Aktualisiert: 2023-07-02
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In der Tradition einer rekonstruktiven Methodologie untersucht Liv-Berit Koch die Frage, welche Chancen migrantische Frauen im Rahmen ihrer Teilnahme am Stadtteilmütter-Projekt in Berlin verwirklichen. Als Kernthema der in Einzelinterviews und einer Gruppendiskussion befragten Frauen arbeitet die Autorin den Wunsch heraus, Zugänge zu Ressourcen des sozialen und gesellschaftlichen Lebens zu erweitern – und zwar primär für die Familie, für die Gesellschaft oder für sich selbst. Zum Zeitpunkt des Projektausstiegs orientieren sich die Stadtteilmütter jedoch primär am Zugang zum regulären Arbeitsmarkt, welcher in Diskrepanz zu den institutionalisierten resp. organisatorischen Ablaufmustern des Projekts steht, aus denen reguläre und dauerhafte Beschäftigungsverhältnisse ausgeschlossen sind. Damit werden Dilemmata hervorgerufen, deren Bearbeitung nicht von den Stadtteilmüttern selbst geleistet werden kann, sondern grundlegender Veränderungen von gesellschaftlichen Anerkennungsstrukturen bedarf.
Aktualisiert: 2023-07-02
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In der Tradition einer rekonstruktiven Methodologie untersucht Liv-Berit Koch die Frage, welche Chancen migrantische Frauen im Rahmen ihrer Teilnahme am Stadtteilmütter-Projekt in Berlin verwirklichen. Als Kernthema der in Einzelinterviews und einer Gruppendiskussion befragten Frauen arbeitet die Autorin den Wunsch heraus, Zugänge zu Ressourcen des sozialen und gesellschaftlichen Lebens zu erweitern – und zwar primär für die Familie, für die Gesellschaft oder für sich selbst. Zum Zeitpunkt des Projektausstiegs orientieren sich die Stadtteilmütter jedoch primär am Zugang zum regulären Arbeitsmarkt, welcher in Diskrepanz zu den institutionalisierten resp. organisatorischen Ablaufmustern des Projekts steht, aus denen reguläre und dauerhafte Beschäftigungsverhältnisse ausgeschlossen sind. Damit werden Dilemmata hervorgerufen, deren Bearbeitung nicht von den Stadtteilmüttern selbst geleistet werden kann, sondern grundlegender Veränderungen von gesellschaftlichen Anerkennungsstrukturen bedarf.
Aktualisiert: 2023-07-02
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In der Tradition einer rekonstruktiven Methodologie untersucht Liv-Berit Koch die Frage, welche Chancen migrantische Frauen im Rahmen ihrer Teilnahme am Stadtteilmütter-Projekt in Berlin verwirklichen. Als Kernthema der in Einzelinterviews und einer Gruppendiskussion befragten Frauen arbeitet die Autorin den Wunsch heraus, Zugänge zu Ressourcen des sozialen und gesellschaftlichen Lebens zu erweitern – und zwar primär für die Familie, für die Gesellschaft oder für sich selbst. Zum Zeitpunkt des Projektausstiegs orientieren sich die Stadtteilmütter jedoch primär am Zugang zum regulären Arbeitsmarkt, welcher in Diskrepanz zu den institutionalisierten resp. organisatorischen Ablaufmustern des Projekts steht, aus denen reguläre und dauerhafte Beschäftigungsverhältnisse ausgeschlossen sind. Damit werden Dilemmata hervorgerufen, deren Bearbeitung nicht von den Stadtteilmüttern selbst geleistet werden kann, sondern grundlegender Veränderungen von gesellschaftlichen Anerkennungsstrukturen bedarf.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Aktualisiert: 2023-07-02
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Aktualisiert: 2023-07-02
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Aktualisiert: 2023-07-02
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Klinikschulen der Kinder- und Jugendpsychiatrien führen ein Schattendasein in der bildungs- und erziehungswissenschaftlichen Forschung. In dieser Studie wird dieses Desiderat aufgegriffen und danach gefragt, welche Herausforderungen sich in der schulischen Arbeit mit psychisch erkrankten Schülerinnen und Schülern in Kinder- und Jugendpsychiatrien ergeben. Welche professionellen Habitus der Kliniklehrkräfte lassen sich identifizieren? Auf Grundlage von Analysen mit der Dokumentarischen Methode zeigt die Autorin, wie Kliniklehrkräfte mit der dem Arbeitsfeld inhärenten Spannung zwischen Pädagogik und Therapie umgehen.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Martina Bogensberger rekonstruiert die Erfahrungsräume der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in der mobilen Pflege mit Personen mit Demenz anhand der dokumentarischen Methode nach Ralf Bohnsack. In fünf Gruppendiskussionen werden die Handlungspraktiken im Arbeitsalltag des Pflegepersonals dargestellt. Die Haupttypologie „Vom Phantom zur Mutter“ zeigt die Interaktionsmuster der Pflegenden. Die Ergebnisse machen deutlich, dass die Arbeit mit Angehörigen von Personen mit Demenz für die betreuenden Personen eine Überforderung darstellt und eine personelle Trennung von Pflegetätigkeiten und Angehörigenarbeit erforderlich ist. Sowohl für den Wissenstransfer von Fortbildungsinhalten in die alltägliche Arbeit als auch für die Fürsorge der betreuenden Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sollte eigenes Personal bereitgestellt werden.