Die Akropolis von Perge in Pamphylien

Die Akropolis von Perge in Pamphylien von Martini,  Wolfram
Auf der Grundlage der Ausgrabungen von 1994–2008 auf dem Tafelberg nördlich von Perge skizziert Wolfram Martini die Entfaltung eines kleinen Gemeinwesens zum wichtigsten Siedlungsplatz in dem von Meer und Taurusgebirge gesäumten Landschaftsraum der pamphylischen Schwemmebene. Nach einer ersten Blüte in der Späten Bronzezeit (2. Hälfte 2. Jt. v. Chr.) entwickelt sich die Siedlung seit archaischer Zeit (6. Jh. v. Chr.) zu einem urbanen Zentrum mit dem überregional bedeutenden Heiligtum der Artemis von Perge. Die Erweiterung der Stadt in die Ebene seit späthellenistischer Zeit (2./1. Jh. v. Chr.) legt die Basis für die bedeutende kaiserzeitliche Metropole mit einer prominenten Akropolis, die zu einem Repräsentations- und Kultzentrum gegenüber dem Geschäfts-, Kultur- und Unterhaltungszentrum in der Neustadt ausgebaut wird und schließlich in frühchristlicher Zeit eine letzte Blüte erlebt. Wesentliche Impulse verdankt dieser in unregelmäßigen Schüben erfolgte Wandel dem Kontakt mit benachbarten Kulturen im Westen wie im Osten. Deren Bedeutung für die Ausprägung der pamphylischen Kultur ist – trotz der Begrenztheit der materiellen Hinterlassenschaften – unverkennbar.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Die Akropolis von Perge in Pamphylien

Die Akropolis von Perge in Pamphylien von Martini,  Wolfram
Auf der Grundlage der Ausgrabungen von 1994–2008 auf dem Tafelberg nördlich von Perge skizziert Wolfram Martini die Entfaltung eines kleinen Gemeinwesens zum wichtigsten Siedlungsplatz in dem von Meer und Taurusgebirge gesäumten Landschaftsraum der pamphylischen Schwemmebene. Nach einer ersten Blüte in der Späten Bronzezeit (2. Hälfte 2. Jt. v. Chr.) entwickelt sich die Siedlung seit archaischer Zeit (6. Jh. v. Chr.) zu einem urbanen Zentrum mit dem überregional bedeutenden Heiligtum der Artemis von Perge. Die Erweiterung der Stadt in die Ebene seit späthellenistischer Zeit (2./1. Jh. v. Chr.) legt die Basis für die bedeutende kaiserzeitliche Metropole mit einer prominenten Akropolis, die zu einem Repräsentations- und Kultzentrum gegenüber dem Geschäfts-, Kultur- und Unterhaltungszentrum in der Neustadt ausgebaut wird und schließlich in frühchristlicher Zeit eine letzte Blüte erlebt. Wesentliche Impulse verdankt dieser in unregelmäßigen Schüben erfolgte Wandel dem Kontakt mit benachbarten Kulturen im Westen wie im Osten. Deren Bedeutung für die Ausprägung der pamphylischen Kultur ist – trotz der Begrenztheit der materiellen Hinterlassenschaften – unverkennbar.
Aktualisiert: 2023-06-07
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Lykien und Pamphylien

