Nach Italien! Angelika Kauffmann und die Grand Tour

Nach Italien! Angelika Kauffmann und die Grand Tour von Baumgärtel,  Bettina, Hirtenfelder,  Thomas
Angelika Kauffmann war zeitlebens viel unterwegs. Weit herumgekommen waren auch ihre wohlhabenden Auftraggeber, für die es im 18. Jahrhundert zum guten Ton gehörte, sich auf eine ausgedehnte Bildungsreise zu begeben, die als „Grand Tour“ bekannt wurde. Das reich bebilderte Magazin zur Ausstellung stellt dieses Phänomen anhand von Werken der Künstlerin und ihrer Zeitgenossen vor und widmet sich den Sehnsuchtsorten im Süden, den Reisenden, ihren Geschichten und den nach Hause mitgebrachten Souvenirs. In einem Gastbeitrag präsentiert Bettina Baumgärtel ausgehend von zwei neu entdeckten Porträtstudien, die in Zusammenhang mit den großen Familienbildnissen der russischen Fürstin Bariatinskaja und des polnischen Kanzlers Zamoyski entstanden sind, neue Erkenntnisse zu Kauffmanns Werkprozess.
Aktualisiert: 2023-06-06
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Capriccio

Capriccio von Herzog,  Jens-Daniel, Strauss,  Richard, Thielemann,  Christian
»Capriccio«, als Konversationsstück mit Musik untertitelt und 1942 in München uraufgeführt, wurde zur Summe von Richard Strauss’ kompositorischem Schaffen, seinem Abschied von der Oper und zeigt sein (ambivalentes) Beharren auf der Autonomie der Kunst in Zeiten des Weltkrieges: In einem Rokokoschloss bei Paris verhandeln der Dichter Olivier, der Komponist Flamant und die Gräfin Madeleine nicht nur ihr erotisches Verhältnis zueinander, sondern gleich die – operngeschichtlich fundamentale – Frage, was wichtiger sei für die Oper: die Musik oder das Wort? Prima la musica, poi le parole? Was Richard Strauss dazu eingefallen ist, ist vom Feinsten und von übergroßem Beziehungsreichtum. Angefangen mit dem wunderbaren Streich-Sextett zu Beginn der Oper, über das dahinperlende Parlando, den scheinbar schwerelosen Gesprächston, Fuge, Sonett und Oktett bis hin zum poetischen Mondscheinstück und dem sentimental-ironischen Finale. Wie fragt die unentschiedene Gräfi n zum Ende ihr Spiegelbild? »Kannst du mir helfen, den Schluss zu fi nden für ihre Oper? Gibt es einen, der nicht trivial ist?« „Den Klangboden für diese „Capriccio“-Neuproduktion bereitet Strausserfahren die Sächsische Staatskapelle unter ihrem Chefdirigenten Christian Thielemann. Da werden satter Sound mit Wucht und Raffi nesse geboten, gibt es reichlich solistische Feinheiten und mitreißende Bögen in dieser Musik des Altmeisters zu entdecken.“ (Neue Musikzeitung)
Aktualisiert: 2023-05-18
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Capriccio

Capriccio von Herzog,  Jens-Daniel, Strauss,  Richard, Thielemann,  Christian
»Capriccio«, als Konversationsstück mit Musik untertitelt und 1942 in München uraufgeführt, wurde zur Summe von Richard Strauss’ kompositorischem Schaffen, seinem Abschied von der Oper und zeigt sein (ambivalentes) Beharren auf der Autonomie der Kunst in Zeiten des Weltkrieges: In einem Rokokoschloss bei Paris verhandeln der Dichter Olivier, der Komponist Flamant und die Gräfin Madeleine nicht nur ihr erotisches Verhältnis zueinander, sondern gleich die – operngeschichtlich fundamentale – Frage, was wichtiger sei für die Oper: die Musik oder das Wort? Prima la musica, poi le parole? Was Richard Strauss dazu eingefallen ist, ist vom Feinsten und von übergroßem Beziehungsreichtum. Angefangen mit dem wunderbaren Streich-Sextett zu Beginn der Oper, über das dahinperlende Parlando, den scheinbar schwerelosen Gesprächston, Fuge, Sonett und Oktett bis hin zum poetischen Mondscheinstück und dem sentimental-ironischen Finale. Wie fragt die unentschiedene Gräfi n zum Ende ihr Spiegelbild? »Kannst du mir helfen, den Schluss zu fi nden für ihre Oper? Gibt es einen, der nicht trivial ist?« „Den Klangboden für diese „Capriccio“-Neuproduktion bereitet Strausserfahren die Sächsische Staatskapelle unter ihrem Chefdirigenten Christian Thielemann. Da werden satter Sound mit Wucht und Raffi nesse geboten, gibt es reichlich solistische Feinheiten und mitreißende Bögen in dieser Musik des Altmeisters zu entdecken.“ (Neue Musikzeitung)
Aktualisiert: 2023-03-15
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10 Studies or Caprices for Violin, Opus 9

