Fernsehtheorie zur Einführung

Fernsehtheorie zur Einführung von Engell,  Lorenz
Das Fernsehen ist das mit großem Abstand wirksamste und wichtigste Medium der letzten sechzig Jahre. Unser Wissen über dieses Medium des schaltbaren Bilds ist demgegenüber allerdings punktuell und vorläufig geblieben: Das Nachdenken über das Fernsehen erfordert offenbar einen neuen Theorietyp, der nur wenig konturiert ist. Wir wissen oftmals gar nicht, was wir über das Fernsehen schon wissen, was wiederum der Theorie zum Nachteil gereicht und ihre Anerkennung verhindert. Die vorliegende Einführung möchte dies ändern. Lorenz Engell schlüsselt den diffusen und fragmentarischen Zustand der Fernsehtheorie auf und entwirft aus begründeter Perspektive und unter Einbeziehung zentraler Ansätze (u.a. Günther Anders, Stanley Cavell, Marshall McLuhan) einen grundlegenden Überblick und Zusammenhang einer Theorie des schaltbaren Bildes.
Aktualisiert: 2019-03-19
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Jean Baudrillard zur Einführung

Jean Baudrillard zur Einführung von Blask,  Falko
Jean Baudrillard (1929-2007) ist mit vielen Etiketten versehen worden: Modephilosoph der 1980er Jahre, polemischer Diagnostiker des Zeitgeistes, theoretischer Anarchist. Falko Blask konzentriert sich auf die wesentlichen Begriffskomplexe und stellt die Theorie der Simulation und die These vom Verschwinden des Realen in den Mittelpunkt. Das baudrillardsche Theoretisieren war stets als eine konkrete Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen Gegebenheiten zu verstehen. Dies zeigt sich nicht nur an seiner Beschäftigung mit den technischen Medien, sondern auch an seinen Einlassungen zu den Geschehnissen vom 11. September 2001.
Aktualisiert: 2019-03-20
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Release Architecture

Release Architecture von Kerez,  Christian, Ngo,  Anh-Linh, Oehy,  Sandra
Eine Architekturbiennale kann für mehr Raum bieten, als einfach den Status-quo der Architekturproduktion feierlich zu repräsentieren. Mehr und mehr werden Ausstellungen zu einem Ort der Forschung oder der experimentellen und kritischen Praxis: ein Ort der Erzeugung von Inhalten, nicht der Repräsentation bereits ausgeführter Ergebnisse. Die mutmaßliche Grenze zwischen Architektur und Ausstellung wird in Frage gestellt, indem die Schau selbst zum Experiment wird. Incidental Space, der Schweizer Beitrag auf der Architekturbiennale 2016 in Venedig von Christian Kerez, lotet aus, was Architektur heute zu erreichen vermag: sowohl im Rahmen der technischen Möglichkeiten, als auch über die Grenzen unserer Vorstellungskraft hinaus. Wie können wir das Medium der Architektur dazu nutzen, über einen in höchstem Maße abstrakten und komplexen architektonischen Raum nachzudenken? Wie kann dieser imaginierte Raum visualisiert, wie kann er erzeugt werden?
Aktualisiert: 2018-10-02
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Fernsehtheorie zur Einführung

Fernsehtheorie zur Einführung von Engell,  Lorenz
Das Fernsehen ist das mit großem Abstand wirksamste und wichtigste Medium der letzten sechzig Jahre. Unser Wissen über dieses Medium des schaltbaren Bilds ist demgegenüber allerdings punktuell und vorläufig geblieben: Das Nachdenken über das Fernsehen erfordert offenbar einen neuen Theorietyp, der nur wenig konturiert ist. Wir wissen oftmals gar nicht, was wir über das Fernsehen schon wissen, was wiederum der Theorie zum Nachteil gereicht und ihre Anerkennung verhindert. Die vorliegende Einführung möchte dies ändern. Lorenz Engell schlüsselt den diffusen und fragmentarischen Zustand der Fernsehtheorie auf und entwirft aus begründeter Perspektive und unter Einbeziehung zentraler Ansätze (Günther Anders, Stanley Cavell, Marshall McLuhan) einen grundlegenden Überblick und Zusammenhang einer Theorie des schaltbaren Bilds.
Aktualisiert: 2019-06-07
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Jean Baudrillard zur Einführung

