Kriminalität und Kausalität

Kriminalität und Kausalität von Boers,  Klaus
Die Längsschnittforschung bildet seit jeher einen Kernbereich der empirischen Kriminologie. Sie beruht nicht von ungefähr auf den kausalen Modellen eines frühmodernen, naturwissenschaftlich-technisch geprägten Positivismus: Kennt man die Ursachen der Kriminalität, kann man kriminelle Karrieren vorhersagen und kontrollieren. Das Buch zeigt, dass dies schon erkenntnistheoretisch eine Illusion ist. Kausale Modelle sind mit der Komplexität menschlichen Sozialverhaltens und seiner Kontrolle - auch mit Blick auf die Kriminalprognose - überfordert.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Kriminalität und Kausalität

Kriminalität und Kausalität von Boers,  Klaus
Die Längsschnittforschung bildet seit jeher einen Kernbereich der empirischen Kriminologie. Sie beruht nicht von ungefähr auf den kausalen Modellen eines frühmodernen, naturwissenschaftlich-technisch geprägten Positivismus: Kennt man die Ursachen der Kriminalität, kann man kriminelle Karrieren vorhersagen und kontrollieren. Das Buch zeigt, dass dies schon erkenntnistheoretisch eine Illusion ist. Kausale Modelle sind mit der Komplexität menschlichen Sozialverhaltens und seiner Kontrolle - auch mit Blick auf die Kriminalprognose - überfordert.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Kriminalität und Kausalität

Kriminalität und Kausalität von Boers,  Klaus
Die Längsschnittforschung bildet seit jeher einen Kernbereich der empirischen Kriminologie. Sie beruht nicht von ungefähr auf den kausalen Modellen eines frühmodernen, naturwissenschaftlich-technisch geprägten Positivismus: Kennt man die Ursachen der Kriminalität, kann man kriminelle Karrieren vorhersagen und kontrollieren. Das Buch zeigt, dass dies schon erkenntnistheoretisch eine Illusion ist. Kausale Modelle sind mit der Komplexität menschlichen Sozialverhaltens und seiner Kontrolle - auch mit Blick auf die Kriminalprognose - überfordert.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Tatort Sozialstaat

Tatort Sozialstaat von Lamnek,  Siegfried, Olbrich,  Gaby, Schäfer,  Wolfgang J.
Die Brisanz des Themas Sozialstaat und das breite, nicht nur wissenschaftliche Interesse daran haben bereits zahlreiche Studien zu Schwarzarbeit, Leistungsmsisbrauch und Steuerhinterziehung hervorgebracht. Die in diesem Band vorgenommene gemeinsame theoretische und empirische Analyse aller genannten Devianzformen und ihre Untersuchung mit Methoden sowohl des quantitativen, als auch des qualitativen Paradigmas sind jedoch bislang einmalig. Sie stellen die besondere Bedeutung dieser Studie dar und machen sie für ein breiteres Publikum interessant.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Tatort Sozialstaat

Tatort Sozialstaat von Lamnek,  Siegfried, Olbrich,  Gaby, Schäfer,  Wolfgang J.
Die Brisanz des Themas Sozialstaat und das breite, nicht nur wissenschaftliche Interesse daran haben bereits zahlreiche Studien zu Schwarzarbeit, Leistungsmsisbrauch und Steuerhinterziehung hervorgebracht. Die in diesem Band vorgenommene gemeinsame theoretische und empirische Analyse aller genannten Devianzformen und ihre Untersuchung mit Methoden sowohl des quantitativen, als auch des qualitativen Paradigmas sind jedoch bislang einmalig. Sie stellen die besondere Bedeutung dieser Studie dar und machen sie für ein breiteres Publikum interessant.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Devianz

Devianz von Fuchs,  Marek, Luedtke,  Jens
Gegenstand des Sammelbandes sind gesellschaftliche Probleme, allen voran die Devianz. Die Zivilisierung und andere Prozesse haben die Regelungsdichte stark erhöht, wodurch Regelüberschreitungen - also Devianz - immer wahrscheinlicher werden, zumal bei steigender Individualisierung. Im regulierten sozialen Raum wird Regelübertretung zunehmend als Bedro-hung wahrgenommen, gegen sie anzugehen relevant für die Legitimität des Staates. Behandelt werden: Gewaltbereitschaft, Gewaltwahrnehmung, weibliche Gewalt, Gewaltopfer, Gewalt- und Drogenprävention, Freiheitsrechte gegen den Leviathan. Daneben bestehen andere Problemfelder, die nicht selten den nationalstaatlichen Rahmen überschreiten wie beispielsweise der Arbeitsmarkt oder die Frage nach einer europäischen Kultur. Auch Wissenschaftlerverhalten kann zum Problem werden, ethisch angemessenes Handeln damit zur Verpflichtung.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Gender and Politics

