Möglichkeiten und Grenzen der Medizin werden hinsichtlich des wirklich möglichen medizinischen Fortschritts und des wirtschaftlich Machbaren in Frage gestellt. Es muß in der Medizin umgedacht werden: Trennung von Forschung und Lehre ist nur eine Frage. Aufteilung und Reduzierung der klinischen Arbeit charakterisieren eine andere Stoßrichtung. Versicherungsrechtliche Berechnungen, versicherungspolitische Ansichten und der demographische zukünftige Altersaufbau können zu Zwängen führen, die den ethischen und individuellen Rechtsanspruch eines Kranken auf beste Behandlung gefährden. Hervorzuheben ist die interdisziplinäre Auseinandersetzung aus der Sicht des Theologen, Juristen, Wirtschaftswissenschaftlers und Klinikers.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Möglichkeiten und Grenzen der Medizin werden hinsichtlich des wirklich möglichen medizinischen Fortschritts und des wirtschaftlich Machbaren in Frage gestellt. Es muß in der Medizin umgedacht werden: Trennung von Forschung und Lehre ist nur eine Frage. Aufteilung und Reduzierung der klinischen Arbeit charakterisieren eine andere Stoßrichtung. Versicherungsrechtliche Berechnungen, versicherungspolitische Ansichten und der demographische zukünftige Altersaufbau können zu Zwängen führen, die den ethischen und individuellen Rechtsanspruch eines Kranken auf beste Behandlung gefährden. Hervorzuheben ist die interdisziplinäre Auseinandersetzung aus der Sicht des Theologen, Juristen, Wirtschaftswissenschaftlers und Klinikers.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Aktualisiert: 2023-07-03
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Jedes Jubiläum gibt Anlaß, sich des Erreichten zu vergewissern, gewissermaßen Bilanz zu ziehen. Dabei kann es nützlich sein zu bedenken, wie in den verschiedenen Zeitabschnitten die jeweilige Situation, die demographische Lage, aber auch der bevölkerungswissenschaftliche Wissensstand war. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BIB) haben deshalb für die Ausarbeitung dieser Jubiläumsschrift versucht, die demographische Lage und die damit gestellten Bevölkerungsfragen vor bzw. bei Gründung des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung, also um 1973, dann um 1980, schließlich 1990, dem Jahr der Deutschen Einheit mit der damit übernommenen Aufgabe, die demographischen Trends in der DDR in die der neuen Länder mitzuanalysieren, und schließlich die aktuelle Lage um 1998 einschließlich der Einschätzung der zu erwartenden Bevölkerungstrends in Abschnitten zu betrachten und mit den Forschungsthemen und Veröffentlichungen des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung in Zusammenhang zu stellen.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Jedes Jubiläum gibt Anlaß, sich des Erreichten zu vergewissern, gewissermaßen Bilanz zu ziehen. Dabei kann es nützlich sein zu bedenken, wie in den verschiedenen Zeitabschnitten die jeweilige Situation, die demographische Lage, aber auch der bevölkerungswissenschaftliche Wissensstand war. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BIB) haben deshalb für die Ausarbeitung dieser Jubiläumsschrift versucht, die demographische Lage und die damit gestellten Bevölkerungsfragen vor bzw. bei Gründung des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung, also um 1973, dann um 1980, schließlich 1990, dem Jahr der Deutschen Einheit mit der damit übernommenen Aufgabe, die demographischen Trends in der DDR in die der neuen Länder mitzuanalysieren, und schließlich die aktuelle Lage um 1998 einschließlich der Einschätzung der zu erwartenden Bevölkerungstrends in Abschnitten zu betrachten und mit den Forschungsthemen und Veröffentlichungen des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung in Zusammenhang zu stellen.