Das Ravioli-Chaos oder Wie ich plötzlich Held wurde

Das Ravioli-Chaos oder Wie ich plötzlich Held wurde von Reider,  Katja, Rupp,  Dominik
Ein Mal berühmt sein ... wenigstens für 15 Minuten ... das ist Lennis großer Traum! Und dann wird Lenni zufällig Zeuge eines Überfalls und plötzlich zum gefeierten Helden – dabei war es doch gar nicht er, sondern ein umstürzender Turm von Ravioli-Dosen, der den Räuber in die Flucht geschlagen hat! Das Leben als Held gefällt Lenni aber so gut, dass es ihm überhaupt nicht passt, als der Räuber auf einmal auftaucht und sich der Polizei stellen will. Kommt jetzt etwa die ganze Wahrheit ans Licht ...?Mit zahlreichen s/w-Illustrationen von Dominik Rupp
Aktualisiert: 2023-06-02
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Schlüsselkonzepte des Heroischen

Schlüsselkonzepte des Heroischen von Feitscher,  Georg
Essenzielle Konzepte für ein kultur- und sozialwissenschaftliches Verständnis heroischer Phänomene. Helden sind nicht einfach Individuen mit einzigartigen Eigenschaften und besonderen Fähigkeiten. Sie sind komplexe Figuren, die von Gemeinschaften geschaffen, angeeignet und stetig (um-)gedeutet werden. Sie sind Projektionsflächen für kollektive Bedürfnisse und Wertvorstellungen. Sie können zur Identifikation einladen und Orientierung bieten, zugleich aber auch irritieren und polarisieren. Helden sind daher nur in ihrer historischen Verortung und vor dem Hintergrund gesellschaftlicher und kultureller Prozesse zu verstehen. Georg Feitscher stellt eine Auswahl essenzieller Konzepte vor, mit denen der Freiburger Sonderforschungsbereich »Helden – Heroisierungen – Heroismen« die Phänomene des Heroischen beschreibt, theoretisiert und analysiert. Diese Schlüsselkonzepte geben Einsicht in die soziokulturellen Grundlagen der Heroisierungsprozesse, in denen Gemeinschaften Heldenfiguren konstruieren, verehren, bewundern und erinnern. Und sie bieten Ansätze zur Beschreibung der Taten, Eigenschaften, Vorstellungen, Erzählungen und Darstellungen, die mit Helden in bestimmten historischen Situationen verbunden werden.
Aktualisiert: 2023-05-22
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Schlüsselkonzepte des Heroischen

Schlüsselkonzepte des Heroischen von Feitscher,  Georg
Essenzielle Konzepte für ein kultur- und sozialwissenschaftliches Verständnis heroischer Phänomene. Helden sind nicht einfach Individuen mit einzigartigen Eigenschaften und besonderen Fähigkeiten. Sie sind komplexe Figuren, die von Gemeinschaften geschaffen, angeeignet und stetig (um-)gedeutet werden. Sie sind Projektionsflächen für kollektive Bedürfnisse und Wertvorstellungen. Sie können zur Identifikation einladen und Orientierung bieten, zugleich aber auch irritieren und polarisieren. Helden sind daher nur in ihrer historischen Verortung und vor dem Hintergrund gesellschaftlicher und kultureller Prozesse zu verstehen. Georg Feitscher stellt eine Auswahl essenzieller Konzepte vor, mit denen der Freiburger Sonderforschungsbereich »Helden – Heroisierungen – Heroismen« die Phänomene des Heroischen beschreibt, theoretisiert und analysiert. Diese Schlüsselkonzepte geben Einsicht in die soziokulturellen Grundlagen der Heroisierungsprozesse, in denen Gemeinschaften Heldenfiguren konstruieren, verehren, bewundern und erinnern. Und sie bieten Ansätze zur Beschreibung der Taten, Eigenschaften, Vorstellungen, Erzählungen und Darstellungen, die mit Helden in bestimmten historischen Situationen verbunden werden.
Aktualisiert: 2023-05-22
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Wenn der Kapitän als Erster von Bord geht

