„Manchmal denke ich noch an den Mann ohne Beine, aber dann ist es, als sei es gar nicht wirklich passiert. Als sei das etwas, das mir jemand anderes erzählt hat, und das ich dann jemand anderem erzähle. Es ist seltsam, aber so ist es.“
15 Stories in knapper, verdichteter Sprache über Verlierer und Desillusionierte, über Träumer und Vergessene. Und über Wunden, die sich nicht mehr schließen wollen.
Die in „Asche“ versammelten Stories erschienen erstmals 2015 beim Bernstein Verlag (Siegburg) und legten den Grundstein für Sven Heucherts literarisches Werk. Durch die Wiederauflage als dritter Band der Reihe „Kurzstrecke“ sind diese Schlüsseltexte nun wieder zugänglich. Als erster Band der Reihe erschien im ebenso prägnanten, minimalistischen und klaren Stil Heucherts die Sammlung „Kleiner Glanz“.
Aktualisiert: 2022-02-19
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„Keine Gedanken an vier Euro weniger für die nächste Monatsmiete – die halbstarke Spucke in ihrem Gesicht –, den dummgesoffenen Dispatcher oder die trotzdem stolzen Eltern. Die Zukunftsangst, die im Stillstand nach ihr heischt, kann Sabine auf ihrem Rad nicht einfangen.“
Vier Brüder in der noblen Wiener Naglergasse, eine Fluchtfahrt durch Graz, ein Verlorener zwischen Tarifa und Aachen, ein endendes Leben auf vergilbtem Fotopapier. – Unterliegt das Innen dem Außen, sind Dysbalance und Kontrollverlust die Folge.
„Außen Innen“ spiegelt eine Gesellschaft, in der Divergenz und Veränderung die einzigen Konstanten sind. Grundverschiedene Perspektiven, die sich zu einem Blickwinkel vereinen: jenem der Menschlichkeit.
Aktualisiert: 2023-04-10
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"Er sitzt auf der Hollywoodschaukel, die sich nicht bewegt, die stillsteht. Ich spüre das kurz geschnittene Gras unter meinen nackten Füßen. Er lächelt, als ich mich neben ihn setze. Der Plastiküberzug der Kissen drückt sich kalt gegen meinen Rücken. Ich atme den Rauch seiner Zigarette ein. Mein Herz beginnt schneller zu schlagen. Die Glühbirne gibt ein leises Summen von sich, und irgendwo draußen in der Dunkelheit bellt ein Hund."
Ein Trinker, der ziellos durch die Nacht fährt, auf der Flucht vor der Vergangenheit und dem ersten Schluck. Ein Rentner, der sein Dasein in einem Billardsalon fristet, um dort ein Spiel nach dem anderen zu verlieren. Ein junges Mädchen, das sich auf der Suche nach Liebe und Zuneigung in einer düsteren Sackgasse verirrt.
Sven Heuchert erzählt verknappt und prägnant. Schlaglichter, minimalistische Charakterstudien, einfühlsame Porträts, die sich zu einem großen Ganzen zusammenfügen. Geschichten über Niederlagen, die niemand sieht, und über den Stolz, einfach weiterzumachen.
Aktualisiert: 2021-07-10
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Am 4. Juli 1939 kann Helga Aichinger 17-jährig mit einem der letzten Kindertransporte nach England emigrieren, ihre Zwillingsschwester Ilse und ihre jüdischen Verwandten bleiben in Wien zurück. Am Tag der Trennung scheint die baldige Wiedervereinigung der Zwillinge nur noch eine Frage der Zeit zu sein, doch aufgrund des Kriegsausbruchs vergehen mehr als acht Jahre bis zum Wiedersehen in London.
Der während der Jahre der Trennung geführte Briefwechsel ist ein berührendes Zeugnis der Hoffnungen und des Leids der einander vermissenden Zwillinge. Helga Aichingers Briefe aus den ersten Monaten bieten ein lebendiges Bild des Schicksals einer Jugendlichen im Exil. Von Ilse Aichinger erfährt man vor allem in den Nachkriegsbriefen viel über ihre Arbeit am Roman "Die größere Hoffnung", spürt aber auch am Ton der Briefe selbst, wie sie sich zur Schriftstellerin entwickelt. Die wenigen, kurzen Mitteilungen von maximal 25 Wörtern, die während des Krieges durch das Rote Kreuz übermittelt wurden, zeigen eindringlich, was Krieg und Vertreibung für Familien bedeuten.
