Die gesellschaftliche Kommunikation verändert sich durch zahlreiche Varianten kommunikativer Vernetzung, die vor allem durch Online-Medien vorangetrieben wird, die aber auch in massenmedial geprägten Medienumgebungen konstitutiv für moderne Demokratien ist. Neu ist, dass sich Bürgerinnen und Bürger, politische Akteure, Organisationen, Unternehmen und Institutionen horizontal und vertikal durch direkte Interaktionen zu Netzwerken verbinden und damit neue gesellschaftliche Kommunikationsströme entstehen, die komplementär oder substitutiv zu den Vermittlungsleistungen von Journalistinnen und Journalisten stehen.
Der Band dokumentiert die aktuelle Forschung zu diesen Phänomenen in ausgewählten, konsistent auf das Thema Vernetzung bezogenen Beiträgen der Düsseldorfer Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft 2017. Vernetzung ist die analytische Perspektive, die die Untersuchung gesellschaftlicher Kommunikation in den Bereichen Politik, Journalismus, Wirtschaft und Privatleben anleitet: Wie hat sich etwa das Verhältnis zwischen Nutzern, Journalisten und politischen Akteuren gewandelt? Welche Rolle spielen Social-Media-Anwendungen für die Gestaltung von Beziehungen in Familien? Welche Strategien verfolgen Unternehmen, um Kunden zu gewinnen und zu binden? Wie reagieren Medienregulierung und die Nutzer und Nutzerinnen selbst auf die veränderten Bedingungen? Und welche Erhebungs- und Analyseverfahren können die Kommunikationsbeziehungen und ihre Folgen für Individuen und Gesellschaft angemessen abbilden?
Aktualisiert: 2023-05-11
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Die gesellschaftliche Kommunikation verändert sich durch zahlreiche Varianten kommunikativer Vernetzung, die vor allem durch Online-Medien vorangetrieben wird, die aber auch in massenmedial geprägten Medienumgebungen konstitutiv für moderne Demokratien ist. Neu ist, dass sich Bürgerinnen und Bürger, politische Akteure, Organisationen, Unternehmen und Institutionen horizontal und vertikal durch direkte Interaktionen zu Netzwerken verbinden und damit neue gesellschaftliche Kommunikationsströme entstehen, die komplementär oder substitutiv zu den Vermittlungsleistungen von Journalistinnen und Journalisten stehen.
Der Band dokumentiert die aktuelle Forschung zu diesen Phänomenen in ausgewählten, konsistent auf das Thema Vernetzung bezogenen Beiträgen der Düsseldorfer Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft 2017. Vernetzung ist die analytische Perspektive, die die Untersuchung gesellschaftlicher Kommunikation in den Bereichen Politik, Journalismus, Wirtschaft und Privatleben anleitet: Wie hat sich etwa das Verhältnis zwischen Nutzern, Journalisten und politischen Akteuren gewandelt? Welche Rolle spielen Social-Media-Anwendungen für die Gestaltung von Beziehungen in Familien? Welche Strategien verfolgen Unternehmen, um Kunden zu gewinnen und zu binden? Wie reagieren Medienregulierung und die Nutzer und Nutzerinnen selbst auf die veränderten Bedingungen? Und welche Erhebungs- und Analyseverfahren können die Kommunikationsbeziehungen und ihre Folgen für Individuen und Gesellschaft angemessen abbilden?
Aktualisiert: 2023-05-11
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Die gesellschaftliche Kommunikation verändert sich durch zahlreiche Varianten kommunikativer Vernetzung, die vor allem durch Online-Medien vorangetrieben wird, die aber auch in massenmedial geprägten Medienumgebungen konstitutiv für moderne Demokratien ist. Neu ist, dass sich Bürgerinnen und Bürger, politische Akteure, Organisationen, Unternehmen und Institutionen horizontal und vertikal durch direkte Interaktionen zu Netzwerken verbinden und damit neue gesellschaftliche Kommunikationsströme entstehen, die komplementär oder substitutiv zu den Vermittlungsleistungen von Journalistinnen und Journalisten stehen.
