Biopolitik und Recht

Biopolitik und Recht von Faets,  Simon
Am Grund des modernen Rechts liegt ein Widerspruch: Es soll die Gleichheit aller verwirklichen und produziert zugleich permanent Ausschlüsse und Gewalt. Das Leben von Geflüchteten scheint für nationalstaatliche Rechtssysteme beispielsweise weniger schützenswert zu sein als das Leben der eigenen Staatsbürger:innen. Die in diesem Buch vorgelegte Kritik des Rechts setzt daher bei den Ausgeschlossenen an und entwickelt ausgehend von der Kritischen Theorie und im Anschluss an poststrukturalistische und postkoloniale Ansätze eine biopolitische Theorie des Widerstands der Ausgeschlossenen. Simon Faets arbeitet und forscht am Schnittpunkt von Politischer Philosophie, Sozialphilosophie und Christlicher Sozialethik.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Biopolitik und Recht

Biopolitik und Recht von Faets,  Simon
Am Grund des modernen Rechts liegt ein Widerspruch: Es soll die Gleichheit aller verwirklichen und produziert zugleich permanent Ausschlüsse und Gewalt. Das Leben von Geflüchteten scheint für nationalstaatliche Rechtssysteme beispielsweise weniger schützenswert zu sein als das Leben der eigenen Staatsbürger:innen. Die in diesem Buch vorgelegte Kritik des Rechts setzt daher bei den Ausgeschlossenen an und entwickelt ausgehend von der Kritischen Theorie und im Anschluss an poststrukturalistische und postkoloniale Ansätze eine biopolitische Theorie des Widerstands der Ausgeschlossenen. Simon Faets arbeitet und forscht am Schnittpunkt von Politischer Philosophie, Sozialphilosophie und Christlicher Sozialethik.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Biopolitik und Recht

Biopolitik und Recht von Faets,  Simon
Am Grund des modernen Rechts liegt ein Widerspruch: Es soll die Gleichheit aller verwirklichen und produziert zugleich permanent Ausschlüsse und Gewalt. Das Leben von Geflüchteten scheint für nationalstaatliche Rechtssysteme beispielsweise weniger schützenswert zu sein als das Leben der eigenen Staatsbürger:innen. Die in diesem Buch vorgelegte Kritik des Rechts setzt daher bei den Ausgeschlossenen an und entwickelt ausgehend von der Kritischen Theorie und im Anschluss an poststrukturalistische und postkoloniale Ansätze eine biopolitische Theorie des Widerstands der Ausgeschlossenen. Simon Faets arbeitet und forscht am Schnittpunkt von Politischer Philosophie, Sozialphilosophie und Christlicher Sozialethik.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Biopolitik und Recht

Biopolitik und Recht von Faets,  Simon
Am Grund des modernen Rechts liegt ein Widerspruch: Es soll die Gleichheit aller verwirklichen und produziert zugleich permanent Ausschlüsse und Gewalt. Das Leben von Geflüchteten scheint für nationalstaatliche Rechtssysteme beispielsweise weniger schützenswert zu sein als das Leben der eigenen Staatsbürger:innen. Die in diesem Buch vorgelegte Kritik des Rechts setzt daher bei den Ausgeschlossenen an und entwickelt ausgehend von der Kritischen Theorie und im Anschluss an poststrukturalistische und postkoloniale Ansätze eine biopolitische Theorie des Widerstands der Ausgeschlossenen. Simon Faets arbeitet und forscht am Schnittpunkt von Politischer Philosophie, Sozialphilosophie und Christlicher Sozialethik.
Aktualisiert: 2023-04-04
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Biopolitik und Recht