Lykien und Pamphylien von Hellenkemper,  Hansgerd, Hild,  Friedrich, Koder,  Johannes
Die international bereits erwartete Publikation der TIB Lykien und Pamphylien liegt nun in drei Teilen, in zwei Textbänden und einem Tafelband, vor. In über eintausend einzelnen Ortseinträgen und -darstellungen (Lemmata), vertieft durch dokumentarische Abbildungen und Karten, wird erstmals umfassend die historische Topographie und Geographie der südwestlichen Türkei zusammengetragen – eine der reichsten Landschaften des antiken und mittelalterlichen Weltkulturerbes. Nirgendwo sonst am Mittelmeer finden sich auf dichtem Raum so großartige Ruinenstätten wie in Südwestanatolien. Die Autoren haben die gesamte bisherige wissenschaftliche Literatur verarbeitet, ergänzt durch zahlreiche eigene Reisen vor Ort. So ist eine umfassende Regionalgeschichte des südwestlichen Kleinasien entstanden – von den vorchristlichen Ursprüngen über die Antike und das byzantinische Mittelalter bis in die osmanische Frühzeit. Auf der Grundlage kulturhistorischer und siedlungsgeographischer Forschungen sind erstmals eigene Stadtgeschichten entstanden, so für Antalya und Myra, Perge und Side: historische Städte, die heute touristische Brennpunkte sind. Hansgerd Hellenkemper und Friedrich Hild haben dank ihrer exzellenten Landeskenntnis ein Standardwerk vorgelegt, einen Markstein historischer Landesforschung im Rahmen der Tabula Imperii Byzantini der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Die Bände „Kilikien und Isaurien (TIB 5) und „Lykien und Pamphylien (TIB 8) dokumentieren nun die gesamten Küstenlandschaften der südlichen Türkei.
Aktualisiert: 2023-06-07
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Lykien und Pamphylien

Lykien und Pamphylien von Hellenkemper,  Hansgerd, Hild,  Friedrich, Koder,  Johannes
Die international bereits erwartete Publikation der TIB Lykien und Pamphylien liegt nun in drei Teilen, in zwei Textbänden und einem Tafelband, vor. In über eintausend einzelnen Ortseinträgen und -darstellungen (Lemmata), vertieft durch dokumentarische Abbildungen und Karten, wird erstmals umfassend die historische Topographie und Geographie der südwestlichen Türkei zusammengetragen – eine der reichsten Landschaften des antiken und mittelalterlichen Weltkulturerbes. Nirgendwo sonst am Mittelmeer finden sich auf dichtem Raum so großartige Ruinenstätten wie in Südwestanatolien. Die Autoren haben die gesamte bisherige wissenschaftliche Literatur verarbeitet, ergänzt durch zahlreiche eigene Reisen vor Ort. So ist eine umfassende Regionalgeschichte des südwestlichen Kleinasien entstanden – von den vorchristlichen Ursprüngen über die Antike und das byzantinische Mittelalter bis in die osmanische Frühzeit. Auf der Grundlage kulturhistorischer und siedlungsgeographischer Forschungen sind erstmals eigene Stadtgeschichten entstanden, so für Antalya und Myra, Perge und Side: historische Städte, die heute touristische Brennpunkte sind. Hansgerd Hellenkemper und Friedrich Hild haben dank ihrer exzellenten Landeskenntnis ein Standardwerk vorgelegt, einen Markstein historischer Landesforschung im Rahmen der Tabula Imperii Byzantini der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Die Bände „Kilikien und Isaurien (TIB 5) und „Lykien und Pamphylien (TIB 8) dokumentieren nun die gesamten Küstenlandschaften der südlichen Türkei.
Aktualisiert: 2023-06-05
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Die Akropolis von Perge in Pamphylien

Die Akropolis von Perge in Pamphylien von Martini,  Wolfram
Auf der Grundlage der Ausgrabungen von 1994–2008 auf dem Tafelberg nördlich von Perge skizziert Wolfram Martini die Entfaltung eines kleinen Gemeinwesens zum wichtigsten Siedlungsplatz in dem von Meer und Taurusgebirge gesäumten Landschaftsraum der pamphylischen Schwemmebene. Nach einer ersten Blüte in der Späten Bronzezeit (2. Hälfte 2. Jt. v. Chr.) entwickelt sich die Siedlung seit archaischer Zeit (6. Jh. v. Chr.) zu einem urbanen Zentrum mit dem überregional bedeutenden Heiligtum der Artemis von Perge. Die Erweiterung der Stadt in die Ebene seit späthellenistischer Zeit (2./1. Jh. v. Chr.) legt die Basis für die bedeutende kaiserzeitliche Metropole mit einer prominenten Akropolis, die zu einem Repräsentations- und Kultzentrum gegenüber dem Geschäfts-, Kultur- und Unterhaltungszentrum in der Neustadt ausgebaut wird und schließlich in frühchristlicher Zeit eine letzte Blüte erlebt. Wesentliche Impulse verdankt dieser in unregelmäßigen Schüben erfolgte Wandel dem Kontakt mit benachbarten Kulturen im Westen wie im Osten. Deren Bedeutung für die Ausprägung der pamphylischen Kultur ist – trotz der Begrenztheit der materiellen Hinterlassenschaften – unverkennbar.
Aktualisiert: 2023-06-01
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Die Akropolis von Perge in Pamphylien

