Mit seiner im Jahre 1880 erschienenen Denkschrift initiierte der ehemalige Senator und Leiter des Armenwesens in Gotha, Albert Doell, die erste deutsche Armenpflegerkonferenz und - in deren Folge - die Gründung des 'Deutschen Vereins für Armenpflege und Wohlthätigkeit' (1919 umbenannt in 'Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge').
Ziel der Denkschrift war es, Missstände der von kommunalen Behörden und Privatwohltätigkeit betriebenen Armenpflege zu benennen und Reformvorschläge zu unterbreiten. Sie zeigt damit anschaulich die Anfänge des Fürsorgewesens, das noch weitgehend zersplittert und ungeregelt war. Zugleich erörtert Doell Fragen und Probleme, die den Sozialstaat bis heute prägen, wie Kriterien für 'Hilfsbedürftigkeit' und die Verhinderung von 'Sozialleistungsmissbrauch'.
Der Deutsche Verein hat die Denkschrift nun als Faksimile in einer gebundenen Ausgabe neu herausgeben, ergänzt um weitere Dokumente von Albert Doell und mit einer historischen Einführung versehen. Sie ist ein 'Muss' für alle, die sich für die Geschichte des deutschen Fürsorgewesens und für die Gründung des Deutschen Vereins interessieren. ..weiterlesen
Aktualisiert: 2023-07-01
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Mit seiner im Jahre 1880 erschienenen Denkschrift initiierte der ehemalige Senator und Leiter des Armenwesens in Gotha, Albert Doell, die erste deutsche Armenpflegerkonferenz und - in deren Folge - die Gründung des 'Deutschen Vereins für Armenpflege und Wohlthätigkeit' (1919 umbenannt in 'Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge').
Ziel der Denkschrift war es, Missstände der von kommunalen Behörden und Privatwohltätigkeit betriebenen Armenpflege zu benennen und Reformvorschläge zu unterbreiten. Sie zeigt damit anschaulich die Anfänge des Fürsorgewesens, das noch weitgehend zersplittert und ungeregelt war. Zugleich erörtert Doell Fragen und Probleme, die den Sozialstaat bis heute prägen, wie Kriterien für 'Hilfsbedürftigkeit' und die Verhinderung von 'Sozialleistungsmissbrauch'.
Der Deutsche Verein hat die Denkschrift nun als Faksimile in einer gebundenen Ausgabe neu herausgeben, ergänzt um weitere Dokumente von Albert Doell und mit einer historischen Einführung versehen. Sie ist ein 'Muss' für alle, die sich für die Geschichte des deutschen Fürsorgewesens und für die Gründung des Deutschen Vereins interessieren. ..weiterlesen
Aktualisiert: 2023-07-01
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Mit seiner im Jahre 1880 erschienenen Denkschrift initiierte der ehemalige Senator und Leiter des Armenwesens in Gotha, Albert Doell, die erste deutsche Armenpflegerkonferenz und - in deren Folge - die Gründung des 'Deutschen Vereins für Armenpflege und Wohlthätigkeit' (1919 umbenannt in 'Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge').
Ziel der Denkschrift war es, Missstände der von kommunalen Behörden und Privatwohltätigkeit betriebenen Armenpflege zu benennen und Reformvorschläge zu unterbreiten. Sie zeigt damit anschaulich die Anfänge des Fürsorgewesens, das noch weitgehend zersplittert und ungeregelt war. Zugleich erörtert Doell Fragen und Probleme, die den Sozialstaat bis heute prägen, wie Kriterien für 'Hilfsbedürftigkeit' und die Verhinderung von 'Sozialleistungsmissbrauch'.
Der Deutsche Verein hat die Denkschrift nun als Faksimile in einer gebundenen Ausgabe neu herausgeben, ergänzt um weitere Dokumente von Albert Doell und mit einer historischen Einführung versehen. Sie ist ein 'Muss' für alle, die sich für die Geschichte des deutschen Fürsorgewesens und für die Gründung des Deutschen Vereins interessieren. ..weiterlesen
Aktualisiert: 2023-06-17
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Mit seiner im Jahre 1880 erschienenen Denkschrift initiierte der ehemalige Senator und Leiter des Armenwesens in Gotha, Albert Doell, die erste deutsche Armenpflegerkonferenz und - in deren Folge - die Gründung des 'Deutschen Vereins für Armenpflege und Wohlthätigkeit' (1919 umbenannt in 'Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge').
