Adalbert Schlager 1941 – 1944

Adalbert Schlager 1941 – 1944 von Maier,  Burkhard
Burkhard Maier ist der Schwiegersohn von Adalbert Schlager. Adalbert Schlager hat seine Jugendjahre 1941 bis 1944 nicht so verbracht wie er es lieber gehabt hätte. Trotz der starken Fremdbestimmtheit in dieser Zeit hat er versucht, das Beste für ihn daraus zu machen. Anhand der Feldpost, den Fotos, Zeichnungen und Aquarellen in diesem Buch können Sie sich selbst ein Urteil bilden, wie gut oder schlecht ihm das gelungen ist. Adalbert Schlager hat 1951 sein Studium an der Akademie der bildenden Künste in Wien erfolgreich beendet. Von seinem Vater Alois Hinterleitner ist er vor dessen Selbstmord im Jahr 1949 als Sohn anerkannt worden. Adalbert Schlager hat die Oismühle seines Vaters übernommen und dort das erträumte Atelier eingerichtet. Mit seiner Frau Maria, geborene Rittmannsberger, hat er die Oismühle zu einem beliebten Gasthaus und Mostheurigen gemacht. In seinem Atelier entstanden Wandmosaike und Sgraffiti für öffentliche und private Gebäude. Mit seinen Bildern hat er vielen Menschen Freude gemacht. Adalbert Schlager wird vermutlich nicht in die Kunstgeschichte eingehen. Aber für die Kultur hat er einen weit über die Oismühle hinausreichenden Beitrag geleistet. Zwei Töchter, Ingetraut und Elisabeth, haben ihm die Freuden eines Familienvaters geschenkt.
Aktualisiert: 2022-04-07
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Nicolaus Bachmann

Nicolaus Bachmann
Nicolaus Bachmann, der zeitlebens nur Nicol genannt wurde, ist heute über seine engere Heimat Dithmarschen hinaus weitgehend vergessen. Aus kleinen Verhältnissen stammend, brach er in jungen Jahren auf, um als Künstler die Welt zu erobern. Zäh und zielgerichtet hat er sich als Maler und Bildhauer breit aufgestellt und immer wieder Genres gewählt, die ihm eine solche Perspektive hätten verheißen können. Als er spürte, dass in seiner Heimat an Historienbildern aus der Geschichte und an Landschaftsbildern kein Interesse bestand, suchte er sein Glück in Berlin, wo es in der Kaiserzeit immer wieder einzelne beachtliche Erfolge gegeben hat. Die Sackgasse als Kriegsmaler im und vor allem nach dem Ersten Weltkrieg, das Scheitern zahlreicher Projekte und künstlerische Positionskämpfe, die mit unlauteren Mittel ausgetragen wurden, führten bei Nicolaus Bachmann zu herben Enttäuschungen. Auf der anderen Seite ließ ihn die lange Altersphase nach dem Zweiten Weltkrieg in Heide, die mit hoher gesellschaftlicher Präsenz verbunden war, als Mythos seiner selbst erscheinen, obwohl seine künstlerischen Kräfte bereits erlahmt waren. Doch in seinem Streben nach Höchstem und seinen Begrenzungen im Innern erscheint uns dieser Mensch und Künstler noch heute sympathisch.
Aktualisiert: 2022-08-11
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Adalbert Schlager 1941 – 1944

Adalbert Schlager 1941 – 1944 von Maier,  Burkhard
Burkhard Maier ist der Schwiegersohn von Adalbert Schlager. Adalbert Schlager hat seine Jugendjahre 1941 bis 1944 nicht so verbracht wie er es lieber gehabt hätte. Trotz der starken Fremdbestimmtheit in dieser Zeit hat er versucht, das Beste für ihn daraus zu machen. Anhand der Feldpost, den Fotos, Zeichnungen und Aquarellen in diesem Buch können Sie sich selbst ein Urteil bilden, wie gut oder schlecht ihm das gelungen ist. Adalbert Schlager hat 1951 sein Studium an der Akademie der bildenden Künste in Wien erfolgreich beendet. Von seinem Vater Alois Hinterleitner ist er vor dessen Selbstmord im Jahr 1949 als Sohn anerkannt worden. Adalbert Schlager hat die Oismühle seines Vaters übernommen und dort das erträumte Atelier eingerichtet. Mit seiner Frau Maria, geborene Rittmannsberger, hat er die Oismühle zu einem beliebten Gasthaus und Mostheurigen gemacht. In seinem Atelier entstanden Wandmosaike und Sgraffiti für öffentliche und private Gebäude. Mit seinen Bildern hat er vielen Menschen Freude gemacht. Adalbert Schlager wird vermutlich nicht in die Kunstgeschichte eingehen. Aber für die Kultur hat er einen weit über die Oismühle hinausreichenden Beitrag geleistet. Zwei Töchter, Ingetraut und Elisabeth, haben ihm die Freuden eines Familienvaters geschenkt.
