Jeder Dirigent oder Intendant, der das Werk des Komponisten Hans Pfitzner (1869 1949) zur Aufführung bringen will, muss sich mit der Rolle des Komponisten im Nationalsozialismus auseinandersetzen. Dabei konnten bisher nur Mutmaßungen über die Position des Komponisten im kulturellen Leben und der Kulturpolitik des »Dritten Reiches« angestellt werden. In gründlicher Recherche wurden Pfitzners Ehrungen und Zurücksetzungen durch den Nationalsozialismus, seine persönlichen Kontakte mit Politprominenz und z. T. jüdischen Künstlerkollegen beleuchtet und zu einem Bild zusammengefügt, das jede Schwarzweißmalerei zu vermeiden versucht. Dabei wurden neben dem Nachlass auch die einschlägigen politischen Archive sowie die Entnazifizierungsakte Pfitzners hinzugezogen. Weit über einen biographischen Exkurs zu einem strittigen Komponisten hinaus entsteht so ein Fallbeispiel für die vielfältigen Verstrickungen und Verästelungen von Kunst und Kulturpolitik im »Dritten Reich«.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Jeder Dirigent oder Intendant, der das Werk des Komponisten Hans Pfitzner (1869 1949) zur Aufführung bringen will, muss sich mit der Rolle des Komponisten im Nationalsozialismus auseinandersetzen. Dabei konnten bisher nur Mutmaßungen über die Position des Komponisten im kulturellen Leben und der Kulturpolitik des »Dritten Reiches« angestellt werden. In gründlicher Recherche wurden Pfitzners Ehrungen und Zurücksetzungen durch den Nationalsozialismus, seine persönlichen Kontakte mit Politprominenz und z. T. jüdischen Künstlerkollegen beleuchtet und zu einem Bild zusammengefügt, das jede Schwarzweißmalerei zu vermeiden versucht. Dabei wurden neben dem Nachlass auch die einschlägigen politischen Archive sowie die Entnazifizierungsakte Pfitzners hinzugezogen. Weit über einen biographischen Exkurs zu einem strittigen Komponisten hinaus entsteht so ein Fallbeispiel für die vielfältigen Verstrickungen und Verästelungen von Kunst und Kulturpolitik im »Dritten Reich«.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Das irdische Labyrinth, in dem sich jeder einen Weg suchen muss, habe ich in meinen Gedichten skizziert.
Es sind die Momente widersprüchlichster Erlebnisse, Empfindungen und Ideen, die ich aufgeschrieben habe. Manches geht tief an die eigene Existenz, aber viele Gedichte sind wie perlender Schaum auf einem Glas Champgner. Leicht und prickelnd, fröhlich absurd oder melancholisch.
Alle Farben des Lebens füllen diesen Kreis unseres irdischen Labyrinths aus.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Sammler sind bekanntlich glückliche Menschen. Ausgehend vielleicht von einem ästhetisch ansprechenden Objekt, das zufällig gefunden, geschenkt oder geerbt wurde, trachten sie danach, ein zweites oder drittes zu finden. Meist setzt sich der Trieb nach Mehrung des bereits vorhandenen immer weiter fort. Kann ein Sammler in den Besitz des von ihm erstrebten Gegenstandes gelangen, befindet er sich im höchsten Glückzustand. Gelingt ihm der Zuwachs nicht, so hilft ihm der Sammeltrieb über seine Enttäuschungen hinweg und gibt ihm neue Energie für die Jagd nach dem nächsten Objekt. Auch für die Irdenware-, Steinzeug-, und Fayencesammlung von Helmut Neuner, lassen sich die oben beschriebenen Phänomene eindrücklich aufzeigen. Angefangen bei den zahlreichen "steins" der Steingutmanufaktur Villeroy & Boch, Mettlach, von denen sich der Sammler im Jahr 1995 wieder trennte, wechselte er zu den Arbeiten der Nürnberger und Augsburger Hausmaler des 17. und frühen 18. Jahrhunderts.
