Eine Geschichte materieller Textualität und sozialer Medienpraktiken, die Philologie und historische Buchforschung systematisch verknüpft.
Die »Goethezeit« wird rückblickend als Glanzzeit des Buches beschworen. In ihr waren Gestalt und Status des Buches aber viel umstrittener und unbestimmter, als es aus der Rückschau erscheinen mag. Schriftstellerinnen und Schriftsteller setzten sich intensiv mit dem störrischen Charakter des Buches auseinander und arbeiteten sich an vertrackten Problemen ab: Darf man Bücher drucken, die nur für einen kleinen Freundeskreis bestimmt sind? Wie muss ein Buch eingerichtet sein, das an den Kaiser verschenkt werden soll? Sind philosophische Systeme notwendigerweise buchförmig? Sollte man mit der Drucklegung eines Buches bereits beginnen, bevor es fertig geschrieben ist? Haben Handschriftenbücher in der Epoche des Buchdrucks noch eine Funktion? Und was passiert eigentlich, wenn ein literarischer Text zunächst als Folioseite, dann als Quartband und schließlich im Oktavformat erscheint? Carlos Spoerhase zeigt auf, wie fragwürdig das Buch in der Epoche seiner scheinbaren kulturellen Hegemonie war. Die Studie zielt auf eine grundlegende poetologische Verhältnisbestimmung von literarischen Formen und materiellen Formaten, auf eine systematische Verknüpfung von Philologie und historischer Buchforschung sowie auf eine theoretisch anspruchsvolle Erkundung von sozialen Medienpraktiken.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Eine Geschichte materieller Textualität und sozialer Medienpraktiken, die Philologie und historische Buchforschung systematisch verknüpft.
Die »Goethezeit« wird rückblickend als Glanzzeit des Buches beschworen. In ihr waren Gestalt und Status des Buches aber viel umstrittener und unbestimmter, als es aus der Rückschau erscheinen mag. Schriftstellerinnen und Schriftsteller setzten sich intensiv mit dem störrischen Charakter des Buches auseinander und arbeiteten sich an vertrackten Problemen ab: Darf man Bücher drucken, die nur für einen kleinen Freundeskreis bestimmt sind? Wie muss ein Buch eingerichtet sein, das an den Kaiser verschenkt werden soll? Sind philosophische Systeme notwendigerweise buchförmig? Sollte man mit der Drucklegung eines Buches bereits beginnen, bevor es fertig geschrieben ist? Haben Handschriftenbücher in der Epoche des Buchdrucks noch eine Funktion? Und was passiert eigentlich, wenn ein literarischer Text zunächst als Folioseite, dann als Quartband und schließlich im Oktavformat erscheint? Carlos Spoerhase zeigt auf, wie fragwürdig das Buch in der Epoche seiner scheinbaren kulturellen Hegemonie war. Die Studie zielt auf eine grundlegende poetologische Verhältnisbestimmung von literarischen Formen und materiellen Formaten, auf eine systematische Verknüpfung von Philologie und historischer Buchforschung sowie auf eine theoretisch anspruchsvolle Erkundung von sozialen Medienpraktiken.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Eine Geschichte materieller Textualität und sozialer Medienpraktiken, die Philologie und historische Buchforschung systematisch verknüpft.
