Im Frühjahr 1987 hat ein Kolloquium zu Fragen der deutsch-tschechischen Musikbeziehungen, veranstaltet von der Arbeitsgemeinschaft für Mittelrheinische Musikgeschichte e.V., von der Mozartgemeinde Kurpfalz und vom Musikwissenschaftlichen Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, in Mannheim stattgefunden. Die auf dieser Tagung gehaltenen Referate lieferten Beiträge zu dem Generalthema allgemein, aber auch speziell zu den Gattungen Symphonie, Kirchenmusik und Melodrama. Die vorliegende Publikation fasst diese Untersuchungen zusammen und versucht auf diese Weise, einen weiteren Beitrag zur Geschichte der Musikverbindungen zwischen Mannheim und den Gebieten Böhmens und Mährens beizusteuern.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Im Frühjahr 1987 hat ein Kolloquium zu Fragen der deutsch-tschechischen Musikbeziehungen, veranstaltet von der Arbeitsgemeinschaft für Mittelrheinische Musikgeschichte e.V., von der Mozartgemeinde Kurpfalz und vom Musikwissenschaftlichen Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, in Mannheim stattgefunden. Die auf dieser Tagung gehaltenen Referate lieferten Beiträge zu dem Generalthema allgemein, aber auch speziell zu den Gattungen Symphonie, Kirchenmusik und Melodrama. Die vorliegende Publikation fasst diese Untersuchungen zusammen und versucht auf diese Weise, einen weiteren Beitrag zur Geschichte der Musikverbindungen zwischen Mannheim und den Gebieten Böhmens und Mährens beizusteuern.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Im Frühjahr 1987 hat ein Kolloquium zu Fragen der deutsch-tschechischen Musikbeziehungen, veranstaltet von der Arbeitsgemeinschaft für Mittelrheinische Musikgeschichte e.V., von der Mozartgemeinde Kurpfalz und vom Musikwissenschaftlichen Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, in Mannheim stattgefunden. Die auf dieser Tagung gehaltenen Referate lieferten Beiträge zu dem Generalthema allgemein, aber auch speziell zu den Gattungen Symphonie, Kirchenmusik und Melodrama. Die vorliegende Publikation fasst diese Untersuchungen zusammen und versucht auf diese Weise, einen weiteren Beitrag zur Geschichte der Musikverbindungen zwischen Mannheim und den Gebieten Böhmens und Mährens beizusteuern.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Im Frühjahr 1987 hat ein Kolloquium zu Fragen der deutsch-tschechischen Musikbeziehungen, veranstaltet von der Arbeitsgemeinschaft für Mittelrheinische Musikgeschichte e.V., von der Mozartgemeinde Kurpfalz und vom Musikwissenschaftlichen Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, in Mannheim stattgefunden. Die auf dieser Tagung gehaltenen Referate lieferten Beiträge zu dem Generalthema allgemein, aber auch speziell zu den Gattungen Symphonie, Kirchenmusik und Melodrama. Die vorliegende Publikation fasst diese Untersuchungen zusammen und versucht auf diese Weise, einen weiteren Beitrag zur Geschichte der Musikverbindungen zwischen Mannheim und den Gebieten Böhmens und Mährens beizusteuern.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Das Melodram war in vieler Hinsicht eine zwiespältige Gattung. Vom Konzertpublikum des 19. Jahrhunderts wurde es geliebt, von Komponisten dagegen lange Zeit nur wenig geschätzt. Am Ende des Jahrhunderts aber erlebte es in der deutschen Hoch- und Massenkultur einen rückhaltlosen Aufschwung. Das klangvolle Sprechen mit musikalischer Begleitung wurde im wilhelminischen Reich zeitweilig zum Inbegriff musikalischen Fortschritts. Daneben kulminierte im Melodram und seinem pathetischen Habitus eine politische Ästhetik, die eng an bürgerliche Vorstellungen von »deutscher Macht und deutschem Wesen« gekoppelt war. Im vorliegenden Band wird versucht, die ästhetische und geistige Nachbarschaft dieser Gattung zum Deklamationsstil an damaligen Hofbühnen und zum Bayreuther Sprechgesang aufzuzeigen. Dies waren weitere hochkulturelle Spielarten eines fatalen bürgerlichen Sprach- und Sprechbewusstseins. Ihr Höhepunkt und Ende fiel nicht zufällig mit dem Beginn des Ersten Weltkriegs zusammen. Beigefügt ist eine CD mit teilweise lange vergessenen Originaltönen zeitgenössischer Sprecher.