Geschichte schreiben – Geschichte vermitteln

Geschichte schreiben – Geschichte vermitteln von Brait,  Andrea, Gehler,  Michael, Strobl,  Philipp
Seit dem Ende des 20. Jahrhunderts durchleben die Geistes- und Sozialwissenschaften einen umfassenden Wandel. Einzelne Disziplinen öffneten sich, weiteten ihre Untersuchungsgebiete aus und vernetzten sich mit anderen Fachdisziplinen. Ein Ergebnis ist die fachübergreifende Bündelung von Forschungen. In dieser Hinsicht hat die Europaforschung stark an Bedeutung gewonnen. Dieser umfangreiche zweiteilige Band stellt dar, wie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen ihr Fachgebiet zu Beginn des 21. Jahrhunderts darstellen und im größeren Feld der Europawissenschaften verorten. Dazu wurden in den letzten zehn Jahren im Rahmen der Vortragsreihe "Europagespräche" an der Universität Hildesheim mit fast 30 Expertinnen und Experten aus dem deutsch-, französisch- und englischsprachigen Raum mehrstündige Interviews durchgeführt. Es ging um folgende Fragen: Wie präsentieren die Interviewten ihre Fächer und Disziplinen? Auf welchem Stand der Forschung befinden sich diese? Wie integrieren sie sich in die Europawissenschaften? Welche Anknüpfungs- und Verschränkungsmöglichkeiten bestehen zu anderen Disziplinen? Welche Perspektiven und Zukunftsmöglichkeiten sind für die Vermittlung ihres Faches vorhanden? Das Ergebnis dieser transnationalen und interdisziplinären großräumigen Darstellung ist eine umfangreiche Studie zu Perspektiven der Europaforschung in verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen. Die Liste der Beiträgerinnen und Beiträger für dieses Buch liest sich wie ein „Who is Who“ der europäischen Geistes- und Sozialwissenschaften: Es beinhaltet Beiträge von Stefan Berger, Andrea Brait, Andrew S. Bergerson, Christoph Cornelißen, Uwe Danker, Barbara Haider-Wilson, Hans Heiss, Felix Hinz, Gerhard Hirschfeld, Hans Walter Hütter, Christian Jansen, Uta Klein, Georg Kreis, Brigitte Mazohl, Gilbert Merlio, Jürgen Mittag, Sönke Neitzel, Thomas Sandkühler, Beate Sibylle Pfeil, Sylvain Schirmann, Hans-Jürgen Schröder, Günther Schulz, Rolf Steininger, Matthias Stickler, Arnold Suppan, Silvio Vietta, Thomas Vogtherr, Andreas Wilkens und Anita Ziegerhofer.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Geschichte schreiben – Geschichte vermitteln

Geschichte schreiben – Geschichte vermitteln von Brait,  Andrea, Gehler,  Michael, Strobl,  Philipp
Seit dem Ende des 20. Jahrhunderts durchleben die Geistes- und Sozialwissenschaften einen umfassenden Wandel. Einzelne Disziplinen öffneten sich, weiteten ihre Untersuchungsgebiete aus und vernetzten sich mit anderen Fachdisziplinen. Ein Ergebnis ist die fachübergreifende Bündelung von Forschungen. In dieser Hinsicht hat die Europaforschung stark an Bedeutung gewonnen. Dieser umfangreiche zweiteilige Band stellt dar, wie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen ihr Fachgebiet zu Beginn des 21. Jahrhunderts darstellen und im größeren Feld der Europawissenschaften verorten. Dazu wurden in den letzten zehn Jahren im Rahmen der Vortragsreihe "Europagespräche" an der Universität Hildesheim mit fast 30 Expertinnen und Experten aus dem deutsch-, französisch- und englischsprachigen Raum mehrstündige Interviews durchgeführt. Es ging um folgende Fragen: Wie präsentieren die Interviewten ihre Fächer und Disziplinen? Auf welchem Stand der Forschung befinden sich diese? Wie integrieren sie sich in die Europawissenschaften? Welche Anknüpfungs- und Verschränkungsmöglichkeiten bestehen zu anderen Disziplinen? Welche Perspektiven und Zukunftsmöglichkeiten sind für die Vermittlung ihres Faches vorhanden? Das Ergebnis dieser transnationalen und interdisziplinären großräumigen Darstellung ist eine umfangreiche Studie zu Perspektiven der Europaforschung in verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen. Die Liste der Beiträgerinnen und Beiträger für dieses Buch liest sich wie ein „Who is Who“ der europäischen Geistes- und Sozialwissenschaften: Es beinhaltet Beiträge von Stefan Berger, Andrea Brait, Andrew S. Bergerson, Christoph Cornelißen, Uwe Danker, Barbara Haider-Wilson, Hans Heiss, Felix Hinz, Gerhard Hirschfeld, Hans Walter Hütter, Christian Jansen, Uta Klein, Georg Kreis, Brigitte Mazohl, Gilbert Merlio, Jürgen Mittag, Sönke Neitzel, Thomas Sandkühler, Beate Sibylle Pfeil, Sylvain Schirmann, Hans-Jürgen Schröder, Günther Schulz, Rolf Steininger, Matthias Stickler, Arnold Suppan, Silvio Vietta, Thomas Vogtherr, Andreas Wilkens und Anita Ziegerhofer.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Geschichte schreiben – Geschichte vermitteln