Der Band dokumentiert die aktuelle Forschung zu diesen Phänomenen in ausgewählten, konsistent auf das Thema Vernetzung bezogenen Beiträgen der Düsseldorfer Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft 2017. Vernetzung ist die analytische Perspektive, die die Untersuchung gesellschaftlicher Kommunikation in den Bereichen Politik, Journalismus, Wirtschaft und Privatleben anleitet: Wie hat sich etwa das Verhältnis zwischen Nutzern, Journalisten und politischen Akteuren gewandelt? Welche Rolle spielen Social-Media-Anwendungen für die Gestaltung von Beziehungen in Familien? Welche Strategien verfolgen Unternehmen, um Kunden zu gewinnen und zu binden? Wie reagieren Medienregulierung und die Nutzer und Nutzerinnen selbst auf die veränderten Bedingungen? Und welche Erhebungs- und Analyseverfahren können die Kommunikationsbeziehungen und ihre Folgen für Individuen und Gesellschaft angemessen abbilden?
Aktualisiert: 2023-05-11
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Nostalgie und Retro haben in der postmodernen Medienkultur Hochkonjunktur. Dazu gehören das Recyceln von Narrativen, Bildern, Sounds, Figuren und Stilistiken einer oftmals nicht weit zurückliegenden Vergangenheit. Häufig stehen Retroprodukte allerdings unter dem Verdacht, bloß oberflächliche Simulationen von Vergangenheit zu sein. Viele »Revival-Trend«-Formate bauen auf dem nostalgischen Kapital bereits erfolgreicher Vorgänger auf und präsentieren eine »gute alte Zeit«, ohne sie kritisch zu hinterfragen. Dennoch gibt es auch Filme und Fernsehserien, die ihre Rückschau auf Formate mit sozialkritischen und emanzipatorischen Potenzialen fokussieren. So zum Beispiel die erfolgreiche Netflix-Serie »Stranger Things«.
Jutta Steiner argumentiert am Beispiel dieser Serie, die generations- und länderübergreifend eine wahre Nostalgiewelle unter ihrem Publikum auslöste, für eine differenziertere Betrachtungsweise des Phänomens der Nostalgie. Unter Bezugnahme auf aktuelle Forschungen zum Thema zeigt sie, dass Nostalgie verschiedene Formen des Rückblicks kennt. Sie untersucht, inwieweit Nostalgie dazu verwendet wird, um Rollenbilder, Klischees, Stereotype und Diskriminierungen fortzusetzen oder diese zu hinterfragen.
Steiner analysiert das breite nostalgische Angebot von »Stranger Things« und spürt Trigger und Funktionen diverser Nostalgieformen auf. Dadurch hebt sie hervor, dass die Serie Nostalgie als kreative und progressive Ressource nutzt und durch die Neubearbeitung von Stilmitteln, Tropen und Figurenkonstellationen verschiedener Genres aus den späten 1970er und 1980er Jahren einen originären Status mit kritischem Potenzial erreicht – und ihr Publikum damit zu einer aktiven, reflektierten Auseinandersetzung auffordert.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Nostalgie und Retro haben in der postmodernen Medienkultur Hochkonjunktur. Dazu gehören das Recyceln von Narrativen, Bildern, Sounds, Figuren und Stilistiken einer oftmals nicht weit zurückliegenden Vergangenheit. Häufig stehen Retroprodukte allerdings unter dem Verdacht, bloß oberflächliche Simulationen von Vergangenheit zu sein. Viele »Revival-Trend«-Formate bauen auf dem nostalgischen Kapital bereits erfolgreicher Vorgänger auf und präsentieren eine »gute alte Zeit«, ohne sie kritisch zu hinterfragen. Dennoch gibt es auch Filme und Fernsehserien, die ihre Rückschau auf Formate mit sozialkritischen und emanzipatorischen Potenzialen fokussieren. So zum Beispiel die erfolgreiche Netflix-Serie »Stranger Things«.
Jutta Steiner argumentiert am Beispiel dieser Serie, die generations- und länderübergreifend eine wahre Nostalgiewelle unter ihrem Publikum auslöste, für eine differenziertere Betrachtungsweise des Phänomens der Nostalgie. Unter Bezugnahme auf aktuelle Forschungen zum Thema zeigt sie, dass Nostalgie verschiedene Formen des Rückblicks kennt. Sie untersucht, inwieweit Nostalgie dazu verwendet wird, um Rollenbilder, Klischees, Stereotype und Diskriminierungen fortzusetzen oder diese zu hinterfragen.