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Die Beschäftigung mit dem Thema hat keiner Aufforderung bedurft. Damit befasse ich mich seit längerem. Das belegen zahlreiche Publikationen. Trotzdem: Ohne die Fürsprache von Rainer Mackensen (Technische Universität Berlin) sowie von Hansvolker Ziegler (Bundesministerium fur Bildung, Wissenschaft und Technologie) und ohne die Förderung durch die Reimers-Stiftung wäre das vorliegende Buch nicht entstanden. Einerseits war das Manuskript ein Versuch der Zusammenfassung und kritischen Wertung von vorliegenden Publikationen - von eigenen und anderen. Andererseits handelt es sich meinerseits um die erstmalige Auswertung eines umfangreichen Datenmaterials. Die Sammlung des Materials reicht zeitlich weit zurück - bis in die letzten Jahre der DDR. Besondere Erwähnung verdient dabei die Wanderungsstatistik aus dem Zentralen Einwohnerregister (ZER) Berlin Biesdorf. Gleichwohl sind die Daten des Statistischen Reichsamtes, der Zentralverwaltung fur Statistik bzw. des Statistischen Amtes der DDR und des Bundesarchivs die wichtigste statistische Basis der Arbeit. Aus letzterem stammen insbesondere die überaus wertvollen "Rückrechnungen" zur Entwicklung der DDR - veröffentlicht in der "Sonderreihe mit Beiträgen fur das Gebiet der ehemaligen DDR". Ich habe allen Grund, Mitarbeitern der genannten Institutionen zu danken, darunter Hans Härtei, Fritz Hagemann, Wolfram Schilling, Helmut Steinfeldt, Christine Utech und Ingrid Oertel. Zu besonderem Dank bin ich auch meiner fiüheren Mitarbeiterin Ursula Geier verpflichtet, die die Daten aus dem ZER in die fur die Excel-Bearbeitung nötige Form gebracht hat. Soweit sinnvoll, habe ich auch Ergebnisse soziologischer Untersuchungen ausgewertet. Bis zum Beginn der 90er Jahre war Ines Schmidt an jeder der von mir geleiteten Untersuchungen beteiligt, darunter mehreren Untersuchungen zur Binnen- und Außenwanderung.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Der Kunde von morgen ist Königin. Die wichtigsten Kunden sind weiblich. Frauen treffen heute rund 80 Prozent der Entscheidungen über die Gesamtkaufkraft in Deutschland. Damit sind Kundinnen längst die Wirtschaftsmacht. Doch die weitaus meisten Banken, Sparkassen und sonstigen Finanzdienstleister haben das nicht begriffen. Offenbar hat ein großer Teil der männerdominierten Wirtschaft den Urknall noch nicht gehört – oder nicht hören wollen. Die Revolution im Selbstverständnis der Frauen scheint ohne erkennbare Konsequenzen geblieben zu sein.
Im Buch kommen 16 Autorinnen und Autoren zu Wort: eine Historikerin, PraktikerInnen, Strategie-, Marketing- und VerkaufsexpertInnen. Sie zeigen, wie dringlich und wichtig die unternehmerische Beschäftigung mit Frauen ist und beschreiben die Besonderheiten bei der Ansprache dieser sensiblen Zielgruppe. Umsetzungsbeispiele aus Banken und Sparkassen lassen das große Potenzial für kreative und innovative Kreditinstitute erahnen.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Die Beschäftigung mit dem Thema hat keiner Aufforderung bedurft. Damit befasse ich mich seit längerem. Das belegen zahlreiche Publikationen. Trotzdem: Ohne die Fürsprache von Rainer Mackensen (Technische Universität Berlin) sowie von Hansvolker Ziegler (Bundesministerium fur Bildung, Wissenschaft und Technologie) und ohne die Förderung durch die Reimers-Stiftung wäre das vorliegende Buch nicht entstanden. Einerseits war das Manuskript ein Versuch der Zusammenfassung und kritischen Wertung von vorliegenden Publikationen - von eigenen und anderen. Andererseits handelt es sich meinerseits um die erstmalige Auswertung eines umfangreichen Datenmaterials. Die Sammlung des Materials reicht zeitlich weit zurück - bis in die letzten Jahre der DDR. Besondere Erwähnung verdient dabei die Wanderungsstatistik aus dem Zentralen Einwohnerregister (ZER) Berlin Biesdorf. Gleichwohl sind die Daten des Statistischen Reichsamtes, der Zentralverwaltung fur Statistik bzw. des Statistischen Amtes der DDR und des Bundesarchivs die wichtigste statistische Basis der Arbeit. Aus letzterem stammen insbesondere die überaus wertvollen "Rückrechnungen" zur Entwicklung der DDR - veröffentlicht in der "Sonderreihe mit Beiträgen fur das Gebiet der ehemaligen DDR". Ich habe allen Grund, Mitarbeitern der genannten Institutionen zu danken, darunter Hans Härtei, Fritz Hagemann, Wolfram Schilling, Helmut Steinfeldt, Christine Utech und Ingrid Oertel. Zu besonderem Dank bin ich auch meiner fiüheren Mitarbeiterin Ursula Geier verpflichtet, die die Daten aus dem ZER in die fur die Excel-Bearbeitung nötige Form gebracht hat. Soweit sinnvoll, habe ich auch Ergebnisse soziologischer Untersuchungen ausgewertet. Bis zum Beginn der 90er Jahre war Ines Schmidt an jeder der von mir geleiteten Untersuchungen beteiligt, darunter mehreren Untersuchungen zur Binnen- und Außenwanderung.