Biopolitik und Recht von Faets,  Simon
Am Grund des modernen Rechts liegt ein Widerspruch: Es soll die Gleichheit aller verwirklichen und produziert zugleich permanent Ausschlüsse und Gewalt. Das Leben von Geflüchteten scheint für nationalstaatliche Rechtssysteme beispielsweise weniger schützenswert zu sein als das Leben der eigenen Staatsbürger:innen. Die in diesem Buch vorgelegte Kritik des Rechts setzt daher bei den Ausgeschlossenen an und entwickelt ausgehend von der Kritischen Theorie und im Anschluss an poststrukturalistische und postkoloniale Ansätze eine biopolitische Theorie des Widerstands der Ausgeschlossenen. Simon Faets arbeitet und forscht am Schnittpunkt von Politischer Philosophie, Sozialphilosophie und Christlicher Sozialethik.
Aktualisiert: 2023-04-04
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Karl Marx; Friedrich Engels: Gesamtausgabe (MEGA). Exzerpte, Notizen, Marginalien / Karl Marx / Friedrich Engels: Exzerpte und Notizen bis 1842

Karl Marx; Friedrich Engels: Gesamtausgabe (MEGA). Exzerpte, Notizen, Marginalien / Karl Marx / Friedrich Engels: Exzerpte und Notizen bis 1842 von Engels,  Friedrich, Internationale Marx-Engels-Stiftung, Marx,  Karl
die Marx-Engels-Gesamtausgabe ist die historisch-kritische Edition sämtlicher Veröffentlichungen, nachgelassenen Manuskripte und Entwürfe sowie der Korrespondenz von Karl Marx und Friedrich Engels. Zu den bereits bekannten Schriften, Artikeln und Briefen - erstmals auch der an sie gerichteten Briefe - kommen eine Reihe bisher unveröffentlichter bzw. neu entdeckter Arbeiten hinzu. Durch Autorenschaftsanalysen konnte die Urheberschaft von Marx oder Engels an zahlreichen Texten neu bestimmt werden. Die Textwiedergabe erfolgt auf Grundlage der Handschriften und autorisierten Drucke. Unvollendete Manuskripte werden in jenem Bearbeitungsstadium dargeboten, in dem die Autoren sie hinterlassen haben. Die MEGA dokumentiert die Werkentwicklung von der ersten Gedankenskizze bis zur Fassung letzter Hand mit Hilfe moderner Editionsmethoden. Die einzelnen Werke werden im Text-Band nach der Handschrift oder dem Erstdruck vollständig wiedergegeben. Die wissenschaftliche Kommentierung erfolgt in einem separaten Apparat-Band. Seit 1998 erscheint die MEGA im Akademie Verlag, über den auch die in den Jahren 1975 bis 1993 im Dietz-Verlag, Berlin, veröffentlichten Bände zu beziehen sind.
Aktualisiert: 2023-03-27
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Die Textualität des Rechts

Die Textualität des Rechts von Ladeur,  Karl-Heinz
Philosophen wie Agamben, Derrida, Menke und Nancy kritisieren das Recht als gerechtfertigte und sich durch seine Anwendung rechtfertigende Gewalt. Dahingegen akzentuiert die vorliegende Arbeit in historischen, philosophischen, literaturwissenschaftlichen und soziologischen Überlegungen die plurale Textualität des Rechts, die sich auf den Wortlaut des Gesetzesbefehls nicht reduzieren lässt. Der Poststrukturalismus kommt mit Blick auf die Vergangenheit über eine Kritik an der permanenten Wiederholung der Gewalt der Gründung des Rechts nicht hinaus und setzt dagegen in unterschiedlichen Versionen die Zukunft einer messianischen Wiedergewinnung der Gerechtigkeit. Das Buch sieht eine Alternative in der Betonung der Gegenwart des Operierens mit praktischen Zwängen und Möglichkeiten, die das Recht unter Bedingungen von Ungewissheit ermöglichen muss. Das Recht kann immer nur fern vom Gleichgewicht »Ordnung aus Unordnung« generieren, indem es mit Fiktionen arbeitet, aber die jeweils andere Seiten der Fiktionen nie dauerhaft ausschließt. Die systemtheoretische und medientheoretische Position des Buches vermag die permanente Unruhe zu erfassen, innerhalb derer sich der Text des Rechts fortschreiben muss.
Aktualisiert: 2020-01-14
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Wettbewerbsrechtlicher Verbraucherschutz