Mit dem vorliegenden dritten Band wird nun auch die Steinzeugsammlung Neuner erstmals vorgestellt. Sie umfasst nicht nur Objekte der rheinischen Produktionsorte aus der Zeit der Renaissance und des Barock. Großes Interesse widmete der Sammler auch den west- und ostsächsischen Steinzeugen. Krüge und Kannen aus Waldenburg und Altenburg gehören zur Kollektion ebenso wie Erzeugnisse aus Muskau und dem durch neueste Forschungen belegten, wichtigen Produktionsort Dippoldiswalde.
Zusammen mit den inzwischen um weitere 53 Objekte angewachsenen Fayensammlung werden mit diesem Katalog wieder 120 herausragendekeramische Arbeiten der Öffentlichkeit vorgestellt werden.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Sammler sind bekanntlich glückliche Menschen. Ausgehend vielleicht von einem ästhetisch ansprechenden Objekt, das zufällig gefunden, geschenkt oder geerbt wurde, trachten sie danach, ein zweites oder drittes zu finden. Meist setzt sich der Trieb nach Mehrung des bereits vorhandenen immer weiter fort. Kann ein Sammler in den Besitz des von ihm erstrebten Gegenstandes gelangen, befindet er sich im höchsten Glückzustand. Gelingt ihm der Zuwachs nicht, so hilft ihm der Sammeltrieb über seine Enttäuschungen hinweg und gibt ihm neue Energie für die Jagd nach dem nächsten Objekt. Auch für die Irdenware-, Steinzeug-, und Fayencesammlung von Helmut Neuner, lassen sich die oben beschriebenen Phänomene eindrücklich aufzeigen. Angefangen bei den zahlreichen "steins" der Steingutmanufaktur Villeroy & Boch, Mettlach, von denen sich der Sammler im Jahr 1995 wieder trennte, wechselte er zu den Arbeiten der Nürnberger und Augsburger Hausmaler des 17. und frühen 18. Jahrhunderts.
Mit dem vorliegenden dritten Band wird nun auch die Steinzeugsammlung Neuner erstmals vorgestellt. Sie umfasst nicht nur Objekte der rheinischen Produktionsorte aus der Zeit der Renaissance und des Barock. Großes Interesse widmete der Sammler auch den west- und ostsächsischen Steinzeugen. Krüge und Kannen aus Waldenburg und Altenburg gehören zur Kollektion ebenso wie Erzeugnisse aus Muskau und dem durch neueste Forschungen belegten, wichtigen Produktionsort Dippoldiswalde.
Zusammen mit den inzwischen um weitere 53 Objekte angewachsenen Fayensammlung werden mit diesem Katalog wieder 120 herausragendekeramische Arbeiten der Öffentlichkeit vorgestellt werden.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Sammler sind bekanntlich glückliche Menschen. Ausgehend vielleicht von einem ästhetisch ansprechenden Objekt, das zufällig gefunden, geschenkt oder geerbt wurde, trachten sie danach, ein zweites oder drittes zu finden. Meist setzt sich der Trieb nach Mehrung des bereits vorhandenen immer weiter fort. Kann ein Sammler in den Besitz des von ihm erstrebten Gegenstandes gelangen, befindet er sich im höchsten Glückzustand. Gelingt ihm der Zuwachs nicht, so hilft ihm der Sammeltrieb über seine Enttäuschungen hinweg und gibt ihm neue Energie für die Jagd nach dem nächsten Objekt. Auch für die Irdenware-, Steinzeug-, und Fayencesammlung von Helmut Neuner, lassen sich die oben beschriebenen Phänomene eindrücklich aufzeigen. Angefangen bei den zahlreichen "steins" der Steingutmanufaktur Villeroy & Boch, Mettlach, von denen sich der Sammler im Jahr 1995 wieder trennte, wechselte er zu den Arbeiten der Nürnberger und Augsburger Hausmaler des 17. und frühen 18. Jahrhunderts.