Gender and Politics von Bauhardt,  Christine, Wahl,  Angelika
Die Einsicht, nicht nur das soziale Geschlecht, gender, sei eine soziale Konstruktion, sondern auch das biologische Geschlecht, sex, unterliege weitreichenden kulturellen Voraussetzungen, fordert feministische Politikwissenschaftlerinnen heraus, über die Theorie und Praxis feministischer Politik neu nachzudenken. Zentrales Erkenntnisinteresse ist die Frage nach feministisch-politischem Handeln in vergeschlechtlichten gesellschaftlichen Kontexten: 1. Wer ist das Subjekt feministischer Politik, wenn sich die Kategorie "Frau" als eine Konstruktion erweist? 2. Welche erkenntnistheoretischen Weiterungen erlaubt der dekonstruktive Blick auf die Selbstverständlichkeit des weiblichen Subjekts? 3. Wo und wie wird im politischen Handeln von AkteurInnen und Institutionen "die Frau" (re-)konstruiert? Der Band vereint sowohl handlungstheoretisch als auch strukturtheoretisch argumentierende Ansätze und versteht sich als Beitrag zu einer reflektierten Neubestimmung feministisch-politologischer Theorie und Praxis. Er bietet Anknüpfungspunkte an bereits vorliegende feministische Analysen und Konzepte und weist neue Wege für eine zukunftsgerichtete Auseinandersetzung mit der Kategorie "Geschlecht" in der feministischen Politikwissenschaft.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Gender and Politics

Gender and Politics von Bauhardt,  Christine, Wahl,  Angelika
Die Einsicht, nicht nur das soziale Geschlecht, gender, sei eine soziale Konstruktion, sondern auch das biologische Geschlecht, sex, unterliege weitreichenden kulturellen Voraussetzungen, fordert feministische Politikwissenschaftlerinnen heraus, über die Theorie und Praxis feministischer Politik neu nachzudenken. Zentrales Erkenntnisinteresse ist die Frage nach feministisch-politischem Handeln in vergeschlechtlichten gesellschaftlichen Kontexten: 1. Wer ist das Subjekt feministischer Politik, wenn sich die Kategorie "Frau" als eine Konstruktion erweist? 2. Welche erkenntnistheoretischen Weiterungen erlaubt der dekonstruktive Blick auf die Selbstverständlichkeit des weiblichen Subjekts? 3. Wo und wie wird im politischen Handeln von AkteurInnen und Institutionen "die Frau" (re-)konstruiert? Der Band vereint sowohl handlungstheoretisch als auch strukturtheoretisch argumentierende Ansätze und versteht sich als Beitrag zu einer reflektierten Neubestimmung feministisch-politologischer Theorie und Praxis. Er bietet Anknüpfungspunkte an bereits vorliegende feministische Analysen und Konzepte und weist neue Wege für eine zukunftsgerichtete Auseinandersetzung mit der Kategorie "Geschlecht" in der feministischen Politikwissenschaft.
Aktualisiert: 2023-07-03
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verstörend

verstörend von Goetz,  Hermann, Luxbacher,  Hannes, Peternell,  Andreas R
Verstörend sind dieser Tage zuallererst die Bilder. Niemand hätte gedacht, dass 80 Jahre nach dem zweiten Weltkrieg und 30 Jahre nach dem Jugoslawienkrieg wieder Menschen in Europa zerfetzt aus Schützengräben kriechen würden, um zu sterben oder weiter zu töten. Niemand hätte gedacht, dass Karin & Co, mit denen wir bei Kinderarzt oder Homöopathin im Warteraum saßen, eines Tages im weißen Schamanen-Gewand gegen Staat und Wissenschaft demonstrieren würden. Verstörend ist zuallererst das unerwartete, unglaubliche, das massive Störgeräusch, das uns aus der Routine kippt, auf die wir uns bislang verlassen konnten. Verstörung ist die Katastrophe vor dem Vertrauensverlust, die Grenze zwischen Ahnung und Gewissheit, wenn alles erstens ganz anders kommt und zweitens eben als man glaubt.
Aktualisiert: 2023-07-02
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verstörend

verstörend von Goetz,  Hermann, Luxbacher,  Hannes, Peternell,  Andreas R
Verstörend sind dieser Tage zuallererst die Bilder. Niemand hätte gedacht, dass 80 Jahre nach dem zweiten Weltkrieg und 30 Jahre nach dem Jugoslawienkrieg wieder Menschen in Europa zerfetzt aus Schützengräben kriechen würden, um zu sterben oder weiter zu töten. Niemand hätte gedacht, dass Karin & Co, mit denen wir bei Kinderarzt oder Homöopathin im Warteraum saßen, eines Tages im weißen Schamanen-Gewand gegen Staat und Wissenschaft demonstrieren würden. Verstörend ist zuallererst das unerwartete, unglaubliche, das massive Störgeräusch, das uns aus der Routine kippt, auf die wir uns bislang verlassen konnten. Verstörung ist die Katastrophe vor dem Vertrauensverlust, die Grenze zwischen Ahnung und Gewissheit, wenn alles erstens ganz anders kommt und zweitens eben als man glaubt.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Legasthenie

