Das Einmaleins der Siedlung

Das Einmaleins der Siedlung von Rechenberg,  Fritz
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Das Einmaleins der Siedlung

Das Einmaleins der Siedlung von Rechenberg,  Fritz
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Das Einmaleins der Siedlung

Das Einmaleins der Siedlung von Rechenberg,  Fritz
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Mediale Landschaftskonstruktionen

Mediale Landschaftskonstruktionen von Klumpe,  Julia
In diesem Buch erfolgen aus sozialkonstruktivistischer Perspektive eine qualitative Repräsentationsanalyse sowie eine quantitative Rezeptionsanalyse der drei US-amerikanischen Serien Gilmore Girls, Desperate Housewives und How I Met Your Mother. Die Autorin untersucht zum einen, welchen Einfluss die in den Serien gezeigten Landschaften auf die Wahrnehmung US-amerikanischer Landschaften durch die Rezipient*innen haben und stellt zum anderen heraus, inwieweit durch die dargestellten Landschaften Idealbilder konstruiert werden. Im Zentrum der Rezeptionsanalyse steht die Korpusanalyse entsprechender Fan-Foren. Untersucht wird, wie filmische Texte, insbesondere filmische Landschaften, in populäre Diskurse eingebettet werden.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Eigenwillige Eigenheime

Eigenwillige Eigenheime von Fröbe,  Turit
Doppelhäuser mit zwei Gesichtern, abenteuerliche Mottogärten, expressive Zaun- und Garagenkreationen: In den Einfamilienhausgebieten unserer Städte stehen Bausünden hoch im Kurs! Meist genügt ein einzelner Impuls, ein einzelner Nachbar, der ausschert und gestalterisch Neuland betritt, um ein nachhaltiges Echo in der Umgebung auszulösen und zum Motor zu werden … Nach ihrem Bestseller ›Die Kunst der Bausünde‹ zeigt Turit Fröbe nun ihre schönsten Fundstücke im Eigenheimsektor und beweist: Nie war es einfacher, eine Bausünde zu gestalten!
Aktualisiert: 2023-06-17
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Eigenwillige Eigenheime

Eigenwillige Eigenheime von Fröbe,  Turit
Doppelhäuser mit zwei Gesichtern, abenteuerliche Mottogärten, expressive Zaun- und Garagenkreationen: In den Einfamilienhausgebieten unserer Städte stehen Bausünden hoch im Kurs! Meist genügt ein einzelner Impuls, ein einzelner Nachbar, der ausschert und gestalterisch Neuland betritt, um ein nachhaltiges Echo in der Umgebung auszulösen und zum Motor zu werden … Nach ihrem Bestseller ›Die Kunst der Bausünde‹ zeigt Turit Fröbe nun ihre schönsten Fundstücke im Eigenheimsektor und beweist: Nie war es einfacher, eine Bausünde zu gestalten!
Aktualisiert: 2023-06-17
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Korporative Gutsherrschaft und Agrarinnovationen in Preußen – der Johanniterorden auf seinen neumärkischen Ämtern 1750-1811