Die »Goethezeit« wird rückblickend als Glanzzeit des Buches beschworen. In ihr waren Gestalt und Status des Buches aber viel umstrittener und unbestimmter, als es aus der Rückschau erscheinen mag. Schriftstellerinnen und Schriftsteller setzten sich intensiv mit dem störrischen Charakter des Buches auseinander und arbeiteten sich an vertrackten Problemen ab: Darf man Bücher drucken, die nur für einen kleinen Freundeskreis bestimmt sind? Wie muss ein Buch eingerichtet sein, das an den Kaiser verschenkt werden soll? Sind philosophische Systeme notwendigerweise buchförmig? Sollte man mit der Drucklegung eines Buches bereits beginnen, bevor es fertig geschrieben ist? Haben Handschriftenbücher in der Epoche des Buchdrucks noch eine Funktion? Und was passiert eigentlich, wenn ein literarischer Text zunächst als Folioseite, dann als Quartband und schließlich im Oktavformat erscheint? Carlos Spoerhase zeigt auf, wie fragwürdig das Buch in der Epoche seiner scheinbaren kulturellen Hegemonie war. Die Studie zielt auf eine grundlegende poetologische Verhältnisbestimmung von literarischen Formen und materiellen Formaten, auf eine systematische Verknüpfung von Philologie und historischer Buchforschung sowie auf eine theoretisch anspruchsvolle Erkundung von sozialen Medienpraktiken.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Popularisierung religiöser Inhalte durch die Schüler Johann Caspars Lavaters
Aktualisiert: 2023-06-28
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Popularisierung religiöser Inhalte durch die Schüler Johann Caspars Lavaters
Aktualisiert: 2023-06-28
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Popularisierung religiöser Inhalte durch die Schüler Johann Caspars Lavaters
Aktualisiert: 2023-06-28
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Research on historical children’s bibles is still marginalized in academic research on religious education media. This is also true of the Swiss context. This volume examines three pertinent Swiss children’s bibles from the second half of the 18th century: the Children’s Catechism Bible, or Holy Church and Bible History by Abraham Kyburz; “Biblical Tales for Young People”, edited by Johann Jakob Hess, and “Sixty Bible Stories from the Old and New Testament” by Johann Rudolf Schellenberg. The key questions for analysis are: on what idea of children are the children’s bibles discussed here based? What commonalities and differences are there in the educational concepts of children and childhood? The book also discusses didactical considerations in the three books under discussion.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Eine Geschichte materieller Textualität und sozialer Medienpraktiken, die Philologie und historische Buchforschung systematisch verknüpft.
Die »Goethezeit« wird rückblickend als Glanzzeit des Buches beschworen. In ihr waren Gestalt und Status des Buches aber viel umstrittener und unbestimmter, als es aus der Rückschau erscheinen mag. Schriftstellerinnen und Schriftsteller setzten sich intensiv mit dem störrischen Charakter des Buches auseinander und arbeiteten sich an vertrackten Problemen ab: Darf man Bücher drucken, die nur für einen kleinen Freundeskreis bestimmt sind? Wie muss ein Buch eingerichtet sein, das an den Kaiser verschenkt werden soll? Sind philosophische Systeme notwendigerweise buchförmig? Sollte man mit der Drucklegung eines Buches bereits beginnen, bevor es fertig geschrieben ist? Haben Handschriftenbücher in der Epoche des Buchdrucks noch eine Funktion? Und was passiert eigentlich, wenn ein literarischer Text zunächst als Folioseite, dann als Quartband und schließlich im Oktavformat erscheint? Carlos Spoerhase zeigt auf, wie fragwürdig das Buch in der Epoche seiner scheinbaren kulturellen Hegemonie war. Die Studie zielt auf eine grundlegende poetologische Verhältnisbestimmung von literarischen Formen und materiellen Formaten, auf eine systematische Verknüpfung von Philologie und historischer Buchforschung sowie auf eine theoretisch anspruchsvolle Erkundung von sozialen Medienpraktiken.
Aktualisiert: 2023-06-02
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Research on historical children’s bibles is still marginalized in academic research on religious education media. This is also true of the Swiss context. This volume examines three pertinent Swiss children’s bibles from the second half of the 18th century: the Children’s Catechism Bible, or Holy Church and Bible History by Abraham Kyburz; “Biblical Tales for Young People”, edited by Johann Jakob Hess, and “Sixty Bible Stories from the Old and New Testament” by Johann Rudolf Schellenberg. The key questions for analysis are: on what idea of children are the children’s bibles discussed here based? What commonalities and differences are there in the educational concepts of children and childhood? The book also discusses didactical considerations in the three books under discussion.
