Einführung in die Theaterwissenschaft

Einführung in die Theaterwissenschaft von Balme,  Christopher
Diese Einführung in die Theaterwissenschaft hat sich im deutschsprachigen Raum als Standardwerk etabliert. Eine übersichtliche Gliederung sowie die konzise Darstellungsweise ermöglichen eine schnelle Orientierung und liefern genaue Informationen über die zentralen Arbeitsfelder der Theaterwissenschaft: von Theatergeschichte und -theorie über die Analyse von Dramen und Inszenierungen bis hin zu Bühnengestaltung, Schauspielkunst und Rezeptionsforschung werden die wichtigsten Bereiche erläutert. Dabei ergeben sich auch Berührungspunkte mit anderen Disziplinen wie Kunst- und Medienwissenschaft oder Ethnologie. Der Band vermittelt allen am Theater Interessierten rasch und zuverlässig den aktuellen Stand der Fachdiskussion - auch neuere Entwicklungen wie etwa die Gender- und Performance-Theorie, die Semiotik oder der Poststrukturalismus werden berücksichtigt. Ein umfangreicher Anhang enthält viele praktische Hinweise zu hilfreichen Arbeitsmitteln der Theaterwissenschaft sowie eine aktuelle Zusammenstellung der theaterwissenschaftlichen Institute in Deutschland, Österreich und der Schweiz samt Homepages und E-Mail-Adressen. Die 6. Auflage ist außerdem ergänzt um neue Teilkapitel zu den Themen ‘Praxis und künstlerische Forschung’ sowie ‘Feldforschung als Methode’. Der Band richtet sich an Studierende der Theaterwissenschaft, an Lehrende an Schulen und Hochschulen sowie an alle Theaterinteressierte.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Einführung in die Theaterwissenschaft

Einführung in die Theaterwissenschaft von Balme,  Christopher
Diese Einführung in die Theaterwissenschaft hat sich im deutschsprachigen Raum als Standardwerk etabliert. Eine übersichtliche Gliederung sowie die konzise Darstellungsweise ermöglichen eine schnelle Orientierung und liefern genaue Informationen über die zentralen Arbeitsfelder der Theaterwissenschaft: von Theatergeschichte und -theorie über die Analyse von Dramen und Inszenierungen bis hin zu Bühnengestaltung, Schauspielkunst und Rezeptionsforschung werden die wichtigsten Bereiche erläutert. Dabei ergeben sich auch Berührungspunkte mit anderen Disziplinen wie Kunst- und Medienwissenschaft oder Ethnologie. Der Band vermittelt allen am Theater Interessierten rasch und zuverlässig den aktuellen Stand der Fachdiskussion - auch neuere Entwicklungen wie etwa die Gender- und Performance-Theorie, die Semiotik oder der Poststrukturalismus werden berücksichtigt. Ein umfangreicher Anhang enthält viele praktische Hinweise zu hilfreichen Arbeitsmitteln der Theaterwissenschaft sowie eine aktuelle Zusammenstellung der theaterwissenschaftlichen Institute in Deutschland, Österreich und der Schweiz samt Homepages und E-Mail-Adressen. Die 6. Auflage ist außerdem ergänzt um neue Teilkapitel zu den Themen ‘Praxis und künstlerische Forschung’ sowie ‘Feldforschung als Methode’. Der Band richtet sich an Studierende der Theaterwissenschaft, an Lehrende an Schulen und Hochschulen sowie an alle Theaterinteressierte.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Thomas Bernhards Prosa

