und die ursprünglichste Form der Erzählung - die orale Narration - zu einem ästhetisch-narrativen Tanz, der besonders häufig im aktuellen Film wahrgenommen werden kann. Erzählstimmen fungieren im aktuellen Film nicht nur als bevorzugtes Instrument einer radikalen Subjektivierung, sondern dienen auch der Dekonstruktion der klassisch, narrativen Struktur, was sich anhand exemplarischer Analysen von Filmen der letzten 15 Jahre zeigt, wie z. B. in Memento, Adaptation, Le Fabuleux Destin d'Amélie Poulain, Stranger Than Fiction oder The Curious Case of Benjamin Button.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Erzählstimmen im aktuellen Film

Erzählstimmen im aktuellen Film von Heiser,  Christina
Die Voice-Over-Narration wurde bislang nur als unbedeutendes Erzählphänomen des Films betrachtet und daher kaum untersucht. Im klassischen Erzähl-Kino wurde die Voice-Over-Narration zur Bestätigung des visuellen Geschehens eingesetzt. Sie dient dazu Rückblenden ein- oder auszuleiten, Übergänge zwischen einzelnen Handlungssequenzen zu schaffen oder zeitliche und räumliche Wechsel deutlich zu machen. Die Voice-Over-Narration verbindet das filmische Erleben des Sehens und Hörens, indem sie jene beiden maßgeblichen Informationsebenen parallel zueinander aktiviert und so miteinander, nebeneinander oder gar gegeneinander positioniert. Demzufolge verbinden sich in der Voice-Over-Narration, mittels einer technischen und ästhetischen Koppelung, das Bild und die ursprünglichste Form der Erzählung - die orale Narration - zu einem ästhetisch-narrativen Tanz, der besonders häufig im aktuellen Film wahrgenommen werden kann. Erzählstimmen fungieren im aktuellen Film nicht nur als bevorzugtes Instrument einer radikalen Subjektivierung, sondern dienen auch der Dekonstruktion der klassisch, narrativen Struktur, was sich anhand exemplarischer Analysen von Filmen der letzten 15 Jahre zeigt, wie z. B. in Memento, Adaptation, Le Fabuleux Destin d'Amélie Poulain, Stranger Than Fiction oder The Curious Case of Benjamin Button.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Der unsichtbare Dritte – Hitchcock und der deutsche Film

Der unsichtbare Dritte – Hitchcock und der deutsche Film von Graf,  Dominik, Huntgeburth,  Hermine, Kaufmann,  Rainer, Kleinert,  Andreas, Linnnenbaum,  Sophie, Neul,  Nana, Petzold,  Christian, Schnelle,  Josef
Über Hitchcock scheint schon alles gesagt – aber nicht von den Filmregisseuren. Neben seinem filmischen Werk ist Hitchcock auch die Schlüsselfigur für das Entstehen der französischen „Nouvelle Vague“ und des Autorenkinos. Das berühmteste Hitchcockbuch ist François Truffauts Interview „Wie haben sie das gemacht“, das zum Standardwerk der filmischen Selbstvergewisserung wurde und Hitchcock zum Gründungsmythos des neuen Films aus Frankreich machte. Aber auch Éric Romer und Claude Chabrol haben anhand von Hitchcock erläutert, was der Autorenfilm sein soll. Und was ist mit den aktuellen deutschen Filmregisseuren? Christian Petzold hat einmal erklärt, dass er „Vertigo“ von Hitchcock mindestens 50 Mal gesehen hat. Was findet man davon in seinem Werk wieder? Diese Frage ist die Grundidee zu dieser Langen Nacht. Es geht also um eine Einführung in das filmische Werk von Alfred Hitchcock, gespiegelt in Gesprächen mit ausgewählten deutschen Filmregisseuren und damit geht es auch ausführlich um deren Werk. Hitchcock selbst hat oft vor dem eigentlichen Drehbuch schon einzelne Szenen für sich oder sogar schon in Storyboards skizziert. Interessanterweise finden sich genau diese Szenen immer wieder im kollektiven Gedächtnis der Zuschauer wieder, wenn man über Hitchcock redet. Deswegen benutzen wir diese Momente als Gesprächseinstiege mit einer ausführlichen zugespitzten Beschreibung einer Filmszene oder einer Sequenz. Und dann reden wir über Spannung, Rätsel, Geheimnis und Verbrechen, sowie über Tiefenpsychologie und Romantik ,Gefühle bei Hitchcock und wie die jeweiligen Filmschaffenden es für sich entschlüsselt und fruchtbar gemacht haben. Das Buch beruht auf einer „langen Nacht“ im Deutschlandfunk, die am 25.3. gesendet wurde und in der Mediathek angehört werden kann. Der Text wurde für die Buchfassung überarbeitet https://www.deutschlandfunkkultur.de/lange-nacht-102.html
Aktualisiert: 2023-04-24
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Luis García Berlanga (1921-2010)