Wenn der Kapitän als Erster von Bord geht von Kraus,  Josef, Voß,  Burkhard
Klassisches Heldentum steht im Widerspruch zur Gleichheitsideologie. Der klassische Held, also der, der für andere oder eine Idee die Schädigung seiner Gesundheit zumindest billigend in Kauf nimmt und den Tod einkalkuliert, ist für den hedonistischen Mainstream eine suspekte Figur. In der Gegenwart hat der klassische Held nichts mehr zu suchen, ein solcher Widerspruch zur Gleichheitsideologie kann nicht geduldet werden. Denn in dieser soll trotz anderslautender Lippenbekenntnisse niemand positiv diskriminiert werden, also besonders und damit wahrhaft individuell sein. Auch gibt es keine Feinde mehr, alles kann schließlich durch Gespräche, Kompromisse, Diplomatie und Psychotherapie gelöst werden. Auf dem Boden der säkularen Überflussgesellschaften des Spätkapitalismus gedeihen eher die Antihelden. So wie Francesco Schettino, der Kapitän des durch sein Verschulden havarierten Kreuzfahrtschiffs Costa Concordia, der zuerst von Bord ging. Später stilisiert sich der Täter aus Verantwortungslosigkeit als Opfer - eine beliebte Methode der Antihelden, um Verantwortung von sich zu weisen. Überhaupt wird Erwachsenwerden als Zumutung erlebt, man bevorzugt lieber das Stadium lebenslanger Adoleszenz und das Antiheroische, ja das Opfersein wird geradezu zelebriert. Denn Opfer sind harmlos. Helden könnten widerständig und damit gefährlich werden. Burkhard Voß verdeutlicht, wie der Postheroismus unsere Gesellschaft immer mehr schwächt, indem das Leistungsprinzip, für das prototypisch Helden stehen, immer mehr erodiert. Kann es da noch eine Chance für neue Helden geben?
Aktualisiert: 2023-05-11
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Schlüsselkonzepte des Heroischen

Schlüsselkonzepte des Heroischen von Feitscher,  Georg
Essenzielle Konzepte für ein kultur- und sozialwissenschaftliches Verständnis heroischer Phänomene. Helden sind nicht einfach Individuen mit einzigartigen Eigenschaften und besonderen Fähigkeiten. Sie sind komplexe Figuren, die von Gemeinschaften geschaffen, angeeignet und stetig (um-)gedeutet werden. Sie sind Projektionsflächen für kollektive Bedürfnisse und Wertvorstellungen. Sie können zur Identifikation einladen und Orientierung bieten, zugleich aber auch irritieren und polarisieren. Helden sind daher nur in ihrer historischen Verortung und vor dem Hintergrund gesellschaftlicher und kultureller Prozesse zu verstehen. Georg Feitscher stellt eine Auswahl essenzieller Konzepte vor, mit denen der Freiburger Sonderforschungsbereich »Helden – Heroisierungen – Heroismen« die Phänomene des Heroischen beschreibt, theoretisiert und analysiert. Diese Schlüsselkonzepte geben Einsicht in die soziokulturellen Grundlagen der Heroisierungsprozesse, in denen Gemeinschaften Heldenfiguren konstruieren, verehren, bewundern und erinnern. Und sie bieten Ansätze zur Beschreibung der Taten, Eigenschaften, Vorstellungen, Erzählungen und Darstellungen, die mit Helden in bestimmten historischen Situationen verbunden werden.
Aktualisiert: 2023-05-10
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Schlüsselkonzepte des Heroischen

Schlüsselkonzepte des Heroischen von Feitscher,  Georg
Essenzielle Konzepte für ein kultur- und sozialwissenschaftliches Verständnis heroischer Phänomene. Helden sind nicht einfach Individuen mit einzigartigen Eigenschaften und besonderen Fähigkeiten. Sie sind komplexe Figuren, die von Gemeinschaften geschaffen, angeeignet und stetig (um-)gedeutet werden. Sie sind Projektionsflächen für kollektive Bedürfnisse und Wertvorstellungen. Sie können zur Identifikation einladen und Orientierung bieten, zugleich aber auch irritieren und polarisieren. Helden sind daher nur in ihrer historischen Verortung und vor dem Hintergrund gesellschaftlicher und kultureller Prozesse zu verstehen. Georg Feitscher stellt eine Auswahl essenzieller Konzepte vor, mit denen der Freiburger Sonderforschungsbereich »Helden – Heroisierungen – Heroismen« die Phänomene des Heroischen beschreibt, theoretisiert und analysiert. Diese Schlüsselkonzepte geben Einsicht in die soziokulturellen Grundlagen der Heroisierungsprozesse, in denen Gemeinschaften Heldenfiguren konstruieren, verehren, bewundern und erinnern. Und sie bieten Ansätze zur Beschreibung der Taten, Eigenschaften, Vorstellungen, Erzählungen und Darstellungen, die mit Helden in bestimmten historischen Situationen verbunden werden.
Aktualisiert: 2023-05-09
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Schlüsselkonzepte des Heroischen

