Festschrift zum 65. Geburtstag von Dr. Norbert Lüdenbach

Festschrift zum 65. Geburtstag von Dr. Norbert Lüdenbach von Antonakopoulos,  Nadine, Dallmann,  Holger, Dilßner,  Michael, Dobler,  Michael, Egelhof,  Julian M., Ernst,  Edgar, Fink,  Christian, Freiberg,  Jens, Fülbier,  Rolf Uwe, Gebhardt,  Maria, Haaker,  Andreas, Hacker,  Bernd, Herr,  Sascha B., Höbener,  Julian, Hornig,  Stephan, Kessler,  Wolfgang, Kirsch,  Hanno, Kirsch,  Hans-Jürgen, Kovermann,  Jost, Kunzelmann,  Klaus, Kurz,  Lüder, Landgraf,  Christian, Lösse,  Leonhard Joseph, Marx,  Franz Jürgen, Mirbach,  Sebastian, Moser,  Ulrich, Mujkanovic,  Robin, Müller,  Stefan, Oser,  Peter, Ottenstein,  Philipp, Pilhofer,  Jochen, Prusaczyk,  Peter, Reinke,  Jens, Rinker,  Carola, Roos,  Benjamin, Senger,  Thomas, Shirkhani,  David, Suermann,  Hendrik, Theile,  Carsten, Velte,  Patrick, Weißenberger,  Barbara E., Wittmann,  Christian, Wulf,  Inge, Zülch,  Henning, Zwirner,  Christian
Beiträge namhafter Autoren zu den aktuellen Entwicklungen in der nationalen und internationalen Rechnungslegung. Aus Anlass des 65. Geburtstages von Dr. Norbert Lüdenbach beleuchten 27 namhafte Autoren aus Wissenschaft und Wirtschaft mit dieser Festschrift aktuelle Fragestellungen und Perspektiven der Rechnungslegung. Entstanden ist so eine höchst interessante und lohnende Lektüre für alle, die sich mit der nationalen und internationalen Rechnungslegung, mit Bewertungsfragen sowie mit Themen des Bilanzsteuerrechts beschäftigen. Die große Anzahl ausgewiesener Experten, die an diesem Werk mitgewirkt haben, unterstreicht die hohe Anerkennung, die Dr. Norbert Lüdenbach – Herausgeber und Autor des NWB Kommentar Bilanzierung – genießt. Mit seinen (Fach-)Beiträgen und Kommentierungen hat er maßgeblich zur Weiterentwicklung der nationalen und internationalen Rechnungslegung beigetragen. Inhaltsverzeichnis: Der Fehlerbegriff in der Rechnungslegung. Fehlerhafte Gewinnabführung und bilanzieller Fehlerbegriff. Täuschungen beim Tausch im Jahresabschluss nach IFRS, HGB und EStG. Gedanken zur Neubewertungspflicht in der Konzernrechnungslegung nach HGB bei Unternehmenszusammenschlüssen unter gemeinsamer Beherrschung. Down-Stream-Merger im erstmaligen Konzernabschluss des übernehmenden Rechtsträgers. Auswahl der Bewertungsmaßstäbe und Art der Ergebniserfassung. Anforderungen an die handelsrechtliche Buchführung bei primärer Bilanzierung nach internationalen Normen. Jahresabschluss und Lagebericht aus Unternehmenssicht. Doch ein carve-in bei der Indossierung von IFRS in Europa: Historie und regulatorische Implikationen eines Präzedenzfalls. Zur Informationsfunktion und investororientierten Analyse des IFRSAbschlusses. Zur Vergleichbarkeit von Kapitalflussrechnungen. Bilanzierung von Kundenbeziehungen beim Unternehmenserwerb. Behandlung von Geringwertigen Vermögenswerten als Sonderfrage der Bilanzierung des langfristigen Vermögens nach IFRS. Entwicklung des Goodwills im DAX. Die Erfassung von Erfolgen aus der Fair-Value-Bewertung – GuV vs. OCI. Untersuchung des im Rahmen eines Unternehmenszusammenschlusses erworbenen Goodwill. Goodwill-Bilanzierung und volkswirtschaftliche Stabilität. Unsicherheiten beim IFRS IC bei Steuerfragen. Finanzmarktkommunikation im Kontext der IFRS‐Rechnungslegung. Pflichtpublizität abseits der Kapitalmärkte: Kosten und Spielräume. Neuausrichtung der Segmentberichterstattung im handelsrechtlichen Kontext. Wesentlichkeit in der nichtfinanziellen Berichterstattung nach § 289c Abs. 3 HGB und § 315c Abs. 2 HGB. Erfolgsneutrale Schuldenkonsolidierung im Rahmen der Equity-Methode. Entwicklung und Internationalisierung von Rechnungslegung und Berichterstattung. Entwicklungsperspektiven des öffentlichen Country-by-Country Reportings. Sind die IFRS fit für die Digitalisierung der Geschäftswelt? Digitale Unternehmenstransparenz.