Ziel der Denkschrift war es, Missstände der von kommunalen Behörden und Privatwohltätigkeit betriebenen Armenpflege zu benennen und Reformvorschläge zu unterbreiten. Sie zeigt damit anschaulich die Anfänge des Fürsorgewesens, das noch weitgehend zersplittert und ungeregelt war. Zugleich erörtert Doell Fragen und Probleme, die den Sozialstaat bis heute prägen, wie Kriterien für 'Hilfsbedürftigkeit' und die Verhinderung von 'Sozialleistungsmissbrauch'.
Der Deutsche Verein hat die Denkschrift nun als Faksimile in einer gebundenen Ausgabe neu herausgeben, ergänzt um weitere Dokumente von Albert Doell und mit einer historischen Einführung versehen. Sie ist ein 'Muss' für alle, die sich für die Geschichte des deutschen Fürsorgewesens und für die Gründung des Deutschen Vereins interessieren. ..weiterlesen
Aktualisiert: 2023-06-17
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Mit seiner im Jahre 1880 erschienenen Denkschrift initiierte der ehemalige Senator und Leiter des Armenwesens in Gotha, Albert Doell, die erste deutsche Armenpflegerkonferenz und - in deren Folge - die Gründung des 'Deutschen Vereins für Armenpflege und Wohlthätigkeit' (1919 umbenannt in 'Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge').
Ziel der Denkschrift war es, Missstände der von kommunalen Behörden und Privatwohltätigkeit betriebenen Armenpflege zu benennen und Reformvorschläge zu unterbreiten. Sie zeigt damit anschaulich die Anfänge des Fürsorgewesens, das noch weitgehend zersplittert und ungeregelt war. Zugleich erörtert Doell Fragen und Probleme, die den Sozialstaat bis heute prägen, wie Kriterien für 'Hilfsbedürftigkeit' und die Verhinderung von 'Sozialleistungsmissbrauch'.
Der Deutsche Verein hat die Denkschrift nun als Faksimile in einer gebundenen Ausgabe neu herausgeben, ergänzt um weitere Dokumente von Albert Doell und mit einer historischen Einführung versehen. Sie ist ein 'Muss' für alle, die sich für die Geschichte des deutschen Fürsorgewesens und für die Gründung des Deutschen Vereins interessieren. ..weiterlesen
Aktualisiert: 2023-06-10
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Mit seiner im Jahre 1880 erschienenen Denkschrift initiierte der ehemalige Senator und Leiter des Armenwesens in Gotha, Albert Doell, die erste deutsche Armenpflegerkonferenz und - in deren Folge - die Gründung des 'Deutschen Vereins für Armenpflege und Wohlthätigkeit' (1919 umbenannt in 'Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge').
Ziel der Denkschrift war es, Missstände der von kommunalen Behörden und Privatwohltätigkeit betriebenen Armenpflege zu benennen und Reformvorschläge zu unterbreiten. Sie zeigt damit anschaulich die Anfänge des Fürsorgewesens, das noch weitgehend zersplittert und ungeregelt war. Zugleich erörtert Doell Fragen und Probleme, die den Sozialstaat bis heute prägen, wie Kriterien für 'Hilfsbedürftigkeit' und die Verhinderung von 'Sozialleistungsmissbrauch'.
Der Deutsche Verein hat die Denkschrift nun als Faksimile in einer gebundenen Ausgabe neu herausgeben, ergänzt um weitere Dokumente von Albert Doell und mit einer historischen Einführung versehen. Sie ist ein 'Muss' für alle, die sich für die Geschichte des deutschen Fürsorgewesens und für die Gründung des Deutschen Vereins interessieren. ..weiterlesen
Aktualisiert: 2023-06-01
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Mit seiner im Jahre 1880 erschienenen Denkschrift initiierte der ehemalige Senator und Leiter des Armenwesens in Gotha, Albert Doell, die erste deutsche Armenpflegerkonferenz und - in deren Folge - die Gründung des 'Deutschen Vereins für Armenpflege und Wohlthätigkeit' (1919 umbenannt in 'Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge').
Ziel der Denkschrift war es, Missstände der von kommunalen Behörden und Privatwohltätigkeit betriebenen Armenpflege zu benennen und Reformvorschläge zu unterbreiten. Sie zeigt damit anschaulich die Anfänge des Fürsorgewesens, das noch weitgehend zersplittert und ungeregelt war. Zugleich erörtert Doell Fragen und Probleme, die den Sozialstaat bis heute prägen, wie Kriterien für 'Hilfsbedürftigkeit' und die Verhinderung von 'Sozialleistungsmissbrauch'.
