Jakob Hebsaker hinterfragt bestehende Auffassungen über den öffentlichen Personennahverkehr als Alternative zum Automobil durch eine Kontextualisierung mit gesellschaftlichen Entwicklungsprozessen. Anhand verkehrspolitischer Entscheidungen zum Schnellbahnbau in Frankfurt am Main wird herausgearbeitet, dass Schnellbahnnetze insbesondere der städtischen Raumproduktion dienen sollen und dabei nicht als Alternative, sondern im Sinne eines Überdruckventils als korrespondierender Bestandteil eines automobildominierten Beschleunigungssystems betrachtet werden müssen. Zudem wird anhand des Begriffes der heimlichen Verkehrspolitik aufgezeigt, dass sich hinter vermeintlich verkehrspolitischen Infrastrukturentscheidungen auf kommunaler Ebene häufig Zwecke verbergen, deren hauptsächliche Motivation außerhalb des Verkehrsbereichs verortet sind.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Jakob Hebsaker hinterfragt bestehende Auffassungen über den öffentlichen Personennahverkehr als Alternative zum Automobil durch eine Kontextualisierung mit gesellschaftlichen Entwicklungsprozessen. Anhand verkehrspolitischer Entscheidungen zum Schnellbahnbau in Frankfurt am Main wird herausgearbeitet, dass Schnellbahnnetze insbesondere der städtischen Raumproduktion dienen sollen und dabei nicht als Alternative, sondern im Sinne eines Überdruckventils als korrespondierender Bestandteil eines automobildominierten Beschleunigungssystems betrachtet werden müssen. Zudem wird anhand des Begriffes der heimlichen Verkehrspolitik aufgezeigt, dass sich hinter vermeintlich verkehrspolitischen Infrastrukturentscheidungen auf kommunaler Ebene häufig Zwecke verbergen, deren hauptsächliche Motivation außerhalb des Verkehrsbereichs verortet sind.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Jakob Hebsaker hinterfragt bestehende Auffassungen über den öffentlichen Personennahverkehr als Alternative zum Automobil durch eine Kontextualisierung mit gesellschaftlichen Entwicklungsprozessen. Anhand verkehrspolitischer Entscheidungen zum Schnellbahnbau in Frankfurt am Main wird herausgearbeitet, dass Schnellbahnnetze insbesondere der städtischen Raumproduktion dienen sollen und dabei nicht als Alternative, sondern im Sinne eines Überdruckventils als korrespondierender Bestandteil eines automobildominierten Beschleunigungssystems betrachtet werden müssen. Zudem wird anhand des Begriffes der heimlichen Verkehrspolitik aufgezeigt, dass sich hinter vermeintlich verkehrspolitischen Infrastrukturentscheidungen auf kommunaler Ebene häufig Zwecke verbergen, deren hauptsächliche Motivation außerhalb des Verkehrsbereichs verortet sind.
Aktualisiert: 2023-06-05
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Jakob Hebsaker hinterfragt bestehende Auffassungen über den öffentlichen Personennahverkehr als Alternative zum Automobil durch eine Kontextualisierung mit gesellschaftlichen Entwicklungsprozessen. Anhand verkehrspolitischer Entscheidungen zum Schnellbahnbau in Frankfurt am Main wird herausgearbeitet, dass Schnellbahnnetze insbesondere der städtischen Raumproduktion dienen sollen und dabei nicht als Alternative, sondern im Sinne eines Überdruckventils als korrespondierender Bestandteil eines automobildominierten Beschleunigungssystems betrachtet werden müssen. Zudem wird anhand des Begriffes der heimlichen Verkehrspolitik aufgezeigt, dass sich hinter vermeintlich verkehrspolitischen Infrastrukturentscheidungen auf kommunaler Ebene häufig Zwecke verbergen, deren hauptsächliche Motivation außerhalb des Verkehrsbereichs verortet sind.
Aktualisiert: 2023-06-05
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Jakob Hebsaker hinterfragt bestehende Auffassungen über den öffentlichen Personennahverkehr als Alternative zum Automobil durch eine Kontextualisierung mit gesellschaftlichen Entwicklungsprozessen. Anhand verkehrspolitischer Entscheidungen zum Schnellbahnbau in Frankfurt am Main wird herausgearbeitet, dass Schnellbahnnetze insbesondere der städtischen Raumproduktion dienen sollen und dabei nicht als Alternative, sondern im Sinne eines Überdruckventils als korrespondierender Bestandteil eines automobildominierten Beschleunigungssystems betrachtet werden müssen. Zudem wird anhand des Begriffes der heimlichen Verkehrspolitik aufgezeigt, dass sich hinter vermeintlich verkehrspolitischen Infrastrukturentscheidungen auf kommunaler Ebene häufig Zwecke verbergen, deren hauptsächliche Motivation außerhalb des Verkehrsbereichs verortet sind.