Steiner analysiert das breite nostalgische Angebot von »Stranger Things« und spürt Trigger und Funktionen diverser Nostalgieformen auf. Dadurch hebt sie hervor, dass die Serie Nostalgie als kreative und progressive Ressource nutzt und durch die Neubearbeitung von Stilmitteln, Tropen und Figurenkonstellationen verschiedener Genres aus den späten 1970er und 1980er Jahren einen originären Status mit kritischem Potenzial erreicht – und ihr Publikum damit zu einer aktiven, reflektierten Auseinandersetzung auffordert.
Aktualisiert: 2019-06-27
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Die gesellschaftliche Kommunikation verändert sich durch zahlreiche Varianten kommunikativer Vernetzung, die vor allem durch Online-Medien vorangetrieben wird, die aber auch in massenmedial geprägten Medienumgebungen konstitutiv für moderne Demokratien ist. Neu ist, dass sich Bürgerinnen und Bürger, politische Akteure, Organisationen, Unternehmen und Institutionen horizontal und vertikal durch direkte Interaktionen zu Netzwerken verbinden und damit neue gesellschaftliche Kommunikationsströme entstehen, die komplementär oder substitutiv zu den Vermittlungsleistungen von Journalistinnen und Journalisten stehen.
Der Band dokumentiert die aktuelle Forschung zu diesen Phänomenen in ausgewählten, konsistent auf das Thema Vernetzung bezogenen Beiträgen der Düsseldorfer Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft 2017. Vernetzung ist die analytische Perspektive, die die Untersuchung gesellschaftlicher Kommunikation in den Bereichen Politik, Journalismus, Wirtschaft und Privatleben anleitet: Wie hat sich etwa das Verhältnis zwischen Nutzern, Journalisten und politischen Akteuren gewandelt? Welche Rolle spielen Social-Media-Anwendungen für die Gestaltung von Beziehungen in Familien? Welche Strategien verfolgen Unternehmen, um Kunden zu gewinnen und zu binden? Wie reagieren Medienregulierung und die Nutzer und Nutzerinnen selbst auf die veränderten Bedingungen? Und welche Erhebungs- und Analyseverfahren können die Kommunikationsbeziehungen und ihre Folgen für Individuen und Gesellschaft angemessen abbilden?
Aktualisiert: 2023-03-01
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„Früher war alles besser“ – ob dieser Ausdruck tiefempfundener Nostalgie auch auf ein so tagesaktuelles und sich immer weiter fortentwickelndes Medium wie das Computerspiel zutreffen mag, beleuchtet der Autor in dieser Arbeit. Denn gerade die elektronischen Spiele leben von der beständigen Überbietung der Vorgänger. Was heute „State of the Art“ ist, kann morgen bereits veraltet und „Old School“ sein. Aber vielleicht haben ja gerade diese Spiele der „alten Schule“ ihren ganz besonderen Zauber und ihre Wirkung?
Ausgehend von den Schriften Maurice Halbwachs' und Jan & Aleida Assmanns gibt der Autor einen konzentrierten Überblick über die relevantesten Theorien zum kollektiven und kulturellen Gedächtnis. Verknüpft werden diese Theorien mit grundlegenden Untersuchungen zur Nostalgie, um sie schließlich als Modus der verklärten Erinnerung bestimmen zu können.
Diese verklärte Erinnerung sowie ihre Auswirkungen werden daraufhin zuerst im etablierten Medium des Hollywood-Films erprobt, bevor sie schließlich als spezifische Technik- und Mediennostalgie im Computerspiel nachgewiesen werden. Retro Gaming, Gaming Nostalgia und 8-Bit-Sehnsucht werden damit genauso erklärt, wie die Sehnsucht der heutigen „Generation C64“ nach ihren Wurzeln und der Computerhardware der ersten Stunde.
Die vorgebrachten Theorien werden anhand von zahlreichen Beispielen und Abbildungen aus Spiel und Film erläutert, sodass sie ohne großes Vorwissen schnell nachvollzogen werden können.
Aktualisiert: 2020-01-15
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Lifestyle-Ratgeber erklären uns, Analog sei ‚das neue Bio‘, Nachrichtenportale verkünden die Rückkehr der Schallplatte, in Kunstgalerien surren wieder die einst ausgesonderten Diaprojektoren und die befürchtete Einstellung der Produktion von fotochemischem Filmmaterial konnte vorerst abgewendet werden. Die in den 1990er Jahren bereits totgeglaubten analogen Medien suchen offenbar auch heute noch unsere digitale Medienkultur heim. Die Fetischisierung ‚des Analogen‘ und seiner Ästhetik ist längst im Alltag auch jener Generation angekommen, die bereits mit Computern und Mobiltelefonen sozialisiert wurde: Software-Filter verleihen Smartphone-Fotografien einen hippen Polaroid-Look und digitalen Musikproduktionen wird das Knistern von Schallplatten beigemischt. Auffällig ist dabei, dass gerade jene Aspekte, die einst als Störung oder Rauschen erlebt wurden, heute oft als Garanten eines privilegierten Wirklichkeitsbezugs aufgefasst werden. In der populären Wahrnehmung oszilliert ‚das Analoge‘ so zwischen unendlicher Exaktheit und menschlich konnotierter Imperfektion.