Geschichte schreiben – Geschichte vermitteln von Brait,  Andrea, Gehler,  Michael, Strobl,  Philipp
Seit dem Ende des 20. Jahrhunderts durchleben die Geistes- und Sozialwissenschaften einen umfassenden Wandel. Einzelne Disziplinen öffneten sich, weiteten ihre Untersuchungsgebiete aus und vernetzten sich mit anderen Fachdisziplinen. Ein Ergebnis ist die fachübergreifende Bündelung von Forschungen. In dieser Hinsicht hat die Europaforschung stark an Bedeutung gewonnen. Dieser umfangreiche zweiteilige Band stellt dar, wie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen ihr Fachgebiet zu Beginn des 21. Jahrhunderts darstellen und im größeren Feld der Europawissenschaften verorten. Dazu wurden in den letzten zehn Jahren im Rahmen der Vortragsreihe "Europagespräche" an der Universität Hildesheim mit fast 30 Expertinnen und Experten aus dem deutsch-, französisch- und englischsprachigen Raum mehrstündige Interviews durchgeführt. Es ging um folgende Fragen: Wie präsentieren die Interviewten ihre Fächer und Disziplinen? Auf welchem Stand der Forschung befinden sich diese? Wie integrieren sie sich in die Europawissenschaften? Welche Anknüpfungs- und Verschränkungsmöglichkeiten bestehen zu anderen Disziplinen? Welche Perspektiven und Zukunftsmöglichkeiten sind für die Vermittlung ihres Faches vorhanden? Das Ergebnis dieser transnationalen und interdisziplinären großräumigen Darstellung ist eine umfangreiche Studie zu Perspektiven der Europaforschung in verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen. Die Liste der Beiträgerinnen und Beiträger für dieses Buch liest sich wie ein „Who is Who“ der europäischen Geistes- und Sozialwissenschaften: Es beinhaltet Beiträge von Stefan Berger, Andrea Brait, Andrew S. Bergerson, Christoph Cornelißen, Uwe Danker, Barbara Haider-Wilson, Hans Heiss, Felix Hinz, Gerhard Hirschfeld, Hans Walter Hütter, Christian Jansen, Uta Klein, Georg Kreis, Brigitte Mazohl, Gilbert Merlio, Jürgen Mittag, Sönke Neitzel, Thomas Sandkühler, Beate Sibylle Pfeil, Sylvain Schirmann, Hans-Jürgen Schröder, Günther Schulz, Rolf Steininger, Matthias Stickler, Arnold Suppan, Silvio Vietta, Thomas Vogtherr, Andreas Wilkens und Anita Ziegerhofer.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Europa-Räume

Europa-Räume von Gehler,  Michael, Müller,  Peter, Nitschke,  Peter
Dieser Band widmet sich Europa-Räumen von den Anfängen bis heute. Er setzt in einem ersten Kapitel mit dem Altertum ein und wendet sich sodann dem Mittelalter mit Blick auf vorinstitutionelle Europäizitäten zu. Dabei geht es zunächst um das Meer als zentrales Raumparadigma in der Antike, Identitätswandel und Verräumlichung von Herrschaft am Beispiel von England, fremde und vertraute Welten in der Selbstsicht Europas im Kontakt mit den Mongolen sowie um kartographische Repräsentationen des dritten Erdteils. Im zweiten Kapitel werden Spätmittelalter und Frühe Neuzeit im Zeichen eines konfligierenden Christenheitseuropas behandelt. Themen sind städtische Reformationsräume, Bilder der orthodoxen Kirche und die Präteritalisierung des Naturzustands. In einem dritten Kapitel werden Räume und Raumbildungen im Rahmen der Neueren Geschichte und Zeitgeschichte thematisiert: historische Romane über ‚Kreuzzüge als Teil der Erzählung Europa‘, die deutsch-polnischen Beziehungen im 19. und 20. Jahrhundert am Beispiel der Bistümer Hildesheim und Breslau/Wroclaw, Erinnerungsräume als Raumordnungen, die Europa-Idee in der Selbstfindung des historisch-philosophischen Denkens Russlands im Zusammenwirken mit Deutschland, Europa-Räume in der ‚Wendezeit‘ als Rekonstruktionen und Deutungsmöglichkeiten, Räume der Moderne und ‚zivilisatorische Erfolgsgeschichten‘ in europäischen Schulbüchern nach dem Zweiten Weltkrieg sowie das institutionalisierte Europa von „Paneuropa“ bis zur „EU-Osterweiterung“. Eine umfassende Bibliographie beschließt das Werk.****************This volume looks at European spaces from the beginnings to the present. The first chapter starts with antiquity and then turns to the middle ages with a look at pre-institutional Europeanness. The second chapter examines the late middle ages and early modern age in the context of an antagonisitic Christian Europe. In the third chapter the focus turns to spaces and space-building in modern and contemporary history. The work ends with a comprehensive bibliography.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Europa-Räume

