Arabien: Mehr als Erdöl und Konflikte

Arabien: Mehr als Erdöl und Konflikte von Steinbach,  Udo
Die Araber und die "Arabische Welt" begegnen uns nahezu täglich - in ganz unterschiedlichen Zusammenhängen - in den Medien. Gegenstand und Anlaß der Berichterstattung freilich sind zumeist wenig erfreulich. Das hat viele Gründe. Einer ist in der Tht das schwere Erbe, das die Geschichte den Arabern hinterlassen hat: erst die Herrschaft des Os manischen Reiches, später die anderthalb Jahrhunderte dauernde Dominanz Europas. Ein anderer Grund liegt naturgemäß in den Ara bern selbst. Vergleichen mit anderen Teilen der nicht-europäischen (im weitesten Sinne) Welt tun sie sich schwer, die Gegebenheiten und Erfordernisse der Modeme anzunehmen und mitzugestalten. Ein dritter Grund aber liegt in unserem eingeschränkten Wahrneh mungsvermögen in einer Zeit, in der vornehmlich negative Sensatio nen, vermittelt in den Medien, eine breite Öffentlichkeit unter halten. In unseren Thgen, in der die Welt so rasch zusammenwächst, in der Schranken fallen und neue Formen vielseitiger Zusammenarbeit ent stehen, sollten wir uns eine solche Fremdheit nicht mehr leisten. Das hier vorgelegte Bändchen soll deshalb ein wirklichkeitsnahes Bild der Araber und ihrer "Welt" vermitteln. Es soll helfen, Fremdheit zu überwinden. Nach der Durchsicht der zumeist kurzen Beiträge soll der Leser das Gefühl haben, etwas mehr von der "arabischen Welt", ihren Menschen und Problemen, aber auch ihren Bemühungen, in dieser Welt einen Platz zu finden, zu verstehen, als dies ihm aus der laufenden Berichterstattung möglich ist.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Arabien: Mehr als Erdöl und Konflikte

Arabien: Mehr als Erdöl und Konflikte von Steinbach,  Udo
Die Araber und die "Arabische Welt" begegnen uns nahezu täglich - in ganz unterschiedlichen Zusammenhängen - in den Medien. Gegenstand und Anlaß der Berichterstattung freilich sind zumeist wenig erfreulich. Das hat viele Gründe. Einer ist in der Tht das schwere Erbe, das die Geschichte den Arabern hinterlassen hat: erst die Herrschaft des Os manischen Reiches, später die anderthalb Jahrhunderte dauernde Dominanz Europas. Ein anderer Grund liegt naturgemäß in den Ara bern selbst. Vergleichen mit anderen Teilen der nicht-europäischen (im weitesten Sinne) Welt tun sie sich schwer, die Gegebenheiten und Erfordernisse der Modeme anzunehmen und mitzugestalten. Ein dritter Grund aber liegt in unserem eingeschränkten Wahrneh mungsvermögen in einer Zeit, in der vornehmlich negative Sensatio nen, vermittelt in den Medien, eine breite Öffentlichkeit unter halten. In unseren Thgen, in der die Welt so rasch zusammenwächst, in der Schranken fallen und neue Formen vielseitiger Zusammenarbeit ent stehen, sollten wir uns eine solche Fremdheit nicht mehr leisten. Das hier vorgelegte Bändchen soll deshalb ein wirklichkeitsnahes Bild der Araber und ihrer "Welt" vermitteln. Es soll helfen, Fremdheit zu überwinden. Nach der Durchsicht der zumeist kurzen Beiträge soll der Leser das Gefühl haben, etwas mehr von der "arabischen Welt", ihren Menschen und Problemen, aber auch ihren Bemühungen, in dieser Welt einen Platz zu finden, zu verstehen, als dies ihm aus der laufenden Berichterstattung möglich ist.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Arabien: Mehr als Erdöl und Konflikte