Aktualisiert: 2023-05-28
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Popularisierung religiöser Inhalte durch die Schüler Johann Caspars Lavaters
Aktualisiert: 2023-05-28
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Eine Geschichte materieller Textualität und sozialer Medienpraktiken, die Philologie und historische Buchforschung systematisch verknüpft.
Die »Goethezeit« wird rückblickend als Glanzzeit des Buches beschworen. In ihr waren Gestalt und Status des Buches aber viel umstrittener und unbestimmter, als es aus der Rückschau erscheinen mag. Schriftstellerinnen und Schriftsteller setzten sich intensiv mit dem störrischen Charakter des Buches auseinander und arbeiteten sich an vertrackten Problemen ab: Darf man Bücher drucken, die nur für einen kleinen Freundeskreis bestimmt sind? Wie muss ein Buch eingerichtet sein, das an den Kaiser verschenkt werden soll? Sind philosophische Systeme notwendigerweise buchförmig? Sollte man mit der Drucklegung eines Buches bereits beginnen, bevor es fertig geschrieben ist? Haben Handschriftenbücher in der Epoche des Buchdrucks noch eine Funktion? Und was passiert eigentlich, wenn ein literarischer Text zunächst als Folioseite, dann als Quartband und schließlich im Oktavformat erscheint? Carlos Spoerhase zeigt auf, wie fragwürdig das Buch in der Epoche seiner scheinbaren kulturellen Hegemonie war. Die Studie zielt auf eine grundlegende poetologische Verhältnisbestimmung von literarischen Formen und materiellen Formaten, auf eine systematische Verknüpfung von Philologie und historischer Buchforschung sowie auf eine theoretisch anspruchsvolle Erkundung von sozialen Medienpraktiken.
Aktualisiert: 2023-05-19
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Aktualisiert: 2023-05-17
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Eine Geschichte materieller Textualität und sozialer Medienpraktiken, die Philologie und historische Buchforschung systematisch verknüpft.
Die »Goethezeit« wird rückblickend als Glanzzeit des Buches beschworen. In ihr waren Gestalt und Status des Buches aber viel umstrittener und unbestimmter, als es aus der Rückschau erscheinen mag. Schriftstellerinnen und Schriftsteller setzten sich intensiv mit dem störrischen Charakter des Buches auseinander und arbeiteten sich an vertrackten Problemen ab: Darf man Bücher drucken, die nur für einen kleinen Freundeskreis bestimmt sind? Wie muss ein Buch eingerichtet sein, das an den Kaiser verschenkt werden soll? Sind philosophische Systeme notwendigerweise buchförmig? Sollte man mit der Drucklegung eines Buches bereits beginnen, bevor es fertig geschrieben ist? Haben Handschriftenbücher in der Epoche des Buchdrucks noch eine Funktion? Und was passiert eigentlich, wenn ein literarischer Text zunächst als Folioseite, dann als Quartband und schließlich im Oktavformat erscheint? Carlos Spoerhase zeigt auf, wie fragwürdig das Buch in der Epoche seiner scheinbaren kulturellen Hegemonie war. Die Studie zielt auf eine grundlegende poetologische Verhältnisbestimmung von literarischen Formen und materiellen Formaten, auf eine systematische Verknüpfung von Philologie und historischer Buchforschung sowie auf eine theoretisch anspruchsvolle Erkundung von sozialen Medienpraktiken.
Aktualisiert: 2023-05-12
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Johann Caspar Lavater war ein begnadeter Prediger an der Kirche St. Peter in Zürich und ein europäischer Philosoph und Schriftsteller. In seinem grossen Freundes- und Bekanntenkreis im In- und Ausland pflegte er über seine Korrespondenzen und persönlichen Begegnungen Kontakte zu den wichtigsten Gelehrten der Zeit wie auch zu den europäischen Fürstenhäusern, insbesondere zu jenen in Dessau, Weimar, London und St. Petersburg.