Um den Motivationen und Modalitäten solcher Phänomene nachzuspüren, wird zunächst die Diskurs- und Theoriegeschichte der Nostalgie selbst fokussiert.Dieses Konzept erweist sich als vielschichtigerund heuristisch ergiebiger als gemeinhin angenommen. Auf dieser Basis werden medienwissenschaftliche Debatten über die Digitalisierung beleuchtet. Dabei geht es jedoch nicht darum, das Wesen ‚des Digitalen‘ im Gegensatz zu dem ‚des Analogen‘ zu bestimmen, sondern aufzuzeigen, wie diese technische Differenz zu der binären Opposition geworden ist, als die sie heute wahrgenommen wird. Ausgehend von der Überzeugung, dass auch die populären und künstlerischen Reflexionen des Medienwandels als eigenständige Beiträge zu jenen Diskursen ernst zu nehmen sind, deren Elemente sie aufnehmen und verarbeiten, ist der letzte Teil des Buchs der Analyse paradigmatischer Beispiele gewidmet.Diese stammen u.a. aus den Bereichen Film, Fotografie, Medienkunst, digitale Remixpraktiken und populäre Musik. Durch die medienübergreifende Perspektive offenbart sich eine ganze Reihe wiederkehrender Topoi, die schon in früheren historischen Umbruchssituationen geprägt wurden. Solche mediennostalgischen Topoi offenzulegen ist das erklärte Ziel dieses Buchs.
Aktualisiert: 2020-02-12
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Nostalgie wurde bisher als allgemeine kulturelle Erscheinung, aber kaum in ihrer Relation zur technologischen Entwicklung betrachtet. Der Band enthält neben Beiträgen zur Relevanz von alten Technologien Analysen zu drei technischen Feldern: Mobilität (Auto und Bahn), Architektur und Städtebau (reale und virtuelle Retro-Räume, Historismen in Konstruktion und Design sowie postapokalyptische nostalgiegeladene Utopien) und technische Medien (Photographie, Film und Videospiele).
Aktualisiert: 2021-02-11
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„Früher war alles besser“ – ob dieser Ausdruck tiefempfundener Nostalgie auch auf ein so tagesaktuelles und sich immer weiter fortentwickelndes Medium wie das Computerspiel zutreffen mag, beleuchtet der Autor in dieser Arbeit. Denn gerade die elektronischen Spiele leben von der beständigen Überbietung der Vorgänger. Was heute „State of the Art“ ist, kann morgen bereits veraltet und „Old School“ sein. Aber vielleicht haben ja gerade diese Spiele der „alten Schule“ ihren ganz besonderen Zauber und ihre Wirkung?
Ausgehend von den Schriften Maurice Halbwachs' und Jan & Aleida Assmanns gibt der Autor einen konzentrierten Überblick über die relevantesten Theorien zum kollektiven und kulturellen Gedächtnis. Verknüpft werden diese Theorien mit grundlegenden Untersuchungen zur Nostalgie, um sie schließlich als Modus der verklärten Erinnerung bestimmen zu können.
Diese verklärte Erinnerung sowie ihre Auswirkungen werden daraufhin zuerst im etablierten Medium des Hollywood-Films erprobt, bevor sie schließlich als spezifische Technik- und Mediennostalgie im Computerspiel nachgewiesen werden. Retro Gaming, Gaming Nostalgia und 8-Bit-Sehnsucht werden damit genauso erklärt, wie die Sehnsucht der heutigen „Generation C64“ nach ihren Wurzeln und der Computerhardware der ersten Stunde.
Die vorgebrachten Theorien werden anhand von zahlreichen Beispielen und Abbildungen aus Spiel und Film erläutert, sodass sie ohne großes Vorwissen schnell nachvollzogen werden können.
Aktualisiert: 2020-01-15
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