Im Standarddeutschen gilt für geschlechtsdefinite Nomen und ihre Proformen ein binäres Genussystem: Männliches Geschlecht ist mit dem Maskulinum (der Vater, der Klaus – er) assoziiert, weibliches mit dem Femininum (die Mutter, die Petra – sie). Einige deutsche Dialekte und das Luxemburgische haben ein davon abweichendes System entwickelt, in dem auf weibliche Personen nicht nur im Femininum, sondern auch (und gebietsweise sogar vor allem) im Neutrum referiert wird, z. B. Das Monika, das sieht aus wie sei Vadder oder Mei Schwesder, dos strickt gut. Das Genus ist in diesen Varietäten soziopragmatisch gesteuert und von der Beziehung zwischen den am Gespräch Beteiligten sowie Eigenschaften der Referentin, insbesondere ihrem Alter und ihrem familiären Status, abhängig.
Diese besondere Genuszuweisungsart wurde bislang nur in Ansätzen untersucht. Auf Basis umfangreicher Feldforschungen widmet sich diese Arbeit speziell dem Mittel- und Niederdeutschen, wo sich das Neutrum zum Defaultgenus weiblicher Rufnamen etabliert hat. Sie verortet das Phänomen im Schnittbereich von Grammatik, Lexikologie, Referenzsemantik und Höflichkeitsforschung und geht dabei auch den sozialen und sprachlichen Voraussetzungen nach, die zu seiner Entstehung geführt haben.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Im Standarddeutschen gilt für geschlechtsdefinite Nomen und ihre Proformen ein binäres Genussystem: Männliches Geschlecht ist mit dem Maskulinum (der Vater, der Klaus – er) assoziiert, weibliches mit dem Femininum (die Mutter, die Petra – sie). Einige deutsche Dialekte und das Luxemburgische haben ein davon abweichendes System entwickelt, in dem auf weibliche Personen nicht nur im Femininum, sondern auch (und gebietsweise sogar vor allem) im Neutrum referiert wird, z. B. Das Monika, das sieht aus wie sei Vadder oder Mei Schwesder, dos strickt gut. Das Genus ist in diesen Varietäten soziopragmatisch gesteuert und von der Beziehung zwischen den am Gespräch Beteiligten sowie Eigenschaften der Referentin, insbesondere ihrem Alter und ihrem familiären Status, abhängig.
Diese besondere Genuszuweisungsart wurde bislang nur in Ansätzen untersucht. Auf Basis umfangreicher Feldforschungen widmet sich diese Arbeit speziell dem Mittel- und Niederdeutschen, wo sich das Neutrum zum Defaultgenus weiblicher Rufnamen etabliert hat. Sie verortet das Phänomen im Schnittbereich von Grammatik, Lexikologie, Referenzsemantik und Höflichkeitsforschung und geht dabei auch den sozialen und sprachlichen Voraussetzungen nach, die zu seiner Entstehung geführt haben.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Im Standarddeutschen gilt für geschlechtsdefinite Nomen und ihre Proformen ein binäres Genussystem: Männliches Geschlecht ist mit dem Maskulinum (der Vater, der Klaus – er) assoziiert, weibliches mit dem Femininum (die Mutter, die Petra – sie). Einige deutsche Dialekte und das Luxemburgische haben ein davon abweichendes System entwickelt, in dem auf weibliche Personen nicht nur im Femininum, sondern auch (und gebietsweise sogar vor allem) im Neutrum referiert wird, z. B. Das Monika, das sieht aus wie sei Vadder oder Mei Schwesder, dos strickt gut. Das Genus ist in diesen Varietäten soziopragmatisch gesteuert und von der Beziehung zwischen den am Gespräch Beteiligten sowie Eigenschaften der Referentin, insbesondere ihrem Alter und ihrem familiären Status, abhängig.