Aktualisiert: 2023-04-11
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Festschrift zum 65. Geburtstag von Dr. Norbert Lüdenbach

Festschrift zum 65. Geburtstag von Dr. Norbert Lüdenbach von Antonakopoulos,  Nadine, Barckow,  Andreas, Dobler,  Michael, Fink,  Christian, Freiberg,  Jens, Fülbier,  Rolf Uwe, Haaker,  Andreas, Hacker,  Bernd, Hinz,  Michael, Kessler,  Wolfgang, Kirsch,  Hanno, Kirsch,  Hans-Jürgen, Landgraf,  Christian, Marx,  Franz Jürgen, Moser,  Ulrich, Mujkanovic,  Robin, Müller,  Stefan, Oser,  Peter, Pellens,  Bernhard, Pilhofer,  Jochen, Rinker,  Carola, Roos,  Benjamin, Senger,  Thomas, Theile,  Carsten, Thormann,  Bettina, Velte,  Patrick, Völkner,  Burkhard, Weißenberger,  Barbara E., Wulf,  Inge, Zülch,  Henning, Zwirner,  Christian
Beiträge namhafter Autoren zu den aktuellen Entwicklungen in der nationalen und internationalen Rechnungslegung. Aus Anlass des 65. Geburtstages von Dr. Norbert Lüdenbach beleuchten 27 namhafte Autoren aus Wissenschaft und Wirtschaft mit dieser Festschrift aktuelle Fragestellungen und Perspektiven der Rechnungslegung. Entstanden ist so eine höchst interessante und lohnende Lektüre für alle, die sich mit der nationalen und internationalen Rechnungslegung, mit Bewertungsfragen sowie mit Themen des Bilanzsteuerrechts beschäftigen. Die große Anzahl ausgewiesener Experten, die an diesem Werk mitgewirkt haben, unterstreicht die hohe Anerkennung, die Dr. Norbert Lüdenbach – Herausgeber und Autor des NWB Kommentar Bilanzierung – genießt. Mit seinen (Fach-)Beiträgen und Kommentierungen hat er maßgeblich zur Weiterentwicklung der nationalen und internationalen Rechnungslegung beigetragen. Inhaltsverzeichnis: Der Fehlerbegriff in der Rechnungslegung. Fehlerhafte Gewinnabführung und bilanzieller Fehlerbegriff. Täuschungen beim Tausch im Jahresabschluss nach IFRS, HGB und EStG. Gedanken zur Neubewertungspflicht in der Konzernrechnungslegung nach HGB bei Unternehmenszusammenschlüssen unter gemeinsamer Beherrschung. Down-Stream-Merger im erstmaligen Konzernabschluss des übernehmenden Rechtsträgers. Auswahl der Bewertungsmaßstäbe und Art der Ergebniserfassung. Anforderungen an die handelsrechtliche Buchführung bei primärer Bilanzierung nach internationalen Normen. Jahresabschluss und Lagebericht aus Unternehmenssicht. Doch ein carve-in bei der Indossierung von IFRS in Europa: Historie und regulatorische Implikationen eines Präzedenzfalls. Zur Informationsfunktion und investororientierten Analyse des IFRSAbschlusses. Zur Vergleichbarkeit von Kapitalflussrechnungen. Bilanzierung von Kundenbeziehungen beim Unternehmenserwerb. Behandlung von Geringwertigen Vermögenswerten als Sonderfrage der Bilanzierung des langfristigen Vermögens nach IFRS. Entwicklung des Goodwills im DAX. Die Erfassung von Erfolgen aus der Fair-Value-Bewertung – GuV vs. OCI. Untersuchung des im Rahmen eines Unternehmenszusammenschlusses erworbenen Goodwill. Goodwill-Bilanzierung und volkswirtschaftliche Stabilität. Unsicherheiten beim IFRS IC bei Steuerfragen. Finanzmarktkommunikation im Kontext der IFRS‐Rechnungslegung. Pflichtpublizität abseits der Kapitalmärkte: Kosten und Spielräume. Neuausrichtung der Segmentberichterstattung im handelsrechtlichen Kontext. Wesentlichkeit in der nichtfinanziellen Berichterstattung nach § 289c Abs. 3 HGB und § 315c Abs. 2 HGB. Erfolgsneutrale Schuldenkonsolidierung im Rahmen der Equity-Methode. Entwicklung und Internationalisierung von Rechnungslegung und Berichterstattung. Entwicklungsperspektiven des öffentlichen Country-by-Country Reportings. Sind die IFRS fit für die Digitalisierung der Geschäftswelt? Digitale Unternehmenstransparenz.