Europa-Räume von Gehler,  Michael, Müller,  Peter, Nitschke,  Peter
Dieser Band widmet sich Europa-Räumen von den Anfängen bis heute. Er setzt in einem ersten Kapitel mit dem Altertum ein und wendet sich sodann dem Mittelalter mit Blick auf vorinstitutionelle Europäizitäten zu. Dabei geht es zunächst um das Meer als zentrales Raumparadigma in der Antike, Identitätswandel und Verräumlichung von Herrschaft am Beispiel von England, fremde und vertraute Welten in der Selbstsicht Europas im Kontakt mit den Mongolen sowie um kartographische Repräsentationen des dritten Erdteils. Im zweiten Kapitel werden Spätmittelalter und Frühe Neuzeit im Zeichen eines konfligierenden Christenheitseuropas behandelt. Themen sind städtische Reformationsräume, Bilder der orthodoxen Kirche und die Präteritalisierung des Naturzustands. In einem dritten Kapitel werden Räume und Raumbildungen im Rahmen der Neueren Geschichte und Zeitgeschichte thematisiert: historische Romane über ‚Kreuzzüge als Teil der Erzählung Europa‘, die deutsch-polnischen Beziehungen im 19. und 20. Jahrhundert am Beispiel der Bistümer Hildesheim und Breslau/Wroclaw, Erinnerungsräume als Raumordnungen, die Europa-Idee in der Selbstfindung des historisch-philosophischen Denkens Russlands im Zusammenwirken mit Deutschland, Europa-Räume in der ‚Wendezeit‘ als Rekonstruktionen und Deutungsmöglichkeiten, Räume der Moderne und ‚zivilisatorische Erfolgsgeschichten‘ in europäischen Schulbüchern nach dem Zweiten Weltkrieg sowie das institutionalisierte Europa von „Paneuropa“ bis zur „EU-Osterweiterung“. Eine umfassende Bibliographie beschließt das Werk.****************This volume looks at European spaces from the beginnings to the present. The first chapter starts with antiquity and then turns to the middle ages with a look at pre-institutional Europeanness. The second chapter examines the late middle ages and early modern age in the context of an antagonisitic Christian Europe. In the third chapter the focus turns to spaces and space-building in modern and contemporary history. The work ends with a comprehensive bibliography.
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Europa-Räume

Europa-Räume von Gehler,  Michael, Müller,  Peter, Nitschke,  Peter
Dieser Band widmet sich Europa-Räumen von den Anfängen bis heute. Er setzt in einem ersten Kapitel mit dem Altertum ein und wendet sich sodann dem Mittelalter mit Blick auf vorinstitutionelle Europäizitäten zu. Dabei geht es zunächst um das Meer als zentrales Raumparadigma in der Antike, Identitätswandel und Verräumlichung von Herrschaft am Beispiel von England, fremde und vertraute Welten in der Selbstsicht Europas im Kontakt mit den Mongolen sowie um kartographische Repräsentationen des dritten Erdteils. Im zweiten Kapitel werden Spätmittelalter und Frühe Neuzeit im Zeichen eines konfligierenden Christenheitseuropas behandelt. Themen sind städtische Reformationsräume, Bilder der orthodoxen Kirche und die Präteritalisierung des Naturzustands. In einem dritten Kapitel werden Räume und Raumbildungen im Rahmen der Neueren Geschichte und Zeitgeschichte thematisiert: historische Romane über ‚Kreuzzüge als Teil der Erzählung Europa‘, die deutsch-polnischen Beziehungen im 19. und 20. Jahrhundert am Beispiel der Bistümer Hildesheim und Breslau/Wroclaw, Erinnerungsräume als Raumordnungen, die Europa-Idee in der Selbstfindung des historisch-philosophischen Denkens Russlands im Zusammenwirken mit Deutschland, Europa-Räume in der ‚Wendezeit‘ als Rekonstruktionen und Deutungsmöglichkeiten, Räume der Moderne und ‚zivilisatorische Erfolgsgeschichten‘ in europäischen Schulbüchern nach dem Zweiten Weltkrieg sowie das institutionalisierte Europa von „Paneuropa“ bis zur „EU-Osterweiterung“. Eine umfassende Bibliographie beschließt das Werk.****************This volume looks at European spaces from the beginnings to the present. The first chapter starts with antiquity and then turns to the middle ages with a look at pre-institutional Europeanness. The second chapter examines the late middle ages and early modern age in the context of an antagonisitic Christian Europe. In the third chapter the focus turns to spaces and space-building in modern and contemporary history. The work ends with a comprehensive bibliography.
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Europa-Räume