Die Briefedition enthält nebst den erhaltenen Briefen auch jene Texte, die Ilse Aichinger den Schreiben beilegte: frühe Gedichte, Prosa sowie zwei Vorarbeiten zum Roman "Die größere Hoffnung". Briefe und Karten werden zum Teil auch als Abbildungen präsentiert, ebenso die kleinen Zeichnungen von Helga Aichinger, die später unter dem Namen Helga Michie als Graphikerin und Malerin bekannt wurde. Herausgegeben, kommentiert und mit einem ausführlichen Nachwort versehen wird der Briefwechsel von Nikola Herweg, Leiterin des "Helen und Kurt Wolff-Archivs" für Exilliteratur im Deutschen Literaturarchiv Marbach.
Aktualisiert: 2022-05-04
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Nach ihrem ebenfalls im Karin Fischer Verlag erschienenen Erzählband »Irrtum eingeschlossen« (2020) entführen uns auch Maris Romays neue Erzählungen – erlebnisreich, espritgetränkt und philosophisch angereichert – in ferne und nahe Orte und Zeiten:
nach ITALIEN
»Der Tanz der Tarantel« und »Die Abrechnung«,
GRIECHENLAND
»Tröste dich, Iole!« und »Ein Samariter«,
in den ORIENT
»Nilfahrt«, »Der Kronprinz« und »Eine libanesische Brücke«,
nach SPANIEN
»Die Weisheit des Wasserträgers«
und nach FRANKREICH
»Im Morgengrauen«.
Aktualisiert: 2020-11-06
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"Er sitzt auf der Hollywoodschaukel, die sich nicht bewegt, die stillsteht. Ich spüre das kurz geschnittene Gras unter meinen nackten Füßen. Er lächelt, als ich mich neben ihn setze. Der Plastiküberzug der Kissen drückt sich kalt gegen meinen Rücken. Ich atme den Rauch seiner Zigarette ein. Mein Herz beginnt schneller zu schlagen. Die Glühbirne gibt ein leises Summen von sich, und irgendwo draußen in der Dunkelheit bellt ein Hund."
Ein Trinker, der ziellos durch die Nacht fährt, auf der Flucht vor der Vergangenheit und dem ersten Schluck. Ein Rentner, der sein Dasein in einem Billardsalon fristet, um dort ein Spiel nach dem anderen zu verlieren. Ein junges Mädchen, das sich auf der Suche nach Liebe und Zuneigung in einer düsteren Sackgasse verirrt.
Sven Heuchert erzählt verknappt und prägnant. Schlaglichter, minimalistische Charakterstudien, einfühlsame Porträts, die sich zu einem großen Ganzen zusammenfügen. Geschichten über Niederlagen, die niemand sieht, und über den Stolz, einfach weiterzumachen.
Aktualisiert: 2023-04-15
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Mit sieben Kurzgeschichten aus 30 Jahren auf dem literarischen Markt anzutreten übt für mich einen Reiz aus. Es negiert die verlegerischen Gesetze des Immer-Mehr und Immer-Größer. Ein literarischer Erfolg muss mit einem Nachfolgebuch verlängert werden. Mitte 50 mittlerweile ist mir dies bei aller Liebe nicht möglich. Sind die Geschichten deshalb schlecht, weil manche schon einige Jahre auf dem Buckel haben? Mich haben sie begleitet in der Zeit. Die Figuren ein Hofnarr, ein Dieb, ein Parkwächter oder ein Clown und andere sind ausgeliehen Archetypen, in denen sich der Leser wiederfinden kann zur Belustigung oder traurigem Nachsinnen. Sinnbildlich für sie alle steht der alte, hölzerne Strommasten auf dem Titelbild mutterseelenallein in einer Winterlandschaft, magisch festgehalten von Uwe Langmann.
Aktualisiert: 2020-10-16
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Ein Buch als solches verkörpert bereits die Absicht des Autors, einen Leser zu finden. Liegt nun die Anmaßung eines Titels wie Buch ohne Absichten vor, fragt es sich, vom primären Anliegen des Autors einmal abgesehen, welch zusätzliche Absichten sich in ihrem dreisten Auftritt verborgen halten mögen. Vier Gesichtspunkte scheinen diesbezüglich eine Schlange zu bilden, der das Gift der Antwort innewohnt:
Belehrung ? Ja – jedoch nicht aus einer zementierten Botschaft heraus.