Aktualisiert: 2022-03-28
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pinc kommt!

pinc kommt!
Eine Leseprobe finden Sie unter "http://verlag.sandstein.de/reader/98-347_RupprechtGeiger" Rupprecht Geiger (1908–2009) zählt zu den wichtigsten abstrakten Malern der deutschen Nachkriegsavantgarde. Zeit seines Lebens war die Farbe – insbesondere die Leuchtkraft und Energie der Farbe Rot – das Hauptthema seiner Arbeiten. Geiger verfolgte auch die Idee von Farbräumen, in denen die Farbe zum Erlebnis wird und das Lebensgefühl des Betrachters steigern sollte. Einige dieser Räume konnte er realisieren, andere blieben Entwürfe. Geiger studierte zunächst Architektur, wandte sich dann aber als Autodidakt der Malerei zu. 1940 wurde er als »Kriegsmaler« eingezogen und malte russische Landschaften in stark leuchtenden Farben. Nach dem Krieg war Geiger Mitbegründer der Malergruppe »ZEN 49« und zählte zu den Pionieren der abstrakten Malerei in Deutschland. Als einer der ersten Künstler schuf er 1948 Bilder in nicht rechteckigem Format, noch vor den amerikanischen »shaped canvases«.
Aktualisiert: 2019-03-28
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Das Haus der Deutschen Kunst 1937-1944

Das Haus der Deutschen Kunst 1937-1944 von Burgdorfer,  Friedrich
Der dritte Band dieses Werkes widmet sich im farbigen Bildteil den soldatischen Motiven der Münchner Kunstausstellungen und zeigt Kampfszenen, Waffen und Soldatenporträts von den populären Malern jener Zeit wie z. B. Claus Bergen, Franz Eichhorst, Rudolf Lupius, Paul Mathias Padua, Wolfgang Willrich u.v.a. Der Text des Bandes beschäftigt sich u. a. mit den großen Kunstsammlungen Hitlers (für Linz), Görings, Dr. Goebbels', Ribbentrops und Speers, mit dem Thema Kunstraub vor und nach 1945 und dem Schicksal der NS-Kunst nach 1945.