Thomas Bernhards Prosa von Cheauré,  Elisabeth, Dmitrieva,  Ekaterina, Kemper,  Dirk, Taskenov,  Sergej, Willms,  Weertje, Zajas,  Pawel, Zerebin,  Aleksej
Thomas Bernhard nörgelt am Steinhof: Zwischen Sprechen und Schweigen, Atemnot und Wahnsinn, Komik und Tragik wird das österreichische Enfant terrible neu gelesen. Die in der Tradition der russischen Germanistik verfasste Studie versucht – interkulturell und interdisziplinär – aufzuzeigen, wie die kalkulierte Bernhard’sche Schreibweise zwischen seiner Produktions- und Rezeptionsästhetik oszilliert, und eröffnet dadurch überraschende Wege zu einer neuen Lektüre des vertrauten Stils. Im Spannungsfeld zwischen der „untauglichen“ Sprache und dem „unmöglichen“ Dialog werden von dem österreichischen Meister neue Methoden erzeugt, die seine „Textbestattung“ und „Selbstgesprächigkeit“ in tiefere rezeptive Funktionalität und Wirksamkeit wenden und von einem komplexen künstlerischen „System Bernhard“ sprechen lassen.
Aktualisiert: 2023-05-31
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Thomas Bernhards Prosa

Thomas Bernhards Prosa von Cheauré,  Elisabeth, Dmitrieva,  Ekaterina, Kemper,  Dirk, Taskenov,  Sergej, Willms,  Weertje, Zajas,  Pawel, Zerebin,  Aleksej
Thomas Bernhard nörgelt am Steinhof: Zwischen Sprechen und Schweigen, Atemnot und Wahnsinn, Komik und Tragik wird das österreichische Enfant terrible neu gelesen. Die in der Tradition der russischen Germanistik verfasste Studie versucht – interkulturell und interdisziplinär – aufzuzeigen, wie die kalkulierte Bernhard’sche Schreibweise zwischen seiner Produktions- und Rezeptionsästhetik oszilliert, und eröffnet dadurch überraschende Wege zu einer neuen Lektüre des vertrauten Stils. Im Spannungsfeld zwischen der „untauglichen“ Sprache und dem „unmöglichen“ Dialog werden von dem österreichischen Meister neue Methoden erzeugt, die seine „Textbestattung“ und „Selbstgesprächigkeit“ in tiefere rezeptive Funktionalität und Wirksamkeit wenden und von einem komplexen künstlerischen „System Bernhard“ sprechen lassen.
Aktualisiert: 2023-05-31
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Einführung in die Theaterwissenschaft

Einführung in die Theaterwissenschaft von Balme,  Christopher
Diese Einführung in die Theaterwissenschaft hat sich im deutschsprachigen Raum als Standardwerk etabliert. Eine übersichtliche Gliederung sowie die konzise Darstellungsweise ermöglichen eine schnelle Orientierung und liefern genaue Informationen über die zentralen Arbeitsfelder der Theaterwissenschaft: von Theatergeschichte und -theorie über die Analyse von Dramen und Inszenierungen bis hin zu Bühnengestaltung, Schauspielkunst und Rezeptionsforschung werden die wichtigsten Bereiche erläutert. Dabei ergeben sich auch Berührungspunkte mit anderen Disziplinen wie Kunst- und Medienwissenschaft oder Ethnologie. Der Band vermittelt allen am Theater Interessierten rasch und zuverlässig den aktuellen Stand der Fachdiskussion - auch neuere Entwicklungen wie etwa die Gender- und Performance-Theorie, die Semiotik oder der Poststrukturalismus werden berücksichtigt. Ein umfangreicher Anhang enthält viele praktische Hinweise zu hilfreichen Arbeitsmitteln der Theaterwissenschaft sowie eine aktuelle Zusammenstellung der theaterwissenschaftlichen Institute in Deutschland, Österreich und der Schweiz samt Homepages und E-Mail-Adressen. Die 6. Auflage ist außerdem ergänzt um neue Teilkapitel zu den Themen ‘Praxis und künstlerische Forschung’ sowie ‘Feldforschung als Methode’. Der Band richtet sich an Studierende der Theaterwissenschaft, an Lehrende an Schulen und Hochschulen sowie an alle Theaterinteressierte.
Aktualisiert: 2023-05-24
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Identität – Verwandlung – Darstellung