Unterhaltung ? Ja – aber ohne mit ihr die Zeit vertreiben zu wollen.
Degradierung ? Ja – allerdings als Beschaffung von Gelegenheiten zur besseren Selbsteinstufung des Lesers gedacht.
Anregung ? Ja – schließlich wünscht sich jeder ernst zu nehmende Autor eine Rückmeldung, um ermessen zu können, was er anderswo, hoffentlich heilsam, verbrochen hat.
Aktualisiert: 2020-09-24
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Gedichte aus mehreren Jahrzehnten, sowie kurze Prosastücke. Illustrationen der Autorin.
Aktualisiert: 2021-09-02
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Mischmasch von skurrilen, sprachexperimentelle Texten lebender und längst verstorbener Autorinnen und Autoren.
Aktualisiert: 2020-02-14
Autor:
Richard Adleff,
Michael Bauer,
alexandra bichlwagner,
Doris Bichlwagner,
Daniel Böswirth,
Bess Dreyer,
Amadé Esperer,
Rolf-Bernhard Essig,
Tobias Falberg,
Frank Froschcotta,
Klaus Gasseleder,
Alfred Gulden,
Helmut Haberkamm,
Sigi Hirsch,
Gerhard Jaschke,
Günter Kaip,
Veronika Käter,
Sonja Keil,
Manfred Kern,
Stephan Kessler,
Thomas Klosner,
Alfred Lichtenstein,
Paul Maar,
Jürgen Naumann,
Sophie Reyer,
Friedrich Rückert,
Thomas Rüger,
Walle Sayer,
Gerd Scherm,
Kurt Schiffel,
Siegfried Straßner,
Linde Unrein,
hans Viehböck,
Richard Wall,
Peter Paul Wiplinger,
Hanns Peter Zwißler
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Wir liebten uns sehr,
fielen übereinander her.
In Liebe eingehüllt,
haben wir vor Freude laut gebrüllt.
Gemeinsam durchstreiften wir die Nacht,
liebten uns mit aller Kraft.
Körper, Geist und vieles mehr
verschenkten wir fair.
Wer weiß, wie lange wir noch sind!
Doch so, mein Junge,
wurdest du unser Kind.
Aktualisiert: 2019-04-11
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Freche, witzige Gedichte und kurze Geschichten in bunter Mischung (nicht nur Berghüttenromantik).
Eine fein dosierte Mischung von Gereimtem und Ungereimtem, jugendlicher Exaltiertheit und reifer Abgeklärtheit, Wortwitz und Besinnlichkeit, Kindermund und Altersweisheit – meist gewürzt mit dem für ihn typischen schalkhaften Humor.
Eine leichte, kurzweilige Lektüre; Kurzfutter für zwischendurch; Lyrisches mit Augenzwinkern und doch nicht ohne Tiefgang.
Aktualisiert: 2019-04-11
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Leseproben:
Warten ist ein starkes Stück Gegenwart
Warten eröffnet eine doppelte Perspektive:
Einerseits sind wir in einem Zustand der Schwebe
als seien wir im eigenen Leben zu Gast
andererseits sinken wir ein in jeden Moment
und tragen uns selbst wie eine Bürde.
Und während wir noch warten
auf das Leben danach
vergeht die Zeit in einer Geschichte
die wir zurückweisen
obwohl es unsere ist.
Ich warte.
Ein sanfter streunender Wind trägt mich über die Stunde hinaus, bis der blaßblaue Staub des beginnenden Abends das Sichtbare einhüllt und allem eine andere Anwesenheit verleiht.
Ich schaue richtungslos in alles auf einmal und genieße mein Staunen als ein Wunder, das keinen Nutzen braucht.
Aktualisiert: 2019-04-11
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Liebeserklärung an die kleinen Dinge
Die scheinbaren Zufälle des Lebens, das Nebeneinander ganz unterschiedlicher Dinge, die Bilder des Reisens und des Alltags
vermischen sich und überlagern einander. Sie tauchen ganz unerwartet wieder auf, wenn unsere Erinnerung sie berührt.
