Vernetzte Papiermärkte

Vernetzte Papiermärkte von Daniel,  Bellingradt
Seit dem 14. Jahrhundert nistete sich Papier in Europa in nahezu jede kulturelle Nische ein – nicht nur in Briefen, Rechnungsbüchern, Akten und Publikationen wird dies materiell sichtbar. In Anlehnung an Materialitätsfragen zur historischen Kommunikation interpretiert die Studie die Epoche 'Frühe Neuzeit' (circa 1400-1800) als eine papierne Epoche, in der handgemachtes Papier nicht nur überall benötigt, sondern auch produziert und gehandelt wurde. Mithilfe von wirtschaftssoziologischen, kommunikationshistorischen und buchwissenschaftlichen Ansätzen wird die Materialität und Sozialität eines wirtschaftlichen Aktivitätenbereichs thematisiert, in dem jährlich Abermillionen papierne Waren bewegt, gelagert und verkauft worden sind. Als exemplarischer Einblick in den historischen Papierhandel dienen die Märkte für den Handel mit Papier in Amsterdam.
Aktualisiert: 2023-05-10
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Gutenberg-Jahrbuch 87 (2012)

Gutenberg-Jahrbuch 87 (2012) von Füssel,  Stephan
Das Gutenberg Jahrbuch ist das zentrale wissenschaftliche Publikationsorgan der internationalen Gutenberg-Forschung. Auf den ca. 360 Seiten der hochwertigen Bände finden sich jeweils rund 30 Fachbeiträge in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache. Zentrales Anliegen des Gutenberg Jahrbuchs ist die wissenschaftliche Erforschung von Leben und Werk Johannes Gutenbergs anhand von relevanten zeitgenössischen Dokumenten und der erhalten gebliebenen Inkunabeln. Daneben widmet sich das Jahrbuch einer weit gefächerten Palette an Themen: Geschichte des Buchdrucks von den Anfängen bis zur Gegenwart, Papiergeschichte, Bibliotheksgeschichte, Buchhandels- und Verlagsgeschichte, Geschichte der Schrift, moderne Setz- und Druckverfahren, Entwicklungen in der Typographie und in den Neuen Medien, Buchillustration, Bucheinband, Zeitungs- und Pressewesen, Literaturberichte zum Buchdruck und zur Einbandkunde. Bei aller Wissenschaftlichkeit liest auch der interessierte Laie das Buch mit Freude und Gewinn. Aus dem Inhalt: Rainer Moritz, Was ist eine schöne Buchhandlung? Erfahrungsgesättigte Anmerkungen Gerhardt Powitz, Die Tabula rubricarum der Gutenberg-Bibel Eric White, A Forgotten Gutenberg Bible from the Monastery of Santo Domingo de Silos Tobias Daniels, Die Pazzi Verschwörung, der Buchdruck und Deutschland. Zur politischen Propaganda in der Renaissance Philipp Mettauer, „Das Buch ist ein Kampfmittel, ein gutes Buch eine gewonnene Schlacht.“ Der NS-Bestand des Archivs des Hauptverbandes des Österreichischen Buchhandels
Aktualisiert: 2020-06-09
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Wasserzeichen – Schreiber – Provenienzen