Identität – Verwandlung – Darstellung von Hasselmann,  Kristiane
Ein großer Teil der Faszination, die von den Freimaurern ausgeht, ist bis heute in ihren Ritualen begründet. Durch das symbolische Ausagieren der Verwandlung im Ritual soll die Ausbildung eines spezifisch freimaurerischen Habitus eingeleitet werden. Das rituelle Erlebnis setzt ein Engramm, welches im gesellschaftlichen Umgang anschließend verstärkt und gefestigt werden soll, um auch im lebenspraktischen Alltag seinen Ausdruck zu finden. "Identität - Verwandlung - Darstellung" beleuchtet die Grundlagen des freimaurerischen Verwandlungsgeheimnisses und arbeitet die der hermetischen Philosophie entlehnten Vorstellungen von Identität und Verwandlung heraus. Die Besonderheit dieses Buches ist der unkonventionelle Ansatz. Das Die aus der Ethnologie stammende Konzept der "Cultural Performance" bietet das methodische Gerüst, um den funktionalen Rahmen freimaurerischer Rituale zu analysieren.
Aktualisiert: 2023-05-10
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Einführung in die Theaterwissenschaft

Einführung in die Theaterwissenschaft von Balme,  Christopher
Diese Einführung in die Theaterwissenschaft hat sich im deutschsprachigen Raum als Standardwerk etabliert. Eine übersichtliche Gliederung sowie die konzise Darstellungsweise ermöglichen eine schnelle Orientierung und liefern genaue Informationen über die zentralen Arbeitsfelder der Theaterwissenschaft: von Theatergeschichte und -theorie über die Analyse von Dramen und Inszenierungen bis hin zu Bühnengestaltung, Schauspielkunst und Rezeptionsforschung werden die wichtigsten Bereiche erläutert. Dabei ergeben sich auch Berührungspunkte mit anderen Disziplinen wie Kunst- und Medienwissenschaft oder Ethnologie. Der Band vermittelt allen am Theater Interessierten rasch und zuverlässig den aktuellen Stand der Fachdiskussion - auch neuere Entwicklungen wie etwa die Gender- und Performance-Theorie, die Semiotik oder der Poststrukturalismus werden berücksichtigt. Ein umfangreicher Anhang enthält viele praktische Hinweise zu hilfreichen Arbeitsmitteln der Theaterwissenschaft sowie eine aktuelle Zusammenstellung der theaterwissenschaftlichen Institute in Deutschland, Österreich und der Schweiz samt Homepages und E-Mail-Adressen. Die 6. Auflage ist außerdem ergänzt um neue Teilkapitel zu den Themen ‘Praxis und künstlerische Forschung’ sowie ‘Feldforschung als Methode’. Der Band richtet sich an Studierende der Theaterwissenschaft, an Lehrende an Schulen und Hochschulen sowie an alle Theaterinteressierte.
Aktualisiert: 2023-04-24
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Hoheslied – LiebesSzenen

Hoheslied – LiebesSzenen von Hopf,  Matthias
Ist das Hohelied ein Drama? Im 19. Jahrhundert wurde diese Frage gerne bejaht, im 20. Jahrhundert überwiegend verneint. Matthias Hopf greift auf Erkenntnisse der vergleichenden Literaturwissenschaft zurück, um das gesamte Hohelied methodisch gesichert auf diese Frage hin zu prüfen. Dabei kommen bewährte dramen- bzw. performanztheoretische Analyseschritte zum Einsatz. Im Endergebnis zeigt sich, dass der Begriff Drama wenig geeignet ist, um das Hohelied angemessen zu beschreiben. Besser wäre, im Hinblick auf das Textgenre von einem dramatischen Text zu sprechen. Dieser weist durchaus ein großes Potential auf, öffentlich vorgetragen – performiert – zu werden.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Thomas Bernhards Prosa