Die Akropolis von Perge in Pamphylien von Martini,  Wolfram
Auf der Grundlage der Ausgrabungen von 1994–2008 auf dem Tafelberg nördlich von Perge skizziert Wolfram Martini die Entfaltung eines kleinen Gemeinwesens zum wichtigsten Siedlungsplatz in dem von Meer und Taurusgebirge gesäumten Landschaftsraum der pamphylischen Schwemmebene. Nach einer ersten Blüte in der Späten Bronzezeit (2. Hälfte 2. Jt. v. Chr.) entwickelt sich die Siedlung seit archaischer Zeit (6. Jh. v. Chr.) zu einem urbanen Zentrum mit dem überregional bedeutenden Heiligtum der Artemis von Perge. Die Erweiterung der Stadt in die Ebene seit späthellenistischer Zeit (2./1. Jh. v. Chr.) legt die Basis für die bedeutende kaiserzeitliche Metropole mit einer prominenten Akropolis, die zu einem Repräsentations- und Kultzentrum gegenüber dem Geschäfts-, Kultur- und Unterhaltungszentrum in der Neustadt ausgebaut wird und schließlich in frühchristlicher Zeit eine letzte Blüte erlebt. Wesentliche Impulse verdankt dieser in unregelmäßigen Schüben erfolgte Wandel dem Kontakt mit benachbarten Kulturen im Westen wie im Osten. Deren Bedeutung für die Ausprägung der pamphylischen Kultur ist – trotz der Begrenztheit der materiellen Hinterlassenschaften – unverkennbar.
Aktualisiert: 2023-06-01
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Die Akropolis von Perge in Pamphylien

Die Akropolis von Perge in Pamphylien von Martini,  Wolfram
Auf der Grundlage der Ausgrabungen von 1994–2008 auf dem Tafelberg nördlich von Perge skizziert Wolfram Martini die Entfaltung eines kleinen Gemeinwesens zum wichtigsten Siedlungsplatz in dem von Meer und Taurusgebirge gesäumten Landschaftsraum der pamphylischen Schwemmebene. Nach einer ersten Blüte in der Späten Bronzezeit (2. Hälfte 2. Jt. v. Chr.) entwickelt sich die Siedlung seit archaischer Zeit (6. Jh. v. Chr.) zu einem urbanen Zentrum mit dem überregional bedeutenden Heiligtum der Artemis von Perge. Die Erweiterung der Stadt in die Ebene seit späthellenistischer Zeit (2./1. Jh. v. Chr.) legt die Basis für die bedeutende kaiserzeitliche Metropole mit einer prominenten Akropolis, die zu einem Repräsentations- und Kultzentrum gegenüber dem Geschäfts-, Kultur- und Unterhaltungszentrum in der Neustadt ausgebaut wird und schließlich in frühchristlicher Zeit eine letzte Blüte erlebt. Wesentliche Impulse verdankt dieser in unregelmäßigen Schüben erfolgte Wandel dem Kontakt mit benachbarten Kulturen im Westen wie im Osten. Deren Bedeutung für die Ausprägung der pamphylischen Kultur ist – trotz der Begrenztheit der materiellen Hinterlassenschaften – unverkennbar.
Aktualisiert: 2023-05-13
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Die Akropolis von Perge in Pamphylien