Schlüsselkonzepte des Heroischen von Feitscher,  Georg
Essenzielle Konzepte für ein kultur- und sozialwissenschaftliches Verständnis heroischer Phänomene. Helden sind nicht einfach Individuen mit einzigartigen Eigenschaften und besonderen Fähigkeiten. Sie sind komplexe Figuren, die von Gemeinschaften geschaffen, angeeignet und stetig (um-)gedeutet werden. Sie sind Projektionsflächen für kollektive Bedürfnisse und Wertvorstellungen. Sie können zur Identifikation einladen und Orientierung bieten, zugleich aber auch irritieren und polarisieren. Helden sind daher nur in ihrer historischen Verortung und vor dem Hintergrund gesellschaftlicher und kultureller Prozesse zu verstehen. Georg Feitscher stellt eine Auswahl essenzieller Konzepte vor, mit denen der Freiburger Sonderforschungsbereich »Helden – Heroisierungen – Heroismen« die Phänomene des Heroischen beschreibt, theoretisiert und analysiert. Diese Schlüsselkonzepte geben Einsicht in die soziokulturellen Grundlagen der Heroisierungsprozesse, in denen Gemeinschaften Heldenfiguren konstruieren, verehren, bewundern und erinnern. Und sie bieten Ansätze zur Beschreibung der Taten, Eigenschaften, Vorstellungen, Erzählungen und Darstellungen, die mit Helden in bestimmten historischen Situationen verbunden werden.
Aktualisiert: 2023-05-09
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Schlüsselkonzepte des Heroischen

Schlüsselkonzepte des Heroischen von Feitscher,  Georg
Essenzielle Konzepte für ein kultur- und sozialwissenschaftliches Verständnis heroischer Phänomene. Helden sind nicht einfach Individuen mit einzigartigen Eigenschaften und besonderen Fähigkeiten. Sie sind komplexe Figuren, die von Gemeinschaften geschaffen, angeeignet und stetig (um-)gedeutet werden. Sie sind Projektionsflächen für kollektive Bedürfnisse und Wertvorstellungen. Sie können zur Identifikation einladen und Orientierung bieten, zugleich aber auch irritieren und polarisieren. Helden sind daher nur in ihrer historischen Verortung und vor dem Hintergrund gesellschaftlicher und kultureller Prozesse zu verstehen. Georg Feitscher stellt eine Auswahl essenzieller Konzepte vor, mit denen der Freiburger Sonderforschungsbereich »Helden – Heroisierungen – Heroismen« die Phänomene des Heroischen beschreibt, theoretisiert und analysiert. Diese Schlüsselkonzepte geben Einsicht in die soziokulturellen Grundlagen der Heroisierungsprozesse, in denen Gemeinschaften Heldenfiguren konstruieren, verehren, bewundern und erinnern. Und sie bieten Ansätze zur Beschreibung der Taten, Eigenschaften, Vorstellungen, Erzählungen und Darstellungen, die mit Helden in bestimmten historischen Situationen verbunden werden.
Aktualisiert: 2023-05-04
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Schäfchen ohne Haare

Schäfchen ohne Haare von Willms,  A.J.
Lämmchen Henry hat es schwer auf dem Bauernhof, denn er ist anders als die anderen Schafe. Statt dicker, dichter Wolle hat Henry nur hier und da ein kleines bisschen Flaum. Häufig muss er Hänseleien ertragen. Dabei wünscht er sich doch nichts mehr, als so zu sein wie die anderen. Als die Bauernhoftiere in Gefahr sind, kommt Henrys große Stunde. Werden Kälbchen Julie und die anderen Tiere Henry nun endlich akzeptieren?
Aktualisiert: 2023-03-27
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True Love lass los

True Love lass los von Green,  Lars
Markus, ein attraktiver Mann Mitte vierzig, zieht sich nach einem Schicksalsschlag aus dem normalen Leben und sozialen Umfeld zurück. Bis eine junge Frau in die Wohnung über ihm zieht. Dieses Zusammentreffen zweier komplett unterschiedlichen Menschen hat einige Folgen für beider weiteres Leben. Starke Emotionen werden einen großen Teil dieser packenden Geschichte ausmachen, die die Liebe aus einem anderen Blickwinkel beleuchten wird. Ob es ein Happy End à la Hollywood gibt, liegt nicht immer in den Händen der Menschen.
Aktualisiert: 2020-02-17
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True Love lass los