Wasserzeichen – Schreiber – Provenienzen von Eckhardt,  Wolfgang, Neumann,  Julia, Schwinger,  Tobias, Staub,  Alexander
Die Erforschung der musikalischen Quellen gehört zu den Grundlagen des Faches Musikwissenschaft. Aufschlussreich für alle ihre Gebiete ist eine erweiterte Datenbasis mit tief erschlossenen Musikquellen. Mit dem Pilotprojekt "Kompetenzzentrum Forschung und Information Musik" (KoFIM) an der Staatsbibliothek zu Berlin - Stiftung Preußischer Kulturbesitz soll jetzt die musikalische Quellenforschung durch eine Bibliothek mit großem Musikalienbestand entscheidend vorangebracht werden. Dabei sollen neue Methoden erprobt und entsprechende Geschäftsgänge für die Erschließung entwickelt werden. Das Projekt dient der Tiefenerschließung von bislang noch nicht ausreichend katalogisierten Musikhandschriftenbeständen und der Etablierung eines "catalog enrichment" auf dem Gebiet der digitalen Dokumentation von Schreiberhänden und Wasserzeichen. M. Rebmann: Das Pilotprojekt „Kompetenzzentrum Forschung und Information Musik” (KoFIM) an der Staatsbibliothek zu Berlin P. Stadler: Zum Einsatz von Normdaten bei der Carl-Maria-von-Weber-Gesamtausgabe T. Reininghaus: Die Musiksammlungen von Aloys Fuchs und Georg Poelchau im Spiegel ihrer Korrespondenz A. Staub: Zu einigen Provenienzen im Berliner Autographenbestand J. Neumann: Erschließung und Retrieval von Provenienzen und Provenienzmerkmalen in Musikhandschriften R.D. Schmidt-Hensel: Möglichkeiten und Grenzen der Identifizierung von Autographen T. Schwinger: Digitale Dokumentation von Autographen und Abschriften im Rahmen des Projekts KoFIM Ch. Blanken: Die Komponisten-Datenbank „Bach digital” A.D. Rautenberg: „Bach digital II”. Ein Werkstattbericht W. Eckhardt: Digitale Dokumentation von Wasserzeichen in Musikhandschriften im Rahmen des Projekts KoFIM P. Meinlschmidt / H. Immel: Digitale Dokumentation von Wasserzeichen mittels Thermographie G. Dietz: Digitale Dokumentation von Wasserzeichen und weiteren Papiermerkmalen für die kunstgeschichtliche Forschung F. Betz: Papiermacher und Papiermühlen in der Gemeinsamen Normdatei (GND) J. Rinck: Digitalisierung und Erschließung von Thüringer Wasserzeichen aus den Papierhistorischen Sammlungen des Deutschen Buch- und Schriftmuseums der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig im Rahmen des DFG-Projekts „Wasserzeichen-Informationssystem” (WZIS) E. Frauenknecht: Zum Umgang mit großen Motivgruppen im „Wasserzeichen-Informationssystem” (WZIS) E. Wenger: Metasuche in Wasserzeichendatenbanken (Bernstein-Projekt)
Aktualisiert: 2021-12-22
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Vernetzte Papiermärkte

Vernetzte Papiermärkte von Bellingradt,  Daniel
Seit dem 14. Jahrhundert nistete sich Papier in Europa in nahezu jede kulturelle Nische ein – nicht nur in Briefen, Rechnungsbüchern, Akten und Publikationen wird dies materiell sichtbar. In Anlehnung an Materialitätsfragen zur historischen Kommunikation interpretiert die Studie die Epoche 'Frühe Neuzeit' (circa 1400-1800) als eine papierne Epoche, in der handgemachtes Papier nicht nur überall benötigt, sondern auch produziert und gehandelt wurde. Mithilfe von wirtschaftssoziologischen, kommunikationshistorischen und buchwissenschaftlichen Ansätzen wird die Materialität und Sozialität eines wirtschaftlichen Aktivitätenbereichs thematisiert, in dem jährlich Abermillionen papierne Waren bewegt, gelagert und verkauft worden sind. Als exemplarischer Einblick in den historischen Papierhandel dienen die Märkte für den Handel mit Papier in Amsterdam.
Aktualisiert: 2021-10-20
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Vernetzte Papiermärkte

Vernetzte Papiermärkte von Daniel,  Bellingradt
Seit dem 14. Jahrhundert nistete sich Papier in Europa in nahezu jede kulturelle Nische ein – nicht nur in Briefen, Rechnungsbüchern, Akten und Publikationen wird dies materiell sichtbar. In Anlehnung an Materialitätsfragen zur historischen Kommunikation interpretiert die Studie die Epoche 'Frühe Neuzeit' (circa 1400-1800) als eine papierne Epoche, in der handgemachtes Papier nicht nur überall benötigt, sondern auch produziert und gehandelt wurde. Mithilfe von wirtschaftssoziologischen, kommunikationshistorischen und buchwissenschaftlichen Ansätzen wird die Materialität und Sozialität eines wirtschaftlichen Aktivitätenbereichs thematisiert, in dem jährlich Abermillionen papierne Waren bewegt, gelagert und verkauft worden sind. Als exemplarischer Einblick in den historischen Papierhandel dienen die Märkte für den Handel mit Papier in Amsterdam.
Aktualisiert: 2023-02-14
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Papierherstellung in Deutschland