Im Kopf sind wir immer unterwegs, reflektieren und bewerten,
was uns im Leben oder im Traum begegnet ist. Oft verstehen wir erst im Nachhinein den Zusammenhang. Aber erst beim Versuch, schriftlich festzhalten, was uns beschäftigt hat, schärfen sich die Gedanken zu klaren Bildern.
Der Autor Bernd Erhard Fischer verdichtet im vorliegenden Band seine Aufzeichnungen aus etlichen Jahren zu einer „Lebensmitschrift“ von bezwingender Poesie. Die Reise- und Lebensbilder, die oft verblüffenden Beobachtungen von Menschen und Tieren, Landschaften, Klängen und Naturphänomenen zeigen auf, wie ergiebig es sein kann, die Welt mit wachen Sinnen zu erleben.
Das scheinbar Nebensächliche gewinnt dann oft eine zwingende Bedeutung. Unterwegs Anderswo ist eine Liebeserklärung an die kleinen Dinge und eine skeptische Verortung des Einzelnen inmitten der Fülle des Lebens.
Aktualisiert: 2020-10-15
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»Draußen ist eine ganz merkwürdige Stimmung. Es ist hell wie am Tag. Alles ist still. Kein Vogel ist mehr zu hören. Der Mond nimmt schon die Hälfte des Himmels ein und bewegt sich nur langsam zur Seite ...«
Aktualisiert: 2019-04-11
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Herbst
Es ist ruhig geworden und die
goldgelben Blätter wiegen sich im Wind.
Hier und da hört man das Krächzen einzelner
Krähen in dieser fast unheimlichen Stille.
Die Nebel hängen tief, sodass man nur noch
schwer die Silhouetten der kahlen Bäume
erkennen kann.
Feucht und vermodert ist die Erde, auf deren
Boden eine Blindschleiche langsam und
gemächlich in der Einsamkeit verschwindet.
Der Abend bricht an, und du weißt, der Herbst ist da.
Aktualisiert: 2021-10-20
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Mit sieben Kurzgeschichten aus 30 Jahren auf dem literarischen Markt anzutreten übt für mich einen Reiz aus. Es negiert die verlegerischen Gesetze des Immer-Mehr und Immer-Größer. Ein literarischer Erfolg muss mit einem Nachfolgebuch verlängert werden. Mitte 50 mittlerweile ist mir dies bei aller Liebe nicht möglich. Sind die Geschichten deshalb schlecht, weil manche schon einige Jahre auf dem Buckel haben? Mich haben sie begleitet in der Zeit. Die Figuren ein Hofnarr, ein Dieb, ein Parkwächter oder ein Clown und andere sind ausgeliehen Archetypen, in denen sich der Leser wiederfinden kann zur Belustigung oder traurigem Nachsinnen. Sinnbildlich für sie alle steht der alte, hölzerne Strommasten auf dem Titelbild mutterseelenallein in einer Winterlandschaft, magisch festgehalten von Uwe Langmann. Der Schauspieler André Stuchlik spricht die Texte.
Aktualisiert: 2020-10-16
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Es geht zu wie am Stachus, wie der Münchner zu sagen pflegt. Es herrscht reges Treiben – Themen, Atmosphären und Formen kommen und gehen. Gedanken werden Flügel verliehen. In seiner Poesie und kurzen Prosa macht Wulf Schmid Noerr Ausflüge in das Alltägliche. Er hinterfragt die gängigen Vorstellungen von Liebe, Leben und Tod auf humorvolle bis groteske Weise. So heißt es in einem der Gedichte: Meine schönste Erfindung war meine Mutter.
Er nähert sich den Dingen, Gedanken und Gefühlen in Wort und Bild, treibt sie auf die Spitze – mal ironisch, mal satirisch, mal philosophisch. So muss in seinen Collagen, die auf dem Hintergrund meist alter Gemälde entstehen, auch mal der kleine Amor in Lucas Cranachs Venus und Amor einem Nokia-Handy weichen.
Wulf Schmid Noerr überrascht, indem er den Dingen neue Wendungen gibt. Sehen, lesen und staunen Sie selbst!
Aktualisiert: 2020-02-26
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Gedichte aus mehreren Jahrzehnten, sowie kurze Prosastücke. Illustrationen der Autorin.
Aktualisiert: 2021-09-02
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Gedichte aus mehreren Jahrzehnten, sowie kurze Prosastücke. Illustrationen der Autorin.
Aktualisiert: 2021-09-02
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