Legasthenie von Bühler-Niederberger,  Doris
1 Einleitung: Professionelle Ansprüche an die Kindheit Das Aufkommen der Legasthenie als diagnostische Kategorie hatte weit reichende Konsequenzen für den Umgang mit kindlichem Verhalten. Das ist jedenfalls die Behauptung, die ich hier vertreten werde. Neuen Be rufsgruppen wurde der Zugang zu einem immensen Reservoir von Fällen geöffnet: dem Reservoir der Schule. Diese Berufsgruppen hielten dann weitere Kategorien bereit, zum Beispiel die Dyskalkulie, die psychomo torischen Störungen und verschiedene Kategorien, die unter dem Begriff Teilleistungsschwächen oder Wahrnehmungsstörungen bekannt gewor den sind. All diese Kategorien wurden stark neuropsychologisch gefasst und verwiesen so wiederum auf weitere: auf die Hyperkinese und auf die Minimale Cerebrale Dysfunktion (respektive auf deren schweizerisches Äquivalent, das Psychoorganische Syndrom). Die Zahl psychologisch begutachteter und therapeutisch behandelter Kinder stieg entsprechend an. In dieser Untersuchung waren es an verschiedenen Stichtagen mehr als zehn Prozent der Kinder, die in therapeutischer Behandlung standen. Dabei wurden lediglich die Therapien berücksichtigt, wie sie im Rahmen der Schule angeordnet und durchgeführt wurden. Man kann auf dieser Basis die Zahl von Kinder schätzen, die irgendwann im Laufe ihrer ge samten Primarschulzeit eine Therapie erhalten: Zwanzig bis dreissig Pro zent der Kinder dürften es sein - das ist vorsichtig geschätzt. Auf der Suche nach einem Begriff, mit dem man das ganze Geschehen belegen könnte, kann man von einer Pathologisierung respektive einer Klientifi zierung im Umgang mit kindlichen Problemen sprechen, ja sogar von ei ner Pathologisierung der Kindheit überhaupt. Letzteres rechtfertigt sich, wenn man das Ausmass, das diese Entwicklung angenommen hat, die Anzahl erfasster Fälle, in Rechnung stellt.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Legasthenie

Legasthenie von Bühler-Niederberger,  Doris
1 Einleitung: Professionelle Ansprüche an die Kindheit Das Aufkommen der Legasthenie als diagnostische Kategorie hatte weit reichende Konsequenzen für den Umgang mit kindlichem Verhalten. Das ist jedenfalls die Behauptung, die ich hier vertreten werde. Neuen Be rufsgruppen wurde der Zugang zu einem immensen Reservoir von Fällen geöffnet: dem Reservoir der Schule. Diese Berufsgruppen hielten dann weitere Kategorien bereit, zum Beispiel die Dyskalkulie, die psychomo torischen Störungen und verschiedene Kategorien, die unter dem Begriff Teilleistungsschwächen oder Wahrnehmungsstörungen bekannt gewor den sind. All diese Kategorien wurden stark neuropsychologisch gefasst und verwiesen so wiederum auf weitere: auf die Hyperkinese und auf die Minimale Cerebrale Dysfunktion (respektive auf deren schweizerisches Äquivalent, das Psychoorganische Syndrom). Die Zahl psychologisch begutachteter und therapeutisch behandelter Kinder stieg entsprechend an. In dieser Untersuchung waren es an verschiedenen Stichtagen mehr als zehn Prozent der Kinder, die in therapeutischer Behandlung standen. Dabei wurden lediglich die Therapien berücksichtigt, wie sie im Rahmen der Schule angeordnet und durchgeführt wurden. Man kann auf dieser Basis die Zahl von Kinder schätzen, die irgendwann im Laufe ihrer ge samten Primarschulzeit eine Therapie erhalten: Zwanzig bis dreissig Pro zent der Kinder dürften es sein - das ist vorsichtig geschätzt. Auf der Suche nach einem Begriff, mit dem man das ganze Geschehen belegen könnte, kann man von einer Pathologisierung respektive einer Klientifi zierung im Umgang mit kindlichen Problemen sprechen, ja sogar von ei ner Pathologisierung der Kindheit überhaupt. Letzteres rechtfertigt sich, wenn man das Ausmass, das diese Entwicklung angenommen hat, die Anzahl erfasster Fälle, in Rechnung stellt.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Opfer Sozialstaat