Aktualisiert: 2023-04-11
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Festschrift zum 65. Geburtstag von Dr. Norbert Lüdenbach

Festschrift zum 65. Geburtstag von Dr. Norbert Lüdenbach von Antonakopoulos,  Nadine, Dallmann,  Holger, Dilßner,  Michael, Dobler,  Michael, Egelhof,  Julian M., Ernst,  Edgar, Fink,  Christian, Freiberg,  Jens, Fülbier,  Rolf Uwe, Gebhardt,  Maria, Haaker,  Andreas, Hacker,  Bernd, Herr,  Sascha B., Höbener,  Julian, Hornig,  Stephan, Kessler,  Wolfgang, Kirsch,  Hanno, Kirsch,  Hans-Jürgen, Kovermann,  Jost, Kunzelmann,  Klaus, Kurz,  Lüder, Landgraf,  Christian, Lösse,  Leonhard Joseph, Marx,  Franz Jürgen, Mirbach,  Sebastian, Moser,  Ulrich, Mujkanovic,  Robin, Müller,  Stefan, Oser,  Peter, Ottenstein,  Philipp, Pilhofer,  Jochen, Prusaczyk,  Peter, Reinke,  Jens, Rinker,  Carola, Roos,  Benjamin, Senger,  Thomas, Shirkhani,  David, Suermann,  Hendrik, Theile,  Carsten, Velte,  Patrick, Weißenberger,  Barbara E., Wittmann,  Christian, Wulf,  Inge, Zülch,  Henning, Zwirner,  Christian
Beiträge namhafter Autoren zu den aktuellen Entwicklungen in der nationalen und internationalen Rechnungslegung. Aus Anlass des 65. Geburtstages von Dr. Norbert Lüdenbach beleuchten 27 namhafte Autoren aus Wissenschaft und Wirtschaft mit dieser Festschrift aktuelle Fragestellungen und Perspektiven der Rechnungslegung. Entstanden ist so eine höchst interessante und lohnende Lektüre für alle, die sich mit der nationalen und internationalen Rechnungslegung, mit Bewertungsfragen sowie mit Themen des Bilanzsteuerrechts beschäftigen. Die große Anzahl ausgewiesener Experten, die an diesem Werk mitgewirkt haben, unterstreicht die hohe Anerkennung, die Dr. Norbert Lüdenbach – Herausgeber und Autor des NWB Kommentar Bilanzierung – genießt. Mit seinen (Fach-)Beiträgen und Kommentierungen hat er maßgeblich zur Weiterentwicklung der nationalen und internationalen Rechnungslegung beigetragen. Inhaltsverzeichnis: Der Fehlerbegriff in der Rechnungslegung. Fehlerhafte Gewinnabführung und bilanzieller Fehlerbegriff. Täuschungen beim Tausch im Jahresabschluss nach IFRS, HGB und EStG. Gedanken zur Neubewertungspflicht in der Konzernrechnungslegung nach HGB bei Unternehmenszusammenschlüssen unter gemeinsamer Beherrschung. Down-Stream-Merger im erstmaligen Konzernabschluss des übernehmenden Rechtsträgers. Auswahl der Bewertungsmaßstäbe und Art der Ergebniserfassung. Anforderungen an die handelsrechtliche Buchführung bei primärer Bilanzierung nach internationalen Normen. Jahresabschluss und Lagebericht aus Unternehmenssicht. Doch ein carve-in bei der Indossierung von IFRS in Europa: Historie und regulatorische Implikationen eines Präzedenzfalls. Zur Informationsfunktion und investororientierten Analyse des IFRSAbschlusses. Zur Vergleichbarkeit