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Der Kunde von morgen ist Königin. Die wichtigsten Kunden sind weiblich. Frauen treffen heute rund 80 Prozent der Entscheidungen über die Gesamtkaufkraft in Deutschland. Damit sind Kundinnen längst die Wirtschaftsmacht. Doch die weitaus meisten Banken, Sparkassen und sonstigen Finanzdienstleister haben das nicht begriffen. Offenbar hat ein großer Teil der männerdominierten Wirtschaft den Urknall noch nicht gehört – oder nicht hören wollen. Die Revolution im Selbstverständnis der Frauen scheint ohne erkennbare Konsequenzen geblieben zu sein.
Im Buch kommen 16 Autorinnen und Autoren zu Wort: eine Historikerin, PraktikerInnen, Strategie-, Marketing- und VerkaufsexpertInnen. Sie zeigen, wie dringlich und wichtig die unternehmerische Beschäftigung mit Frauen ist und beschreiben die Besonderheiten bei der Ansprache dieser sensiblen Zielgruppe. Umsetzungsbeispiele aus Banken und Sparkassen lassen das große Potenzial für kreative und innovative Kreditinstitute erahnen.
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Die Beschäftigung mit dem Thema hat keiner Aufforderung bedurft. Damit befasse ich mich seit längerem. Das belegen zahlreiche Publikationen. Trotzdem: Ohne die Fürsprache von Rainer Mackensen (Technische Universität Berlin) sowie von Hansvolker Ziegler (Bundesministerium fur Bildung, Wissenschaft und Technologie) und ohne die Förderung durch die Reimers-Stiftung wäre das vorliegende Buch nicht entstanden. Einerseits war das Manuskript ein Versuch der Zusammenfassung und kritischen Wertung von vorliegenden Publikationen - von eigenen und anderen. Andererseits handelt es sich meinerseits um die erstmalige Auswertung eines umfangreichen Datenmaterials. Die Sammlung des Materials reicht zeitlich weit zurück - bis in die letzten Jahre der DDR. Besondere Erwähnung verdient dabei die Wanderungsstatistik aus dem Zentralen Einwohnerregister (ZER) Berlin Biesdorf. Gleichwohl sind die Daten des Statistischen Reichsamtes, der Zentralverwaltung fur Statistik bzw. des Statistischen Amtes der DDR und des Bundesarchivs die wichtigste statistische Basis der Arbeit. Aus letzterem stammen insbesondere die überaus wertvollen "Rückrechnungen" zur Entwicklung der DDR - veröffentlicht in der "Sonderreihe mit Beiträgen fur das Gebiet der ehemaligen DDR". Ich habe allen Grund, Mitarbeitern der genannten Institutionen zu danken, darunter Hans Härtei, Fritz Hagemann, Wolfram Schilling, Helmut Steinfeldt, Christine Utech und Ingrid Oertel. Zu besonderem Dank bin ich auch meiner fiüheren Mitarbeiterin Ursula Geier verpflichtet, die die Daten aus dem ZER in die fur die Excel-Bearbeitung nötige Form gebracht hat. Soweit sinnvoll, habe ich auch Ergebnisse soziologischer Untersuchungen ausgewertet. Bis zum Beginn der 90er Jahre war Ines Schmidt an jeder der von mir geleiteten Untersuchungen beteiligt, darunter mehreren Untersuchungen zur Binnen- und Außenwanderung.