Opfer Sozialstaat von Schäfer,  Wolfgang J.
Warum es für so viele gerechtfertigt erscheint, Sozialleistungen zu missbrauchen, Steuern zu hinterziehen und schwarz zu arbeiten und was die gemeinsamen Ursachen und Hintergründe dieser ,sozialen Devianz' sind, dürfte nicht nur für Soziologen oder Kriminologen von Interesse sein. Das vorliegende Buch richtet sich an Wissenschaftler unterschiedlichster Fachrichtungen und an das am Thema interessierte breite Publikum. Es analysiert eine Situation, in der die Täter zugleich die Opfer sind und geht letztlich alle Bürger des ,Opfers Sozialstaat' an.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Deviante Jugendliche

Deviante Jugendliche von Ziehlke,  Brigitte
Ausreißen ist zunächst ein "normales" Problemlösungsverhalten und keine "deviante" Form der Lebensbewältigung von Jungen und Mädchen. Die Ablösung von kindlichen Bindungen und die Dynamik der Verselbständi gung im Jugendalter verlaufen nur selten reibungslos; sie eskalieren zeit weise in krisenhaften Auseinandersetzungen mit den direkten Bezugs personen. Das Weglaufen von Jungen erscheint dabei weniger mit Devi anzdefinitionen verbunden zu sein als das Ausreißen der Mädchen. Laufen Jungen aus dem Elternhaus fort, wird ihnen dieses Verhalten im Rahmen ihrer Geschlechtsrolle noch zugebilligt. Die Suche nach Unbekanntem und die Auseinandersetzung mit Neuem verspricht der männlichen Existenz Freiheit und Unabhängkeit. Das Ausbrechen, das Hinausgehen "ins feind liche Leben", gehört zum männlichen Prinzip. So läßt sich "Weglaufen" von Jungen mit den Forderungen an das soziale Geschlecht des Mannes durchaus in Einklang bringen. Laufen Mädchen von ihrem Zuhause fort, so erfolgt oft sehr schnell auch eine Devianzdefinition. Das Ausbrechen aus dem "behüteten" sozialen Nahraum der Familie heißt für Mädchen immer auch "Abweichung" vom weiblichen Prinzip. Die dem sozialen Geschlecht der Frau idealtypisch zugeordneten Eigenschaften wie z. B. Passivität, Zerbrechlichkeit, Emotionalität und die "Verletzbarkeit" weiblicher Sexualität definieren das "draußen" als männlichen, für Frauen äußerst bedrohlichen Ort. Diese archetypischen Strukturen des sozialen Geschlechts sind auch in den individualisierten Lebenswelten heutiger Jugendgenerationen noch enthalten. Auch hier gilt der Grundsatz, daß sich Altes nicht nur verwandelt, sondern auch in Neuem fortbesteht.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Deviante Jugendliche

Deviante Jugendliche von Ziehlke,  Brigitte
Ausreißen ist zunächst ein "normales" Problemlösungsverhalten und keine "deviante" Form der Lebensbewältigung von Jungen und Mädchen. Die Ablösung von kindlichen Bindungen und die Dynamik der Verselbständi gung im Jugendalter verlaufen nur selten reibungslos; sie eskalieren zeit weise in krisenhaften Auseinandersetzungen mit den direkten Bezugs personen. Das Weglaufen von Jungen erscheint dabei weniger mit Devi anzdefinitionen verbunden zu sein als das Ausreißen der Mädchen. Laufen Jungen aus dem Elternhaus fort, wird ihnen dieses Verhalten im Rahmen ihrer Geschlechtsrolle noch zugebilligt. Die Suche nach Unbekanntem und die Auseinandersetzung mit Neuem verspricht der männlichen Existenz Freiheit und Unabhängkeit. Das Ausbrechen, das Hinausgehen "ins feind liche Leben", gehört zum männlichen Prinzip. So läßt sich "Weglaufen" von Jungen mit den Forderungen an das soziale Geschlecht des Mannes durchaus in Einklang bringen. Laufen Mädchen von ihrem Zuhause fort, so erfolgt oft sehr schnell auch eine Devianzdefinition. Das Ausbrechen aus dem "behüteten" sozialen Nahraum der Familie heißt für Mädchen immer auch "Abweichung" vom weiblichen Prinzip. Die dem sozialen Geschlecht der Frau idealtypisch zugeordneten Eigenschaften wie z. B. Passivität, Zerbrechlichkeit, Emotionalität und die "Verletzbarkeit" weiblicher Sexualität definieren das "draußen" als männlichen, für Frauen äußerst bedrohlichen Ort. Diese archetypischen Strukturen des sozialen Geschlechts sind auch in den individualisierten Lebenswelten heutiger Jugendgenerationen noch enthalten. Auch hier gilt der Grundsatz, daß sich Altes nicht nur verwandelt, sondern auch in Neuem fortbesteht.
Aktualisiert: 2023-07-03
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