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Sarah Katharina Zorn untersucht die Begleitung von Lehramtsstudierenden im Praxissemester und eröffnet anhand des bisher unerforschten Bilanz- und Perspektivgesprächs (BPG) einen wissenschaftlichen Einblick in die Ausbildungspraxis angehender Lehrkräfte. Ihre Studie zielt aus berufsbiografischer Perspektive auf die Rekonstruktion handlungsleitender Professionalisierungsverständnisse von Studierenden und ihrer Ausbildenden mithilfe der Dokumentarischen Methode. Die interaktive Aushandlung dieser Verständnisse zwischen den Akteuren beeinflusst die Begleitungspraxis. Darüber hinaus verdeutlicht die Autorin anhand der BPGs ein für Lehrerbildung charakteristisches Spannungsfeld zwischen „schon jetzt“ und „noch nicht“ des Lehrperson-Seins.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Sarah Katharina Zorn untersucht die Begleitung von Lehramtsstudierenden im Praxissemester und eröffnet anhand des bisher unerforschten Bilanz- und Perspektivgesprächs (BPG) einen wissenschaftlichen Einblick in die Ausbildungspraxis angehender Lehrkräfte. Ihre Studie zielt aus berufsbiografischer Perspektive auf die Rekonstruktion handlungsleitender Professionalisierungsverständnisse von Studierenden und ihrer Ausbildenden mithilfe der Dokumentarischen Methode. Die interaktive Aushandlung dieser Verständnisse zwischen den Akteuren beeinflusst die Begleitungspraxis. Darüber hinaus verdeutlicht die Autorin anhand der BPGs ein für Lehrerbildung charakteristisches Spannungsfeld zwischen „schon jetzt“ und „noch nicht“ des Lehrperson-Seins.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Das Buch greift mit der Frage nach dem Fremdspracherwerb von Lernenden, die bereits mindestens zweisprachig sind, eine Thematik auf, die in der englisch- und fremdsprachendidaktischen Forschung bisher wenig beachtet wurde. So erfasst die empirische Studie die Sichtweise lebensweltlich mehrsprachiger Grundschulkinder auf ihre Tertiärspracherwerbssituation und abstrahiert die qualitativen Ergebnisse in einem Modell mehrsprachlicher Identitäten. Dieses zeigt zum einen auf, mit welchen mehrsprachlichen Lernerfahrungen und den sich hieraus entwickelten Orientierungen Kinder den Grundschulenglischunterricht besuchen und zum anderen, wie stark Fremdspracherwerb und Identitätskonstruktion miteinander verbunden sind..
Aktualisiert: 2023-07-02
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Aktualisiert: 2023-07-02
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Aktualisiert: 2023-07-02
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Die Sozialreportage schließt an die Traditionen der journalistischen Reportage an und wird in diesem Lehrbuch auf der Grundlage der dokumentarischen Methode als eigenständiger Praxis- und Forschungsansatz begründet. An Hand zahlreicher historischer und aktueller Beispiele wird ihre sozialraum-, lebenswelt- und milieubezogene Themenvielfalt erläutert und in einem synthetisierenden Verfahren, das Fotos und Texte eng aufeinander bezieht, zu einem ganzheitlichen Verständnis der Sozialen Arbeit zusammengeführt. Insofern ist die Sozialreportage immer auch eine Lern-Lehr-Methode für die Aus-, Fort- und Weiterbildung, die zugleich in einem engen Arbeitszusammenhang mit der Sozialberichterstattung und dem Sozialjournalismus steht.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Die Sozialreportage schließt an die Traditionen der journalistischen Reportage an und wird in diesem Lehrbuch auf der Grundlage der dokumentarischen Methode als eigenständiger Praxis- und Forschungsansatz begründet. An Hand zahlreicher historischer und aktueller Beispiele wird ihre sozialraum-, lebenswelt- und milieubezogene Themenvielfalt erläutert und in einem synthetisierenden Verfahren, das Fotos und Texte eng aufeinander bezieht, zu einem ganzheitlichen Verständnis der Sozialen Arbeit zusammengeführt. Insofern ist die Sozialreportage immer auch eine Lern-Lehr-Methode für die Aus-, Fort- und Weiterbildung, die zugleich in einem engen Arbeitszusammenhang mit der Sozialberichterstattung und dem Sozialjournalismus steht.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Yvonne Berger untersucht in einer rekonstruktiven Studie die sozialen und räumlichen Bedingungen universitärer Bildungsverläufe im städtischen China. Dabei fokussiert sie eine bislang qualitativ-empirisch wenig beforschte Gruppe, die sogenannten Bildungsaufsteigerinnen und -aufsteiger im Kontext des chinesischen Bildungssystems. Auf der Basis narrativ-biographischer Interviews widmet sich die Autorin insbesondere den biographischen Orientierungen junger Chinesinnen und Chinesen, indem sie die Bildungsstrategien sowie Aneignungs- und Reflexionsprozesse über die Phasen und Bildungsübergänge im Lebensverlauf empirisch in den Blick nimmt.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Karin Kämpfe geht in ihrer qualitativ-rekonstruktiven Studie der Pluralisierung von Kindheiten in Migrationsgesellschaften aus Kinderperspektiven nach. Anhand von in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden geführten Gruppendiskussionen rekonstruiert sie handlungsleitende Orientierungen von Kindern im Kontext von Migration und Differenz. Im Ergebnis zeigen sich Selbstpositionierungen im Sinne sowie als handlungsleitend. Der Ländervergleich liefert Hinweise, dass Kindheiten kein in erster Linie nationales Konstrukt darstellen, sondern durch einen größeren – hier westlich-wohlfahrtsstaatlichen sowie transnationalen – Gesamtkontext gerahmt sind.
Aktualisiert: 2023-07-02
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