Der Deutsche Verein hat die Denkschrift nun als Faksimile in einer gebundenen Ausgabe neu herausgeben, ergänzt um weitere Dokumente von Albert Doell und mit einer historischen Einführung versehen. Sie ist ein 'Muss' für alle, die sich für die Geschichte des deutschen Fürsorgewesens und für die Gründung des Deutschen Vereins interessieren. ..weiterlesen
Aktualisiert: 2023-05-27
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Aktualisiert: 2023-05-25
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Erni Kutter entwirft eine Spiritualität des Älterwerdens mit Blick auf die Erfahrungen und Bedürfnisse von Frauen, die ihre „geschenkten Jahre" bewusst erleben und gestalten wollen.
Sie entdeckt weibliche Vorbilder in der Geschichte und Mythologie wie auch im Leben und den Netzwerken sozial engagierter Frauen von heute. Verbundenheit mit anderen Menschen, mit der Natur und mit spirituellen Kräften inspirieren, das Älterwerden als Chance zu innerem Reifen und Wachsen zu verstehen und anzunehmen.
So entsteht das Bild einer Alterskultur für Frauen, die beherzt Ja sagen zu Stärke und Schwäche, zu Selbstbestimmung und Hilfsbedürftigkeit, zu den hellen und dunklen Seiten im Herbst des Lebens. ..weiterlesen
Aktualisiert: 2023-05-10
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Die erstmalige detaillierte Auseinandersetzung mit dem so. Fürsorgeentscheidung wird im Rahmen einer Urteilsanalyse in den damaligen rechtswissenschaftlichen und gesellschaftlichen Kontext zurückgeführt, um die Interpretation der Entscheidung mithilfe des historischen Kontextes zu ermöglichen. Veränderungen im Rechtsdenken, in gesellschaftspolitischen und ethischen Vorstellungen, werden verdeutlicht.
Es wird gezeigt, dass eine Heranziehung der Entscheidung als Fundstelle für einen konkreten Anspruch auf das Existenzminimum auf einer stark verkürzten Zitierung, die den historischen Kontext außer Acht lässt und die Entscheidung aus heutiger Sicht und mit heutigen Maßstäben wertet, beruht. ..weiterlesen
Aktualisiert: 2023-02-13
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Die erstmalige detaillierte Auseinandersetzung mit dem so. Fürsorgeentscheidung wird im Rahmen einer Urteilsanalyse in den damaligen rechtswissenschaftlichen und gesellschaftlichen Kontext zurückgeführt, um die Interpretation der Entscheidung mithilfe des historischen Kontextes zu ermöglichen. Veränderungen im Rechtsdenken, in gesellschaftspolitischen und ethischen Vorstellungen, werden verdeutlicht.
Es wird gezeigt, dass eine Heranziehung der Entscheidung als Fundstelle für einen konkreten Anspruch auf das Existenzminimum auf einer stark verkürzten Zitierung, die den historischen Kontext außer Acht lässt und die Entscheidung aus heutiger Sicht und mit heutigen Maßstäben wertet, beruht. ..weiterlesen
Aktualisiert: 2023-04-15
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Mit seiner im Jahre 1880 erschienenen Denkschrift initiierte der ehemalige Senator und Leiter des Armenwesens in Gotha, Albert Doell, die erste deutsche Armenpflegerkonferenz und - in deren Folge - die Gründung des 'Deutschen Vereins für Armenpflege und Wohlthätigkeit' (1919 umbenannt in 'Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge').
Ziel der Denkschrift war es, Missstände der von kommunalen Behörden und Privatwohltätigkeit betriebenen Armenpflege zu benennen und Reformvorschläge zu unterbreiten. Sie zeigt damit anschaulich die Anfänge des Fürsorgewesens, das noch weitgehend zersplittert und ungeregelt war. Zugleich erörtert Doell Fragen und Probleme, die den Sozialstaat bis heute prägen, wie Kriterien für 'Hilfsbedürftigkeit' und die Verhinderung von 'Sozialleistungsmissbrauch'.