Arabien: Mehr als Erdöl und Konflikte von Steinbach,  Udo
Die Araber und die "Arabische Welt" begegnen uns nahezu täglich - in ganz unterschiedlichen Zusammenhängen - in den Medien. Gegenstand und Anlaß der Berichterstattung freilich sind zumeist wenig erfreulich. Das hat viele Gründe. Einer ist in der Tht das schwere Erbe, das die Geschichte den Arabern hinterlassen hat: erst die Herrschaft des Os manischen Reiches, später die anderthalb Jahrhunderte dauernde Dominanz Europas. Ein anderer Grund liegt naturgemäß in den Ara bern selbst. Vergleichen mit anderen Teilen der nicht-europäischen (im weitesten Sinne) Welt tun sie sich schwer, die Gegebenheiten und Erfordernisse der Modeme anzunehmen und mitzugestalten. Ein dritter Grund aber liegt in unserem eingeschränkten Wahrneh mungsvermögen in einer Zeit, in der vornehmlich negative Sensatio nen, vermittelt in den Medien, eine breite Öffentlichkeit unter halten. In unseren Thgen, in der die Welt so rasch zusammenwächst, in der Schranken fallen und neue Formen vielseitiger Zusammenarbeit ent stehen, sollten wir uns eine solche Fremdheit nicht mehr leisten. Das hier vorgelegte Bändchen soll deshalb ein wirklichkeitsnahes Bild der Araber und ihrer "Welt" vermitteln. Es soll helfen, Fremdheit zu überwinden. Nach der Durchsicht der zumeist kurzen Beiträge soll der Leser das Gefühl haben, etwas mehr von der "arabischen Welt", ihren Menschen und Problemen, aber auch ihren Bemühungen, in dieser Welt einen Platz zu finden, zu verstehen, als dies ihm aus der laufenden Berichterstattung möglich ist.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Arabien: Mehr als Erdöl und Konflikte

Arabien: Mehr als Erdöl und Konflikte von Steinbach,  Udo
Die Araber und die "Arabische Welt" begegnen uns nahezu täglich - in ganz unterschiedlichen Zusammenhängen - in den Medien. Gegenstand und Anlaß der Berichterstattung freilich sind zumeist wenig erfreulich. Das hat viele Gründe. Einer ist in der Tht das schwere Erbe, das die Geschichte den Arabern hinterlassen hat: erst die Herrschaft des Os manischen Reiches, später die anderthalb Jahrhunderte dauernde Dominanz Europas. Ein anderer Grund liegt naturgemäß in den Ara bern selbst. Vergleichen mit anderen Teilen der nicht-europäischen (im weitesten Sinne) Welt tun sie sich schwer, die Gegebenheiten und Erfordernisse der Modeme anzunehmen und mitzugestalten. Ein dritter Grund aber liegt in unserem eingeschränkten Wahrneh mungsvermögen in einer Zeit, in der vornehmlich negative Sensatio nen, vermittelt in den Medien, eine breite Öffentlichkeit unter halten. In unseren Thgen, in der die Welt so rasch zusammenwächst, in der Schranken fallen und neue Formen vielseitiger Zusammenarbeit ent stehen, sollten wir uns eine solche Fremdheit nicht mehr leisten. Das hier vorgelegte Bändchen soll deshalb ein wirklichkeitsnahes Bild der Araber und ihrer "Welt" vermitteln. Es soll helfen, Fremdheit zu überwinden. Nach der Durchsicht der zumeist kurzen Beiträge soll der Leser das Gefühl haben, etwas mehr von der "arabischen Welt", ihren Menschen und Problemen, aber auch ihren Bemühungen, in dieser Welt einen Platz zu finden, zu verstehen, als dies ihm aus der laufenden Berichterstattung möglich ist.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Kuba unter Castro — Das Dilemma der dreifachen Blockade