Luis García Berlanga (1921-2010) von Goebel,  Swantje, Junkerjürgen,  Ralf, Paz,  José Luis Castro de, Simon,  Sophia, Sporrer,  Sieglinde, Zumalde,  Imanol, Zunzunegui,  Santos
Der Regisseur Luis García Berlanga (1921-2010) gilt neben Luis Buñuel und Juan Antonio Bardem als einer der Begründer des modernen spanischen Kinos, ist im deutschsprachigen Raum allerdings weitgehend unbekannt geblieben. Sein hundertster Geburtstag im Jahre 2021 wurde daher als Anlass genommen, um erstmals in deutscher Sprache umfassend in sein Werk einzuführen. Beeinflusst vom italienischen Neorealismus schuf Berlanga ein kritisches Kino voller ironischer und grotesker Pointen, das ihm zwar Probleme mit der Franco-Zensur einbrachte, ihm aber gleichzeitig den Weg zum europäischen Autorenkino und zu den großen internationalen Festivals öffnete. Die in diesem Band versammelten Beiträge von ausgewiesenen Spezialisten beschränken sich nicht nur auf seine Meisterwerke ¡Bienvenido, Mr. Marshall! (1952), Plácido (1961) oder El Verdugo (1963), sondern zeichnen seine Entwicklung von seinen Anfängen bis zur seinem letzten Werk nach. Ergänzt wird der Reigen durch ein bisher kaum beachtetes Interview.
Aktualisiert: 2023-02-14
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Luis García Berlanga (1921-2010)

Luis García Berlanga (1921-2010) von Castro de Paz,  José Luis, Goebel,  Swantje, Junkerjürgen,  Ralf, Simon,  Sophia, Sporrer,  Sieglinde, Zumalde,  Imanol, Zunzunegui,  Santos
Der Regisseur Luis García Berlanga (1921-2010) gilt neben Luis Buñuel und Juan Antonio Bardem als einer der Begründer des modernen spanischen Kinos, ist im deutschsprachigen Raum allerdings weitgehend unbekannt geblieben. Sein hundertster Geburtstag im Jahre 2021 wurde daher als Anlass genommen, um erstmals in deutscher Sprache umfassend in sein Werk einzuführen. Beeinflusst vom italienischen Neorealismus schuf Berlanga ein kritisches Kino voller ironischer und grotesker Pointen, das ihm zwar Probleme mit der Franco-Zensur einbrachte, ihm aber gleichzeitig den Weg zum europäischen Autorenkino und zu den großen internationalen Festivals öffnete. Die in diesem Band versammelten Beiträge von ausgewiesenen Spezialisten beschränken sich nicht nur auf seine Meisterwerke ¡Bienvenido, Mr. Marshall! (1952), Plácido (1961) oder El Verdugo (1963), sondern zeichnen seine Entwicklung von seinen Anfängen bis zur seinem letzten Werk nach. Ergänzt wird der Reigen durch ein bisher kaum beachtetes Interview.
Aktualisiert: 2022-11-10
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Die Verwegene. Jeanne Moreau

Die Verwegene. Jeanne Moreau von Rosteck,  Jens
"Die größte Freiheit ist, man selbst zu sein." Jeanne Moreau Jeanne Moreau prägte die Leinwand und das internationale Kino des 20. Jahrhunderts wie kaum eine andere Schauspielerin ihrer Ära. Sie wird in einem Atemzug mit Romy Schneider, Catherine Deneuve oder Brigitte Bardot genannt und wurde von Orson Welles als Ausnahme-Mimin verehrt. Jeanne Moreau drehte mit den großen Regisseuren der Nouvelle Vague und des Autorenkinos wie Louis Malle, François Truffaut, Luis Buñuel, Michelangelo Antonioni, Rainer Werner Fassbinder und Wim Wenders. Sie war eng befreundet mit Marguerite Duras und die Geliebte von Peter Handke. Jens Rosteck zeichnet das faszinierende Porträt dieser verwegenen Künstlerin, die vielen Frauen mit ihrer Unabhängigkeit als Vorbild diente: emanzipiert, weise, abgründig, aufmüpfig, majestätisch und in höchstem Maße erotisch. Eine Legende des europäischen Films.
Aktualisiert: 2023-04-14
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Wim Wenders und Peter Handke