Thomas Bernhards Prosa von Cheauré,  Elisabeth, Dmitrieva,  Ekaterina, Kemper,  Dirk, Taskenov,  Sergej, Willms,  Weertje, Zajas,  Pawel, Zerebin,  Aleksej
Thomas Bernhard nörgelt am Steinhof: Zwischen Sprechen und Schweigen, Atemnot und Wahnsinn, Komik und Tragik wird das österreichische Enfant terrible neu gelesen. Die in der Tradition der russischen Germanistik verfasste Studie versucht – interkulturell und interdisziplinär – aufzuzeigen, wie die kalkulierte Bernhard’sche Schreibweise zwischen seiner Produktions- und Rezeptionsästhetik oszilliert, und eröffnet dadurch überraschende Wege zu einer neuen Lektüre des vertrauten Stils. Im Spannungsfeld zwischen der „untauglichen“ Sprache und dem „unmöglichen“ Dialog werden von dem österreichischen Meister neue Methoden erzeugt, die seine „Textbestattung“ und „Selbstgesprächigkeit“ in tiefere rezeptive Funktionalität und Wirksamkeit wenden und von einem komplexen künstlerischen „System Bernhard“ sprechen lassen.
Aktualisiert: 2023-04-27
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Identität – Verwandlung – Darstellung

Identität – Verwandlung – Darstellung von Hasselmann,  Kristiane
Ein großer Teil der Faszination, die von den Freimaurern ausgeht, ist bis heute in ihren Ritualen begründet. Durch das symbolische Ausagieren der Verwandlung im Ritual soll die Ausbildung eines spezifisch freimaurerischen Habitus eingeleitet werden. Das rituelle Erlebnis setzt ein Engramm, welches im gesellschaftlichen Umgang anschließend verstärkt und gefestigt werden soll, um auch im lebenspraktischen Alltag seinen Ausdruck zu finden. "Identität - Verwandlung - Darstellung" beleuchtet die Grundlagen des freimaurerischen Verwandlungsgeheimnisses und arbeitet die der hermetischen Philosophie entlehnten Vorstellungen von Identität und Verwandlung heraus. Die Besonderheit dieses Buches ist der unkonventionelle Ansatz. Das Die aus der Ethnologie stammende Konzept der "Cultural Performance" bietet das methodische Gerüst, um den funktionalen Rahmen freimaurerischer Rituale zu analysieren.
Aktualisiert: 2023-02-13
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Einführung in die Theaterwissenschaft

Einführung in die Theaterwissenschaft von Balme,  Christopher
Diese Einführung in die Theaterwissenschaft hat sich im deutschsprachigen Raum als Standardwerk etabliert. Eine übersichtliche Gliederung sowie die konzise Darstellungsweise ermöglichen eine schnelle Orientierung und liefern genaue Informationen über die zentralen Arbeitsfelder der Theaterwissenschaft: von Theatergeschichte und -theorie über die Analyse von Dramen und Inszenierungen bis hin zu Bühnengestaltung, Schauspielkunst und Rezeptionsforschung werden die wichtigsten Bereiche erläutert. Dabei ergeben sich auch Berührungspunkte mit anderen Disziplinen wie Kunst- und Medienwissenschaft oder Ethnologie. Der Band vermittelt allen am Theater Interessierten rasch und zuverlässig den aktuellen Stand der Fachdiskussion - auch neuere Entwicklungen wie etwa die Gender- und Performance-Theorie, die Semiotik oder der Poststrukturalismus werden berücksichtigt. Ein umfangreicher Anhang enthält viele praktische Hinweise zu hilfreichen Arbeitsmitteln der Theaterwissenschaft sowie eine aktuelle Zusammenstellung der theaterwissenschaftlichen Institute in Deutschland, Österreich und der Schweiz samt Homepages und E-Mail-Adressen. Die 5. Auflage ist außerdem ergänzt um ein neues Kapitel zum Thema "Zuschauer und Publikum". Der Band richtet sich an Studierende der Theaterwissenschaft, an Lehrende an Schulen und Hochschulen sowie an alle Theaterinteressierte.
Aktualisiert: 2021-08-18
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Thomas Bernhards Prosa

