Welt und Unendlichkeit

Welt und Unendlichkeit von Gabriel,  Markus, Olay,  Csaba, Ostritsch,  Sebastian
"Welt" und "Unendlichkeit" sind nicht nur Grundbegriffe der Philosophiegeschichte, sondern stehen auch im Zentrum gegenwärtiger Debatten um die Möglichkeit und Grenzen von Metaphysik überhaupt. Versteht man unter "Welt" die Gesamtheit dessen, was ist, dann stellt sich die Frage nach dem ontologischen Status dieser Seinstotalität selbst. Wie, wenn überhaupt, kann die Existenz der Welt sinnvoll gedacht werden? Der Begriff der Unendlichkeit konturiert und verschärft diese ontologische Frage dadurch, dass wir die Ganzheit namens "Welt" als unendlich erfahren, d. h. so, dass sie unsere in epistemischer Hinsicht endlichen Weltbezüge grundsätzlich übersteigt. Mit "Welt" und "Unendlichkeit" ist daher ein begrifflicher Spannungsraum eröffnet, bei dem es im wörtlichen Sinne ums Ganze geht. Einen der bedenkenswertesten Gegenwartsbeiträge zu dieser durch die Begriffe "Welt" und "Unendlichkeit" abgesteckten Grundfrage der Philosophie hat László Tengelyi (1954–2014) geleistet. Der vorliegende Band versammelt insgesamt elf im Andenken an László Tengelyi und in Anlehnung an sein letztes Buch Welt und Unendlichkeit. Zum Problem phänomenologischer Metaphysik (2014, 32015) verfasste Beiträge deutscher und ungarischer Philosophinnen und Philosophen. Mit Beiträgen von Bianka Boros, Gábor Boros, Michael N. Forster, Markus Gabriel, Anton Friedrich Koch, Csaba Olay, Sebastian Ostritsch, Inga Römer, Sándor Sajó, András Schuller und Tamás Ullmann.
Aktualisiert: 2023-02-13
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Moholy-Nagy und die Neue Typografie

Moholy-Nagy und die Neue Typografie von Eisele,  Petra, Lailach,  Michael, Naegele,  Isabel
1929, zehn Jahre nach Gründung des Bauhauses, zeigte der Berliner Martin-Gropius-Bau die Ausstellung „Neue Typografie“, zu der auch László Moholy-Nagy eingeladen wurde, der im Jahr zuvor Dessau verlassen und sich in Berlin einen Namen als Gestalter gemacht hatte. Für seinen Raum „Wohin geht die typografische Entwicklung?“ entwarf er 78 Schautafeln zur Zukunft und Entwicklung der „Neuen Typografie“ seit der Jahrhundertwende. Für seine Tafeln verwendete Moholy-Nagy sowohl eigene Entwürfe als auch Werbedrucksachen von Kollegen aus dem Bauhaus-Umfeld. Mit dem funktionalen Grafikdesign der „Neuen Typografie“ hatte sich in den 1920er-Jahren eine künstlerische Reklamegestaltung durchgesetzt, die mit der bisherigen Tradition brach. Ziel war eine zeitgemäße Gestaltung mit standardisierten Schrifttypen, industriellen DIN-Normen und Idealen wie Lesbarkeit, Klarheit und Direktheit entsprechend den Prinzipien der konstruktivistischen Kunst. Die umfangreiche Publikation vereint erstmals die vor kurzem in der Berliner Kunstbibliothek wiederentdeckten Ausstellungstafeln von Moholy-Nagy, die anhand eines „Abcdariums“ mit charakteristischen Stichworten von namhaften Autor*innen beleuchtet werden – von A wie Asymmetrie bis Z wie Zukunftsvision. Durch assoziierendes Querlesen wird so der typografische Ideenkosmos der Avantgarde der 1920er-Jahre wieder erfahrbar. Für die Hochschule Mainz und die Kunstbibliothek, Staatliche Museen zu Berlin, herausgegeben von Prof. Dr. Petra Eisele, Prof. Dr. Isabel Naegele und Dr. Michael Lailach
Aktualisiert: 2020-07-01
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Weltwende 2012

Weltwende 2012 von Laszlo,  Ervin
Wachstum um jeden Preis ist der falsche Weg. Doch Politik und Wirtschaft fehlt der Mut zu einem fundamental neuen Lebensmodell, das wir so dringend brauchen. In Weltwende 2012 zeigt Ervin Laszlo, dass unsere Welt trotz der globalen Krisen zukunftsfähig ist, was er anhand von spirituellen Führern, Wissenschaftlern und visionären Wirtschaftsgrößen wie Albert Einstein, Mohammad Yunus, Václav Havel, Eckhart Tolle, Ken Wilber, David Korten und Paul Hawken erläutert. Ein grundlegender Wandel verlangt aber auch einen tief greifenden Bewusstseinswandel. Sogar die moderne Physik weiß bereits, dass wir tatsächlich alle miteinander und dem gesamten Kosmos verbunden sind. Laszlo führt in konkreten Schritten vor, wie unsere begrenzte Sichtweise abgelöst werden kann von einem höheren Bewusstsein, das unsere Welt grüner und unsere Gesellschaften zufriedener und harmonischer macht.
Aktualisiert: 2021-03-04
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