Aktualisiert: 2022-10-15
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Vom Hainich zum Brocken

Vom Hainich zum Brocken von Kley,  Gerd
96 Seiten mit 148 Abbildungen, darunter 22 schwarz-weiß und 5 farbige Fotos, 105 farbige und 12 schwarz-weißen Zeichnungen sowie 4 Tabellen. Inhaltsverzeichnis: Jugend und Ausbildung des Künstlers in seiner Thüringer Heimat 6 Die Familie des Künstlers 6 Vorfahren von Adolf Rettelbusch 10 Kindheit in Kammerforst 13 Realschulzeit in Nordhausen und Besuch der Großherzoglichen Kunstschule in Weimar sowie der Königlichen Akademie für Bildende Künste in Berlin 17 Rückkehr nach Kammerforst 21 Studium in Berlin sowie Studienreise nach Italien 25 Studium der Malerei an der Unterrichtsanstalt des Königlichen Kunstgewerbemuseums zu Berlin 1883–1886 25 Studienreise nach Italien 28 Lehrer und Professor an der Kunstgewerbe- und Handwerkerschule Magdeburg 1887–1924 31 Zur Geschichte und Bedeutung der Kunstgewerbeschule Magdeburg 31 Die Rolle Rettelbuschs als Lehrer und Künstler in Magdeburg 32 Rettelbuschs Motive in Deutschland 39 Rettelbuschs Reisen durch Europa 43 Reisen 1890 nach Paris, Antwerpen und London sowie 1902 nach Holland und England 43 Reise von Italien nach Spanien/Andalusien und zurück über Frankreich im Sommer 1893 44 Studienreisen 1898 und 1900 an die Pariser Académie Julian 46 Aufenthalte 1894 und 1904 in Mittelitalien und auf Capri 48 Fahrt über Krakau nach Österreichisch Bielitz im Jahre 1905 48 Nordlandreise mit der „Oceana“ im Sommer 1909 49 Reisen 1903 und 1914 in die österreichischen und italienischen Alpen 50 Rettelbusch als Kriegsmaler im I. Weltkrieg 52 Reisen in die Schweizer Alpen 53 Rettelbusch – Der Brockenmaler 55 Adolf Rettelbusch und sein Heimatort Kammerforst 65 Rettelbusch und sein geistiges Umfeld 73 Zum Umfang des künstlerischen Lebenswerkes 75 Was bleibt? 83 Literatur- und Schriftquellen 88 Sach- und Personenregister 92 Bild- und Foto-Nachweis 93 Auf den Spuren von Adolf Rettelbusch heute 94 Vorwort von Dr. Gerd Kley: Adolf Rettelbusch gehörte über viele Jahrzehnte zu den Persönlichkeiten, die die Kunstszene der Magdeburger Region wesentlich mitbestimmten und auf das gesamte gesellschaftliche Leben Einfluss nahmen. In den 1920er Jahren galt er gar als einer der wichtigsten Landschafts- und Pastellmaler im Lande. Seine Bilder waren populär, ganz besonders seine stimmungsvollen Gemälde aus der Harzregion, die ihm den Beinamen „Brockenmaler“ einbrachten. Nach seinem Tode im Januar 1934 wurde er in seiner Wirkungsstätte Magdeburg quasi zur persona non grata. Sein umfangreicher künstlerischer Nachlass wurde unaufbereitet und achtlos eingebunkert und verkam zum Teil. Es fanden keine Ausstellungen mehr statt. So geriet er über Jahrzehnte in Vergessenheit. Erst gegen Ende der 70er Jahre gelang es dem Autor mit Hilfe wohlwollender Mitarbeiter des Magdeburger Museums, einen ersten Einblick in den Nachlass zu nehmen, der in Hinblick auf den Zustand der empfindlichen Pastelle schockierend war. Was unpflegliche Behandlung und Ignoranz, was Kriegs- und Nachkriegswirren übrig gelassen haben, konnte nach und nach bis 1990 wenigstens erfasst und systematisiert werden. Es steht nun der Öffentlichkeit zur Verfügung. Das in Arbeit befindliche Werkverzeichnis umfasst inzwischen etwa 3000 größere und kleinere Bilder, Grafiken und Zeichnungen, die sich sowohl im Bestand von Museen als auch in privater Hand