Kuba unter Castro — Das Dilemma der dreifachen Blockade von Gratius,  Susanne
Kuba ist nicht nur ein Sonderfall in der Transitionsforschung, sondern auch ein Beispiel für das Scheitern der proklamierten Strategie der Demokratieförderung der EU und der USA. Das Buch zeigt, wie ihre kontraproduktive Politik - Sanktionen einerseits, Engagement andererseits - dazu beigetragen hat, das Castro-Regime in Kuba zu stabilisieren.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Kuba unter Castro — Das Dilemma der dreifachen Blockade

Kuba unter Castro — Das Dilemma der dreifachen Blockade von Gratius,  Susanne
Kuba ist nicht nur ein Sonderfall in der Transitionsforschung, sondern auch ein Beispiel für das Scheitern der proklamierten Strategie der Demokratieförderung der EU und der USA. Das Buch zeigt, wie ihre kontraproduktive Politik - Sanktionen einerseits, Engagement andererseits - dazu beigetragen hat, das Castro-Regime in Kuba zu stabilisieren.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Kuba unter Castro — Das Dilemma der dreifachen Blockade

Kuba unter Castro — Das Dilemma der dreifachen Blockade von Gratius,  Susanne
Kuba ist nicht nur ein Sonderfall in der Transitionsforschung, sondern auch ein Beispiel für das Scheitern der proklamierten Strategie der Demokratieförderung der EU und der USA. Das Buch zeigt, wie ihre kontraproduktive Politik - Sanktionen einerseits, Engagement andererseits - dazu beigetragen hat, das Castro-Regime in Kuba zu stabilisieren.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Übergänge

Übergänge von Offe,  Claus
Der sechste Band der ausgewählten Schriften von Claus Offe konzentriert sich auf die Lösung von Problemen (und die Probleme der Lösungen), die nach 1989 im historisch einmaligen Übergang von einer autoritärstaatssozialistischen Ordnung industrieller Gesellschaften zu einer demokratisch-kapitalistischen aufgetaucht sind. Es geht dabei um die gewaltige Herausforderung einer absichtsvollen Gründung neuer Gesellschaften mit z. T. verändertem territorialen Zuschnitt, um die Einführung eines „Kapitalismus ohne Kapitalisten“ und die Etablierung von Demokratie ohne eingelebte demokratische politische Kultur – beides unter maßgeblicher Mitwirkung externer Akteure, etwa aus der EU. Die Transformationskrisen, die diesen Prozess bei allen seinen Erfolgen begleitet haben, prägen bis heute das Profil der nach-kommunistischen Gesellschaften. Sie beschränken sich nicht auf die tiefen sozialökonomischen und ethno-nationalen Spaltungen in einigen der Transformationsgesellschaften, sondern erstrecken sich auf die politischen Fragen, wie „liberal“ (im politischen wie im wirtschaftlichen Sinne) die neugegründeten Demokratien sein wollen und können; und seit ihrem Anfang auch auf das dornige Problem, wie mit den Machthabern, Repressionsorganen und Opfern des alten Regimes von den Akteuren des neuen nach Maßstäben der Gerechtigkeit umzugehen sei.  ist emeritierter Professor für Politische Soziologie an der Humboldt-Universität sowie an der Hertie School of Governance in Berlin.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Übergänge