Die Akropolis von Perge in Pamphylien von Martini,  Wolfram
Auf der Grundlage der Ausgrabungen von 1994–2008 auf dem Tafelberg nördlich von Perge skizziert Wolfram Martini die Entfaltung eines kleinen Gemeinwesens zum wichtigsten Siedlungsplatz in dem von Meer und Taurusgebirge gesäumten Landschaftsraum der pamphylischen Schwemmebene. Nach einer ersten Blüte in der Späten Bronzezeit (2. Hälfte 2. Jt. v. Chr.) entwickelt sich die Siedlung seit archaischer Zeit (6. Jh. v. Chr.) zu einem urbanen Zentrum mit dem überregional bedeutenden Heiligtum der Artemis von Perge. Die Erweiterung der Stadt in die Ebene seit späthellenistischer Zeit (2./1. Jh. v. Chr.) legt die Basis für die bedeutende kaiserzeitliche Metropole mit einer prominenten Akropolis, die zu einem Repräsentations- und Kultzentrum gegenüber dem Geschäfts-, Kultur- und Unterhaltungszentrum in der Neustadt ausgebaut wird und schließlich in frühchristlicher Zeit eine letzte Blüte erlebt. Wesentliche Impulse verdankt dieser in unregelmäßigen Schüben erfolgte Wandel dem Kontakt mit benachbarten Kulturen im Westen wie im Osten. Deren Bedeutung für die Ausprägung der pamphylischen Kultur ist – trotz der Begrenztheit der materiellen Hinterlassenschaften – unverkennbar.
Aktualisiert: 2023-05-13
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Lykien und Pamphylien

Lykien und Pamphylien von Hellenkemper,  Hansgerd, Hild,  Friedrich, Koder,  Johannes
Die international bereits erwartete Publikation der TIB Lykien und Pamphylien liegt nun in drei Teilen, in zwei Textbänden und einem Tafelband, vor. In über eintausend einzelnen Ortseinträgen und -darstellungen (Lemmata), vertieft durch dokumentarische Abbildungen und Karten, wird erstmals umfassend die historische Topographie und Geographie der südwestlichen Türkei zusammengetragen – eine der reichsten Landschaften des antiken und mittelalterlichen Weltkulturerbes. Nirgendwo sonst am Mittelmeer finden sich auf dichtem Raum so großartige Ruinenstätten wie in Südwestanatolien. Die Autoren haben die gesamte bisherige wissenschaftliche Literatur verarbeitet, ergänzt durch zahlreiche eigene Reisen vor Ort. So ist eine umfassende Regionalgeschichte des südwestlichen Kleinasien entstanden – von den vorchristlichen Ursprüngen über die Antike und das byzantinische Mittelalter bis in die osmanische Frühzeit. Auf der Grundlage kulturhistorischer und siedlungsgeographischer Forschungen sind erstmals eigene Stadtgeschichten entstanden, so für Antalya und Myra, Perge und Side: historische Städte, die heute touristische Brennpunkte sind. Hansgerd Hellenkemper und Friedrich Hild haben dank ihrer exzellenten Landeskenntnis ein Standardwerk vorgelegt, einen Markstein historischer Landesforschung im Rahmen der Tabula Imperii Byzantini der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Die Bände „Kilikien und Isaurien (TIB 5) und „Lykien und Pamphylien (TIB 8) dokumentieren nun die gesamten Küstenlandschaften der südlichen Türkei. …
Aktualisiert: 2023-05-12
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Der Kentauromachie- und der Gigantomachiefries im Theater von Perge