von Kapitalflussrechnungen. Bilanzierung von Kundenbeziehungen beim Unternehmenserwerb. Behandlung von Geringwertigen Vermögenswerten als Sonderfrage der Bilanzierung des langfristigen Vermögens nach IFRS. Entwicklung des Goodwills im DAX. Die Erfassung von Erfolgen aus der Fair-Value-Bewertung – GuV vs. OCI. Untersuchung des im Rahmen eines Unternehmenszusammenschlusses erworbenen Goodwill. Goodwill-Bilanzierung und volkswirtschaftliche Stabilität. Unsicherheiten beim IFRS IC bei Steuerfragen. Finanzmarktkommunikation im Kontext der IFRS‐Rechnungslegung. Pflichtpublizität abseits der Kapitalmärkte: Kosten und Spielräume. Neuausrichtung der Segmentberichterstattung im handelsrechtlichen Kontext. Wesentlichkeit in der nichtfinanziellen Berichterstattung nach § 289c Abs. 3 HGB und § 315c Abs. 2 HGB. Erfolgsneutrale Schuldenkonsolidierung im Rahmen der Equity-Methode. Entwicklung und Internationalisierung von Rechnungslegung und Berichterstattung. Entwicklungsperspektiven des öffentlichen Country-by-Country Reportings. Sind die IFRS fit für die Digitalisierung der Geschäftswelt? Digitale Unternehmenstransparenz.
Aktualisiert: 2023-04-06
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5 Wege zu mehr Musikalität

5 Wege zu mehr Musikalität von Emig,  Stephan
5 Wege zu mehr Musikalität - Der ganzheitliche Leitfaden für Schlagzeuger Dieses Buch zeigt dir eine neuartige herangehensweise an das Schlagzeugspielen. Die praxisnahen Übungen und hintergrund- informationen auch von top-Drummern unserer Zeit sind für alle Spiel-Niveaus geeignet. Stephan Emig holt dich musikalisch und mental dort ab, wo du jetzt stehst, und hilft dir, den nächsten Schritt zu gehen. Beschreite die 5 Wege zu mehr Musikalität und werde vom Kopftrommler zum Herztrommler! INSPIRATION
- Einfache Methoden, den eigenen Horizont zu erweitern. INTENTION
- Dem eigenen Spiel mehr musikalischen Ausdruck verleihen. INTERAKTION
- Die Sinne schärfen für das Zusammenspiel in einer Band. IMPROVISATION
- Mithilfe praxisnaher Übungen das eigene Vokabular vergrößern. INNERE EINSTELLUNG
- Richtiges Mindset, um nicht nur ein besserer Musiker, sondern auch ein achtsamerer Mensch zu werden. Hier die Meinung einiger bekannter Schlagzeuger: » The material you are about to investigate is perhaps some of the most important aspects of music, some of those being musical expression and musical interaction. The challenge that Stephan has pre- sented to the student of drumming is more than the typical exercise manual. Instead of learning ‚what‘ to play, he presents methods and procedures for learning ‚how‘ to play, something most drum books do not focus on. The 5 habits that he feels are the most important to develop for the musical drummer become essential for the kind of success that we as players are looking for. « --- Ralph Humphrey (Drummer & Teacher: Frank Zappa, Los Angeles College of Music) » Ich liebe und schätze Stephan als Mensch und als Musiker. und genau um diese Einheit geht es auch im leitfaden. Eine sehr wertvolle Sammlung an ideen und Denkanstößen. « --- Patrick Fa (Drummer, Musical Director: Stefanie Heinzmann, Rea Garvey) » Stephan not only emphasizes the important topic of musicality on the drumset no