Europa-Räume von Gehler,  Michael, Müller,  Peter, Nitschke,  Peter
Dieser Band widmet sich Europa-Räumen von den Anfängen bis heute. Er setzt in einem ersten Kapitel mit dem Altertum ein und wendet sich sodann dem Mittelalter mit Blick auf vorinstitutionelle Europäizitäten zu. Dabei geht es zunächst um das Meer als zentrales Raumparadigma in der Antike, Identitätswandel und Verräumlichung von Herrschaft am Beispiel von England, fremde und vertraute Welten in der Selbstsicht Europas im Kontakt mit den Mongolen sowie um kartographische Repräsentationen des dritten Erdteils. Im zweiten Kapitel werden Spätmittelalter und Frühe Neuzeit im Zeichen eines konfligierenden Christenheitseuropas behandelt. Themen sind städtische Reformationsräume, Bilder der orthodoxen Kirche und die Präteritalisierung des Naturzustands. In einem dritten Kapitel werden Räume und Raumbildungen im Rahmen der Neueren Geschichte und Zeitgeschichte thematisiert: historische Romane über ‚Kreuzzüge als Teil der Erzählung Europa‘, die deutsch-polnischen Beziehungen im 19. und 20. Jahrhundert am Beispiel der Bistümer Hildesheim und Breslau/Wroclaw, Erinnerungsräume als Raumordnungen, die Europa-Idee in der Selbstfindung des historisch-philosophischen Denkens Russlands im Zusammenwirken mit Deutschland, Europa-Räume in der ‚Wendezeit‘ als Rekonstruktionen und Deutungsmöglichkeiten, Räume der Moderne und ‚zivilisatorische Erfolgsgeschichten‘ in europäischen Schulbüchern nach dem Zweiten Weltkrieg sowie das institutionalisierte Europa von „Paneuropa“ bis zur „EU-Osterweiterung“. Eine umfassende Bibliographie beschließt das Werk.****************This volume looks at European spaces from the beginnings to the present. The first chapter starts with antiquity and then turns to the middle ages with a look at pre-institutional Europeanness. The second chapter examines the late middle ages and early modern age in the context of an antagonisitic Christian Europe. In the third chapter the focus turns to spaces and space-building in modern and contemporary history. The work ends with a comprehensive bibliography.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Europa-Räume

Europa-Räume von Gehler,  Michael, Müller,  Peter, Nitschke,  Peter
Dieser Band widmet sich Europa-Räumen von den Anfängen bis heute. Er setzt in einem ersten Kapitel mit dem Altertum ein und wendet sich sodann dem Mittelalter mit Blick auf vorinstitutionelle Europäizitäten zu. Dabei geht es zunächst um das Meer als zentrales Raumparadigma in der Antike, Identitätswandel und Verräumlichung von Herrschaft am Beispiel von England, fremde und vertraute Welten in der Selbstsicht Europas im Kontakt mit den Mongolen sowie um kartographische Repräsentationen des dritten Erdteils. Im zweiten Kapitel werden Spätmittelalter und Frühe Neuzeit im Zeichen eines konfligierenden Christenheitseuropas behandelt. Themen sind städtische Reformationsräume, Bilder der orthodoxen Kirche und die Präteritalisierung des Naturzustands. In einem dritten Kapitel werden Räume und Raumbildungen im Rahmen der Neueren Geschichte und Zeitgeschichte thematisiert: historische Romane über ‚Kreuzzüge als Teil der Erzählung Europa‘, die deutsch-polnischen Beziehungen im 19. und 20. Jahrhundert am Beispiel der Bistümer Hildesheim und Breslau/Wroclaw, Erinnerungsräume als Raumordnungen, die Europa-Idee in der Selbstfindung des historisch-philosophischen Denkens Russlands im Zusammenwirken mit Deutschland, Europa-Räume in der ‚Wendezeit‘ als Rekonstruktionen und Deutungsmöglichkeiten, Räume der Moderne und ‚zivilisatorische Erfolgsgeschichten‘ in europäischen Schulbüchern nach dem Zweiten Weltkrieg sowie das institutionalisierte Europa von „Paneuropa“ bis zur „EU-Osterweiterung“. Eine umfassende Bibliographie beschließt das Werk.****************This volume looks at European spaces from the beginnings to the present. The first chapter starts with antiquity and then turns to the middle ages with a look at pre-institutional Europeanness. The second chapter examines the late middle ages and early modern age in the context of an antagonisitic Christian Europe. In the third chapter the focus turns to spaces and space-building in modern and contemporary history. The work ends with a comprehensive bibliography.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Geschichte schreiben – Geschichte vermitteln