befinden. Seit 1985 fanden mehrere Ausstellungen in Mühlhausen, Magdeburg, Goslar und Wernigerode statt, die auf großes Interesse stießen und somit zeigten, dass Rettelbuschs Kunst die „Zeiten der Verdammung“ überleben konnte. Der Maler Adolf Rettelbusch ist vielen Thüringern, insbesondere den Lesern der regionalen Presse, durch mehrere Artikel von Walter Kley (u.a. [54]) wohl bekannt, ebenso seine Brüder Ernst Jacob [57] und Georg Christian Rettelbusch [58]. Als am 10. September 2008 in der Mühlhäuser Allerheiligenkirche die Ausstellung „Von Island bis Italien - Reisebilder von Adolf Rettelbusch (1858–1934)“ ihre Pforten öffnete, hat sie für viele, die diesen Maler aus Kammerforst kennen und verehren, einige Überraschungen offenbart. Rettelbusch, dessen 150. Geburtstag am 15. Dezember 2008 begangen wurde, ist vielen kunstinteressierten Landsleuten in Thüringen (falls sie ihn überhaupt kennen) nur als „der Brockenmaler“ im Gedächtnis. Manche wollten ihn sogar auf einen „Heimatmaler“ reduzieren. Die Ausstellung sollte zeigen, dass er als Künstler in ganz Europa zu Hause war und dass er seine Motive in den unterschiedlichsten Regionen unseres Erdteils suchte und sie entsprechend seiner künstlerischen Auffassung umsetzte. Dessen ungeachtet liebte er den Harz und den Brocken und war seiner Thüringer Heimat und seiner langjährigen Magdeburger Wirkungsstätte eng verbunden [42][46]. Die Liebe zur Heimat und die Neugier auf Neues und Fremdes waren für ihn kein Widerspruch. Im Spannungsfeld von vertrauter Nähe und herausfordernder, oft exotischer Ferne entstanden seine Bilder in einer ihm eigenen Frische, die auch nach Jahren ihren Glanz und ihre Geheimnisse nicht verloren haben. Mit der Heimatregion, der Landschaft und den Menschen um den Hainich, war Rettelbusch zeitlebens eng verbunden. So war es ganz natürlich, dass seiner im Jahre des 150. Geburtstages dort mit einer Ausstellung und einem Gedenkgottesdienst in seiner Taufkirche St. Andreas zu Kammerforst gedacht wurde. Im Vorfeld erschienen mehrere biografische Artikel des Autors in Thüringen und im Harz, die die Basis für diese zusammenfassende Arbeit bildeten. Der Autor verbindet mit dieser Veröffentlichung den Wunsch, einer breiteren Leserschaft in der Thüringer Heimat, im Harz und in Magdeburg diese bisher weitgehend unbekannte Künstlerpersönlichkeit und die Vielseitigkeit ihres Schaffens nahe zu bringen. Weitere Arbeiten über Rettelbuschs Beziehungen zum Harz und zum Brocken sowie über sein Wirken in Magdeburg sind vorgesehen. Personen- und Sachregister: Académie Julian, Paris 46f Akademie für Bildende Künste, Berlin 20f, 24 Albinmüller 34 Alpen 50, 51, 53f Altengrabow (Gefangenenlager) 52 Beims, Hermann 74 Belgien 43 Berlin 17, 20ff, 24ff, 28, 30 Bosselt, Rudolf 34, 35 Brocken 35, 55ff, 63ff, 79f, 85 Brocken-Postkarten 80 Brocken-Silvester-Gemeinde 55ff, 58 Brudersdorf, Charlotte von (Schade) 59, 60f Capri 48 Dammann, Jochen 36 Deffke, Wilhelm 35 Dekorative Malerei 20, 26, 31, 37f, 75, 86 Diesdorf 42 Dolomiten 50, 51 Einhoff, Friedrich 35 Eisfeld, Alexander 13, 72 Elblandschaft 42 England 43 Ewald, Ernst 26, 27 Familie 6ff, 12, 15, 21 Farör-Inseln 49 Flandern 52f Florenz 30 Frank, Wilhelm 14f Freimaurer-Loge „Ferdinand …“ 74, 85 Greischel, Walter 74, 84 Gropius, Martin 25, 26 Grosse, Walter 63f Gussow, Karl 20, 25, 81 Hagen, Theodor 18f, 20, 81 Hainich 21ff Hammel, Otto 27f Harz 55ff, 64 