Mit dem vorliegenden dritten Band wird nun auch die Steinzeugsammlung Neuner erstmals vorgestellt. Sie umfasst nicht nur Objekte der rheinischen Produktionsorte aus der Zeit der Renaissance und des Barock. Großes Interesse widmete der Sammler auch den west- und ostsächsischen Steinzeugen. Krüge und Kannen aus Waldenburg und Altenburg gehören zur Kollektion ebenso wie Erzeugnisse aus Muskau und dem durch neueste Forschungen belegten, wichtigen Produktionsort Dippoldiswalde.
Zusammen mit den inzwischen um weitere 53 Objekte angewachsenen Fayensammlung werden mit diesem Katalog wieder 120 herausragendekeramische Arbeiten der Öffentlichkeit vorgestellt werden.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Aktualisiert: 2023-07-02
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Aktualisiert: 2023-07-02
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Aktualisiert: 2023-07-03
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Aktualisiert: 2023-07-03
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Aktualisiert: 2023-07-03
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Welches Potential bietet ein musikalisches Werk für die schöpferische Auseinandersetzung des Rezipienten? Das Bild eines nachschaffenden Hörers, das Robert Schumann mit Blick auf den Vermittlungszusammenhang von Kunst in seinen musikschriftstellerischen Arbeiten entwirft, findet seine Entsprechung in Schumanns eigenem musikalischen Schaffen: Er geht davon aus, dass der Komponist mit Hilfe einer appellativen künstlerischen Struktur den Hörer nachschaffen lässt und dies auf der Ebene der erklingenden Musik ebenso wie auf der der Notation. So zielen die vorliegenden Studien sowohl auf spezifische Notationsgewohnheiten (etwa schriftsprachliche Zusätze, sprachlich-musikalische Intertextualität oder Titelgebung) als auch auf kompositorische Strukturen seiner Musik (etwa kompositorische Brüche, die Schichtung von Zeithorizonten, der Dualismus von System und Systemlosigkeit oder das Spannungsfeld von Wiederholung und Variante). Gemäß Schumanns ästhetischer Denkfigur eines Ineinanderspiels der Künste bilden ausgewählte Rezeptionsphänomene in Literatur (Jean Paul, Shakespeare/Tieck) und Malerei (Runge, Raphael) den gesamtkünstlerischen Hintergrund, um Robert Schumanns Kompositionen, insbesondere seine Klavierkompositionen der dreißiger Jahre, auf ihr Potential für das Nachschaffen des Hörers zu untersuchen. Dabei finden Analogiebildungen zwischen den Künsten ebenso Raum wie die notwendige Differenzierung angesichts der Heterogenität der Zeichensysteme und medialen Sichtweisen.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Welches Potential bietet ein musikalisches Werk für die schöpferische Auseinandersetzung des Rezipienten? Das Bild eines nachschaffenden Hörers, das Robert Schumann mit Blick auf den Vermittlungszusammenhang von Kunst in seinen musikschriftstellerischen Arbeiten entwirft, findet seine Entsprechung in Schumanns eigenem musikalischen Schaffen: Er geht davon aus, dass der Komponist mit Hilfe einer appellativen künstlerischen Struktur den Hörer nachschaffen lässt und dies auf der Ebene der erklingenden Musik ebenso wie auf der der Notation. So zielen die vorliegenden Studien sowohl auf spezifische Notationsgewohnheiten (etwa schriftsprachliche Zusätze, sprachlich-musikalische Intertextualität oder Titelgebung) als auch auf kompositorische Strukturen seiner Musik (etwa kompositorische Brüche, die Schichtung von Zeithorizonten, der Dualismus von System und Systemlosigkeit oder das Spannungsfeld von Wiederholung und Variante). Gemäß Schumanns ästhetischer Denkfigur eines Ineinanderspiels der Künste bilden ausgewählte Rezeptionsphänomene in Literatur (Jean Paul, Shakespeare/Tieck) und Malerei (Runge, Raphael) den gesamtkünstlerischen Hintergrund, um Robert Schumanns Kompositionen, insbesondere seine Klavierkompositionen der dreißiger Jahre, auf ihr Potential für das Nachschaffen des Hörers zu untersuchen. Dabei finden Analogiebildungen zwischen den Künsten ebenso Raum wie die notwendige Differenzierung angesichts der Heterogenität der Zeichensysteme und medialen Sichtweisen.