Jean Baudrillard zur Einführung von Blask,  Falko
Der französische Medientheoretiker und Soziologe Jean Baudrillard (1929–2007) galt lange als Modephilosoph, polemischer Diagnostiker des Zeitgeists und theoretischer Anarchist. Mittlerweile erfährt er als weitsichtiger Analytiker eines von Medien dominierten Zeitalters wieder intensive Aufmerksamkeit. Diese Einführung widmet sich nicht nur seinen berühmten Ideen von Simulation, Hyperrealität und vom Verschwinden der Wirklichkeit, sondern erläutert auch seine Philosophie der Verführung, die Konzepte der Fatalität sowie der Transparenz des Bösen. Unter der Prämisse, dass man Baudrillard nur verstehen kann, wenn man seine Ideen auf das eigene Denken anwendet, geht sie darüber hinaus Baudrillards politischem Denken und seinen ästhetischen Überlegungen zu Fotografie und Architektur auf den Grund.
Aktualisiert: 2019-05-27
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Agonie des Realen

Agonie des Realen von Baudrillard,  Jean, Kurzawa,  Lothar, Schaefer,  Volker
„Während so viele Generationen, und besonders die letzte, im Laufschritt der Geschichte gelebt haben, in der euphorischen oder katastrophischen Perspektive einer Revolution - hat man heute den Eindruck, daß die Geschichte sich zurückgezogen hat, einen Nebel der Indifferenz hinter sich zurücklassend, durchquert zwar von Strömen, aber all ihrer Bezüge entleert.“
Aktualisiert: 2018-07-02
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testcard #23: Transzendenz – Ausweg, Fluchtweg, Holzweg?

testcard #23: Transzendenz – Ausweg, Fluchtweg, Holzweg? von Adam,  Holger, Behrens,  Roger, Brauneis,  Wolfgang, Engelmann,  Jonas, Kleißler,  Jelena, Schneider,  Frank Apunkt, Ullmaier,  Johannes, Werthschulte,  Christian, Wilpert,  Chris
In der avancierten Popkritik genießt Transzendenz keinen guten Ruf. Im frühen Punk wurde ein explizites Transzendenzverbot ausgerufen; das bewegungslinke Lager denunzierte das “Ausklinken” als konterrevolutionär oder verklärte es im Reggae zum “antiimperialistischen Befreiungskampf”. Als der moderne Pop in den 1950ern entstand, war er das Immanenteste überhaupt geschaffen für das reine Diesseits. Das Jenseits, die Transzendenz, tauchte lediglich ironisch gebrochen, als Diskurs zweiter Ordnung auf. Erst ab den 1960ern lassen sich explizite Transzendenz-Momente im Popkosmos finden. Und gleichzeitig wurde Kritik laut: Was ins Jenseits ausgreift, ist entweder kein Pop oder schlechter Pop. Doch Pop störte sich nicht daran, brachte das Transzendente als Leerstelle zum Schwingen und füllte diese mit Schlagworten aus dem Fundus von Esoterik, Raumfahrt und Psychedelic. Kurz darauf wurde das Transzendente offensichtlich gemacht. Christlicher Rock und der islamisierte Cat Stevens wollten den Pop missionieren, Heavy Metal verklärte ein negatives Christentum. Und im Krautrock, im Jazz und in der experimentellen Musik diente ein Spiritualitätsgestus stets der Abgrenzung zu den Niederungen der Popkultur. In den 1990ern wurde die Transzendenz dann rehabilitiert, zumindest solange sie nicht mit säkular-moralischen Normen in Konflikt geriet. Dem Jenseits brachte man dieselbe diffuse Toleranz entgegen, wie den meisten anderen Pop-Phänomenen auch. Heute bedienen Neo-Drone und Neo-Psych ein bestimmtes Marktsegment unter vielen gleichwertigen. Und damit macht sich Sprachlosigkeit breit. Wie reden wir über spiritistischen Neo-Folk oder Hauntology, wenn die politisch inspirierten Kategorien der Vergangenheit ebenso wenig greifen wollen wie diejenigen der Weltflucht? Und was genau ist das Transzendente an der gegenwärtigen Entgrenzung der Stile?
Aktualisiert: 2019-01-16
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