Der Kentauromachie- und der Gigantomachiefries im Theater von Perge von Alanyalı,  Hüseyin Sabri
Die vorliegende Publikation über das Friesprogramm des Theaters von Perge behandelt die Kentauromachie- sowie Gigantomachiefriese und umfasst damit zwei gleichermaßen wichtige wie umfangreiche kleinasiatische Friesprogramme römischer Zeit. Erstmals werden die pergäischen Friese zur Gänze vorgestellt. Sie bilden eine wichtige Erkenntnisquelle für die spätkaiserzeitliche Reliefkunst in Asia Minor und erweisen sich als Zeugnis für den Machterhalt Roms in einem der bedeutendsten Kulturzentren Kleinasiens. Der erste Teil der Publikation behandelt Pamphylien im Allgemeinen, die Stadt Perge, ihre Lage, Geschichte, Forschungsgeschichte, ihre wichtigen Denkmäler und schließlich das Theater selbst. Im Katalogteil ist jedem Fries ein eigenes Kapitel zugedacht, dem Katalog folgen ikonographische Beobachtungen. Daran schließt die Analyse der Friesausstattung der römischen Theater in Rom und Italien sowie in den West- und Ostprovinzen (mit Ausnahme der Provinz Asia Minor) an. Danach werden die kleinasiatischen Theater, die zumindest einen Fries aufweisen und bislang publiziert sind, zusammengefasst, bevor das Theater von Perge selbst behandelt wird. Es folgen eine Untersuchung der Friesausstattung des Theaters von Perge und der Vergleich mit anderen Theatern in Asia Minor. Stil- und Werkstattfragen werden in Zusammenhang mit den berühmten Zentren Kleinasiens behandelt und auch anhand römischer Sarkophagreliefs besprochen. Da mithilfe der Sarkophagreliefs der Kentauromachie- und der Gigantomachiefries datiert werden können, gilt ihnen erhöhte Aufmerksamkeit. Anschließend wird versucht, die Eigenschaften der betreffenden Epoche herauszuarbeiten Die chronologische Reihung von der Archaik bis in die spätrömische Kunst soll den hermeneutischen Gehalt von Kentauromachie und Gigantomachie in Perge näherbringen.
Aktualisiert: 2023-03-28
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Der Kentauromachie- und der Gigantomachiefries im Theater von Perge

Der Kentauromachie- und der Gigantomachiefries im Theater von Perge von Alanyalı,  Hüseyin Sabri
Die vorliegende Publikation über das Friesprogramm des Theaters von Perge behandelt die Kentauromachie- sowie Gigantomachiefriese und umfasst damit zwei gleichermaßen wichtige wie umfangreiche kleinasiatische Friesprogramme römischer Zeit. Erstmals werden die pergäischen Friese zur Gänze vorgestellt. Sie bilden eine wichtige Erkenntnisquelle für die spätkaiserzeitliche Reliefkunst in Asia Minor und erweisen sich als Zeugnis für den Machterhalt Roms in einem der bedeutendsten Kulturzentren Kleinasiens. Der erste Teil der Publikation behandelt Pamphylien im Allgemeinen, die Stadt Perge, ihre Lage, Geschichte, Forschungsgeschichte, ihre wichtigen Denkmäler und schließlich das Theater selbst. Im Katalogteil ist jedem Fries ein eigenes Kapitel zugedacht, dem Katalog folgen ikonographische Beobachtungen. Daran schließt die Analyse der Friesausstattung der römischen Theater in Rom und Italien sowie in den West- und Ostprovinzen (mit Ausnahme der Provinz Asia Minor) an. Danach werden die kleinasiatischen Theater, die zumindest einen Fries aufweisen und bislang publiziert sind, zusammengefasst, bevor das Theater von Perge selbst behandelt wird. Es folgen eine Untersuchung der Friesausstattung des Theaters von Perge und der Vergleich mit anderen Theatern in Asia Minor. Stil- und Werkstattfragen werden in Zusammenhang mit den berühmten Zentren Kleinasiens behandelt und auch anhand römischer Sarkophagreliefs besprochen. Da mithilfe der Sarkophagreliefs der Kentauromachie- und der Gigantomachiefries datiert werden können, gilt ihnen erhöhte Aufmerksamkeit. Anschließend wird versucht, die Eigenschaften der betreffenden Epoche herauszuarbeiten Die chronologische Reihung von der Archaik bis in die spätrömische Kunst soll den hermeneutischen Gehalt von Kentauromachie und Gigantomachie in Perge näherbringen.
Aktualisiert: 2023-03-28
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Lykien und Pamphylien