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Welches Potential bietet ein musikalisches Werk für die schöpferische Auseinandersetzung des Rezipienten? Das Bild eines nachschaffenden Hörers, das Robert Schumann mit Blick auf den Vermittlungszusammenhang von Kunst in seinen musikschriftstellerischen Arbeiten entwirft, findet seine Entsprechung in Schumanns eigenem musikalischen Schaffen: Er geht davon aus, dass der Komponist mit Hilfe einer appellativen künstlerischen Struktur den Hörer nachschaffen lässt und dies auf der Ebene der erklingenden Musik ebenso wie auf der der Notation. So zielen die vorliegenden Studien sowohl auf spezifische Notationsgewohnheiten (etwa schriftsprachliche Zusätze, sprachlich-musikalische Intertextualität oder Titelgebung) als auch auf kompositorische Strukturen seiner Musik (etwa kompositorische Brüche, die Schichtung von Zeithorizonten, der Dualismus von System und Systemlosigkeit oder das Spannungsfeld von Wiederholung und Variante). Gemäß Schumanns ästhetischer Denkfigur eines Ineinanderspiels der Künste bilden ausgewählte Rezeptionsphänomene in Literatur (Jean Paul, Shakespeare/Tieck) und Malerei (Runge, Raphael) den gesamtkünstlerischen Hintergrund, um Robert Schumanns Kompositionen, insbesondere seine Klavierkompositionen der dreißiger Jahre, auf ihr Potential für das Nachschaffen des Hörers zu untersuchen. Dabei finden Analogiebildungen zwischen den Künsten ebenso Raum wie die notwendige Differenzierung angesichts der Heterogenität der Zeichensysteme und medialen Sichtweisen.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Schönbergs Entwicklung von den spätromantischen Anfängen bis zur Ausformung der Zwölftonlehre. Alexander L. Ringer beschreibt das Leben und Werk Arnold Schönbergs und zeigt die Auseinandersetzung des Komponisten mit Dichtung, Malerei, Religion und Pädagogik. Zeit- und Individualgeschichte, ästhetische und formale Aspekte beleuchten sich gegenseitig. Ergänzt wird der Band durch eine ausführliche Lebenschronik und ein Werkverzeichnis.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Schönbergs Entwicklung von den spätromantischen Anfängen bis zur Ausformung der Zwölftonlehre. Alexander L. Ringer beschreibt das Leben und Werk Arnold Schönbergs und zeigt die Auseinandersetzung des Komponisten mit Dichtung, Malerei, Religion und Pädagogik. Zeit- und Individualgeschichte, ästhetische und formale Aspekte beleuchten sich gegenseitig. Ergänzt wird der Band durch eine ausführliche Lebenschronik und ein Werkverzeichnis.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Schönbergs Entwicklung von den spätromantischen Anfängen bis zur Ausformung der Zwölftonlehre. Alexander L. Ringer beschreibt das Leben und Werk Arnold Schönbergs und zeigt die Auseinandersetzung des Komponisten mit Dichtung, Malerei, Religion und Pädagogik. Zeit- und Individualgeschichte, ästhetische und formale Aspekte beleuchten sich gegenseitig. Ergänzt wird der Band durch eine ausführliche Lebenschronik und ein Werkverzeichnis.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Aktualisiert: 2023-07-03
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