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Das Melodram war in vieler Hinsicht eine zwiespältige Gattung. Vom Konzertpublikum des 19. Jahrhunderts wurde es geliebt, von Komponisten dagegen lange Zeit nur wenig geschätzt. Am Ende des Jahrhunderts aber erlebte es in der deutschen Hoch- und Massenkultur einen rückhaltlosen Aufschwung. Das klangvolle Sprechen mit musikalischer Begleitung wurde im wilhelminischen Reich zeitweilig zum Inbegriff musikalischen Fortschritts. Daneben kulminierte im Melodram und seinem pathetischen Habitus eine politische Ästhetik, die eng an bürgerliche Vorstellungen von »deutscher Macht und deutschem Wesen« gekoppelt war. Im vorliegenden Band wird versucht, die ästhetische und geistige Nachbarschaft dieser Gattung zum Deklamationsstil an damaligen Hofbühnen und zum Bayreuther Sprechgesang aufzuzeigen. Dies waren weitere hochkulturelle Spielarten eines fatalen bürgerlichen Sprach- und Sprechbewusstseins. Ihr Höhepunkt und Ende fiel nicht zufällig mit dem Beginn des Ersten Weltkriegs zusammen. Beigefügt ist eine CD mit teilweise lange vergessenen Originaltönen zeitgenössischer Sprecher.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Moderne Adoption ist Gegenstand liberaler und ›multikultureller‹, biopolitischer und nationaler Imaginationen und Politiken. Die dabei entstehenden Ambivalenzen manifestieren sich in Spiel- und Dokumentarfilmen in einem sentimentalen Darstellungsmodus. Von »Stella Dallas« (1937) bis »First Person Plural« (2000) erzeugt Adoption affirmative, zugleich in Bezug auf Geschlecht, Klasse und ›Rasse‹ machtkritische Kippbilder.
Ausgehend von diesem ambivalenten kritischen Potenzial des Sentimentalen führt Anja Michaelsen in ihrer Analyse der medialen Gefühlsdisposition gegenwärtiger Familien Kultur- und Filmwissenschaft mit internationaler kritischer Adoptionsforschung zusammen.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Moderne Adoption ist Gegenstand liberaler und ›multikultureller‹, biopolitischer und nationaler Imaginationen und Politiken. Die dabei entstehenden Ambivalenzen manifestieren sich in Spiel- und Dokumentarfilmen in einem sentimentalen Darstellungsmodus. Von »Stella Dallas« (1937) bis »First Person Plural« (2000) erzeugt Adoption affirmative, zugleich in Bezug auf Geschlecht, Klasse und ›Rasse‹ machtkritische Kippbilder.
Ausgehend von diesem ambivalenten kritischen Potenzial des Sentimentalen führt Anja Michaelsen in ihrer Analyse der medialen Gefühlsdisposition gegenwärtiger Familien Kultur- und Filmwissenschaft mit internationaler kritischer Adoptionsforschung zusammen.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Moderne Adoption ist Gegenstand liberaler und ›multikultureller‹, biopolitischer und nationaler Imaginationen und Politiken. Die dabei entstehenden Ambivalenzen manifestieren sich in Spiel- und Dokumentarfilmen in einem sentimentalen Darstellungsmodus. Von »Stella Dallas« (1937) bis »First Person Plural« (2000) erzeugt Adoption affirmative, zugleich in Bezug auf Geschlecht, Klasse und ›Rasse‹ machtkritische Kippbilder.
Ausgehend von diesem ambivalenten kritischen Potenzial des Sentimentalen führt Anja Michaelsen in ihrer Analyse der medialen Gefühlsdisposition gegenwärtiger Familien Kultur- und Filmwissenschaft mit internationaler kritischer Adoptionsforschung zusammen.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Moderne Adoption ist Gegenstand liberaler und ›multikultureller‹, biopolitischer und nationaler Imaginationen und Politiken. Die dabei entstehenden Ambivalenzen manifestieren sich in Spiel- und Dokumentarfilmen in einem sentimentalen Darstellungsmodus. Von »Stella Dallas« (1937) bis »First Person Plural« (2000) erzeugt Adoption affirmative, zugleich in Bezug auf Geschlecht, Klasse und ›Rasse‹ machtkritische Kippbilder.