Diese besondere Genuszuweisungsart wurde bislang nur in Ansätzen untersucht. Auf Basis umfangreicher Feldforschungen widmet sich diese Arbeit speziell dem Mittel- und Niederdeutschen, wo sich das Neutrum zum Defaultgenus weiblicher Rufnamen etabliert hat. Sie verortet das Phänomen im Schnittbereich von Grammatik, Lexikologie, Referenzsemantik und Höflichkeitsforschung und geht dabei auch den sozialen und sprachlichen Voraussetzungen nach, die zu seiner Entstehung geführt haben.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Der Band enthält einen vollständigen Index der lemmatisierten und grammatisch bestimmten Wortformen und ein rückläufiges Lemmaregister folgender Dichtungen: alle Texte aus der Straßburg-Molsheimer Handschrift ("Rede vom Glauben" des Armen Hartmann, "Straßburger Alexander", "Litanei S", "Pilatus"), sodann Herborts von Fritzlar "Liet von Troye", "Trierer Aegidius", "Höxterer Aegidius", "Trierer Silvester", "Graf Rudolf" und "Athis und Prophilias". Diese in Thüringen und Hessen in den Jahrzehnten um 1200 entstandenen Dichtungen und ihre Handschriften sind (auch) durch eine tendenziell ähnliche Schreibsprache verbunden. Die Hauptaufgabe des Indexbandes besteht darin, diese Schreib- und Literatursprache erstmals grammatisch zu dokumentieren. Dazu werden alle Wortformen in ihrer handschriftlichen Form (nicht in der Form der (teil)normalisierten Ausgaben) geboten. Zugleich erschließt der Index diese Gruppe mitteldeutscher Dichtungen auch lexikalisch.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Der Band enthält einen vollständigen Index der lemmatisierten und grammatisch bestimmten Wortformen und ein rückläufiges Lemmaregister folgender Dichtungen: alle Texte aus der Straßburg-Molsheimer Handschrift ("Rede vom Glauben" des Armen Hartmann, "Straßburger Alexander", "Litanei S", "Pilatus"), sodann Herborts von Fritzlar "Liet von Troye", "Trierer Aegidius", "Höxterer Aegidius", "Trierer Silvester", "Graf Rudolf" und "Athis und Prophilias". Diese in Thüringen und Hessen in den Jahrzehnten um 1200 entstandenen Dichtungen und ihre Handschriften sind (auch) durch eine tendenziell ähnliche Schreibsprache verbunden. Die Hauptaufgabe des Indexbandes besteht darin, diese Schreib- und Literatursprache erstmals grammatisch zu dokumentieren. Dazu werden alle Wortformen in ihrer handschriftlichen Form (nicht in der Form der (teil)normalisierten Ausgaben) geboten. Zugleich erschließt der Index diese Gruppe mitteldeutscher Dichtungen auch lexikalisch.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Frontmatter -- Geleitwort -- Die Kärwa summt -- Häi, spielt mer ann Walzer auf... -- Und ih ho die schönst... -- Herzigs Börschla, du g'hörft mei.. -- Traun bin i... -- Musikanta sens Lumpa... -- I bin a Bauer... -- Die Handwerksleut -- Da hinta summ t vir -- Bester bin i Fenstern ganga... -- Wart ner, Bärwala! -- Etz bin i halt graß... -- Sou liederli bin i aa -- Zur Schreib- und Sprechweise -- Werke von Ernst Luther
Aktualisiert: 2023-05-29
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Aktualisiert: 2023-05-29
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Im Standarddeutschen gilt für geschlechtsdefinite Nomen und ihre Proformen ein binäres Genussystem: Männliches Geschlecht ist mit dem Maskulinum (der Vater, der Klaus – er) assoziiert, weibliches mit dem Femininum (die Mutter, die Petra – sie). Einige deutsche Dialekte und das Luxemburgische haben ein davon abweichendes System entwickelt, in dem auf weibliche Personen nicht nur im Femininum, sondern auch (und gebietsweise sogar vor allem) im Neutrum referiert wird, z. B. Das Monika, das sieht aus wie sei Vadder oder Mei Schwesder, dos strickt gut. Das Genus ist in diesen Varietäten soziopragmatisch gesteuert und von der Beziehung zwischen den am Gespräch Beteiligten sowie Eigenschaften der Referentin, insbesondere ihrem Alter und ihrem familiären Status, abhängig.