True Love lass los von Green,  Lars
Markus, ein attraktiver Mann Mitte vierzig, zieht sich nach einem Schicksalsschlag aus dem normalen Leben und sozialen Umfeld zurück. Bis eine junge Frau in die Wohnung über ihm zieht. Dieses Zusammentreffen zweier komplett unterschiedlichen Menschen hat einige Folgen für beider weiteres Leben. Starke Emotionen werden einen großen Teil dieser packenden Geschichte ausmachen, die die Liebe aus einem anderen Blickwinkel beleuchten wird. Ob es ein Happy End à la Hollywood gibt, liegt nicht immer in den Händen der Menschen.
Aktualisiert: 2020-02-17
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Wenn der Kapitän als Erster von Bord geht

Wenn der Kapitän als Erster von Bord geht von Kraus,  Josef, Voß,  Burkhard
Der klassische Held, also der, der für andere oder eine Idee die Schädigung seiner Gesundheit zumindest billigend in Kauf nimmt und den Tod einkalkuliert, ist für den hedonistischen Mainstream eine suspekte Figur. In der Gegenwart hat der klassische Held nichts mehr zu suchen. Ein solcher Widerspruch zur Gleichheitsideologie kann nicht geduldet werden. Denn in dieser soll trotz anderslautender Lippenbekenntnisse niemand positiv diskriminiert werden, also besonders und damit wahrhaft individuell sein. Auch gibt es keine Feinde mehr, alles kann schließlich durch Gespräche, Kompromisse, Diplomatie und Psychotherapie gelöst werden. Auf dem Boden der säkularen Überflussgesellschaften des Spätkapitalismus gedeihen eher die Antihelden. So wie Francesco Schettino, der Kapitän des durch sein Verschulden havarierten Kreuzfahrtschiffs Costa Concordia, der zuerst von Bord ging. Später stilisiert sich der Täter aus Verantwortungslosigkeit als Opfer - eine beliebte Methode der Antihelden, um Verantwortung von sich zu weisen. Überhaupt wird Erwachsenwerden als Zumutung erlebt, man bevorzugt lieber das Stadium lebenslanger Adoleszenz und das Antiheroische, ja das Opfersein wird geradezu zelebriert. Denn Opfer sind harmlos. Helden könnten widerständig und damit gefährlich werden.
Aktualisiert: 2020-09-25
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Wenn der Kapitän als Erster von Bord geht

Wenn der Kapitän als Erster von Bord geht von Kraus,  Josef, Voß,  Burkhard
Klassisches Heldentum steht im Widerspruch zur Gleichheitsideologie. Der klassische Held, also der, der für andere oder eine Idee die Schädigung seiner Gesundheit zumindest billigend in Kauf nimmt und den Tod einkalkuliert, ist für den hedonistischen Mainstream eine suspekte Figur. In der Gegenwart hat der klassische Held nichts mehr zu suchen, ein solcher Widerspruch zur Gleichheitsideologie kann nicht geduldet werden. Denn in dieser soll trotz anderslautender Lippenbekenntnisse niemand positiv diskriminiert werden, also besonders und damit wahrhaft individuell sein. Auch gibt es keine Feinde mehr, alles kann schließlich durch Gespräche, Kompromisse, Diplomatie und Psychotherapie gelöst werden. Auf dem Boden der säkularen Überflussgesellschaften des Spätkapitalismus gedeihen eher die Antihelden. So wie Francesco Schettino, der Kapitän des durch sein Verschulden havarierten Kreuzfahrtschiffs Costa Concordia, der zuerst von Bord ging. Später stilisiert sich der Täter aus Verantwortungslosigkeit als Opfer - eine beliebte Methode der Antihelden, um Verantwortung von sich zu weisen. Überhaupt wird Erwachsenwerden als Zumutung erlebt, man bevorzugt lieber das Stadium lebenslanger Adoleszenz und das Antiheroische, ja das Opfersein wird geradezu zelebriert. Denn Opfer sind harmlos. Helden könnten widerständig und damit gefährlich werden. Burkhard Voß verdeutlicht, wie der Postheroismus unsere Gesellschaft immer mehr schwächt, indem das Leistungsprinzip, für das prototypisch Helden stehen, immer mehr erodiert. Kann es da noch eine Chance für neue Helden geben?
Aktualisiert: 2023-02-14
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