Wim Wenders und Peter Handke von E.,  Grimm Gunter, Köster,  Werner, Rolf,  Parr, Volker,  Wehdeking
Zwei "Autoren" in zwei Medien: Peter Handke, anfangs Vertreter einer experimentellen Literatur. Er spielt sprachphilosophisch mit Sprache, literarisch mit Literatur. Der frühe Wim Wenders will einen "reinen" Film, der nur zeigt, nur die Möglichkeiten des bewegten fotografischen Bildes auslotet, das Bild nicht mit Sprache und vorgegebenen Deutungsmustern stört. Trotz der emphatischen Suche nach der Spezifik ihrer jeweiligen Medien wird man an den gemeinsamen Werken eine "kongeniale" Form von Intermedialität wahrnehmen. Der Höhepunkt ihres Erfolges - es ist ein weltweiter, bis heute anhaltender Erfolg, und zwar sowohl an der Kinokasse als auch bei der Kritik - war der Film "Der Himmel über Berlin", der hier detailliert untersucht wird. Wie konnten die Autoren zueinander finden und mit ihrer Zusammenarbeit ein bis heute erfolgreiches Künstlerpaar werden? Freundschaft allein erklärt das nicht. Die Untersuchung von Werner Köster geht den Erfolgsbedingungen im kulturellen und wissenschaftlichen Feld nach, erforscht die Ästhetik der Intermedialität und zeigt die essentielle Kommentarbedürftigkeit der Werke auf.
Aktualisiert: 2023-02-14
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Fassbinder und Deleuze – Körper, Leiden, Entgrenzung

Fassbinder und Deleuze – Körper, Leiden, Entgrenzung von Siewert,  Senta
In Fassbinder und Deleuze - Körper, Leiden, Entgrenzung treffen der Großmeister des deutschen Autorenkinos Rainer Werner Fassbinder und der französische (Film-)Philosoph Gilles Deleuze aufeinander. Ausgangspunkt ist Fassbinders vielleicht persönlichstes Filmmelodram IN EINEM JAHR MIT 13 MONDEN von 1978. Anhand der im Film immer wieder auftauchenden Themenbereiche Körper, (Trans-)Sexualität, Identität und Politik werden Leid(t)motive und Inszenierungsstrategien herausgearbeitet. Getragen wird die Analyse von den filmtheoretischen Ansätzen Gilles Deleuzes, der unterschiedliche Aspekte aus verschiedenen geisteswissenschaftlichen Disziplinen für eine nähere Bestimmung des kinematographischen Apparates benutzt hat. So entwickelte er eine komplexe Systematik von verschiedenen Bildformen, um eine filmimmanente Theorie der audiovisuellen Wahrnehmung aufzustellen. Senta Siewert gelingt es, eine Verbindung der Taxonomie von Deleuze zur filmischen Arbeit von Fassbinder zu ziehen, wodurch sie eine neue Sicht auf Fassbinders Fragen nach Geschlechterverhältnissen, Vergangenheitsbewältigung und Identität gewinnt.
Aktualisiert: 2023-02-14
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Erzählstimmen im aktuellen Film

Erzählstimmen im aktuellen Film von Heiser,  Christina
Die Voice-Over-Narration wurde bislang nur als unbedeutendes Erzählphänomen des Films betrachtet und daher kaum untersucht. Im klassischen Erzähl-Kino wurde die Voice-Over-Narration zur Bestätigung des visuellen Geschehens eingesetzt. Sie dient dazu Rückblenden ein- oder auszuleiten, Übergänge zwischen einzelnen Handlungssequenzen zu schaffen oder zeitliche und räumliche Wechsel deutlich zu machen. Die Voice-Over-Narration verbindet das filmische Erleben des Sehens und Hörens, indem sie jene beiden maßgeblichen Informationsebenen parallel zueinander aktiviert und so miteinander, nebeneinander oder gar gegeneinander positioniert. Demzufolge verbinden sich in der Voice-Over-Narration, mittels einer technischen und ästhetischen Koppelung, das Bild und die ursprünglichste Form der Erzählung - die orale Narration - zu einem ästhetisch-narrativen Tanz, der besonders häufig im aktuellen Film wahrgenommen werden kann. Erzählstimmen fungieren im aktuellen Film nicht nur als bevorzugtes Instrument einer radikalen Subjektivierung, sondern dienen auch der Dekonstruktion der klassisch, narrativen Struktur, was sich anhand exemplarischer Analysen von Filmen der letzten 15 Jahre zeigt, wie z. B. in Memento, Adaptation, Le Fabuleux Destin d'Amélie Poulain, Stranger Than Fiction oder The Curious Case of Benjamin Button.
Aktualisiert: 2023-02-14
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Kino in Bewegung

Kino in Bewegung von Ebbrecht,  Tobias, Schick,  Thomas
Seit den Erfolgen von Filmemachern wie Tom Tykwer, Fatih Akin oder der sogenannten „Berliner Schule“ ist das deutsche Gegenwartskino wieder in aller Munde. Ihre Filme konnten sowohl in den heimischen Kinos als auch auf internationalen Festivals überzeugen und haben maßgeblich zur Veränderung und Erneuerung der deutschen Filmlandschaft in den letzten Jahren beigetragen. Doch was hat es mit diesem „Neuen“ des deutschen Gegenwartskinos auf sich? Mit welchen Fragen und Themen beschäftigen sich die Filmemacher, welche ästhetischen Konzepte werden dabei aktualisiert?
Aktualisiert: 2023-03-15
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