Diese besondere Genuszuweisungsart wurde bislang nur in Ansätzen untersucht. Auf Basis umfangreicher Feldforschungen widmet sich diese Arbeit speziell dem Mittel- und Niederdeutschen, wo sich das Neutrum zum Defaultgenus weiblicher Rufnamen etabliert hat. Sie verortet das Phänomen im Schnittbereich von Grammatik, Lexikologie, Referenzsemantik und Höflichkeitsforschung und geht dabei auch den sozialen und sprachlichen Voraussetzungen nach, die zu seiner Entstehung geführt haben.
Aktualisiert: 2021-11-30
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Im Standarddeutschen gilt für geschlechtsdefinite Nomen und ihre Proformen ein binäres Genussystem: Männliches Geschlecht ist mit dem Maskulinum (der Vater, der Klaus – er) assoziiert, weibliches mit dem Femininum (die Mutter, die Petra – sie). Einige deutsche Dialekte und das Luxemburgische haben ein davon abweichendes System entwickelt, in dem auf weibliche Personen nicht nur im Femininum, sondern auch (und gebietsweise sogar vor allem) im Neutrum referiert wird, z. B. Das Monika, das sieht aus wie sei Vadder oder Mei Schwesder, dos strickt gut. Das Genus ist in diesen Varietäten soziopragmatisch gesteuert und von der Beziehung zwischen den am Gespräch Beteiligten sowie Eigenschaften der Referentin, insbesondere ihrem Alter und ihrem familiären Status, abhängig.
Diese besondere Genuszuweisungsart wurde bislang nur in Ansätzen untersucht. Auf Basis umfangreicher Feldforschungen widmet sich diese Arbeit speziell dem Mittel- und Niederdeutschen, wo sich das Neutrum zum Defaultgenus weiblicher Rufnamen etabliert hat. Sie verortet das Phänomen im Schnittbereich von Grammatik, Lexikologie, Referenzsemantik und Höflichkeitsforschung und geht dabei auch den sozialen und sprachlichen Voraussetzungen nach, die zu seiner Entstehung geführt haben.
Aktualisiert: 2022-08-18
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Frontmatter -- Geleitwort -- Die Kärwa summt -- Häi, spielt mer ann Walzer auf... -- Und ih ho die schönst... -- Herzigs Börschla, du g'hörft mei.. -- Traun bin i... -- Musikanta sens Lumpa... -- I bin a Bauer... -- Die Handwerksleut -- Da hinta summ t vir -- Bester bin i Fenstern ganga... -- Wart ner, Bärwala! -- Etz bin i halt graß... -- Sou liederli bin i aa -- Zur Schreib- und Sprechweise -- Werke von Ernst Luther
Aktualisiert: 2023-03-28
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Aktualisiert: 2023-03-27
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Das Werk behandelt die vielfältigen Charakteristika der Hunsrücker Dialekte zwischen Mosel, Rhein, Nahe und Saar. Es beschreibt die markantesten Sprachmerkmale aus dem Bereich der Laute (Vokale, Konsonanten) und der grammatischen Formen. Ein Streifzug durch den Wortschatz berücksichtigt besonders auch Wörter fremder Herkunft (z. B. aus dem Französischen und Jiddischen). Mit einem kurzen Blick wird zudem das Hunsrückisch in Brasilien erfasst. Ein namenkundlicher Teil rundet das Werk ab. In jenem werden zum einen einige typische Hunsrücker Familiennamen vorgestellt und zum anderen verschiedene Gewässer- und Ortsnamen keltischen Ursprungs sprachgeschichtlich erklärt. Den Text ergänzen zahlreiche Karten, die die räumliche Verteilung der Sprachphänomene zeigen.
Aktualisiert: 2022-06-14
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Der Band enthält einen vollständigen Index der lemmatisierten und grammatisch bestimmten Wortformen und ein rückläufiges Lemmaregister folgender Dichtungen: alle Texte aus der Straßburg-Molsheimer Handschrift ("Rede vom Glauben" des Armen Hartmann, "Straßburger Alexander", "Litanei S", "Pilatus"), sodann Herborts von Fritzlar "Liet von Troye", "Trierer Aegidius", "Höxterer Aegidius", "Trierer Silvester", "Graf Rudolf" und "Athis und Prophilias". Diese in Thüringen und Hessen in den Jahrzehnten um 1200 entstandenen Dichtungen und ihre Handschriften sind (auch) durch eine tendenziell ähnliche Schreibsprache verbunden. Die Hauptaufgabe des Indexbandes besteht darin, diese Schreib- und Literatursprache erstmals grammatisch zu dokumentieren. Dazu werden alle Wortformen in ihrer handschriftlichen Form (nicht in der Form der (teil)normalisierten Ausgaben) geboten. Zugleich erschließt der Index diese Gruppe mitteldeutscher Dichtungen auch lexikalisch.