Geschichte schreiben – Geschichte vermitteln von Brait,  Andrea, Gehler,  Michael, Strobl,  Philipp
Seit dem Ende des 20. Jahrhunderts durchleben die Geistes- und Sozialwissenschaften einen umfassenden Wandel. Einzelne Disziplinen öffneten sich, weiteten ihre Untersuchungsgebiete aus und vernetzten sich mit anderen Fachdisziplinen. Ein Ergebnis ist die fachübergreifende Bündelung von Forschungen. In dieser Hinsicht hat die Europaforschung stark an Bedeutung gewonnen. Dieser umfangreiche zweiteilige Band stellt dar, wie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen ihr Fachgebiet zu Beginn des 21. Jahrhunderts darstellen und im größeren Feld der Europawissenschaften verorten. Dazu wurden in den letzten zehn Jahren im Rahmen der Vortragsreihe "Europagespräche" an der Universität Hildesheim mit fast 30 Expertinnen und Experten aus dem deutsch-, französisch- und englischsprachigen Raum mehrstündige Interviews durchgeführt. Es ging um folgende Fragen: Wie präsentieren die Interviewten ihre Fächer und Disziplinen? Auf welchem Stand der Forschung befinden sich diese? Wie integrieren sie sich in die Europawissenschaften? Welche Anknüpfungs- und Verschränkungsmöglichkeiten bestehen zu anderen Disziplinen? Welche Perspektiven und Zukunftsmöglichkeiten sind für die Vermittlung ihres Faches vorhanden? Das Ergebnis dieser transnationalen und interdisziplinären großräumigen Darstellung ist eine umfangreiche Studie zu Perspektiven der Europaforschung in verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen. Die Liste der Beiträgerinnen und Beiträger für dieses Buch liest sich wie ein „Who is Who“ der europäischen Geistes- und Sozialwissenschaften: Es beinhaltet Beiträge von Stefan Berger, Andrea Brait, Andrew S. Bergerson, Christoph Cornelißen, Uwe Danker, Barbara Haider-Wilson, Hans Heiss, Felix Hinz, Gerhard Hirschfeld, Hans Walter Hütter, Christian Jansen, Uta Klein, Georg Kreis, Brigitte Mazohl, Gilbert Merlio, Jürgen Mittag, Sönke Neitzel, Thomas Sandkühler, Beate Sibylle Pfeil, Sylvain Schirmann, Hans-Jürgen Schröder, Günther Schulz, Rolf Steininger, Matthias Stickler, Arnold Suppan, Silvio Vietta, Thomas Vogtherr, Andreas Wilkens und Anita Ziegerhofer.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Geschichte schreiben – Geschichte vermitteln