matter what genre of music you prefer, but more importantly he talks about how to deal with the inner game as well. this book builds a bridge between mindset and playing your instrument. « --- Mark Schulman (Drummer, Hedge Fund Manager: P!nk, Cher) » Die stetig wachsende Fülle von Lehrmaterial für Musiker im Internet oder auch in Buchform ist überwältigend. Zu oft werden Themen behandelt die zwar nicht hilfreich, aber eben einfach zu vermitteln sind. Stephan Emig wählt mit diesem Buch einen anderen Weg, indem er sich nicht nur einem Thema widmet, das an Wichtigkeit gar nicht hoch genug einzustufen ist, sondern beleuchtet es auch auf eine verständliche und interessante Weise. Danke Stephan! « --- Benny Greb (Drummer, Clinician: Moving Parts, Benny Greb Brass Band)
Aktualisiert: 2022-07-25
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Weiterentwicklung der Rechnungslegungsregulierung in der Europäischen Union

Weiterentwicklung der Rechnungslegungsregulierung in der Europäischen Union von Canipa-Valdez,  Marco
Vor dem Hintergrund der ausgeprägten Bestrebungen innerhalb der EU zur Harmonisierung der Rechnungslegungsvorschriften fokussiert das Werk die Fragestellung, inwieweit mit der durch die IAS-Verordnung in sekundäres Gemeinschaftsrecht transferierten IFRS-Normen ein optimaler Regulierungsgrad der EU-Konzernrechnungslegung bereits erreicht wurde. Dazu zeigen die ersten beiden Hauptteile jene Problemfelder der implementierten EU-Regulierungsmechanismen und des originären IFRS-Regelwerks auf, die zu einer uneinheitlichen Anwendung von IFRS-Normen durch die europäischen Rechnungsleger und damit zu einer Gefährdung des Generalziels der IAS-Verordnung der "Sicherstellung eines hohen Grads an Transparenz und Vergleichbarkeit der EU-Konzernabschlüsse" führen können. Demnach sind die Problemfelder der EU-Regulierungsmechanismen insbesondere in dem durch die IAS-Verordnung eingeführten EU-Endorsementverfahren (sog. "Komitologieverfahren") begründet und manifestieren sich in seinem zeitlich nachgelagerten Charakter, in der Erweiterung des Ablehnungskatalogs bzw. in der Einführung eines stringenten Vetorechts für das Parlament sowie in dem nicht vollumfänglichen Einbezug der vom IASB veröffentlichten IFRS-Normen (Gefahr der Entstehung von EU-IFRS). Das Gefahrenpotential des originären IFRS-Regelwerks für eine uneinheitliche Anwendung von IFRS-Normen in der EU zeigt sich dagegen in seinen zahlreichen Regelungslücken und -unschärfen (explizite, quasiimplizite und implizite IFRS-Wahlrechte). Die Fair Value Ermittlung als quasiimplizites Wahlrecht und die damit verbundenen Auslegungsspielräume für die europäischen Rechnungsleger sind hierbei von besonderer Bedeutung. Ergänzend wird das Potential der im IFRS-Regelwerk implementierten Prinzipien (sog. "Principles Based Approach") untersucht, jene Auslegungsspielräume einzugrenzen. Für die Verifizierung eines defizitären Regulierungsgrads der EU-Konzernrechnungslegung folgt im Dritten Hauptteil eine empirische Analyse zur Informationsqualität der Nutzung von IFRS-Wahlrechten im Konzernabschluss kapitalmarktorientierter EU-Unternehmen, in der insbesondere die Bereitstellung anhangspezifischer Informationen zur Nutzung von