Aktualisiert: 2023-06-06
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Drei Brüder waren es, die zusammen mit ihrem Partner Johann Georg Halske ab Mitte des 19.Jahrhunderts aus der kleinen Berliner «Telegraphen-Bauanstalt von Siemens & Halske» eine Weltfirma machten: Werner, Wilhelm und Carl von Siemens.
Martin Lutz legt die erste Biographie des jüngsten der drei Brüder vor und liefert damit gleichzeitig eine anschaulich geschriebene Frühgeschichte der Firma Siemens, deren heutiges Selbstverständnis wesentlich mit auf diesen Pionier der Globalisierung zurück geht.
«Ich scheine von der Natur für große Unternehmungen geschaffen zu sein, denn wo ich bis jetzt hingekommen, ist stets großes entstanden», schrieb Carl im Jahr 1888 an Werner. Tatsächlich war er es, der maßgeblich dazu beitrug, das internationale Telegrafengeschäft von Siemens & Halske aufzubauen. In Paris gründete der 23-Jährige 1852 die erste Beteiligungsgesellschaft des Unternehmens außerhalb Deutschlands. Drei Jahre später sollte sich der russische Telegrafenbau unter seiner Führung sehr positiv entwickeln; er war zeitweise der wichtigste Geschäftszweig des Hauses. In den späten 1860er Jahren war Carl im Kaukasus am Bau der spektakulären Indo-Europäischen Telegrafenlinie von London nach Kalkutta beteiligt. Von London aus bereitete er wenige Jahre später die Verlegung des ersten Transatlantik-Kabels des Unternehmens vor; die er 1874/75 an Bord des Dampfers «Faraday» persönlich leitete. Auch über das elektrotechnische Kerngeschäft hinaus entfaltete Carl von Siemens eine große unternehmerische Energie – und ging dabei erhebliche finanzielle und persönliche Risiken ein: Im Kaukasus betrieb er eine der größten Kupferhütten Russlands, auch war er ein Wegbereiter der europäischen Erdölförderung. Als Siemens & Halske 1897 in einer Aktiengesellschaft aufging, wurde Carl Aufsichtsratsvorsitzender eines der weltgrößten Elektrounternehmen.
Aktualisiert: 2023-06-06
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Drei Brüder waren es, die zusammen mit ihrem Partner Johann Georg Halske ab Mitte des 19.Jahrhunderts aus der kleinen Berliner «Telegraphen-Bauanstalt von Siemens & Halske» eine Weltfirma machten: Werner, Wilhelm und Carl von Siemens.
Martin Lutz legt die erste Biographie des jüngsten der drei Brüder vor und liefert damit gleichzeitig eine anschaulich geschriebene Frühgeschichte der Firma Siemens, deren heutiges Selbstverständnis wesentlich mit auf diesen Pionier der Globalisierung zurück geht.
«Ich scheine von der Natur für große Unternehmungen geschaffen zu sein, denn wo ich bis jetzt hingekommen, ist stets großes entstanden», schrieb Carl im Jahr 1888 an Werner. Tatsächlich war er es, der maßgeblich dazu beitrug, das internationale Telegrafengeschäft von Siemens & Halske aufzubauen. In Paris gründete der 23-Jährige 1852 die erste Beteiligungsgesellschaft des Unternehmens außerhalb Deutschlands. Drei Jahre später sollte sich der russische Telegrafenbau unter seiner Führung sehr positiv entwickeln; er war zeitweise der wichtigste Geschäftszweig des Hauses. In den späten 1860er Jahren war Carl im Kaukasus am Bau der spektakulären Indo-Europäischen Telegrafenlinie von London nach Kalkutta beteiligt. Von London aus bereitete er wenige Jahre später die Verlegung des ersten Transatlantik-Kabels des Unternehmens vor; die er 1874/75 an Bord des Dampfers «Faraday» persönlich leitete. Auch über das elektrotechnische Kerngeschäft hinaus entfaltete Carl von Siemens eine große unternehmerische Energie – und ging dabei erhebliche finanzielle und persönliche Risiken ein: Im Kaukasus betrieb er eine der größten Kupferhütten Russlands, auch war er ein Wegbereiter der europäischen Erdölförderung. Als Siemens & Halske 1897 in einer Aktiengesellschaft aufging, wurde Carl Aufsichtsratsvorsitzender eines der weltgrößten Elektrounternehmen.
Aktualisiert: 2023-04-05
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Aktualisiert: 2023-04-04
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Die Arbeit geht davon aus, daß die zwischen Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre eingetretenen Umsatzeinbrüche koreanischer Unterhaltungselektronikgüter auf den Märkten der Industrieländer eher aus der Abschwächung der Wettbewerbskraft der betreffenden koreanischen Elektrounternehmen als aus dem Protektionismus in der EU und in den USA resultierten. Die Verschlechterung der Wettbewerbsfähigkeit der Konzerne war auf zwei Faktoren zurückzuführen. Zum einen auf den mißlungenen Versuch, die bisherigen kostenorientierten Wettbewerbsvorteile durch eine qualitätsbezogene Strategie zu ersetzen, zum anderen auf das Versäumnis, die ersten Direktinvestitionen im Ausland im Rahmen globalkoordinierter Managementkonzepte zu realisieren. In dieser Studie wird der Versuch unternommen, eine unternehmensstrategische Lösung für die genannten Probleme vorzuschlagen. Die Konzeption beruht auf der empirischen Untersuchung der Direktinvestitionen der drei größten koreanischen Elektrounternehmen im Rahmen der Strategiedeterminanten «Umwelt in der EU» und «Unternehmensmerkmale der koreanischen Unternehmen», die ihrerseits in der Theorie der Direktinvestitionen verankert werden. Das Untersuchungsergebnis deutet darauf hin, daß das ethnozentrische, hierarchische und zentralistische Management in den koreanischen Unternehmen ein Hindernis für die Verwirklichung einer erfolgreichen Globalisierungsstrategie ist, in der das den EU-Anforderungen entsprechende Verhältnis zwischen «lokaler Anpassung» und «globaler Koordination» seinen Niederschlag finden muß. In der Arbeit wird auf die erfolgreiche Ausprägung der Globalisierungsstrategie nach den einzelnen Funktionsbereichen und deren Steuerung eingegangen.
Aktualisiert: 2019-12-19
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