Ausgehend von diesem ambivalenten kritischen Potenzial des Sentimentalen führt Anja Michaelsen in ihrer Analyse der medialen Gefühlsdisposition gegenwärtiger Familien Kultur- und Filmwissenschaft mit internationaler kritischer Adoptionsforschung zusammen.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Im Frühjahr 1987 hat ein Kolloquium zu Fragen der deutsch-tschechischen Musikbeziehungen, veranstaltet von der Arbeitsgemeinschaft für Mittelrheinische Musikgeschichte e.V., von der Mozartgemeinde Kurpfalz und vom Musikwissenschaftlichen Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, in Mannheim stattgefunden. Die auf dieser Tagung gehaltenen Referate lieferten Beiträge zu dem Generalthema allgemein, aber auch speziell zu den Gattungen Symphonie, Kirchenmusik und Melodrama. Die vorliegende Publikation fasst diese Untersuchungen zusammen und versucht auf diese Weise, einen weiteren Beitrag zur Geschichte der Musikverbindungen zwischen Mannheim und den Gebieten Böhmens und Mährens beizusteuern.
Aktualisiert: 2023-06-21
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Im Frühjahr 1987 hat ein Kolloquium zu Fragen der deutsch-tschechischen Musikbeziehungen, veranstaltet von der Arbeitsgemeinschaft für Mittelrheinische Musikgeschichte e.V., von der Mozartgemeinde Kurpfalz und vom Musikwissenschaftlichen Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, in Mannheim stattgefunden. Die auf dieser Tagung gehaltenen Referate lieferten Beiträge zu dem Generalthema allgemein, aber auch speziell zu den Gattungen Symphonie, Kirchenmusik und Melodrama. Die vorliegende Publikation fasst diese Untersuchungen zusammen und versucht auf diese Weise, einen weiteren Beitrag zur Geschichte der Musikverbindungen zwischen Mannheim und den Gebieten Böhmens und Mährens beizusteuern.
Aktualisiert: 2023-06-21
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Im Frühjahr 1987 hat ein Kolloquium zu Fragen der deutsch-tschechischen Musikbeziehungen, veranstaltet von der Arbeitsgemeinschaft für Mittelrheinische Musikgeschichte e.V., von der Mozartgemeinde Kurpfalz und vom Musikwissenschaftlichen Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, in Mannheim stattgefunden. Die auf dieser Tagung gehaltenen Referate lieferten Beiträge zu dem Generalthema allgemein, aber auch speziell zu den Gattungen Symphonie, Kirchenmusik und Melodrama. Die vorliegende Publikation fasst diese Untersuchungen zusammen und versucht auf diese Weise, einen weiteren Beitrag zur Geschichte der Musikverbindungen zwischen Mannheim und den Gebieten Böhmens und Mährens beizusteuern.
Aktualisiert: 2023-06-21
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Im Frühjahr 1987 hat ein Kolloquium zu Fragen der deutsch-tschechischen Musikbeziehungen, veranstaltet von der Arbeitsgemeinschaft für Mittelrheinische Musikgeschichte e.V., von der Mozartgemeinde Kurpfalz und vom Musikwissenschaftlichen Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, in Mannheim stattgefunden. Die auf dieser Tagung gehaltenen Referate lieferten Beiträge zu dem Generalthema allgemein, aber auch speziell zu den Gattungen Symphonie, Kirchenmusik und Melodrama. Die vorliegende Publikation fasst diese Untersuchungen zusammen und versucht auf diese Weise, einen weiteren Beitrag zur Geschichte der Musikverbindungen zwischen Mannheim und den Gebieten Böhmens und Mährens beizusteuern.