Korporative Gutsherrschaft und Agrarinnovationen in Preußen – der Johanniterorden auf seinen neumärkischen Ämtern 1750-1811 von Kaak,  Heinrich
Dieser Titel ist unter der Lizenz CC-BY-NC-ND 4.0 im Open Access verfügbar. | This book is open access under a CC-BY-NC-ND 4.0 license.°°°°Wurden die Agrarinnovationen der Johanniter in der brandenburgischen Neumark bisher vorzugsweise unter dem Thema Kultivierung des Warthebruchs behandelt, so werden in dieser Studie die beiden parallel verlaufenden großen Innovationsstränge des 18. Jahrhunderts, die Melioration der „alten“ Siedlungen und die Errichtung neuer „Kolonien“, im Kontext betrachtet. Erstmals wird korporative Gutsherrschaft detailliert in ihren Entscheidungs- und Vollzugsebenen von der Führungsebene des Ordens bis zur Ebene der Untertanen und Kolonisten analysiert und gefragt, wie aus ganz unterschiedlichen Interessenlagen und Initiativen eine im Ganzen kohärente Entwicklung erfolgte.°°In Konkurrenz standen nämlich diejenigen Beteiligten, die möglichst viele existenzfähige Bauern- und Kolonistenstellen erhalten bzw. neu gewinnen wollten, und diejenigen, die für die Errichtung großer Agrarbetriebe eintraten. Die agrartechnischen Neuerungen standen zugleich in einem Spannungsverhältnis zu den sozialen Verbesserungen.°°In der insgesamt erfolgreichen Innovationstätigkeit seit 1763 bildete sich auf dem Wege der Praxis ein Kompromiss, der dem Zuwachs an Menschen, an Groß- und Kleinbetrieben und an Ordenseinkünften, zugleich an Rechtssicherheit Nachhaltigkeit verlieh. Als der Adel auf Grund staatlichen Drucks nachteilige Maßnahmen gegen seine Bauern unterließ, erbrachte der Orden auf Grund eigener Zielvorstellung fördernde Leistungen für seine Untertanen. Zugleich war er Adelsinstitution, dessen Angehörige auf den Ausbau der Eigenbetriebe drängten, als man auf den Domänen bestrebt war, Großbetriebe aufzulösen. Mit diesem Ausbau war eine Ansiedlung kleiner Kolonisten verbunden, die den erklärten Zielen des Ordens wenig entsprach. Die zwischen Adelsbesitz und Domänen einzuordnende Korporation wurde auf dem Höhepunkt ihrer Entwicklung 1811 vom preußischen Staat aufgelöst und ihr Besitz eingezogen, weil der Staat unter der Last der französischen Besatzung um seine Zahlungsfähigkeit kämpfte.°°Der Autor – promoviert an der Freien Universität Berlin, Privatdozent an der Leibniz Universität Hannover – hat sich intensiv mit der Wirtschafts- und Sozialgeschichte Ostelbiens und besonders des frühneuzeitlichen Brandenburg auseinandergesetzt. Zahlreiche seiner Veröffentlichungen gelten diesem Themenbereich – und hier gerade den großen Flussniederungen der östlichen Kur- und der Neumark.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Korporative Gutsherrschaft und Agrarinnovationen in Preußen – der Johanniterorden auf seinen neumärkischen Ämtern 1750-1811