Hasemann, Wilhelm 18f Heider, Fritz, Hans, Maximilian und Rudolf von 34 Heise, Annemarie und Katharina 34f Helgoland 39 Hoffmann, Ernst 38 Holland 43 Impressionismus 17, 20, 81 Island 49 Italien 27, 28ff, 48, 50 Jugendstil 37, 75, 86 Kammerforst 6, 15, 20, 21ff, 65ff Kirche Kammerforst 23f, 64, 67ff Kirchhoff, Heinrich Christoph 69 Koch, Max 25, 27 Krakau 46 Krupp-Gruson-Werke 74, 82 Kunstschule Weimar 17, 18ff, 85 Kunstgewerbeschule Magdeburg 30, 31ff, 73, 86 Kunstrichtungen 17, 37 Künstlerverein „Börde“ 73 Künstlerverein „St.Lukas“ 32, 73 Kunstverein Magdeburg 32, 73 Kutscher, Otto Franz 36 Landschaftsmalerei 20, 25, 26, 75, 77, 85 Lehrer 7, 13ff Litauen-Lettland 52f Lüders, ORR 30 Magdeburg 30ff, 53 Meng, Anton 14 Merker, Curt 62, 72 Moser, Ferdinand 33, 34 Museum Magdeburg 28, 76, 84 Mutter 6ff, 12, 16, 20f, 23 Neapel 28 Nigg, Ferdinand 34 Nordhausen 15f, 17f Nordlandreise 49f Norwegen 49f Ölkreide 49f, 78 Ornamentik 38 Paris 36, 43, 46f Pastellmalerei 50ff, 54, 78, 80f, 84, 86 Paulke, Wilhelm 34, 35, 38, 54 Pfützenreuter 7, 13 Polack, Friedrich 7, 11, 13, 15ff, 21 Pompeji 28, 29 Porträtmalerei 20, 25, 26, 77ff Preller, Friedrich 18, 26 Rhein 40 Rettelbusch, Ernst 7f, 12, 15, 24, 26, 38 Rettelbusch, Georg Christian 7, 12, 15 Rettelbusch, Carl 7, 12f, 15, 21, 23, 66 Rom 28 Rothenburg 41 Sanssouci 27 Schade, Rudolph 59, 60, 63f Schaller, Ernst 23, 26, 27 Schmidt, Ferdinand 13 Schrader, Adolar 17 Schweiz 53 Skomal, Carl 33, 46 Spanien 44ff Spitzbergen 49f Spieß, Eduard 30, 31 Storch, Karl 74 Struys, Alexander 18 Sylt 40, 77, 81 Tanger 46 Taut, Bruno 35 Testamente 84 Thormählen, Theodor 34, 37 Tuch, Kurt 34 Unterrichtsanstalt des KGM Berlin 24, 25ff Vangerow, Wilhelm Gottlieb von 31 Vater 6, 8f Volbehr, Theodor 33 Vorfahren 6ff, 10ff Wegner, Carl 33 Weinert, Erich 34, 36f Weltkrieg I. 51, 52f Werner, Anton von 21 Winckel, Richard 34, 35 Witt, Andreas u. Alwine 14, 71 Wolf, Rudolf 74 Ziegenhardt, Luis 14, 22
Aktualisiert: 2019-12-20
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Mit dem Pinsel an der Front

Mit dem Pinsel an der Front von Kollros,  Ernst
In zahlreichen Ländern, so auch in Österreich-Ungarn, wurden gleich zu Kriegsbeginn Künstler an den Fronten eingesetzt, die in erster Linie die Aufgabe hatten, die Bevölkerung und die Soldaten zu motivieren und dabei natürlich auch die Kampfmoral zu stärken. Propaganda sollte in diesem Krieg schon eine nicht zu unterschätzende Rolle spielen. In den teils sehr plakativen Werken wurde der Krieg größtenteils verherrlicht, wenngleich es auch durchaus ­kritische Ansätze gab. Gemälde, die wahrheitsgetreu und ergreifend die Schrecknisse des Krieges darstellten, wurden ebenfalls veröffentlicht, was im Zweiten Weltkrieg nicht denkbar gewesen wäre. Die Kriegsmaler hatten es dabei wirklich nicht einfach. Wie sollte man auch einen Gasangriff herkömmlich darstellen, wie das Maschinengewehrfeuer, schweren Artilleriebeschuss oder die Bunkersysteme? Außerdem war die Konkurrenz der Kriegs­fotografen drückend, die mit immer handlicheren Fotoapparaten direkt an der Front dabei waren. Dennoch erlebten gerade die Kriegsmaler, von denen auffallend viele an der Wiener Akademie der Bildenden Künste bei den Historienmalern Sigmund L’Allemand, August Eisenmenger oder Christian Griepenkerl studiert hatten, im Ersten Weltkrieg eine Art Renaissance.
Aktualisiert: 2022-02-16
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