Geschichte schreiben – Geschichte vermitteln von Brait,  Andrea, Gehler,  Michael, Strobl,  Philipp
Seit dem Ende des 20. Jahrhunderts durchleben die Geistes- und Sozialwissenschaften einen umfassenden Wandel. Einzelne Disziplinen öffneten sich, weiteten ihre Untersuchungsgebiete aus und vernetzten sich mit anderen Fachdisziplinen. Ein Ergebnis ist die fachübergreifende Bündelung von Forschungen. In dieser Hinsicht hat die Europaforschung stark an Bedeutung gewonnen. Dieser umfangreiche zweiteilige Band stellt dar, wie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen ihr Fachgebiet zu Beginn des 21. Jahrhunderts darstellen und im größeren Feld der Europawissenschaften verorten. Dazu wurden in den letzten zehn Jahren im Rahmen der Vortragsreihe "Europagespräche" an der Universität Hildesheim mit fast 30 Expertinnen und Experten aus dem deutsch-, französisch- und englischsprachigen Raum mehrstündige Interviews durchgeführt. Es ging um folgende Fragen: Wie präsentieren die Interviewten ihre Fächer und Disziplinen? Auf welchem Stand der Forschung befinden sich diese? Wie integrieren sie sich in die Europawissenschaften? Welche Anknüpfungs- und Verschränkungsmöglichkeiten bestehen zu anderen Disziplinen? Welche Perspektiven und Zukunftsmöglichkeiten sind für die Vermittlung ihres Faches vorhanden? Das Ergebnis dieser transnationalen und interdisziplinären großräumigen Darstellung ist eine umfangreiche Studie zu Perspektiven der Europaforschung in verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen. Die Liste der Beiträgerinnen und Beiträger für dieses Buch liest sich wie ein „Who is Who“ der europäischen Geistes- und Sozialwissenschaften: Es beinhaltet Beiträge von Stefan Berger, Andrea Brait, Andrew S. Bergerson, Christoph Cornelißen, Uwe Danker, Barbara Haider-Wilson, Hans Heiss, Felix Hinz, Gerhard Hirschfeld, Hans Walter Hütter, Christian Jansen, Uta Klein, Georg Kreis, Brigitte Mazohl, Gilbert Merlio, Jürgen Mittag, Sönke Neitzel, Thomas Sandkühler, Beate Sibylle Pfeil, Sylvain Schirmann, Hans-Jürgen Schröder, Günther Schulz, Rolf Steininger, Matthias Stickler, Arnold Suppan, Silvio Vietta, Thomas Vogtherr, Andreas Wilkens und Anita Ziegerhofer.
Aktualisiert: 2023-06-29
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»Ein bunt angestrichnes Irrenhaus«

»Ein bunt angestrichnes Irrenhaus« von Beutin,  Wolfgang, Ille,  Marion, Iwersen,  Sönke, King,  Ian, Meyer,  Julia, Parkes,  Stuart, Rojek,  Sebastian, Schneider,  Thomas F., Tuma,  Thomas, Wieters,  Heike
Die Jahrestagung der Kurt Tucholsky-Gesellschaft stand im Jahr 2017 unter dem Thema »Tucholsky, Die Weltbühne und Europa«. Die Tagung an der Humboldt-Universität zu Berlin widmete sich historischen und zeitgenössischen Dimensionen des Europa-Bildes und suchte dabei insbesondere nach Anknüpfungspunkten im Werk Tucholskys.
Aktualisiert: 2023-06-24
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»Ein bunt angestrichnes Irrenhaus«

»Ein bunt angestrichnes Irrenhaus« von Beutin,  Wolfgang, Ille,  Marion, Iwersen,  Sönke, King,  Ian, Meyer,  Julia, Parkes,  Stuart, Rojek,  Sebastian, Schneider,  Thomas F., Tuma,  Thomas, Wieters,  Heike
Die Jahrestagung der Kurt Tucholsky-Gesellschaft stand im Jahr 2017 unter dem Thema »Tucholsky, Die Weltbühne und Europa«. Die Tagung an der Humboldt-Universität zu Berlin widmete sich historischen und zeitgenössischen Dimensionen des Europa-Bildes und suchte dabei insbesondere nach Anknüpfungspunkten im Werk Tucholskys.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Die Ukraine: Machtvakuum zwischen Russland und der Europäischen Union

Die Ukraine: Machtvakuum zwischen Russland und der Europäischen Union von Schneider-Deters,  Winfried
Ungeachtet aller internationalen Proteste wurde am 16. März 2014 ein – verfassungswidriges – Referendum über den Anschluss der Krim an Russland abgehalten, aufgrund dessen die Krim von Russland annektiert wurde. Die weitaus überwiegende Mehrheit der Mitglieder der Vereinten Nationen erkennt die völkerrechtswidrige Eingliederung der Krim in die Russländische Föderation nicht an – mit der Folge, dass die Krim, fast 25 Jahre nach Auflösung der Sowjetunion, auf deren ehemaligem Territorium zu einem neuen „eingefrorenen Konflikt“ wird. Doch die Krim ist nicht das eigentliche Ziel der Expansionspolitik des russischen Präsidenten. Putin hat seine Absicht, die Ukraine in sein geopolitisches Projekt einer „Eurasischen Union“ zu integrieren, nicht aufgegeben. Was er will, ist „regime change“ in Kiew – ein grotesker Anspruch auf Mitbestimmung der inneren Angelegenheiten der Ukraine, analog dem Verhältnis, das zwischen der Sowjetunion und ihren Satellitenstaaten bestand. Bei dem Ukraine-Konflikt handelt es sich nicht um einen inneren Konflikt der Ukraine, sondern um einen Angriff Russlands auf die territoriale Integrität, die Souveränität und Unabhängigkeit der Ukraine. Die angeblich „innerukrainische Krise“ ist ein russisch-ukrainischer Konflikt.°°Ein Lösungsansatz zur Überwindung der Integrationskonkurrenz zwischen Brüssel und Moskau wird in der Konkretisierung des Konzeptes eines „Größeren Europa“ gesehen, d. h. in einer die Europäische Union und die Russländische Föderation umfassenden paneuropäischen Suprastruktur. Der Ukraine kommt dabei eine verbindende „europäische Funktion“ zu.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Die Ukraine: Machtvakuum zwischen Russland und der Europäischen Union