Korporative Gutsherrschaft und Agrarinnovationen in Preußen – der Johanniterorden auf seinen neumärkischen Ämtern 1750-1811 von Kaak,  Heinrich
Wurden die Agrarinnovationen der Johanniter in der brandenburgischen Neumark bisher vorzugsweise unter dem Thema Kultivierung des Warthebruchs behandelt, so werden in dieser Studie die beiden parallel verlaufenden großen Innovationsstränge des 18. Jahrhunderts, die Melioration der „alten“ Siedlungen und die Errichtung neuer „Kolonien“, im Kontext betrachtet. Erstmals wird korporative Gutsherrschaft detailliert in ihren Entscheidungs- und Vollzugsebenen von der Führungsebene des Ordens bis zur Ebene der Untertanen und Kolonisten analysiert und gefragt, wie aus ganz unterschiedlichen Interessenlagen und Initiativen eine im Ganzen kohärente Entwicklung erfolgte.°°In Konkurrenz standen nämlich diejenigen Beteiligten, die möglichst viele existenzfähige Bauern- und Kolonistenstellen erhalten bzw. neu gewinnen wollten, und diejenigen, die für die Errichtung großer Agrarbetriebe eintraten. Die agrartechnischen Neuerungen standen zugleich in einem Spannungsverhältnis zu den sozialen Verbesserungen.°°In der insgesamt erfolgreichen Innovationstätigkeit seit 1763 bildete sich auf dem Wege der Praxis ein Kompromiss, der dem Zuwachs an Menschen, an Groß- und Kleinbetrieben und an Ordenseinkünften, zugleich an Rechtssicherheit Nachhaltigkeit verlieh. Als der Adel auf Grund staatlichen Drucks nachteilige Maßnahmen gegen seine Bauern unterließ, erbrachte der Orden auf Grund eigener Zielvorstellung fördernde Leistungen für seine Untertanen. Zugleich war er Adelsinstitution, dessen Angehörige auf den Ausbau der Eigenbetriebe drängten, als man auf den Domänen bestrebt war, Großbetriebe aufzulösen. Mit diesem Ausbau war eine Ansiedlung kleiner Kolonisten verbunden, die den erklärten Zielen des Ordens wenig entsprach. Die zwischen Adelsbesitz und Domänen einzuordnende Korporation wurde auf dem Höhepunkt ihrer Entwicklung 1811 vom preußischen Staat aufgelöst und ihr Besitz eingezogen, weil der Staat unter der Last der französischen Besatzung um seine Zahlungsfähigkeit kämpfte.°°Der Autor – promoviert an der Freien Universität Berlin, Privatdozent an der Leibniz Universität Hannover – hat sich intensiv mit der Wirtschafts- und Sozialgeschichte Ostelbiens und besonders des frühneuzeitlichen Brandenburg auseinandergesetzt. Zahlreiche seiner Veröffentlichungen gelten diesem Themenbereich – und hier gerade den großen Flussniederungen der östlichen Kur- und der Neumark.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Korporative Gutsherrschaft und Agrarinnovationen in Preußen – der Johanniterorden auf seinen neumärkischen Ämtern 1750-1811

Korporative Gutsherrschaft und Agrarinnovationen in Preußen – der Johanniterorden auf seinen neumärkischen Ämtern 1750-1811 von Kaak,  Heinrich
Wurden die Agrarinnovationen der Johanniter in der brandenburgischen Neumark bisher vorzugsweise unter dem Thema Kultivierung des Warthebruchs behandelt, so werden in dieser Studie die beiden parallel verlaufenden großen Innovationsstränge des 18. Jahrhunderts, die Melioration der „alten“ Siedlungen und die Errichtung neuer „Kolonien“, im Kontext betrachtet. Erstmals wird korporative Gutsherrschaft detailliert in ihren Entscheidungs- und Vollzugsebenen von der Führungsebene des Ordens bis zur Ebene der Untertanen und Kolonisten analysiert und gefragt, wie aus ganz unterschiedlichen Interessenlagen und Initiativen eine im Ganzen kohärente Entwicklung erfolgte.°°In Konkurrenz standen nämlich diejenigen Beteiligten, die möglichst viele existenzfähige Bauern- und Kolonistenstellen erhalten bzw. neu gewinnen wollten, und diejenigen, die für die Errichtung großer Agrarbetriebe eintraten. Die agrartechnischen Neuerungen standen zugleich in einem Spannungsverhältnis zu den sozialen Verbesserungen.°°In der insgesamt erfolgreichen Innovationstätigkeit seit 1763 bildete sich auf dem Wege der Praxis ein Kompromiss, der dem Zuwachs an Menschen, an Groß- und Kleinbetrieben und an Ordenseinkünften, zugleich an Rechtssicherheit Nachhaltigkeit verlieh. Als der Adel auf Grund staatlichen Drucks nachteilige Maßnahmen gegen seine Bauern unterließ, erbrachte der Orden auf Grund eigener Zielvorstellung fördernde Leistungen für seine Untertanen. Zugleich war er Adelsinstitution, dessen Angehörige auf den Ausbau der Eigenbetriebe drängten, als man auf den Domänen bestrebt war, Großbetriebe aufzulösen. Mit diesem Ausbau war eine Ansiedlung kleiner Kolonisten verbunden, die den erklärten Zielen des Ordens wenig entsprach. Die zwischen Adelsbesitz und Domänen einzuordnende Korporation wurde auf dem Höhepunkt ihrer Entwicklung 1811 vom preußischen Staat aufgelöst und ihr Besitz eingezogen, weil der Staat unter der Last der französischen Besatzung um seine Zahlungsfähigkeit kämpfte.°°Der Autor – promoviert an der Freien Universität Berlin, Privatdozent an der Leibniz Universität Hannover – hat sich intensiv mit der Wirtschafts- und Sozialgeschichte Ostelbiens und besonders des frühneuzeitlichen Brandenburg auseinandergesetzt. Zahlreiche seiner Veröffentlichungen gelten diesem Themenbereich – und hier gerade den großen Flussniederungen der östlichen Kur- und der Neumark.
Aktualisiert: 2023-06-07
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Korporative Gutsherrschaft und Agrarinnovationen in Preußen – der Johanniterorden auf seinen neumärkischen Ämtern 1750-1811