quasiimpliziten Wahlrechten (Fair Value Ermittlung) im Fokus steht. Grundgesamtheit dieser breit angelegten empirischen Erhebung bilden sowohl konsolidierte Abschlüsse deutscher und spanischer DAX- bzw. IBEX-Konzerne (als klassische Vertreter der kontinentaleuropäischen Rechnungsleger) als auch konsolidierte Abschlüsse englischer FTSE-Konzerne (als klassische Vertreter der angelsächsischen Rechnungsleger). Im Vierten Hauptteil gilt es auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse, Lösungsansätze zur Optimierung der Konzernrechnungslegungsregulierung in der EU zu entwickeln. Als zentraler Lösungsansatz dient die Entwicklung eines neuen proaktiven EU-Regulierungsinstruments. Das sog. "Pre-EU-Endorsement" kann einen Beitrag leisten, die eingangs erwähnten Problemfelder der EU-Regulierungsmechanismen und des originären IFRS-Regelwerks zu mindern, indem es den europäischen Einfluss auf den Normentwicklungsprozess durch den IASB intensiviert und gleichzeitig zu einem zeitverkürzten EU-Endorsementverfahren führt. Im Rahmen einer auf den Ebenen des Normgebers, des Einzeladressaten, des Rechnungslegenden und des Abschlussprüfers zusätzlich durchgeführten Kosten-Nutzen-Analyse kann zudem aufgezeigt werden, dass der mit der Einführung eines Pre-EU-Endorsement verbundene Nutzen die korrespondierenden Kosten im Ergebnis überwiegt. Um die uneinheitliche Anwendung von IFRS-Normen in der EU auf ein vertretbares Maß zu reduzieren, bedarf es jedoch nicht nur rechnungslegungsspezifischer, sondern auch weiterer flankierender Maßnahmen in der EU-Abschlussprüfungsregulierung sowie im EU-Enforcement. Das mit der Neufassung der Abschlussprüferrichtlinie verfolgte Ziel der Harmonisierung der Abschlussprüfung in der EU beinhaltet als bedeutendste Maßnahme die Einführung der ISA, auf deren Grundlage künftige Abschlussprüfungen verpflichtend durchzuführen sind. Die technischen Bestimmungen der Abschlussprüferrichtlinie sehen in Analogie zum IFRS-Endorsement auch für das ISA-Endorsement die Anwendung des sog. "Komitologieverfahrens" vor. Die Begründung für die Einführung eines Pre-EU-Endorsement von ISA-Normen fußt sodann auf der Tatsache, dass Aufbau und Ablauf beider Verfahren sowie die daraus resultierenden Gefahrenpotentiale für das Generalziel der IAS-Verordnung große Übereinstimmungen aufweisen. Zudem erweist sich die Einführung eines Pre-EU-Endorsement von ISA-Normen als besonders geeignet, da die EU-Regulierungsmechanismen der Abschlussprüfung noch keine proaktiven Elemente und demnach noch keine Mechanismen zur Durchsetzung europäischer Interessen während des IAASB-Normentwicklungsprozesses beinhalten. Auch ist es möglich, die Kosten-Nutzen Abwägungen für die Einführung eines Pre-EU-Endorsement von IFRS-Normen weitestgehend zu übertragen. Mit der Darstellung der derzeitigen Ausgestaltung des sekundären Enforcement in der EU sowie der Notwendigkeit eines reformierten Ansatzes hinsichtlich der einheitlichen Durchsetzung von IFRS-Normen innerhalb der EU sowie hinsichtlich eines zusätzlichen Durchsetzungsmechanismusses europäischer Interessen gegenüber dem IASB und der SEC schließt diese Untersuchung.
Aktualisiert: 2019-12-20
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