Die Ukraine: Machtvakuum zwischen Russland und der Europäischen Union von Schneider-Deters,  Winfried
Ungeachtet aller internationalen Proteste wurde am 16. März 2014 ein – verfassungswidriges – Referendum über den Anschluss der Krim an Russland abgehalten, aufgrund dessen die Krim von Russland annektiert wurde. Die weitaus überwiegende Mehrheit der Mitglieder der Vereinten Nationen erkennt die völkerrechtswidrige Eingliederung der Krim in die Russländische Föderation nicht an – mit der Folge, dass die Krim, fast 25 Jahre nach Auflösung der Sowjetunion, auf deren ehemaligem Territorium zu einem neuen „eingefrorenen Konflikt“ wird. Doch die Krim ist nicht das eigentliche Ziel der Expansionspolitik des russischen Präsidenten. Putin hat seine Absicht, die Ukraine in sein geopolitisches Projekt einer „Eurasischen Union“ zu integrieren, nicht aufgegeben. Was er will, ist „regime change“ in Kiew – ein grotesker Anspruch auf Mitbestimmung der inneren Angelegenheiten der Ukraine, analog dem Verhältnis, das zwischen der Sowjetunion und ihren Satellitenstaaten bestand. Bei dem Ukraine-Konflikt handelt es sich nicht um einen inneren Konflikt der Ukraine, sondern um einen Angriff Russlands auf die territoriale Integrität, die Souveränität und Unabhängigkeit der Ukraine. Die angeblich „innerukrainische Krise“ ist ein russisch-ukrainischer Konflikt.°°Ein Lösungsansatz zur Überwindung der Integrationskonkurrenz zwischen Brüssel und Moskau wird in der Konkretisierung des Konzeptes eines „Größeren Europa“ gesehen, d. h. in einer die Europäische Union und die Russländische Föderation umfassenden paneuropäischen Suprastruktur. Der Ukraine kommt dabei eine verbindende „europäische Funktion“ zu.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Planeuropa.

Planeuropa. von Fleissig,  Andreas
Die Paneuropa-Bewegung hat ihren Ursprung in den 1920er Jahren, als der Schrecken des Ersten Weltkrieges noch allgegenwärtig war. Ziel war es, ein politisch und wirtschaftlich geeintes Europa zu schaffen und so einen weiteren Krieg auf dem Kontinent zu verhindern. Andreas Fleissig spinnt den Gedanken fort und kommt zu der Erkenntnis, dass insbesondere auf die gemeinsame wirtschaftliche Entwicklung Wert gelegt werden muss. Er plädiert dabei für eine »kapitalistische Planwirtschaft« und nennt seine Vision eines zukünftigen Europas daher auch »Planeuropa«: eine »sich von selber ergebende unpolitische Zusammenfassung Europas, auf Grund und innerhalb einer individualistisch – planmäßigen Wirtschaftsverfassung, von dem Geiste einer interessenbewußt übernationalen Klassen- und Rassensolidarität beseelt und gefördert« (S. 98). Das Buch wurde 1931 sogar von der renommierten Zeitschrift »Foreign Affairs« rezensiert.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Die Ukraine: Machtvakuum zwischen Russland und der Europäischen Union