Papierherstellung in Deutschland von Bartels,  Klaus B.
Die Erfindung des Papiers war für die weltweite Verbreitung von Kultur und Wissenschaften nicht weniger bedeutsam als die Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern. Dieses Buch bietet eine fundierte und verständlich geschriebene Geschichte der Papierherstellung in Deutschland – von der mittelalterlichen Schöpfbütte über die erste deutsche Papierfabrik, die 1818 in Berlin gegründet wurde, und ihr Zweigwerk in Hohenofen bis hin zur modernen Hightech-Papiermaschine. Dabei vermittelt der Autor auch die Grundlagen der Papiergeschichte seit ihren Anfängen in China und führt ein in die Themen Produktionstechnik, Rohstoffgewinnung sowie Qualitätsprüfung und Weiterverarbeitung. Die Darstellung wird ergänzt durch eine Vorstellung aller historischen und noch existierenden Papierfabriken in Berlin und Brandenburg, einen statistischen Anhang und eine umfassende Bibliografie zum Thema Papier.
Aktualisiert: 2020-12-22
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Wasserzeichen – Schreiber – Provenienzen

Wasserzeichen – Schreiber – Provenienzen von Eckhardt,  Wolfgang, Neumann,  Julia, Schwinger,  Tobias, Staub,  Alexander
Die Erforschung der musikalischen Quellen gehört zu den Grundlagen des Faches Musikwissenschaft. Aufschlussreich für alle ihre Gebiete ist eine erweiterte Datenbasis mit tief erschlossenen Musikquellen. Mit dem Pilotprojekt "Kompetenzzentrum Forschung und Information Musik" (KoFIM) an der Staatsbibliothek zu Berlin - Stiftung Preußischer Kulturbesitz soll jetzt die musikalische Quellenforschung durch eine Bibliothek mit großem Musikalienbestand entscheidend vorangebracht werden. Dabei sollen neue Methoden erprobt und entsprechende Geschäftsgänge für die Erschließung entwickelt werden. Das Projekt dient der Tiefenerschließung von bislang noch nicht ausreichend katalogisierten Musikhandschriftenbeständen und der Etablierung eines "catalog enrichment" auf dem Gebiet der digitalen Dokumentation von Schreiberhänden und Wasserzeichen. M. Rebmann: Das Pilotprojekt „Kompetenzzentrum Forschung und Information Musik” (KoFIM) an der Staatsbibliothek zu Berlin P. Stadler: Zum Einsatz von Normdaten bei der Carl-Maria-von-Weber-Gesamtausgabe T. Reininghaus: Die Musiksammlungen von Aloys Fuchs und Georg Poelchau im Spiegel ihrer Korrespondenz A. Staub: Zu einigen Provenienzen im Berliner Autographenbestand J. Neumann: Erschließung und Retrieval von Provenienzen und Provenienzmerkmalen in Musikhandschriften R.D. Schmidt-Hensel: Möglichkeiten und Grenzen der Identifizierung von Autographen T. Schwinger: Digitale Dokumentation von Autographen und Abschriften im Rahmen des Projekts KoFIM Ch. Blanken: Die Komponisten-Datenbank „Bach digital” A.D. Rautenberg: „Bach digital II”. Ein Werkstattbericht W. Eckhardt: Digitale Dokumentation von Wasserzeichen in Musikhandschriften im Rahmen des Projekts KoFIM P. Meinlschmidt / H. Immel: Digitale Dokumentation von Wasserzeichen mittels Thermographie G. Dietz: Digitale Dokumentation von Wasserzeichen und weiteren Papiermerkmalen für die kunstgeschichtliche Forschung F. Betz: Papiermacher und Papiermühlen in der Gemeinsamen Normdatei (GND) J. Rinck: Digitalisierung und Erschließung von Thüringer Wasserzeichen aus den Papierhistorischen Sammlungen des Deutschen Buch- und Schriftmuseums der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig im Rahmen des DFG-Projekts „Wasserzeichen-Informationssystem” (WZIS) E. Frauenknecht: Zum Umgang mit großen Motivgruppen im „Wasserzeichen-Informationssystem” (WZIS) E. Wenger: Metasuche in Wasserzeichendatenbanken (Bernstein-Projekt)
Aktualisiert: 2021-12-22
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Papier literarisch

Papier literarisch von Zeier,  Franz
Franz Zeier, der bekannte Papierdesigner und Buchgestalter, sammelt seit Jahren Zitate zum Thema Papier. In diesem Buch sind sie versammelt: 243 längere und kürzere Zitate von Autoren, die in den verschiedensten Ländern und zu ganz unterschiedlichen Zeiten gelebt haben. Sie berichten von Situationen, in welchen Papier in allen möglichen Zuständen und Verwendungsarten eine Rolle spielt. Ein Buch, das man in die Jackentasche stecken wird oder in den Koffer für die Ferien, als Begleiter für kurze oder lange Reisen, für Pausen von Vielbeschäftigten. Es eignet sich, dank seiner Unbeschwertheit, als ideales Geschenk. Ein anregender, erfrischender Lesestoff!
Aktualisiert: 2019-10-02
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