Lykien und Pamphylien von Hellenkemper,  Hansgerd, Hild,  Friedrich, Koder,  Johannes
Die international bereits erwartete Publikation der TIB Lykien und Pamphylien liegt nun in drei Teilen, in zwei Textbänden und einem Tafelband, vor. In über eintausend einzelnen Ortseinträgen und -darstellungen (Lemmata), vertieft durch dokumentarische Abbildungen und Karten, wird erstmals umfassend die historische Topographie und Geographie der südwestlichen Türkei zusammengetragen – eine der reichsten Landschaften des antiken und mittelalterlichen Weltkulturerbes. Nirgendwo sonst am Mittelmeer finden sich auf dichtem Raum so großartige Ruinenstätten wie in Südwestanatolien. Die Autoren haben die gesamte bisherige wissenschaftliche Literatur verarbeitet, ergänzt durch zahlreiche eigene Reisen vor Ort. So ist eine umfassende Regionalgeschichte des südwestlichen Kleinasien entstanden – von den vorchristlichen Ursprüngen über die Antike und das byzantinische Mittelalter bis in die osmanische Frühzeit. Auf der Grundlage kulturhistorischer und siedlungsgeographischer Forschungen sind erstmals eigene Stadtgeschichten entstanden, so für Antalya und Myra, Perge und Side: historische Städte, die heute touristische Brennpunkte sind. Hansgerd Hellenkemper und Friedrich Hild haben dank ihrer exzellenten Landeskenntnis ein Standardwerk vorgelegt, einen Markstein historischer Landesforschung im Rahmen der Tabula Imperii Byzantini der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Die Bände „Kilikien und Isaurien (TIB 5) und „Lykien und Pamphylien (TIB 8) dokumentieren nun die gesamten Küstenlandschaften der südlichen Türkei. …
Aktualisiert: 2023-02-23
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Die Akropolis von Perge in Pamphylien

Die Akropolis von Perge in Pamphylien von Martini,  Wolfram
Auf der Grundlage der Ausgrabungen von 1994–2008 auf dem Tafelberg nördlich von Perge skizziert Wolfram Martini die Entfaltung eines kleinen Gemeinwesens zum wichtigsten Siedlungsplatz in dem von Meer und Taurusgebirge gesäumten Landschaftsraum der pamphylischen Schwemmebene. Nach einer ersten Blüte in der Späten Bronzezeit (2. Hälfte 2. Jt. v. Chr.) entwickelt sich die Siedlung seit archaischer Zeit (6. Jh. v. Chr.) zu einem urbanen Zentrum mit dem überregional bedeutenden Heiligtum der Artemis von Perge. Die Erweiterung der Stadt in die Ebene seit späthellenistischer Zeit (2./1. Jh. v. Chr.) legt die Basis für die bedeutende kaiserzeitliche Metropole mit einer prominenten Akropolis, die zu einem Repräsentations- und Kultzentrum gegenüber dem Geschäfts-, Kultur- und Unterhaltungszentrum in der Neustadt ausgebaut wird und schließlich in frühchristlicher Zeit eine letzte Blüte erlebt. Wesentliche Impulse verdankt dieser in unregelmäßigen Schüben erfolgte Wandel dem Kontakt mit benachbarten Kulturen im Westen wie im Osten. Deren Bedeutung für die Ausprägung der pamphylischen Kultur ist – trotz der Begrenztheit der materiellen Hinterlassenschaften – unverkennbar.
Aktualisiert: 2023-03-14
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