Die Ukraine: Machtvakuum zwischen Russland und der Europäischen Union von Schneider-Deters,  Winfried
Ungeachtet aller internationalen Proteste wurde am 16. März 2014 ein – verfassungswidriges – Referendum über den Anschluss der Krim an Russland abgehalten, aufgrund dessen die Krim von Russland annektiert wurde. Die weitaus überwiegende Mehrheit der Mitglieder der Vereinten Nationen erkennt die völkerrechtswidrige Eingliederung der Krim in die Russländische Föderation nicht an – mit der Folge, dass die Krim, fast 25 Jahre nach Auflösung der Sowjetunion, auf deren ehemaligem Territorium zu einem neuen „eingefrorenen Konflikt“ wird. Doch die Krim ist nicht das eigentliche Ziel der Expansionspolitik des russischen Präsidenten. Putin hat seine Absicht, die Ukraine in sein geopolitisches Projekt einer „Eurasischen Union“ zu integrieren, nicht aufgegeben. Was er will, ist „regime change“ in Kiew – ein grotesker Anspruch auf Mitbestimmung der inneren Angelegenheiten der Ukraine, analog dem Verhältnis, das zwischen der Sowjetunion und ihren Satellitenstaaten bestand. Bei dem Ukraine-Konflikt handelt es sich nicht um einen inneren Konflikt der Ukraine, sondern um einen Angriff Russlands auf die territoriale Integrität, die Souveränität und Unabhängigkeit der Ukraine. Die angeblich „innerukrainische Krise“ ist ein russisch-ukrainischer Konflikt.°°Ein Lösungsansatz zur Überwindung der Integrationskonkurrenz zwischen Brüssel und Moskau wird in der Konkretisierung des Konzeptes eines „Größeren Europa“ gesehen, d. h. in einer die Europäische Union und die Russländische Föderation umfassenden paneuropäischen Suprastruktur. Der Ukraine kommt dabei eine verbindende „europäische Funktion“ zu.
Aktualisiert: 2023-06-07
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Die Ukraine: Machtvakuum zwischen Russland und der Europäischen Union

Die Ukraine: Machtvakuum zwischen Russland und der Europäischen Union von Schneider-Deters,  Winfried
Ungeachtet aller internationalen Proteste wurde am 16. März 2014 ein – verfassungswidriges – Referendum über den Anschluss der Krim an Russland abgehalten, aufgrund dessen die Krim von Russland annektiert wurde. Die weitaus überwiegende Mehrheit der Mitglieder der Vereinten Nationen erkennt die völkerrechtswidrige Eingliederung der Krim in die Russländische Föderation nicht an – mit der Folge, dass die Krim, fast 25 Jahre nach Auflösung der Sowjetunion, auf deren ehemaligem Territorium zu einem neuen „eingefrorenen Konflikt“ wird. Doch die Krim ist nicht das eigentliche Ziel der Expansionspolitik des russischen Präsidenten. Putin hat seine Absicht, die Ukraine in sein geopolitisches Projekt einer „Eurasischen Union“ zu integrieren, nicht aufgegeben. Was er will, ist „regime change“ in Kiew – ein grotesker Anspruch auf Mitbestimmung der inneren Angelegenheiten der Ukraine, analog dem Verhältnis, das zwischen der Sowjetunion und ihren Satellitenstaaten bestand. Bei dem Ukraine-Konflikt handelt es sich nicht um einen inneren Konflikt der Ukraine, sondern um einen Angriff Russlands auf die territoriale Integrität, die Souveränität und Unabhängigkeit der Ukraine. Die angeblich „innerukrainische Krise“ ist ein russisch-ukrainischer Konflikt.°°Ein Lösungsansatz zur Überwindung der Integrationskonkurrenz zwischen Brüssel und Moskau wird in der Konkretisierung des Konzeptes eines „Größeren Europa“ gesehen, d. h. in einer die Europäische Union und die Russländische Föderation umfassenden paneuropäischen Suprastruktur. Der Ukraine kommt dabei eine verbindende „europäische Funktion“ zu.
Aktualisiert: 2023-06-07
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Planeuropa.

Planeuropa. von Fleissig,  Andreas
Die Paneuropa-Bewegung hat ihren Ursprung in den 1920er Jahren, als der Schrecken des Ersten Weltkrieges noch allgegenwärtig war. Ziel war es, ein politisch und wirtschaftlich geeintes Europa zu schaffen und so einen weiteren Krieg auf dem Kontinent zu verhindern. Andreas Fleissig spinnt den Gedanken fort und kommt zu der Erkenntnis, dass insbesondere auf die gemeinsame wirtschaftliche Entwicklung Wert gelegt werden muss. Er plädiert dabei für eine »kapitalistische Planwirtschaft« und nennt seine Vision eines zukünftigen Europas daher auch »Planeuropa«: eine »sich von selber ergebende unpolitische Zusammenfassung Europas, auf Grund und innerhalb einer individualistisch – planmäßigen Wirtschaftsverfassung, von dem Geiste einer interessenbewußt übernationalen Klassen- und Rassensolidarität beseelt und gefördert« (S. 98). Das Buch wurde 1931 sogar von der renommierten Zeitschrift »Foreign Affairs« rezensiert.
Aktualisiert: 2023-06-01
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