In diesem ersten Band der dreiteiligen Lavater-Biografie taucht die Autorin Ursula Caflisch-Schnetzler in die Jugendjahre des bekannten Zürchers ein. Dabei führt sie anhand zahlreichen Quellenmaterials aus, wie sich der junge Theologe in der europäischen Gelehrtenwelt etablierte und zu einer der bekanntesten Persönlichkeiten im Europa des 18. Jahrhunderts wurde.
Das Buch gibt einen einmaligen Einblick in die Kultur und Geistesgeschichte von Zürich als «Limmat-Athen» im Europa des 18. Jahrhunderts und überzeugt auch mit seiner starken Bebilderung.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Johann Caspar Lavater war ein begnadeter Prediger an der Kirche St. Peter in Zürich und ein europäischer Philosoph und Schriftsteller. In seinem grossen Freundes- und Bekanntenkreis im In- und Ausland pflegte er über seine Korrespondenzen und persönlichen Begegnungen Kontakte zu den wichtigsten Gelehrten der Zeit wie auch zu den europäischen Fürstenhäusern, insbesondere zu jenen in Dessau, Weimar, London und St. Petersburg.
In diesem ersten Band der dreiteiligen Lavater-Biografie taucht die Autorin Ursula Caflisch-Schnetzler in die Jugendjahre des bekannten Zürchers ein. Dabei führt sie anhand zahlreichen Quellenmaterials aus, wie sich der junge Theologe in der europäischen Gelehrtenwelt etablierte und zu einer der bekanntesten Persönlichkeiten im Europa des 18. Jahrhunderts wurde.
Das Buch gibt einen einmaligen Einblick in die Kultur und Geistesgeschichte von Zürich als «Limmat-Athen» im Europa des 18. Jahrhunderts und überzeugt auch mit seiner starken Bebilderung.
Aktualisiert: 2023-03-10
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Aktualisiert: 2023-04-16
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Beethoven: ein »Titan«, sagen seine Zeitgenossen. Aber wer war Beethoven wirklich? Und wie hat seine Nachwelt den Mythos um das rätselhafte Genie weitergesponnen? In diesem Buch geht es unter anderem um die Frage der Authentizität der überlieferten Beethoven-Bildnisse. Darf man den Porträts Vertrauen schenken? Spiegeln Sie die Realität oder sind sie verfremdete, manipulierte Produkte von Klischees und Stereotypen? In welchem Verhältnis stehen die bildlichen Porträts zu den literarischen Beschreibungen von Person und Persönlichkeit Beethovens?
Der Katalogteil des Buches stellt ausgewählte Exponate der Beethoven-Sammlung der Stadt Überlingen vor. Diese umfangreiche Sammlung, die in Teilen schon seit 1832 öffentlich zugänglich ist, umfasst vielfältige Musikalien vom 18. Jahrhundert bis zu Beethovens musikalischen »Erben« Schumann, Brahms, Wagner und Hindemith.
Aktualisiert: 2022-12-01
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Die Erforschung historischer Kinderbibeln fristet noch immer ein Schattendasein innerhalb der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit diesen Medien der religiösen Bildung. Das ist auch im schweizerischen Kontext der Fall.Diese Arbeit untersucht drei relevante Schweizer Kinderbibeln aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts: die »Catechetische Kinder-Bibel, oder heilige Kirchen- und Bibel-Historien« von Abraham Kyburz, die »Biblischen Erzählungen für die Jugend«, herausgegeben von Johann Jakob Hess, und die »60 Biblischen Geschichten des Alten und Neuen Testaments« von Johann Rudolf Schellenberg. Übergeordnete Leitfragen der Analyse sind: Welches »Bild des Kindes« liegt den drei untersuchten Kinderbibeln zugrunde? Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede gibt es in den pädagogischen Vorstellungen von Kind und Kindheit? Damit verbunden sind didaktische Überlegungen über alle drei Titel hinweg.
Aktualisiert: 2019-04-23
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Popularisierung religiöser Inhalte durch die Schüler Johann Caspars Lavaters
Aktualisiert: 2019-04-18
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