Aktualisiert: 2023-03-28
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Die vorliegende Arbeit bietet nach einer Untersuchung des Basler Fragments das durch die Überlieferung zerrissene oeuvre des als Ganzes darbietet, dazu die weitgehend doppelt überlieferten Spruchstrophen des . Dem Text jeder Strophe folgt ein Kommentar, der aus Erläuterungen zu einzelnen Ausdrücken und Begriffen sowie aus Verweisen auf die Literatur des Mittelalters, insbesondere auf die mittelhochdeutsche Spruchdichtung besteht.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Der mehr als 130 Karten umfassende Wortatlas für Rheinhessen, Pfalz und Saarpfalz hat ein doppeltes Ziel: Er dokumentiert zum einen eine Auswahl von Wörtern in ihrer räumlich-dialektalen Variation. Die Karte weinen etwa zeigt, wie sich die entsprechenden Dialektwörter heile (heulen), greische (kreischen), groine (greinen) usw. im rheinhessisch-(saar)pfälzischen Sprachraum verteilen. Zum anderen kombinieren so genannte Kontrastkarten die aktuellen Erhebungsergebnisse mit den vor rund 80 Jahren vom Pfälzischen Wörterbuch und Südhessischen Wörterbuch ermittelten lexikalischen Arealstrukturen. Die Gegenüberstellung neuer und alter Sprachdaten ermöglicht Aussagen zu Entwicklungstendenzen des dialektalen Wortschatzes.
Neben dem alten, seit Generationen überlieferten Alltagswortschatz mit den Dialektbezeichnungen für den Hahn, die Stachelbeere, das Hühnerauge, die Mehlschwitze usw. berücksichtigt der Atlas auch die dialektale Versprachlichung „moderner“ Gegenstände wie der Fahrradklingel, des Traktors usw.
Jede Karte wird durch einen Kommentar ergänzt, der die belegten Dialektwörter sprachhistorisch-etymologisch erschließt und im Falle der Kontrastkarten die Ergebnisse der Wortentwicklung beschreibt und interpretiert.
Das Werk stellt einen wichtigen wissenschaftlichen Beitrag dar zur Bestandserfassung alter, gerade noch greifbarer Sprachverhältnisse in einer sich rasch wandelnden Dialektlandschaft. Der Atlas ist somit ein wichtiges Dokument der rheinhessischen, pfälzischen sowie saarpfälzischen Heimatgeschichte und -kultur.
Aktualisiert: 2022-06-14
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Der Band enthält einen vollständigen Index der lemmatisierten und grammatisch bestimmten Wortformen und ein rückläufiges Lemmaregister folgender Dichtungen: alle Texte aus der Straßburg-Molsheimer Handschrift ("Rede vom Glauben" des Armen Hartmann, "Straßburger Alexander", "Litanei S", "Pilatus"), sodann Herborts von Fritzlar "Liet von Troye", "Trierer Aegidius", "Höxterer Aegidius", "Trierer Silvester", "Graf Rudolf" und "Athis und Prophilias". Diese in Thüringen und Hessen in den Jahrzehnten um 1200 entstandenen Dichtungen und ihre Handschriften sind (auch) durch eine tendenziell ähnliche Schreibsprache verbunden. Die Hauptaufgabe des Indexbandes besteht darin, diese Schreib- und Literatursprache erstmals grammatisch zu dokumentieren. Dazu werden alle Wortformen in ihrer handschriftlichen Form (nicht in der Form der (teil)normalisierten Ausgaben) geboten. Zugleich erschließt der Index diese Gruppe mitteldeutscher Dichtungen auch lexikalisch.
Aktualisiert: 2023-03-27
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