Aktualisiert: 2023-03-14
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Jakob Hebsaker hinterfragt bestehende Auffassungen über den öffentlichen Personennahverkehr als Alternative zum Automobil durch eine Kontextualisierung mit gesellschaftlichen Entwicklungsprozessen. Anhand verkehrspolitischer Entscheidungen zum Schnellbahnbau in Frankfurt am Main wird herausgearbeitet, dass Schnellbahnnetze insbesondere der städtischen Raumproduktion dienen sollen und dabei nicht als Alternative, sondern im Sinne eines Überdruckventils als korrespondierender Bestandteil eines automobildominierten Beschleunigungssystems betrachtet werden müssen. Zudem wird anhand des Begriffes der heimlichen Verkehrspolitik aufgezeigt, dass sich hinter vermeintlich verkehrspolitischen Infrastrukturentscheidungen auf kommunaler Ebene häufig Zwecke verbergen, deren hauptsächliche Motivation außerhalb des Verkehrsbereichs verortet sind.
Aktualisiert: 2023-04-11
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Austerität – die extreme Sparsamkeit des Staates – war die herrschende Strategie zur Bearbeitung der Krise ab 2008. Obwohl meist mit den Entwicklungen anderswo verbunden, sind auch in der BRD die Formen und Folgen staatlicher Haushaltsdisziplin vielerorts zu spüren. Austerity Forever verfolgt die Genese dieser Entwicklungen bis in die 1970er Jahre und damit bereits weit vor die letzte Krise zurück. Vor dem Hintergrund materialistischer Staats-, Rechts- und geographischer Theorien zeigt Tino Petzold auf, wie Austerität dabei normalisiert wurde: Die Spielräume staatlicher Finanzpolitik werden grundsätzlich und dauerhaft begrenzt und extreme Sparsamkeit zur haushaltspolitischen Normalität. Durchgesetzt wurde dies durch verfassungsrechtliche Schranken wie die Schuldenbremsen sowie deren multiskalare Verkettung über nationale, europäische und subnationale Maßstabsebenen hinweg. Im Ergebnis, so Tino Petzold, wird Austerität auch nach der Krise zur finanzpolititschen Normalität gehören.
Aktualisiert: 2021-07-27
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Austerität – die extreme Sparsamkeit des Staates – war die herrschende Strategie zur Bearbeitung der Krise ab 2008. Obwohl meist mit den Entwicklungen anderswo verbunden, sind auch in der BRD die Formen und Folgen staatlicher Haushaltsdisziplin vielerorts zu spüren. Austerity Forever verfolgt die Genese dieser Entwicklungen bis in die 1970er Jahre und damit bereits weit vor die letzte Krise zurück. Vor dem Hintergrund materialistischer Staats-, Rechts- und geographischer Theorien zeigt Tino Petzold auf, wie Austerität dabei normalisiert wurde: Die Spielräume staatlicher Finanzpolitik werden grundsätzlich und dauerhaft begrenzt und extreme Sparsamkeit zur haushaltspolitischen Normalität. Durchgesetzt wurde dies durch verfassungsrechtliche Schranken wie die Schuldenbremsen sowie deren multiskalare Verkettung über nationale, europäische und subnationale Maßstabsebenen hinweg. Im Ergebnis, so Tino Petzold, wird Austerität auch nach der Krise zur finanzpolititschen Normalität gehören.
Aktualisiert: 2020-01-20
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Die Platzbesetzungen 2011 verdeutlichten: Politische Kämpfe können ein transformatorisches Potential entfalten und sie sind eng mit ihren Aktionsräumen verwoben. Für Athen und Frankfurt a. M. zeichnet Mullis diese Kämpfe um die Krise 2010-2015 nach. Er baut hierfür einerseits auf die politischen Philosophien von Laclau und Mouffe sowie Rancière und andererseits auf die Überlegungen zur Produktion des Raumes von Lefebvre. Er argumentiert, dass die politische Konstitution von Raum sowie die räumliche Konstitution von Politik relational zu denken sind.
Aktualisiert: 2020-01-20
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