Wettbewerbsrechtlicher Verbraucherschutz von Menke,  Simon
Das ursprünglich rein auf den Konkurrentenschutz ausgerichtete deutsche Wettbewerbsrecht weist seit dem Jahr 2004 eine Schutzzweckbestimmung auf, in der der Verbraucher ausdrücklich genannt wird. Dieser kann bei einem ihn betreffenden Verstoß gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) aber keinen wettbewerbsrechtlichen Anspruch geltend machen. Der Gesetzgeber hat einen solchen nicht geschaffen, um die Wirtschaft vor einem zu hohen Prozessrisiko zu schützen und argumentiert, dass nur so das hohe Verbraucherschutzniveau im UWG beibehalten werden könne und der Verbraucher darüber hinaus durch Ansprüche aus dem allgemeinen Zivilrecht ausreichend geschützt werde. Die Arbeit untersucht die Richtigkeit dieser Argumentation. Sie erörtert, ob tatsächlich ein hohes Verbraucherschutzniveau im UWG gegeben ist und untersucht, ob dem Verbraucher ausreichende Individualansprüche bei einer Verletzung ihn schützender wettbewerbsrechtlicher Normen zur Verfügung stehen. Beantwortet wird außerdem die Frage, ob die Vorschriften in §§ 241a, 661a BGB in das UWG zu transferieren sind. Die Arbeit schließt mit einem Gesetzesvorschlag.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Recht und Ökonomie der kritisierenden vergleichenden Werbung

Recht und Ökonomie der kritisierenden vergleichenden Werbung von Menke,  Burkhart
Die Arbeit unternimmt eine umfassende ökonomische Analyse des Rechts der vergleichenden Werbung. Mit Hilfe des Instrumentariums der modernen, informationsökonomischen Werbetheorie werden die ökonomischen Auswirkungen der vergleichenden Werbung analysiert; zentrales Anliegen ist es dabei, die ökonomischen Aussagen durch Rückgriff auf Erkenntnisse der verhaltenswissenschaftlichen Werbeforschung empirisch abzusichern. Auf dieser Grundlage wird im positiven Teil der ökonomischen Rechtsanalyse die Rechtsprechung auf ihre ökonomischen Auswirkungen hin untersucht. Im normativen Teil werden Anhaltspunkte für die Beurteilung vergleichender Werbung in einzelnen Fällen entwickelt und die Ansatzpunkte zu einer Neuorientierung in der Rechtsprechung analysiert. Auch zum jüngsten EG-Richtlinienvorschlag wird Stellung genommen. Der Autor spricht sich für eine weitgehende Zulassung vergleichender Werbung aus.
Aktualisiert: 2020-09-01
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Recht und Ordo-Gedanke im Helmbrecht

Recht und Ordo-Gedanke im Helmbrecht von Menke,  Petra
Diese Untersuchung beschäftigt sich mit den rechtshistorischen Aspekten der mittelhochdeutschen Verserzählung von Wernher dem Gartenaere, die eine zentrale Stellung in dieser kleinen Dichtung einnehmen und untrennbar mit dem Ordo-Gedanken verbunden sind. Anhand einer Auswertung von (rechts-)historischem Quellenmaterial und zeitgenössischen literarischen Werken kann das Märe als Rechtserkenntnisquelle von nicht zu unterschätzender Bedeutung ausgewiesen werden. Die vorliegende Arbeit versteht sich daher als Beitrag zum vielschichtigen Forschungsgegenstand «Recht und Dichtung» im Rahmen der germanistischen Mediävistik.
Aktualisiert: 2019-12-19
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