Thomas Bernhards Prosa von Cheauré,  Elisabeth, Dmitrieva,  Ekaterina, Kemper,  Dirk, Taskenov,  Sergej, Willms,  Weertje, Zajas,  Pawel, Zerebin,  Aleksej
Thomas Bernhard nörgelt am Steinhof: Zwischen Sprechen und Schweigen, Atemnot und Wahnsinn, Komik und Tragik wird das österreichische Enfant terrible neu gelesen. Die in der Tradition der russischen Germanistik verfasste Studie versucht – interkulturell und interdisziplinär – aufzuzeigen, wie die kalkulierte Bernhard’sche Schreibweise zwischen seiner Produktions- und Rezeptionsästhetik oszilliert, und eröffnet dadurch überraschende Wege zu einer neuen Lektüre des vertrauten Stils. Im Spannungsfeld zwischen der „untauglichen“ Sprache und dem „unmöglichen“ Dialog werden von dem österreichischen Meister neue Methoden erzeugt, die seine „Textbestattung“ und „Selbstgesprächigkeit“ in tiefere rezeptive Funktionalität und Wirksamkeit wenden und von einem komplexen künstlerischen „System Bernhard“ sprechen lassen.
Aktualisiert: 2023-04-27
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Identität – Verwandlung – Darstellung

Identität – Verwandlung – Darstellung von Hasselmann,  Kristiane
Ein großer Teil der Faszination, die von den Freimaurern ausgeht, ist bis heute in ihren Ritualen begründet. Durch das symbolische Ausagieren der Verwandlung im Ritual soll die Ausbildung eines spezifisch freimaurerischen Habitus eingeleitet werden. Das rituelle Erlebnis setzt ein Engramm, welches im gesellschaftlichen Umgang anschließend verstärkt und gefestigt werden soll, um auch im lebenspraktischen Alltag seinen Ausdruck zu finden. "Identität - Verwandlung - Darstellung" beleuchtet die Grundlagen des freimaurerischen Verwandlungsgeheimnisses und arbeitet die der hermetischen Philosophie entlehnten Vorstellungen von Identität und Verwandlung heraus. Die Besonderheit dieses Buches ist der unkonventionelle Ansatz. Das Die aus der Ethnologie stammende Konzept der "Cultural Performance" bietet das methodische Gerüst, um den funktionalen Rahmen freimaurerischer Rituale zu analysieren. Aus dem Inhalt: Zum Begriff der "Cultural Performance" Der symbolische Tempelbau Das hermetische Erbe Das Verhältnis zum religiösen und magischen Ritual Das rituelle Erlebnis Paradoxien Strukturanalyse der rituellen Kommunikation Symbol und Ritual Funktionelle Differenz der Zeichen Der freimaurerische Habitus
Aktualisiert: 2020-05-06
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Hoheslied – LiebesSzenen

Hoheslied – LiebesSzenen von Hopf,  Matthias
Ist das Hohelied ein Drama? Im 19. Jahrhundert wurde diese Frage gerne bejaht, im 20. Jahrhundert überwiegend verneint. Matthias Hopf greift auf Erkenntnisse der vergleichenden Literaturwissenschaft zurück, um das gesamte Hohelied methodisch gesichert auf diese Frage hin zu prüfen. Dabei kommen bewährte dramen- bzw. performanztheoretische Analyseschritte zum Einsatz. Im Endergebnis zeigt sich, dass der Begriff Drama wenig geeignet ist, um das Hohelied angemessen zu beschreiben. Besser wäre, im Hinblick auf das Textgenre von einem dramatischen Text zu sprechen. Dieser weist durchaus ein großes Potential auf, öffentlich vorgetragen – performiert – zu werden.
Aktualisiert: 2023-01-01
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