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Der Kunde von morgen ist Königin. Die wichtigsten Kunden sind weiblich. Frauen treffen heute rund 80 Prozent der Entscheidungen über die Gesamtkaufkraft in Deutschland. Damit sind Kundinnen längst die Wirtschaftsmacht. Doch die weitaus meisten Banken, Sparkassen und sonstigen Finanzdienstleister haben das nicht begriffen. Offenbar hat ein großer Teil der männerdominierten Wirtschaft den Urknall noch nicht gehört – oder nicht hören wollen. Die Revolution im Selbstverständnis der Frauen scheint ohne erkennbare Konsequenzen geblieben zu sein.
Im Buch kommen 16 Autorinnen und Autoren zu Wort: eine Historikerin, PraktikerInnen, Strategie-, Marketing- und VerkaufsexpertInnen. Sie zeigen, wie dringlich und wichtig die unternehmerische Beschäftigung mit Frauen ist und beschreiben die Besonderheiten bei der Ansprache dieser sensiblen Zielgruppe. Umsetzungsbeispiele aus Banken und Sparkassen lassen das große Potenzial für kreative und innovative Kreditinstitute erahnen.
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ist eine offizielle Publikation der Deutschen Gesellschaft für Bevölkerungswissenschaft. Jeder Band umfaßt herausragende Beiträge zur Bevölkerungswissenschaft, die innerhalb der Arbeitskreise "Bevölkerungswissenschaftliche Methoden", "Geschichte der Bevölkerungswissenschaft", "Bevölkerungsökonomie" und "Demographie der Entwicklungsländer" der Deutschen Gesellschaft für Bevölkerungswissenschaft oder an anderer Stelle im deutschen und europäischen Raum entstanden sind. Es werden sowohl empirische wie theoretische Beiträge veröffentlicht, die sich mit fachspezifischen und interdisziplinären Themen beschäftigen.
Aktualisiert: 2023-07-02
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ist eine offizielle Publikation der Deutschen Gesellschaft für Bevölkerungswissenschaft. Jeder Band umfaßt herausragende Beiträge zur Bevölkerungswissenschaft, die innerhalb der Arbeitskreise "Bevölkerungswissenschaftliche Methoden", "Geschichte der Bevölkerungswissenschaft", "Bevölkerungsökonomie" und "Demographie der Entwicklungsländer" der Deutschen Gesellschaft für Bevölkerungswissenschaft oder an anderer Stelle im deutschen und europäischen Raum entstanden sind. Es werden sowohl empirische wie theoretische Beiträge veröffentlicht, die sich mit fachspezifischen und interdisziplinären Themen beschäftigen.
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ist eine offizielle Publikation der Deutschen Gesellschaft für Bevölkerungswissenschaft. Jeder Band umfaßt herausragende Beiträge zur Bevölkerungswissenschaft, die innerhalb der Arbeitskreise "Bevölkerungswissenschaftliche Methoden", "Geschichte der Bevölkerungswissenschaft", "Bevölkerungsökonomie" und "Demographie der Entwicklungsländer" der Deutschen Gesellschaft für Bevölkerungswissenschaft oder an anderer Stelle im deutschen und europäischen Raum entstanden sind. Es werden sowohl empirische wie theoretische Beiträge veröffentlicht, die sich mit fachspezifischen und interdisziplinären Themen beschäftigen.
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Demographischer Wandel ist ein zentrales Zukunftsproblem. Vorhersagen prognostizieren dem öffentlichen Sektor aufgrund demographischer Entwicklungen eine Überalterung der Arbeitskräfte, Facharbeitermangel, verschlechternde Haushalte und eine allgemeine Einschränkung des öffentlichen Sektors. Aber werden diese dramatischen Konsequenzen wahr werden? Der Gegenstand des Buches sind soziale Antworten auf Probleme demographischer Alterung am Beispiel des Arbeitsmarktes des öffentlichen Sektors.
Aktualisiert: 2023-07-03
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