10 Studies or Caprices for Violin, Opus 9 von de Bériot,  Charles-Auguste, Dimoff,  Slavy
Fate was not always kind to him and yet Bériot contributed significantly in many different fields. Today his works are mainly used in education, and are often treated as a stepping stone to approach the "greater" works of romantic literature for violin. It is quite interesting to consider, though, that Bériot was able to arouse the enthusiasm of the audience on his tours throughout Europe performing almost entirely his own compositions, among them many of dimensions "not quite so small". The originality and freshness of the composition will surely entice any artist technically skilled enough to handle performing the difficult passages of the "Studi Capricci" on stage. --- Da Schicksal meinte es nicht immer gut mit ihm, und dennoch leistete Bériot Bedeutendes in mehreren Bereichen. Sind heute seine Werke vornehmlich in der Pädagogik in Verwendung, wo sie als ideale Vorbereitung für "grössere" romantische Literatur für Violine gerne zur Hand genommen werden, so sollte man sich vor Augen halten, dass Bériot mit diesen "nicht ganz so kleinen" Konzertetüden und anderen selbst komponierten Stücken das Publikum auf seinen Tourneen durch ganz Europa zu begeistern wusste. Die Originalität der Komposition kann gewiss Lust darauf machen, die "Studi Capricci" auch im Konzertsaal zu Gehör zu bringen.
Aktualisiert: 2022-05-12
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Nach Italien! Angelika Kauffmann und die Grand Tour

Nach Italien! Angelika Kauffmann und die Grand Tour von Baumgärtel,  Bettina, Hirtenfelder,  Thomas
Angelika Kauffmann war zeitlebens viel unterwegs. Weit herumgekommen waren auch ihre wohlhabenden Auftraggeber, für die es im 18. Jahrhundert zum guten Ton gehörte, sich auf eine ausgedehnte Bildungsreise zu begeben, die als „Grand Tour“ bekannt wurde. Das reich bebilderte Magazin zur Ausstellung stellt dieses Phänomen anhand von Werken der Künstlerin und ihrer Zeitgenossen vor und widmet sich den Sehnsuchtsorten im Süden, den Reisenden, ihren Geschichten und den nach Hause mitgebrachten Souvenirs. In einem Gastbeitrag präsentiert Bettina Baumgärtel ausgehend von zwei neu entdeckten Porträtstudien, die in Zusammenhang mit den großen Familienbildnissen der russischen Fürstin Bariatinskaja und des polnischen Kanzlers Zamoyski entstanden sind, neue Erkenntnisse zu Kauffmanns Werkprozess.
Aktualisiert: 2023-02-14
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Capriccio – Ein Plädoyer für die ver-rückte und experimentelle Führung

Capriccio – Ein Plädoyer für die ver-rückte und experimentelle Führung von Wüthrich,  Hans A.
DENKANGEBOTE ZUR ZUKUNFT DER FÜHRUNG - EIN STÖRBUCH. Führung quo vadis? Verlässliche Antworten fehlen! CAPRICCIO lädt ein zu einer Selbstbeobachtung, einer persönlichen Denkreise und soll inspirieren, eigene, für den spezifischen Kontext passende Antworten zu finden. Je mehr das Eindeutige, Richtige, Zielführende und Sicherheitsgebende verloren geht, desto wirksamer ist es, spielerisch nach Lösungen zu suchen, den intelligenten Regelverstoß zu wagen und mutig eigene, teilweise ver-rückte Wege zu gehen. CAPRICCIO richtet sich an Führungskräfte, die ungute Gefühle haben und den Sinn des eigenen Handelns kritisch hinterfragen; die das Nichtwissen ernst nehmen und dogmatische Lösungen und Best Practices ablehnen; die ihre eigene Erfahrungswelt als Fundament, nicht aber als Referenz sehen; die dem Kontraintuitiven mit einer Haltung der Neugier begegnen; die das Arbeitsumfeld als Labor begreifen und bereit sind, zu experimentieren. Als Professor forscht und lehrt Hans A. Wüthrich an der Universität der Bundeswehr in München. Er coacht und berät Führungskräfte und Führungsgremien und gilt unter den Managementforschern als ein profilierter Querdenker und Musterbrecher.
Aktualisiert: 2021-05-31
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Capriccio – Ein Plädoyer für die ver-rückte und experimentelle Führung