Der Deutsche Verein hat die Denkschrift nun als Faksimile in einer gebundenen Ausgabe neu herausgeben, ergänzt um weitere Dokumente von Albert Doell und mit einer historischen Einführung versehen. Sie ist ein 'Muss' für alle, die sich für die Geschichte des deutschen Fürsorgewesens und für die Gründung des Deutschen Vereins interessieren. ..weiterlesen
Aktualisiert: 2020-01-13
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Aktualisiert: 2023-03-30
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Erni Kutter entwirft eine Spiritualität des Älterwerdens mit Blick auf die Erfahrungen und Bedürfnisse von Frauen, die ihre „geschenkten Jahre" bewusst erleben und gestalten wollen.
Sie entdeckt weibliche Vorbilder in der Geschichte und Mythologie wie auch im Leben und den Netzwerken sozial engagierter Frauen von heute. Verbundenheit mit anderen Menschen, mit der Natur und mit spirituellen Kräften inspirieren, das Älterwerden als Chance zu innerem Reifen und Wachsen zu verstehen und anzunehmen.
So entsteht das Bild einer Alterskultur für Frauen, die beherzt Ja sagen zu Stärke und Schwäche, zu Selbstbestimmung und Hilfsbedürftigkeit, zu den hellen und dunklen Seiten im Herbst des Lebens. ..weiterlesen
Aktualisiert: 2023-02-14
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Wertvolle Einsichten über das Geschenk unseres Lebens, in knapper Form präsentiert:
Mit seiner Gabe, in einfachen Worten Wesentliches zu sagen, öffnet Reinhard Deichgräber uns mit diesem Büchlein neu die Augen. Und weckt in uns eine Ahnung vom Geheimnis des Lebens und Glaubens. ..weiterlesen
Aktualisiert: 2020-11-06
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Die prozessuale Fürsorgepflicht und das Recht auf ein faires Verfahren, auch als fair-trial-Prinzip bezeichnet, sind seit langem trotz einiger Kritik des Schrifttums in der Rechtsprechung anerkannt. Auch die Anzahl der Abhandlungen über diese beiden Rechtsinstitute ist groß. Was jedoch fehlt, ist eine Analyse der Beziehung zwischen diesen beiden. Die verschiedenen Schriften dazu beschränken sich meistens auf das eine oder das andere, ohne Beziehungen und Gemeinsamkeiten zwischen der prozessualen Fürsorgepflicht und dem Recht auf ein faires Verfahren herauszustellen. Dies hat sich die Studie zum Ziel gesetzt. Anhand von Beispielen aus der Rechtsprechung wird dargestellt, in welchen Situationen und auf welche Weise sie auf die prozessuale Fürsorgepflicht und / oder auf das Recht auf ein faires Verfahren in ihrer Argumentation zurückgegriffen hat. Gleichzeitig wird untersucht, welche Rückschlüsse daraus für die Beziehung zwischen diesen beiden Rechtsinstituten und für ihre Bedeutung in der Rechtsordnung gezogen werden können. Außerdem wird der Frage nachgegangen, inwiefern das Problem einer fehlenden ausdrücklichen Rechtsgrundlage tatsächlich relevant ist und mit der Formstrenge des Strafprozesses zu vereinbaren ist. In diesem Zusammenhang wird auch auf die Funktion und die Bedeutung von Rechtsprinzipien im Recht der Bundesrepublik Deutschland eingegangen. ..weiterlesen
Aktualisiert: 2019-12-20
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Mit seiner im Jahre 1880 erschienenen Denkschrift initiierte der ehemalige Senator und Leiter des Armenwesens in Gotha, Albert Doell, die erste deutsche Armenpflegerkonferenz und - in deren Folge - die Gründung des 'Deutschen Vereins für Armenpflege und Wohlthätigkeit' (1919 umbenannt in 'Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge').
Ziel der Denkschrift war es, Missstände der von kommunalen Behörden und Privatwohltätigkeit betriebenen Armenpflege zu benennen und Reformvorschläge zu unterbreiten. Sie zeigt damit anschaulich die Anfänge des Fürsorgewesens, das noch weitgehend zersplittert und ungeregelt war. Zugleich erörtert Doell Fragen und Probleme, die den Sozialstaat bis heute prägen, wie Kriterien für 'Hilfsbedürftigkeit' und die Verhinderung von 'Sozialleistungsmissbrauch'.
Der Deutsche Verein hat die Denkschrift nun als Faksimile in einer gebundenen Ausgabe neu herausgeben, ergänzt um weitere Dokumente von Albert Doell und mit einer historischen Einführung versehen. Sie ist ein 'Muss' für alle, die sich für die Geschichte des deutschen Fürsorgewesens und für die Gründung des Deutschen Vereins interessieren. ..weiterlesen
Aktualisiert: 2023-05-01
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