Korporative Gutsherrschaft und Agrarinnovationen in Preußen – der Johanniterorden auf seinen neumärkischen Ämtern 1750-1811 von Kaak,  Heinrich
Dieser Titel ist unter der Lizenz CC-BY-NC-ND 4.0 im Open Access verfügbar. | This book is open access under a CC-BY-NC-ND 4.0 license.°°°°Wurden die Agrarinnovationen der Johanniter in der brandenburgischen Neumark bisher vorzugsweise unter dem Thema Kultivierung des Warthebruchs behandelt, so werden in dieser Studie die beiden parallel verlaufenden großen Innovationsstränge des 18. Jahrhunderts, die Melioration der „alten“ Siedlungen und die Errichtung neuer „Kolonien“, im Kontext betrachtet. Erstmals wird korporative Gutsherrschaft detailliert in ihren Entscheidungs- und Vollzugsebenen von der Führungsebene des Ordens bis zur Ebene der Untertanen und Kolonisten analysiert und gefragt, wie aus ganz unterschiedlichen Interessenlagen und Initiativen eine im Ganzen kohärente Entwicklung erfolgte.°°In Konkurrenz standen nämlich diejenigen Beteiligten, die möglichst viele existenzfähige Bauern- und Kolonistenstellen erhalten bzw. neu gewinnen wollten, und diejenigen, die für die Errichtung großer Agrarbetriebe eintraten. Die agrartechnischen Neuerungen standen zugleich in einem Spannungsverhältnis zu den sozialen Verbesserungen.°°In der insgesamt erfolgreichen Innovationstätigkeit seit 1763 bildete sich auf dem Wege der Praxis ein Kompromiss, der dem Zuwachs an Menschen, an Groß- und Kleinbetrieben und an Ordenseinkünften, zugleich an Rechtssicherheit Nachhaltigkeit verlieh. Als der Adel auf Grund staatlichen Drucks nachteilige Maßnahmen gegen seine Bauern unterließ, erbrachte der Orden auf Grund eigener Zielvorstellung fördernde Leistungen für seine Untertanen. Zugleich war er Adelsinstitution, dessen Angehörige auf den Ausbau der Eigenbetriebe drängten, als man auf den Domänen bestrebt war, Großbetriebe aufzulösen. Mit diesem Ausbau war eine Ansiedlung kleiner Kolonisten verbunden, die den erklärten Zielen des Ordens wenig entsprach. Die zwischen Adelsbesitz und Domänen einzuordnende Korporation wurde auf dem Höhepunkt ihrer Entwicklung 1811 vom preußischen Staat aufgelöst und ihr Besitz eingezogen, weil der Staat unter der Last der französischen Besatzung um seine Zahlungsfähigkeit kämpfte.°°Der Autor – promoviert an der Freien Universität Berlin, Privatdozent an der Leibniz Universität Hannover – hat sich intensiv mit der Wirtschafts- und Sozialgeschichte Ostelbiens und besonders des frühneuzeitlichen Brandenburg auseinandergesetzt. Zahlreiche seiner Veröffentlichungen gelten diesem Themenbereich – und hier gerade den großen Flussniederungen der östlichen Kur- und der Neumark.
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