Capriccio – Ein Plädoyer für die ver-rückte und experimentelle Führung von Wüthrich,  Hans A.
DENKANGEBOTE ZUR ZUKUNFT DER FÜHRUNG - EIN STÖRBUCH. Führung quo vadis? Verlässliche Antworten fehlen! CAPRICCIO lädt ein zu einer Selbstbeobachtung, einer persönlichen Denkreise und soll inspirieren, eigene, für den spezifischen Kontext passende Antworten zu finden. Je mehr das Eindeutige, Richtige, Zielführende und Sicherheitsgebende verloren geht, desto wirksamer ist es, spielerisch nach Lösungen zu suchen, den intelligenten Regelverstoß zu wagen und mutig eigene, teilweise ver-rückte Wege zu gehen. CAPRICCIO richtet sich an Führungskräfte, die ungute Gefühle haben und den Sinn des eigenen Handelns kritisch hinterfragen; die das Nichtwissen ernst nehmen und dogmatische Lösungen und Best Practices ablehnen; die ihre eigene Erfahrungswelt als Fundament, nicht aber als Referenz sehen; die dem Kontraintuitiven mit einer Haltung der Neugier begegnen; die das Arbeitsumfeld als Labor begreifen und bereit sind, zu experimentieren. Als Professor forscht und lehrt Hans A. Wüthrich an der Universität der Bundeswehr in München. Er coacht und berät Führungskräfte und Führungsgremien und gilt unter den Managementforschern als ein profilierter Querdenker und Musterbrecher.
Aktualisiert: 2022-01-11
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Der Flügel der Zeit

Der Flügel der Zeit von Bührig,  Dieter
In einem Lübecker Haus aus alten Zeiten steht ein merkwürdiger Konzertflügel – und ein mystischer Instrumentenbauer verrät dessen Zauber: Wer darauf spielt, reist nicht im Traum, sondern ganz real in die Vergangenheit. Autor Dieter Bührig verwendet diesen Zauber, um den musikkundigen Erben des Hauses auf eine Zeitreise ins Jahr 1705 zu entsenden, als der 20-jährige Johann Sebastian Bach in Lübeck weilte, um den Kirchenmusiker Buxtehude zu behorchen. Und so begeben wir uns mitten hinein ins bürgerliche Leben jener Zeit, aus dem die Rückkehr ihre spanneden Tücken hat ...
Aktualisiert: 2020-10-12
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Der Flügel der Zeit

Der Flügel der Zeit von Bührig,  Dieter
In einem Lübecker Haus aus alten Zeiten steht ein merkwürdiger Konzertflügel – und ein mystischer Instrumentenbauer verrät dessen Zauber: Wer darauf spielt, reist nicht im Traum, sondern ganz real in die Vergangenheit. Autor Dieter Bührig verwendet diesen Zauber, um den musikkundigen Erben des Hauses auf eine Zeitreise ins Jahr 1705 zu entsenden, als der 20-jährige Johann Sebastian Bach in Lübeck weilte, um den Kirchenmusiker Buxtehude zu behorchen. Und so begeben wir uns mitten hinein ins bürgerliche Leben jener Zeit, aus dem die Rückkehr ihre spanneden Tücken hat ...
Aktualisiert: 2021-12-30
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Capriccio und Architektur – Das Spiel mit der Baukunst

Capriccio und Architektur – Das Spiel mit der Baukunst von Bürger,  Stefan, Kallweit,  Ludwig
Architektonische Gestaltungen entspringen nicht immer normativen Form- und Stilvorstellungen. Bei genauerer Betrachtung von Bauwerken lässt sich sehr oft Abweichendes, Eigentümliches und Ungewöhnliches, auch Spielerisches oder Zwiespältiges entdecken. Künstlerische Lösungen, die nicht einer pedantischen Regelhaftigkeit folgen, gewinnen gerade durch ihre Individualität einen besonderen Reiz. Vorliegende Festschrift zu Ehren von Bruno Klein wendet sich solch ausgefallenem Formenvokabular zu, das nur schwer mit den gängigen Kriterien der Kunstgeschichte zu erfassen ist und sich dem gewohnten Lesen und Deuten entzieht. In ihren vornehmlich der mittelalterlichen Baukunst gewidmeten Beiträgen beleuchten renommierte AutorInnen verschiedene architektonische Auffassungen und deren Ursprünge und Umsetzung in künstlerischen Medien, etwa der Radierung oder Zeichnung. Nicht bloß das jeweils gestalterisch Besondere steht dabei im Vordergrund, sondern vor allem die Motive und Motivationen, die den außergewöhnlichen Umgang mit der Bau-, Bild- und Formensprache bedingt haben. Auf teils unkonventionelle Weise behandelt dieses Buch Verrücktes, Wildes, Lustvolles und Lustiges ebenso wie Überragendes, Umgewandeltes, Verborgenes und Zerstörtes.
Aktualisiert: 2022-07-15
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Richard Strauss – The Opera Edition