Aktualisiert: 2023-06-21
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England im frühen zwanzigsten Jahrhundert: Hanako hat die weite Reise aus Japan auf sich genommen, um endlich Schriftstellerin zu werden. Völlig allein in dem fremden Land hat sie das Glück, von Alice Douglas, einer jungen Adligen, als Dienstmädchen in ein Haus voller Bücher aufgenommen zu werden. Die sanftmütige Alice verspricht sogar, ein Treffen mit ihrem Lieblingsautor zu arrangieren – Hanako könnte nicht glücklicher sein! Doch im Gegenzug bittet ihre neue Herrin sie um einen schockierenden Gefallen …
Aktualisiert: 2023-06-20
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England im frühen zwanzigsten Jahrhundert: Hanako hat die weite Reise aus Japan auf sich genommen, um endlich Schriftstellerin zu werden. Völlig allein in dem fremden Land hat sie das Glück, von Alice Douglas, einer jungen Adligen, als Dienstmädchen in ein Haus voller Bücher aufgenommen zu werden. Die sanftmütige Alice verspricht sogar, ein Treffen mit ihrem Lieblingsautor zu arrangieren – Hanako könnte nicht glücklicher sein! Doch im Gegenzug bittet ihre neue Herrin sie um einen schockierenden Gefallen …
Aktualisiert: 2023-06-20
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Moderne Adoption ist Gegenstand liberaler und ›multikultureller‹, biopolitischer und nationaler Imaginationen und Politiken. Die dabei entstehenden Ambivalenzen manifestieren sich in Spiel- und Dokumentarfilmen in einem sentimentalen Darstellungsmodus. Von »Stella Dallas« (1937) bis »First Person Plural« (2000) erzeugt Adoption affirmative, zugleich in Bezug auf Geschlecht, Klasse und ›Rasse‹ machtkritische Kippbilder.
Ausgehend von diesem ambivalenten kritischen Potenzial des Sentimentalen führt Anja Michaelsen in ihrer Analyse der medialen Gefühlsdisposition gegenwärtiger Familien Kultur- und Filmwissenschaft mit internationaler kritischer Adoptionsforschung zusammen.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Moderne Adoption ist Gegenstand liberaler und ›multikultureller‹, biopolitischer und nationaler Imaginationen und Politiken. Die dabei entstehenden Ambivalenzen manifestieren sich in Spiel- und Dokumentarfilmen in einem sentimentalen Darstellungsmodus. Von »Stella Dallas« (1937) bis »First Person Plural« (2000) erzeugt Adoption affirmative, zugleich in Bezug auf Geschlecht, Klasse und ›Rasse‹ machtkritische Kippbilder.
Ausgehend von diesem ambivalenten kritischen Potenzial des Sentimentalen führt Anja Michaelsen in ihrer Analyse der medialen Gefühlsdisposition gegenwärtiger Familien Kultur- und Filmwissenschaft mit internationaler kritischer Adoptionsforschung zusammen.
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Moderne Adoption ist Gegenstand liberaler und ›multikultureller‹, biopolitischer und nationaler Imaginationen und Politiken. Die dabei entstehenden Ambivalenzen manifestieren sich in Spiel- und Dokumentarfilmen in einem sentimentalen Darstellungsmodus. Von »Stella Dallas« (1937) bis »First Person Plural« (2000) erzeugt Adoption affirmative, zugleich in Bezug auf Geschlecht, Klasse und ›Rasse‹ machtkritische Kippbilder.
Ausgehend von diesem ambivalenten kritischen Potenzial des Sentimentalen führt Anja Michaelsen in ihrer Analyse der medialen Gefühlsdisposition gegenwärtiger Familien Kultur- und Filmwissenschaft mit internationaler kritischer Adoptionsforschung zusammen.
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Moderne Adoption ist Gegenstand liberaler und ›multikultureller‹, biopolitischer und nationaler Imaginationen und Politiken. Die dabei entstehenden Ambivalenzen manifestieren sich in Spiel- und Dokumentarfilmen in einem sentimentalen Darstellungsmodus. Von »Stella Dallas« (1937) bis »First Person Plural« (2000) erzeugt Adoption affirmative, zugleich in Bezug auf Geschlecht, Klasse und ›Rasse‹ machtkritische Kippbilder.
Ausgehend von diesem ambivalenten kritischen Potenzial des Sentimentalen führt Anja Michaelsen in ihrer Analyse der medialen Gefühlsdisposition gegenwärtiger Familien Kultur- und Filmwissenschaft mit internationaler kritischer Adoptionsforschung zusammen.
Aktualisiert: 2023-06-16
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