Übergänge von Offe,  Claus
Der sechste Band der ausgewählten Schriften von Claus Offe konzentriert sich auf die Lösung von Problemen (und die Probleme der Lösungen), die nach 1989 im historisch einmaligen Übergang von einer autoritärstaatssozialistischen Ordnung industrieller Gesellschaften zu einer demokratisch-kapitalistischen aufgetaucht sind. Es geht dabei um die gewaltige Herausforderung einer absichtsvollen Gründung neuer Gesellschaften mit z. T. verändertem territorialen Zuschnitt, um die Einführung eines „Kapitalismus ohne Kapitalisten“ und die Etablierung von Demokratie ohne eingelebte demokratische politische Kultur – beides unter maßgeblicher Mitwirkung externer Akteure, etwa aus der EU. Die Transformationskrisen, die diesen Prozess bei allen seinen Erfolgen begleitet haben, prägen bis heute das Profil der nach-kommunistischen Gesellschaften. Sie beschränken sich nicht auf die tiefen sozialökonomischen und ethno-nationalen Spaltungen in einigen der Transformationsgesellschaften, sondern erstrecken sich auf die politischen Fragen, wie „liberal“ (im politischen wie im wirtschaftlichen Sinne) die neugegründeten Demokratien sein wollen und können; und seit ihrem Anfang auch auf das dornige Problem, wie mit den Machthabern, Repressionsorganen und Opfern des alten Regimes von den Akteuren des neuen nach Maßstäben der Gerechtigkeit umzugehen sei.  ist emeritierter Professor für Politische Soziologie an der Humboldt-Universität sowie an der Hertie School of Governance in Berlin.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Übergänge von Offe,  Claus
Der sechste Band der ausgewählten Schriften von Claus Offe konzentriert sich auf die Lösung von Problemen (und die Probleme der Lösungen), die nach 1989 im historisch einmaligen Übergang von einer autoritärstaatssozialistischen Ordnung industrieller Gesellschaften zu einer demokratisch-kapitalistischen aufgetaucht sind. Es geht dabei um die gewaltige Herausforderung einer absichtsvollen Gründung neuer Gesellschaften mit z. T. verändertem territorialen Zuschnitt, um die Einführung eines „Kapitalismus ohne Kapitalisten“ und die Etablierung von Demokratie ohne eingelebte demokratische politische Kultur – beides unter maßgeblicher Mitwirkung externer Akteure, etwa aus der EU. Die Transformationskrisen, die diesen Prozess bei allen seinen Erfolgen begleitet haben, prägen bis heute das Profil der nach-kommunistischen Gesellschaften. Sie beschränken sich nicht auf die tiefen sozialökonomischen und ethno-nationalen Spaltungen in einigen der Transformationsgesellschaften, sondern erstrecken sich auf die politischen Fragen, wie „liberal“ (im politischen wie im wirtschaftlichen Sinne) die neugegründeten Demokratien sein wollen und können; und seit ihrem Anfang auch auf das dornige Problem, wie mit den Machthabern, Repressionsorganen und Opfern des alten Regimes von den Akteuren des neuen nach Maßstäben der Gerechtigkeit umzugehen sei.  ist emeritierter Professor für Politische Soziologie an der Humboldt-Universität sowie an der Hertie School of Governance in Berlin.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Übergänge von Offe,  Claus
Der sechste Band der ausgewählten Schriften von Claus Offe konzentriert sich auf die Lösung von Problemen (und die Probleme der Lösungen), die nach 1989 im historisch einmaligen Übergang von einer autoritärstaatssozialistischen Ordnung industrieller Gesellschaften zu einer demokratisch-kapitalistischen aufgetaucht sind. Es geht dabei um die gewaltige Herausforderung einer absichtsvollen Gründung neuer Gesellschaften mit z. T. verändertem territorialen Zuschnitt, um die Einführung eines „Kapitalismus ohne Kapitalisten“ und die Etablierung von Demokratie ohne eingelebte demokratische politische Kultur – beides unter maßgeblicher Mitwirkung externer Akteure, etwa aus der EU. Die Transformationskrisen, die diesen Prozess bei allen seinen Erfolgen begleitet haben, prägen bis heute das Profil der nach-kommunistischen Gesellschaften. Sie beschränken sich nicht auf die tiefen sozialökonomischen und ethno-nationalen Spaltungen in einigen der Transformationsgesellschaften, sondern erstrecken sich auf die politischen Fragen, wie „liberal“ (im politischen wie im wirtschaftlichen Sinne) die neugegründeten Demokratien sein wollen und können; und seit ihrem Anfang auch auf das dornige Problem, wie mit den Machthabern, Repressionsorganen und Opfern des alten Regimes von den Akteuren des neuen nach Maßstäben der Gerechtigkeit umzugehen sei.  ist emeritierter Professor für Politische Soziologie an der Humboldt-Universität sowie an der Hertie School of Governance in Berlin.
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