Richard Strauss – The Opera Edition von Fassbaender,  Brigitte, Fleming,  Renée, Strauss,  Richard
In dieser exklusiven Zusammenstellung der größten Meisterwerke aus Richard Strauss' Opernschaffen glänzen aktuelle Opernstars wie Renée Fleming, Nadja Michael und René Pape unter renommierten Dirigenten und ausgewiesenen Strauss-Experten wie Daniel Harding, Carlos Kleiber und Wolfgang Sawallisch in zeitlosen Interpretationen. Die Aufführungen stammen u.a. aus Berlin, München und Salzburg - wichtige Stationen aus dem Leben des Komponisten und bis heute Zentren der Strauss-Rezeption. 11 DVD Box Set, inkl. Buch (100 Seiten, dreisprachig DE, GB, FR) Salome / Elektra / Die Liebe der Danae / Ariadne auf Naxos / Capriccio / Der Rosenkavalier / Die Frau ohne Schatten
Aktualisiert: 2021-06-28
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Sommermusik

Sommermusik von Linder,  Christian, Weingart,  Bernd
Den Sommer 1841 verbrachte Franz Liszt mit seiner Lebensgefährtin Marie Gräfin d’Agoult auf der kleinen, südlich von Bonn gelegenen Rheininsel Nonnenwerth. Hier komponierte Liszt eines seiner schönsten Stücke, ›Die Zelle in Nonnenwerth‹, und träumte von einer leichten hellen Sommermusik ohne Anfang und Ende, aus dem Nichts kommend und ins Nichts wieder verwehend. Marie d’Agoult, die unter Pseudonym Zeitungsartikel veröffentlichte und Schriftstellerin werden wollte, sollte seine Sommermusik mit einer Prosasuite begleiten: »Schau dir die Schatten an, die die Bäume in diesem Sommer auf die Insel werfen«, sagte Liszt. »Beschreib die Schatten dieses Sommers. Das Beste wäre natürlich, wenn deine schwarzen Sätze auf dem weißen Papier die Schatten nicht nur beschreiben, sondern die Schatten selber sind. Unbegreiflich und unerklärbar.« 170 Jahre später schreibt Christian Linder dieses (von Marie d’Agoult damals nicht verfasste) Capriccio, rekonstruiert in einer literarischen Fiktion Liszts und Marie d’Agoults Arbeitsurlaub und zeigt das Seelenmaterial, das die beiden verband … und schließlich trennte.
Aktualisiert: 2021-11-04
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Die Radierung Anbetung der Könige von Giambattista Tiepolo

Die Radierung Anbetung der Könige von Giambattista Tiepolo von Busch,  Werner, Pataki,  Zita Á, Rather,  Alessa
Giambattista Tiepolos größte und bedeutendste Radierung Anbetung der Könige stand bisher zu Unrecht nicht im Fokus kunsthistorischer Forschung. Sie galt als Reproduktionsgraphik eines weder erhaltenen noch dokumentierten Gemäldes, ihre auffälligen motivischen Parallelen zu den ingeniösen Künstlergraphiken Capricci und Scherzi fanden lediglich in Hinblick auf Datierungsfragen Berücksichtigung. In ihrer Studie unternimmt Alessa Rather erstmals eine intensive Aufarbeitung des Blattes im Kontext von Tiepolos übrigem druckgraphischen Werk. Datierung, Funktion und Sinngehalt der Radierungen werden gleichermaßen in die Untersuchungen einbezogen, so dass die Anbetung der Könige über die gewonnenen neuen Erkenntnisse die ihr angemessene historische Verortung erfährt. Die Anbetung der Könige wird, so ein zentrales Ergebnis von Rathers Studie, erst als anspruchsvolle Sammlergraphik verständlich, die explizit auf einen gutsituierten und gebildeten Kennerkreis ausgerichtet ist, der über die nötige erudizione verfügt, Tiepolos Modulationen eines bekannten Bildgegenstandes zu entschlüsseln. Vergleiche von Tiepolos weiteren Ausführungen des Themas, die Suche nach seinen motivischen Vorlagen und möglichen Inspirationsquellen – darunter eine Publikation von 1749, die zugleich einen neuen Datierungsansatz für das Blatt bietet –, stützen diese These ebenso wie die zeitgenössische Rezeption und Resonanz von Tiepolos Radierungen. Es wird gezeigt, dass das vermeintlich einfach entschlüsselbare religiöse Blatt anders als bislang angenommen nicht den Regeln einer klassischen Historie gehorcht und keine didaktische Absicht verfolgt. Durch gleichermaßen ästhetische wie intellektuelle Spielereien mit der biblischen Textvorlage, der Bildtradition und einem Gemälde Sebastiano Riccis, das sich im Besitz des britischen Konsuls Joseph Smith befand, kleidete Giambattista Tiepolo die biblische Historie der Anbetung der Könige ins Gewand des Kunstprinzips Capriccio.
Aktualisiert: 2020-03-26
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